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Geile Nacht mit Seppi dem Bauern...
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Geile Nacht mit Seppi dem Bauern

Den ganzen Tag ĂŒber freute ich mich schon auf den bevorstehenden Abend. Allein die Aussicht darauf von Seppi heute auch geile gefickt und besamt zu werden bescherte mir einen StĂ€nder in der Hose. Ich vermied es aber zu wixen, wollte ich mir doch meine vollen Eier fĂŒr den Abend und die Nacht aufsparen. Am Nachmittag schrieb mir Seppi, und fragte, dass ich in Arbeitsklamotten und Arbeitsstiefeln um 19 Uhr zu ihm kommen sollte. Er selbst wĂ€re heute schon den ganzen Tag im Wald und seine Forstklamotten wĂ€ren ziemlich verschwitzt und das mache ihn so geil, dass er mit mir versauten Sex in Workwear haben wolle. Ich schrieb ihm zurĂŒck, dass ich das ebenfalls perfekt fĂ€nde und beschloss, dass ich mich noch in meinen Arbeitsklamotten körperlich verausgaben wollte, damit ich ebenfalls schön verschwitzt bei ihm antreten konnte.

 

Gesagt, getan. Ich zog mir meinen sowieso schon ziemlich versauten Arbeitsoverall an, Arbeitssocken von Nike und meine schweren Haix Arbeitsstiefel. Auf UnterwĂ€sche verzichtete ich natĂŒrlich. Mit meinem GTI fuhr ich zum Wald und machte joggte eine ordentliche Runde, bis mir der Schweiß am ganzen Körper entlanglief und regelrecht in den Stiefeln stand. Ich trank noch eine große Flasche Wasser und machte mich mit einem StĂ€nder in der Hose auf den Weg zu Seppis Hof. Mein Schwanz zuckte und saftete bereits aus purer Vorfreude auf das was da kommen mag.

Ich fuhr auf den Hof, der ein gutes StĂŒck in Alleinlage außerhalb des Ortes lag. Als ich ausstieg fuhr gerade ein großer Traktor um die Ecke – es war Seppi, der direkt neben dem angrenzenden Stadel anhielt. Wow, was fĂŒr ein Anblick, als er vom Traktor stieg. Er trug orange Sicherheitskleidung, schwere Waldarbeiterstiefel, einen Helm mit hochgeklapptem Visir und Gehörschutz und an seiner HĂŒfte waren seine Arbeitshandschuhe befestigt. Er kam grinsend direkt auf mich zu und ich bemerkte, dass sich auch seine Hose bereits mĂ€chtig ausbeulte.

Ohne großes Hallo, packte er mich im Nacken und schob mir seine Zunge fast grob in meine Fresse. Er saugte mir das Maul regelrecht aus, bevor er mir mehrfach rein spuckte, nur um seine Zunge gleich wieder nachzuschieben. Wir rieben unsere harten Beulen aneinander und ich genoss den Geruch des Waldarbeiters, eine Mischung aus Kerl, Schweiß und Waldgeruch, der Wahnsinn. Auch Seppi schien mein Geruch zu gefallen, mehrfach drĂŒckte er seine Nase an meinen Hals und meine Brust und atmete den Geruch tief ein, danach kĂŒsste er mich noch wilder und gieriger.

Ungeniert rieben wir unsere harten Beulen aneinander, kneteten uns die Ärsche durch und knutschten, einfach so, mitten auf dem Hof im Freien. Uns konnte ja keiner sehen, Seppi lebte hier alleine. Er schob mich vor sich her in Richtung des Hauses zu einem Nebeneingang. Es war im ersten Moment stockdunkel und Seppi nĂŒtzte das Überraschungsmoment und ehe ich mich versah, hatte er mich mit der Brust an die Wand gedrĂŒckt, meine HĂ€nde auf den RĂŒcken gedreht und meine HĂ€nde fixiert. Er war wohl vorbereitet, die Handfesseln hatte ich im Vorfeld nicht gesehen oder bemerkt. Er drĂŒckte mich mit seinem massigen, muskulösen Körper an die Wand und flĂŒsterte mir ins Ohr: „So, heute wollen wir den Spieß mal umdrehen. Heute Nacht bist du mein Opfer und ich werde mir nehmen was ich brauche!“. Keine Frage, eine Feststellung. In meiner Geilheit konnte ich nur laut aufstöhnen. Darauf hin schlug mit Seppi hart mit der Rechten auf den Arsch. „Wie heißt das du Opfer?!“. „Ja Seppi, du geiler Bock, nimm dir was du brauchst, benutz mich als Fickobjekt“ kam nun von mir. Da packte er mich grob mit dem linken Unterarm am Hals und flĂŒsterte mir mit tiefer Stimme ins Ohr ich hĂ€tte ihn heute Nacht als Meister anzusprechen. Mir blieb nichts anderes ĂŒbrig als „Ja, Meister“ zu krĂ€chzen, damit ich wieder Sauerstoff in die Lungen bekomme.

„So ist es recht Opfer“, er ließ mich los, und rammte mir sein Knie zwischen die Beine, so dass er hart meinen Arsch und meiner Eier traf. Ich zuckte zusammen und ein kurzer Schrei von meiner Seite brachte Seppi nur zu einem fiesen Lachen. „Schrei nur deine Geilheit raus, hier kann dich keiner hören“. Man, das gefiel mir, wie er grob und machomĂ€ĂŸig mit mir umging. Das konnte eine geile Nacht werden. Ich beschloss ein gutes Opfer zu sein um zu sehen, wie Seppi als Macho-Master mit mir umging.

Er packte mich grob an den Armen und bugsierte mich weiter nach hinten in den Raum. Da stand ein Holzbock, auf den er mich mit dem Oberkörper drĂŒckte. Er fixierte meine Beine in dort angebrachten Manschetten, löste die Handfesseln und fixierte meine Arme seitlich, so dass ich auf den Unterarmen gestĂŒtzt mit weit gespreizten Beinen meinen Arsch prĂ€sentierte. Das gefiel mir, der Kerl hatte sich hier einen Fickbock gebaut und wollte mich offensichtlich aufbocken. Er kam vor mich und drĂŒckte mir seine harte Beule in der Arbeitshose ins Gesicht. Ich zog den Geruch tief ein und es gefiel mir sehr was ich da zu riechen bekam. MĂ€nnlich, herb und frischer Schweiß, das hatte fast die Wirkung von Poppers. Er holte einen Schwanz aus der Hose und befahl mir seine Eier zu lecken. Nichts lieber als das. Ich versuchte gleich beide Eier in die Fresse zu bekommen. Der haarige Sack war sehr gut gefĂŒllt. Seppi hat schöne, fette Bulleneier und ihm gefiel meine Behandlung wohl, denn nun begann auch er zu stöhnen. Er feuerte mich an, ich solle ihn schön sauber lecken, dann wĂŒrde er mich ficken, so wie ich es noch nie erlebt habe. Ich schnappte nach dem Schwanz und leckte gierig daran. Seppi packte mich am Kopf und drĂŒckte mir seinen stahlharten Schwanz immer tiefer in mein Leckmaul. Ich musste natĂŒrlich erst mal wĂŒrgen, was er abschĂ€tzig kommentierte und mir seinen Schwanz immer hĂ€rter und tiefer in den Hals fickte. Schnell hatte ich mich an den Kehlenfick gewöhnt und er konnte mir sein GerĂ€t bis zum Anschlag in den Hals ficken. Ich fing an zu sabbern und zu schleimen und röchelte vor Geilheit!

 

Seppi ging um mich herum und zog mir groß die Arschbacken auseinander. Er rotzte mehrfach auf mein Arschloch und drĂŒckte mir mit seinen Fingern grob gegen die Rosette. Er hatte sich seine Arbeitshandschuhe wieder angezogen und weitete mir das Fickloch. Immer wieder rotze er drauf und meinte, „ich werde dir jetzt mal zeigen, wie wir Bauern eine Fotze zum glĂŒhen bringen“. Ich drĂŒckte dagegen und prĂ€sentierte Seppi mein williges Fotzenloch. Grunzend kommentierte er dies, er war wohl zufrieden mit dem was er sah.

Er zog seinen schleimigen Schwanz mehrfach duch meine Ritze und ich spĂŒrte seine fette Eichel an meinem Eingang. Er drĂŒckte nach und nach etwas stĂ€rker, bis seine Eichel in meinem Schließmuskel stecke und diesen weitete. Er verharrte kurz, nur um den Schwanz wieder zurĂŒckzuziehen und erneut seine Schwanzspitze wieder in den Muskel zu drĂŒcken. Das machte mich fast wahnsinnig und ich bettelte darum, dass er mich endlich ficken sollte! Er quĂ€lte mich regelrecht und schien es zu genießen. Seine Eichel steckte im Asch und ich hörte, wie er sich einige ZĂŒge Poppers in die Birne zog. „Bereit fĂŒr den Anstich?“, frage er noch und bevor ich antworten konnte schob er mit seinen Hengstschwanz ohne Stopp bis zum Anschlag in den Darm. Ich schrie kurz auf, zum einen durchfuhr mich ein stechender Schmerz, zum anderen vor Geilheit, weil dieser Mache mir seien FickgerĂ€t fast brutal in den Arsch jagte. Tief blieb er in mir stecken, beute sich tief ĂŒber mich, so dass ich seinen heißen Atem im Nacken spĂŒren konnte. Dann begann er mich zu ficken. Und wie! Er wechselte zwischen langen und tiefen StĂ¶ĂŸen ab, jedes Mal gab er mir die volle LĂ€nge seines Bullenschwanzes zu spĂŒren, wobei er den Schwanz fast jedes Mal komplett rauszog, nur um ihn gleich wieder bis in die Tiefen meines Arsches zu versenken. Es schmatzte und ich stöhnte willig und konnte gar nicht genug von diesem Machobullen bekommen. Seine schweren und gut gefĂŒllten Bulleneier klatschten bei jedem Stoß an meinen Arsch und machte dabei geile GerĂ€usche. WĂ€hrend des Ficks beschimpfte er mich wild, was mich noch geiler machte!

Irgendwann schob er mir den Schwanz wieder bis zum Anschlag rein, legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich und hielt mir von hinten ein PoppersflĂ€schchen unter die Nase. „Zieh es dir rein, damit du fĂŒr die Besamung gut vorbereitet bis. Ich werde dir mein Bullensperma jetzt gleich tief reinspritzen und dich als meine persönliche Drecksau markieren“. Man, dieses geile Gerede gefiel mir und ich atmete tief ein. Er ließ mich mindestens zehnmal ziehen, bevor er dann den Endspurt einleitete. Wie ein Besessener begann er mir die Fotze durchzupflĂŒgen. Er stöhnte wie ein Bulle als gĂ€be es kein Morgen mehr und mit wildem Schnauben rotzte er sich in mir aus. Ich spĂŒrte jedes Pumpen seines Schwanzes und es wurde heiß in meinem Kanal. Seppi musste eine Unmenge an Rotze in mir abgeladen haben, er pumpte und pumpe und röchelte vor Geilheit.

Nach einem kurzen Moment zog er seinen Schwanz raus und schon spĂŒrte ich seine Zunge an meinem Arsch. Wie eine Pumpe setzte er an und versuchte möglichst viel seines Schleims aus meinem Arsch aufzunehmen. Was fĂŒr eine geile Drecksau. Aber er behielt es nicht fĂŒr sich. Er kam auf meine Seite rĂŒber und befahl mir „machs Maul auf!“ und ich bekam die ganze Sauerei zum Schlucken. Es schmeckte absolut geil nach Sperma und Fotzenschleim. Gierig nahm ich alles auf und genoss die Leckerei zu Schlucken.

Seppi drĂŒckte mir etwas Großes in den Arsch, „damit die Fotze auch schön offen bleibt, bekommst du einen schönen fetten Plug rein“. Sehr geil, er hatte also vor mich noch ein weiteres mal zu Benutzen. Ich war erst mal fertig und hĂ€tte eigentlich eine Pause gebraucht, aber Seppi hatte anderes mit mir vor.

Er kam wieder zu meinem Kopf rĂŒber. „Maul auf und schlucken“. Mir war sofort klar was da kommen sollte und schon pisste der Bock los. Ich schluckte und schluckte, aber ein Teil lief mir ĂŒbers Kinn und tropfte auf den Boden. Die Sau pisste sich so richtig aus und ich musste seinen spermaverschmierten Pisser noch sauber lecken, bevor er sich direkt gegen ĂŒber von mir auf einen alten Sessel setzte und sich eine Zigarette anzĂŒndete und sich entspannte. Ich lag mir aufgedehntem Arschloch auf dem Fickbock, sah diesem absolut geilen Macker dabei zu und erholte mich von dem wilden Ritt, in Erwartung dessen, was da noch kommen wird.

 

Der Schwanz von Seppi wurde gar nicht komplett schlaff. Immer wieder zuckte der halbsteife Schwanz wĂ€hrend er rauchte und mich dabei betrachtete. Er machte sich ein Bier dazu auf und hielt mir seine Arbeitsstiefel immer wieder vors Gesicht, ich hatte Bock daran zu lecken und zu riechen, aber er machte sich einen Spaß daraus, die Boots immer wieder weg zu ziehen.

Da hörte ich ein Auto auf den Hof fahren. „Oh, Besuch, wer mag das wohl sein?“, sagte Seppi erhob sich und ging mit dem halbsteifen Schwanz, der aus der Hose ragte in Richtung TĂŒr. Ich hörte eine TĂŒr zuschlagen und die Stimme von Seppi und einem anderen Kerl, konnte aber nicht verstehen was gesprochen wurde. Die Stimmen verstummten und ich hörte Schritte hinter mir.

„Das ist also die Deckstute, die besamt werden muss“, hörte ich eine mir fremde Stimme sagen. Seppi und der andere Kerl unterhielten sich, als wĂ€re ich ein StĂŒck Vieh, das gedeckt werden soll. Was hatte die Sau mit mir vor, er hatte nichts davon erzĂ€hlt, noch einen anderen Kerl einzuladen. Aber ich hatte hier nichts zu melden, ich verhielt mich lieber Still, bewegen konnte ich mich sowie so nicht und war neugierig und geil auf das was passieren sollte.

Der andere Kerl begutachtete mich wie ein StĂŒck Fleisch, griff an meine Arschbacken, meine Oberschenkel und den RĂŒcken. „Gute, muskulöse Stute zum Decken hast Du da, gefĂ€llt mir“, sagte er. Als er um mich herumging konnte ich erkennen, dass er ebenfalls in Handwerkerklamotten steckte und Gummistiefel trug. „Dann wollen wir mal sehen, ob die Stute auch was richtig großes vertrĂ€gt“, sage der Kerl und war wieder auf meiner RĂŒckseite angekommen.

Der Plug wurde aus meinem Arsch entfernt, und schon spĂŒrte ich, wie mir eine Eichel ins Loch gedrĂŒckt wurde. Man, das musste wirklich ein riesiger Schwanz sein. Seppi hatte ja die Ă€hnliche SchwanzgrĂ¶ĂŸe wie ich und hatte mich ausgiebig aufgefickt, aber das Kaliber war definitiv noch wesentlich grĂ¶ĂŸer. Mit Druck wurde das StĂŒck Fleisch in meinen Kanal geschoben und ich hatte das GefĂŒhl, ein riesiger Mast bringt meinen Arschkanal zum Platzen. Der Bock stöhnte und fickte sich langsam immer tiefer in mich, bis er ganz drinsteckte. Seppi war auf meine Kopfseite gekommen und hielt mir wieder Poppers unter die Nase, was dazu fĂŒhrte, dass ich mich schnell an den gigantischen Eindringling im Arsch gewöhnte und mich entspannte. Das bemerkte der Stier und begann mich zu Ficken.

Meine DarmwĂ€nde jubelten und wurden so extrem wie noch nie aufgedehnt. Der Ficker verstand sein Handwerk und brachte mich zum Stöhnen. Immer wieder wechselte er den Einstichwinkel und traf schnell direkt auf meine Prostata. Das hatte ich so noch nie gefĂŒhlt. Laut stöhnte ich auf, ich dachte, jeden Moment spritze ich ab und muss gleichzeitig Pissen. Das merkte der Hengst und stieß unbarmherzig immer wieder genau auf diese Stelle mit immer hĂ€rteren StĂ¶ĂŸen. Ich schrie vor Geilheit und schon nach ein paar StĂ¶ĂŸen schĂŒttelte sich mein ganzer Körper unkontrolliert, eine Welle von Geilheit ĂŒberkam mich und ich hatte das GefĂŒhl ich spritze mein Sperma gleichzeitig aus allen Poren. Das war ein Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt habe. Aber der Hengst machte einfach weiter und schon nach kurzer Zeit ĂŒberkam mich die nĂ€chste Welle. Der pure Wahnsinn ging da ab. Ich befand mich in einer Art Dauerschleife und stöhne und spritzte völlig unkontrolliert. Der Ficker stoppte, ließ aber seinen harten Schwanz in mir stecken. So konnte ich mich etwas beruhigen, nur damit nach kurzer Fickpause die Penetration fortgesetzt wurde. Seppi schob mir dazu noch seinen Schwanz in die Fresse und die beiden Fickten mich nur gleichzeitig von hinten und vorn. Dass ging eine ganze Weile so, bevor ich bemerkte, dass der Hengst immer wilder zu Schnaufen begann und seine inzwischen fast brutalen FickstĂ¶ĂŸe unkontrollierter wurden und er sich mit einem wilden Schrei in mir entlud. Fast gleichzeitig rotze mir Seppi Ladung Nummer zwei direkt in meinen Hals und gab mir sein frisch gezapftes Sperma zum Schlucken.

 

Nachdem sich die Atmung von uns allen etwas beruhigt hatte, musste ich noch beide HengstschwÀnze sauber lecken und die beiden befreiten mich von den Fesseln. Meine Knie waren ganz weich von dem wilden Ritt und als die beiden bemerkten, dass mir Unmengen an Sperma aus dem Asch lief, schoben sie mir kurzerhand den Plug wieder in den Arsch.

Nun sah ich auch endlich den Fickstier. Ein bulliger, sehr muskulöser Kerl mit Vollbart. Er trug Zimmermannskleidung, Gummistiefel und eine Cap. Er war sicher fast zwei Meter groß und sein zwischenzeitlich schlaffer Schwanz baumelte aus der Hose. Obwohl er schlaff war hatte er beachtliche Ausmaße und jetzt erst sah ich, dass er einen richtig fetten Prinz-Albert hatte. Unter dem Schwanz hing ein mĂ€chtiger Sack mit riesigen Eiern. Was fĂŒr ein Bulle! Er stellte sich als Philipp vor und bot mir ein Bier an.

Wir machten es uns etwas bequem, rauchten, tranken Bier und erholten uns von dem Fick. Ich genoss das Sperma in meinem Darm und der Plug ĂŒbte einen geilen Druck auf meine Rosette aus. Bei jeder Bewegung wurde mein Arsch gereizt und so kam es, dass sich mein Schwanz schon nach kurzer Zeit wieder verhĂ€rtete. Die beiden grinsten und meinen, „... da bekommt wohl einer gar nicht genug heute“. Und damit hatten sie recht, ich war noch immer geil und wollte mehr.

Philipp meinte „das sollst du bekommen“ und dirigierte mich zwischen seine Beine und drĂŒckte meine Fresse auf seinen Schwanz. Ich begann zu lecken und schnell wuchs das PrachtstĂŒck und wurde grĂ¶ĂŸer und grĂ¶ĂŸer. Ich schluckte bei diesem Anblick und bekam große Augen. „Das sind 24x8 pures Fickfleisch“ meinte Philipp und „Du kannst stolz drauf sein, denn die meisten Fotzen machen beim Anblick meines Pferdeschwanzes einen RĂŒckzieher. Du hast eine geile und willige Fotze und den bekommst du gerne wieder rein!“. Und ob ich das wollte! Was fĂŒr ein Hengst, was fĂŒr ein Fickbulle!

Ich lutschte und leckte und versuchte möglichst viel von dem Hammerschwanz zu schlucken. Aber mehr als die HĂ€lfte des Schwanzes bekam ich bei dem Umfang beim besten Willen nicht in mein Maul. Philipp stöhnte versaut und drĂŒckte mich immer wieder so tief es ging auf seinen Schwanz. Ich rutschte hoch und leckte an seiner haarigen Brust. Es schmeckte wahnsinnig geil nach frischem Schweiß und Kerl. Er zog mich weiter hoch und schob mir seine Zunge in den Hals. Auch noch ein wilder KĂŒsser, dachte ich mir und er zog mir dabei meine Arschbacken weit auseinander, entfernte den Plug aus meinem Loch und dirigierte seinen PrĂŒgel an meinen Arsch. Der harte Schwanz verlangte schon wieder Einlass und ich war noch immer willig. Ich dockte an und schob mir den riesigen Pfahl selbst wieder in den Arsch.

Das GefĂŒhl war ĂŒberwĂ€ltigend wie ich mich selbst mit diesem Monsterschwanz pfĂ€hlte. Gut vorgeschmierte flutschte der Mast gleich tief rein und ich begann den Hengst zu reiten, wĂ€hrend wir knutschten. Auch Seppi war schon wieder hart geworden und gesellte sich seitlich von unseren MĂ€ulern dazu und schob seinen Schwanz zwischen unsere MĂŒnder und zu zweit lutschten und leckten wir gierig an seinem Schwanz. Wie wild stöhnten wir alle drei vor Geilheit und Gier.

Seppi ging hinter mich. Der wollte doch nicht etwa? Nein, das wĂ€re mir dann vermutlich doch zuviel gewesen. Stattdessen spĂŒrte ich seine Zunge und seinen heißen Atem. Er lutschte und leckte den ein und ausfahrenden Schwanz und meinen Arsch wĂ€hrend ich den Bullen ritt und abmolk.

Als Philipp dann erneut in meinem Arsch abrotze, fing Seppi jeden Tropfen des Spermas mit seiner Fresse auf und schluckte alles was er bekommen konnte. Ich selbst rotze nocheinmal eine gewaltige Ladung auf die Brust von Phillip und leckte alles gierig auf und zu dritt tauschten wir anschließend die Ladungen brĂŒderlich zwischen unseren MĂ€ulern aus.

Was fĂŒr ein geiler Fick. Verschwitzt und ausgepowert lagen wir uns in den Armen und genossen gegenseitig die geilen GerĂŒche und verschwitzen Körper. Leider musste Philipp sich wieder verabschieden, seine Frau wartete auf ihn. Vermitzt verabschiedete er sich, und meinte, „meine Alte will bestimmt auch noch gefickt werden“ und gab mir aber noch seine Nummer, damit ich mich bei ihm melden konnte. Nichts lieber als das! Was fĂŒr ein potenter Bulle, was fĂŒr eine Sau.

Ich blieb diese Nacht bei Seppi. Wir ließen die Klamotten kurzerhand an und gingen in sein Schlafzimmer. Die Drecksau fickte mich nochmal durch, ich spritze auch noch einmal ab, bevor wir eng umschlungen auf seinem Bett beide einschliefen.

Was war das fĂŒr ein geiles Wochenende? Den Sonntag verbrachte ich mit ausgiebigem chillen und trĂ€umte bereits vom nĂ€chsten Treffen mit diesen geilen geilen Böcken. Bereits am Sonntagabend musste ich wieder los zur Arbeit. Ich war gespannt was mich in der kommenden Woche auf meiner nĂ€chsten Tour durch Deutschland und Österreich alles erwarten wĂŒrde.

 

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