Mann fĂŒr Mann
 
 
Montagabend auf der Autobahn...
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Montagabend auf der Autobahn

Da ich bereits am Sonntag am spĂ€ten Abend losgefahren war, hatte ich am Montag frĂŒh Feierabend und musste meine Pause machen. Ich fuhr einen Parkplatz an, genoss das schöne Wetter, trainierte etwas und chillte.

 

Ich bemerkte schon, dass auch an diesem Parkplatz immer mal wieder Kerle unterwegs waren. Ganz offensichtlich auf der Suche nach Sex. Bisher war mir aber nichts weiter Interessantes aufgefallen, es war aber auch noch Tageslicht, das konnte sich ja bei Einbruch der Dunkelheit noch Ă€ndern. Ich war auf jeden Fall nach dem Wochenende schon wieder geil und hatte Bock auf einen Arsch, war ich doch in den letzten Tagen ausschließlich der Gefickte gewesen. Ich bereitete mich aber trotzdem ordentlich vor, machte auch den Arsch sauber, man kann ja nie wissen. Ich beschloss, mir heute meine Lederhosen, die Springerstiefel und die Bomberjacke anzuziehen um mir eine willige Fotze zu organisieren, die ich im Wald oder im Truck ficken konnte.

Ich machte das Nachtlicht im Truck an. Man stelle sich den Anblick vor. Im Truck ein Kerl in Bomberjacke und Harness samt Cap, Zigarette in der Fresse. Genau die gewĂŒnschte Wirkung erzielte ich damit. Immer wieder blieben Kerle interessierte stehen und beobachteten mich mehr oder weniger „unauffĂ€llig“, gingen auf und ab oder setzten sich auf eine Bank in Sichtweite. Doch ich reagierte erst mal nicht, bisher hatte ich noch keinen interessanten Mann entdeckt.

Meine Blase drĂŒckte und ich stieg erst mal aus. Ins Pissoir oder pinkeln am Wegessrand? Ich entschied mich fĂŒrs Pissoir und ging den Weg an geparkten LKW, dazwischen geparkte PKW entlang. So konnte ich die cruisenden Kerle auch sehr gut beobachten. Leider war da nichts dabei, was meinem Beuteschema entsprach, so ging ich erst mal pissen. Ein williger Kerl folgte mir aufs Pissoir und stellte sich direkt neben mich. Aber ich machte ihm schnell klar, dass ich kein Interesse hatte, packte meinen Pisser in die Lederhose und ging langsam zurĂŒck zum LKW. Ich war schon etwas frustriert, aber mal sehen was noch passiert.

Ich wollte gerade einsteigen, da fuhr ein Kombi einer Baufirma direkt auf den noch freien Stellplatz vor meinem LKW. Das weckte mein Interesse, mal sehen, was da fĂŒr ein Kerl aussteigt dachte ich mir, lehnte mich an meinen LKW und wartete ab. Die TĂŒr öffnete sich und der Bauarbeiter stieg aus. Er trug eine gelbe Warnschutzhose und eine dazu passende Jacke, schlug die TĂŒr zu und zĂŒndete sich eine Zigarette an. Er blieb bei seinem Fahrzeug stehen und ich konnte ihn beobachten.

Der Kerl war geschĂ€tzt etwa 30 Jahre als, hatte eine ziemlich geile Vocuhilafrisur und hatte einen 5-Tage Bart in der Fresse. Er schien auch muskulös zu sein, soweit man das in den relativ engen Arbeitsklamotten erkennen konnte. Ich bemerkte, dass auch er mich beobachtete, so ergriff ich erst mal die Initiative und begann mir meine Lederbeule zu kneten. Schon Sekunden spĂ€ter hatte auch er seine Pranke an seiner Beule und griff zu. Na, der scheint ja genauso geil zu sein wie ich dachte ich noch so und schon kam er in meine Richtung. „Na, auch geil und Bock“ fragte er ganz direkt. Ich grinste ihn an und sagte nur ganz kurz „logo“. Er war nicht auf den Mund gefallen, und fragte ganz direkt ob ich Bock hĂ€tte ihn zu vögeln. Man, das gefiel mir, nicht lange rumeiern. Checken, abklĂ€ren und los geht’s! Er bestĂ€tigte mir, dass er frisch gespĂŒlt wĂ€re, kein Deo benutze und wir stiegen in meinen LKW.

Kaum eingestiegen, noch kurz die VorhĂ€nge zugezogen hatte ich schon seine gierige Fresse an meinen Achseln. Er zog sich mein Kerl Aroma rein und leckte mir direkt die Armpits aus. Die Sau stand genauso wie ich auf den Geruch und Geschmack von Kerlen, wie geil! Seine gierige Leck Zunge erkundete meinen Oberkörper und ich konnte nicht anders uns schob ihm meine Zunge in die Bartfresse. Das gefiel der Sau und wir knutschen geil rum. Dabei griff er mir an meine Lederbeule, mein Schwanz war bereits Steinhart und drĂŒckte von Innen gegen das Leder. Schnell war der Reißverschluss offen und meine Lanze stand hart aus dem Leder. Er ging runter und schluckte meine ganze lĂ€nge in einem Zug in seine Fresse. Die Sau wusste was er tun musste und war offensichtlich geĂŒbt. Ohne zu WĂŒrgen schluckte er mein komplettes Rohr bis zum Anschlag in den Hals und zeite mir damit, wie geil er auf meinen Harten ist. Ich drĂŒckte ihn zwischen den Sitzen auf die Knie und fickte ihm meinen Kolben in die Fresse. Er schmatze und schluckte und sabberte gierig und stöhne dabei geil.

 

Nun wollte ich aber seinen Fickarsch, ich zog ihn hoch und drĂŒckte ihn bĂ€uchlings auf meine Liege. Ich drĂŒckte meine Nase in die Arbeitshose und packte seine Arschbacken. Irgendwie hatte er es dann schnell geschafft, die Hose vorn zu öffnen und schob sich diese Über seine Arschbacken. Die Sau trug wie erwartet keine UnterwĂ€sche und so prĂ€sentierte er mir seinen geilen, behaarten Arsch. Ich zog die Arschbacken auseinander und rotze auf sein Loch. Mit meiner Zunge erkundete ich die willige Fotze und stellte schnell fest, dass der Kerl eine schöne, geschmeidige und weiche Fotze hatte, die sich willig öffnete. Da wollte ich rein!

WĂ€hrend ich leckte bemerkte ich, dass sich die Sau bereits mit Poppers zudröhnte und dabei immer williger wurde. Also fackelte ich nicht lange rum, setzte meinen Kolben an und schon glitt ich mit meiner feuchten Eichel in den Arsch. Er stöhnte geil auf und bat mich in hart zu ficken. Das konnte diese geile Drecksau bekommen. Ich packte ihn mit der einen Hand an den Haaren, mit der anderen drĂŒckte ich seinen Nacken auf die Matratze und schob ihm meinen harten Bolzen unter Einsatz meines ganzen Körpergewichtes tief in die Eingeweide und hĂ€mmerte direkt drauf los. Die Sau war wohl gut geĂŒbt, denn der Ritt konnte direkt, ohne weitere Vorbereitung losgehen. Er stöhne geil und feuerte mich an, in ranzunehmen und ihn fertig zu machen. Genau das brauchte ich jetzt. Ein williges Loch, das gierig nach meinem Schwanz und einer Besamung gierte.

Schnell hatte ich seine Prostata gefunden und bockte wild auf den Punkt. Die Fotze stöhnte noch lauter und machte die Beine noch etwas breiter, damit ich noch hĂ€rter und tiefer zustoßen konnte. Der ganze Arsch zuckte wie wild und mein Schwanz wurde absolut geil abgemolken. Lang konnte ich diesen Ritt nicht durchhalten, zu geil machte mich diese schmatzende Fotze, die danach schrie mit meinem Schleim gefĂŒllt zu werden. Auch ich ließ meiner Geilheit freien Lauf und unter lautem Stöhnen bockte ich das Loch. Meine Eier kochten in der Zwischenzeit und zogen sich zusammen und ein gewaltiger Abgang kĂŒndigte sich an. Ich packte ihn hart an den Schultern und rammte nochmal mit ganzer Kraft in das glĂŒhende Loch und schon begann ich zu pumpen. Schub um Schub fĂŒllte sich das Loch mit meiner heißen Soße und der zuckende Muskelring presste den letzten Tropfen aus meinem Fickschwanz heraus. Die Sau musste ebenfalls gut gerotzt haben. Langsam beruhigten sich mein Schwanz und seine Fotze. Als ich meinen Schwanz rauszog hatte der Kerl sofort seine Finger am Arsch und holten sich möglichst viel von der FĂŒllung ab. GenĂŒsslich leckte die Fotze meinen Fickschleim von den Fingern, ehe er such umdrehte und brav meinen Schwanz und die Eier sauber leckte. Als er fertig war, zog er sich die Hose hoch, bedankte sich fĂŒr den geilen Fick und verabschiedete sich. Erst jetzt sah ich den Ehering am rechten Ringfinger. Was fĂŒr eine Sau. Zuhause Ehefrau und womöglich Kinder und sich auf einem Parkplatz anonym die Fotze besamen lassen. Mir sollte es recht sein, ich hatte einen geilen Fick und einen noch geileren Abgang.

Er stieg aus dem LKW und verschwand. Direkt gegenĂŒber stand ein Kerl in Sportklamotten und Cap und knetete sich seine Beule. Als der Kerl weg war kam er direkt rĂŒber und sagte: „Das war ja wohl ein heftiger Fick, so geil und laut wie ihr dabei gestöhnt habt.“ O.k., wir waren wohl offensichtlich sehr laut beim vögeln und das hatte den Kerl neugierig gemacht. Der Kerl stand mit seiner fetten Beule in der Jogginghose am LKW, knetete ungeniert weiter und fragte mich ganz direkt, ob ich Bock hĂ€tte meinen Arsch fĂŒr ihn hinzuhalten. Er habe seit Tagen nicht gerotzt und braucht eine Fotze zum Ficken.

Ich ĂŒberlegte nicht lang und lud ihn ein einzusteigen, unter der Bedingung, dass er es mir heftig besorgt. Er grinste frech, stieg hoch und packte mich direkt an meinem prallen Lederarsch. Der Junge, etwas jĂŒnger als ich schĂ€tze ich, forderte mich direkt auf, mich auf meine Pritsche zu knien und ihm meine Fickfotze zu prĂ€sentieren. Dieser Aufforderung kam ich doch gerne nach und prĂ€sentierte meinen Lederarsch. Er fackelte nicht lange rum, und schon war der Heckreißverschluss offen und ich hatte seine pralle Eichel an der Fotze.

Er rotze ein paarmal drauf und begann, mir die Fotze aufzudrĂŒcken. Ich drĂŒckte dagegen und schon drang der harte Bolzen ein und dehnte mein Fotzenloch auf. Der Junge hatte wirklich Notstand, packte mich an den HĂŒften und schon mit ein paar StĂ¶ĂŸen hatte er seinen Bolzen in meinem Arsch versenkt. Auch er stöhnte hemmungslos drauf los und forderte mich auf mein Loch schön eng zu machen, damit er mich gut und hart decken könnte. Das konnte der Bock haben. Ich genoss den Ritt und der Kerl fickte nicht schlecht. Von kurzen harten StĂ¶ĂŸen bis langen Tiefen wechselte er den Fick und seine vollen Eier klatschten bei jedem Stoß an meinen Arsch bzw. an meinen Sack. Der Kerl fickte definitiv nicht zum ersten Mal. Meine Vermutung er wĂŒrde voraussichtlich schnell rotzen bewahrheitete sich nicht.

Der Kerl fickte und fickte, stöhnte und klatschte mir immer wieder mit seinen HĂ€nden auf meine Arschbacken im Leder. Spornte mich an meine Fotze eng zu machen und mich auf seine Babys vorzubereiten. Das gefiel mir und ich genoss diesen wirklich geilen uns ĂŒberraschenden Fick. Nach einer ganzen Weile des Fickens forderte er mich auf mich umzudrehen, was ich gerne tat, so konnte ich dem Bock ins Gesicht schauen, wenn er mir seinen Schleim in die Fotze jagte. Er nutze die neue Stellung dazu, um mir immer wieder ins Gesicht und die Fresse zu spucken und mich nach und nach immer wilder zu beschimpfen. Was fĂŒr eine geile, junge Drecksau denke ich mir so und dann war es so weit. Die Sau hörte gar nicht mehr auf zu Pumpen und mir sein Sperma tief in den Darm zu jagen. Da musste sich eine Unmenge an Fickschleim angestaut haben. Ich sah sogar, dass es aus meinem Arsch spritze, obwohl sein Schwanz noch tief in mir drinsteckte. Er zog den Schwanz raus und eine riesige Menge seines Spermas floss gleich aus mir raus. Der Bock grinste frech und meine „das habe ich jetzt gebraucht, danke dir Fotze!“ zog die Jogger hoch und verschwand. Ich lag noch einen Moment da, um meine Fotze zu entspannen. Dann sah ich mir die geile Sauerei an. Ein regelrechter See hatte sich am Boden gebildet, das war eine Spermamenge von 2 oder 3 normalen AbgĂ€ngen. Ich konnte nicht anders, und musste die Rotze kosten. Wie geil das schmeckte. Letztendlich hab ich bis auf den letzten Tropfen alles aufgeleckt und mir auch den Arsch mit den Fingern sauber gemacht und alles geschluckt was ich bekommen konnte. Danach war ich fertig. Absolut befriedigt schlief ich ein und hatte eine erholsame Nacht.

 

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