Biker im Wald

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Es war so ein Tag, an dem es mal wieder passieren musste. Schon lange hatte ich keinen rechten Schwanz mehr gesehen, von meinem eigenen einmal abgesehen. Und bei den vielen Versuchen endlich auch einmal zum Zug zu kommen, war nie was daraus geworden. Also alles auf eine Karte.

Das Wetter war gut. Und so legte ich mein Profil bei gayromeo als DaineseBiker an. Dainese wie die scharfen, engen Lederkombis aus der italienischen Lederkombischmiede. So einer, das wäre das non plus ultra für diesen Tag.

Erste Nachricht. Tom. Selber kein Bike, aber ein großer Fan von Bikern. Würde gerne einmal mitfahren und dann mal sehen. Foto? Eigentlich ganz lecker. Und gar nicht mal weit weg. Wir verabreden uns. Hoffentlich klappt das...

Ich springe schnell noch mal unter die Dusche und rasiere mich gründlich. Mein Schwanz steht bereits senkrecht vor Erregung. Schnell gleitet die Klinge nochmals über den steifen Schaft und den prall gefüllten Sack. In einer halben Stunde. Bei ihm zuhause.

Es ist warm. Ich spare mir jegliche Unterwäsche unter der Kombi. Sie fühlt sich gut an auf der nackten Haut. Als ich aus dem Haus gehe muss ich die Beule im Schritt mit meinem Helm verdecken. Rauf aufs Bike. Die Vibrationen sind großartig. Es geht los.

Hoffentlich macht er auf. Hoffentlich ist es nicht wieder nur eine fake Adresse. Dann steht er da. Nackter Oberkörper, gut gebaut. Sportlich und unbehaart. Untenrum Motorradklamotten. Er schaut mich an und lacht. "Ich bin gleich soweit". Und ich kann es kaum erwarten.

Als er das Haus verlässt ist er ganz in Leder mit scharfen Crosser-Stiefeln und auch einer hübsch engen Lederkombi. Bald sitzt er hinter mir auf dem Bike und schmiegt sich an meinen Rücken. Als wir die Stadt verlassen liegen seine Hände auf meinen Oberschenkeln. Ich rutsche ein paar Zentimeter nach hinten. Jetzt haben wir Kontakt. Mein Anus ist nur wenige Millimeter von seinem spürbar erregten Schwanz entfernt, nur getrennt von einigen Millimetern Leder. Seine Hände wandern nach innen und beginnen mich zu streicheln.

Ich biege ab. Auf einem engen, schottrigen Waldweg halte ich an. Er bleibt hinter mir sitzen, streichelt mich aber weiter und fester. Ich nehme seine Oberschenkel in die Hand und streichle sie auf der Unterseite. Seine Hände wandern meine Brust nach oben, finden schließlich den Reißverschluss. Er lässt sich tief öffnen, bis zur Sitzfalte. Seine Handschuhe greifen meine Brustwarzen, die zweite Hand wandert langsam nach unten und holt meine erregte Latte aus der beengenden Lederhaut. Seine Lederhände streicheln sie zart. Die Fingerspitzen huschen über die Spitze meiner Eichel. Meine Erregung steigt und steigt. Wenn er so weiter macht ist das Spiel bald zu Ende.

Ich steige ab, lasse ihn aber auf dem Soziusplatz sitzen. Er trägt immer noch die volle Montur, während bei mir mein Schwanz wie ein Schwert senkrecht nach vorne heraus ragt. Ich nehme den Helm ab und öffne die Hose seines Zweiteilers. Was ich sehe ist nur nackte Haut. Auch er trägt nichts drunter. Und auch er hat kein einziges Haar stehen lassen. Ich bin entzückt.

Seine Eichel schmeckt großartig. Sein Schwanz wird fester und fester. Und immer größer. Kurz überlege ich mir, wann ich zuletzt ein derartiges Prachtstück vor mir oder besser hinter mir und in mir hatte. Da steht mir was bevor!

Meine Zunge umkreist seine Eichel, bewegt sich langsam hinunter bis zu seinem Sack und zurück. Meine Hände massieren gleichzeitig seinen Lederarsch. Ich nehme ihn in den Mund, mache ihn feuchter und feuchter. Immer weiter taucht er ein. Jetzt hält er meinen Kopf mit seinen Lederhänden und führt mich. Vor und zurück. Raus und rein, immer tiefer. Sein Prachtexemplar geht in meinen Rachen. Bis zum Anschlag. Und dann auch weiter. Immer weiter. So langsam steigt bei ihm die Spannung. So, warte.

Aus meiner Innentasche hole ich einen Gummi. Durch den Helm kann ich sehen, wie sich seine Pupillen vergrößern. Ich ziehe ihm den Gummi über seine eisenharte Latte. Sie ist groß. Noch ein paar Mal lasse ich ihn in meinem Mund und Rachen verschwinden, bis er schön feucht, und schön geil ist.

Meinen Ledereinteiler streife ich mir ab bis über die Schuhe. Ich stehe mit nacktem Oberkörper, steifem Schwanz und nacktem Hintern im Wald. Es interessiert mich nicht, im Gegenteil, es macht mich nur noch schärfer. Er steigt von meinem Bike, ich beuge mich vor über die Sitzbank. Mein Schwanz ist eingeklemmt zwischen Sitzbank und mir. Ich spüre noch, wie er mein erwartendes Loch befeuchtet. Nur ein oder zweimal spüre ich seine Finger. Dann spüre ich etwas großes, erwartendes. Langsam steigt der Druck. Der Muskel gibt nach. Ich spüre ihn, mehr und mehr. Er ist gewaltig.

Ich weiß nicht, wie weit er in mir drin ist, da lässt der Druck wieder etwas nach. Er nimmt meinen Oberkörper nach oben und sucht meinen Schwanz mit seinen Lederhänden. Er streichelt mich, dann kommt er wieder von hinten. Etwas weiter als vorher. Und beim nächsten mal noch etwas weiter. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Jetzt ist die Eichel ganz in mir drin. Er beginnt mich zu ficken. Mehr und mehr versenkt er seine gewaltige Latte in mir. Meine Gefühle spielen verrückt, er weiß genau wie weit und so er mich innerlich bearbeiten muss. Gleichzeitig bearbeiten seine Hände mich weiter. Er stößt hinten, er massiert vorne, das geht eine Unendlichkeit. Ich merke wie sein Rhythmus schneller wird. Er beginnt zu stöhnen, auch ich kann nicht mehr lange halten.

Mit drei, vier kräftigen Stößen bis zum Anschlag kommt er in mir. Ich spüre, wie er vibriert. Und das bringt auch mich über den Höhepunkt. Eine gewaltige Ladung geht auf mein Bike. Bei jedem weiteren Stoß kommt auch mir noch eine Menge Saft.

Schließlich beugt er sich nach vorne. Sein Lederoberkörper liegt auf meinem Rücken, er nimmt mich eng in den Arm und bewegt seine Hüfte noch einige Male ganz zart in mir. So stehen wir da im Wald, gebeugt über mein Motorrad, er in mir, wir beide sehr glücklich, bevor er sein gewaltiges Glied aus mir zieht. Ich spüre die plötzliche Leere und kann es kaum glauben, was wir hier im Wald gerade für einen Traum Sex hingelegt haben.

Er leckt meine leere Stange ab, zieht mir wieder meine Lederhaut drüber und setzt sich hinter mir aufs Bike. So fahren wir glücklich, ein bisschen erschöpft noch einige Zeit durch die Gegend, eng aneinander geschmiegt.

Als ich ihn zuhause absteigen lasse, nimmt er mich doch noch mit in seine Wohnung. Er nimmt mich mit in sein Badezimmer, zieht mich aus, zieht sich aus. Jetzt sehe ich seinen perfekten Körper zum ersten Mal nackt. Unter der Dusche seifen wir uns gegenseitig ab, berühren uns am ganzen Körper, trocknen uns gegenseitig. Sein Bett ist frisch, wie für uns gemacht. Er legt mich auf den Rücken, klettert umgekehrt über mich und streckt mir sein langsam wieder wachsendes Glied entgegen. Meines hat er bereits im Mund.

Mein Schwanz wird wieder steif und steifer. Bevor ich kommen kann steht er auf, setzt sich auf mich. Ganz leicht gleite ich in seinen wunderschönen Hintern. Er sieht mich an, sein riesiges, steifes Glied wippt mit jeder Bewegung mit. Ich massiere es, während er mich immer weiter in sich vergräbt. Es dauert nicht lange, da komme ich in ihm. Noch während mein Schwanz pulsiert steigt er von mir ab, hebt mein Becken an und dringt in mich ein. Auf einmal. Bis zum Anschlag. Ich komme nochmal. Und nochmal. Ich weiß nicht, wie viele Orgasmen ich durchlebe, bis auch er wieder in mir kommt.

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