Das Neujahrsgeschenk

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Fünf Jahre ist es nun her das all das passierte. Ich stehe wieder in diesem kleinen Laden und ich sehe ihn vor mir, seine braunen Augen, das lange gewellte Haar, seine sonnengegerbte Haut.

Ich machte damals gerade Urlaub. Wie in jedem Jahr floh ich aus dem hektischen Leben der Grossstadt, die um die Weihnachtszeit noch hektischer erscheint in die weite Wildnis Nordschwedens. Die Ruhe und Einsamkeit glaubte ich zu suchen. Seit 7 Jahren fuhr ich jedes Jahr hier her, ich ein alleinstehender gut aussehender Mittvierziger dem die Frauen schon fast hinter her liefen aber jede Beziehung die ich einging hielt oft nur wenige Wochen ich fühlte mich eingeengt, ich war für eine Beziehung nicht geschaffen.

So stand ich nun in diesem kleinen Laden und kaufte das notwendigste ein um über die Tage zu kommen denn ich wollte ja bis über Silvester hier bleiben. Milch, Butter, ein paar Nudeln, Brot ein wenig Aufschnitt und da fehlte noch etwas ja Tomatenmark. Ich griff in das Regal, es war das letzte Glas aber gleichzeitig mit mir griff da noch eine Zweite Hand nach dem Glas die Hände berührten sich und mich durchfuhr ein Blitz, ein Stromschlag mir wurde plötzlich heiß und wieder kalt. Meine Augen glitten an der Hand nach oben bis sie schliesslich in zwei magische rehbraune Augen sahen die mich anlachten. Oh entschuldigen nehmen sie sagte er in gebrochenem Deutsch und stellte mir das Glas in meinen Korb und im vorbeigehen berührte er meine Hand ein zweites mal wieder durchfuhr es mich ich blieb wie versteinert stehen und sah ihm nach. Er ging zur Kasse bezahlte und verschwand aber drehte sich noch einmal um bevor er auf sein Schneemobil stieg und endgültig in die Weite des Nordens verschwand. Auch ich ging nun zur Kasse noch immer benommen von dem was gerade passiert war bezahlte und stieg auf meine Ski. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Was war das?

Ich hatte ein kleines Haus gemietet das mitten in der Wildnis lag. Im Winter erreichte man dieses nur mit Ski oder Schneemobil. Es gab kein Strom, Wasser nur im Brunnen vor dem Haus und geheizt wurde in drei kleinen Öfen die das Haus aber schnell mollig warm machten. Eine halbe Stunde brauchte ich quer durch den Wald, eine halbe Stunde in der mir diese Augen nicht mehr aus dem Kopf gingen. Und nun war es passiert auf einem kleinen Hang verlor ich die Balance viel in den Schnee und blieb ein wenig benommen liegen. Weiter unten kreuzte meine Spur den Weg der Schneemobile und dann waren es nur noch fünf Minuten bis zu meiner Herberge. Ich lag im Schnee immer noch etwas benommen doch ich hörte etwas und irgendetwas sah ich auch durch die Bäume aber was? Ich rappelte mich auf ging langsam näher und blieb hinter einem grossen Stein stehen doch was ich sah nahm mir den Atem. Ja er war es sein Haar viel in weichen Locken seine Augen starrten ins nichts er lag halb im sitzen auf seinem Schneemobil Seine Jacke war offen sein Körper bewegte sich in wogen auf und nieder und als ich genauer hinsah sah ich das auch seine Hose offen war seine Hand umschloss fest seinen Penis plötzlich schickte die Sonne einen ihrer letzten Sonnenstrahlen herüber und tauchte alles in ein fast unwirkliches Licht. Sein Penis leuchtete wie ein Obelisk. Der holt sich einen runter schoss es mir durch den Kopf.

Ich stammte aus einer gut bürgerlichen Familie. War erzogen worden in den moralischen Grundfesten der Gesellschaft und stand dazu. So etwas macht man nicht dachte ich aber dennoch bannte es mich und ich konnte die Augen nicht losreissen von diesem "unmoralischen Spiel" In der ferne hörte ich ein Motorengeräusch seine Augen waren plötzlich hell wach denn auch er hörte es er zog sich rasch an, schaute sich noch einmal um und seine Augen durchforsteten auch den Teil des Waldes wo ich hinter dem Stein sass. Hatte er mich gesehen? Dann entschwand er in der weiten weissen Winterlandschaft.

Endlich war ich in dem kleinen Haus angekommen erst jetzt merkte ich das ich vollkommen durchgefroren war. Heizen ,Wasser aufsetzen und nach einer halben Stunde sass ich in eine Decke eingehüllt mit einer Tasse Tee in der Hand auf der Köchen Bank und starrte nach draussen. Was für ein Tag in nur einer Stunde war meine Gefühlswelt komplett aus den Fugen geraten und ich stellte meine moralischen Ansichten in Frage. Nichts war mehr so wie es war.

Die Nacht war furchtbar der Wind hatte aufgefrischt und pfiff ums Haus und meine Gedanken kreissten nur um ihn so das ich kein Auge zumachte. Wer war ich? War ich... ich wagte nicht einmal das Wort homosexuell in den Mund zu nehmen und in den Kreisen in denen ich normalerweise verkehrte... undenkbar.

Ich hatte meine Ausbildung in der Finanzbranche gemacht und dank guter Kontakte einen Jobb in einer kleinen privat Bank bekommen. Nach fünf Jahren war ich Deutschlands Jüngster stellvertretender Bankdirektor, sass im Aufsichtsrat einiger sehr bedeutender Firmen und auf meinem Bankkonten tummelten sich siebenstellige Zahlen.

Die Bankenkrise hatte auch uns ordentlich durchgeschüttelt aber wir haben sie fast unbeschadet überstanden. Meine private Situation war blendend ich hatte eine Villa in Berlin Wannsee zwei Angestellte die mir das Haus führten und meine Kontakte reichten bis in die obersten gesellschaftlichen Kreise mit einem Wort ich hatte alles was ich wollte. Aber dennoch suchte ich etwas von dem ich nicht wusste was es war. Private Beziehungen und das galt selbstverständlich nur für weibliche Beziehungen, etwas anderes war vollkommen ausgeschlossen, gab es eigentlich nicht dann ich war der Meinung das sie mir meine kostbare Zeit nur rauben würden und zum Schluss doch nur in der Langeweile des Alltages endeten

Und nun sass ich in der umschneiten Einsamkeit des Nordens und mein Haus des Lebens brach über mir zusammen nichts stimmte mehr eine flüchtige Berührung hatte ein Erdbeben ausgelöst und ich wünschte mir das diese braunäugige Ursache nun hier neben mir sitzen wurde und dennoch war klar das es nur eine Begegnung war, ein Windhauch, eine Schneeflocke es wurde eine weitere Begegnung nicht geben. In einer Woche war ich wieder weg aber ich weiss nicht, er hinterliess auf jedenfall eine Narbe in mir und sein Bild hat sich tief in mein Gedächtnis eingemeisselt.

Endlich der neue Tag erwachte. Der Wind hatte sich gelegt und die Sonne schickte ihre Strahlen über die weite weisse Landschaft. Ein idealer Tag um eine Skiwanderung zu machen. Ein Ziel hatte ich schon ins Auge gefasst. Ein alter Feuerturm etwa 20 km entfernt eine gute Entfernung für eine Tagestour. Ich pakte alles zusammen und schon ging es los durch die Winterwälder. Spuren von Elchen kreuzten meine Wege auch eine Luchs spur sah ich die Vögel spielten in den Ästen der Bäume und ein Adler kreiste weit über mir ansonsten nur Stille. Die Gedanken der vergangenen Nacht wichen der absoluten leere und stille ich sog diese Stille in mich auf genoss die leere in meinem Kopf an nichts denken an nichts. Doch plötzlich riss die Stille. Das allzu bekannte Motorengeräusch eines Schneemobils näherte sich und da tauchten auch die ersten Renntiere auf eine Herde von etwa 30 bis 40 Tieren und hinter ihnen ein Same der die Tiere vor sich her trieb er hob die Hand zum Gruß ich grüsste zurück und kurz darauf war ich wieder allein. Allein? Nein in meinem Kopf tauchten wieder all dies Bilder auf ich sah seine Augen seine Haare fühlte seine Haut auf der meiner ich sah sein lächeln ach ich wünschte mir die leere zurück aber sein Bild breitete sich in meinem kopf nein in meinem ganzen Körper aus.

Endlich war ich an meinem Ziel angekommen ich stieg die steile Treppe des Feuerturmes herauf und oben breitete sich die unendliche Weite Nordschwedens. Ich wollte all das in mich aufsaugen aber es gab da keinen Platz mehr. Die Rehaugen hatten erneut ein heftiges Erdbeben in mir ausgelöst ich merkte auf einmal wie meine Hand unter dem Pullover verschwand und ich mir über die nackte Brust fuhr und in meiner Hose wurde es eng in meinem ganzen Körper gingen Dinge vor die ich nicht kannte mir wurde heiß und kalt ich war versucht meine Hand um meinen Penis zu legen aber irgend etwas sträubte sich. Endlich hatte ich mich wieder im Griff ich stieg die Treppe wieder herunter und unten angekommen stand mein Beschluss fest. Morgen würde ich meine Sachen packen meinem Vermieter erklären das dringende geschäftliche Gründe mich zwingen sofort nach Deutschland zurück zu kehren dort angekommen mich bei irgendjemanden zur Silvester Party einladen ordentlich mir einen ansaufen und all das vergessen. Als ich endlich aus meinen Gedankenspielen erwachte stellte ich fest das ich in eine mir vollkommen unbekannte Richtung gefahren war. Wo war ich nur. Ich versuchte auf der Karte nachzuvollziehen wie ich gefahren war. Die Sonne versank langsam am Horizont und nun begriff ich das ich die ganze Zeit in die entgegengesetzte Richtung gefahren war. In einer halben Stunde würde es dunkel sein und ich hatte einen Weg von mindestens drei Stunden vor mir aber in der Dunkelheit wurde es noch schwieriger werden den Weg zu finden.

Es war eine Sternen klare Nacht die Temperaturen sanken auf minus 20°C langsam machte sich ein wenig Angst in mir breit wurde ich es schaffen oder hier draussen erfrieren. Plötzlich erkannte ich die Spuren der Renntiere wieder sie hatten alles aufgewühlt und da stand ich auch schon mitten zwischen ihnen sie gaben eigentümliche Geräusche von sich und einige sprangen auf und schauten mich verdutzt an. Von mir völlig unbemerkt stand ein Mann neben mir dick in eine Jacke eingepackt mit einer Fellmütze auf dem Kopf fragte er mich auf schwedisch was ich hier zu tun hätte, ich erklärte so gut wie es ging auf schwedisch das ich mich verirrt hätte und nicht mehr wisse wie ich nach Hause komme. Er gab mir ein Zeichen das ich ihm folgen solle. Nach wenigen Schritte erkannte ich die Umrisse eines Hauses, ein Blockhaus mitten in der Wildnis. Er öffnete mir die Tür und wohlige Wärme schlug mir entgegen ich war gerettet. Er ging hinein ich stellte meine Ski an die Wand und folgte ihm. Eine tiefe Erleichterung machte sich in mir breit denn noch nie hatte ich ein derartiges Gefühl das mein Leben an einem seidenen Faden hing das plötzlich alles vorbei sein könnte.

Die Gefühlswallungen der letzten 24 Stunden würden aber nun reichen für den Rest meines Lebens dachte ich noch, als da nun alle Wetter und Unwetter der Welt sich über mir ergossen. Wie vom Blitz getroffen, steif zu keiner Regung fähig durchzogen mich Stromschläge und Eiswasser mein Kopf kochte und Gedanken schossen durch meine Gedächtnis.

Ja er war es wirklich er lachte mich freundlich an als er seine Mütze absetzte und die Jacke über den Stuhl warf. Seine Haare hatte er zu einem Zopf zusammen gebunden und und seine Augen leuchteten. Was machst du hier mitten in der Dunkelheit fragte er mich in gebrochenem Deutsch und schüttelte den Kopf du brauchst erst mal etwas warmes zu trinken und so verschwand er im Nebenraum. Er kam mit zwei Gläsern zurück. Das ist Medizin Wachholder Schnaps. Er hob das Glas ich auch, na dann nichts wie runter mit dem dachte ich und eine Wohlige Wärme durchzog mich und endlich bekam ich auch wieder ein wenig Ordnung in all meine Gefühle. Wir unterhielten uns in deutsch, englisch und schwedisch er lud mich zum essen und bleiben ein und wir tranken noch einen Rotwein doch dann gab ich ihm zu verstehen das ich nun los müsse und ob er mir den weg zeigen könne. Du kannst jetzt nicht los die Nacht wird kalt und dein Weg ist noch lang bleib hier die Nacht du kannst hier schlafen. Gerne sehr gerne hörte ich mich sagen. Er warf einen Blick aus dem Fenster die Sterne funkelten komm ich will dir etwas zeigen er holte eine warme Jacke und eine Mutze auch für mich zieh das an sagte er, ich schaute ihn fragend an, komm ich will dir was zeigen, jetzt dachte ich in der Nacht was will er mir zeigen.

Schau da oben ich sah nur Sterne aber irgend wie sahen viel klarer aus als sonst was meinst du fragte ich doch da sah ich wie ein Leuchten über den Himmel zog Nordlichter seit all den Jahren das erste mal das ich sie sah. Er begann zu erzählen doch ich hatte plötzlich nur noch Augen für ihn, ich weiss nicht was in mich gefahren war aber ich berührte seine Hand und er nahm sie und küsste sie flüchtig komm wir gehen rein.

Der Schnee unter meinen Fussen begann zu schmelzen so schien es, mich durchlief eine Wärme wie ich sie nie zuvor gespurt habe. Er nahm mir den Mantel ab und fragte wie heisst du eigentlich ich heisse Ingvar ja ich äää ich heisse, ich hörte seine Worte nicht ich sah ihn nur an ich sah in seine Augen und versank in ihnen, und sagte er Wolf heisse ich Wolfram. Ingvar legte noch ein paar Holz scheite auf ich starrte auf seinen nackten Oberkörper denn er hatte derweil sein T-Shirt abgelegt. Willst du noch was trinken einen Wein ja gerne hörte ich mich wie durch eine Nebelwand. Ist dir kalt fragte er nein sagte ich dann zieh doch die Jacke aus sagte er und lachte. Sein lachen weckte mich ein wenig aus meinem Zustand ich stand tatsächlich noch mit Jacke und Mutze im Raum ich legte ab und er reichte mir ein Glas Wein. Zum Wohl sagt man bei euch oder? Wir tranken einen schluck und dann küsste er mich. Ich berührte seinen Körper, weich und wunderbar die Welt um mich herum begann zu verschwimmen ich hatte nur noch Augen für ihn. Ingvar begann und entkleidete mich und berühret mich streichelte sanft über meine Haut ich küsste ihn küsste seinen ganzen Körper. In seiner ganzen Schönheit stand er nun vor mir ich auf knien umfasste seine Beine sein Penis hing lang und etwas zuckend vor mir ich küsste ihn. Nie zuvor habe ich auch nur gewagt an so etwas zu denken doch jetzt war es die Erfüllung. Eine Glut der Lust stieg in mir auf. Ich nahm ihn in meine Hände leckte ihn en wenig und begann ihn zu saugen. Ingvar bewegte sich in leicht rhythmischen Bewegungen ich hielt seinen Sack in der einen Hand und massierte seinen Hoden. Mit der anderen Hand massierte ich seine Brustwarzen. Sein Penis schwoll in meinem Mund und er stieß ihn mir immer wieder tief in den Rachen nun hielt ich mich an seinen Pobacken fest sie waren und sind fest und prall meine Finger suchten nach seinem Loch zwei meiner Finger drangen in ihn ein. Ingvar stöhnte leise und seine Bewegungen wurden heftiger und heftiger. Komm ins Bett sagte er: Legte dich auf den Rücken und dann kniete er über mir mit einer Hand umfasste ich seinen Penis und mit dem Mund suchte ich nach seinem Hoden seinen Eiern ich leckte und saugte sie auf und hielt sie fest in meinem Mund und die Finger meiner anderen Hand hielten sich noch immer in seinem Loch fest. Ingvar stöhnte vor Lust seine Körper geriet immer mehr in Wallung und ich fühlte mich wie auf Wolken. Nun stiess er mir seinen Stamm fest in den Mund saug rief er saug ich hielt mich nun an seinem Rücken, ich wollte ihn ganz in mich aufsaugen wollte ganz eins werden mir ihm. Er drehte sich um und setzte sich auf mein Gesicht ich leckte, zog mit beiden Händen seine Backen auseinander ich krallte mich nahezu fest in ihnen ich stiess meine Zunge in ihn hinein und meine Finger folgten meiner Zunge Ingvar beugte sich vor und tat nun gleiches mit mir er begann zu saugen an meinem schon über steifen Penis und auch seine Finger drangen in mich ein, was für ein Gefühl. Mein Körper synchronisierte sich mit den Bewegungen seines Mundes. Ingvar warf sich herum und hielt mich dabei ganz fest nun lag ich auf ihm er verschlang förmlich meinen Penis und ich ergab mich in einem Gefühl der Wolllust. Nie zuvor hatte ich so etwas empfunden war es einfach nur Lust oder war da noch mehr im Spiel? Im Augenblick war das ganz egal ich ergab mich einfach nur dem was über mich herein brach. Unsere Körper rieben sich an einander, verschmolzen in einander wir wurden eins. Zärtlich drehte Ingvar meinen Kopf zu sich ich sah in seine Augen in denen sich die Lichter des Nordens wieder spiegelten seine langen gewellten Haare fielen von seinen Schulter und berührten meine Brust ich umfasste ihn spürte seine Haut ich würde ihn nicht mehr loslassen. Kleine Schweißperlen tropften auf meinen Mund salzig ja und nach ihm schmeckten sie. Bist du bereit fragte er leise und rieb seinen, zur vollen Schönheit erwachsenen Penis an dem meinigen, zu allem was du willst sagte ich. Ich war ihm vollkommen erlegen war zu allem bereit und so drang er nun in mich ein behutsam aber bestimmt ich schloss die Augen und der erste kleine Schmerz ging über in ein Gefühl der Unendlichkeit, eine Unendlichkeit des Augenblicks ein Moment der nie vergehen sollte. Ich spurte ihn wie er sich in mir hin und her bewegte ich krallte mich in Ingvars Rücken fest als wollte ich diesen Moment für immer fest halten und als ich meine Augen öffnete so sah ich das auch er ganz gefangen war in dem jetzt und hier. Wir drehten uns und nun konnte ich auf ihm reiten ich lies in in mich hinein so weit wie nur möglich und unsere Körper verschmolzen nun endgültig. Wir liebten uns in Ekstase nichts gab es mehr um uns herum nur wir nur zwei liebende. Ingvar umfasste meinen Penis und ich spurte wie wärme in mir aufstieg wie alles zu zittern begann wie eine unendlich kraft die sich einen Weg suchte ein Vulkan der kurz vor dem Ausbruch stand und dann ergoss sich nun die weisse Lava über seine Brust und gleichzeitig verspürte auch ich wie Ingvar sich aufbäumte drei, vier , fünf mal und dann ahnte ich das auch er sich in mich ergossen hatte und mich überkam ein Gefühl der Glückseligkeit.

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Vollkommen erschöpft sanken wir nieder in unser Bett glücklich und entkräftet und in einem Zustand des vollkommenen Glückes. Mir fielen die Augen zu und ich schlief so tief und Glücklich wie noch nie in meinem Leben. Am nächsten Morgen wurde ich von Kaffeeduft geweckt und als ich die Augen öffnete stand Ingvar vor mir und strahlte mich an. Gut geschlafen fragte er und ich lächelte nur denn ich kam mir immer noch wie im Traum vor, ja kam es dann doch noch über meine Lippen. Wir assen zusammen und schwiegen, ich wusste nicht so recht was ich sagen sollte. Und dann war es Ingvar der die Stille durchbrach. Er ahnte wohl das ich nach Worten suchte du musst nichts erklären sagte er aber wenn du willst kannst du gerne noch ein wenig hier bleiben und wir feiern dann zusammen das neue Jahr. Ich muss nachher noch einmal los und nach den Renntieren schauen aber heute Abend können wir die Sauna noch anwerfen wenn du möchtest. Na und ob ich möchte dachte ich bei mir und ich wusste in diesem Augenblick wurde ich alles tun nur um in seiner nähe zu sein. Gerne sagte ich aber ich muss vorher nochmals zu mir um ein paar Sachen zu holen. Wie komme ich den nun am besten zu meiner Hütte? Das ist ganz einfach folge der Winterstrasse und dann kommst du nach etwa 10 Minuten zu der Stelle wo du mich auf meinem Schneemobil beobachtet hast. Du hast mich dort gesehen, ich wurde rot im Gesicht, natürlich ich habe doch dort auf dich gewartet und von dem Augenblick war ich sicher das du zu mindestens neugierig bist. So jetzt muss ich aber los wir sehen uns nachher zur Sauna.

Ich zog mich an stellte mich auf meine Ski und ab ging es. Der Weg erschien mir unendlich lang und meine Gedanken kreissten um das was in den letzten 12 Stunden passiert war. Ich hatte mich in Ingvar verliebt aber das konnte nicht sein es lag weit ausserhalb aller Norm aber auf der anderen Seite wie konnte ich nach diesen 12 Stunden an mein normales Leben wieder anknüpfen? Das ging nicht. Auf der anderen Seite hatte ich noch 3 Tage und dann flog ich wieder zurück nach Deutschland.

Hin und her gerissen kam ich nun an der Stelle an wo ich ihn beobachtet hatte, und Ingvar wusste es er hatte es darauf angelegt hatte er mich reingelegt? Aber nach dieser Nacht wollte ich nicht glauben das er mich nur ins Bett holen wollte war da nicht auch bei ihm mehr. Und ausserdem wie konnte er wissen das ich diese Tour machte und mich dann gerade bei ihm verlaufe. Was sollte ich machen? Mein Gefühl sagte zurück zu Ingvar und nutze die Zeit die du hast mein verstand aber sagte pack deine Sachen und breche deinen Urlaub ab bevor es zuspät ist. So sass ich nun da inzwischen vor meinen Häuschen angekommen und versuchte Ordnung in all das zu bringen und zum Schluss siegten die Gefühle über den Verstand. In meinen kleinen Rucksack packte ich schnell das notwendigste für eins zwei Tage und die Flasche Sekt die ich mir in der Silvesternacht einsam gönnen wollte nun aber werde ich sie mit Ingvar leeren. Ja ich gehe zurück zu ihm ich freue mich darauf seine Haut zu berühren ich sehne mich nach ihm nach seine Wärme und dem Gefühl wenn er in mich eindringt wenn ich seinen heissen Vulkan in mir spure. Mein Verlangen ist so gross eins mit ihm zu werden, mit ihm zu verschmelzen in unendlichen Wogen der Liebe. Ja ich habe mich hoffnungslos verliebt in seine Augen seine Haare seine Erscheinung wenn er vor mir steht mit seinem nackten Oberkörper. Er hat mich Verschlungen und ich lies es zu. Wenn seine Arme mich umfassen und unsere Körper sich aneinander reiben dann vergesse ich alles ja alles.

Nun stand ich wieder da mitten im Wald vor seinen Haus und aus dem Schornstein kroch weisser Rauch. Ingvar war schon zurück doch ein zweites Schneemobil stand neben seinem doch bevor ich noch weiter überlegen konnte sprang die Tür auf und Ingvar erschien na da bist du ja sagte er ich gehe nur schnell die Sauna anheizen. Ach so wir haben besuch aber nur zum Abendbrot das ist Ture. Eine freundliche Strohblonde und blauäugige Gestalt stand in der Tür. Ture konnte nur schwedisch und so kramte ich meine schwedischen Wortbrocken heraus. Jag heter Wolf sagte ich ähh Ture sagte er und so standen wir da und sahen einander an. Ture war Anfang dreißig wurde ich sagen schlank, muskulös, kurze blonde Haare und blaue Augen, nicht ganz so gross wie Ingvar aber wie ein richtiger Schwede so wie man ihn sich vorstellt. War er auch schwul, durchzog es meinen Kopf, war er vielleicht mit Ingvar zusammen, er würde uns doch wohl nicht den Abend versauen. Oh was waren das für Gedanken war ich etwa Eifersüchtig? Ja das war ich und ich schämte mich.

Ingvar kam vom heizen zurück, ich sah ihn in die Augen und alle diese Gedanken verschwanden. Er strahlte mich an und ich war glücklich nichts konnte sich dazwischen stellen.

Wir sassen zusammen am Tisch und und liessen uns das Essen schmecken. Ich beobachtete die beiden während sie sich unterhielten über ihre Renntiere und verstand immer nur brocken von dem was sie sagten. Immer wieder sah Ingvar zu mir herüber und jedesmal wurde es mir warm und ich merkte das in meiner Hose etwas zu wachsen begann. Auch Ture sah hin und wieder zu mir aber seine Blicke konnte ich nicht deuten und da spurte ich wie ein Fuss sich zwischen meine Schenkel schob ich hielt ihn mit einer Hand fest und drückte in an meinen Penis unwillkürlich schloss ich meine Augen und eine Lust auf mehr auf viel mehr durch zog mich. Der Fuss zog sich langsam wieder zurück und ich zuckte zusammen oh wie peinlich dachte ich.

Kurz darauf verabschiedete sich Ture umarmte zunächst Ingvar und dann mich. Diese kurze Umarmung weckte plötzlich in mir ein begehren der Duft seiner leicht verschwitzten Haut machte mich neugierig aber er verschwand im Dunkel und ich wurde ihn sicher nicht mehr wieder sehen.

Die Sauna wird bald warm genug sein aber hier wird es kalt. Kannst du noch etwas Holz auflegen fragte Ingvar. So holte ich noch etwas Holz von draussen und legte ein par Scheite auf die letzte Glut. Wir es noch anbrennen hörte ich ihn fragen? Na ich denke schon und dann verstummte ich. Da stand er nun vor mir. Ingvar hatte sich entkleidet und trat auf mich zu. Wir haben noch en wenig Zeit und wie ich sehe passt dir deine Hose nicht richtig. Und so kniete er sich nieder öffnete mir meine Hose und entließ meinen steinharten Penis aus der enge und Dunkelheit seiner Umgebung. Mit seinen starken Armen faste er durch meine Beine und hob mich hoch so das ich auf seinen Schultern sass und er mit seinem Mund meinen Stamm umfasste. Er leckte, sog und seine Zungenspitze bohrte sich hinein ich wurde wild und stöhnte laut die Lust durch zog mich. Er legte mich nun behutsam auf dem Tisch hob meine Beine nach oben Richtung Kopf zog mit beiden Händen meine Backen auseinander und leckte mein Loch drang mit Zunge und Finger in mich ein. Seine Finger bohrten sich tiefer und tiefer hinein und er küsste mich, meinen Körper, zog mit den Zähnen vorsichtig an meinen Brustwarzen. Plötzlich hörte er auf, gerade als ich in höchster Erregung war. So ich denke jetzt ist es warm genug für die Sauna lass uns gehen. Das konnte ich nicht fassen wie konnte er aufhören gerade jetzt. Nun komm er nahm mich wie ein Kind an der Hand denn ich war noch nicht so richtig klar im Kopf hier dein Handtuch.

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Er warf mir zwei Handtücher zu und er selbst nahm einige Renntierfelle mit. Los ab durch den Schnee rein in die Wärme. Es war mollig warm hier. Ingvar goss noch etwas Wasser auf die Steine und schon begann ich zu schwitzen. Wir saßen dich bei einander unsere Körper berührten sich meine Hand lag auf seinem Knie und ich schob sie langsam in Richtung seines Penis. Ingvar sah mich an schlang seine Arme um mich und küsste mich er war ganz wild. Vad ska jag göra jag älska dig! rief er ich sah ihn verwundert an, ich liebe dich sagte er, diesmal auf deutsch und ich nahm sein Gesicht in meine Hände und sagte ihm, ich dich auch sehr sogar noch nie zuvor habe ich einen Mann geliebt und noch nie eine Frau so wie dich. Unsere feuchte Körper hatten keinen halt an einander, ich schmeckte seinen Schweiss bei jeder Umarmung bei jedem Kuss. An seinem feuchten Körper rutschte ich langsam nach unten bis ich auf den knien vor ihm stand. Mein Mund suchte nach seiner Männlichkeit.

Sein Penis zuckte bereitwillig um von mir aufgesogen zu werden. Ja alles wollte ich ihm geben und alles sollte er bekommen. Er stöhnte und dieses Wunderwerk von einem Obelisk stand blendend vor mir bereit in mich zu dringen. Ingvar hob mich hoch setzte mich auf ihn und lies ihn in mich hinein gleiten. So eine Abkühlung brauchen wir jetzt, ich klammerte mich an ihn denn ich wollte ihn nicht verlieren, er sollte nicht aus mir raus gleiten. Während er aufstand machte er einige rhythmische Bewegungen und dann öffnete er die Tür nach draussen dort lagen einige Renntierfälle er warf mich auf sie und wir liebten uns im Schnee. Die Kälte spürte ich nicht, der Schnee schmolz um uns herum und es gab nur uns zwei auf dieser Welt in diesem Augenblick.

Wenig später dann gingen wir ins Haus tranken noch ein Glas Rotwein und sanken erschöpft und glücklich ins Bett. Ingvar schlief sofort ein aber mir gingen die letzten Stunden nicht mehr aus dem Kopf und während ich Ingvar schlafend neben mir betrachtete, diesen unglaublichen Mann der mein Leben vollkommen auf den Kopf gestellt hatte, begriff ich mehr und mehr was ich in meinem Leben alles verpasst hatte, was diese gut bürgerliche Erziehung mir genommen hatte. Mein Leben war nicht mehr das selbe wie noch vor 3 Tagen aber wie es werden würde ahnte ich noch nicht aber eine Entscheidung musste ich treffen und das würde bald sein. Nun aber übermannte auch mich der Schlaf, ich kuschelte mich an ihn atmete seinen Duft und schlief.

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