Blickkontakte im Bus

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"Guten Morgen Julian". Das waren die Worte, mit welchen ich den Jungen meiner Träume, einen meiner besten Freunde, begrüßte.
So wie jeden Morgen setzte er sich im Bus neben mich. Ich hatte nämlich das Glück, nach der Mittelstufe weiterhin mit ihm auf eine Schule zu gehen. Und ich war sein einziger Freund, der mit ihm im gleichen Bus zur Schule fuhr, sehr zu meinem ergötzen.

Ich fragte mich immer, was er von mir hielt. Durch ein paar Fehler in meiner Vergangenheit, war relativ schnell auf meiner Schule klar, dass ich bisexuell bin. Ich fand das zwar nicht schlimm, jedoch aber, dass nicht ich es war, der sich öffentlich geoutet hatte, sondern dass es mein damals bester Freund für mich erledigt hatte, was zu einem großen Streit zwischen ihm und mir geführt hatte. Meine Figur war jetzt nicht so die Wunschfigur, eher ein wenig übergewichtig - aufgrund meiner Größe von ca. 1,90 Meter jedoch gut verteilt, man konnte also keineswegs von Obesität sprechen. Doch dass ich niemals einen geilen Körper wie Julian haben würde, das war mir seit der 8. Klasse klar, als er anfing, Krafttraining zu betreiben.

Er hatte wirklich alles, was man sich wünschen konnte. Ein sehr hübsches Gesicht, geschmückt mit kastanienbraunen, großen Augen, einer hübsch ausschauenden Brille, leichten Sommerprossen, welche man nur auf kurze Distanz sehen konnte, gefolgt von breiten, jedoch nicht zu großen Lippen - trotzdem gefüllt, wie man sie beim Küssen haben wollte. Seine Haare waren braun, sehr leicht gelockt, seine Frisur mittellang, nicht zu kurz und nicht zu lang, und immer schön vorne so gestylet, dass sich ein wenig abstanden, was sein Gesicht offener und fröhlicher wirken ließ. Generell lachte er viel, auch über meine Witze und es war mir immer eine Freude, ihn und andere Leute zum Lachen zu bringen, wenn seine schönen Lippen auseinander gingen, ein breites, offenes Grinsen entstand und er die Witze und sein Lachen mit seiner sanften, sehr angenehmen Stimme kommentierte.

Sein Körper war aufgrund des Krafttrainings und wegen des Judos, dass er seit 11 Jahren betrieb, sehr angenehm anzusehen und knackig. Er war an Brust und Armen muskulös, wirkte dabei jedoch nicht zu breit, trotzdem waren es mehr als nur dezente Ansätze - ein durchtrainierter, unbehaarter Körper, den ich mir in der Mittelstufe in der Umkleidekabine immer wieder ansehen konnte. Julians Körperbehaarung glich gleich null, und ich und andere Freunde machten uns darüber immer ein wenig witzig, ohne dass sie wussten, wie viel heißer es ihn für mich machte. Es war zwar allgemein bekannt, dass ich bisexuell war, jedoch wusste niemand offiziell, bis auf höchstens ein paar Vermutung, dass ich auf ihn stand. Da ich mir auf der Klassenfahrt ein Zimmer mit ihm und meinen anderen guten Freunde teilte, konnte ich des Öfteren auch mal seinen knackigen Arsch sehen und anfassen, welcher, wie vermutet, kein einziges, kleines Haar auf sich hatte.

Da saß er nun neben mir, mit seinem wunderbaren Körper und Gesicht, schaute mir mit seinen braunen Augen in die Augen und sagte "Hey Luke." Er machte es sich gemütlich, zog seine Jacke aus und legte sie vorerst auf mich, damit er sein Handy und seine Kopfhörer aus seiner Hose rauskramen konnte. Ich schaute ihm dabei zu, und da er aufgrund seiner sexy Figur enge Hosen tragen konnte, sah ich die Ausbeulung seines schlappen Schwanzes, welche am rechten Bein ein wenig hinuter ging. Leider hatte ich seinen Prügel vorher noch nie zu Gesicht bekommen, aber ich ging immer davon aus, dass er enorm sein musste, was durch diese Aussicht bestärkt wurde. Er nahm die Jacke wieder von mir runter und legte sie unpraktischerweise so hin, dass er die Sicht auf dieses Prachtexemplar versperrte. Ich sah also wieder auf mein Handy, und wir redeten ein wenig über Filme die bald ins Kino kommen würde, und ob wir zusammen zu einem Film gehen würden.

Wir schwatzten weiter darüber, wechselten dann das Thema zu den zwei Runden Counter Strike, die wir gestern noch zusammen gespielt hatten. Er erzählte mir auch von dem neuen Mädchen, was er durch eine gemeinsame Freundin kennengelernt hatte. Mir tat es natürlich weh, ihm dabei zuzuhören, wie er von ihr schwärmte, ich wollte jedoch ein guter Freund sein, und freute mich für ihn - das tat ich tatsächlich auch, wünschte mir jedoch trotzdem, dass er stattdessen mich lieben würde. Er hatte schon öfter gesagt, dass er Hetero sei - so ganz glauben konnte ich ihm das allerdings nie. Er hatte bisher noch nicht so viele Freundinnen, soweit ich weiß sogar noch gar keine, und war meines Wissens noch Jungfrau, weshalb ich mir ziemlich sicher war, dass er nicht eindeutig Heterosexuell war.

Er machte also seine Spotify Playlist an, nachdem wir uns, viel in die Augen schauend, unterhalten hatten, und ließ mich, wie fast immer, mithören. Die Kabel der Kopfhörer waren ziemlich kurz, ich musste meinen Kopf also relativ Nahe an seinem halten, damit wir gleichzeitig Musik hören konnten. Ich schaute dabei zu, was er mit dem Mädchen, Anna, alles schrieb, bisher waren es nur harmlose Smalltalks, sie waren also noch nicht sonderlich weit, was die "Beziehung" anging. Ich musterte ihn währenddessen von Kopf bis zur immernoch unpraktisch liegenden Jacke, und wurde langsam neben ihm ziemlich geil. Ich hatte ausgerechnet heute eine graue Jogginghose angezogen, musste also mit der bald entstehenden Beule ein wenig aufpassen. Mein Schwanz war zwar schlapp nicht sonderlich groß, jedoch ausgefahren nicht zu übersehen, vor allem nicht mit einer grauen Jogginghose.

Ich spürte seinen Atem dicht neben mir, er schaute jedoch nicht auf meine Seite, war auf sein Handy und die Konversation konzentriert. Momente wie diesen hatte ich öfter, wo ich mich vorallem auf seine vollen Lippen konzentrierte, und mir vorstellte, mich einfach nach vorne zu lehnen und ihn sanft auf diese zu küssen. Dies hatte ich mich vorher jedoch noch nie getraut, da ich keine Ahnung hatte, wie er darauf reagieren würde und ich meine gute Freundschaft mit ihm nicht aufs Spiel setzen wollte. Ich hatte jedoch in der Vergangenheit auch bemerkt, dass wir uns oft lange, ohne etwas zu sagen, tief in die Augen geschaut hatten, teilweise 10 Sekunden lang, und unsere Blicke auch über die Lippen des Gegenübers wanderten. Wir schauten uns nach dieser Wanderung wieder in die Augen, ich wandte meinen Kopf dann meistens aber von ihm ab, da ich dachte, dass es vielleicht ein wenig unangenehm werden würde, für uns beide. Er schaute daraufhin auch wieder nach vorne und hörte dem Lehrer zu.

Ich überlegte weiter, und mir fiel dabei ein, dass er schon oft versucht hatte, Körperkontakt mit mir aufzubauen. Einmal, das war sogar eine meiner Wichsfantasien, hatte er im Unterricht meine Hand genommen, und sie für 20 Sekunden oder länger feste gehalten, wie bei einem Pärchen, das einen Spaziergang durch den Park machte.

Als er mich ansprach, wachte ich aus meiner Trance wieder auf. Beim langen Überlegen war mein Kopf ziemlich weit in Richtung Fenster links von mir gedriftet und mir war nicht aufgefallen, dass ich ihm dabei den Kopfhörer aus seinem Ohr gezogen hatte.

"Luke, was träumst du denn jetzt schon wieder, welchen Porno du dir nach der Schule reinziehen wirst?"
"Oh, sorry, hab ich nicht gemerkt", erwiderte ich und half ihm dabei, den Kopfhörer zurück in sein Ohr zu stecken. Dabei berührte ich ihn absichtlich so viel im Gesicht und an seiner Hand wie ich konnte, dieser Körperkontakt machte mich nämlich glücklich und noch geiler, ließ mich in Sicherheit und geliebt fühlen.
"FASS MICH NICHT AN!", sagte er in einem ernsten, aber ironisch gemeinten Ton, das sagte er öfter, wenn man bei ihm irgendwo rumfummelte, meinte es aber nicht ernst, war mehr ein kleiner Insider unter Freunden.
"Haha, halts Maul", antwortete ich ihm, dabei lächelnd, tief ich die Augen schauend.

Er schaute mir, wie schon so oft zuvor wieder tief in die Augen, so wie ich es tat. Wir sahen uns diesmal bestimmt eine Minute lang an, das Gesicht des Anderen abcheckend. Ich wandte meinen Blick dann kurz ab und schaute mich im Bus um. Er war momentan ziemlich leer, und ich sah Julians Hand offen auf seinem Oberschenkel liegen. Er sah mir weiterhin ins Gesicht, als ich meinen Blick wieder auf ihn fokussierte, und dies gab mir endgültig den Rest. In dem Moment verstand ich die offene Hand als Zeichen, und legte meine Hand auf seine. Er umschloss sie dann, weiterhin tief in meine Augen blickend. In dem Moment schoss mein Schwanz von ca. 20, einer kaum sichtbaren Beule, auf 100, und die Farbe meiner Chillhose ließ sie sehr offensichtlich darstehen. Erst jetzt wanderte sein Blick runter zu meinem Schritt. Er sah wieder hinauf und grinste mich an. Der Blickkontakt verschwand nicht, und nachdem auch er sich kurz im Bus umgeschaut hatte, lehnte er sich weiter zu mir nach vorne, das Gleiche tat ich auch. Unsere Gesichter kamen näher aneinander, unsere Nasen berührten sich fast schon.

In dem Moment schien es so, als würde Julian wieder zu seiner Ausgangsposition zurück gehen wollen, ich sammelte dann jedoch all meinen Mut und küsste ihn. Ich ließ mein Gesicht auf seins fallen, nahm meine freie Hand um ihm ein wenig durch die Haare zu streicheln, während wir uns für einige Zeit, ohne viel den Mund zu öffnen, küssten. Ich vergaß die Zeit während dieses Augenblickes, es war ein unbeschreibliches Gefühl, den Jungen meiner Träume endlich zu küssen. Seine sanften, vollen Lippen auf meinem Mund zu spüren machten mich extrem geil, der Gedanke daran sogar noch mehr.

Ich spürte plötzlich etwas in der Nähe meines inzwischen pulsierenden Schwanzes, und schaute kurz runter, ohne den Kuss zu unterbrechen, und sah Julians Hand auf meinen beschnittenen 19 Centimetern. Er ertastete die Eichel, welche ziemlich groß und dick war, und ging weiter nach unten zu meinen Eiern, welche er vorsichtig durch die Jogginghose massierte. Wegen des Stoffes spürte ich jede Bewegung, jede Berührung wie als wenn ich ohne Hose da säße und mir fiel auf, dass seine Lederjacke von seinem Schoß gefallen war, und man seinen wirklich sehr langen Schwanz an seinem rechten Bein fast bist zu seinem Knie hinreichen sehen konnte.

In dem Moment zog er sein Gesicht von meinem weg um seine Jacke aufzuheben, ich nutzte die Gelegenheit, um meine freie Hand auf seinen Kolben, der mindestens 21 Centimeter groß war, zu legen, und ihn langsam an seinem Bein zu wichsen. Er war unbeschnitten, und da ich bisher noch nie die Ehre eines unbeschnittenen Schwanzes hatte, war dies ein noch geilerer Moment für mich. Er hielt jedoch leider nicht lange, da wir bereits an unserer Haltestelle angekommen waren, und schnell aussteigen mussten, um den Anschlussbus zur Schule zu bekommen.

Julian, der Junge meiner Träume, der mich gerade einfühlsam und liebevoll mit seinen vollen, breiten Lippen geküsst hatte, blickte mir wieder ins Gesicht.

Mann für Mann - Buch 3
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"Hättest du morgen nach der Schule Zeit?", fragte er mich, verliebt lächelnd.

"Für dich immer, Julian." antwortete ich, ebenfalls grinsend, und wir standen beide auf und verließen den Bus.

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