Mann fĂŒr Mann
 
 
Erste Fetisch-Gear und damit direkt auf den Parkplatz...
Alpha MĂ€nner / Bareback / Dominant & Devot / Fetisch / Gay-Treffs / Gewalt / Große SchwĂ€nze / Junge MĂ€nner / Muskeln
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Die erste Ausstattung

Wie versprochen hatte mir Michi bereits am nĂ€chsten Abend einige Links zugeschickt, die ich mir am Abend gleich in aller Ruhe anschaute. Was fĂŒr eine geile Auswahl an Outfits und Boots! Ich war ja definitiv auf den Geschmack gekommen, in geiler Gear zu ficken, aber ich konnte mich jetzt gar nicht entscheiden, was ich am geilsten fand. Also beschloss ich, mir nach und nach verschiedene Klamotten zuzulegen um zu testen was mich besonders geil machte. Auch die Vorstellung bereits getragene Klamotten anzuziehen fand ich interessant.

 

Dank Ebay war das auch gar kein allzu großes Problem. Aufgrund meiner GrĂ¶ĂŸe und Statur hatte ich auch keine großen Probleme, passende Klamotten zu finden. Ich packte einfach mal alles was ich interessant fand auf die Beobachtungsliste. Den ganzen Abend verbrachte ich mit der Suche – nicht ohne mir zwischendurch meinen Schwanz zu wixen, so geil machte mich diese Aktion und die Erinnerung an die vergangenen Tage.

Am Ende entschied ich mich fĂŒr Springerstiefel von Haix, eine gut eingetragene schwarze Lederhose mit durchgehendem Reißverschluss und einer gebrauchten olivgrĂŒnen Bomberjacke aus BundeswehrbestĂ€nden. Da bestellte ich gleich noch ein weißes Tanktop passend mit dazu. Ich bestellt die Sachen per Sofortkauf und schickte Michi als Info meine Bestellung. Ich musste nicht lange auf seine Antwort „...du geile Drecksau!“ warten. Ich freute mich auf die Klamotten und malte mir in Gedanken schon aus, wie es sich wohl anfĂŒhlt, diese Klamotten zum Cruisen und ficken zu tragen.

Ich hatte GlĂŒck, denn bereits am Wochenende darauf, also ich nach Hause kam (ich wohne in einer Einliegerwohnung im Haus meiner Eltern), waren alle bestellten Klamotten geliefert. Sobald ich den ĂŒblichen Kaffee und das Abendessen bei meinen Eltern ĂŒberstanden hatten, die ihren Sohn so vermissten, packte ich die Pakete aus und freute mich wie ein kleines Kind an Weinachten.

Zuerst die Hose. Wow, was fĂŒr ein geiles Teil! Gut eingetragen und richtig schön enganliegend. Genauso hatte ich mir das vorgestellt. Ich stellte nur gleich fest, dass man ohne UnterwĂ€sche mit dem Reißverschluss etwas vorsichtig sein muss, denn trotz eines kleinen Streifens Leder auf der Innenseite konnte man sich da schnell weh tun. Ich stand vor dem Spiegel und fand geil was ich sah. Wow, den Kerl im Spiegel wĂŒrde ich auch ficken wollen!

Dann die Boots. Das waren gebrauchte Haix Bundeswehrstiefel aus ArmeebestĂ€nden. Ebenfalls gut eingetragen und fast ein wenig zu groß, aber das sollte mich nicht stören. Ich hatte ja nicht vor mit den Stiefeln zu wandern. Außerdem konnte man ja zur Not zwei Paar Arbeitssocken oder Sox anziehen. Die Boots passten perfekt zur Lederhose.

Jetzt noch das Tanktop in weiß mit schwarzem Bundesadler drauf und die Bomberjacke drĂŒber. Das war perfekt. Einzig die Lederhandschuhe hatte ich vergessen zu bestellen, das stellte ich so vor dem Spiegel stehend fest. Aber das konnte ich ja noch erledigen.

Ich betrachtete mich im Spiegel und hatte schon eine fette Beule in der Hose. Sehr geil, ich gefiel mir und war mir sicher, so bekomme ich den einen oder anderen geilen Kerl zum Ficken oder zum abficken vors Rohr.

Mein eigener Anblick und die Klamotten machten mich so geil, dass ich ĂŒberlegte, wie ich jetzt noch auf die Schnelle einen Kerl zum Ficken finden konnte. Ich erinnerte mich, dass ich im Netz auch einen Parkplatz ganz in der NĂ€he gesehen hatte. Die Geilheit siegte, nach einer schnellen SpĂŒlung meines Arsches setzte ich mich in meinem neuen Fetisch-Fick-Outfit in meinen GTI und dĂŒste zum Parkplatz. Der Parkplatz in der Heimat

Nach 20 Minuten war ich am Parkplatz angekommen. Und ich war enttĂ€uscht. Von wegen Cruising-Parkplatz, außer einem LKW mit polnischem Kennzeiten nichts. Trotzdem stieg ich aus, setzte mich auf den Tisch und zĂŒndete mir etwas frustriert eine Zigarette an. Da saß ich nun, endlos geil aber allein auf einem fast stockdunklen Parkplatz mitten in der Nacht. Nach der zweiten Zigarette wollte ich mich gerade wieder ins Auto setzen, also ein Motorrad auf den Parkplatz fuhr. Ich blieb am Auto stehen und wartete einfach mal ab.

Der Biker parkte seine Maschine, nahm den Helm ab und zĂŒndete sich eine Zigarette an. Wahrscheinlich nur eine kurze Pause auf der Fahrt dachte ich mir, tat dem Kerl aber gleich und zĂŒndete mir auch nochmal eine Fluppe an. Ich schlenderte an ihm vorbei und lehnte mich wieder an den Tisch am Waldrand. Aufgrund der Dunkelheit konnte ich nicht allzu viel erkennen, er trug auf jeden Fall eine Lederkombi und vermutlich Crossboots. Vom Gesicht sah ich gar nichts, da er eine Sturmhaube trug. So konnte ich auch nicht erkennen, ob er mich anschaute.

 

Ich lehnte also am Tisch und rauchte und wartete einfach mal ab. Der Kerl rauchte in aller Ruhe fertig und kam dann tatsĂ€chlich in meine Richtung. Er hatte ich die Sturmhaube abgenommen und blieb in ca. 2 Meter Entfernung stehen. Meine Augen hatten sich inzwischen etwas an die Dunkelheit gewöhnt. Irgendwie hatte ich das GefĂŒhl, ich kenne den Kerl.

Er trat weiter auf mich zu und sagte „Hey Jo, erkennst mich, ich bin der Seppi aus deiner Parallelklasse“. Jetzt machte es Klick, der Seppi, der unscheinbare Bauernbub aus der Parallelklasse, der immer so SchĂŒchtern war, stand da vor mir und quatschte mich direkt an.

„Wie ich sehe, bist auch auf Leder umgestiegen“, sagte er und fragte mich direkt, ob ich hier wĂ€re um was Geiles zu erleben. Ich war sprachlos. In der Schule bekam er seinen Mund nicht auf, und jetzt spricht mich der Seppi hier an und zwar sowas von direkt, dass mir der Mund erst mal offen stehen blieb.

Ich brauchte einen Moment um mich zu sammeln und sagte dann sehr direkt, „ja, bin hier, weil ich Bock habe zu Ficken“. Jetzt hatte ich mich auch noch geoutet vor dem Kerl und ihm verraten, dass ich mit MĂ€nnern ficke. Seppi lachte kurz und fragte, ob ich denn Bock hĂ€tte mit ihm zu Ficken, er wĂ€re schwul und braucht einen Schwanz. Wow, diese Direktheit hĂ€tte ich niemals erwartet. Aber jetzt war es schon so wie es war. Ich sagte ihm, dass ich ebenfalls Bock hĂ€tte und ob er denn aktiv oder passiv wĂ€re. Sehr direkt kam zurĂŒck, dass er beides geil fĂ€nde, heute aber lieber den Arsch hinhalten wolle. Er habe mich schon in der Schule geil gefunden und ich dĂŒrfe ihn gerne ausgiebig den Arsch aufreißen.

Jetzt war der Bann gebrochen. Klar hatte ich Bock die Sau in Lederkombi zu ficken. Ich packte ihn mit beiden HĂ€nden am Arsch, zog ihn zu mir her und bohrte ihm meine Zunge in die Fresse. Er erwiderte den Kuss und wir verschmolzen in einen geilen, feuchten Kuss. Ich spĂŒrte seine harte Beule in der Hose, der Junge musste wohl einen schönen großen Schwanz haben und sein Arsch fĂŒhlte sich in der enganliegenden Lederkombi sehr geil an.

Er trug einen schwarzen Ledereinteiler und weil ich keine Handschuhe trug, ertastete ich plötzlich einen Reißverschluss am Arsch. Man, die Sau hatte einen Einteiler mit offenem Schritt, wie geil! Das sagte ich ihm auch und er bestĂ€tigte mir, dass er es sehr geil findet in kompletter Montur zu ficken.

Ich öffnete den Reißverschluss und ja, er hatte Haare am Arsch, wie geil! Ich arbeitete mich in Richtung seiner Arschfotze vor und stellte fest, die Sau war vorbereitet und gut geschmiert. Ein williges weiches und warmes Fotzenloch war da zu ertasten. Er stöhnte mir in die Fresse als ich ihm einen Finger reindrĂŒckte. Willig gab das Fleisch nach, sehr geil.

Seppi fragte mich, ob es mich stört, wenn er Poppers zieht. Ich winkte ab und sagte ihm er solle sich bis zur Willenlosigkeit weg dröhnen, wenn ihm danach ist. Ich will ihn ficken und besamen und ihn zu meiner Fotze machen. Das gefiel ihm. Er holte das Poppers raus und fing an zu ziehen. Dabei drĂŒckte ich ihn an den Schultern nach unten. Er verstand und kniete willig vor mir ab. Ich öffnete meine Lederhose und meine 18x6 ragten direkt aus der Hose. Wegen des durchgehenden Reißverschlusses hatten auch die Eier freies Spiel, das fĂŒhlte sich sehr geil an.

Nachdem sich Seppi richtig voll gedröhnt hat, packt er recht hart an meinen Eiern, er trug noch seine Lederhandschuhe und schluckte in einem Satz fast die ganze LĂ€nge meines FickgerĂ€ts. Man, die Sau war recht, Schwanzgeil und gierig, das brauchte ich jetzt. Wir wechselten uns ab, mal blies er wie ein Wilder, mal fickte ich ihm den Bolzen in die Fresse. Ich sagte ihm, ich werde zuerst seine Fresse besamen und er habe zu schlucken und anschließend werde ich ihm die Fotze aufbocken. Gesagt getan, die erste Ladung meines Spermas landete nach wenigen Minuten im Hals von Seppi, der alles brav schluckte. Richtig gierig war er auf meine Rotze in seiner Fresse, dass gefiel mir. Ich drĂŒckte ihn tief auf meinen Schwanz um mir eine kleine Pause zu verschaffen. Er verstand und genoss einfach nur das MĂ€nnerfleisch in seiner Fresse.

Mein Schwanz wurde erst gar nicht schlaff, sehr schnell war ich bereit fĂŒr die nĂ€chste Runde. Ich drĂŒckte Seppi mit dem Oberkörper bĂ€uchlings ĂŒber den Tisch und kickte ihm mit meinen Boots die Beine auseinander, so dass er mir seine willige Fotze gierig und willig in seinem geilen Lederoutfit entgegenstreckte.

Ich zog die Arschbacken auseinander und bemerkte, dass er schon wieder am Poppers hing. Er bettelte darum, dass ich ihn hart und tief ficken soll. „Du brauchst einen harten Anstich?“ frage ich und er bettele, „ja, bitte nimm mich hart und rĂŒcksichtlos rann, reiß mich die Fotze auf und jag mir deinen Bolzen tief rein““.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich war fickgeil und die Sau war willig. Ohne VorankĂŒndigung jagte ich meinen Bullenschwanz in voller LĂ€nge in die Fotze. Seppi schrie auf, krampfte und machte dabei die Beine noch breiter. Geiles Spiel dachte ich mir so und fickte wie ein Bekloppter drauf los. Es dauerte nicht lange und das Winseln von Seppi Ă€nderte sich auf lautes williges Stöhnen. Er spornte mich an, ihn noch tiefer und noch hĂ€rte zu ficken und ihm den Arsch kaputt zu ficken. Das sollte er bekommen. Der Machoficker in mir war geweckt. Ich fickte mit voller Kraft in das Fotzenloch. Dabei bemerkte ich, wie geil es sich anfĂŒhlte, in schweren Stiefeln, fest auf der Erde stehen eine willige Arschfotze gnadenlos geil und hart zu ficken. Mein Schwanzfleisch jubelte vor GlĂŒck und Geilheit und aufgrund der Tatsache, dass ich gerade erst abgespritzt hatte, konnte ich den Ausdauerfick wirklich lange durchhalten.

Seppi gefiel das, er stöhnte und röhrte was das Zeug hielt, spornte mich immer wieder an. Ich stimmte mit ein und beschimpfte ihn auf das ĂŒbelste als DreckstĂŒck, Fotzenloch, Abficksau usw. Wir waren richtig laut, aber der Parkplatz war ja praktisch leer. Das laute Ficken und versaute Reden fand ich sehr geil. Irgendwann schnappte ich mir das Poppers, zog mir tief ein paar ZĂŒge rein und setzte zum Endspurt an. Nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit, zogen sich meiner Eier zusammen und ich flutete die Fotze von Seppi mit meinem Bullensperma. Ich pumpte und pumpte, es muss eine Unmenge an Sperma gewesen sein. Als ich meinen Schwanz rauszog, kam ein riesiger Schwal Sperma aus dem Arschloch und ich dockte sofort mit meiner Fresse an um möglichst viel von meinem Hengstsperma aufzufangen.

Eine geile Knutscherei mit viel Sperma beendete diesen absolut geilen und mehr als ĂŒberraschenden Fick mit einem Kerl, hinter dem ich niemals so ein geiles Ferkel erwartet hĂ€tte. Wir quatschten noch eine ganze Weile. Er hatte mittlerweile den Hof seiner Eltern ĂŒbernommen und war stĂ€ndig geil auf MĂ€nnersex. Er fickte gerne in seiner Lederkombi, aber auch in seinen Engelbert Strauß Arbeitsklamotten, Gummistiefeln und Arbeitsstiefeln. Wow, diese Offenheit faszinierte mich. Ich erzĂ€hlte ihm also auch ein wenig von mir, meinen Erfahrungen und neuen Interessen an Fetisch-Sex. Er fand das sehr cool und wir verabredeten uns bereits fĂŒr den nĂ€chsten Abend bei ihm zu Hause.

 

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