Begegnung mit einem Pornstar - Teil 2
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Ich saß gemeinsam mit Jake auf meinem Balkon und frühstückte. Es war Sonntag und bereits weit nach Mittag, aber zur typischen Frühstückszeit steckte Jake noch in mir und war keineswegs bereit, schon an Schlaf zu denken. Ich habe mich dauernd gefragt, woher er seine Ausdauer nimmt und manches Mal habe ich mich sogar dabei ertappt, dass ich mir wünschte, er würde erschöpft zusammen brechen. Aber irgendwann sind wir beide dann doch eingeschlafen. Als ich mit der Brötchentüte wieder meine Wohnung betrat, wartete Jake schon frisch geduscht. Er wartete jedoch keineswegs auf frische Brötchen oder Kaffee, der Sinn schien ihm nach etwas ganz anderem zu stehen. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, da fiel er auch schon über mich her. Im Nu stand ich ohne Klamotten mit dem Gesicht zur Wand in meinem eigenen Flur, die Beine auseinander geschoben und eine Zunge vergrub sich in meinem Hintereingang. Jake fackelte nicht lange, stellte sich jetzt hinter mich und drang mit einem Ruck in mich ein. Er vögelte mich wie ein Wahnsinniger und nach nicht einmal fünf Minuten pumpte er die erste Ladung des Tages in mich hinein. "Man, was habe ich dich vermisst." "Jake, ich war nur ein paar Minuten weg." "Viel zu lange. Sag mir, dass du mich heute nicht noch einmal so lange alleine lässt." Lachend küsste ich meinen Traumprinzen, der offensichtlich sexsüchtig war. "Spinner."

Wenn bei mir jemand zum Frühstück bleiben darf, überlege ich mir meistens schon, wie ich ihn höflich wieder los werde. Mit Jake war das anders. Ich überlegte angestrengt, wie ich ihn möglichst lange behalten konnte. Mir wurde klar, dass wir keine reelle Chance hatten, alleine der Entfernung wegen. Und dann war da ja auch noch sein Beruf. Traurig schaute ich in meinen Kaffeebecher. "Hey Daniel, was ist los?" "Ach, nichts. Ich habe nur gerade daran gedacht, dass wir uns wahrscheinlich nie wieder sehen werden." "Sag niemals nie. Unser nächster Auftritt ist erst nächstes Wochenende in Hamburg. Wir haben also eine ganze Woche, wenn du das willst." "Bleib einfach bei mir, wenn auch nur für eine Woche." Jake kam rüber und küsste mich. Er hatte kein Shirt an, nur eine Jeans und dieser Anblick machte mich bereits wieder wahnsinnig. "Meinst du, du hältst es eine Woche mit mir aus?" Ich war mir sicher und so landeten wir bereits kurz nach dem Frühstück wieder im Bett, welches wir den gesamten Tag immer nur kurz verließen.

Ich muss zugeben, dass ich am Montag Morgen recht froh war, dass ich zur Arbeit musste, sonst hätte Jake mich wahrscheinlich wieder den gesamten Tag gevögelt. Versteht mich nicht falsch, der Sex mit Jake war jedes Mal der Hammer, aber ich konnte einfach nicht mehr. Dass ich das einmal sagen würde, hätte ich mir nie träumen lassen, aber ich habe wohl in dieser Hinsicht meinen Meister gefunden. Ich brauche wahrscheinlich gar nicht erwähnen, was mich nach Feierabend erwartete. Die Woche verging viel zu schnell. Ich ging meiner Arbeit nach, zeigte Jake die Sehenswürdigkeiten unserer Stadt und hatte soviel Sex wie noch nie zuvor.

Am Freitag fuhr die gesamte Crew nach Hamburg und Jake hatte mich gefragt, ob ich ihn nicht das Wochenende begleiten wollte. Wollte ich, obwohl mir der Gedanke nicht gefiel, dass er es wieder mit dem Rest der Crew treiben würde. Ich hatte mich daran gewöhnt, ihn für mich alleine zu haben und hatte seinen Beruf total ausgeblendet. Jetzt standen wir in einem Hamburger Club und mir wurden die Rahmenbedingungen dieses Wochenendes schmerzlich bewusst. Jake stritt sich gerade lautstark mit dem Regisseur und obwohl mein Englisch ziemlich gut ist, verstand ich nur die Hälfte. Irgend etwas schien Jake kategorisch abzulehnen. "Hey Daniel" der Regisseur hatte mich gesehen und kam auf mich zu. Jake stellte sich ihm in den Weg. "Nein, auf keinen Fall." "Er ist alt genug und kann selbst entscheiden." Jake wurde zur Seite geschoben. "Daniel, Tom ist krank. Ich könnte jetzt von irgendeiner Escort-Agentur Ersatz bekommen, aber ich wollte dich fragen, ob du nicht Lust auf den Job hast. Wird gut bezahlt und ich glaube, dass das passt." Jake sah mich an. "Bitte sag nein." "Verstehe ich nicht. Wenn ich das Gleiche mache wie du, dann findest du das nicht ok aber ich soll deinen Job akzeptieren? So läuft das nicht." Und zum Regisseur: "Du kannst mich einplanen, ich mache das." Wild fluchend verließ Jake den Club. Ich fand ihn draußen, er schnorrte sich gerade eine Zigarette von einem Passanten und stand nun rauchend an eine Hauswand gelehnt. "Was ist los, Jake?" Er sah mich traurig an. "Du bist schneller in diesem Business, als du es dir vorstellen kannst. Und jedes Mal verschwinden ein paar Hemmungen mehr. Irgendwann stehst du vor der Kamera und ein paar Jahre später kennt dich jeder und weiß, dass du für Geld den Arsch hinhälst. Auch die Filme werden immer heftiger, glaub mir. Du wirst den Absprung verpassen und irgendwann ist es einfach zu spät, schau dir mich an. Hör auf, bevor du anfängst."

"Ich stehe ja nicht vor der Kamera und ob ich mich im Club so vögeln lasse, oder ob ich für einen Abend euer Fluffer bin, das bleibt sich gleich. Aber ich denke über deine Warnung nach."

"Mach was du willst, ist ja dein Leben." Jake trat seine Zigarette aus und ging wieder rein.

Eigentlich freute ich mich auf den Job, heute der Fluffer für das gesamte Team zu sein. Aus dem Film wusste ich, dass die Kerle der Hammer sind und ich hatte alle ja auch schon letzte Woche live bei der Arbeit gesehen. Auch Tom hatte vor einer Woche keinen unglücklichen Eindruck gemacht. Das Einzige, was mich störte, war Jake, der mich die ganze Zeit einfach ignorierte.

Als es Zeit für den Auftritt war kam Josh, der kleine Passive, auf mich zu. Er grinste mich frech an. "Verdien dir dein Geld und lutsch mir mal den Schwanz." Jake fauchte ihn gleich an. "Das hat Tom auch nicht gemacht und du bist immer so auf die Bühne gegangen." "Daniel ist heute Abend genau dafür da. Das ist sein Job, also gewöhn dich dran." Während ich Josch seinen Schwanz lutschte fragte ich mich, was das zwischen ihm und Jake wohl sollte. Der Aktive der ersten Szene ließ sich von Josch während dessen blasen und setzte danach seinen Schwanz bei mir an. Auch wenn es für mich Arbeit war, ich genoss den ersten Sex des Abends. Kurz darauf verschwanden beide in Richtung Bühne.

Die zweite Szene bestritten Jake und Aaron. Jake ignorierte mich eine Zeit und ich kümmerte mich um Aaron. Erst habe ich ihm einen geblasen und danach den Arsch hingehalten, es machte richtig Spaß mit ihm. Plötzlich hörte ich Jake hinter mir. "Lass mich mal ran." Aaron kam herum und steckte mir seinen hübschen Schwanz wieder in den Mund, während Jake hinter mir ansetzte. Ich freute mich schon auf den Fick mit Jake, er schien sich ja wieder gefangen zu haben. Aber weit gefehlt. Mit einem Ruck donnerte Jake mir seinen Riesenprügel tief in den Arsch, bis zum Anschlag. Ich wollte schreien, aber das wurde von Aarons Schwanz gedämpft, welcher meinen Mund gut ausfüllte. Jake hämmerte wie ein Irrer seinen Prügel in mich hinein. "Macht der Job Spaß? Hast du, was du willst?" Ich war kurz vorm heulen, die Tränen standen mir in den Augen. Teils vor Schmerzen, teils vor Wut und Enttäuschung. Ich beschloss, es auszuhalten, Jake seinen Triumph nicht zu gönnen. Sollte er mich doch vögeln, wie er wollte, ich würde dieses Job zu Ende bringen und dann nach Hause fahren, die gesamte letzte Woche vergessen. Jake zog seinen Schwanz aus mir raus und ging gemeinsam mit Aaron auf die Bühne. Während ich eine kurze Pause hatte hörte ich den Aufschrei von Josh. Und das nicht nur einmal, er jammerte regelrecht. Jake schien die gleiche Nummer abzuziehen wie bei mir eben. Paul, der Regisseur, schaute mich an. "Oh oh, Jake ist wütend. Das geht nicht gut aus für Josh." Von der Bühne wurde es etwas ruhiger, bis zur 2in1 Szene, da heulte Josh regelrecht, als Jake zustieß. Das ließ auch erst nach, als dieser Teil beendet war. Kurz darauf kamen alle drei von der Bühne. Josh war stinksauer und ging sofort auf Jake los, Paul musste die beiden trennen. "Du Arsch hast mir mein Loch wund gefickt! Was soll das?" "So ist dein Job nunmal, gewöhn dich dran." Die beiden Streithähne wurden in unterschiedliche Ecken gebracht und Josh bekam ein kühlendes Gel, Jake hatte ihn wirklich übel zugerichtet. Während dessen kümmerte ich mich um die beiden Aktiven der nächsten Szene. Dabei dachte ich an Josh und er tat mir leid. Ihn hatte es schlimm erwischt, ich selbst hatte nur wenige dieser heftigen Attacken von Jake abbekommen, aber das reichte mir schon. Mir brannte selbst der Arsch, als ich die beiden Aktiven bediente. Ich wusste, dass Jake rüber schaute und deshalb ließ ich mir nichts anmerken. Kurz darauf verschwand Jake, er hatte ja eine längere Pause.

Der Job für die nächsten Szenen machte richtig Spaß. Die Aktiven waren alle gut drauf und behandelten mich anständig. Zur Gruppenszene bekam ich reichlich zu tun, die Aktiven wechselten sich bei mir schneller ab, als ich denken konnte. Jake hatte ich völlig vergessen, bis ich seinen Schwanz in mir spürte. Es war der größte von allen hier und seine fette Eichel war unverwechselbar. Da er von hinten zustieß hatten wir keinen Augenkontakt und ich hielt einfach nur motorisch den Arsch hin. Kein Wort von mir, dass ich ihn erkannt hatte, aber von ihm kam auch nichts. Er schien sich beruhigt zu haben, denn der Fick, den er mir verpasste, war völlig normal. Er ging kommentarlos auf die Bühne. Als ich ihn das nächste Mal spürte redete Jake auf mich ein. Wie toll er mich findet, was für einen geilen Arsch ich hätte und so weiter. Da ich zeitgleich einen anderen Schwanz im Mund hatte, konnte ich nicht antworten, wollte es aber auch überhaupt nicht. Jake verschwand wieder auf die Bühne. Ich wusste, dass er für die letzte Szene noch einmal wieder kommen würde, er würde auch der Letzte für diesen Abend sein, denn danach war Schluss. Jake kam auch. Er ließ sich von mir einen blasen und fuhr mir dabei zärtlich durch die Haare. "Schau mich an, Daniel." Jake zog meinen Kopf etwas nach oben. Ein kurzer Blick in seine Augen, fast wäre ich bei dem Anblick schon wieder schwach geworden. "Jake, letzter Einsatz, los!"

Der Job war erledigt. Ich sagte Paul, dass ich gehen würde. Er wollte mich noch überreden, mit der Crew den Abschluss zu feiern, aber ich wollte los. Ich ging ins Hotel, in Jakes und mein Zimmer. Traurig sah ich auf das Bett. Gestern Nacht war nichts passiert. Jake hatte sich irgendwo volllaufen lassen und ist früh morgens ins Bett gekommen. Kurz danach bin ich aufgestanden, da dachte ich noch, er braucht nur etwas Zeit. Ich packte meine Tasche und fuhr zum Bahnhof, wo ich auf den nächsten Zug nach Berlin wartete. Ich hatte jetzt ein paar Stunden Zeit, Jake zu vergessen.

Es klingelte an meiner Haustür und es dauerte ein wenig, bis ich das realisierte. Ich war im Tiefschlaf, erst vor ein paar Stunden völlig fertig am Montag Morgen in Berlin angekommen. Zum Glück hatte ich mir diesen und den nächsten Tag frei genommen, denn eigentlich wollte ich in Hamburg bleiben, bis Jakes Flieger ging. Jetzt klingelte es Sturm. Träge kam ich hoch, angelte mir schnell eine Jogginghose und ein T-Shirt. Ich ging zur Tür, öffnete und staunte nicht schlecht. Jake, in voller Lebensgröße.

"Was willst du?"

"Kann ich reinkommen?"

"Nein. Sag, was du willst und dann verschwinde."

"Daniel, bitte. Ich habe mich benommen wie das letzte Arschloch."

"Ich weiß, ich war dabei."

"Bitte, lass mich rein."

"Warum? Brauchst du was zum vögeln? Die Zeiten sind vorbei."

"Daniel, wenn ich ficken will, kann ich in jeden beliebigen Club gehen, das weißt du genau. Bitte lass uns reden."

"Du verstehst es wirklich, einem Mann Komplimente zu machen."

Mein Nachbar kam vor die Tür, wir waren wohl laut und deutlich zu hören. Er musterte Jake kurz und meinte dann "also wenn du ihn nicht willst, ich würde ihn nehmen."

Ich zog Jake in meine Wohnung und schloss die Tür. "Also?"

"Bitte verzeih mir." Jake hatte Tränen in den Augen. Er hielt meinen Kopf mit seinen starken Händen. Unter seinem T-Shirt schauten die Enden seiner Tattoos hervor. Warum musste dieser Mistkerl nur so gut aussehen? Langsam kam sein Kopf näher, seine Lippen trafen auf meine. Ich schloss die Augen und wusste, er hat gewonnen. Der Kuss dauerte ewig. Jake fing an mich auszuziehen, dann war er selbst an der Reihe. So, wie er jetzt vor mir stand, konnte ich ihm erst recht nicht mehr widerstehen. Jake arbeitete sich über meine Brustwarzen hinunter zu meinem Bauchnabel, drehte mich geschickt und knetete meine Arschbacken. Er hob mich problemlos hoch und trug mich ins Schlafzimmer, wo er mich auf mein zerwühltes Bett warf. Ich lag auf dem Rücken, Jake drückte mir die Beine auf die Brust und leckte genüsslich mein Loch. Ich wollte mich wehren, es ihm nicht so einfach machen, aber dieser Kerl machte mich einfach wehr- und willenlos.

Ich wollte jetzt nur noch Sex mit ihm, ihn spüren, mich ihm völlig hingeben. Jake spürte das. Er setzte seine fette Eichel an, drang aber nicht in mich ein. Langsam leckte er sich über meinen Oberkörper wieder bis zu meinem Kopf, leckte dort über meine Lippen und sah mir in die Augen. Mit beiden Händen hielt er meinen Kopf und übte jetzt endlich Druck aus. Wie in Zeitlupe schob er sich tief in mich hinein, aber was mich wirklich wahnsinnig machte, war unser Augenkontakt. Jake begann mit einem Wahnsinnsfick und steigerte sich immer weiter. Er schwitzte und es bildete sich ein kleiner Tropfen an seiner Nasenspitze, den ich ableckte. Ich habe keine Ahnung, wie lange das ging, aber es war eine gefühlte Ewigkeit. Jake änderte zwar ständig Tempo, Tiefe und Richtung, aber nie die Stellung, wir sahen uns die ganze Zeit tief in die Augen.

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Ich merkte, dass ich gleich kommen würde, es brodelte in mir. Jake musste das merken, denn jetzt vögelte er mich nur noch wie in Zeitlupe, half quasi dabei, meinen Mega-Orgasmus aufzubauen, brachte mich ganz langsam an den Rand des Wahnsinns. Plötzlich stieß er heftig zu und ich kam sofort. Mein Schwanz zuckte, meine Eier zogen sich zusammen und es schossen Mengen von Sperma aus mir heraus. Auch Jake kam, er brauchte wohl selbst nur noch diese paar kräftigen Stöße, um auch seine Soße tief in mich hineinzupumpen. Beide waren wir nassgeschwitzt und total erschöpft. Jake sackte auf mir zusammen, umarmte mich und wir küssten uns leidenschaftlich. Als wir beide wieder klar denken konnten, zog er seinen Schwanz aus mir raus und rollte sich neben mich, behielt mich aber im Arm. Wir wussten beide, dass wir miteinander reden mussten, aber keiner sagte ein Wort und kurz darauf schliefen wir eng umschlungen ein.

Als wir aufwachten wurde es bereits dunkel. Jake sah mich mit seinen hübschen blauen Augen an. "Vögeln oder reden?" Ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen. "Erst reden, dann vögeln. Aber vorher duschen." Dass wir beim Duschen die Finger nicht voneinander lassen konnten, war uns beiden vorher klar. Danach bestellten wir uns etwas zu essen und redeten wirklich. Es ging um Eifersucht, gegenseitige Akzeptanz, Rücksichtnahme, unsere Jobs, die Entfernung zwischen uns und vor allem um die Chance auf mehr als nur ein paar Tage guter Sex. Am Ende hatten wir zwar immer noch keine Ahnung, wie das mit uns weitergehen sollte, aber wir waren beide fest entschlossen, es irgendwie zu versuchen.

Bevor Jake wieder in die Staaten flog hatten wir noch eine letzte Nacht. Und die haben wir genutzt. Jetzt ist Jake auf dem Weg zum Flieger und ich sitze hier und schreibe unsere Geschichte auf. Ich sitze auf meinem Bett und um mich herum riecht es nach Sex und Sperma, vor allem aber riecht es nach Jake. Ich vermisse ihn jetzt schon. Jake, ich liebe dich.



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