Citysauna - Teil 2
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Und das mache ich jetzt einfach mal, erzähle von dem Garmin, diesem Masseur mit dem toll geilen Body, dem mit den geilen Stringerslip, den der hatte. Er war eben der Masseur der kleinen Sauna und schwul, das wusste ich ja jetzt, mich aber mal massieren zu lassen, das hatte ich nicht vor. Warum auch, hatte ja keine Beschwerden. Die übrigen Saunagäste aber waren alle nicht beschwerdefrei, es ging einer nach dem anderen da hin zu ihm in die kleine Kabine. Fand das ziemlich normal, aber war es wohl nicht, wie ich noch herausfinden sollte. Und zwar deshalb, weil mich Garmin bei einem mein nächsten Besuche mal direkt fragte, wie es denn mal mit einer Massage wäre. Na, ja, warum nicht. Zum angesetzten Termin fand ich mich ein. Ich legte mein Handtuch ab und kletterte nackt auf die Pritsche und legte mich auf meinen Rücken. Garmin betrachtete mich, griff zum Öl, rieb sich die Hände ein und begann mir mit beiden Händen meine Waden zu behandeln, klopfte sie mir, strich mit öligen Fingern langsam höher, immer höher.

Mein nackter Puller lag noch ruhig in seinem Nest, noch. Jetzt kamen die Schenkel dran, hier das gleiche, streichen, klopfen, kneten, immer ein wenig höher und höher. Mein Bein stand angewinkelt. Nun bekam ich so ein unbestimmtes sehnendes, kitzelnd geiles Gefühl, seine Finger bereiteten mir ein immer süßeres, scharf werdendes Sehnen. Der Masseur kannte die erogenen Zonen eines Jungen natürlich. Mein Ding wurde jedenfalls etwas dicker davon, wölbte sich langsam auf, das war mir irre peinlich, was tun? ich bekam ungewollt ein ganz geiles Lustgefühl, konnte nichts dagegen machen. Seine Finger glitten mir inzwischen bis ganz hoch an meine Scham bis zur Leiste. Ich merkte, wie mir Garmin unablässig in meinen Intimbereich blickte, das machte mich noch geiler. Schon begann sich meiner zu strecken und zu heben, als er mir beim massieren wie unbeabsichtigt meinen so empfindsamen Jungssack wie aus Versehen leise berührte, dann sogar mit die Eier betastete. Der süße, geilziehende Reiz davon war unerträglich schön, mein muskulöser Puller kam pulsierend hoch, streckte sich langsam höher und höher. Garmin sah das..natürlich!

Dreh dich mal um, sagte Garmin gnädig. Nichts lieber, dachte ich, merkte aber, als ich auf meinem Bauch lag, die Stange drückte dabei, sodass sich gerade ein kleiner Spritzer geiler Flüssigkeit, mein Vorsaft sozusagen von mir da unten unter einem brennendem Lustgefühl abgesondert hatte und der sicher einen dunklen Fleck auf seinem weißen Laken hinterlassen würde. Wie peinlich, dachte ich. Natürlich wurden meine Pobacken auch behandelt und sein Finger glitt mir beim Massieren wieder wie aus versehen, direkt zwischen meine leicht geöffneten Schenkel und streiften diesmal sogar meinen inzwischen steif eingeklemmten nackten Penis von hinten durch die Beine, auch an meine unter meiner Vorhaut rausgerutschten Eichel rührte er mir sachte kribbelnd. Der Lustkitzel war irre, den ich davon bekam.

Langsam bekam ich eine leise Ahnung von einer Ganzkörpermassage, es waren himmlisch süße
Lustgefühle. Mit einem Klaps auf meinen nackten Po wurde ich verabschiedet. Andere warteten schon vor seiner Kabine auf ihre 'Behandlung'. Im Umdrehen sah ich, dass ich einen ganz schönen Fleck hinterlassen hatte und er wohl würde ein neues Laken aufspannen müssen. Rasch legte ich mein Handtuch um meine Hüfte, die Verdickung da vorn konnte ich nicht mehr verdecken, die ich von alledem bekommen hatte. Aber das war ja erst der Anfang unserer Bekanntschaft und etwas peinlich war es auch für mich, hielt es ja noch für die normale Physiotherapie, wie ich damals dachte. Bei mir, der Fleck, das war ja nur ein Unglück!

Eines morgens, als ich zur Arbeit fuhr, da sah ich den Garmin zufällig an der Haltestelle stehen. Natürlich hielt ich an und fragte ob ich ihn mitnehmen kann ein Stück. So stieg er ein, wir hatten ziemlich den gleichen Weg. Es dauerte nicht lange und er legte mir, während wir uns unterhielten, seine Hand auf meinen Schenkel. Und dann, ein wenig später streichelte er mich da sanft, immer etwas höher und höher rauf in Richtung Schamgegend. Mein Geschlechtsteil geriet davon in einen süßgeilen Erregungszustand, kann man sich denken. Er begann sich unter dem Stoff meiner eng anliegenden Khakihose zu markieren, die eng meine Schenkel umspannten, man konnte schon seine länglichen Konturen sehen. Leise strich er mir frech drüber und ich bekam ein irrsinniges Lustgefühl davon. Wenn es dir nur nicht kommt, dachte ich verkrampft dabei, dann geht alles in die helle Hose und ich musste ja ins Büro! 'Hast ja einen ganz aufregend geilen Schwanz, Burkhard', flüsterte er, 'hab ihn ja schon mal gesehen'. Ja, das hatte er und ich seinen ja auch als wir nackt zusammen unter der Dusche standen. 'Hast du heute Nachmittag Zeit'? fragte er mich. 'Ja, schon, wozu'? wollte ich wissen. 'Kann dich ja mal nach Feierabend massieren in der Praxis wo ich arbeite'. Mir wurde ganz mulmig bei diesem Angebot, war mir ja klar, dass es nicht um eine gesunheitsdienliche Maßnahme ging, sondern darum dass er mir an meinen steifen, nackten Schwanz greifen wollte. Als er dann aussteigen musste, verabredeten wir uns und ich hatte schon die erwartungsvollsten Gefühle. Der Tag wollte gar nicht vergehen, dann aber war es soweit.

Es war ein heißer Sommertag, ich erinnere mich genau. Die Praxis befand sich im Untergeschoss eines alten ziegelroten Krankenhausgebäudes. Ich stieg die enge Treppe runter ins Untergeschoss. Bald fand ich ihn im Behandlungsraum. Es war Dienstschluss, wir waren allein hier unten. Im Zimmer stand eine weiß bezogene Massagebank. 'Kannst dich hier ausziehen, Burkhard, ja nackt, alles, und dann geh erst mal duschen, die Dusche ist am Ende des Gangs da hinten', wies er mich ein. Also zog ich mich zögernd und scheu zunächst nackend aus und ging dann im Adamskostüm durch den fremden, dunklen Kellergang bis ganz ganz nach hinten zu den Duschen. Ein erregendes Gefühl war das schon, wenn nun einer kam und mich so sah? Hier seifte und trocknete ich mich erst mal nach dem heißen Tag, ging dann, so splitternackt wie ich nun mal war, mit einem geilen erwartungsvollen Gefühl im Geschlecht zurück. Zum Glück war mir niemand begegnet. 'So, Burkhard, leg dich hier drauf', sagte er und wies auf die Massagebank. Ich machte das und kletterte, nackt wie ich war, da drauf. Ich war ganz unverhüllt, Garmin trug einen weißen Kittel. Ich lag auf meinem Rücken, die Beine angewinkelt in Erwartung seiner weiteren Behandlung. Und nun begann er sein Werk an mir. Seine geübten Hände verschafften mir schnell einen Steifen, der nun senkrecht hoch wie ein schlanker Turm zwischen meinen angewinkelten Schenkeln aus meinem Unterbauch raus stand. Sein zarter Griff in meine Eier war erregend schön. 'So muss er sein', flüsterte er ihn lüstern betrachtend und ihn mir sachte mit den Fingern befühlend und reibend. Ganz schön hart, schmunzelte er dabei, geil wie lang der dir wird, stöhnte er dabei und murmelte immer wieder sein 'ja, so muss er sein'.

Und bald bohrte sich auch schon sein öliger Finger in meinen lustkribbelnden Arsch, haach, wie mochte ich das, wie geschickt und einfühlsam er da war. Kurz unterbrach er sein Handwerk, ging eine Duftessenz holen, die er mir in die Nase sprühte. Eine Wirkung fühlte ich aber nicht. Dann wurde meine Schamgegend weiterer leidenschaftlichster Behandlung unterzogen.
'Kannst du dich nicht auch ausziehen', schlug ich vor, 'würde dich auch gerne nackt sehen dabei'. Nein, leider, das ging nicht, hätte ja jemand kommen können und dann war das hier eine ganz normale Behandlung. Unter seinem weißen Kittel aber konnte ich sehen, dass er lüstern geworden war von meinem Anblick und der Tätigkeit seiner Finger an mir. Und während er mich da unten befühlte und rieb und immer wieder sagte, so müsse er sein, und meinte meinen stocksteif stehenden Puller, steckte ich ihm meine Hand unter seinen Kittel und merkte, dass er da gar nichts drunter an hatte. So erforschte ich ihm jetzt mit der Hand seine blanke Schamgegend zwischen seinen Hengtschenkeln, spielte ihm an seinen prall hängenden Eiern und knetete ihm den aufgeschwollenen nackten, warmen Schwanz, der ihm ganz hart zu werden begann und befühlte ihm seinen braunen, muskulösen, harten Bauch. Im Schamhaar kitzelte ich ihn natürlich auch, hatte das Gefühl, das gefiel ihm. Jetzt zwirbelte er mir meine Zitzen, die ganz fest wurden und meine Geilheit stimulierten bis zum schmerzhaften.

Dann beugte er sich über mich, zog mir meine Schenkel auseinander und fragte leise, 'darf da mal meinen reinstecken'? Mir war klar was er wollte, er wollte mich ficken. Sein Finger war ja schon dabei die Vorbereitung dafür zu treffen. So rutschte ich etwas zurück an den Rand der Pritsche, hob meine Schenkel hoch. Er konnte am Fußende stehend in mein Loch sehen. 'Süß, geil', hauchte er und beugte sich über mich und begann mich da mit der Zungenspitze da zu kitzeln und zu reizen. Waren das Empfindungen da! Auch an meinem aufgerichteten nackten Schwanz leckte er mir rauf bis zur Eichel, die aus meiner Vorhaut raus schaute. 'Bist du geil da', hauchte er erregt und ließ nicht nach, mir da unten die schönsten Gefühle zu machen. Dass ich bereit war zu allem und mehr wollte war ja klar. Konnte es nicht erwarten da hinten an einer bestimmten Stelle lieben Besuch zu bekommen von ihm. Und als ich sah, wie er sich vorn den Knopf am Kittel öffnete, sich rein griff und ihn rausholte, da merkte ich schon wie gefühlvoll er da anlegte bei mir, den Druck seines stahlharten Pullers verstärkte, mit einem langgezogenen ahhhhhh empfing ich seinen heißen, nackten dunkelhäutigen Muskelstrang mit der prallen Eichel an der Spitze, er wollte mich ohne Gummi ficken. Ich wollte es auch, empfing ihn in meinem sich ihm nun wollüstig öffnenden Loch. Zu alledem hatte ich meine Beine zum Kopf hochgezogen, wollte ihn in vollen Zügen, sein geiles Fleisch genießen.

Ich konnte so genau sehen wie er bei mir drin verschwand, Stück für Stück, sehr lang war seiner ja nicht. 'Boaaah bist du tief', stöhnte Garmin als er eindrang und kein Grund fand und nun bis zum Schamhügel in mich rein rutschte. 'Fühlst du ihn'? wollte er wissen. Ich nickte, 'ja, irre, geiiil'. Und in der Tat, seiner war zwar nicht riesig aber passte wunderbar rein in meine ihm hingebungsvoll geöffnete Boyfotze, es war nur Lustempfindung pur! 'Bist du geil', hauchte er erregt und begann mich mit seinem harten Rüssel zu stoßen, mal heftig, mal zärtlich. Seine blanke Eichel flutschte in mir hin und her. Es war ein göttliches Gefühl?! An seiner Mine konnte ich erkennen was er empfand dabei, als er bei mir drin streckte und sich durch geilste Stöße in mich das notwendige Reibungsglühen verschaffte, das ihm das offensichtlich die höchste Wollust bescherte und seinem Erguss immer näher brachte. Ich hörte nur sein oh, oh, ahhh, fühlte wie er tief in mich rein fickte, immer schneller, immer härter, immer gnadenloser, dann, endlich ein trockenes och, och och, hhh, haahhh, er hatte sich ergossen in mich. Waaaahnsinn!

'Hast du einen hinreißend geilen Arsch, Burkhard', flüsterte er dabei, 'mmm, bist du süß und begehrenswert, beneide deinen Harry. Hat er es dir da auch schon gegeben'? wollte er wissen. 'Ja, hat er, ich nickte'. 'Seid ihr zusammen?' fragte er weiter. 'Ja, wir sehen uns jetzt öfters und machen es uns, gebe es ja zu'. 'Brauchst es doch nicht zuzugeben, ist doch normal', tröstete er mich. 'Du kennst doch den schwulen Harry schon länger als ich', sagte ich zu ihm. 'Wart ihr denn noch nie so zusammen'? Jetzt war ich nämlich richtig neugierig, ob der Garmin seinen Muskelstrang auch schon in Harrys nackten Hintern geschoben hatte. Und das hatte er. Jetzt erfuhr ich, dass Harry sich gelegentlich im Massageraum von ihm durchficken ließ, umgekehrt aber nicht. Jetzt aber hätte der ja ein Auge auf mich geworfen. Da standen wir also. Garmins Finger aber ging schon wieder ihre eigenen Wege, ahh, wie mochte ich es wenn er mich an meinem so empfindlichen Fötzchen und meinen geilen Eiern da unten lüstern befühlte.

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'Weißt du, dass ich dich ganz geil finde, Burkhard, dass du einen ganz irre geilen Schwanz hast? Könnte dich schon wieder, du weißt'. 'Ja, merke es ja, Garmin, tu dir keinen Zwang an, schieb ihn mir noch mal rein, wenn dir danach ist', flüsterte ich erregt. Da legte Garmin sich meine schlanken Beine auf die im weißen Kittel steckenden Schultern, drückte mir meine Schenkel ganz weit auseinander, öffnete mit seinen gespreizten Fingern mein glühendes Afterloch, dann drückte er mir seinen lüsternen, nacktstehenden Rüssel wieder dagegen. Ahh, war das ein geiles Gefühl, diesen dunkelhäutigen Naturschwanz an meinem wollüstigen Lustschlund, in seinem geilen Trieb da rein zu wollen, zu spüren. Boaaahhh war das geil, zu fühlen wie er jetzt ganz langsam eindrang in mich, in mein enges noch fast jungfräuliches Knabenloch, ihn immer tiefer rein schob in mich, seine steife Härte, seine nackte, vor Lust glühende Eichel, wie sie mich sehnsüchtig erfühlte, sich heiß wollüstig steigernd in mir mit kleinen Stößen zu reiben begann, und nach der Abgabe ihres sämigen Vorsaftes in mir weich und schleimig da drin tief herumglitschte; ich träumte von flüssigem Samenschaum im Po, von seinen geilen Entladungen, die ich in scharfen Schüssen erwartete. Ich auf der Pritsche liegend, er am Fußende stehend, trieb mir seinen vor Geilheit brennenden Rüssel in meinen aufgespreizten lüsternen Arsch. Dann: Hoo, ooo, hh, chh, ahh, begleitete er seine geilen Samenentladungen in mich. Es kam ihm ganz überraschend. 'So schnell'? 'Puhhh, ich konnte es nicht mehr zurückhalten, ich war zu erregt', entschuldigte sich Garmin. Wir machten eine kleine Pause, redeten, in meiner Furche war es glitschig, ich fühlte es, ahnte aber, dass noch was fehlte. Da stellte sich Garmin plötzlich vor seine Massagebank, beugte sich vor, entblößte sich sein knackiges Hinterteil indem er sich den Kittel hinten hoch zog, so das mir die Luft weg blieb, und mich seinen geilen nackten, braunen Sportlerarsch sehen ließ. Da konnte ich nicht widerstehen und das wurde ja wohl auch nicht erwartet.

Ich kletterte von der Pritsche, schmiegte mich von hinten an ihn.Von dem Anblick erhob sich meine geil werdende Rübe hengstisch in ihrem Drang da hinten bei ihm rein zu wollen, um sich da drin in seinem Fleisch bei ihm die höchste glühende Wollust zu verschaffen, und um sich dann kräftig in ihm zu entladen. So wurde Garmin zu meiner Stute, das hätte ich nie gedacht. Ich sollte der Hengst sein, unglaublich, mein Werkzeug aber sprach seine eigene Sprache. Und so fand ich heraus, dass Garmins Veranlagung eher zur Stute ging, er wollte sich lieber ficken lassen von einem geilen, jungen Hengst als selbst aktiv zu werden. Obwohl er ja auch irre schnell gekommen war in mir. Alles nicht so einfach. Ich stach jetzt einfach zu und staunte, wie leicht ich bei ihm rein kam. Garmin warf seinen Kopf zurück, so geil muss es für ihn sein, meinen heißen Puller im Po zu fühlen. Dass der Masseur mit der unglaublich tollsten Figur von mir Jüngelchen durchgefickt werden wollte übertraf meine Vorstellungen beträchtlich. Er sollte nicht zu kurz kommen, mein Schwanz jedenfalls war lang genug, er bekam ihn zu fühlen und wie. Herrlich geil wie tief er war, ich stieß ihm meinen Rüpel rein bis zu Anschlag, immer wieder, immer heftiger. Mir war klar, dass ich dabei seine Samendrüse reizte und nicht zu knapp.

Seine festen braunen Pobacken pressten gegen meinen nackten Unterbauch, er konnte es nicht tief genug kriegen, ich auch nicht. Meine tiefe Einfahrt begleitete ein langgezogenes ahhh, immer wieder, immer lauter; wenn das jemand hörte. Ich blickte auf, sah hinüber zum Spiegel, was sah ich. Da stand doch tatsächlich die Putzfrau mit geöffnetem Mund in der Tür. Die hatte Garmin wohl ganz vergessen. Als sie merkte, dass sie von mir entdeckt war, verschwand sie rasch geräuschlos. Mir konnte es ja egal sein, ich sagte nichts davon und fickte einfach weiter. Immer rein in diesen geilen braunen, festen Arsch, der nicht genug bekommen konnte davon. Mein Lustschmerz wurde immer heftiger, steigerte sich von Stoß zu Stoß, unglaublich mit dem Garmin. Wie wohl fühlte sich meine Stange tief in seinem Bauch. Langsam zog ich sie jetzt zurück, wusste jetzt dass es soweit war, verhielt kurz am Eingang, dann stieß ich mit aller Kraft hinten in ihn rein. Garmin sollte das geilste Gefühl bekommen, und ich auch, ja, und wir bekamen es, himmlisch ihn zu ficken. Er stieß einen Urlaut der Lust aus, so etwas hatte ich noch nie gehört, bis jetzt. Es war ein tiefes Grollen, das aus seiner Kehle kam, gefolgt von einem lustvollen langgezogenen Stöhnen, das die glühende Einfahrt meiner steifen Stange begleitete. Ich ließ jetzt noch ein Stakkato kurzer, schneller Stöße folgen.

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Garmin drehte sich um, sah mich an dabei, stöhnte nur ein, 'bist du geil, ich fühl dich, ahhh, ja, mach, ohhh'. Ich wurde immer schärfer davon, meine nackte runde Pullerspitze glühte, alles zog sich zusammen, presste, brannte mir vor Geilheit da unten zwischen meinen Beinen. Meine Vorhaut rutschte mir auf der Eichel hin und her, wurde den ganzen Schaft hinauf gezogen, die Lustreibung, der geile Lustschmerz davon war unübertrefflich, mein hängender Sack schlug in seine Furche, er musste meine Eier dabei spüren. Jetzt, keuchte ich auch vor Lustempfindung am Schwanz. Dann hörte ich von Garmin ein röchelndes, 'waah..sinn..hhh.. nnn.., ohhh, hhh , was machst du', und das trieb meine scharfe Geilheit in neue Höhen. Oh, was hatte Garmin für einen aufregend geilen Arsch, und ich steckte da tief drin, wollte es noch gar nicht glauben, aber es war so. Und ich glaube, ich machte meine Sache gut. Und dann dachte ich an die Putzfrau von eben. Sicher sieht sie uns zu, versteckt irgendwo, das würde die sich nicht entgehen lassen. Der Gedanke, dass die jetzt meinen nackten Hintern betrachtete, wie der sich da bewegte in meinem Opfer, das geilte mich noch zusätzlich auf. Sie würde sehen können, dass es mir gleich kommen würde, es ging ja alles schneller und schneller, das Stöhnen und Ächzen vor Lust wurde lauter, unüberhörbar musste es durch die dunklen Gänge an ihr Ohr dringen. Wir hatten ja geglaubt allein zu sein. 'Garmin, es kommt, gleich, darf ich', hauchte ich erregt. Garmin nickte, 'los, mach, spritz rein Burkhard, ahh', es kam, ich spürte wie meine scharfen Samenentladungen in ihn rein spritzten, oh wie mochte ich das Gefühl der raschen Entladungen, fühlte wie mir die helle Flüssigkeit raus schoss, immer wieder.

Meine Pobacken krampften sich jedes mal zusammen, mit jedem Erguss ließ die unerhörte Spannung nach. Garmin hielt ganz still dabei bis es vorbei war und ich auf ihn niedersank, erschöpft, leer und auf seinem nackten Rücken lag, seinen Po an meinen Bauch gepresst. Langsam zog ich ihn raus, Garmin sollte fühlen wie lang er mir davon geworden war. 'Da kann man auf deinen Harry richtig eifersüchtig werden, wenn man das mit dir erlebt, Burkhard', hauchte er beseeligt. 'Geht deiner denn in ihn überhaupt rein'? wollte er wissen. 'Nicht so leicht wie bei dir, aber es geht', tröstete ich ihn. 'Harry ist ja sehr eng da, aber das weißt du ja auch, oder'? Garmin hatte ja zugegeben, dass er mit Harry schon was gehabt hatte und hatte es sicher immer noch in der Sauna. Nur Garmins Ding war eben bedeutend kleiner als der von mir, aber nicht weniger scharf, deshalb gab es da auch keine Probleme. Garmin erhob sich, sein Kittel rutschte wieder runter und verdeckte diese hinreißend geilen, braunen Arschbacken, die er ja nun mal hatte. Ich sah gerade noch wie meine Spermabahn innen an seinem Schenkel runter lief. Auch ich löste mich nun von ihm, ging mit noch schleimig tropfendem Schwanz zu meinen Klamotten und stieg wieder in meine Hosen. In der Sauna würden wir uns ja am Donnerstag wiedersehen. Auf dem Flur dann, als ich ging, traf ich auf die besagte Putzfrau, sie blickte mich nur verwirrt an, ich ging vorbei, fühlte aber ihre Blicke wie Messer im Rücken. Das war der Tag wo ich von der positiven Wirkung der Physiotherapie restlos überzeugt wurde. Ich fühlte mich glänzend und voller Vorfreude.

Für alle Neugierigen erzähle ich jetzt doch wie es mit dem Harry weiter ging. Es war ja meine erste Nacht mit ihm in seinem Bett und gerade hatte er mich ja ganz toll besamt, alles hatte er rein gespritzt bei mir. Als er langsam seinen weichen Pullerschlauch wieder aus mir raus gezogen hatte, nachdem er sich so richtig entladen hatte, griff ich ihm da dran, drückte ihn sachte, sagte leise danke, geil, Harry, hast einen irren Schwanz. Ja, es war für mich wichtig, er hatte mich unheimlich glücklich und geil gemacht mit dem Gefühl der Lust die er bei mir mit seinem mich so aufregenden Boyschwanz entfacht hatte. Ich war nämlich ziemlich ausgehungert, hatte gerade keinen Freund mit dem ich hätte sowas erleben und machen können, war immer nur auf meine lüsternen Phantasien angewiesen, wenn ich mal wieder abspritzen musste. Im Grunde war ich ja nur in die Sauna gegangen um einen Boy kennen zu lernen. Und das hatte ich ja nun. Jetzt erlebte ich endlich, was ich sonst immer nur an meinem PC sah. Leidenschaftlich umarmten wir uns und rollten splitternackt durchs Bett, küssten uns ohne Ende. Ich genoss seine Nacktheit, er meine. Es war einfach herrlich, der Beginn einer besonderen Beziehung. An Schlafen dachten wir nicht. Kaum dass ich dann doch mal kurz eingeschlafen war, fühlte ich schon wieder seine suchenden Fingerspitzen, die mich und mir meinen mit Erfolg erweckten und ihm wieder die schönsten Genüsse bereiteten, man kann sich denken wo. Harry erwies sich als unglaublich liebeshungrig, bot mir alles an, wonach mir der Sinn stand und was er da hatte, schamlos kann ich nur sagen. Er entpuppte sich ja als richtig kleines Ferkel.

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Ich kannte ja inzwischen die Stellen seines besonders geilen Lustempfindens. Am After schien er es immer besonders zu mögen wenn er da berührt wurde von mir, wenn mein suchender Finger ihn da juckte. Also drehte ich ihn auf seinen Bauch, beugte mich über seinen nackten Po, schob ihm die schlanken Schenkel auseinander und reizte ihn da mit meiner Zungenspitze, geilte mich am leisen wollüstigen Zucken auf das ich sah, wenn er meine lüstern kitzelnden Berührungen da an der Rosette spürte und wenn da meine spitze Zunge ihn da drin sogar lustvoll ausleckte. Ja, mein Zungenfick mochte er besonders da. Auch ich legte den Rest meiner Hemmungen ab und genoss seine Leidenschaften, ließ mir von ihm meinen Hodensack belecken, mich besaugen von seinem Mund, in dem mein steifer Puller steckte. Dann glitt er wieder auf mich, ich öffnete die Schenkel, fühlte wie er die Stelle suchte, griff unter meinen Bauch nach seinem steifen aber geschmeidigen Rüssel und führte ihm sein Ding an meinen Kraterrand. Los, hauchte ich und fühlte das unvergleichliche Eindringen seines Penis in meinen Kanal. Harrys Schwanz war prächtig, wie gemacht für mich, ich fühlte wie er rein rutschte, während ich ihm seine schlanken Schenkel umklammerte und sie dicht an mich hoch zog damit er ganz tief rein kam. Jetzt war es soweit, mein Sack lag in seinem Schamhaar, oh, wie genoss ich den leisen Kitzel, er war ganz drin. Harry sah mich mit großen Augen an, stöhnte leise, fühlst du mich, fragte er. Und wie, geil, Harry, los, mach, hob meine Schenkel und legte sie ihm um seine schmale Hüfte. Meine Arme umspannten dabei seine nackten Schultern und Harry machte nun langsam wiegende Bewegungen, er begann mich wieder zu ficken.

Diesmal unvergleichlich gefühlvoll, nachdem wir unsere erste Hitze vorhin bereits aneinander befriedigt und ausgetobt hatten. Ist es schön für dich, fragte ich überflüssigerweise. Harry nickte, geil scharf, wenn du unter mir liegst, geil die Reibung, mmmm, ist das schön. Fühlst du ihn? Ich nickte, geil dein nacktes Ding da drin zu haben, Harry, wie steif du bist, sagte ich und schloss genießend die Augen. Ich konzentrierte mich ganz auf das auf und nieder seines Geschlechtsteils da bei mir drin, ahnte welche scharfen Lustempfindungen er dabei hatte. Jetzt fühlte ich seine Lippen auf meinen, seinen Zungenfick dazwischen. Die lüsternen Schauer wollten kein Ende nehmen, der Harry war ein ganz irres Geschlechtstierchen, war wohl immer nur auf Geschlechtsverkehr mit Bengels aus. Das konnte ja was werden, dachte ich bei mir. Harry nahm inzwischen aufstöhnend Fahrt auf, die geilbrennenden Gefühle an seinem Puller mussten ganz irre sein für ihn, ihn mir immer heftiger in meinen kleinen nackten Arsch rein zu stechen, Gott war der hart! Ich löste meine Schenkel und legte sie ihm jetzt auf die Schultern. Jetzt konnte er senkrecht in mich rein stoßen, ohh, ohh, hh, mir vergingen die Sinne. Magst du das? Jaahh, geiiiil, hachh, ahh, ja stoß, tiefer, ahh, ich geriet in Ekstase von seinem steifen Rüssel in meinem Arsch, der es wieder auf Entladung abgesehen hatte. Meine Finger krallten sich in seinen herrlichen Knabenpo, der mich immer besonders aufregte, weil der so schön perfekt geformt war. Hoch, hoch, hoo , du ich komme, hauchte er, gleich, ahhh, jee...eetz...aahhhhhhh, hhh. Harry kniff die Augen zusammen, es kam. Jetzt stellte ich mir vor, wie sein Sperma aus dem winzigen Schlitz seiner lustroten nackten Eichel hervorschoss und tief in das Dunkel meines Kanals rein in mich, wie vorhin schon mal. Seine Tanks schienen noch gut gefüllt. Na warte Bürschlein, das hast du nicht umsonst gemacht, dachte ich dabei, während er mich flutetete mit seinem Samen.

Das ist unvergleichlich mit dir, Burkhard, hauchte er erschöpft, bist irre geil, hätte ich ja nicht vermutet als du in den Saunaraum rein kamst, dass ich dich heute noch so ficken würde. Wirktest irgendwie schüchtern, hatte da sogar das Gefühl, du schämst dich weil du ganz nackt warst und alle dich angesehen haben. War ja auch so, ein bisschen wenigstens, kannte ja niemanden und wusste nicht mal was die so dachten. Das kann ich dir sagen, die dachten alle das gleiche, daran nämlich wie es wohl wäre, dich mal im Bett zu haben, oder wenigstens dir mal da unten hin fassen zu dürfen, das haben die gedacht. Hast du auch sowas gedacht, Harry,? Na, ja, so ähnlich, war ja klar, warst ja ein verlockender Anblick, der konnte einen nicht kalt lassen. Und du hattest dann extra im Ruheraum deine Latschen unter dem Vorhang deiner Kabine raus schauen lassen, damit ich wusste wo du lagst, ja? Ja, Burkhard, hatte gehofft du kämst auch in den Ruheraum, war mir ja nicht sicher ob du mich suchen würdest. Ja, Harry, du hast mir gleich gefallen, bist ja genau mein Typ. Schlank, hübsch, lange Schenkel und einen irre geilen Po hast du, von dem da wollen wir gar nicht reden. Ich blickte auf seinen glitschigen weichen mich irre aufregenden Schwanz dabei. Ja, hab ich ja gemerkt, meinen Po hast du mir ja auch als erstes gestreichelt, war ja ganz gespannt darauf, was du machen und wie es weiter gehen würde. Aber deine Lippen und Zunge auf meinem Po zu fühlen wie du mich da beleckt hast, das war irre schön, ich merkte gleich wie mir meiner begann steif zu werden davon. Ich bekam einen so ganz irren Kitzel und wusste, dass das mit dir noch was werden könnte. Und ist ja auch geworden, sagte ich. Harry gab mir einen Kuss. Ja, ist es, schön mit dir. Hatte mit sowas nicht gerechnet, dass ich zu dir kommen würde, war ja ein toller Vorschlag von dir, Harry. Ich griff Harry an seinen nacktliegenden Sack, befühlte ihm seine Eier da drin, betastete sie ihm lüstern. Ist da noch was drin? wollte ich wissen. Werden wir ja noch sehen, denke ich und du? Fühl' doch mal. Ich spürte Harrys Fingerspitzen an meinem Sack, leise strich er darum herum, drückte mir delikat die Eier. Jetzt schloss sich seine Hand ganz darum, mir wurde ganz warm davon. Uns gegenseitig die Eier befühlend küssten wir uns, die Gefühle kann ich nicht beschreiben. Mein Rohr kam mir jedenfalls steil hoch davon. Harry sah das. Komm, wir machen es noch mal, es ist so geil, deinen da drin zu fühlen, weißt schon. Ich fühlte wieder das wahnsinnige Bedürfnis ihn nochmal ficken zu wollen, wollte die Reibungsglut, dieses geile Brennen an meinem Penis genießen, sein Afterloch war da gerade das richtige.

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Also legte ich mich auf den nackten Bauch von Harry drauf, er machte seine Beine schon erwartungsvoll breit und half mir da ran. Geil seine Hand am steifen Schwanz zu spüren, wie er ihn sich ans Loch heran zog. Meine Eichel bohrte sich schon gierig in seinen Trichter, der sich jetzt wollüstig öffnete. Jaahhhhh, hörte ich ihn, als er merkte wie mein fester Rüssel in ihn langsam eindrang. Boahhhh Harry, ist das geil, hauchte ich erregt und ich fühlte wieder diesen geilen Reiz an meinem nackten Glied, als der wieder in seinem engen Kanal drin steckte. Und dann versank ich in ihm, Harry ließ ein gurgelndes Lustgeräusch hören. Ich begann mich nun in ihm zu bewegen, auf und nieder, auf und nieder, bei jedem Stoß wuchs mein Lustempfinden, dieser herrlich geile Lustschmerz an der sich reibenden Eichel. Harrys Blick wurde starr, er fühlte ihn, ich nahm ihn jetzt richtig durch. Wir stöhnten um die Wette. Harry umklammerte meine Pobacken, griff fest an meine blanken Eier, mein Lustgefühl steigerte sich, herrlich. Mir war klar, dass der Harry nun mein Freund sein würde. Jetzt küssten wir uns, seine weichen, warmen Lippen sogen an meinen, ahh, bist du liebeshungrig, wer hätte das gedacht. Ja, das war ich, endlich hatte ich mal wieder einen richtig geilen nackten Jüngling unter mir, der sich mir wollüstig hingab, nicht genug bekam davon, meinen Rüssel im Arsch zu fühlen, den wütenden Besucher mit seinem Schießmuskel fest umspannte.

Ja, ich nagelte ihn förmlich auf die Matratze. Wunderbar weich gab sie nach und ich fühlte mich wie auf einer Wolke fickend, so muss es im Paradies sein. Nicht schlecht jedenfalls. Das Brennen am Schwanz wurde schärfer, ich trieb meinem Höhepunkt entgegen, wurde immer schneller und schneller, Harry jammerte schon vor Lustempfinden, ahnte, dass er gleich belohnt werden würde dafür, dass er so brav still hielt, sich ficken ließ von mir. Jetzt aber richtete er sich rasch auf, umarmte meinen nackten Leib zog in eng an sich und küsste mich leidenschaftlich. In dem Augenblick empfing er. In Schüben kam es mir, ich spritze mit aller Schärfe in seinen kleinen Arsch. Welch ein genussvolles Gefühl, wie es da raus strahlt, wieder und wieder. Die Muskelkontraktion ergriff meinen ganzen Leib. Erschöpft sank ich zurück, mein Puller rutschte raus, seine Furche unter seinen Eiern war voller Schleim, der übergelaufen war. Nun waren wir aber wirklich fertig, in enger Umarmung schliefen wir ein. Am morgen dann beim Frühstück, ich blieb nämlich noch bei ihm und wir saßen nackt am Tisch, sprachen wir über die Sauna und natürlich auch über den Masseur. Ja, der Gamin war gegenüber Jungs nicht unempfindlich, hatte das ja bereits gemerkt. Ich wusste ja jetzt weshalb er so lebhaften Zuspruch hatte, er massierte offensichtlich die Gäste auf besondere Weise. Harry lächelte, ja, hast recht, pass auf, du kommst auch noch dran. Mir wurde ganz komisch bei der Vorhersage, aber nicht unangenehm, muss ich zugebe.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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