Bad Boy - Harte Schale weicher Kern

von Anonym
veröffentlicht am 20.06.2013
© Anonym, mannfuermann.com
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Große Schwänze / Bareback / Das erste Mal / Fetisch / Romantik / Sportler

Ich muss gestehen, ich liebe Vampirgeschichten, und dabei sind wir beim Kern meines Problems angelangt. Es ist n√§mlich so: Ich bin nicht der Typ, dem man verzeiht, dass er auf ritterliche Vampire und f√ľrsorgliche Werw√∂lfe steht. Vom Aussehen her bin ich eher Macho. Ich habe ein gut austrainiertes Sixpack und ein kantiges Gesicht, das man nur als m√§nnlich bezeichnen kann. Mein Haar ist kurz geschnitten und steht nach allein Seiten ein bisschen ab. Ich habe blaue Augen und blonde Haare. Viele haben mir gesagt, dass ich eine klassische M√§nnersch√∂nheit w√§re. Naja, mein Hintern ist sch√∂n knackig und mein Schwanz bringt es auf 23cm. Es f√§llt mir auch nicht schwer Frauen zu beeindrucken. Die laufen mir scharenweise hinterher und das nutze ich auch aus.

 

Ich bin der Anf√ľhrer einer Clique in unserer Uni. Wir gehen jedes Wochenende saufen und veranstalten stumpfsinnige Wetten. Meistens bin ich derjenige, der den Ton angibt. Niemand darf also wissen, dass in einer Schublade in meinem Zimmer unserer Studenten-WG ein Buch liegt, das nur M√§dchen lesen. Und erst recht darf keiner wissen, dass ich mir bei dem Werwolf einen runterhole. Ich hab einen St√§nder gekriegt als ich den Film gesehen habe, den zweiten Teil, meine ich. Da ist der Indianerjunge zum ersten Mal mit nacktem Oberk√∂rper zu sehen, und bei Gott, was f√ľr ein Oberk√∂rper! Damals musste ich mit meiner damaligen Freundin hin. Vorher hab ich rumgezickt wie alle M√§nner es in der Situation t√§ten und hinterher hab ich mir ein Buch nach dem anderen gekauft und seitdem wichse ich mir heimlich einen runter.

Dabei denke ich an diesen bronzefarbenen K√∂rper, diese coole T√§towierung an dem starken kr√§ftigen Oberarm, an das unreife Bubi-Gesicht und diesen geilen √ľberlegenen Ausdruck in den braunen Augen. Anfangs hab ich mir alle m√∂glichen Ausreden einfallen lassen, wieso mir das gef√§llt. Aber mittlerweile gibt es einfach keine andere Erkl√§rung. Ich will diesen jungen Mann, der so m√§nnlich und jungenhaft zugleich aussieht, z√§rtlich ber√ľhren. Ich w√ľnsche mir, dass ich seine vollen Lippen an meinem Schwanz sp√ľre.

Aber immer wenn ich das denke, immer wenn ich meinen eigenen Schwanz streichele und dabei dieses unb√§ndige Verlangen sp√ľre, dass mich dort ein m√§nnlicher Mund ber√ľhrt, mich die kr√§ftige Hand eines Mannes streichelt, dann kommt sofort die Scham. Oh, Gott, was mache ich nur!

Also ficke ich weiterhin jedes Wochenende M√§dchen, schleppe sie ab, benutze sie, werfe sie weg und denke dabei immer an M√§nnerh√§nde. Es ist einfach zum Verr√ľcktwerden! Mich f√ľllt nichts mehr aus. Ich bin verzweifelt.

Eines Tages ging ich dann in einen Sexladen und blieb schamhaft vor den Dildos stehen. Eigentlich wollte ich mir so was kaufen. Ich war einfach zu sch√ľchtern und auch viel zu √§ngstlich, um mal in einen Schwulenklub zu gehen. Davor schreckte ich total zur√ľck. Mein Image war in Gefahr und mein Stolz so stark, dass ich zaudernd vor den Plastikschw√§nzen stand, die mich verf√ľhrerisch anmachten, aber es nicht wagte, auch nur einen davon zur Kassa zu tragen. Dabei waren sie so geil! Gro√üe Schw√§nze, dicke, d√ľnne. Solche aus Hartgummi und andere, die verformbar waren. Ich stellte mir vor, so was im Arsch zu haben. Ohhh! Mein Blick haftete auf den Liebeskugeln. Das w√§re doch auch was. Aber ich f√ľrchtete mich was der Kassier wohl von mir denken mochte, selbst wenn ich behauptete, es w√§re f√ľr meine Freundin.

"Na, ist was dabei f√ľr dich?" Es war die Stimme des Verk√§ufers. Ich straffte mich und tat cool. "Nein, meine Freundin ist Gr√∂√üeres gewohnt." "Na, dann w√§re das hier wohl das Geeignete." Er zeigte mir einen XXL-Penis, dessen blo√üer Anblick mich schon ganz schwummrig im Kopf machte. Wie sollte ich den wohl in mein jungfr√§uliches Loch bekommen? Unm√∂glich! Aber geil, die Vorstellung.

Der Verk√§ufer packte den Schwanz aus und zeigte ihn mir. Er war sehr realistisch gebaut. Man konnte die dicken schwieligen Adern sehen. Mein Gegen√ľber fuhr mit der Hand dar√ľber und sagte mir, dass er sich auch echt anf√ľhlte. Er ahnte wohl nicht, wie geil mich der Anblick machte, wie er das Teil ber√ľhrte.

"Willst du ihn auch mal anfassen?" Ich zuckte zur√ľck. "Nur um sicherzugehen, dass deine Freundin damit gl√ľcklich wird." Es gab kein Zur√ľck mehr. Ich streckte meine Hand aus und streichelte √ľber den Schaft. Er f√ľhlte sich beinahe echt an. In meiner Hose zeichnete sich eine Beule ab. Ich wurde rot.

Der Verk√§ufer √∂ffnete den Mund und schob sich das Plastikteil in den Rachen. Vor meinen Augen lutschte er daran und dann gab er mir den Dildo mit den Worten zur√ľck, dass man schon einiges an √úbung br√§uchte, um ihn ganz lutschen zu k√∂nnen. "Nur falls deine Freundin auf solche Spielchen steht." meinte er. Ich konnte ihm gar nicht sagen, wie sehr ich darauf stand. In meiner Hose spannte es schon fast schmerzhaft.

 

Er kam nun auf mich zu und nahm meine Hand mit dem Dildo. Dann rieb er ihn an meinem Schaft und ich st√∂hnte auf. Er sah mir tief in die Augen, sah mein Verlangen und dann steckte er mir seine Hand in die Hose. Zum ersten Mal ber√ľhrte eine m√§nnliche Hand die zarte Haut meines Schwanzes. Ich war so erregt, dass ich kaum atmen konnte.

Unglaublich sanft und z√§rtlich ber√ľhrte er mich. Er erkundete mich, umfasste mal meinen Schwanz, streichelte die Eichel, liebkoste die Eier. Ich war ihm v√∂llig ausgeliefert. Es war einfach unglaublich geil und dann h√∂rte er pl√∂tzlich auf. Entt√§uscht blickte ich ihm nach wie er davon eilte. Ich f√ľhlte mich total erniedrigt und h√§tte heulen m√∂gen. Dann kam er pl√∂tzlich zur√ľck. Er grinste und steckte den Schl√ľssel wieder in seine Jeans.

"Musste schnell absperren." erkl√§rte er mir. "Damit wir keine ungebetenen Besucher bekommen. Ich hei√üe √ľbrigens Michael. Wo waren wir stehen geblieben?" Er √∂ffnete den Knopf meiner Hose und machte den Reissverschluss auf. Bald fiel mir die Jeans in die Kniekehlen und mein Schwanz sprang lustig hervor. Michael ging vor mir auf die Knie und dann zeigte er mir, dass er einen echten Penis genauso gut lutschen konnte wie eine Attrappe. Seine erfahrene Zunge brachte mich in unglaubliche H√∂hen. Ich musste mir auf die Faust bei√üen, um nicht laut herauszuschreien.

Z√§rtlich z√ľngelnd umspielte er meine Eichel, wobei er sich vermehrt um den Pissschlitz k√ľmmerte. Als ich vor Geilheit wild wurde, lie√ü er mich ganz tief hinein sto√üen. Ich durfte ihn rammeln wie ich noch kein M√§dchen gerammelt hatte. Er hielt mir mit seinem Fickmaul stand, und als es mir kam, schluckte er alles. Es war eine Menge. Trotzdem blieb mein Schwanz steif.

Michael zog sich langsam aus. Er hatte einen K√∂rper zum Niederknien. Zwar war er kein Indianer, f√ľr die ich nun mal eine Schw√§che habe, aber seine Haut war stark gebr√§unt von der Sonne. Ihm lief an den Mundwinkeln immer noch mein Sperma hinunter, und er hatte warme braune Augen, in denen man versinken konnte. Au√üerdem eine niedliche Stupsnase und wirklich volle Lippen. Sein Sixpack war beachtlich. Ich konnte mich daran nicht satt sehen. Sein Schwanz war gr√∂√üer als meiner und viel dicker. Er stand halbsteif von seinem K√∂rper ab und wartete. Auf mich nat√ľrlich. Ohne lange zu fackeln, denn mit der Sch√ľchternheit war es jetzt endg√ľltig vorbei, griff ich nach diesem g√∂ttlichen Speer. Er quittierte es mit einem St√∂hnen. W√§hrend ich ihn wichste, strich er mir mit dem Dildo √ľber meinen Oberk√∂rper. Er zeichnete Linien auf meiner Haut, die eine feuchte Spur von seiner Spucke hinterlie√üen. Ich wusste sofort was er wollte.

Wir legten uns so hin, dass jeder von uns den Schwanz des anderen blasen konnte. Ich kniete mich also √ľber Michaels Kopf und lutschte zum ersten Mal in meinem Leben einen Penis, und ich genoss es! Es machte mir ebenso viel Vergn√ľgen nun ein zweites Mal dieses herrlich-feuchte Gef√ľhl an meinem kleinen Freund erleben zu d√ľrfen, wie den pr√§chtigen Fleischhammer meines neuen Freundes zu verw√∂hnen. Da sp√ľrte ich eine spitze Zunge an meinen Loch. Die geile Sau leckte mich nicht mehr am Schwanz, sondern hatte meine Wonne ausgenutzt, um meine Arschbacken auseinander zu dr√ľcken und mein Heiligstes zu verw√∂hnen. Meine Rosette zuckte freudig, jedes Mal wenn ich die Zunge sp√ľrte. Ich erstickte mein St√∂hnen an seinem m√§chtigen Schwanz, den ich ausgiebig und hingebungsvoll lutschte, als g√§be es kein Morgen. Dabei dr√ľckte ich unwillk√ľrlich meinen kleinen knackigen Hintern auf seinen Mund, und schon sp√ľrte ich etwas dickes, das rein wollte.

Eine Erkenntnis durchzuckte mich: Er wollte mich mit dem Dildo entjungfern! "Nein!" st√∂hnte ich. Es war schwer, noch Willenskraft aufzubringen, denn es war so geil. Michael h√∂rte √ľberrascht auf. "Gef√§llt es dir nicht?" "Oh doch." Ich wimmerte ja schon vor Geilheit. "Aber, S√ľ√üer, was ist denn? Lampenfieber?" "Ich will dich in mir sp√ľren." h√∂rte ich mich betteln. Mein Arsch war so herrlich weichgeleckt und gl√ľhte wie im Fieber. Ich wollte einen echten Schwanz. Seinen Schwanz. Und zwar sofort. Sonst w√ľrde ich noch wahnsinnig.

Er kicherte. "Du kommst als Hete rein und gehst als Schwuler wieder raus." "Ist mir egal." keuchte ich. "Gib es mir, du geile Sau, bitte!" Er musste wohl heraush√∂ren, dass ich wirklich nicht mehr konnte, denn er h√∂rte auf zu grinsen, packte mich und legte mich auf den R√ľcken. Meine Beine √ľber seine Schultern gespreizt kam ich mir ausgeliefert vor, aber das machte mich tierisch an. Ein Finger glitt in mein Loch und ich ertrug es nicht l√§nger wie er mich qu√§lte. Er spannte meine Erwartung wirklich unertr√§glich auf die Folter. Es war kaum auszuhalten. Ich winselte inzwischen wie ein Welpe und bettelte, er m√∂ge mich doch endlich aufspie√üen. Sein Finger in meinem Loch f√ľhlte sich so geil an. Er stie√ü an einen gewissen Punkt und ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Dabei schwitzte ich wie ein Schwein und dr√§ngelte ihm meinen unber√ľhrten Arsch immer weiter entgegen. Eine Hand streichelte zu allem √úberfluss dabei auch noch mein steinhartes Zepter, so dass ich dem Druck kaum noch standhalten konnte. Wollte er mich zum Platzen bringen?

Endlich f√ľhlte ich wie die Spitze seiner Eichel ganz langsam meine Rosette weitete. Ich riss die Augen auf, denn ich konnte es kaum glauben, was da mit mir geschah! Meine H√§nde ballten sich zu F√§usten. Ich war zum Zerrei√üen gespannt. Er hielt inne und streichelte weiter meinen Pimmel. Ich konnte auch wieder seine hei√üe Zunge an meinem L√∂chlein f√ľhlen. Zwei Finger fanden ihren Weg hinein und stimulierten mich voller Hingabe. Dann setzte er noch mal an. Ich hielt den Atem an und h√∂rte seine sanfte Stimme: "Entspann dich." Schon merkte ich den Druck, der stetig zunahm. Ich biss mir auf die Lippen als der Schmerz mich spaltete. Es war geil, dass es weh tat.

Nur einen kurzen Moment lang f√ľhlte ich dieses Brennen, das mich von innen her verschlang, dann glitt der ganze Luststab in mich und ich wusste, dass ich nun entjungfert war. Da ich diese Erfahrung nun hinter mir hatte, konnte ich mich v√∂llig fallen lassen, konnte das sanfte Rein- und Rausgleiten so richtig genie√üen. Sein Penis f√ľllte mich v√∂llig aus und wie er sich von innen an mir rieb, brachte mich schier um den Verstand. Ich spritzte in hohem Bogen ab. Doch Michael blieb weiterhin in mir und rammelte mich unglaublich z√§rtlich. Ich schaute in sein genussvolles Gesicht und dachte, dass es f√ľr ihn genauso geil sein musste, ein so enges Loch zu ficken. Als er schlie√ülich in mir kam, konnte ich nicht anders als meine Arme um ihn zu schlingen und ihn f√ľr diesen Genuss zu umarmen und zu k√ľssen.

Lange lagen wir so da, eng umschlungen, jeweils die Hand am Hintern des anderen, bis meine Lebensgeister sich wieder regten und ich mit meinen Fingern auf Wanderschaft ging. Mein Zeigefinger fand seine Bestimmung. Das hei√üe Loch erregte mich. Ich leckte und z√ľngelte daran, als ob ich das k√∂stlichste Eis vor mir h√§tte, und als Michael mich anflehte, fickte ich ihn. Es war herrlich. So ein enges Loch hatte ich noch nie gehabt. Ich rammelte ihn ordentlich durch, denn er brauchte es. Nat√ľrlich war er keine Jungfrau mehr. Er stand schon lange auf Kerle und zwar auf solche wie mich. Ein bisschen Bad Boy sollten sie sein, am besten mit Motorrad, und eine harte Schale, aber ein weiches Herz haben.

Ich musste lachen √ľber dieses Image. Ab und zu mal selber dominiert zu werden gefiel mir inzwischen. Noch nie zuvor hatte ich meine wahren Gef√ľhle so zum Ausdruck bringen d√ľrfen und weil nun mal so viel Vertrauen bestand, erz√§hlte ich ihm von meinem Vampir-Faible. Er grinste: "Ich kenne die B√ľcher zwar nicht, aber ich werde sie lesen, denn sie haben mich zu dir gef√ľhrt."

Seitdem sind wir zwar kein Paar, aber wir ficken regelmäßig, und manchmal heult Michael wie ein Wolf, während er mich durchrammelt.

 

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