Bester Sex meines Lebens - Teil 3

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"Setz dich mal auf die Bettkante." sagte Jan nach einer Weile in der ich ihn anhimmelnd ansah und mit seinem Brustmuskel beschäftigt war. "Alle Mädels die mich zufrieden gestellt haben, bekommen eine kleine Massageeinheit von mir. Du zählst wohl jetzt auch dazu."

Der Aufforderung kam ich nur allzu gerne nach. Mein Bauch kribbelte vor Aufregung. Nachdem ich mich dahin platziert hatte wo Jan wollte, spürte ich seine großen warmen Hände meine Schulter umfassen. Sie massierten zunächst ganz leicht um die Muskeln zu testen, danach intensiver. Jan flüsterte mir dazu versaute Dinge ins Ohr und sein Schwanz drückte gegen meinen Rücken. Ich bekam eine Gänsehaut und mir war kalt und heiß zugleich. Es war so geil. Nach einiger Zeit,war mein Schwanz hart wie stahl und der Rest meines Körpers entspannt.

"Ich glaube du bist soweit das ich dich ficken kann." sagte Jan verführerisch.

Er knetete meine Arschbacken und verteilte Gleitgel auf seinem Schwanz und meinem Loch. Dann drehte er mich auf den Rücken. Meine Beine legte sich Jan über die Schultern und sein Becken drückte er in Richtung meiner offen liegenden Rosette. Ich spürte die Eichel an der Öffnung. Es fühlte sich fremd an aber machte mich scharf zugleich, weil ich Jan ansehen konnte.

"So, jetzt geht’s ans Eingemachte." verkündete er schließlich.

"Ich will dich alles von dir spüren, aber sei vorsichtig." sagte ich leise und lustvoll zögernd.

"Alles kannst du haben." kam es von ihm zurück.

Jans Eichel drückte sich ihren Weg am Schließmuskel vorbei und quälte mich, indem er sie immer wieder rein uns raus zog. Ich versuchte mich zu entspannen. Jan presste weiter vor und das Gleitgel half ihm gut dabei voranzukommen. Er hatte etwa ein Drittel seines Schwanzes in mir und ich krallte meine Hände in die Decke. Jan pausierte. Lies meinen Arsch an das Gefühl gewöhnen. Dann zog er ihn raus und stieß ihn wieder rein, dieses mal aber mit mehr pfiff. Wir beide stöhnten. Ich fand das Gefühl so unbekannt, doch je mehr ich mich daran gewöhnte, desto mehr gefiel es mir. Mit jedem Stoß den Jan neu ansetzte rückte er etwas weiter vor. Über die Hälfte war in mir und die Hitze die von ihm ausging verdrängte den Schmerz. Jan fing an mich zu ficken. Sein Tempo nahm immer weiter zu.

"Ohh jeah. Das ist richtig geil. So gefällt mir das. Ich bin so scharf darauf meine Ladung in dich zu spritzen." sagte Jan mit triumphierenden Lächeln.

Er hatte seinen ganzen Schwanz in mir. Ich stöhnte. Es war so geil und so heiß. Das Objekt meiner Begierde war endlich in mir und penetrierte mich. Jan hatte einige Erfahrung mit dem knallen von jungfräulichen Ärschen, denn seine Bewegungen waren gekonnt und er wusste genau was er wollte. Er stöhnte bei tiefen Stößen besonders laut und lächelte mich an. Ich sah in seine Augen und meine Lust steigerte sich weiter. Mir war alles egal solange ich Jan befriedigen konnte würde ich alles ertragen. Er fickte mich weiter ohne Anzeichen von Müdigkeit. Schweiß bildete sich auf seinem Körper und in seinem Gesicht. Durch die Abendsonne glänzte seine Haut.

"Das ist echt der Hammer dich zu ficken. Die ganzen Fotzen jammern immer rum. Ich bin so scharf ich könnte direkt kommen, aber ich will mir den Spaß nicht so schnell verderben. Los dreh dich um." sagte Jan.

Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch raus und ich drehte mich gehorsam. Dann ging ich in die Doggy Position und streckte Jan meinen Arsch entgegen.

"Jetzt machen wir das Ganze ein bisschen schneller." prahlte er.

Seine Hände hielten meine Arschbacken auseinander und sein Schwanz drückte wieder rein. Ich jaulte auf, doch es war ihm egal. Jan fickte meinen Arsch ungebändigt. Er stöhnte und grunzte laut mit jedem Stoß und ich tat es ihm gleich. Dann klatschte er mir auf den Arsch als Ansporn meine Körperspannung zu halten. Ich war so geil durch den Schmerz und Jans Überlegenheit meinen Arsch so zu benutzen wie er es wollte, dass mein eigener Schwanz trotz der Schmerzen wie eine Eins stand. Jans Stöße wurden tiefer und genussvoller. Er fickte mich noch einige Minuten so und meine Arme begannen zu zittern vor Anspannung.

"Los besorg's mir. Fick mich härter. Ich will dich!" stöhnte ich hervor.

Jan packte mit seinen Händen an meinen Hals und ungriff sie ganz fest. Er zog mich hoch zu sich und penetrierte meinen Arsch immer schneller, immer rücksichtsloser. Der Schmerz war unaushaltbar, aber es war so geil dass ich einen weiteren Orgasmus bekam. Mein Schwanz fing an zu zucken und ich schoss mein Sperma zum dritten mal an diesem Abend ab. Jans Kanonenrohr in meinem jungfräulichen Arsch, wie es schmerzte, wie es mich anmachte, wie es mich stimulierte. Er schenkte mir für den Moment ein Gefühl von Vollkommenheit und Nähe mit ihm.

"Oh ja, das ist so geil. Jetzt wirst du besamt. Du bist jetzt von mir markiert. Ich komme!" sagte Jan schließlich mit gebieterischer Stimme.

Es wurde noch heißer und Jans Körper bebte vor Erregung. Der Schweiß glänzte in seinem Gesichtsausdruck. Das ungeheuerlichste Gefühl von Befriedigung leuchte durch sein Stöhnen der Freude. Er schoss sein Sperma in meinen Arsch. Dasselbe Sperma, das ich zuvor noch probieren durfte und das meinen Körper benutzt hatte. Der heiße Schwall in meinen Darm verbreitete sich durch die immer neuen Schüsse weiter. Er entlud seine kompletten Bulleneier. Ich genoß jede Sekunde und Jan offensichtlich.

"Ahhhhh....fuck yeah. So geil war es noch nie. Ja Mann, so muss das laufen." brüllte Jan triumphierend.

Das stoßen von Jans Hüfte stoppte nach einiger Zeit und Jan ließ meinen Hals los. Ich viel aufs Bett und sein Schwanz rutschte aus meinem Arsch. Jan schmiss sich neben mich und nahm eine selbstzufriedene Pose ein. Völlig außer Atem sah ich zu ihm hoch. Er trug einen so tiefenentspannten Eindruck, beide Hände hinter dem Kopf verschränkt. Ich machte Jans Schwanz mit Freude sauber und er bedankte sich mit einem heißen Zungenkuss.

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