Brüderliche Hilfe

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Mein großer Bruder Alex ist ein Jahr älter als ich. Ich bewunderte ihn nicht nur als mein Idol, sondern glaubte auch immer, daß er der schönste Junge überhaupt sei. Groß, schlank, sonnengebräunt und mit genau der richtigen Menge an Muskeln. Mit 19 war Alex bildschön. Ich selbst fand mich nie gutaussehend, obwohl die Leute immer sagten, daß wir gleich aussehen, fast wie Zwillinge, nur daß sie Alex als den Großen bezeichneten. Ich jedoch dachte an Alex immer als an den Schöneren.

Ich teilte mit Alex ein Zimmer. Ich war gerade allein, als er hereinkam. Alex, schon immer sehr sportlich, war zum Laufen gewesen mit seiner Trainigsmannschaft. Er trug nur Shorts und eine abgeschnittenes T-Shirt, das seinen glatten und unbehaarten hellbraunen Bauch zeigte. Das war auch einer der großen Unterschiede zwischen mir und meinem Bruder. Ich war schon ziemlich behaart. Ich hatte die Beine eines Gorillas und sogar schon Haare auf meiner Brust. Aber auf Alexs Bauch gab es nur die bloße Haut zu sehen, er hatte lediglich ein schmalen Streifen zarten Flaums unterhalb seines Nabels. Ich weiß nicht warum, aber ich fand, daß es sexy aussah.

"Kannst du mir damit helfen?", fragte mich Alex und warf mir eine große Arzneimittelpackung zu. "Sie sind illegal. Aber mein Trainer findet Steroide gut. Es soll mir helfen, Muskel aufzubauen und schneller zu laufen." Ich öffnete die Packung und erwartete, darin Pillen zu finden, aber statt dessen gab es dort vier in Folie eingewickelte Zylinder, jeder von der Größe eines kleinen Fingers.

"Was ist das?", fragte ich. "Das sind Zäpfchen", sagte Alex mit einem verlegenen Blick. "Ob du es glaubst oder nicht, ich soll mir jeden Tag eines dieser Dinger in den Hintern stecken." Ich mußte noch nie so eine Medizin nehmen, aber ich hatte schon davon gehört und wußte, was es war. "Und für was brauchst du meine Hilfe?" fragte ich. "Ich mag es nicht, mir irgendwas in den Arsch zu schieben", sagte er. Das überraschte mich, da ich wußte, daß er vor zwei Jahren eine Freundin gehabt hatte, die gerne sein Arschloch leckte. Alex liebte es, und hatte bis dahin noch kein anderes Mädchen aufgetan, die sich dazu bereitgefunden hätte. "Ich werde nervös, wenn ich es selber versuche, mir zu stecken", sagte er, "Ich brauche dich, du mußt es machen."

"Also gut", sagte ich achselzuckend. Wir waren uns immer nah gewesen, und dies war nichts. "Okay, ich glaube, du wickelst besser eins dieser verdammten Dinger aus", sagte er, als er seine schweißdurchnäßten Shorts herunterzog. "Ach ja ...", fügte mein Bruder hinzu, als er in unserem Badezimmer verschwand "du wirst dies brauchen". Als er so in der Tür stand, ein Glas Vaseline in der Hand haltend und nichts als dieses abgeschnittene T-Shirt und seinen Jockstrap an, dachte ich mir, "Das fängt an Spaß zu machen". Als ich das Ding ausgewickelt hatte, legte sich Alex mit dem Rücken auf sein Bett. "Fertig?" fragte ich, und er zog seine Knie auf seine Brust und spreizte die Beine dann weit. "Okay", sagte er und versuchte männlich zu wirken und nicht verlegen. "Schmier mich ein, Cowboy." Ich nahm einen Klecks Vaseline auf meinem Finger und ging dann zu ihm. Das erste, was ich sah, war die große Beule in seinem Jockstrap. Noch einmal dachte ich, "Das könnte Spaß machen" und lenkte meinen Blick weiter nach unten. Dort war es, runzlig und rosa. Ich legte meine linke Hand auf seinen Oberschenkel, um ihm zu helfen seine Beine auseinander zu behalten. Dann fuhr ich mit meinem eingeschmierten rechten Zeigefinger hinunter und berührte sachte mein Ziel.

Sein Körper zuckte sofort zurück, und sein kleiner Anus kräuselte sich noch stärker. "Oh Gott, ist das kalt!" rief Alex. "Versuch dich zu entspannen", sagte ich, und berührte ihn sanft noch einmal. Diesmal bewegte er sich nicht. Ich fing langsam an, die Vaseline zu verreiben, rundherum und hin und her. "Nimm etwas mehr", sagte er, "ich will, daß es leicht hineingeht. Und mach meinen Arsch nicht total fettig. Ich hasse das! Mach es nur genau auf meinem Arschloch." Ich tat ihm den Gefallen. Und als ich rieb, merkte ich, daß Alex seine Augen geschlossen hielt und ein leichtes Lächeln auf den Lippen hatte. Er schien es fast zu genießen. "Und jetzt steck Deinen Finger ein bißchen hinein", sagte er. Ich rieb weiter und fing dabei an, sachte zu schieben. Ich glaube, ich war etwas überrascht und vielleicht auch fasziniert, als ich sah, wie mein Finger begann, in meines Bruders Arsch zu verschwinden. Ich machte genauso weiter und drückte und kreiste mit meinem Zeigefinger, bis dieser bis zum ersten Fingerknöchel drinsteckte.

Ich bemerkte ein Zucken in seinem Jockstrap und seine Augen waren immer noch geschlossen. Ich schätze, er hatte sich entschieden, daß das gar nicht so schlecht war. Nach über eine Minute zog ich meinen Finger heraus, und nahm das Zäpfchen. "Hier kommt es", sagte ich, und setzte die runde Spitze an. Ich gab dem Zäpfchen einen kleinen Stoß, es verschwand fast wie durch Zauberei, und der Anus zog sich schnell hinter ihm zusammen. "War das alles?" fragte ich. Wir waren beide überrascht, daß es so leicht gegangen war. "Ich glaube schon", sagte er. Aber nachdem er eine Sekunde nachgedacht hatte, fügte er hinzu: "Abgesehen davon, daß einer meiner Kumpels gesagt hat, daß man es so tief wie möglich hineinschieben und dort für einige Minuten festhalten soll." Wir wußten beide, daß dies Unsinn war. Es machte Alex einfach Spaß, meinen Finger im Arsch zu haben. Ich glaube, er vermißte die Zunge dieses Mädchens mehr, als er dachte. Aber ich war froh, ihm den Gefallen zu tun.

"Okay", sagte ich, und legte erneut meinen Finger zwischen seine auseinander gespreizten Arschbacken. Zuerst kreiste ich um das Loch, dann direkt auf ihm, und schließlich stieß ich meinen Finger in einem Rutsch hinein. Alex stöhnte. "Soll ich ihn so lassen?", fragte ich. "Ja" erwiderte er und wir bewegten uns beide eine Minute nicht. Danach entschied sich Alex, daß er wohl für mehr bereit sei. "Ich glaube du kannst ihn ein bißchen hin und herbewegen" sagte er. Das machte ich. "Hey, das fühlt sich ziemlich gut an - ich meine, es ist schrecklich und überhaupt, aber es muß sein, um diese Medizin zu nehmen", sagte er. Doch er genoß es richtig. So fuhren wir damit noch eine Weile fort, bis wir beide stillschweigend übereinkamen, damit aufzuhören. "Danke!", sagte er, stand auf und ging in unser Badezimmer, um sich zu duschen. Ich glaube, ich dachte gar nicht so viel darüber nach, bis es am nächsten Tag fast Zeit zum Schlafen war. Ich duschte mich gerade, und fing an, meinen eigenen Körper zu bemerken, und dachte daran, wie schöner und glatt der von Alex aussah. Als ich fertig war, wickelte ich mir ein Handtuch um die Hüften und ging in unser Schlafzimmer. Dort saß Alex auf der Kante seines Bettes, nur in Unterhose, und war auch schon fast fertig, um ins Bett zu gehen.

"Hallo kleiner Bruder", sagte er, "ich hasse es, dich zu fragen, aber kannst du wieder für mich Doktor spielen?" Er hielt mir die Schachtel mit den Zäpfchen entgegen und versuchte so auszusehen, als ob er es verabscheuen würde. "Sicher", sagte ich, "ich werde die Vaseline holen". "Ich hasse diese Scheiße", sagte er. "Ich hasse es, so eingeschmiert zu sein." "Gut, laß uns was anderes ausprobieren", sagte ich und ging in die Küche. Ich öffnete einen Schrank und holte mir eine kleine Flasche Olivenöl. Als ich zurückging, kam ich an meiner Mutter im Korridor vorbei. "Gute Nacht mein Junge" sagte sie und dachte sich wohl nichts dabei, ihren nahezu nackten Sohn mit einer Flasche Olivenöl in der Hand zu sehen. Zurück in unserem Zimmer machte ich das Öl auf. "Leg dich diesmal mit dem Gesicht nach unten hin", sagte ich. "Wir werden das hier benutzen." "Okay", sagte er, "aber Mama wird einen Anfall bekommen, wenn Öl auf das Bett kommt." "Na schön," sagte ich, "leg dich auf das hier." Ich nahm das Handtuch schnell von meiner Taille und legte es auf das Bett. "Das wird funktionieren", sagte er und stand auf, um seinen weißen Slip auszuziehen. Jetzt legte er sich, so nackt wie ich es auch war, auf den Bauch.

Ich stieg hinter ihm aufs Bett mit dem Öl. "Spreiz deine Beine" sagte ich, und er machte es. Doch nicht genug für meinen Geschmack. "Nein," sagte ich, "spreiz sie mehr, so weit wie du kannst." Alex fügte sich und bewegte seine Oberschenkel so weit auseinander wie es ging und ich konnte seine Eier dawischen liegen sehen. "Und nun," sagte ich, "zieh deine Knie und Ellbogen unter deinem Oberkörper an, aber paß auf, daß Deine Knie weit auseinander bleiben." Wiederum machte er das, was ich sagte, ohne zu fragen. Ich nehme an, er glaubte, daß ich wußte, was ich machte. Jetzt war es fast perfekt. "Okay, und jetzt bieg deinen Rücken durch, daß dein Po so weit es geht nach oben steht und halt ihn in dieser Stellung." Ich brauchte einen Moment, um mir dieses Bild reinzuziehen. Es war perfekt. Mein geiler Bruder, mit glatter sonnengebräunter Haut und splitternackt, nach vorne übergebeugt und mit gespreizten Beinen, streckt mir seinen Arsch entgegen.

Zum ersten Mal dachte ich: "Er sieht aus wie ein Junge, der bereit ist, um gefickt zu werden." Als ich dieses dachte, sah ich nach unten und merkte, daß meinen Schwanz sich rührte. Doch kein Problem, Alex schaute nicht zu. Ich war erregt und genoß es, seinen Arsch anzuschauen. Er war echt schön. Glatt und dunkel und fast unbehaart. Alex hatte einen netten Busch Schamhaare, die seinen Schwanz und seinen Sack umgaben und dann aber aufhörten. Man konnte fast denken, daß er seinen Hintern rasierte, abgesehen von dem zarten Flaum, der sich bis zu seinem rosa und perfekten Arschloch zog. Ich fing an, ihn mit meinem eingeölten Finger einzureiben. Diesmal zuckte er nicht zurück, sondern genoß es sofort. Das Öl war nicht so schlüpfrig wie die Vaseline, so beschloß ich, daß davon noch mehr nötig sei, bevor ich das Zäpfchen einführen konnte. Ja, er brauchte viel mehr davon und das auch noch viel tiefer, und so machte ich das, was ich machen mußte. Alex seufzte und stöhnte, als ich meinen Finger hin und her schob. Er fing an, sich ein wenig vorwärts und rückwärts zu bewegen, und so wußte ich, was er wollte. Und so begann ich, meinen Finger fast ganz herauszuziehen, bevor ich ihn, so tief wie ich konnte, wieder zurück in sein Loch stieß. Als ich kurz aufhören wollte, um noch mehr Öl zu nehmen, sagte er "Nein, warte einen Moment. Es ist nun genau richtig" und er schob seinen Arsch mir entgegen, um meinen Finger wieder hineinzuschieben und genoß die Reibung.

Ob ihr es glaubt oder nicht, erst in diesem Moment wurde es mir recht klar: "Hey! Ich ficke meinen eigener Bruder mit meinem Finger!" Es war einfach nur geil! Ich sah zwischen seine Beine und bemerkte, daß sein Schwanz steinhart war und fast das Bett berührte, da seine Beine so weit auseinander gespreizt waren. Er wußte also genau, was da vor sich ging. Ich gab ihm dann das Zäpfchen, hielt es für einige Minuten fest (mit einem kleinen Wackeln), und dann war es vorbei. Wir gingen schlafen, jeder in sein eigenes Bett. Am nächsten Abend fing es fast genauso an. Als ich aber diesmal gerade dabei war meinen Finger einzuölen, erinnerte ich mich an die ehemalige Freundin von Alex und an das, was er an ihr mochte. "Hey, was hälst du davon?", sagte ich und beugte mich nach vorne, bis mein Gesicht kurz vor dem geilen Arsch meines Bruders war. Ich rückte noch ein Stück näher und leckte mit meiner Zunge einmal über seine Eier und dann über sein Arschloch. "Was zum Teufel machst du?", schrie er und klang böse. Ich bekam Angst, daß ich etwas falsches gemacht hatte, aber schnell merkte ich, daß Alex sich nicht bewegt hatte. Er war noch immer dort, die Beine breit, der Arsch nach oben und mit wartendem Arschloch.

"So solltest du das nicht machen!", schrie er und jetzt konnte ich deutlich erkennen, daß sein Ärger nur gespielt war. Er langte mit beiden Händen nach hinten und zog seine Arschbacken auseinander. Da er nun nur noch auf seiner Brust und seinen Knien lag, war er noch besser erreichbar. "Man muß sie zuerst auseinanderziehen", sagte er und zog mit seinen Händen seine Arschbacken noch weiter auseinander. Und du mußt dich an die Regeln halten: Wenn du einen Arsch leckst, vergiß das Zeug drumherum." Er meinte damit das erste Lecken über die Eier. "Regel eins: leck hart. Regel zwei: leck nur direkt auf dem Arschloch und nirgendwo anders. Regel drei: versuche Deine Zunge hineinzuschieben." "Was zum Teufel?" dachte ich, "ich werd’s probieren!" Ich fing wirklich an zu lecken. Ziemlich fest. Alex stöhnte und drückte seinen Arsch mir entgegen und zog dabei seine Arschbacken noch mehr auseinander. Er war schon im Himmel, aber er wollte, daß ich mit meiner Zunge eindrang. Ich packte ihn an der Taille und drückte mein Gesicht so weit es ging in seine Arschspalte und fing dann an meine Zunge hineinzustoßen. Ich war überrascht, daß es schwieriger war, als ich gedacht hatte; ich schätze, eine Zunge ist nicht so lang wie man sich das vorstellt. Aber bald fühlte ich, daß meine Zungenspitze eindrang und ein wenig in sein enges Loch hineinglitt. Alex versuchte, einen Schrei zu unterdrücken.

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Nun wußte ich, daß dies das war, was er wollte und begann wie verrückt zu lecken. Sein Loch war heiß und schmeckte würzig, nicht unbedingt großartig, aber auch nicht zu unangenehm. Ich unterbrach ein paar Mal, um etwas Öl dazuzufügen, und das half. Ich schob eine Hand um Alex Taille, um einen festeren Halt zu bekommen, und fühlte seinen harten Schwanz an meinen Arm. Ich legte meine Hand langsam um seinen Schwanz und streichelte ihn leicht, währenddessen ich versuchte, noch tiefer mit meiner Zunge einzudringen. Er ließ dies nur eine Minute zu und schob dann meine Hand weg, aber nicht, weil er es nicht mochte. "Ich kann nicht mehr!", er sagte. "du bringst mich um!" Ich verlangsamte das Lecken, hörte dann damit auf und sagte "Ich denke du bist jetzt naß genug." und knallte das Zäpfchen in sein wartendes Arschloch. Am nächsten Abend leckte ich Alex wieder, aber nicht annähernd so lange. Während ich am Abend zuvor für eine gute halbe Stunde meine Zunge in seinem heißen Loch gehabt hatte, schien er diesmal nach fünf Minuten nicht mehr zu wollen. "Ich denke, es ist besser, du schiebst es mir jetzt rein", sagte er und meinte damit das Zäpfchen. Als ich aufstand um es zu holen, merkte ich, daß ich eine heftigen Steifen hatte. Seit unserer zweiten "medizinischen Behandlung", als ich nach der Dusche schon ausgezogen war, erschien es uns beiden bequemer und natürlich dabei vollkommen nackt zu sein. Und ich war froh darum, weil mein harter Schwanz, eingezwängt in der Hose, mich umgebracht hätte!

Ich steckte das Zäpfchen in sein Loch, und schob meinen Finger wie gehabt hinterher. Doch nach einer Minute sagte Alex "Die Kerle sagten wirklich, daß man es ganz weit hinein schieben muß, damit es richtig wirkt. Dein Finger fühlt sich dafür nicht lang genug an." Er hob seinen Kopf soweit, daß er ihn drehen konnte um mich anzuschauen, und sagte "Überleg mal, ob du nicht irgendwas größeres findest." Er sah dabei zwischen meine Beine, drehte sich dann wieder um und streckte mir seinen wartenden Arsch entgegen. Ich war mir aber nicht sicher, ob ich es machen sollte. "Ich glaube, ich habe etwas gesehen, daß hart genug sein könnte, um hineinzugehen.", sagte er, und da wußte ich, daß es okay war. Ich rückte nach vorne, setzte die Spitze meines stocksteifen Schwanzes gegen das runzlige kleine Loch meines Bruders, und wartete dort einen Moment. "Mach weiter", sagte er, und ich drückte. "Stoß ein bißchen härter, aber sachte, und ich werde dagegendrücken." schlug er vor. Ich tat dies, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie herrlich sich es anfühlte als meinen harter junger Schwanz langsam in Alex geiles Arschloch glitt.

Zuerst war nur meine Eichel drin, doch nach und nach schob ich auch den Rest rein. Es war so eng und mein Schwanz war so fest umschlossen, daß ich keine Bewegung wagte. "Du weißt doch, was zu tun ist", sagte er und bewegte seinen Arsch nach vorne, so daß mein Schwanz ein Stück herausglitt, und dann wieder zurück, um mich erneut in ihn hineinzuschieben. Unsere Bewegungen wurden schneller und heftiger. Ich hatte zweimal vorher schon Mädchen gefickt, aber ich wußte sofort, daß nichts das Arschloch meines großen Bruders je schlagen würde. Ich umarmte meinen großen Bruder und zog ihn noch näher an mich und fickte dabei weiter sein geiles Loch. Dann ließ ich meine Hände nach unten gleiten und umfaßte mit der einen seinen großen steifen und schon tropfenden Schwanz und packte mit der anderen seine Eier. Alex stöhnte auf. Ich bewegte meine Hand auf und ab an seinem Schwanz und rollte und zog mit der anderen seine Eier. "Hör auf!" bettelte er, heftig atmend, "ich kann nicht mehr", aber ich war nicht mehr zu halten. Ich stieß immer heftiger und schneller in ihn und wichste ihn im selben Rhythmus. Er schrie auf und spritzte eine Ladung Sperma nach der anderen auf sein Bett. Im gleichen Moment kam ich auch in seinem Arsch, der sich heftig zusammenzog. Wir fielen erschöpft nebeneinander auf das Bett und er umarmte mich.

Am nächsten Abend gab es kein Zäpfchen. Alex hatte jetzt alle vier genommen. Aber als wir das Licht ausmachten, um schlafen zu gehen, sagte er "Weißt du was? Ich könnte jene Teile irgendwann einmal wieder nehmen müssen. Vielleicht sollten wir in Übung bleiben, damit wir nicht vergessen, wie das geht. Ich hatte kaum Zeit genug, meine Unterwäsche herunterzureißen, da ich das Gefühl hatte, sie würde sonst platzen. Wir übten also diese Nacht. Und auch die nächste. Und dann entschieden wir uns, zu üben, wie es wäre, wenn ich diese schreckliche Medizin irgendwann einmal nehmen müßte. Ich hatte zuerst Angst davor. Aber das Gefühl des glatten Gesichtes meines Bruders zwischen meinen Arschbacken schien so natürlich sein, daß ich meine Beine noch mehr auseinanderdrückte, und meinen Arsch noch höher.

Magic Alchemist für KidsLass die Sonne in dein Herz!

Seine in meinem Arschloch sich hin und her bewegende Zunge war der Himmel! Später, als er anfing, seinen großen harten Schwanz in mein Loch zu schieben, dachte ich, er würde nie hineingehen, aber es ging. Er mußte sehr langsam machen, weil sein Schwanz viel größer als meiner war, aber es fühlte sich so gut an! Dies ist nun alles schon ein paar Jahre her. Alex ist inzwischen verheiratet und lebt ungefähr dreißig Kilometer weiter weg. Ich habe eine feste Freundin. Sie glaubt, daß ich ein großer Liebhaber bin, aber sie weiß nicht, daß ich, wenn ich ihre Pussy lecke, liebevoll an das Loch meines Bruders denke. Aber wer weiß? Unsere Technik könnte irgendwann wieder benötigt werden. Darum wissen wir beide, daß es immer noch genauso wichtig ist wie damals, uns mindestens einmal im Monat zu treffen und zu üben.

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