Bestrafung erfolgte - sofort

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Roland Keller, der Augenschein der Schule. Zum Jahresbeginn war er ab unsere Schule gekommen. Ein großer Mann, 29 Jahre jung. Er löste unseren knorrigen Hausmeister ab. Blondes, gelocktes Haar und Dreitagebart. Selten im Hausmeistermantel, so konnte ich mich nicht satt sehen an seinem muskulösen Körper. Die Jeans trug er verboten eng. Ich konnte meinen Blick kaum von seiner Jeansbeule abwenden, wenn er mir entgegen kam. Die Mädchen himmelten ihn an, und viele Jungs auch. Manche, weil er wie ein älterer Bruder wirkte und sich auch so verhielt. Die wenigsten hatten wohl sexuelle Gelüste wie ich. Kaum ein Tag, an dem ich nicht noch einmal auf dem Schulklo verschwunden war, um mir einen zu keulen, wenn er mir wieder einmal in den verboten engen Jeans über den Weg gelaufen war. Dann entdeckte ich etwas, was mich hoffen, aber auch verzweifeln ließ.

Keller kam nachmittags aus dem Jungenklo. Konnte ja sein, dass er nach dem Rechten gesehen hatte. Er hatte mich nicht bemerkt, lief eilig die Treppe runter. Kurz darauf ging die Tür auf und Simon aus der zehnten Klasse kam zufrieden grinsend aus dem Klo. Instinktiv begriff ich, dass die zwei etwas miteinander gehabt hatten. Wie sollte ich es heraus bekommen? Ich war so frech wie nie zu einem zwei Jahre älteren Schüler und lief auf ihn zu: "Wisch dir wenigstens das Sperma ab, wenn du´s schon nicht ganz gesoffen hast."

Simon griff sich erschrocken an den Mund, wischte mit dem Handrücken drüber. Nichts klebte dran!

"Dummer Hund! Was soll denn das? Mach mich ja nicht mehr so blöde an, sonst setzt es was!"

"Scheint ja nicht so blöd gewesen zu sein, sonst hättest du ja nicht über dein Maul gewischt."

Ich ging rein, suchend, beinahe schnüffelnd wie ein Hund. Vielleicht würde ich einen verräterischen Spermatropfen finden, aber Simon hatte doch gute Arbeit geleistet und bis auf den letzten Tropfen den Hausmeisterschlauch geleert. Verzweifelt riss ich mir den Stall auf, knallte meinen jugendlichen Arsch auf die Kloschüssel und wichste mir rasend einen ab. Als ich stöhnend abspritzte, erreichte der erste dicke Klecks meine Lippen. Und ich soff den Saft, stellte mir vor, dass es Keller wäre, der mir den Saft in den Mund spritzte. Erschöpft stopfte ich meine Wichswurst zurück und trabte mit hängenden Schultern nach Hause. Von da an dachte ich unentwegt daran, wie ich an Roland Kellers Schwanz kommen würde. Mir war egal, ob er bi oder schwul war, nur sollte er mir nicht weniger aufmerksamkeit schenken als Simon, diesem Ekelpaket. Dass man mit so einem überhaupt was machen konnte...

Meine Chance kam Wochen später. Ich trödelte nach dem Kunstunterricht rum, ging dann noch einmal aufs Klo. Aus dem Stall stand meine Rübe, ich musste nicht mal pissen, rieb nur in Gedanken meine Stange am Pissbecken, als ich Schritte hörte. so deckte ich halb meine Rübe ab, um sie im entscheidenten Moment in den Stoff zurück zu zwängen. Ein Traum wurde wahr: Roland Keller stand in der Tür, sah mich erstaunt an.

"Was ist? Keinen Bock, heimzugehen?"

"Ich musste noch mal schnell", keuchte ich und drückte auf die Taste, damit er nicht sehen konnte, dass nicht mal Pisse drin war. Dafür sah er aber meinen Steifen, der kaum zu bändigen war, allein scon wegen seinem Anblick.

"Du hast wohl ein Problem, was?", grinste er süffisant. "Hol dir einen runter und verschwinde dann. Und wehe du spritzt alles voll."

"Ich könnte ..ich meine, ich könnte ja Ihnen auch helfen. So wie damals der Simon", platzte ichmit meiner Entdeckung heraus.

"Welcher Simon?"

Keller ärgerte mich. Sein Blick verfinsterte sich. Wollte er jetzt auch noch abstreiten, was mit Simon vorgefallen war?

"Vor einigen Wochen, mittags um eins. Sie kamen hier raus und dann der Simon. Der hat sich ja noch den Mund abgewischt", stöhnte ich empört.

"Ach, der... Vor allem, das denkst du dir doch nur aus! Wie kommst du denn drauf, dass ich mir von einem Schüler einen blasen lasse? Und überhaupt, du bist mir viel zu jung. Pack endlich ein und verschwinde, sonst weiß es morgen die ganze Schule, was du hier machst. Und dass du scharf auf Schwänze bist."

Rache! alles in mir schrie nach Rache. Nicht nur, dass er es mit mir nicht machen wollte, drohte er mir auch noch, überall zu erzählen, dass ich ein Schwanzlutscher bin. Diese Schmach machte mich fertig. dem wollte ich es zeigen. Der sollte wissen, dass man mich nicht einfach abserviert. Als ob ich ein Kind wäre. Ich räumte den Platz. Seinen triumphierenden Gesichtsausdruck vergaß ich so schnell nicht.

Der Typ sollte dafür bezahlen, also was tun?

"Kann ich mit Ihnen sprechen?"

"Um was geht es denn?"

"Es ist mir.. so peinlich.. Bitte unter vier Augen, ja?"

Der Religionslehrer sah mich erstaunt an. Was konnte denn vorgefallen sein, dass ich ihn auf dem Heimweg ansprach und um eine sofortige Unterredung bat? Er war allgemein beliebt und war Vermittler zwischen Lehrkörper und Schülern. Ihn spannte ich für meine Rachegelüste ein. Also nahm er mich mit ins leere Lehrerzimmer.

"Was gibt es denn so dringendes?"

"Es ist mir so peinlich", schluchzte ich. "Aber der Herr Keller... Er hat mich benutzt... Vergewaltigt!"

Wie ich es schaffte, dass mir Tränen in die Augen schossen, ich habe keine Ahnung und bewundere mich heute noch für dieses fiese Schauspiel. Der Mann sah mich bestürzt an. Er schien die Worte gar nicht zu kapieren, bis er die Augen aufriss.

"Du meinst, unser Hausmeister hat dich ... Oh mein Gott", entfuhr es ihm. "Wann ist das passiert?"

"Vorhin, nach der fünften Stunde. Unten, im Werkraum."

"Das müssen wir sofort dem Rektor melden. Das ist ja... Schweinerei!", tönte er aufgebracht.

Seine Entrüstung war echt. Bis hierher hatte ich ja auch alles geplant, wie es weitergehen könnte, darüber hatte ich mir keine Gedanken gemacht. Er schnappte mich bei der Hand und zerrte mich hinter sich her. An der Sekretärin vorbei, die vor Staunen nicht mal ein wort hervor brachte. Dann standen wir vor dem Rektor, der gerade den Hörer auf die Gabel gelegt hatte.

"Gehts schnell? Ich muß in die Stadt zur Konferenz alles Schulleiter..."

"Der Fall ist dringend, das muss sofort behandelt werden werden... Der Schüler ist soeben vergewaltigt worden. an unserer Schule!"

"Das ist ja furchtbar... Ich kann das ja beinahe nicht glauben. Der ist doch so ein korrekter Mann. Setz dich... Und jetzt der Reihe nach. Wo ist das passiert?"

Der Religionslehrer neben mir, der Rektor hinter seinem Schreibtisch. Ich versuchte mich zu konzentrieren, wie es abgelaufen sein könnte. Mit stockender Stimme fing ich an.

"Im Werkraum wars...Ich war noch mal auf dem Klo und als ich zurück kam, um meine Tasche zu holen, stand er plötzlich in der Tür... Er hat die Tür zugemacht und dann seine Hose auf..."

"Du hättest doch durchs Fenster klettern können."

"Ich war starr vor Angst... Und dann hab ich sein ding gesehen.. Riesig, hart. Er hat mich einfach an den Schulter gepackt und auf den Boden gezerrt. In den Mund hab ich´s nehmen müsen, Herr Rektor."

"Aha. er hat dich also auf den Boden gezerrt... Du hast da gelegen?"

"Nein, eher gekniet. Und dann stand da schon.. Ich war starr vor Schreck. Der Mund ist mir offen gestanden. Und dann hab ich´s schin drinnen gehabt."

"Und dann? Hat er dich aufgefordert, was zu machen? Oder hast du das von ganz allein gewusst, weil du das schon mit deinen Freunden gemacht hast?"

"Oh nein, sa war das nicht! Ich hab das noch nie gemacht!"

"Und du musstest dann... das Ding im Mund behalten.. Bis zum Schluss?"

"Nein, nur eine Weile! Dann musste ich aufstehn und mich ausziehen. Ganz, mein ich."

"Hm? Von außen kann man doch in den Werkraum sehen. Kam da niemand vorbei? Hatte Keller keine Angst, dass er erwischt werden könnte?"

"Ich weiß es doch nicht", flehte ich. Mann, das Verhörlief gar nicht gut für mich. was sollte ich noch alles sagen, damit ich nicht in fünf Minuten als Lügner da stand? "Ich war ganz nackt, und dann hat er mich gepackt und auf die Werkbank gedrückt. Gleich die Beine hoch. Und dann.. Oh ist mir das peinlich", stöhnte ich erneut und hoffte, dass sie mir glauben.

der Religionslehrer bohrte weiter: "Du hast doch gesagt, dass er soo riesig sei. Wie ist der denn in dich gekommen? Das geht doch sicher nicht so einfach."

"Spucke hat er genommen. In die Hand hat er gespuckt und dann auf seinen... Und dann hat er es geschafft. Es tat so weh, glauben sie mir."

"Das kann ich mir denken", sinnierte der Rektor. "Aber ehe wir die Polizei rufen, müssen wir ganz sicher sein... Mach dich frei!"

Ich glaubte nicht recht zu hören. Ich sollte mich...Hier? Vor den Lehrkräften? Was sollte denn das werden?

"Entweder du machst das jetzt sofort, oder wir müssen die Polizei rufen. Die bringen dich ins Krankenhaus. Dann musst du dich dort ausziehen, vor den Beamten, vor dem Ärzten. Willst du lieber das?"

"Nein natürlich nicht!"

Mir raste mein Herz. Mit hochrotem Kopf öffnete ich den Gürtel, schob mir die Hose und den slip runter, zog mich untenrum ganz aus. Obwohl ich vor Scham fast zerfloss, bekam ich einen Halbsteifen. Sie wechselten Blicke, die ich nicht deuten konnte. Der Religionslehrer besah meinen slip, außer einem kleinen Pissflecken fiel ihm nichts auf.

"Also, ich weiß nicht. Leg dich auf den Tisch... Nein, umgekehrt, auf den Rücken. Und jetzt mach die Beine hoch. Ganz hoch! Und spreitze sie, du kannst uns nichts zeigen, was wir noch nie gesehen haben..."

Ich zerfloss vor Scham. Hier lag ich, auf dem Schreibtisch des Rektors und musste meine Beine spreizen. Sie konnten meinen schwach behaarten Sack sehen, den Halbsteifen, der sich mehr und mehr zu einem Steifen entwickelte. Sie sahen meine Arschfurche und das kleine Arschloch, da auch hier kaum Haare waren. Erst griff der Rektor hin, fuhr im Arschritz auf und ab und stocherte dann mit dem trockenen Finger an meinem Loch. Vor Schreck presste ich es zusammen, aber er schaffte es trotzdem, ein Stück einzudringen.

"Schauen sie selbst mal, Kollege."

Jetzt spürte ich den dicken Finger des Religionslehrers. Er ging noch weniger sanft um, schob mir den Mittelfinger ins Loch, bis zum Anschlag. Rein und raus. Es schmerzte, fehlte doch jegliches Gleitmittel.

"Und wo soll dir der Keller hingespritzt haben?"

"Da ist nichts. Weder Sperma noch Spucke. Und im Slip ist auch nichts. Hast du schon mal gesehen, wie ein Arschloch aussieht, das gefickt worden ist?" Er nahm einen Taschenspiegel, hielt ihn hin: "Obwohl wir im Loch gefingert haben, ist es immer noch ganz klein. Und es war noch kleiner, bevor wir gefingert haben. wenn da ein Schwanz drin gewütet hätte, würde es offen stehen wie ein Scheunentor. Und der Sacksaft würde nur so raus tropfen, Bursche... Was also stimmt an dieser Geschichte, die du uns aufgetischt hast?"

"Alles! Sie müssen mir glauben. Einfach alles. Er hat mich... Oh Gott, es war schrecklich!"

"Wir werden dir jetzt zeigen, was schrecklich ist", keuchte der Rektor. "Kollege, machen sie sich mal ran, schließlich könnten sie schon bei ihrer Frau sein und ich bei der Konferenz. der Schüler soll sehen, was schrecklich ist und was passiert, wenn man versucht, den Hausmeister von der Schule zu jagen."

"Aber ...", sagte ich.

"Du hältst als Betrafung den Arsch hin. Okay Bursche!" Ich nickte unwillkürlich. Würden sie mich wirklich ficken? Der Gedanke erregte mich sofort.

"Ok!" Der Rektor hielt meine Beule fest. Der Religionslehrer spuckte mir in die Ritze, trieb hart die Spucke rein. Und noch einmal, ehe er einen zweiten, dann einen dritten Finger nahm. Schließlich hörte ich, wie er sich den Reißverschluss aufzog. Der Rektor stieß einen anerkennenden Pfiff aus. Hatte der Typ einen solchen Schwengel? Ich sollte es gleich zu spüren bekommen ... und ich freute mich schon darauf! Als er sich erneut in die Faust spuckte und damit den freigelegten Nillenkopf nässte.

"So Bursche, das ist die Strafe! Die werden wir höchst persönlich vornehmen, damit du sie im Leben nicht vergisst. Ich frag mich nur, warum du so lügst und den Keller anschwärzt.. Da, da hast du meinen Bolzen in deinem Loch."

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Mit einem kräftigen Stoß brachte er den Nillenkopf unter. Ehe ich vor Schreck krampfen mußte, hatte er mehr Schwanzfleisch in mich geschoben. Nun lagen meine Beine auf seinen Schulter und er nagelte mich mit einem höllischem Ritt. Mein Gurgeln ging unter, denn des Rektors Klöppel stand nun in voller Größe in meinem Hals. Er drückte den Kopf tiefer, so konnte er mir in den Hals ficken, während mein Arsch missbraucht wurde, seine fette haarigen Eier schaukelte dabei. Dass ich dabei auch noch eine Latte schob - Mann, war mir das peinlich. Aber ehrlich! Lange ging die Tortour nicht. Erst sprudelte es beim Rektor über. Er schoss eine gewaltige Ladung in meinen Hals und dann ließ er sich auch noch die Nille sauber lecken, "und vergiss die verschwitzten Eier nicht, du Nichtsnutz!"

Während ich mich an der Schreibtischkante festkrallte, vollendete der Religionslehrer sein Werk: Heftig keuchend drückte er mir seinen Stößer ins Loch und verharrte dann, um mir die Fotze aufzupumpen. In seiner Erregung hatte er meinen Harten gepackt und wichste mich, bis ich mir das Shirt besudelte.

Er war leergepumpt. Als er den Bolzen aus meiner Burschenfotze zog, fehlte mir richtig was. der Rektor schnappte nach dem Spiegel, hielt ihn so hin, dass ich mein Arschloch sehen konnte. Ich erschrak: Es stand sperrangelweit offen. Nach einer Weile kam die Bullenwichse des Lehrers, tropfte über die Kante, saute den Tisch ein.

"Also, wo soll der Keller hingespritzt haben? Wo ist der Sacksaft? Und vor allem, du hast dein Arschloch vor deinem Ritt gesehen und jetzt... Zieh dich an, Bursche und verschwinde. Wehe, du kommst noch mal mit einer solchen Lügengeschichte, dann werden es deine Eltern erfahren und von der Schule fliegst du auch... Leck die Sauerei vom Schreibtisch des Rektors, oder meinst du, dass es die Putzfrau wegmachen soll?"

Er stopfte mir ein Tempo in die Grotte, als wollte er, das ich noch eine weile seinen Bullensaft im Loch behalte. Als ich mich angezogen hatte, musste ich den Saft, der mir aus dem Arschloch getropft war, vom Tisch lecken und dann mit Tempo nachpolieren. Ich sah am späten Nachmittag nach meinem Loch. Gott sei dank, es war wieder zugegangen und sah beinahe so unschuldig aus wie vor meinem ersten schwulen Arschfick. Meine Rechung war zwar nicht aufgegangen, aber wenn es schon nicht mit dem Keller geklappt hatte, so hatte ich doch zwei Männerschwänze kosten dürfen. Nicht ganz freiwillig, aber immerhin...

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