Behaarte Beine
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Ich hatte das erste Mal mit siebzehn Männersex und habe einige Jahre vorher das erste Mal masturbiert, aber darum geht es hier nicht. Sondern um das Treffen mit Mario vor einigen Wochen. Ich heisse Sven und bin 22 Jahre alt.

Es war ein sonniger und sehr heißer Freitag Nachmittag ich lief in kurzer Hose und T-Shirt herum und meine Eltern waren gerade losgefahren um eine Tante zu besuchen als es an der Haustür klingelte. Als ich öffnete stand Mario vor mir. Mario ist ein Kumpel meines Vaters und wie er Ende Dreissig. Sie sind zusammen im Fußballclub und er kommt öfter mal vorbei. Mario ist Halbitaliener und etwas abgedreht drauf, sieht aber umwerfend aus mit seinem markanten Kinn und dem Dreitagebart.

"Hi Stefan!", begrüsste er mich. "Wo ist dein Daddy?"

"Meine Eltern sind unterwegs ..."

"Ach Mist. Kam gerade vorbei und brauch was kaltes zum trinken ... habt ihr Bier im Kühlschrank?"

"Ich glaube schon ..."

"Und lässt mich rein?"

Ich trat zur Seite. "Äh klar." Mario war immer recht dreist und fühlte sich überall sofort zu Hause. Er trug eine Jeans und ein T-Shirt das seine breiten Schultern gut zur Geltung brachte. Er hatte Schweißflecken hinten auf dem Shirt.

"Und was machst du?"

"Naja hab ein bißchen fernseh' geguckt ..."

"Ah klingt gut", sagte Mario. "Gucken wir zusammen bißchen entspannt was. Draussen ist es echt zu heiß. Holst uns ein Bier?" Ich ging also in die Küche und holte zwei Bier aus dem Kühlschrank. Als ich ins Wohnzimmer kam hatte Mario sich schon auf der Couch breit gemacht. Die Beine lässig ausgetreckt. Er hielt die Fernbedienung in der Hand und zappte durch die TV-Kanäle.

Ich setzte mich neben ihn und reichte ihm das kühle Bier. "Ah danke", sagte er und blieb bei einem Sportkanal hängen. Er kommentierte das Geschehen ab und zu mit eingeworfenen Sätzen, ich blieb still. Ehrlich gesagt fand ich die Situation etwas anregend. Mario war ja wirklich ein hübscher Kerl.

Nach einer Weile sagte Mario: "Ich zieh mir mal die Hose aus. Ist ja echt eine Bullenhitze überall. Solange deine Mama nicht daheim ist können wir unter uns Männern die Kleiderordnung ja etwas lässiger angehen." Er grinste.

Ich nickte nur blöde grinsend und sah zu wie Mario sich seiner Hose entledigte. Er trug darunter eine schlabbrige Shorts, trotzdem konnte man sein "Paket" gut erkennen, was schon einiges über dessen Größe aussagte. Fast noch mehr blieb mein Blick aber an seinen behaarten Beinen hängen. Klar mag ich an Männern was alle mögen, einen großen Schwanz, runden Arsch, nettes Lächeln. Aber ich finde außerdem das haarige Männerbeine geil aussehen. Natürlich helfen Haare nichts wenn der Typ nur dünne Beinchen hat, aber ein richtiger Kerl sieht mit normalen oder etwas muskulösen behaarten Beinen nochmal geiler aus.

"Ja die mag es gar nicht wenn ich oder Papa hier in Shorts rumlaufen.", erwiderte ich und versuchte zu lachen das gelang mir nur halb, denn gleichzeitig versuchte ich meinen Ständer zu verdecken der sich immer deutlicher in der Hose abzeichnete. Der Anblick dieser nackten, behaarte Männerbeine machte mich total an. Mario setzte sich auf die Couch. Die Beine breit auseinander so das ich sein dickes Paket sehen konnte.

Mario schaute weiter den Sportkanal und trank sein Bier. Ich konnte mich auf den Fernseher nun nicht mehr im geringsten konzentrieren. Immer wieder schielte ich zu Mario hinüber. Nach einer Weile sah Mario mich plötzlich an. "Sag mal Sven guckst du mich heimlich an?"

Ich schüttelte nervös den Kopf. "Ich? Ne wieso ... ich ..."

"Du bist doch schwul oder? Gefällt dir was du siehst?", mit diesen Worten griff er sich an den Sack und knetete ihn etwas.

Ich schluckte. Mir blieb glatt die Sprache weg. Mario lachte. "Hab halt einiges an zu bieten. Die Mädels sind auch immer begeistert." Er machte die Beine noch etwas breiter und streckte die Arme lässig auf der Couchlehne aus. Sein Schwanz zuckte deutlich in den Shorts. Mario sah mich herausfordernd an. Er grinste und sah dann zu seinem Schwanz hinab, der wieder zuckte.

Wollte er wirklich das ... ich rutschte von der Couch und kniete mich zwischen Marios behaarte Beine. "Zeig mal was du kannst Junge", sagte Mario. Ich beugte mich vor und leckte seinen Schwanz durch den Stoff der Shorts. Das dicke Teil zuckte.

Der Männerschwanz gewann gewaltig an Länge und Umfang während ich ihn durch die Shorts leckte, bis schließlich die dicke Eichel durch das rechte Bein der Shorts herausragte. Wie geil sein Schwanz auf dem behaarten Bein aussah. Er hatte zwei dicke Adern auf dem Schaft und eine fette beschnittene Eichel.

Ich nahm die Eichel in den Mund und lutschte sie nach allen Regeln der Kunst des Oralsex. Mario saß immer noch breitbeinig da, die Arme auf der Lehne ausgestreckt und ließ mich machen. Ab und zu stöhnte er. Während ich seinen Schwanz weiter lutschte schob ich eine Hand unter sein Shirt auf seine behaarte und verschwitzte Brust und spielte mit seinen Nippeln.

Mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Hose. Ich ließ kurz von Mario ab und riss mir die Klamotten vom Leib. Mario sah mir aufmerksam zu. "Bist ein hübscher Junge, Sven", sagte er. Ich zog ihm langsam die Shorts aus. Erstmals sah ich seine Männlichkeit in voller Pracht. Er war nicht rasiert und seine behaarten Eier und der große Schwanz der nun steil nach oben ragte sahen einfach geil aus.

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Ich habe mich noch nicht oft ficken lassen, aber diesen Kerl wollte ich spüren! Ich wollte diesen Schwanz in mir spüren! Ich kniete mich wieder nieder und lutschte den fetten Schwanz weiter, was Mario mit wohligen Lauten quittierte. Ich versuchte den Schwanz möglichst feucht zu machen. Mario zog sich nun auch sein Shirt aus.

Nach einer Weile war ich bereit. Sollte ich Mario fragen oder einfach machen? Ich entschied mich für das letztere. Ich erhob mich und kniete mich dann über Marios steil aufragenden Schwanz. "Was hast du vor?", fragte Mario. Langsam senkte ich meinen Arsch auf Marios harten Knüppel.

Mario stöhnte als seine Eichel in mich eindrang. "Oh geil ...", sagte er. Ich holte tief Luft, noch nie hatte ich einen von Marios Kaliber gehabt. Immer weiter senkte ich meinen Hintern herab immer tiefer spürte ich Marios Lanze in mir. "Oh ... geil wie eng deine Jungsfotze ist!", sagte Mario stöhnend und mit geschlossenen Augen. Er legte seine Hände auf meinen Arsch und knetete ihn.

Sein Hüfte hob sich und er schob nun seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich. Es war so ein geiles Gefühl diesen Männerschwanz tief in mir zu spüren. Mario fickte mich nun mit langsamen Stößen. "Ich komm' bald", sagte er. "Dein geiler Arsch ist enger als jede Möse!"

"Ja fick mich Dad ...", erwiderte ich. Das "Dad" war mir nur so rausgerutscht. Mario fickte mich nun schneller seine großen Hände kneteten meine Arschbacken. Wir schwitzen beide. "Oh ja mein Junge ich komme gleich ...", sagte Mario. "Ich komm in dir okay?", fügte er atemlos hinzu. "In deinem geilen Jungspo!"

Das war zuviel. Ich zuckte am ganzen Körper und mein Schwanz verspritzte drei fette Ladungen Sperma. In hohen Bogen flog es heraus und klatschte auf Marios Gesicht und Shirt. "Ja ja geil!", sagte Mario und ich spürte seinen Schwanz in mir zucken. "Oooooh ....", stöhnte er während er meinen Arsch mit seinem Männersaft vollspritzte.

Erschöpft blieb ich noch einen Augenblick auf Marios Schoß sitzen, dann stand ich vorsichtig auf. Der immer noch dicke Schwanz glitt aus meinem Loch. Ich hob mein T-Shirt auf, da spürte Marios Hand an meinem Po. "Schöner runder Jungenarsch", sagte er. "Und gut zu ficken!", fügte er grinsend hinzu. Ich spürte wie mir sein Samen am Bein herab lief und dort trocknete. Er nahm mir das T-Shirt aus der Hand und wischte sich mein Sperma aus dem Gesicht.

"Ey das wollte ich noch anziehen!", sagte ich lachend.

"Mach doch! Ich geh mal mich waschen." Mario erhob sich und sein dicker Schwanz baumelte geil vor seinem haarigen Sack. Ich folgte Mario ins Bad und stieg dort in die Dusche während Mario am Waschbecken zugange war. Als ich wenige Minuten später aus der Duschkabine stieg war Mario verschwunden. Ich fragte mich ob er gegangen war.

Als ich in mein Zimmer ging lag er dort nackt auf dem Bett und spielte an seinem steil aufragenden Schwanz herum, der feucht glänzte. Auf dem Boden stand meine kleine Flasche Gleitgel das ich gern zum wichsen benutze. "Komm her", sagte er. "Jetzt wirst du nochmal richtig gebumst!"

Kaum lag ich auf dem Bett war Mario schon über mir und drehte mich auf den Bauch. Er schob meine Beine auseinander und drang mit einem Stoß in mich ein. Mario fickte mich in der nächsten Dreiviertelstunde hart und intensiv bis er schließlich erneut in mir kam. Selbstredend treffen wir uns fortan nun öfter.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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