Badeausflug

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Jedes Jahr wird von meinem Verein ein Zeltlager für die Jugend veranstaltet, das immer wieder in verschiedenen Teilen Deutschlands aufgebaut wird. Dazu eingeladen sind auch andere Vereine. In dem Verein sind vorwiegend Jungs und es gehen ein paar Betreuer mit, die auch Tagesausflüge planen.

Ich heiße Sebastian und gehöre schon zu den Älteren im Zeltlager. Ich bin sehr sportlich, habe einen knackigen Arsch und bin 1,81 groß. Mit meinem 16x4cm Schwanz kann ich mich durchaus sehen lassen. Schon seit ein paar Jahren weiß ich, dass ich nicht nur auf Mädchen stehen, hatte aber bisher noch nie etwas mit einem Jungen. Bei so vielen knackigen Jungs um einen herum, ist es oft schwer sich zu beherrschen. Besonders, wenn es dann in ein Schwimmbad oder an einen See zum Baden geht. Oft finden dann Wasserschlachten statt und man versucht sich gegenseitig unter Wasser zu drücken. Dabei kommt es natürlich zu intensivem Körperkontakt.

An einem solchen Badeausflug an einem See sollte es nicht nur beim neckischen Wettkampf bleiben. Thorsten, der etwas kleiner als ich ist, hat sich mit mir auf ein Wettschwimmen eingelassen, dass uns ein ganzes Stück vom Rest der Gruppe entfernt hat. Thorsten ist sehr schlank und nicht ganz so sportlich wie ich. Trotzdem ist er mir mit seinen langen Haaren und seiner frechen Art schon öfters aufgefallen. Nie um einen blöden Spruch verlegen, habe ich mit ihm schon so manchen Scheiß getrieben. Als wir dann in etwas tieferem Wasser angekommen sind und ich natürlich das Wettschwimmen gewonnen hatte, musste Thorsten, der nicht mir mit den Beinen zum Grund kam, sich an mir festhalten.

Wir beiden waren ziemlich außer Atem von unserem kleinen Wettschwimmen. Mit seinem Bein streifte er unbeabsichtigt meinen Schwanz und ich war mir seiner Nähe nur all zu bewusst. Mein Schwanz begann sich langsam und unaufhaltsam aufzupumpen und ich wusste, dass dies Thorsten unmöglich verborgen bleiben konnte. Mir war das natürlich ziemlich peinlich. Selbstverständlich fiel ihm auch hier wieder einer seiner frechen Bemerkungen ein:

"Na, freust Du dich so sehr, dass Dir gleich einer abgeht, nachdem ich Dich gewinnen lassen habe?"

"Von wegen gewinnen lassen", antwortete ich bissig, "Du kannst einfach nicht mithalten!" Danach packte ich ihn von hinten und warf ihn seitlich in Wasser, sodass er kurz unterging. Dabei drückte sich mein harter Schwanz zwangsweise an seine festen Pobacken. Dabei merkte ich, wie er mir seinen geilen Hintern entgegenstreckte, bevor wir uns voneinander lösten. Ich war mir nicht ganz sicher, was das zu bedeuten hatte.

Als er wieder zurück geschwommen kam, schob er plötzlich seine Hand unter meine Badehose und umklammerte meine Eier. "Mal kucken, ob du außer im Schwimmen auch sonst so ausdauernd bist", flüsterte er mir schelmisch zu und knetete dabei meiner Eier. Ich war völlig perplex: "Was geht hier vor? Träume ich, oder massiert mir Thorsten tatsächlich gerade meiner Eier?" Ich erschauderte unter seiner Berührung und mein Penis wurde immer härter und härter. Ein leises Stöhnen kam über meine Lippen.

Ich entschloss mich nun, selbst die Initiative zu ergreifen. Ich zog ihn zu mir heran und küsste ihn. Er war etwas überrascht, dass ich so schnell und entschlossen reagiert hatte, aber er erwiderte schnell meinen Kuss. Unsere Zungen umspielten einander und fochten ihren eigenen kleinen Wettkampf aus. Ich spürte das intensive pulsieren in meinem Schwanz und Thorstens Hand ging von meinen Eiern langsam weiter zu meinem Schwanz und massierte ihn langsam aber bestimmt. Mir wurde heiß und kalt, ich begann etwas lauter zu stöhnen und merkte, wie auch Thorsten einen beachtlichen Ständer bekam, welcher gegen mein Bein drückte.

"Lass uns mal in etwas niedrigeres Wasser gehen", schlug ich vor, da Thorsten immer noch nicht stehen konnte. Also schwammen wir ein paar Meter Richtung Ufer. Wir waren immer noch außer Sichtweite von dem Rest der Gruppe. Als Thorsten dann festen Boden unter seinen Füßen hatte, zog er mir gleich die Badehose runter und warf sie vom Wasser aus ans Ufer. Ich folgte seinem Beispiel und wir waren und endlich völlig nackt im Wasser. Als ich dann nach Thorstens harten Schwanz griff, musste ich zugeben, dass er noch besser gebaut war als ich, obwohl man das seiner schmächtigen Figur gar nicht zugetraut hätte. Er hatte bestimmt 18x5cm.

Thorsten tauchte plötzlich unter Wasser. Kurz darauf spürte ich, wie er meinen Schwanz in seinen Mund nahm und langsam anfing meine Eichel mit seiner Zunge zu verwöhnen. Vor lauter Lust stöhnte ich noch viel lauter als vorher. Ich fühlte mich wie im Sieben Himmel. Ich begann mit langsamen Hüftbewegungen meinen Schwanz immer wieder in seinen heißen Mund zu stoßen. Natürlich konnte er nicht ewig die Luft anhalten, aber diese 30 Sekunden machten mich unglaublich scharf. Als er wiederauftauchte und nach Luft schnappte, drehte ich ihn mit dem Rücken zu mir. Mein pulsierender Schwanz fand ganz allein seine Arschkuhle und schmiegte sich zwischen seine festen Arschbacken. Ich merkte, wie er mir seinen Arsch entgegenstreckte und konnte mich dann nicht mehr zurückhalten. Ich packte meinen Schwanz und dirigierte ihn auf das jungfräuliche Loch meines Kumpels. Im Wasser flutschte es wie von selbst und sein Schließmuskel gab keinen großen Widerstand. Den anfänglichen Schmerz hat Thorsten schnell überwunden. Sein enges Loch umschlung meinen Schwanz und war viel enger als all die Mösen, die ich bisher gefickt hatte.

"Oh ja Sebastian, darauf habe ich schon lang gewartet", stöhnte Thorsten, "ich will, dass Du mich lang und hart fickst! Und wehe Du kommst zu schnell!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Am Anfang noch langsam aber mit sehr tiefen Stößen, um mich an die ungewohnte Enge zu gewöhnen, wurde ich mit der Zeit immer schneller. Ich verlor in meiner Ekstase jede Selbstbeherrschung und fickte letztlich wie ein wildes Tier ungestüm in sein Loch. Von Thorsten kamen leise Lustschreie und von mir ein unbestimmtes Gestöhne. Nach viel zu kurzer Zeit merkte ich schon, wie ich dem Höhepunkt entgegen ging und wollte schon langsamer machen, doch es war schon zu spät. Mit einem letzten kraftvollen Stoß drang ich mit voller Länge in ihn ein und pumpte dann mein Sperma in seinen jungfräuliche Boyfotze.

"Was, das solle es schon gewesen sein, ich bin enttäuscht von Dir! Aber ich weiß schon, wie Du das wieder gut machst", funkelte mir Thorsten mit bösem Blick entgegen. Mit ungewohnter Kraft drehte er mich um und ich spürte wie er seinen fetten Schwanz an meine Rosette anlegte. Bevor ich etwas erwidern konnte, stößt er mir seinen Prügel in meinen jungfräulichen Arsch. Den anfänglichen Schmerz hatte ich schnell vergessen, als ich spürte, wie Thorsten meinen Darm weitete, bis er schließlich mit seiner Hüfte an meinen Sportlerarsch auftraf. "Ich wurde doch tatsächlich von diesem Hänfling gefickt", schoss es mir durch den Kopf.

Aber schnell versank ich in der Geilheit, die mir sein Schwanz bereitete. Nie hätte ich mir vorgestellt, dass ich es so genießen würde, von einem Kerl gefickt zu werden. Mein Schwanz stand schnell wieder wie eine Eins und ich reckte meinen Arsch bei jedem Stoß Thorsten entgegen. Ich genoss jeden Stoß und hoffte, dass er nie aufhören würde. Thorsten fickte mich lang und ausgiebig und erst nach ganzen 10 Minuten ging er auf sinen Höhepunkt zu. Als er am Schluss das Tempo noch mal erhöhte, griff er vor an meinen steifen Schwanz und fing an mich zu wichsen. Mit einem harten Stoß von Thorsten und einem kleinen von mir Schrei, kam ich schließlich als Erster. Ich spritze mein Sperma ins Wasser und mein sich zusammenziehender Hintern molk regelrecht den fetten Schwanz von Thorsten, der durch diesen Reiz auch endlich sein Sperma in mich pumpte. Ich spürte das An- und Abschwellen, als Thorsten nach und nach sein Sperma in mich spritze.

Völlig außer Atem, schwammen wir an das Ufer und zogen wieder unsere Badehosen an. "Diesen Wettkampf habe wohl ich gewonnen", grinste mich Thorsten an und stieß mir mit dem Ellenbogen in die Seite. "Ich muss zugeben ich hatte vorher einen schwachen Moment", erwiderte ich schnippisch, "aber ich werde dir noch zeigen, wie ausdauernd ich sein kann..."

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