Bad Boy - Harte Schale weicher Kern

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Ich muss gestehen, ich liebe Vampirgeschichten, und dabei sind wir beim Kern meines Problems angelangt. Es ist nämlich so: Ich bin nicht der Typ, dem man verzeiht, dass er auf ritterliche Vampire und fürsorgliche Werwölfe steht. Vom Aussehen her bin ich eher Macho. Ich habe ein gut austrainiertes Sixpack und ein kantiges Gesicht, das man nur als männlich bezeichnen kann. Mein Haar ist kurz geschnitten und steht nach allein Seiten ein bisschen ab. Ich habe blaue Augen und blonde Haare. Viele haben mir gesagt, dass ich eine klassische Männerschönheit wäre. Naja, mein Hintern ist schön knackig und mein Schwanz bringt es auf 23cm. Es fällt mir auch nicht schwer Frauen zu beeindrucken. Die laufen mir scharenweise hinterher und das nutze ich auch aus.

Ich bin der Anführer einer Clique in unserer Uni. Wir gehen jedes Wochenende saufen und veranstalten stumpfsinnige Wetten. Meistens bin ich derjenige, der den Ton angibt. Niemand darf also wissen, dass in einer Schublade in meinem Zimmer unserer Studenten-WG ein Buch liegt, das nur Mädchen lesen. Und erst recht darf keiner wissen, dass ich mir bei dem Werwolf einen runterhole. Ich hab einen Ständer gekriegt als ich den Film gesehen habe, den zweiten Teil, meine ich. Da ist der Indianerjunge zum ersten Mal mit nacktem Oberkörper zu sehen, und bei Gott, was für ein Oberkörper! Damals musste ich mit meiner damaligen Freundin hin. Vorher hab ich rumgezickt wie alle Männer es in der Situation täten und hinterher hab ich mir ein Buch nach dem anderen gekauft und seitdem wichse ich mir heimlich einen runter.

Dabei denke ich an diesen bronzefarbenen Körper, diese coole Tätowierung an dem starken kräftigen Oberarm, an das unreife Bubi-Gesicht und diesen geilen überlegenen Ausdruck in den braunen Augen. Anfangs hab ich mir alle möglichen Ausreden einfallen lassen, wieso mir das gefällt. Aber mittlerweile gibt es einfach keine andere Erklärung. Ich will diesen jungen Mann, der so männlich und jungenhaft zugleich aussieht, zärtlich berühren. Ich wünsche mir, dass ich seine vollen Lippen an meinem Schwanz spüre.

Aber immer wenn ich das denke, immer wenn ich meinen eigenen Schwanz streichele und dabei dieses unbändige Verlangen spüre, dass mich dort ein männlicher Mund berührt, mich die kräftige Hand eines Mannes streichelt, dann kommt sofort die Scham. Oh, Gott, was mache ich nur!

Also ficke ich weiterhin jedes Wochenende Mädchen, schleppe sie ab, benutze sie, werfe sie weg und denke dabei immer an Männerhände. Es ist einfach zum Verrücktwerden! Mich füllt nichts mehr aus. Ich bin verzweifelt.

Eines Tages ging ich dann in einen Sexladen und blieb schamhaft vor den Dildos stehen. Eigentlich wollte ich mir so was kaufen. Ich war einfach zu schüchtern und auch viel zu ängstlich, um mal in einen Schwulenklub zu gehen. Davor schreckte ich total zurück. Mein Image war in Gefahr und mein Stolz so stark, dass ich zaudernd vor den Plastikschwänzen stand, die mich verführerisch anmachten, aber es nicht wagte, auch nur einen davon zur Kassa zu tragen. Dabei waren sie so geil! Große Schwänze, dicke, dünne. Solche aus Hartgummi und andere, die verformbar waren. Ich stellte mir vor, so was im Arsch zu haben. Ohhh! Mein Blick haftete auf den Liebeskugeln. Das wäre doch auch was. Aber ich fürchtete mich was der Kassier wohl von mir denken mochte, selbst wenn ich behauptete, es wäre für meine Freundin.

"Na, ist was dabei für dich?" Es war die Stimme des Verkäufers. Ich straffte mich und tat cool. "Nein, meine Freundin ist Größeres gewohnt." "Na, dann wäre das hier wohl das Geeignete." Er zeigte mir einen XXL-Penis, dessen bloßer Anblick mich schon ganz schwummrig im Kopf machte. Wie sollte ich den wohl in mein jungfräuliches Loch bekommen? Unmöglich! Aber geil, die Vorstellung.

Der Verkäufer packte den Schwanz aus und zeigte ihn mir. Er war sehr realistisch gebaut. Man konnte die dicken schwieligen Adern sehen. Mein Gegenüber fuhr mit der Hand darüber und sagte mir, dass er sich auch echt anfühlte. Er ahnte wohl nicht, wie geil mich der Anblick machte, wie er das Teil berührte.

"Willst du ihn auch mal anfassen?" Ich zuckte zurück. "Nur um sicherzugehen, dass deine Freundin damit glücklich wird." Es gab kein Zurück mehr. Ich streckte meine Hand aus und streichelte über den Schaft. Er fühlte sich beinahe echt an. In meiner Hose zeichnete sich eine Beule ab. Ich wurde rot.

Der Verkäufer öffnete den Mund und schob sich das Plastikteil in den Rachen. Vor meinen Augen lutschte er daran und dann gab er mir den Dildo mit den Worten zurück, dass man schon einiges an Übung bräuchte, um ihn ganz lutschen zu können. "Nur falls deine Freundin auf solche Spielchen steht." meinte er. Ich konnte ihm gar nicht sagen, wie sehr ich darauf stand. In meiner Hose spannte es schon fast schmerzhaft.

Er kam nun auf mich zu und nahm meine Hand mit dem Dildo. Dann rieb er ihn an meinem Schaft und ich stöhnte auf. Er sah mir tief in die Augen, sah mein Verlangen und dann steckte er mir seine Hand in die Hose. Zum ersten Mal berührte eine männliche Hand die zarte Haut meines Schwanzes. Ich war so erregt, dass ich kaum atmen konnte.

Unglaublich sanft und zärtlich berührte er mich. Er erkundete mich, umfasste mal meinen Schwanz, streichelte die Eichel, liebkoste die Eier. Ich war ihm völlig ausgeliefert. Es war einfach unglaublich geil und dann hörte er plötzlich auf. Enttäuscht blickte ich ihm nach wie er davon eilte. Ich fühlte mich total erniedrigt und hätte heulen mögen. Dann kam er plötzlich zurück. Er grinste und steckte den Schlüssel wieder in seine Jeans.

"Musste schnell absperren." erklärte er mir. "Damit wir keine ungebetenen Besucher bekommen. Ich heiße übrigens Michael. Wo waren wir stehen geblieben?" Er öffnete den Knopf meiner Hose und machte den Reissverschluss auf. Bald fiel mir die Jeans in die Kniekehlen und mein Schwanz sprang lustig hervor. Michael ging vor mir auf die Knie und dann zeigte er mir, dass er einen echten Penis genauso gut lutschen konnte wie eine Attrappe. Seine erfahrene Zunge brachte mich in unglaubliche Höhen. Ich musste mir auf die Faust beißen, um nicht laut herauszuschreien.

Zärtlich züngelnd umspielte er meine Eichel, wobei er sich vermehrt um den Pissschlitz kümmerte. Als ich vor Geilheit wild wurde, ließ er mich ganz tief hinein stoßen. Ich durfte ihn rammeln wie ich noch kein Mädchen gerammelt hatte. Er hielt mir mit seinem Fickmaul stand, und als es mir kam, schluckte er alles. Es war eine Menge. Trotzdem blieb mein Schwanz steif.

Michael zog sich langsam aus. Er hatte einen Körper zum Niederknien. Zwar war er kein Indianer, für die ich nun mal eine Schwäche habe, aber seine Haut war stark gebräunt von der Sonne. Ihm lief an den Mundwinkeln immer noch mein Sperma hinunter, und er hatte warme braune Augen, in denen man versinken konnte. Außerdem eine niedliche Stupsnase und wirklich volle Lippen. Sein Sixpack war beachtlich. Ich konnte mich daran nicht satt sehen. Sein Schwanz war größer als meiner und viel dicker. Er stand halbsteif von seinem Körper ab und wartete. Auf mich natürlich. Ohne lange zu fackeln, denn mit der Schüchternheit war es jetzt endgültig vorbei, griff ich nach diesem göttlichen Speer. Er quittierte es mit einem Stöhnen. Während ich ihn wichste, strich er mir mit dem Dildo über meinen Oberkörper. Er zeichnete Linien auf meiner Haut, die eine feuchte Spur von seiner Spucke hinterließen. Ich wusste sofort was er wollte.

Wir legten uns so hin, dass jeder von uns den Schwanz des anderen blasen konnte. Ich kniete mich also über Michaels Kopf und lutschte zum ersten Mal in meinem Leben einen Penis, und ich genoss es! Es machte mir ebenso viel Vergnügen nun ein zweites Mal dieses herrlich-feuchte Gefühl an meinem kleinen Freund erleben zu dürfen, wie den prächtigen Fleischhammer meines neuen Freundes zu verwöhnen. Da spürte ich eine spitze Zunge an meinen Loch. Die geile Sau leckte mich nicht mehr am Schwanz, sondern hatte meine Wonne ausgenutzt, um meine Arschbacken auseinander zu drücken und mein Heiligstes zu verwöhnen. Meine Rosette zuckte freudig, jedes Mal wenn ich die Zunge spürte. Ich erstickte mein Stöhnen an seinem mächtigen Schwanz, den ich ausgiebig und hingebungsvoll lutschte, als gäbe es kein Morgen. Dabei drückte ich unwillkürlich meinen kleinen knackigen Hintern auf seinen Mund, und schon spürte ich etwas dickes, das rein wollte.

Eine Erkenntnis durchzuckte mich: Er wollte mich mit dem Dildo entjungfern! "Nein!" stöhnte ich. Es war schwer, noch Willenskraft aufzubringen, denn es war so geil. Michael hörte überrascht auf. "Gefällt es dir nicht?" "Oh doch." Ich wimmerte ja schon vor Geilheit. "Aber, Süßer, was ist denn? Lampenfieber?" "Ich will dich in mir spüren." hörte ich mich betteln. Mein Arsch war so herrlich weichgeleckt und glühte wie im Fieber. Ich wollte einen echten Schwanz. Seinen Schwanz. Und zwar sofort. Sonst würde ich noch wahnsinnig.

Er kicherte. "Du kommst als Hete rein und gehst als Schwuler wieder raus." "Ist mir egal." keuchte ich. "Gib es mir, du geile Sau, bitte!" Er musste wohl heraushören, dass ich wirklich nicht mehr konnte, denn er hörte auf zu grinsen, packte mich und legte mich auf den Rücken. Meine Beine über seine Schultern gespreizt kam ich mir ausgeliefert vor, aber das machte mich tierisch an. Ein Finger glitt in mein Loch und ich ertrug es nicht länger wie er mich quälte. Er spannte meine Erwartung wirklich unerträglich auf die Folter. Es war kaum auszuhalten. Ich winselte inzwischen wie ein Welpe und bettelte, er möge mich doch endlich aufspießen. Sein Finger in meinem Loch fühlte sich so geil an. Er stieß an einen gewissen Punkt und ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Dabei schwitzte ich wie ein Schwein und drängelte ihm meinen unberührten Arsch immer weiter entgegen. Eine Hand streichelte zu allem Überfluss dabei auch noch mein steinhartes Zepter, so dass ich dem Druck kaum noch standhalten konnte. Wollte er mich zum Platzen bringen?

Endlich fühlte ich wie die Spitze seiner Eichel ganz langsam meine Rosette weitete. Ich riss die Augen auf, denn ich konnte es kaum glauben, was da mit mir geschah! Meine Hände ballten sich zu Fäusten. Ich war zum Zerreißen gespannt. Er hielt inne und streichelte weiter meinen Pimmel. Ich konnte auch wieder seine heiße Zunge an meinem Löchlein fühlen. Zwei Finger fanden ihren Weg hinein und stimulierten mich voller Hingabe. Dann setzte er noch mal an. Ich hielt den Atem an und hörte seine sanfte Stimme: "Entspann dich." Schon merkte ich den Druck, der stetig zunahm. Ich biss mir auf die Lippen als der Schmerz mich spaltete. Es war geil, dass es weh tat.

Nur einen kurzen Moment lang fühlte ich dieses Brennen, das mich von innen her verschlang, dann glitt der ganze Luststab in mich und ich wusste, dass ich nun entjungfert war. Da ich diese Erfahrung nun hinter mir hatte, konnte ich mich völlig fallen lassen, konnte das sanfte Rein- und Rausgleiten so richtig genießen. Sein Penis füllte mich völlig aus und wie er sich von innen an mir rieb, brachte mich schier um den Verstand. Ich spritzte in hohem Bogen ab. Doch Michael blieb weiterhin in mir und rammelte mich unglaublich zärtlich. Ich schaute in sein genussvolles Gesicht und dachte, dass es für ihn genauso geil sein musste, ein so enges Loch zu ficken. Als er schließlich in mir kam, konnte ich nicht anders als meine Arme um ihn zu schlingen und ihn für diesen Genuss zu umarmen und zu küssen.

Lange lagen wir so da, eng umschlungen, jeweils die Hand am Hintern des anderen, bis meine Lebensgeister sich wieder regten und ich mit meinen Fingern auf Wanderschaft ging. Mein Zeigefinger fand seine Bestimmung. Das heiße Loch erregte mich. Ich leckte und züngelte daran, als ob ich das köstlichste Eis vor mir hätte, und als Michael mich anflehte, fickte ich ihn. Es war herrlich. So ein enges Loch hatte ich noch nie gehabt. Ich rammelte ihn ordentlich durch, denn er brauchte es. Natürlich war er keine Jungfrau mehr. Er stand schon lange auf Kerle und zwar auf solche wie mich. Ein bisschen Bad Boy sollten sie sein, am besten mit Motorrad, und eine harte Schale, aber ein weiches Herz haben.

Magic Alchemist: Unter dem MeerEin entspannendes Spiel in einer geheimnisvollen Unterwasserwelt.

Ich musste lachen über dieses Image. Ab und zu mal selber dominiert zu werden gefiel mir inzwischen. Noch nie zuvor hatte ich meine wahren Gefühle so zum Ausdruck bringen dürfen und weil nun mal so viel Vertrauen bestand, erzählte ich ihm von meinem Vampir-Faible. Er grinste: "Ich kenne die Bücher zwar nicht, aber ich werde sie lesen, denn sie haben mich zu dir geführt."

Seitdem sind wir zwar kein Paar, aber wir ficken regelmäßig, und manchmal heult Michael wie ein Wolf, während er mich durchrammelt.

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