Auf dem Rastplatz rangenommen

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Die folgende Geschichte ergab sich so vor kurzem.

Ich (Student 28, 181, 78, blonde kurze Haare, sportlich trainiert) war geil und alleine zuhause. Also ging ich erstmal auf die blauen Seiten und schaute ob ich jemanden finde der Bock hat mich ficken. Leider war es so wie immer, man schrieb sich, klärte worauf man Bock hat und plötzlich kam dann keine Antwort mehr, oder es hieß such nicht für jetzt sondern später.

So entschloss ich mich auf einem Parkplatz mal mein Glück zu versuchen.

Nach dem ich mich geduscht und meinen Hintern vorbereitet hatte, machte ich mich auf den Weg. Es war recht mild draußen für einen Januar, sodass ich eine Jogg-Jeans und darunter eine Jock anzog, diese Kombi Benziner meinen Arsch sehr gut und ich hoffte, dass irgend jemand anbiss.

Auf dem Parkplatz war noch nicht viel los. Nur ein Wagen mit auswärtigem Kennzeichen stand dort. Ich wartete im Wagen auf die Dinge die da kommen.

Der Wagen mit des ausländischen Kennzeichen fuhr nach kurzer Zeit weg und ich war alleine. Eine ganze Weile tat sich nichts und ich wollte schon wieder fahren, als 2 LKW auf dem Parkplatz etwas
weiter vor mir anhielten. Auch die Fahrer blieben zuerst in ihren Fahrzeugen sitzen.

Nach ein paar Minuten stieg ich aus den Wagen und ging zu einer Sitzgruppe. Aber nichts passierte. Es wurde langsam dunkel und ich hatte eigentlich keine große Lust
mehr noch länger zu warten. Die LKW standen aber immer noch unbeleuchtet da.

Als nach ein paar Minuten nichts passierte, ging ich ein wenig auf und ab und blieb dann wieder an der Sitzgruppe mit dem Rücken zur Straße stehen.
Es dauerte nun aber nicht lange, dann hörte ich wie jemand aus seinem LKW stieg. Gespannt wartete ich, ob und was passieren würde.
Kurz darauf spürte ich eine Hand auf meinem Arsch.

"Einen geilen Fickarsch hast du." sagte jemand dicht hinter mir.

Ich drehte den Kopf und sah in das Gesicht eines etwa 60jährigen Mannes. Dieser war ein guten Kopf größer, hatte eine grauen 3-Tage Bart und einen auf den ersten Blick trainierten Body.

"Danke, das hört man gerne." erwiederte ich lächelnd.

"Gerne doch. Heute schon einen Schwanz drin gehabt?" wollte er wissen.

"Leider nicht."

"Aber das hättest du gerne?" fragte er und ließ seine Hand unter meine Shorts gleiten und streichelte meine Arschbacken.

"Und wie. Deshalb bin ich ja hier." antwortete ich.

"Darf es auch ein schon etwas älterer aber gut erhaltener und noch standfester 20x5 Schwanz sein?"

"Sicher, Hauptsache ich bekomme einen ins Loch und werde geil duchgefickt." sagte ich.

"Schön." sagt er und öffnete seine Hose. "Bläst du auch gerne?"

"Aber sicher." sagte ich, beugte mich hinunter und nahm seinen halbsteifen Riemen in mein Blasmaul.

"Das machst du gut.", sagte er. "Blas ihn schön steif, damit ich dich geil ficken kann."

Als sein Schwanz prall und hart war entzog er ihm meinem Blasmaul und sagte: "Jetzt werde ich dich gleich geil ficken."

Rasch zog ich meine Shorts aus, lies jedoch meinen Jock an.

Auf den Tisch gestützt und mit gespreitzten Beinen wartete ich darauf dass er seinen Schwanz in mein Loch steckte.
Doch zunächst spreitzte er meine Arschbacken und leckte und fingerte er meine Fotze. Ich hörte, wie er ein Kondom auspackte und überstreifte...

Dann war es endlich soweit und er setzte seinen Fickkolben an meiner Rosette an. Langsam bohrte er sich mit kleinen Stößen immer weiter in meinen Arsch. Dann war sein Schwanz ganz in meinem Arsch drin und er begann mich langsam zu ficken.

"Boah, Dein Arsch ist so herrlich eng." stöhnte er.

Mit der Zeit wurde seine Stöße schneller und er hämmerte seinen Riemen regelrecht in mein Loch.

Mittlerweile war auch der andere Trucker (dieser war ca. 45 so groß wie ich aber bulliger) ausgestiegen und beobachtete uns wichsend.

"Las dir doch von der Sau einen blasen." meinte mein Ficker zu ihm.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und kletterte auf den Tisch. Er kniete sich vor mich hin und hielt seinen Schwanz vor mein Gesicht. Ich nahm seinen Kolben in den Mund und begann zu blasen. Mein Ficker rammte unterdessen seinen Schwanz immer härter in meinen Arsch. Nach kurzer Zeit, zog dieser seinen Schwanz kurz komplett aus meiner Fotze und ich hörte daraufhin den anderen Trucker dessen Schwanz im Maul hatte, "ja geil, los rotz der Sau deinen ganzen Sahne in die Fotze" und schon drückte dieser stöhnend seinen Schwanz noch einmal tief in mich hinein. Dann spürte ich auch schon wie er in mir zu pochen began. Schließlich grunzte mein Stecher zufrieden und zog seinen erschlaffenden Riemen aus mir heraus.

"Das habe ich jetzt gebraucht, eine geile Sau wir dich zu besamen ", rief er und klatschte mit der Hand auf meinen Hintern. Da wurde mir bewusst, dass die Sau kurz bevor er abgespritzt hat, dass Gummi runtergezogen hatte und mir seine Sahne in mich reingerotzt hatte.

Das nahm der andere zum Anlass vom Tisch zu klettern und mich dazu aufzufordern mich auf den Tisch zu legen.
Ich wollte mich rücklings darauf legen, doch er wollte, dass ich mich nah am Rand auf die Seite legen und mein Bein in die Höhe reckte.
Das tat ich dann auch.


Er packte mein hochgerecktes Bein, schaute mir direkt ins Gesicht und sagte, "da du ja jetzt eh schon eine Ladung drin hast, kann ich dich jetzt auch blank ficken" und drang mit einem Ruck in mein Fickloch ein.
Mit schnellen Stößen fickte er meinen Arsch durch.

"Na gefällt dir das?" wollte er keuschend wissen.

"Oh ja, das ist geil." stöhnte ich.

"Magst du es hart gefickt zu werden?" fragte er.

"Ja, ich will hart gefickt werden."

"So?" fragte er und stieß noch schneller und härter zu.

"Oh jaaaaa, das ist geil.", stöhnte ich. "Fick meinen Arsch richtig durch."

Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch. Er forderte mich auf, mich auf den Rücken zu legen. Dann packte er meine Beine und bog sie nach hinten, so dass mein Arsch automatisch etwas angehoben wurde. Dann drang er wieder mit seinem Schwanz in meine Fotze ein fickte mich weiter mit harten Stößen durch. Schließlich pumpte er mit einem Aufschrei seinen Saft in meine Fotze.

Kurz verweilte er noch mit seinem langsam erschlaffenden Riemen in meiner Fotze, dann zog er ihn raus.

Nach einer kurzen Erholungsphase fragte er mich ob ich öfter auf dem Parkplatz sei. Ich antwortete ihm, dass dies hin und wieder der Fall sei.

"Schön," meinte er "dann kann ich dich ja öfter mal ficken."

"Würde mich freuen." antwortete ich.

"Ich bin der Fred, und keine Sorge ich bin gesund" sagte er und gab mir seine Handynummer. "Gib mir Bescheid wenn du wieder her kommst. Und zieh dann deine Shorts wieder an."

Dann ging er zu seinem LKW und fuhr davon.

Zufrieden und mit durchgefickter Arschfotze fuhr ich nach Hause.

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