Mann für Mann
 
 
Endlich in der Hauptstadt, hier werde ich mein Netzwerk voll ausnutzen, unverhofft auch erweitern.
Alpha Männer / Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Muskeln
A−
A+
A⇆A

Gerade angekommen, ich liebe die Berliner Luft. Ich atme tief ein und aus. Leider bin ich nur selten hier. Dafür ist mein Netzwerk hier perfekt. Auch wenn ich oft nur kurz da bin, habe ich hier schnell Kerle zur Hand, die es mir gut besorgen.

 

Wie ihr ja aus meiner ersten Geschichte schon über mich wisst, ich bin ein Opfer meiner Lust. Was mich aber auch nicht stört. Ich gebe mich gerne meiner Lust hin.

Natürlich habe ich schon letzte Woche angefangen, meinen Aufenthalt hier so angenehm wie möglich zu gestalten. Was bei mir relativ simple ist. Ich brauche Schwänze, am besten wie ihr wisst, die Potenten Ehemänner, die selten daheim das bekommen, was sie gerne hätten.

Nachdem ich die Wohnung betrete, flitze ich sofort unter die Dusche. Ich genieße wie das warme Wasser über meinen Körper läuft. Nachdem mein Körper sauber ist, führe ich mir meinen Stab ein und spüre das Wasser auch in mir. Als ich mich gerade abtrockne, klingelt mein Telefon.

Es ist Frank, er ist Feuerwehrmann und hat leider selten Zeit. Doch heute ist seine Frau mit den Kids weg und das will er ausnutzen.

Sein stämmiger behaarter Muskulöser Körper und sein getrimmter Vollbart, sowie die moderne kurzhaar Frisur, machen ihn zu einem echten Hingucker. Er könnte mit seinen 41 Jahren immer noch ein Männermodel sein. Dazu kommt seine Ausstattung unten. Mit seinem massiven 19x6cm Baumstamm, ist er definitiv ein absolutes Highlight.

Nachdem Telefonat, richte ich mich noch etwas her. Frank hat eine Vorliebe für junge Kerle in Tangas. Was ich ihm natürlich gerne biete, abgesehen davon, dass ich ihm nur zu gerne meinen Körper zur freien Verfügung stelle.

Ich schaue auf die Uhr und habe noch etwas Zeit, mache mich aber dann doch schon auf den Weg. Da ich dieses mal ohne Auto hier bin, rufe ich mir einen Uber.

Dieser ist auch nach kurzer Zeit schon da. Ich steige ein und es begrüßt mich ein netter älterer Herr. Er stellt sich als Ralf vor, ich schätze ihn auf 50-55 Jahre. Während der Fahrt unterhalten wir uns über dies und das und kommen schnell in ein gutes Gespräch. Dabei schau ich ihn mir genauer an und muss sagen, ich finde ihn irgendwie Sexy. Als ich ihm mit einem Wink sage, dass ich Männer im reifen Alter mag, verstehen wir uns schnell noch besser. Ich schaue kurz auf die Uhr, ich muss eigentlich erst in 30 Minuten bei Frank sein. Laut dem Navi sind wir aber in fünf Minuten da.

Kurzerhand frage ich Ralf: „Sag mal ich hab noch kurz Zeit, Lust auf einen Blowjob?“ Sofort schaut er mich mit großen Augen an und packt sich in den Schritt und sagt: „Ja klar doch, warte ich fahr hier kurz ran.“ Ralf fährt noch ein paar Meter und fährt in einen kleinen Waldweg.

Er macht den Motor aus und schon bin ich dabei ihm die Hose zu öffnen. Er stellt sich den Sitz etwas nach hinten, so komme ich besser ran. Er trägt eine fleckige graue Unterhose, was mich irgendwie anmacht. Ich rieche an ihr, sie riecht nach Schweiss und Schwanz. Ich knabbere durch den Stoff an seinem Schwanz, der sofort hart wird. Ich befreie seinen Lümmel, der ungefähr 15x4cm groß ist. Ohne umschweife, ziehe ich seine Vorhaut zurück und lecke die kleine pralle Eichel. Die auch sofort die ersten Tropfen Precum absondert.

Ich beginne sofort ihn gut zu Blasen, was bei ihm ein leichtes Stöhnen erzeugt. Da spüre ich sein Hand, die mich immer wieder fest an ihn drückt. Ich liebkose seinen Schwanz mit meiner Zunge und erzeuge einen Unterdruck. Was ihm sichtlich gefällt, er stöhnt lauter und lauter. Ich erhöhe etwas das Tempo und nach ein paar Minuten, wimmert er leise: „Oh ja ich komm gleich, jetzt kommts, oh fuck jaaa!“

Ich blase weiter und schmecke wie seine Sahne langsam meinen Mund füllt. Ich genieße jeden Tropfen und sauge alles aus ihm raus. Er zittert und streichelt meinen Kopf. Da sagt er: „Woow das war schön, das hatte ich lange nicht mehr. Danke dir!“

Er packt sich wieder ein und wir fahren weiter. Als wir da sind gebe ich ihm meine Nummer. Er freut sich und verspricht sich zu melden.

Ich bin etwas aufgeregt, ich habe Frank mehrere Monate nicht mehr gesehen. Da öffnet er schon die Türe. Er trägt ein kurze weite Sporthose und ein Achselshirt, ich kann gar nicht beschreiben wie Sexy er aussieht.

Wir begrüßen uns und sofort zieht er mich herein und schließt die Türe. Ein wilder hemmungsloser Kuss ist die Folge. Er bekommt gar nicht genug, unsere Zungen tanzen einen heftigen Tango. Da stoppt er und sagt: „Ich bin so froh das du endlich da bist, komm wir gehen gleich nach oben.“ Ich nicke nur, denn ich bin ihm schon total verfallen.

 

Im Schlafzimmer beginnt er gleich wieder mit einem stürmischen Kuss. Dabei sind seine Hände überall. Auch ich kann meine Finger nicht bei mir lassen und streichele seine männlich behaarte Brust. Da zieht er mir die Hose runter und bekommt ein fettes grinsen. Es scheint ihm zu gefallen, der Tanga entfaltet seine Wirkung. Er schaut mich an und sagt: „Das ist so heiß, du bist so geil in diesem Teil!“ Ich ziehe mein Shirt aus und mache für ihn ein paar Posen. Die ihm sehr gefallen, denn er hat ein mörderisches Zelt in der Hose.

Er zeigt mir mit dem Zeigefinger an, dass ich zu ihm kommen soll. Ich falle langsam vor ihm auf die Knie. Dabei lecke ich seine Brust und seinen Bauch. Unten angekommen, entlasse ich sofort seinen Hammer. Dieser mächtige Schwanz klatscht mir dabei ins Gesicht. Ich bin wieder sofort total geil und beginne mir seinen Kolben in mein Maul zu stopfen. Sofort höre ich ihn grunzen. Sein Schwanz ist so fett, ich hab massive Schwierigkeiten ihn ins Maul zu bekommen.

Da bekomme ich Hilfe, seine Hände umschließen meinen Kopf und ich höre ihn sagen: „So mein hübscher, jetzt lass dich mal schön in den Hals ficken!“ Da beginnt er ihn weit reinzudrücken. Ich muss würgen, es ist brutal heftig, aber es geilt mich so auf. Er zieht durch, aber ganz geht er nicht rein und er entlässt mich dann kurz. Doch da kommt er wieder und diesmal führt er ihn langsam ein und es gefällt ihm. Weiter drückt er und ich merke wie er in meiner Kehle steckt. Ein unfassbares Gefühl, da sagt er: „So ist es brav, lass mich dein Hals ficken.“ Da stößt er zu ich fühle ihn tief in meinem Hals, zwei weitere Stöße folgen und er zieht ihn raus.

Ich sabbere heftig und er klatscht mir seinen Schwanz schön ins Gesicht. Ich packe ihn mir wieder und lutsche ihm schön die Eichel und wichse ihn dabei. Er steht total drauf und genießt das wie ich ihm den fetten Schwanz ausgiebig blase. Da hebt er mich hoch und schubst mich leicht auf das Bett.

Ich bücke mich schön und präsentiere ihm die frische kleine Fotze, die er so begehrt. Ein strahlen auf seinem Gesicht und die Ansage von ihm: „Das Loch gehört heute nur mir, ich werde dich heute sehr lange ficken!“ Lässt es ihn mir kribbeln, der Feuerwehrmann wird mich heute richtig geil ficken.

Da übernimmt er schon und ist mit seiner Zunge an meinem Hintertor. Langsam leckt er mich an den Backen und arbeitet sich weiter vor. Ich spüre seine Zunge, wie sie anfängt mein Loch auszulecken. Es ist ein irres Gefühl. Seine Zunge hat Kraft, er bohrt sich schön tief rein und ich kann es kaum erwarten, endlich seinen Schwanz zu spüren.

Nachdem er mir einen der geilsten Rimjobs meines Lebens verpasst hat. Steht er auf und sagt: „Bleib genauso mein Hübscher, du weißt was jetzt kommt!“ Da spüre ich schön einen seiner Finger, der in mich gleitet. Sofort nimmt er den zweiten dazu, was ich spüre und mich schon leicht zum stöhnen bringt. Er fingert mich kurz und schon ist sein Schwanz zwischen meinen Backen. Gleich wird es hart, aber genau das Liebe ich.

Da setzt er ihn an und sagt: „Jetzt gehts los Süßer, ich will dich hören!“ Mit genügend Druck, spüre ich wie seine Eichel meinen Ring dehnt, er stöhnt und drückt weiter. Jetzt stöhne ich auch und es ist heftig, er drückt ihn immer weiter in mich rein. Er dehnt mich auf eine extrem geile Art und Weise. Ich fühle mich schon total ausgefüllt. Doch er ist noch nicht ganz drin! Mit einem letzten Stoß, stöhne ich laut auf: „Ohh fuck du geiler Ficker!“ stößt er mir sein Kaliber vollends in den Darm.

Was ein krasses Gefühl, er ist steinhart und bleibt einfach in mir. Er drückt mich fest an sich, um jeden Millimeter von seinem Schwanz in meinen Asch zu schieben. Dabei streichelt er meine Pobacken, da zieht er ihn langsam raus. Fuck ich fühle mich sofort völlig offen. Da dreht er mich um und kommt zu mir auf das Bett. Wir küssen uns und fummeln an uns herum. Er schaut mich an und sagt: „Leg dich auf den Rücken für mich.“ Sofort hebe ich meine Beine und lade ihn ein. Er spuckt auf meine Fotze und reibt seinen Schwanz daran und schon schiebt er ihn wieder rein. Diesmal deutlich schneller und ich stöhne wieder sehr laut auf.

 

Er sieht mich an und sagt: „Du hast die geilste kleine Pussy die ich kenne, fuck ich werde so geil abgemelkt von dir. Jetzt fick ich dich richtig durch, du kleines Luder!“

Seinen Worten ließ er Taten folgen, mit gezielten Stößen fickt er mich jetzt ein und trifft dabei heftig meinen Punkt. Es ist geil, wie er seinen fetten Schwanz immer und immer wieder mit genügend Druck, in meinem Arsch parkt. Doch er will mehr, er grinst und biegt meine Beine zu mir. Er erhöht sofort das Tempo und auch die Kraft. Seine Bäreneier, klatschen gegen meinen Damm. Sein Schwanz pflügt jetzt heftig durch meinen Arsch. Ich sehe ihm zu und muss stöhnen: „Fuck Frank du bist so hart, gib mir deinen Schwanz, fick mich bitte hart durch!“

Ich erhalte die Sonderbehandlung, er geht volles Tempo und fickt mich so hart, das ich gar nicht merke, wie mein Schwanz anfängt zu pulsieren. Durch seine geilen heftigen Stöße, werde ich so stimuliert, das mein Saft langsam steigt.

Dann nimmt er das Tempo etwas raus. Es folgen gefühlvolle tiefe Stöße. Die mir den Rest geben, völlig unkontrolliert schreie ich los: „Fuuuuck ich komme!!“

Sofort nimmt er wieder Tempo auf und greift sich meinen Schwanz. In diesem Moment, schiesst meine Sacksahne aus meinem steinharten Schwanz. Was für ein geiler Orgasmus, durch die weiterhin kräftigen Stöße von Frank, zieht sich dieser Orgasmus schön in die Länge. Ein irres Gefühl, denn Frank stöhnt jetzt auch mit seiner tiefen Stimme: „Oh verdammt, mir kommt es auch. Lass mich deine geile Pussy füllen!“

Drei weitere Stöße und da bricht es aus ihm heraus: „Jaaaaa fuuuuuck ist das geil, zieh dein kleines Loch zusammen!“

Ich versuche es so eng wie möglich zu machen und sehe wie Frank einer abgeht und schon spüre ich seinen Männersaft in mir. Sein unkontrolliertes Zucken zeigt mir, dass er noch immer den Samen aus seinem Sack in mich pumpt. Es dauert ein paar Minuten, bis er sich wieder fängt. Dann legt er sich neben mich. Wir sind beide sowas von befriedigt. Aber trotzdem, bekomme ich gleich wieder einen richtig schön intensiven Kuss von ihm. Den wir beide sehr ausgiebig genießen, genauso wie das anschließende Kuscheln. Dabei werde ich von ihm noch mit der frischen Arschsahne gefüttert. Welche ich genüsslich von seinem Finger schlecke.

Nachdem wir für meine Verhältnisse noch einige Zärtlichkeiten ausgetauscht haben. Wird es auch schon Zeit, bevor seine Frau kommt, muss er noch den Sexgestank aus der Wohnung bekommen. Unsere Verabschiedung endet wieder mit einem langen Kuss und dem Versprechen, dass er bald wieder meine Fotze stopft! Doch an der Türe angekommen, sehe ich das er wieder ein Zelt in der Hose hat. Er zieht die Schultern nach oben und grinst mich an. Die Folge ist, dass ich ihm die Hose natürlich wieder runterziehe und ich mich gegen die Eingangstüre lehne und meinen Arsch rausstrecke.

Zack und schon parkt er seine Latte wieder in mir. Sofort fickt er wie ein Bulle auf Testosteron los, ich genieße was er tut. Er hat es einfach drauf und nach ein paar Minuten, gibt es noch eine Ladung Sacksahne vom Feuerwehrmann. Danach verabschieden wir uns aber wirklich und er sagt: „Ich glaube ich habe dein Feuer gelöscht.“ Was ich mit einem grinsen beantworte.

Völlig zufrieden fahre ich wieder nach Hause. Dabei schweifen meine Gedanken etwas vom gerade erlebten ab. Denn gegen später steht noch ein Date an, ein etwas spezielles Date.

Daheim angekommen, schreibe ich sofort Date Nr. 2 für heute. Sein Name ist Eren, er ist mit seinen 50 Jahren noch wirklich Sexy. Was ihn besonders macht, er ist groß, fast 2 Meter und bullig trainiert. Beim ersten treffen dachte ich, er könnte mich wohl mit Leichtigkeit zerbrechen. Wäre er vor 200 Jahren geboren, wäre er wohl ein mächtiger Krieger geworden.

Was den Sex mit ihm speziell macht, er ist eine richtige Sau im Bett. Mit ihm habe ich schon einiges ausprobiert, was uns beiden neue Horizonte eröffnete. Deshalb bin ich gespannt was heute passieren wird.

 

Beim schreiben, will er dann Wissen ob es mich stören würde, wenn heute Abend ein guter Freund von ihm auch dabei sein könnte. Dieser aber vermutlich nur zuschauen möchte. Ich finde das sofort aufregend und sage ihm, dass es in Ordnung ist.

Nachdem ich mich ausgiebig um meinen Körper gekümmert habe, denn Eren steht auf Jungs ohne Haare am Körper, ziehe ich mir mein Harness und meinen Lederjock an. Ich schaue mich im Spiegel an und denke mir, ja das sieht schick aus und Eren wird sich bestimmt wieder sehr freuen, dass ich die beiden Teile für ihn trage.

In dem Moment klingelt es, ich schaue auf die Uhr, der ist aber früh dran, denke ich mir.

Ich gehe an die Türe und es ist nicht Eren. An der Sprechanlage meldet sich der Postbote. Sofort ziehe ich mir eine Hose an und öffne die Türe. In diesem Moment steht er schon da, ein kleiner Mann, ca. 40 Jahre schätze ich ihn. Er hat einen Schnurrbart den ich sofort irgendwie Sex finde, gebaut ist er ganz normal, mit einem leichten Bauchansatz.

Er übergibt mir das Paket und grinst dabei. In dem Moment, merke ich dass ich kein Shirt angezogen habe und somit im Harness vor ihm stehe. Er kann sich den Spruch nicht verkneifen: „Sieht schick aus steht ihnen!“ Etwas beschämt grinse ich ihn an und sage: „Danke, hab wohl in der Eile das Shirt vergessen.“

Sofort antwortet er: „Alles gut, so einen Sexy Anblick habe ich selten, ich sage Danke.“

Unsere Blicke treffen sich nochmal und da will er gerade gehen, doch meine unersättliche Lust, hält ihn auf. Ich greife nach seiner Hand und schaue ihn an. In seinem Blick sehe ich, dass er mich mehr als nur Geil findet. Kurzerhand führe ich seine Hand an meinen Arsch und sage: „Fühlt sich auch gut an oder? Sofort greift er beherzt zu und knetet meine Arschbacke. Ich nutze den Moment und gehe zurück in die Wohnung und ziehe ihn mit rein.

Ich werfe die Türe in das Schloss und drücke ihn gegen die Türe. Dabei gleite ich langsam auf die Knie und bleibe mit dem Gesicht bei seiner Körpermitte. Ich ertaste sofort, das sein Prügel härter wird. Er schaut mich von oben an und grinst. Dann öffnet er seinen Gürtel und sagt: „Leg los ich bin voll geladen, meine Alte hat mich schon über eine Woche nicht mehr rangelassen!“

Mein sexueller Autopilot ist sofort an und ich befreie seine geilen Schwanz. Dieser steht steinhart von ihm ab, er ist nicht groß ungefähr 14x4cm aber wirklich steinhart!

Mein Mund verschlingt sein Stachel sofort komplett. Ich höre ihn sofort stöhnen: „Wow fuck ist das geil, ja lutsch meinen Schwanz.“

Er schmeckt geil verschwitzt und auch seine kleinen haarigen Eier, führe ich mir komplett in meinen Mund ein. Abwechselnd blase und lecke ich ihn so und er genießt es, so wie er stöhnt. Da schaut er mich an und sagt: „Fuck ich würd dich gern ficken!“ Ich stehe auf und ziehe meine Hose runter, da staunt er nicht schlecht und stottert nur: „Wooow was ein geiles Teil!“ Mein Jock scheint ihm also zu gefallen.

Ich drehe mich um und sage: „Hast du ein Glück, los fick mich durch und gib es mir!“

Etwas verwundert schaut er mich an, doch schon lehnt er mich gegen die Wand. Kurz schmiere ich mein Loch mit spucke ein und schon spüre ich, wie sein steinharter Stachel in mich eindringt. Sofort stöhnt er los: „Oh wow das fühlt sich saugeil an.“ Auch mir gefällt es sehr, wie er sich sofort steigert und wie eine Nähmaschine in mein geiles Loch fickt. Ich feuere ihn noch an und er gibt alles, er ist wohl völlig ausgehungert und treibt mir seinen harten Schwanz völlig unkontrolliert in meine Pussy.

Es dauert nicht lange da höre ich ihn stöhnen: „Ohh fuck ich komme schon“ sofort sage ich: „Dann füll mich auf gib mir alles.“ Da stöhnt er schon laut auf: „Jaaaa geil ich spritze dir alles in den Arsch.“

Jetzt stößt er hart zu und gibt mir seine aufgestaute Sahne, die ich nur zu gerne in mir aufnehme. Danach verlässt er mich und atmet tief durch. Sofort knie ich mich vor ihn hin und hole mir die restliche Sahne, die an seinem Schwanz klebt. Er zuckt zusammen und drückt mich fest auf seinen Schwanz.

 

Er grinst mich von oben an und sagt: „Wow du bist der Hammer, darf ich mal wieder kommen?“ Ich nicke und gebe ihm meine Nummer, als er in der Türe steht, sage ich zu ihm: „Melde dich gerne wieder, du bist ein toller Ficker.“ Mit einem fetten grinsen verschwindet er und ruft mir noch zu, ich bin übrigens der Leon und schon ist er weg.

Als ich die Türe schließe, spüre ich wie seine fette Ladung aus mir rausläuft. Es bildet sich eine kleine Pfütze am Boden. Ich will Wissen wieviel dieser kleine Potente Stier abgesahnt hat. Ich gehe auf die Knie in die Hocke und spreize meine Backen. Ich muss nur leicht drücken und schon sprüht sein Samen aus mir heraus. Die Pfütze am Boden wird größer und es fühlt sich so geil an. Als ich seine fette Ladung rausgedrückt habe, sehe ich die doch enorme Menge die er in mich gepumpt hat. So einen Vielspritzer sollte ich mir definitiv warm halten, denke ich mir.

Für Eren spüle ich mich nochmals und ca. eine Stunde später klingelt es auch schon.

Voller Vorfreude öffne ich die Türe und da steht dieser tolle Mann vor mir. Er strahlt mich sofort an und sagt: „Schau an wie hübsch du wieder bist, die Teile stehen dir ausgezeichnet. Schau mal Todey ist er nicht ein hübscher Junge?“ Ich schaue an Eren vorbei und sehe einen deutlich kleineren Mann. Er ist wohl ca. 55-60 Jahre alt, hat eine Glatze und ist eher etwas stämmig gebaut. Im Gesicht hat er einen lässigen kurzen Bart und eine kleinen Kugelbauch hat er auch. Etwas schüchtern sagt er: „Hallo ich bin der Todey, du bist wirklich hübscher Mann.“

Sofort bitte ich die beiden herein. Todey geht gleich auf die Toilette, so haben Eren und ich kurz Zeit für uns. Wir quatschen etwas und er erzählt mir, das Todey sein „bester“ Freund ist. Der leider eher schüchtern ist und auch nur verheiratet ist, weil man die Ehe arrangiert hatte. Er aber eigentlich lieber Männer mag aber sich nie trauen würde von allein etwas mit einem Mann zu machen. So kam das eine zum anderen und Eren dachte sich, dass es doch eine sehr soziale Geste wäre, ihn mitzunehmen.

Ich stimme ihm hier zu und freue mich auf den Abend mit den beiden.

Gerade als Eren mich küsst, kommt Todey aus dem Bad. Er setzt sich auf einen Stuhl und schaut uns erstmal zu. Wir beide sind sehr vertieft in unseren Kuss und schon hebt mich Eren hoch. Ich umklammere mit meinen Beinen seinen Körper und er trägt mich mit Leichtigkeit zum Sofa. Als er mich dort absetzt, sehe ich wie Todey schon seine Hose geöffnet hat und beginnt seinen Schwanz durch den Slip zu kneten.

Was Eren will weiß ich ganz genau. Langsam beginne ich ihm das Hemd aufzuknöpfen und bewundere dabei seinen männlichen Körper. Die starke Behaarung und die brachialen Muskeln, lassen mich immer wieder dahinschmelzen. Er steht wie ein Adonis da und genießt es, wie ich seine Muskeln liebkose und ihm die Achseln lecke. Langsam arbeite ich mich weiter nach unten, ich streichele langsam über seinen Bauch, spüre dabei die tollen Bauchmuskeln. Meine Hände gleiten langsam an seinem Gürtel vorbei und die Beule die sein Schwanz bildet, ist jetzt schon enorm.

Er blickt zu mir nach unten und sagt: „Man habe ich das vermisst, du begehrst mich tausendmal mehr als meine Frau!“ Mein lüsterner Blick zu ihm, sagt alles. Dabei öffne ich seinen Gürtel und knöpfe seine Hose auf. Was mich gleich erwartet sind 22x6cm, die er wie kein zweiter einsetzen kann. Sein enger Slip, kann diese Wucht an Schwanz nicht wirklich halten. Er ist nach links geklappt und füllt den Slip voll aus.

Sofort befreie ich das Monster aus seinem Gefängnis und da klatscht er mir seinen Riesenschwanz ins Gesicht. Eingerahmt von dichtem schwarzen Schamhaar, bestaune ich seine Lanze und die wirklich dicken fetten Eier. Er wackelt damit für mich und schon saugen sich meine Lippen, an seiner Vorhaut fest. Ich liebe es an dieser etwas zu zuzeln. Ich greife nach seinem Baumstamm und genieße erstmal den Precum den er schon abgesondert hat. Schön salzig und pissig, wie ich es mag, schlecke ich seine fette Eichel ab und das entlockt ihm auch ein stöhnen.

 

Ich vergesse völlig das wir nicht allein sind und beginne ihm seinen Schwanz zu lutschen. Dick und hart wie er ist, versuche ich mir mehr und mehr in mein gieriges Maul zu schieben. Eren hilft mir und drückt mich langsam weiter auf seinen Schwanz. Meine Kehle hat er schon überwunden, gefühlt schiebt er mir das Teil gerade in den Magen.

Nachdem er mich gute zehn Minuten in meinen Hals gevögelt hat, zieht er seine Anaconda aus meinem Mund heraus.

Da sehe ich wie Todey mittlerweile, seine Hose ausgezogen hat, aber weiterhin seine Unterhose anhat und sich den Schwanz massiert. Auch er findet das ganze wohl ganz geil, den auch bei ihm hat sich ein Zelt gebildet.

Eren zieht sich aus und hebt mich wieder hoch, da schaut er mir in die Augen und sagt: „Darf ich dich ins Schlafzimmer bringen?“ Ich nicke und schon hebt er mich hoch und trägt mich wie einen Braut ins Schlafzimmer. Kurz vor dem Schlafzimmer, ruft er zu Todey: „Komm her, hier gehts gleich weiter!“ Er steht auf und zieht sein Shirt aus, nur in seiner Unterhose läuft er uns hinterher. Als Eren mich auf dem Bett absetzt. Setzt sich Todey neben mich, als ich ihn an seinem Nippel berühre, schließt er die Augen und stöhnt leicht.

Eren grinst und sagt: „Pass auf der explodiert gleich wie ein Springbrunnen!“ Daraufhin steht Todey auf und zieht seinen Slip runter. Sein Schwanz ist hart und wird wohl 16x5cm sein, er beginnt sich jetzt leicht zu wichsen.

Eren kommt zu mir und sagt: „So mein hübscher dann fangen wir mal an, leck mir bitte das Loch, ich fand das so geil beim letzten mal!“ Sofort geht Eren neben mir in die Doggy Stellung und ich ziehe seine festen Backen auseinander. Meine Zunge findet sofort ihren Weg an den Arschbacken entlang und auf direktem Weg zu seinem haarigen Loch. Als ich es mit der Zunge berühre, stöhnt er leicht auf und Todey beginnt sich stärker zu wichsen.

Ich gönne mir sein geiles Loch und schlecke es ihm ordentlich aus. Nach ein paar Minuten, legt sich Eren auf den Rücken und sein Fahnenmast steht wie eine Eins senkrecht nach oben. Er schaut mich an und sagt: „Komm lutsch mir die Stange und zeig mir dein geiles Loch!“ Diese Stellung ist mit ihm ein Hochgenuss. Während ich ihm die Lanze poliere, beginnt er mir die Rosette zu lecken. Seine Zunge geht tief in meinen Anus und seine Finger sind jetzt auch mit im Spiel. Ich lutsche und wichse ihm seinen Riesenschwanz und wir beide genießen das in vollen Zügen. Todey habe ich fast vergessen, er wichst sich immer noch den Schwanz und schaut uns zu. Doch die Zeit ist gekommen, ich merke wie Eren mir auf die Backen klatscht und sagt: „Los aufsteigen, ich will dich jetzt ficken!“

Sofort drehe ich mich um und setze mich auf ihn, da spüre ich wie seine mächtige Eichel durch meine Furche gleitet und nach meinem Loch sucht. Eren schaut mir tief in die Augen und schon sticht er zu und seine Eichel durchbohrt meine kleine Pussy. Durch die Vorarbeit des von Frank und dem Postboten, bin genau richtig gedehnt für Eren seinen Hammer Schwanz.

Langsam bekomme ich ihn immer tiefer rein geschoben. Ein erhabenes Gefühl ist das, von ihm so gepfählt zu werden. Mit einem letzten Stoß, bekomme ich seine volle Pracht in den Hintern. Er drückt mich mich nach hinten, sein Schwanz tief in mir drin. Ich liege jetzt auf dem Rücken und schon beginnt der Riese mich zu vögeln. Die ersten Stöße sind voller Gefühl, er zieht ihn ein ganzes Stück raus, bei jedem Stoß, doch die Eichel bleibt drin!

Da sehe ich im Augenwinkel wie Todey näher kommt. Eren dreht meinen Kopf zu sich und sagt: „Der hat jetzt zu warten, ich bin jetzt dran“ und in diesem Moment, beginnt er mich richtig zu ficken. Dieser Mann ist wie eine Naturgewalt, sofort sind seine Stöße deutlich schneller und härter, es dauert nicht lange und mein Schwanz reagiert auf die geile Prostata Massage. Mein stöhnen kann ich nicht mehr zurückhalten, es platzt nur so aus mir heraus: „Jaaa fuck Eren, bums mich richtig durch, du geiler Ficker besorg es meiner Fotze!“

 

Sein hämisches grinsen zeigt mir, wie geil ihn das macht und er biegt meine Beine weiter nach hinten und zieht seinen Schwanz ganz raus. Er leckt mir nochmal die offene Fotze und schon ist die Rakete wieder gestartet. Sofort fickt er wild drauf los, seine behaarten dicken Bulleneier klatschen heftig gegen meinen Rücken dabei. Die volle Potenz von diesem Mann, bekomme ich jetzt zu spüren. Er ist wie ein besessener auf Drogen, er bumst mich so hart in den Arsch, dass ich alles um mich herum vergesse.

Nach ein paar Minuten lässt er langsam nach und das brauch ich auch. Meine Fotze hat gefühlt 1000 Grad.

Da bemerke ich plötzlich, dass Todey ganz nah an meinen Kopf kommt mit seinem Schwanz, den er immer noch wichst.

Eren schaut mich an und dann ihn und sagt dann: „Ach ich versteh dich nicht Todey? Aber gut komm Stefan, bück dich hier für mich. Todey stell dich da hin und nimm die Hand von deinem Schwanz!“

Ich knie jetzt also Doggy mit dem Gesicht zum Bettende und hatte den saftigen Schwanz von Todey vor mir und was von hinten gleich kommt, durfte ich in diesem Moment spüren. Eren kennt keine Gnade, er ist ein Tier und so habe ich die vollen 22cm gerade wieder in den Arsch gesteckt bekommen. Was mich aufschreien lässt, das war heftig, aber auch extrem geil. Ich packe mir die Latte von Todey, er sieht etwas verwirrt aus. Egal ich lutsche ihn jetzt erstmal schön tief. Als ich die Eichel mit dem Mund umschlossen habe, beginnt er zu grinsen und schon legt er seine Hand auf meinen Kopf.

In dem Moment stößt mich Eren wieder heftig und drückt mich voll auf das dicke Rohr von Todey. Was komplett in meinem Rachen verschwindet. Was ein krass geiles Gefühl, meine beiden Löcher sind bis zum Anschlag gefüllt mit Schwänzen. Dann legt Eren wieder los, sofort hat er richtig Tempo drauf und genauso lutsche ich auch Todey seinen Schwanz. Doch plötzlich zieht er ihn aus meinem Maul und geht etwas zu Seite, von hinten höre ich nur: „Bist du schon soweit Todey? dieser nickt verlegen und sagt: „Gleich aber ich hab das noch nicht gemacht?

Jetzt bin ich verwirrt, was hat er noch nicht gemacht?

Eren fickt mich jetzt noch heftiger und schneller, er packt sich meine Schultern zieht meinen Oberkörper zu sich und sagt: „Das ist die Überraschung, ich weiß doch wie du Sperma liebst, der Todey hat extrem viel Sperma das kann ich dir versprechen. Willst du es in den Arsch oder ins Maul haben?“

Ich kann kaum klar denken, sein Torpedo fickt mir gerade das Hirn raus und er lässt nicht nach. Die Power die dieser Mann im Schwanz hat, ist phänomenal. Ich stöhne es heraus: „Ich will deins in meinem Arsch und seins in meinem Mund!“

„Dann soll es so sein mein hübscher“, sagt Eren zu mir.

Jetzt fickt er mich mit weiteren heftigen tiefen Stößen und sein Schwanz wird gefühlt noch dicker. Dann legt er wieder den Turbo ein und rammt mir seinen Schwanz durch meinen Darm. Ich stöhne nur vor mich hin und Eren grunzt wie ein wildgewordener Ochse.

Da schreit er laut auf: „Ja Baby ich besam dich jetzt wie meine Frau, komm her du geiles Flittchen, fuuuuuuuuck ich komme!“

Die Stöße sind ultraheftig, er fickt mir seinem geilen heißen Samen volle Kanne in die Röhre. Ich röchle nur noch und merke wie mein Schwanz pocht und tropft. Noch einmal jagt er seinen Baumstamm rein um auch die letzten Tropfen in mir zu verteilen.

Dann zieht er ihn raus. Sofort spüre ich die Leere. Fuck war das ein geiler Fick, denke ich mir und da klatscht mir Eren auf den Arsch und sagt: „Komm leg dich zu mir“

Eren sitzt breitbeinig am Kopfteil und macht die Beine breit, seine Anaconda liegt halbsteiff nach oben geklappt. Allein diese Ansicht ist schon wirklich eine Augenweide, dass kann ich euch sagen. Ich setze mich mit dem Rücken zu ihm, da flüstert er mir ins Ohr: „Soll dir Tobey seine Sahne geben?“ ich nicke und schon kommt Tobey zu uns und stellt sich vor mich auf das Bett. Ich nehme ihn sofort wieder in den Mund und blase ihm schön den Schwanz, doch es dauert keine fünf Minuten da zieht er ihn raus und stöhnt los: „Oh fuck man ich komme, mach dein Maul auf das wird übel!“

Was dann kam, war wohl das krasseste was ich jemals gesehen und erlebt habe. Dieser Typ schrie plötzlich laut auf: „Fuuuuuck ich komme, oh fuuuuuuuuck!!!“

In diesem Moment spritzt eine Fontäne und was für eine dicke aus seinem Schwanz, allein der erste Schub Sperma, war bestimmt ein Schnapsglas voll. Direkt in meinen Mund und ich hatte ganz schön was zu schlucken. Doch es ging weiter, der nächste Schwung landete in meinem Gesicht und da kam schon wieder einer der wieder in meinem Mund landete. Nach zwei weiteren Schüben, die etwas kleiner waren, die ich aber auch ins Maul bekommen habe, war ich echt baff. Sowas hatte ich noch nicht erlebt, der Typ hat mir ganz schön den Magen gefüllt.

Genauso wie Eren mir den Darm neu gestrichen hat, mit seinem Samen. Ich spüre in dem Moment, wie dieser mich verlässt.

Doch Eren hält die Hand darunter und sagt: „Willst du den Samen auch haben?“ Gierig wie ich bin, lecke ich die Arschsahne von seiner Hand. Was ihm sichtlich gefällt.

Als Todey sich von seinem Orgasmus erholt hat, geht er ins Bad. Eren und ich liegen noch etwas da, während Todey duscht. Eren sagt mir dann, dass er gerade wenig mit seiner Frau fickt. Deshalb hat er sich Todey gesucht. Da war ich dann kurz überrascht, fickt er Todey etwa? Was er mir dann bestätigte, der Todey ist nur passiv, dass er sich heute ein Blasen hat lassen, war wohl das erste mal seit Jahren, erzählt Eren.

Weiter sagt er: „Ich fick den alten jetzt schon seit über einem Jahr, fast täglich. Außer wenn meine Alte mal ausnahmsweise will, dann nicht. Wobei ich ihn auch schon gefickt habe und danach noch meine Alte. Ich nicke und sage: „Dann ist er eigentlich deine Frau?“ jetzt grinsen wir beide und Eren sagt: „Ihn ihm ist mehr Sperma von mir, als in meiner Frau und das soll was heißen nach 30 Ehejahren.“

Aber Eren versichert mir dann, das Todey nur ein Loch ist. Ich bleibe weiterhin sein liebstes Loch und das ist auch gut so.

Als wir alle geduscht haben, Eren und ich haben zusammengeduscht und dabei wurde ich wohl nochmal kurz und hart gefickt. Was ich natürlich gerne mitgenommen habe und als die beiden weg waren, konnte ich völlig befriedigt auf mein Sofa liegen und den Abend genießen.

Am nächsten Tag ist leider keine Zeit für Sex und am Abend reise ich auch schon wieder ab.

Jetzt geht es in die Mitte der Republik, was ich natürlich jetzt schon vorbereite. Gerne erzähle ich euch, was dort passiert in Teil 3.

 

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