Auf Klassenfahrt lerne ich meine Freunde kennen - Teil 2
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Es war bereits der dritte Tag unserer Klassenfahrt. Und ich habe schon viel erlebt. Nun standen wir vier auf: der dunkelblonde Beach-Volleyballer Nico, der fußballerische braunhaarige Robin, der blonde Turner Janik und ich (Fußballer, Volleyballer, braune Haare). Durch unsere vorabendliche Aktivitäten waren wir alle noch nackt und mit einer prächtigen Morgenlatte ausgestattet. Da wir leider verschlafen hatten, konnten wir nur kurz gegenseitig unsere Schwänze bewundern, da wir zum Frühstück mussten.

Den Tag über verbrachten wir mit Sightseeing – langweilig wie immer auf Klassenfahrten. Nachmittags hatten wir eine Stunde Freizeit, die wir vier damit verbrachten etwas für unsere Eltern zu kaufen, als Nico plötzlich eine Idee hatte: "Jungs, ich muss aufs Klo. Wer will mit? Ich bin grade geil, könnte ne angenehme Blasrunde werden auf dem Klo..."

Wir fanden die Idee gut, hatten wir doch langsam unsere Schamgefühle abgelegt und die Lust füreinander entdeckt. Also gingen wir zusammen los und suchten eine Toilette, auf der wenig los war. In einem kleinen Kaufhaus wurden wir fündig. Da hier Eintritt für die Toilette verlangt wurde, war nichts los. Wir zahlten die 50 Cent und gingen hinein. Leider waren da nur Pissoirs, die Kabinen waren verschlossen und mit der Aufschrift "defekt" versehen. Uns störte das nicht. Wir schlossen die Tür hinter uns und zogen uns aus. Hier wird schon niemand vorbei kommen und wenn, dann kennt er uns nicht.

Robin war der Erste, der seinen 17cm Schwanz in der Hand hatte und genüsslich wichste. Ich kniete mich hin und nahm seinen Penis in den Mund. Ich bekam ihn nicht ganz hinein, aber ich verwöhnte seine Eichel mit der Zunge und das gefiel ihm. Janik durfte wieder die 15,5cm von Nico blasen. Es dauerte nicht lange, da fing Robin zu stöhnen an. Mit vier, fünf Schüben spritzte sein Sperma über mein Gesicht. Nico zog mich zu sich hoch und leckte Robins Sperma aus meinem Gesicht. War das geil, wie dieser gutaussehende Junge mein Gesicht leckte. In diesem Moment kam es auch Nico und er spritzte tief in den Rachen von Janik, der versuchte, das ganze Sperma zu schlucken, allerdings lief noch links und rechts aus seinem Mund der Rest hinaus, den Robin genüsslich ableckte.

Ich war gerade dabei meine Hose runterzuziehen, da kam jemand zur Tür hinein. Unser Klassenkamerad Nils stand vor uns und staunte nicht schlecht und so nackt zu sehen.

"Sagt mal Jungs was macht ihr denn da? Seid ihr etwa schwul?", fragte er entsetzt.

"Nein Nils, wir sind nicht schwul. Wir haben nur keinen Bock uns selbst einen zu wichsen!", entgegnete Robin.

"Du darfst das aber keinem weitersagen!", befahl Nico mit rauem Ton.

"Naja, was macht ihr denn dafür?", fragte Nils mit breitem Grinsen.

"Sollen wir dir etwa einen blasen?", sagte Janik.

"Ja, das sollt ihr. Nur wenn mir jeder von euch einen bläst, behalte ich euer kleines Geheimnis für mich", sagte er und zog sich langsam das T-Shirt und die Hose aus. Jetzt stand er nur noch in seiner braun-karierten Boxershorts da, in der sich schon eine fette Beule abbildete. Ich war der Erste, der seinen Schwanz aus der Hose nahm und anfing zu blasen. Sein Schwanz war etwa 15cm groß und er war mit einigen braunen Schamhaaren bewachsen. Nils war etwa 1,70m groß, hatte braune Locken und war etwas dicker. Wir mochten ihn alle nicht so sehr, teilweise wurde er sogar von uns gemobbt. Deswegen genoss er die Situation umso mehr, uns "vergewaltigen" zu können. So dauerte es auch nicht lange, dass er seinen Schwanz aus meinem Mund nahm und seinen Männersaft auf den Boden spritzte.

Als nächster kam Nico an die Reihe. Er war mit 1,85m der Größte. Er leckte die Eichel und wichste nebenher Nils' Schwanz. Dabei erhoffte er sich, dass die ganze Sache schneller beendet wird. Doch da Nils nicht sehr große Eier hatte, dauerte es noch etwas länger, bis er ein zweites Mal abspritzen konnte. Es kam deutlich weniger Sperma als beim ersten Mal, er spritzte dieses Mal aber direkt in Nicos Maul, der den Männersaft sofort wieder ausspuckte.

"So, das wars fürs Erste. Janik und Robin dürfen mir heute Abend noch einen blasen, wir treffen uns auf meinem Zimmer!"

Uns war nicht so ganz wohl bei der Sache, wir waren aber froh, als er die Toilette wieder verließ. Wir hatten jetzt irgendwie keine Lust mehr auf blasen und so gingen wir wieder. Janik und ich sind noch nicht abgemelkt worden, aber das wollten wir abends noch nachholen. Als wir abends wieder im Hotel waren und gegessen hatten, tranken wir noch einiges an Alkohol und gingen dann zu Nils in sein Einzelzimmer. Dort stand zwar ein Doppelbett, aber er schlief allein darin.

"So, schön, dass ihr gekommen seid. Dann dürfen sich Janik und Robin mal zusammen an die Arbeit machen!", sagte Nils hocherfreut. Er zog sich schnell aus und sein Schwanz stand schon wieder senkrecht empor. Janik und Robin knieten also beide vor Nils und bearbeiteten seinen Prügel. Der eine blies den Schwanz, der andere knetete die Eier. Nach etwa 10 Minuten war der Spaß vorbei und Nils verteilte sein Sperma gerecht zwischen beiden Mäulern auf. Kaum war Nils gekommen, ging seine Zimmertür auf und drei andere Typen sowie zwei Mädels kamen hinein.

"So Jungs. Da kommt noch mehr Arbeit für euch!", sagte Nils und grinste die Hereinkommenden an.

Die zwei Mädels, beide sehr hübsch und betrunken, mussten die ganze Zeit kichern und legten sich aufs Bett. Sie sollten das Kommando haben.
Die drei Jungs bestanden aus Georg (1,75m groß, braune Haare, normal gebaut), Chris (vorlauter Turner, 1,80m groß und dunkelblonde Haare, muskulös) und Martin (1,80m groß, braune Haare, leichter Muskelansatz). Die drei Jungs kamen herein, zogen sich bis auf die Boxershorts aus und stellten sich mit Nils in einer Reihe auf.

Wir vier mussten nun auf die Knie und die anderen vier Jungs blasen. Die Mädels machten dabei ein paar Bilder und kicherten die ganze Zeit. Janik durfte erneut den Penis von Nils bearbeiten. Nico durfte seinem größten Kontrahenten (was Frauen und Muskeln anbelagt) Chris seinen 16cm Schwanz blasen. Robin musste Martins 14cm lecken und ich durfte/musste Georg blasen. Dieser hatte einen 15cm Schwanz und er stand schon wie eine Eins. So standen wir in Reih und Glied und durften Schwänze blasen.

Es dauerte nicht lange, bis der erste kam. Martin rotzte seine Wichse in den Rachen von Robin. Kurz darauf musste ich Georgs Sahne schlucken und keine 5 Sekunden später wichste Chris seinen Saft in Nicos Schlund. Nur Janik durfte noch ein paar Minuten länger arbeiten, bis Nils seinen Saft endlich vergoss.
Jetzt waren für uns Jungs aber die Mädels an der Reihe. Da diese schon ordentlich betrunken waren, zogen sie sich freiwillig die Kleider vom Leib und wir durften ihre schönen Körper betrachten. Robin war jetzt so geil, dass ihm schon der Vorsaft aus seiner Eichel lief. Er wollte unbedingt eines dieser Girls ficken. Er nahm sich Melanie und legte sie auf das Bett. Nico als Mädchenaufreißer durfte Laura nehmen. Beide stießen sie freudig in die jungfräulichen Fotzen ein und geilten sich gegenseitig auf.

Kondome waren damals noch keinem ein Begriff, wir hatten einfach nur Glück. Chris, neidisch, dass er kein Mädchen ficken durfte, wollte nun allerdings Nico in den Arsch rammeln. Er spuckte auf seinen Schwanz und setzte an. Noch bevor Nico etwas sagen konnte, steckte ihm schon ein Penis im Arsch. Im Takt fickte er somit Laura und spießte sich auf Chris auf.

Da ich mittags noch nicht befriedigt wurde, durfte ich nun Robin ficken. Dieser war gerade mit Melanie geschäftigt und merkte es gar nicht, dass ihm auf einmal mein Schwanz im Arsch steckte. Wir stöhnten alle laut vor uns her und uns gefiel diese ganze Situation. Wir versuchten so leise wie möglich zu sein, was allerdings nicht so einfach war. Zum Glück hatten wir zuvor die Tür abgeschlossen, dass niemand herein kommen konnte.

Robin kam als Erster und spritzte seine Boy-Sahne in Melanies Arsch. Durch das Zusammenziehen seines Arsches kam es auch mir. Der Orgasmus war geil und auch Melanie stöhnte vor Schmerzen und Geilheit. Keine zwei Minuten später kam es Chris. Er spritzte seinen Saft in Nicos Arsch, der davon so aufgegeilt wurde, dass er auch Laura seine Sahne in die Möse spritzte.

Fertig und kaputt gingen wir an diesem Tag ins Bett. So viel abgespritzt hatte glaub zuvor niemand von uns an einem einzigen Tag. Am nächsten Morgen bekamen wir am Frühstückstisch die Hiobs-Botschaft gesagt, dass wir schon einen Tag früher abreisen müssen. Wir gingen also in die Zimmer und begannen zu packen.
Wir waren etwas traurig – konnten wir doch so unsere Zimmer-Partnerschaft nicht mehr gebührend feiern. Aber das sollten wir noch nachholen.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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