Anhalter nach Dresden

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Arbeitsbedingt bin ich immer viel unterwegs, so dieses mal von Berlin nach Dresden. Bestens für die Fahrt vorbereitet, kam ich innerhalb Berlins gut voran, was für einen Samstag gegen 18:30 normal ist. Auf Hõhe der Jet-Tankstelle auf dem Adlergestell stand ein Anhalter mit einem Schild "DD". Nun ist es nicht für mich üblich, dass ich Anhalter mitnehme, aber reflexartig überkam mich das Bedürfnis, meine Hilfe anzubieten. In der Schnelle konnte ich noch sein nettes Gesicht erkennen und fuhr rechts ran. Im Rückspiegel konnte ich sehen, wie er zügig zu mir kam: ein junger Mann, so um die 19, groß gewachsen, lange Beine und schmale Hüften. Er hatte ein graues, recht mitgenommenes T-Shirt und eine graue, bis zu den Waden reichende "Schlabberhose" an, wie man sie hin und wieder bei den Joggingläufern sieht. Am Seitenfenster angekommen, steckte er seinen võllig haarfreien, glattrasierten Kopf ins Auto und fragte mich keuchend: "nehm'se mich meet".

Bis hier hin hatte ich keine Hintergedanken, aber wie er bei der kurzen Frage die Vokale dehnte, da wusste ich, dass die Fahrt interessant werden kõnnte. "Klar steig ein" erwiderte ich sofort, er warf seinen Rucksack auf den Rücksitz und nahm auf dem Beifahrersitz mit den Worten: "danke ich bin der Markus" Platz. Mich wieder in den Verkehr einordnend, hatte ich jetzt auch Zeit, Markus näher zu mustern. Markus hatte ein bezauberndes Lächeln im Gesicht, makellosen, leichtgebräunten Teint und tiefbraune Augen, sein linkes Ohr zierte einen auffälligen Ring . Seine Arme waren wohl geformt und leicht muskulõs. Sein "Schlabberlook" umspielte seinen Kõrper und zeichnete alle Formen sanft nach. Deutlich konnte ich seine schlanken und langen Beine erkennen, seine unbehaarten Waden steckten in so einer Art Jesuslatschen. In seinem Schritt lag das ganze Faltenspiel seiner "Schlabberhose", welches dennoch seine Männlichkeit erahnen ließ.

Schnell hatten wir das warum und woher abgehakt, Markus war in einer Ausbildung für klassischen Tanz in Berlin und stammte aus Dresden. Nach kurzer Fahrt, wir waren schon auf der A13, klingelte sein Telefon und mir blieben nur die Sätze: "... auf den ersten Blick ganz nett..., ... glaube ich nicht... und ... ich bin bald bei dir..." in Erinnerung. "Das war mein Freund" schaute er mich verschmitzt an und steckte sein Telefon wieder in seine Hosentasche. "Danke für dein Kompliment" erwiderte ich und ertappte mich dabei, dass ich ganz locker hinterherschob: "und was glaubst du nicht?" Jetzt schaute mich Markus etwas irritiert an, lächelte und erwiderte: "ich glaube nicht dass mein Fahrer schwul ist" und zeigte auf meinen Ehering. Wow, das war direkt, mein Blut schoss mir in den Kopf und ich sagte leise, eigentlich nur für mich: "das hat doch nichts zu sagen...". "So ist das also" antwortete Markus und lächelte vieldeutend.

Was Markus sexuelle Orientierung antraf, hatte ich vom ersten Augenblick eine klare Vorstellung und bekam sie nun direkt bestätigt. Markus ging locker damit um und ich hatte das Gefühl, dass er mich ein wenig durch seine Gesten provozierte. Ich bemerkte, wie Markus seine Hand jetzt des ßfteren, wie beiläufig in seinen Schritt legte und so tat, als ob er dort was zurechtrücken müsste. Auch steckte Markus ab und an seine Hand in die Hosentasche seiner Schlabberhose und ich konnte deutlich erahnen, dass er seinen Schwanz und seine Eier knetete. Konzentriere dich bloss auf den Verkehr sagte ich mir immer und spürte, dass Markus Tun in mir einige Regung verursachte. Leider hatte ich nicht so eine bequeme Hose wie Markus an, sondern eine enge Jeans, so dass sich bald meinen eingeengten Schwanz spürte, der in eine bequemere Position gebracht werden wollte. Egal dachte ich mir, schob meine Hand in meinen Hosenbund, hob etwas meine Hüfte und rückte meinen schon halbsteifen Schwanz in eine bequemere Position. Markus blieb das nicht unverborgen und knetete nun ganz unverhohlen seinen Schwanz und seine Eier, ohne seine Hand in der Hosentasche zu vergraben. Wie selbstverständlich legte ich nun meine rechte Hand auf seine Hand, die gerade in seinem Schritt lag und eine Pause einlegte. Markus zog seine Hand weg, drückte meine Hand in seinen Schritt, lächelte mich an und sagte: "pass auf den Verkehr auf". Die Gelegenheit ließ ich mir nicht entnehmen, verringerte die Geschwindigkeit und erforschte mit meiner rechten Hand seinen Schritt. Durch den dünnen Stoff seiner Hose konnte ich deutlich seinen halbschlaffen Schwanz spüren, der schon jetzt meine Hand voll ausfüllte und der nach meinen Erfahrungen von der Grõße nach deutlich über den Durchschnitt mass. Jetzt machte es sich Markus bequem. Er stellte die Rückenlehne etwas nach hinten und führte seine Arme zu seinem Kopf und hielt sich an der Kopfstütze fest. Dadurch schob sich sein T-Shirt etwas nach oben und legte einen schmalen Streifen seines võllig unbehaarten und leicht muskulõsen Bauches frei. Der Bund seiner Hose war zusammengerafft und wurde durch eine Kordelschleife zusammengehalten. Sein Schwanz wurde durch meine Behandlung immer grõßer, versuchte sich aufzurichten und stieß gegen seinen Hosenbund. Mit geübter Hand zog ich an der Kordel, õffnete die Schleife und konnte nun mit meiner Hand seinen Schwanz halb freilegen und direkt fassen. Was für ein raffiniertes Kerlchen, dachte ich, nicht mal einen Slip hatte er an. Markus hob leicht seine schmale Hüfte und ich konnte seine Hose leicht nach unten schieben. Was für ein Anblick: Mir präsentierte sich ein makelloser, unbehaarter und gerader Schwanz, die glänzende Eichel freigelegt und ein võllig unbehaarter Sack in dem sich gleichmäßig geformte Eier abzeichneten.

Das hatte etwas: auf der Autobahn unterwegs und auf dem Beifahrersitz einen schlanken Mann, dessen Hosen in der Kniekehle hängen. Meine Hand verwõhnte nun unablässig Markus Liebesmuskel, auf und ab bewegte sich meine Hand, meine Fingerspitzen umfassten seine Eichel und mit dem Daumen verrieb ich die ersten Tropfen, die aus der Eichel quollen. Markus blieb nicht ganz unbeteiligt und quittierte mein Tun mit leichtem Stõhnen.

Bald erreichten wir auf der A13 die erste Raststätte und gab vor auf Toilette zu müssen. Markus brachte sich in eine, die ßffentlichkeit nicht erregende Position und ich suchte die Raststätte auf. Auf der Toilette reinigte ich meinen Schwanz von den Düften des Tages und zog meinen Slip aus, um besser für die restliche Fahrt vorbereitet zu sein. Zurück im Auto lächelte mich Markus an und sagte: "na dann mal los..."

Nach kurzer Fahrt, waren wir wieder da, wo wir aufgehõrt hatten, mit dem Unterschied, dass jetzt Markus meinen Gürtel õffnete und an meinem Reissverschluss zog, um meine Männlichkeit freizulegen. Mit geübter Hand legte er meinen Schwanz frei und massierte ihn, so dass mein Schwanz sich zügig zu voller Pracht aufrichtete. Mit einem Ruck zog er meine Vorhaut zurück und nun war ich Markus voll ausgeliefert. Mit wohlwollender Bemerkung "was haben wir denn da?" beugte sich Markus unvermittelt zu mir herüber und schob meinen Schwanz in seinen Mund. Während er so meinen Kolben gekonnt bearbeitete, konzentrierte ich mich verstärkt auf meine Fahrkünste, ein irres Gefühl, das Lenkrad in der Hand und Markus seinen glattrasierten Kopf auf meinem Schwanz. Schmatzend fuhr er mit seinem Mund auf und ab, ich hob die Hüfte und vollführte leichte Stossbewegungen während Markus Hand meinen Sack zart quetschte und hin und wieder einen Finger in meine Spalte schob. Markus lag jetzt seitlich auf dem Beifahrersitz, so das sich meine freie rechte Hand auf seine kleine, feste Gesässhälfte legen konnte. Ein fester, kleiner und durchtrainierter Hintern lag da neben mir und ich fuhr mit meiner Hand immer wie beiläufig durch seine warme Spalte, nicht ohne immer wieder mit meinem Zeigefinger leichten Druck auf seine zarte ßffnung auszuüben. Jedes mal wenn ich auf seinen Anus drückte forcierte Markus seine Blaskünste an meinem Kolben und drückte mir seinen kleinen Hintern gegen meinen Finger und meine Hand. "Nun gut dann soll es sein..." dachte ich mir und drückte meinen Finger fester gegen seine ßffnung. Sein Muskel gab leicht nach und ehe ich mich versah, drückte sich Markus auf meinen Finger. Sein Kopf, gepfählt von meinem Schwanz, seine rechte Hand vollführte heftige auf und ab Bewegungen an seinem Schwanz, und mein Finger in seinem kleinen Hintern. So fuhren wir eine kurze Strecke und ich steuerte den nächsten Parkplatz an, und stellte uns abseits von den üblichen Rastenden.

Dankbar, mich jetzt nicht mehr auch noch auf den Verkehr konzentrieren zu müssen, gab ich mich vollends Markus Künsten hin. Unablässig verwõhnte er meinen Schwanz mit gekonnten Zungenspielen und durch tiefes Aufnehmen in seinen Mund. Meinen Finger immer noch in seinem Anus, massierte ich intensiv seinen Darm, was Markus mit leisem Stõhnen quittierte. Ich bemerkte wie Markus seinen Schwanz immer schneller bearbeitete und spürte, wie sich sein Muskel um meinen Finger immer wieder zusammen zog, ein nahendes Zeichen seines Hõhepunktes. Mit langen Schüben spritzte er seinen Saft gegen die Mittelkonsole, in den Fussraum und auf das Lederpolster. Unmittelbar danach griff er dann mit seiner rechten Hand nach meinem Schwanz und entlockte mit gekonntem auf und ab auch mir einen heftigen Hõhepunkt. In letztem Augenblick entließ er meinen Schwanz seinem Mund und mein Saft schoss in hohem Bogen auf meine Brust. Markus holte den letzten Tropfen aus mich heraus und verteilte meinen Saft mit seiner Hand auf meiner Brust. Zwischenzeitlich hatte ich auch meine Darmmassage bei Markus beendet, wir reinigten uns flüchtig und brachten uns wieder in ein ziviles Outfit.

Wortlos fuhr ich wieder auf die Autobahn und in kurzer Zeit erreichten wir Dresden. Ich fuhr Markus noch zu seiner Wohnung in der Neustadt. Markus bedankte sich artig und wir tauschten noch die Telefonnummern aus.

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