Mann für Mann
 
 
Chris war fassungslos, er war betrogen worden, und wollte nur noch weg. Er wusste auch genau wohin, Cornwall.
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Chris Kerner war auf der Insel angekommen, er wollte hier studieren, und nicht nur ein neues Leben anfangen, sondern vor allem sein altes Leben hinter sich lassen. Cornwall hatte ihn schon immer fasziniert, eine Region die reich an Legenden und Mysterien ist. Die Sage von Tristan und Isolde, diese tragische Liebesgeschichte hat ihre Wurzeln in Cornwall. Die Liebesgeschichte der Meerjungfrau von Zennor, wo eine Meerjungfrau das Herz eines Mannes raubt, oder der Liebende, der zwischen der Welt der Lebenden und Toten wandelt, und nur zur Ruhe kommt, wenn er Gerechtigkeit erfährt. Und die bekanntesten Legenden wie Jack the Gigant Killer, und natürlich King Arthur.

 

Er war vor vier Wochen überraschend nach Hause gekommen, und hatte seinen Freund Kevin mit einem anderen Mann im Bett erwischt. Sie waren schon drei Jahre zusammen, wohnten zusammen, und hatten Zukunftspläne. Sie hatten sich an Universitäten in England beworben, und Chris hatte einige Zusagen, unter anderem von der University of Fallmounth erhalten. Sein Freund war leider abgelehnt worden. Chris wollte darauf hin auch absagen, und mit Kevin ein gemeinsames Studium in Deutschland absolvieren.

Bis zu diesem Zwischenfall. Zum Glück hatte er noch nicht abgesagt, und hatte beschlossen, hier in Deutschland seine Zelte abzubrechen. Es gab hier nichts, was ihn hielt. Das mit Kevin war aus, Familie hatte er nicht mehr, und seine Freundschaften hielten sich in Grenzen. Er war ein stiller zurückgezogener junger Mann, der seine Eltern früh bei einem Raubüberfall verloren hatte. Sie wurden abends auf offener Straße überfallen, und ausgeraubt. Dabei, so stand es im Polizeibericht, ergab sich ein Handgemenge, wobei beide erschossen wurden. Man ging von Junkies aus.

Chris wuchs im Waisenhaus auf, und hatte sich alles Können und Wissen hart erarbeitet. Er lerne Kevin kennen und mit ihrer ersten gemeinsamen Wohnung ging es dann endlich bergauf. Bis zu dem besagten Tag, der alles änderte. Er konnte Kevin das nicht verzeihen. Er wurde am Flughafen Newquay abgeholt, und zu einem stattlichen Herrenhaus gebracht, dass als eine Art Studentenheim umfunktioniert war. Es gab zahlreiche Zimmer, die von den Studenten kostengünstig angemietet werden konnten, was bei Chris glücklicherweise durch Zuschüsse finanziert wurde. Er hatte sehr gute Noten und die Voraussetzungen, dass mehrere Universitäten ihn aufnehmen wollten.

Er hatte sich für Cornwall entschieden, er wollte nur Ruhe, und lernen. Das war bei ihm schon immer so, und jetzt kam noch die Situation mit Kevin dazu, von der er Abstand haben wollte. Es war schon ein imposantes Haus, in dem er da untergebracht wurde, wenn man es von außen so sah. Ein Student kümmerte sich um ihn, und half ihm bei seinem Gepäck. Er brachte ihn ins oberste Stockwerk, und wies auf eine breite Tür. Da ist dein Zimmer, du hast von da eine tolle Aussicht auf die Steilküste. Dann war er schon wieder verschwunden, und Chris stand alleine auf dem großen Flur der mit dunklem grünen Teppichboden ausgelegt war. An den Wänden waren alte Tapeten mit altmodischen Muster, und einige Schränkchen auf denen Vasen standen. Es wirkte alt, aber es war sauber.

Er trat in sein zugewiesenes Zimmer ein, hatte links und rechts jeweils einen Koffer in der Hand, und schob mit dem Fuß noch eine Tasche durch die Tür. Ein blasser junger Mann mit rotblonden Haaren stand im Zimmer und starrte ihn an. „Ich könnte ein bisschen Hilfe gebrauchen, ich bin Chris aus Deutschland“, begrüßte Chris den jungen Mann. Der sah ihn verwundert an, nahm ihm dann aber hilfsbereit einen Koffer ab und erwiderte: „Sorry, ich wusste nicht, dass hier jemand einzieht.“ Der junge Mann lächelte ein wenig und stellte sich ebenfalls vor. „Ich bin Evan, so wie es aussieht teilen wir uns das Zimmer, ich hoffe, es stört dich nicht. Es gibt hier auch Einzelzimmer.“ „Nein das ist völlig okay, ich denke, wir werden gut miteinander auskommen“, sprach Chris im perfekten Englisch.

Engländer sind ja dafür bekannt etwas blass zu sein, aber Evan sah wirklich aus als hätte er noch nie die Sonne gesehen, dachte Chris so bei sich, als er ihn sich näher ansah. Er war in seinem Alter, so um die zwanzig schätzte er, und hatte eine schmächtige Statur. Ein paar Sommersprossen verteilten sich in seinem blassen Gesicht, und besonders groß war er im Gegensatz zu Chris auch nicht. Chris war groß, schlank und drahtig, und seine wuscheligen blonden Haare sahen auch nach dem Kämmen immer noch genauso wuschelig aus wie vorher. Im Zimmer standen zwei Betten die bequem aussahen, jeder hatte einen eigenen Schrank, zudem einen eigenen Schreibtisch. Eine breite Fensterfront gab einen fantastischen Blick auf die Steilküste und den Atlantik frei. „Hier lässt es sich aber aushalten, oder?“, lächelte Chris in Richtung Evan. Der nickte nur ernst und vertiefte sich in die Bücher auf seinem Schreibtisch. Für Chris war das mehr als okay, er wollte ja selbst seine Ruhe haben.

 

Die nächsten Tage waren aufregend für Chris, er lernte seine Lehrer und einige Mitschüler kennen. Und natürlich die Umgebung. Die Steilküste wollte er sich auf jeden Fall zeitnah aus der Nähe ansehen, und wie er erfahren hatte, wäre ein Besuch zur keltischen See Pflicht. Es gab hier in der Nähe einige urige Kneipen, die er sich auf jeden Fall mal ansehen wollte, auch wenn er kein Kneipengänger war. Besonders aber war ihm Professor Brown aufgefallen, ein staatlicher Mann um die vierzig. Er trug diese grässlichen Tweet Anzüge, die ihn irgendwie älter machten als er war. Aber er hatte diese gewisse Präsenz, wenn er einen Raum betrat. Die jungen Männer hatten Respekt, und die Damen immer eine leichte Bewunderung, manche mit eindeutigen Blicken. Chris hatte erfahren, dass der Professor hier sehr beliebt war und wohl auch aus gutem und reichen Haus stammte.

Chris fühlte sich wohl hier, hielt sich aber doch abseits von Menschenansammlungen und Partys. Evan war weiterhin in sich gekehrt, und sprach kaum ein Wort. Er wirkte immer sehr traurig und hatte auch zu den anderen Studenten keinen Kontakt. Er wirkte ängstlich und zerbrechlich, Chris sah ihn auch nur hier im Zimmer, wo er stundenlang über seinen Büchern saß. Irgendwas stimmte nicht, und Chris beschloss ihn darauf anzusprechen, obwohl es normal nicht seine Art war, und er sich auch sonst nicht in fremde Angelegenheiten mischte. „Alles ok Evan?“ „Ja alles gut“ kam es nur knapp zurück, ohne das er Chris ansah. Aber sein Körper zitterte kurz, als wenn er am Weinen war. „Irgendwas ist doch Evan, möchtest du mit mir darüber reden, oder soll ich dich liebe in Ruhe lassen?“

Evan antwortete nicht, er zuckte nur mit den Schultern, und schluchzte leise. Es war ihm wohl unangenehm, dass merkte man deutlich. „He rede einfach mit mir, das hilft dir vielleicht. Und du kannst jederzeit abbrechen, wenn du nicht mehr möchtest.“ Chris kannte das Gefühl alleine zu sein aus dem Waisenhaus, und Evan tat ihm leid. Evan wandte sich nun um und Chris sah die verweinten und geröteten Augen, die ihn noch blasser als sonst erscheinen ließen. „Ach es ist nur ... ich weiß nicht, wie ich es erklären soll“, stammelte Evan vor sich hin. Chris setzte sich neben ihn und legte den Arm um Evans Schulter, die immer noch ein wenig durch das Schluchzen bebte.

„Erzähl, was dir auf der Seele liegt Evan. Manchmal hilft es schon wenn man darüber redet, was einen bedrückt.“ „Ich weiß nicht wie ich anfangen soll. Ich habe niemanden, dem ich mich anvertrauen kann, ich habe weder Familie noch Freunde.“ „Jetzt hast du einen Freund Evan.“ Chris drückte ihn kurz, und was er dann zu hören bekam, verschlug ihm fast den Atem. Anfangs stotterte Evan noch, aber nach und nach wurde er sicherer und es sprudelte nur so aus ihm heraus. Seine Eltern waren vor zehn Jahren ermordet worden, und zwar hier im Haus. Unglaublich, er hatte die gleiche Geschichte wie er selbst, und konnte nur zu gut nachempfinden was Evan fühlte. Er nahm Evan in den Arm und sagte: „Weißt du, als ich zum ersten Mal ins Waisenhaus kam, war ich total fertig. Die Direktorin hat mir damals gesagt: Manchmal muss es erst schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Das hab ich mir immer wieder gesagt, wenn ich dachte, es geht nicht mehr weiter. Wenn du reden möchtest oder Hilfe brauchst, bin ich für dich da!“ Evan schaute ihm in die Augen, und zum ersten Mal sah Chris ein richtiges und befreites Lächeln von ihm.

Es war wieder einige Zeit vergangen, und Evan war jetzt wie ausgewechselt. Er lächelte mehr und redete jetzt auch mit Chris. Chris mochte ihn. Evan war jetzt ein völlig anderer Mensch und zwischendurch richtig herzlich und fröhlich. Und wenn er manchmal wieder in seine alte Lethargie fiel, war das normal, dass kannte Chris von sich selber nur zu gut. Chris war jetzt öfter mit Professor Brown im Gespräch, und er verstand nur zu gut, was die anderen Studenten an ihm fanden. Er hatte eine unglaubliche Ausstrahlung, und konnte gut mit jungen Leuten umgehen. Sie hatten anregende Gespräche über Politik und Wissenschaft, und erfuhren auch nach und nach privates über den anderen.

 

Chris hatte alles richtig gemacht, er hatte in Evan einen tollen Freund gefunden, und in Professor Brown auch einen tollen Lehrer. Aber irgendwie war da auch mehr, er fühlte sich unglaublich zu diesem Mann hingezogen, obwohl er doppelt so alt wie er selber war. Oder vielleicht war es auch genau deswegen. Er traf ihn Abends, an einem Wochenende in einem Pub. Evan war mit zwei anderen Studenten unterwegs, es war absolut nicht sein Ding, aber er wollte sich auch nicht komplett ausschließen. Der Professor saß mit einem anderen Lehrer an einem Tisch, und winkte die kleine Gruppe zu sich. Es war voll in der kleinen gemütlichen Kneipe, und sie waren froh so noch einen Platz zu bekommen.

Sie tranken was zusammen, und bei Chris und dem Professor waren schnell wieder wissenschaftliche Themen im Vordergrund. Die beiden anderen Studenten verdrehten die Augen, und unter dem Vorwand noch lernen zu müssen, machten sie sich aus dem Staub. Der andere Lehrer machte sich ebenfalls auf den Weg, um zu seiner Familie zu kommen. Er verabschiedete sich mit den Worten: „Wir sehen uns am Montag, Peter, Mr. Kerner. Schönes Wochenende.“ „Ich freue mich, auch mal privat mit dir zusammenzusitzen Chris“, bemerkte der Professor wie beiläufig, ging dabei in das vertraute du über, und legte eine Hand auf Chris Bein. Der wusste nicht wie ihm geschah, er mochte den Professor, er hatte auch eine gewaltige Anziehungskraft auf ihn ... aber er war auch sein Lehrer.

„Äh ja, ich freue mich auch Professor“, stotterte Chris verlegen, und ihm wurde verdammt heiß bei der Berührung. Der Professor deutete mit dem Kopf nach unten, „Ist dir das unangenehm?“, und lächelte dabei. „Ich weiß nicht, nein es ist nicht unangenehm, aber ist es richtig?“ „Ja, wenn es für beide okay ist, ist es auch richtig“, zwinkerte der Professor und hatte seine Hand jetzt zwischen Chris Beine. Chris hielt die Luft an, aber machte keinerlei Anstalten, aus der Situation herauszukommen. Das war eh zu spät, unter den Streicheleinheiten hatte er längst einen Ständer bekommen. „Ich glaube wir sollten jetzt gehen, es gibt schönere Orte für uns“ grinste der Professor jetzt, und als beide ihre Ständer wieder unter Kontrolle hatten, zahlten sie und verließen den Pub.

Unterwegs an einem kleinen Waldstück führte der Professor ihn etwas abseits vom Weg, und presste seine Lippen auf die von Chris. Der war etwas überrumpelt, öffnete aber bereitwillig seinen Mund und erwiderte den Kuss. Ihre Zungen spielten miteinander, und es dauerte eine Weile bis sie voneinander abließen.

Der Professor sah ein bisschen wie ein James Bond Verschnitt aus, mit seinen braunen Haaren, dem ordentlich gekämmten Seitenscheitel, und seinem sportlichen Body. Zudem hatte er auch ganz gewiss den Charme dieser Filmfigur. Professor Brown zog Chris in eine kleine Einfahrt, die man fast nicht sah, so zugewachsen war sie. Dahinter befand sich eine kleine Holzhütte, die der Professor aufschloss. Die Hütte schien also ihm zu gehören. Der Professor zündete eine Laterne an und wies auf ein Bett in der Ecke. „Strom haben wir hier nicht, aber ich denke, das ist auch nicht nötig.“ Die beiden standen vor dem Bett, wo sofort der nächste leidenschaftliche Kuss folgte, und sie einander auszogen.

Der Professor war etwas größer als Chris, und sein Körper konnte sich sehen lassen. Sein Oberkörper und die Beine waren behaart, nur der Intimbereich war rasiert. Und das, was Chris da entgegen ragte, war schon unglaublich. Ein beschnittener Schwanz der bestimmt zwanzig cm lang war, und dazu sehr dick. „Oh Mann“, keuchte er, und der Professor grinste wissend.

Er drückte Chris sanft nach unten, der das Teil schließlich direkt vor seinem Gesicht hatte. Vorsichtig streichelte und wichste er den Prügel, um dann mit seinen Lippen die fette Eichel zu umschließen. Der Professor stöhnte, und umfasste Chris Hinterkopf, um sich so etwas Halt zu verschaffen. Er wühlte in den Haaren, und hatte seine Augen geschlossen. Chris nahm den Schwanz tiefer in den Mund, wobei es ihm aber unmöglich war, ihn ganz aufzunehmen. Er lutschte leidenschaftlich an dem Kolben und merkte schnell, dass der Professor kurz vorm abspritzen war.

 

Chris zog ihn mit einer Hand an sich heran, und spielte dabei mit einem Finger am Hintereingang des Professors, was dem ein wohliges Grunzen entlockte. Mit der anderen Hand knetete er den Sack, mit den fetten Eiern, und schon begann der Prügel in seinem Mund zu zucken. Die ersten Spermaschübe konnte er noch schlucken, aber dann lief ihm der heiße Saft links und rechts aus den Mundwinkeln, und am Kinn hinunter. Er hätte den Kolben gerne weiter sauber geleckt, aber der Professor zog Chris zu sich hoch. „Das war geil“, stöhnte er, und ein zärtlicher Kuss folgte. Ein Gemisch aus Sperma und Speichel wurde mit den Zungen hin und her geschoben, bevor der Professor in die Knie ging und er den unbehaarten Oberkörper von Chris mit Küssen bedeckte, bis er an dem hart pochenden Schwanz ankam. Er umspielte mit der Zunge die Eichel, und hatte den Riemen dann schnell in seinem Mund versenkt.

Immerhin 17 × 4 cm, die er komplett in Mund und Rachen hatte, und mit Inbrunst blies. Aber es dauerte nicht lange und der Professor ließ von ihm ab, er kniete sich lächelnd auf das Bett, und streckte seinen behaarten Arsch aus. Chris Schwanz war gut von dem Professor vorbereitet worden, sein Schwanz glänzte und tropfte und war bereit einzudringen. Chris setzte seinen Kolben an, und hatte gerade seine Eichel langsam hereingeschoben, da hatte der Professor schon seinen Arsch nach hinten gedrückt, und der Schwanz war mit einem Ruck drin. Damit hatte er nicht gerechnet, und er hielt erstmal für einen Moment die Luft an. Aber der Professor bewegte ungeduldig seinen Arsch hin und her, und Chris fing an, ihn zu ficken. So wie der Professor sich selber den Prügel reingerammt hatte, wusste Chris, dass er nicht allzu viel Rücksicht nehmen musste. Er rammelte den Arsch vor sich regelrecht ab, und brachte sich selber mit den harten Stößen schnell zum Spritzen.

Er hielt den Arsch mit beiden Händen, und pumpte stöhnend Schwall um Schwall in dem engen Kanal ab, wobei ihm das Hinterteil willig entgegengedrückt wurde. Chris musste einen Moment innehalten, so überreizt war er. Man hörte nur das Stöhnen der beiden, und Chris zog seinen immer noch harten Prügel langsam raus. Aber nur um das auslaufende Sperma sofort wieder mit seinem Kolben rein zu schieben. Das ging so lange, bis der Schwanz so weit erschlafft war, dass er ihn nicht mehr hereinbekam. Der Professor drehte sich um, und saß jetzt auf der Bettkante. Er hatte beide Hände um Chris Arsch gelegt und lutschte genussvoll Schwanz und Eier sauber.

Er schaute auf, und lächelte Chris an. „Hat es dir gefallen?“ „Oh ja, es war mega geil Herr Professor!“ Chris setzte sich jetzt auf den Schoß vom Professor, schlang seine Arme um den Nacken, und ein heißer Kuss folgte. Der ließ sich mit Chris zusammen nach hinten auf das Bett fallen, und ihre Schwänze rieben sich aneinander, während sie leidenschaftliche Küsse austauschten.

„Chris, ich hoffe, du bist dir darüber im Klaren, dass das, was hier passiert ist, unter uns bleiben muss.“ „Ja, ich denke, das bekomme ich hin, Professor“, lächelte Chris und wollte gerade zu einem weiteren Kuss ansetzen. „Chris, ich meine das ernst, das ist kein Spiel!“ Chris schaute jetzt etwas irritiert. „Ja, ich habe es doch verstanden.“ Die Stimmung war jetzt dahin, Chris setzte sich hin und fing an sich anzuziehen. Der Professor tat es ihm nach, und die beiden gingen schweigend zur Tür. „Ich meine das nicht böse Chris, aber es ist wichtig, dass es unter uns bleibt!“ „Es ist okay“, kam es etwas genervt von Chris, und die beiden gingen noch ein Stück zusammen. „Bis Montag dann im Unterricht Chris.“ „Ja bis Montag“, kam es knapp zurück und jeder ging seinen Weg nach Hause.

Chris war enttäuscht, und der Professor war in seiner Achtung gesunken. Er betrat sein Zimmer, wo Evan auf seinem Bett saß und ihn anlächelte. „Alles okay Chris? Du siehst niedergeschlagen aus.“ „Ja alles ok, war nur ein langer Abend, und ich bin müde. Wir reden dann morgen.“ „Okay denk bitte daran, dass ich genauso für dich da bin, wie du es auch für mich bist.“ Chris lächelte. Evan war zurzeit der einzige Lichtblick für ihn.

 

Der Unterricht in der kommenden Woche war für Chris seltsam, denn der Professor benahm sich irgendwie komisch. Er war abweisend und beachtete ihn kaum. Chris war sauer auf sich selbst, dass er sich auf ihn eingelassen hatte. Er konzentrierte sich nun auf sein Studium und vertiefte sich, wie Evan auch, in seine Bücher.

Er bemerkte jedoch aus dem Augenwinkel, dass er angestarrt wurde und hob den Blick. Evan sah ihn schon eine Zeit lang an und entschuldigte sich sofort, als er den Blick von Chris sah. „Sorry, ich wollte dich nicht beim Lernen stören.“ „Schon gut Evan, du hast ja nichts gemacht“, entgegnete Chris mit einem Lächeln. Er schlug sein Buch mit den Worten „Ich kann mich eh gerade nicht konzentrieren“ zu, und Evan tat es ihm gleich.

„Was war gestern los Chris, du warst so niedergeschlagen?“ Chris klopfte auf sein Bett. „Komm her Evan, ich werde dir etwas von mir erzählen.“ Die beiden lümmelten sich auf Chris‘ Bett, und Chris erzählte die ganze Geschichte, warum er nach Cornwall gekommen war. „Oh je, das ist aber kein wirklich schöner Grund, dass du dich für England entschieden hast.“ „Es ist okay Evan. Anscheinend war Kevin nicht der Richtige für mich. Ich denke alles was passiert, hat auch seinen Grund.“ Evan überlegte kurz und nickte dann zustimmend. „Das glaube ich auch, Chris, ja, das glaube ich auch!“ Die beiden sahen sich in die Augen, und ihre Gesichter näherten sich langsam. Beide schlossen ihre Augen, und ihre Lippen berührten sich zärtlich ...

Es klopfte laut an der Tür und die beiden zuckten zusammen. „Ja, bitte“, rief Chris etwas ärgerlich. Die Tür wurde aufgerissen und Tom Hastings, ein Studienkollege, stürmte herein. „He Chris, wir wollen heute Abend zu Colette, da steigt ’ne Party. Da musst du mit, da geht’s richtig ab!“ „Nein ich habe schon was vor, aber danke, dass du Bescheid gesagt hast Tom.“ Chris ärgerte sich darüber, dass Tom nur ihn angesprochen hatte, indem er Evan keines Blickes gewürdigt hatte. Er fand das absolut nicht in Ordnung und nahm sich vor, Tom noch darauf anzusprechen.

„Wo waren wir stehen geblieben?“, grinste Chris jetzt und zog Evan an sich heran. „Chris, wenn du lieber auf diese Party möchtest, kann ich das verstehen“, erwiderte Evan leise und schaute Chris aus seinen blassblauen Augen an. „Wenn ich das wollte, würde ich es machen, aber ich verbringe den Abend viel lieber mit dir.“ Evan lächelte glücklichen, ihre Münder fanden wieder zueinander. Es folgten einige zärtliche Küsse auf den Mund, bevor Chris seine Zunge inzwischen Evans Lippen schob, der das auch bereitwillig zuließ. Chris Herz schlug schneller, dieser Junge hatte irgendwas an sich, was ihm völlig den Kopf verdrehte. Ihre Küsse wurden intensiver, und sie begannen einander auszuziehen.

Beide lagen jetzt bis auf die Unterhosen nackt nebeneinander, und streichelte gegenseitig ihre Körper. Chris rutschte runter und schob Evans Unterhose über den steifen Schwanz. Ihm präsentierte sich ein schöner Schwanz von 16 × 5 cm, und ein dicker Sack. Evans Oberkörper war unbehaart, und im Intimbereich war er rasiert. An den Beinen war er nur leicht behaart. Was auffiel war seine fast weiße Haut, die mit dem weißen Laken fast eins war. Chris wichste zärtlich Evans harten Schwanz, und leckte mit der Zunge an der rosigen Eichel. Evan hatte seine Augen geschlossen, und genoss einfach diesen Moment. Er fuhr mit einer Hand durch die wuscheligen blonden Haare von Chris, und stöhnte leise.

Chris leckte jetzt an dem dicken Sack, und fuhr dann mit der Zunge an dem Schaft nach oben, um seine Lippen über die rosa Eichel zu legen. Er spielte mit der Zunge, was Evan merklich gefiel. Chris lutschte jetzt leidenschaftlich an dem dicken Prügel herum, bis Evan ihn stoppte. Sie tauschten die Positionen, und Evan bearbeitete jetzt Chris Knüppel. Evan wichste ihn zärtlich, während er mit Mund vorsichtig an der Eichel saugte. „Lange kann ich es nicht mehr zurückhalten Evan“, stöhnte Chris jetzt und zog Evan auf sich rauf. Es folgte ein zärtlicher Kuss und Chris setzte seinen Schwanz, der inzwischen reichlich Vorsaft produzierte, an Evans Grotte an.

 

Ein paar leichte Reitbewegungen, und die Eichel war eingedrungen. Langsam ließ Evan den Schwanz immer tiefer in sich hereingleiten, bis er vollständig in ihm verschwunden war. Vorsichtig bewegte er den Unterleib, ließ seinen Oberkörper leicht nach hinten fallen, und stütze sich mit den Händen an Chris Oberschenkel ab. Er begann auf dem Prügel zu reiten, und das laute Stöhnen der beiden erfüllte den Raum.

Es dauerte auch nicht lange, bis Chris so weit war. Er umfasste Evans Schwanz, und wichste ihn im Takt der Reitbewegungen, sodass beide zusammen abspritzen. Evans Samen klatschen auf Chris Brust, während er seinen Saft in Evan herein pumpte. Evans Bewegungen wurden langsamer, und er legte sich nach vorne auf die besamte Brust von Chris. Sie schauten sich beide tief in die Augen, und beide spürten eine tiefe Verbundenheit.

Die beiden küssten sich zärtlich, und Chris Schwanz rutschte mit reichlich Sperma aus Evans Hintereingang. Sie lagen jetzt beide glücklich nebeneinander, und Chris schlief anschließend ein. Er schlief durch und wurde erst wach, als Evan vorsichtig seinen Hintern an seinem harten Schwanz hin und her bewegte. „Sag mal, hast du überhaupt nicht geschlafen Evan?“ „Nein, ich habe dich lieber angesehen Chris. Du hast so zufrieden und glücklich ausgesehen.“ „Na, woran das wohl gelegen hat Evan?“, erwiderte Chris augenzwinkernd, während er seinem Prügel an Evans Arsch drückte.

Chris spuckte in seine Hand, und verrieb den Speichel auf seiner Eichel, um sie dann an Evans Hintereingang anzusetzen. Der bewegte leicht seinen Arsch, und Chris drückte seinen Prengel vorsichtig rein. Zärtlich fickte er Evan in der Löffelchenstellung, wichste mit einer Hand Evans Schwanz, und küsste dabei hingebungsvoll seinen Hals und Nacken. Der schmolz unter der Behandlung völlig dahin und stöhnte leise: „Oh Chris, ich glaube, ich habe mich verliebt.“ „Ich glaube ich auch Evan“, stöhnte Chris zurück, und fing an in Evans Grotte abzuspritzen. Der war auch so weit, und sein Schwanz zuckte unter Chris wichsenden Bewegungen heftig, und spritze seine Ladung auf Bauch und Bett ab. Die beiden sahen sich in die Augen, und man konnte nicht sagen, wer mehr von ihnen strahlte. Sie tauschten einige sehr innige Küsse, bevor Chris mit den Worten aufsprang, „Wir sollten uns langsam mal fertigmachen, sonst verpassen wir den Unterricht!“

Chris saß in einer Vorlesung, als sich jemand von hinten nach vorne beugte und ihm ins Ohr flüsterte: „Du hast gestern echt was verpasst, Anna hat einen Strip hingelegt, der einem das Messer in der Hose geöffnet hat.“ Chris erkannte die Stimme von Tom Hastings, und flüsterte zurück: „Kein Problem, ich hatte was Besseres zu tun.“ Und leicht nach hinten gewandt, flüsterte er weiter: „Aber du solltest nächstes Mal vielleicht auch Evan einladen, er ist ein echt netter Kerl.“ Tom Hastings sagte erst nichts, er sah Chris nur verständnislos an. „Welcher Evan?“, fragte er dann. Chris wurde sauer: „Mein Zimmernachbar Evan, dem seine Familie da im Haus gerötet wurde.“ „Chris ich glaube wir sollten uns nach der Vorlesung mal unterhalten“, unterbrach Tom ihn, und lehnte sich zurück.

Nach der Vorlesung trat Tom an Chris heran, und fragte direkt nach. „Was ist los mit dir, ich kann dir echt nicht folgen.“ „Ich meine, dass du Evan nicht mit eingeladen hast, finde ich sehr unhöflich. Er ist nicht gerade eine Stimmungskanone, aber bei dem, was er durchgemacht hat ja auch kein Wunder. Der Mord an seiner Familie und so.“ „Chris, Evan McGregor ist tot! Er hat seine ganze Familie getötet, und hat sich anschließend die Klippen heruntergestürzt. In dem Zimmer, wo du wohnst, ist es passiert. Keiner möchte dort wohnen, deswegen hast du diese riesige Bude da für dich alleine. Alle hier wissen, was da damals passiert ist.“ „Chris wusste nicht, was er sagen sollte. War das so ein dämlicher Studentenstreich oder wurde er verrückt?“

Er ging nicht weiter drauf ein, und ging zurück in sein Zimmer, wo Evan ihn lächelnd begrüßte. „Evan, was ist hier damals genau passiert?“ Das Lächeln wich dem traurigen Gesicht, das Chris anfangs bei Evan gesehen hatte. „Was hast du denn gehört Chris?“ „Dass du tot bist ... und deine Familie umgebracht hast.“ „Setz dich Chris, ich werde dir die ganze Geschichte erzählen.“

 

Und was Chris da zu hören bekam, ließ ihm fast das Blut in den Adern gefrieren. Evan lebte hier im Herrenhaus mit seinen Eltern, da war es noch kein Studentenwohnheim, und war im Besitz der McGregors. Er studierte an der Uni, und Peter Brown war sein Professor. Sie hatten ein Verhältnis, was natürlich keiner wissen durfte. Sie hatten sich hier im Zimmer getroffen, wurden aber erwischt. Die Eltern waren unverhofft zurückgekommen, und die beiden wurden in eindeutiger Situation erwischt.

Es gab ein Riesentheater, und der Professor drehte völlig durch. Er tötete die Eltern mit einem Schürhaken, und Evan stand dabei und konnte sich nicht rühren. Er war völlig unter Schock. Dann wollte er weglaufen, wurde aber auch mit dem Schürhaken niedergeschlagen. Der Professor dachte er sei auch tot, aber er konnte sich aus dem Haus schleppen, und fliehen. Er kam ihm hinterher, und Evan rannte auf die Klippen zu. Er schwor sich den Professor zur Rechenschaft zu ziehen, doch kurz vor den Klippen brach er zusammen und sah nur noch ein helles Licht, danach war alles weg.

Als er wach wurde, ging er zurück ins Haus, wo bereits die Polizei war und den Professor verhörten. „Ich dachte, die Polizei würde ihn festnehmen, aber ich konnte mit anhören wie er erzählte, dass ich meine Familie getötet hätte, und er zufällig vorbeigekommen wäre und mich festhalten wollte. Er verfolgte mich, weil ich fliehen wollte und ich bin dann über die Klippen gestürzt.“

Evan fing bei der Erzählung an zu weinen. „Ich habe geschrien, dass er es war, aber keiner hat mich beachtet. Ich habe einige Zeit gebraucht, um zu begreifen, dass ich tot war. Seit zehn Jahren bin ich jetzt an dieses Haus gebunden und ich kann nichts tun, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Du kannst dir vorstellen, wie erstaunt ich war, als du mich angesprochen hattest, als du hier eingezogen bist.“

Chris saß da, mit offenem Mund und wusste nicht, was er sagen sollte. „Evan, was können wir tun?“ „Ich will das Professor Brown bestraft wird, ich möchte nicht das alle denken, ich sei ein Mörder. Ich habe meine Eltern geliebt, und ich liebe dich Chris.“ Evan schluchzte und sah Chris in die Augen. „Ich war zehn Jahre allein, bis du gekommen bist. Du wurdest in der kurzen Zeit mein Freund, mein Vertrauter, meine Familie. Ich liebe dich aufrichtig und bin dankbar für die Zeit, die ich mit dir habe. Natürlich weiß ich auch, dass es keine Zukunft hat.“ „Evan ich liebe dich auch und ich werde dir helfen, versprochen!“ „Was hast du vor Chris?“ „Ich habe eine Idee, lass mich mal machen“, erwiderte Chris. Er sprang auf, erzählte in knappen Worten seinen Plan, und gab Evan einen Kuss, bevor er verschwand.

Professor Brown traf Chris am Eingang zum Studentenwohnheim und war einigermaßen erbost. „Du hast mir eine Nachricht zukommen lassen, und es wäre wichtig für mich?“ „Kommen Sie bitte mit Professor. Uns muss ja niemand sehen oder hören.“ Widerwillig ging der Professor mit Chris nach oben, und man merkte ihm sein Unwohlsein deutlich an, als er das Zimmer betrat. „Was willst du?“, herrschte er ihn an. „Was ist Herr Professor, ein schlechtes Gewissen? Hier sind ja die Morde passiert, nicht wahr?“ „Ja, das stimmt, der junge McGregor hat seine Eltern getötet, es war fürchterlich. Und dann hat der arme Junge sich das Leben genommen. Aber was hat das mit hier und heute zu tun?“ „Nun, es hat insofern damit zu tun, dass sie lügen, sie sind der Mörder!“ „Was redest du da für einen Unsinn Chris?“ „Es gibt Videoaufnahmen, auf denen zu sehen ist, wie sie mit Evan zusammen sind, und wie sie seine Eltern töten.“ bluffte Chris.

Aber es schien zu klappen. Der Professor redete auf Chris ein: „Die McGregors wollten mich von der Schule werfen lassen. Ich hatte doch gerade erst die Stelle an der Uni angetreten. Ich wäre erledigt gewesen, mich hätte niemand mehr mit der Kneifzange angefasst! Sex mit einem Schüler, ich weiß nicht wie es in Deutschland ist, aber hier wäre es das Aus gewesen." „Und so haben sie die Leute kaltblütig umgebracht und Evan auch noch alles in die Schuhe geschoben.“ „Chris, der dumme Junge wollte weglaufen. Das hätte er nicht tun sollen. Wir behalten es für uns, es soll nicht dein Schaden sein. Und wir tun ja niemandem weh, es ist schon so lange her.“ „Doch Professor, sie tun jemandem weh.“ Chris sah Evan in Tränen aufgelöst und gleichzeitig sehr wütend. „Mörder, verdammter Mörder“, schrie er immer wieder, aber nur Chris konnte es hören.

„Nun gut, dann hast du dein Schicksal gewählt, ebenso wie diese Narren damals!“ Der Professor kam drohend auf Chris zu, aber der wich nicht zurück. „Es existiert jetzt tatsächlich ein Video und eine Tonaufnahme, sie werden gerade gefilmt und das Ganze wird zeitgleich im Internet veröffentlicht. Geben Sie auf Professor, es ist vorbei!“ Professor Brown sah entsetzt in die Richtung, in die Chris mit dem Finger deutete. Da sah er das Handy, das in einem Regal stand, und wurde leichenblass. Er drehte sich auf dem Absatz um, denn in der Ferne konnte man bereits die Sirenen von Polizeiautos hören. Er rannte aus dem Studentenheim, was inzwischen von Studenten und auch Lehrern belagert war. Ihm blieb nur der Weg über die Klippen.

Chris sah Evan an, der in Tränen aufgelöst war, aber lächelte. „Danke Chris, durch dich ist die Wahrheit endlich ans Licht gekommen.“ „Und was wird aus dir, Evan?“ „Ich weiß es nicht Chris, aber ich spüre, dass irgendetwas nicht stimmt. Es reißt an mir, dabei wollte ich dir noch so viel sagen ...“ Weiter kam er nicht, wie durch eine unsichtbare Macht wurde er weggerissen, Richtung Klippen. Chris streckte die Hand aus und rief Evans Namen, aber er war weg. Chris stürmte aus dem Studentenheim, und an den Leuten vorbei zu den Klippen.

Da stand der Professor mit einem irren Blick: „Du bist schuld, du hast mein Leben kaputtgemacht!“ „Nein Professor, das waren Sie ganz allein, und dazu haben Sie eine ganze Familie auf dem Gewissen!“ „Ihr bekommt mich nicht“, schrie der Professor und ließ sich rücklings die Klippen hinunterfallen. Ein markerschütternder Schrei erklang, und dann war auf einmal alles ganz still.

Chris ging langsam in Richtung Studentenheim, aber er kam nicht weit. Er sackte in die Knie, und wurde von Weinkrämpfen geschüttelt. Er hatte ganz sicher das Richtige getan, aber trotz allem Evan verloren. Es wurde für einen kaum wahrnehmbaren Augenblick etwas heller, und er hörte eine Stimme hinter sich. „Manchmal muss es wohl erst schlimmer werden, damit es besser werden kann.“ Chris traute seinen Ohren nicht, das war die Stimme von Evan. Er drehte sich um, und konnte es nicht fassen. Da stand er, und lächelte ihn an. Er wirkte auch nicht mehr so weiß, er wirkte lebendig. „Bist du ... bist du ...?“ „Ja Chris, ich bin zurück.“ Die beiden lagen sich in den Armen, während die Polizei versuchte, die Studenten von den Klippen fernzuhalten.

Die zerschmetterte Leiche des Professors wurde geborgen, und er wurde im Nachhinein für schuldig erklärt. Bei Evan nahm man an, dass er nicht gestorben war, als er über die Klippen fiel, und er eine Amnesie hatte. Für Chris und Evan spielte das alles keine Rolle, sie waren zusammen, und der Name von Evan von aller Schuld reingewaschen.

„Manchmal werden Legenden wahr“, sagte Chris nachdenklich. „Du, oder besser gesagt wir, haben eine zweite Chance!“ „Und die werden wir nutzen“, fügte Evan mit einem breiten Lächeln hinzu.

 

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