Als ich das erste Mal gefickt wurde

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Ich bin jetzt nicht so der grosse Schreiber, aber ich versuch es einfach mal.

Ich war frühreif, hatte gewichst bevor alle meine Freunde es taten (jedenfalls soweit ich weiss) und hatte mich schon online vergnügt, d.h. geile schwule Geschichten gelesen oder geil gechattet und mal per cam mit anderen gewichst, aber nie real etwas gemacht, dazu war ich zu schüchtern, obwohl ich total Bock hatte mal einen anderen Schwanz zu wichsen. Aber Sex mit einem Fremden? War für mich ein abwegiger Gedanke.

Einmal chattete ich mit einem sehr heissen Typ. Gross, breitschultrig, Dreitagebart, markantes Gesicht. Er sah geil aus, war aber fast doppelt so alt wie ich. Wir hatten zwar schon einige Bilder getauscht aber noch kein nackiges. Tatsächlich hatten wir noch gar nicht über Sex gechattet, trotzdem machten mich schon seine "angezogen" Bilder scharf. Ich wichste beim schreiben und fragte dann ob ich mal seinen Schwanz sehen darf.

Einen Augenblick später hatte ich seinen steifen Schwanz vor Augen. Er sah auf dem Foto sehr lang und dick aus, mit einer dicken Eichel, unbgeschnitten, aber die Vorhaut war hinter die Eichel gerutscht. Zwei dicke Adern zog sich fast über die gesamte Länge des prallen Penis.

"wow! den würde ich gerne mal wichsen!" schrieb ich.

"gern! wo wohnst du denn?"

Ohne zu Zögern schrieb ich den Namen der Strasse in der ich wohne, aber keine Hausnummer, und war sehr überrascht über die Antwort. "Ist ja nicht weit, also Lust auf ein Date?" Erst jetzt beachtete ich die Entfernungsanzeige in seinem Profil. Nur drei Kilometer! Normalerweise chattete ich extra nur mit Kerlen die weit weg wohnten, so dass ein reales Date gar nicht in Frage kam.

"öh, weiss nicht", antwortete ich verlegen. Der Gedanke seinen Schwanz in die Hand zu nehmen, machte mich total an. Aber einen Fremden einfach so treffen für Sex?

"oder ich komme zu dir? Bisschen rummachen bis der druck abgebaut ist"

Ich wichste schneller. "geht nicht hier. wohn bei meinen eltern. wo wohnst du denn?"

Er schrieb mir seine Adresse. Es war tatsächlich nicht weit, ich kannte die Gegend und wusste das der Bus direkt um die Ecke hielt. "hab schon bock", schrieb ich.

"dann komm", antwortete er. "willst telefonieren vorher?"

"ne..." Ich wollte meine Nummer nicht so einfach rausrücken. "aber könnte in 30 minuten bei dir sein." Ich schrieb das ohne lange nachzudenken, während ich weiter wichste.

"ok. ich erwarte dich. ich muss noch kurz was erledigen. aber bin in 20 minuten zurück, also rechtzeitig bevor du da bist." Einen Moment später war er schon offline.

Ich war in einer Zwickmühle. Einerseits wollte ich endlich mal einen fremden Schwanz anfassen, andererseits, gehörte der Schwanz halt zu einem fremden Kerl. Einem geil aussehenden Kerl zugegeben. Ich sah mir die Busverbindung online an. Der nächste Bus fuhr schon in fünf Minuten, ohne lange zu überlegen zog ich meine Schuhe an und stürmte raus. Es war Sommer, ich trug nur ein T-Shirt und eine halblange Hose.

Es hatte allerdings geregnet, und als ich zum Bus lief trat ich in eine Pfütze, was nicht nur meine Sneakers, sondern auch meine Hose vollspritzte. Den Bus ereichte ich aber rechtzeitig und knapp eine halbe Stunde später stieg ich wieder aus. Es dauerte nur drei Minuten bis ich vor der Haustür des Mannes stand. Ich wusste nicht mal seinen Namen, also nur den Vornamen, Michael. Ich sah auf die sechs verschiedenen Klingelschilder neben der Haustür, alles Nachnamen. Was nun? Ich sah das als Zeichen und wollte schon wieder gehen.

"Chris?", hörte ich eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich um, da stand er. Er sah grösser aus als auf den Fotos, sein Bart war etwas dichter, seine Schultern genauso breit. Er trug eine Basecap, ein weisses T-Shirt und Jeans. Er streckte den muskulösen Arm aus.

Einen Moment sah ich ihn irritiert an, dann ergriff ich sein Hand. "Hallo Michael", sagte ich.

"Lass uns hochgehen", sagte er und schloss die Tür auf. Ich folgte ihm die Treppe hinauf. In der 2. Etage ging gerade eine Tür auf als wir vorbeigingen. "Hallo Micha", sagte ein etwa dreissigjähriger gutaussehender Mann. "Schon wieder daheim?"

Die beiden Männer begrüssten sich mit einer kurzen kumpelhaften Umarmung. Michael nickte. "Seit gestern. Ich habe Urlaub." Der Blick des anderen Mannes fiel auf mich. Er grinste. "Dann geniess die Freizeit!", sagte er. "Wollte wegen Chris was anfragen, aber das hat Zeit." Er schloss die Tür.

Michael sah mich an. "Komm", sagte er und ging weiter. Ich folgte ihm.

In seiner Wohnung angekommen gingen wir uns Wohnzimmer dort zog Michael sich ohne zu Zögern das T-Shirt aus, dabei konnte ich seine männliche Behaarung in den Achsel sehen. "Warm heute", sagte er grinsend. Ich stand da und wusste nicht was ich tun sollte. Der Anblick der breiten, behaarten Brust machte mich an, aber diese ungewohnte bzw. völlig neue Situation machte mich fast sprachlos.

"Ja...", sagte ich nur.

Michael beugte sich vor und küsste micht. Ich erwiderte seinen Kuss und er rückte näher heran. Seine kräftigen Arme legten sich um mich. Während wir uns küssten ergriff Michael meine rechte Hand und führte sie vorne an seine Hose. Ich spürte die harte Beule dort. Jetzt bekam ich auch einen Ständer.

Nach einem Augenblick löste Michael sich von mir. "Du bist echt süss", sagte er. Er ergriff wieder meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Dort sah er mich an. "Du stehst auf grosse Schwänze hattest du geschrieben..."

Ich schluckte und nickte. Michael grinste und öffnete zuerst die Gürtelschnalle und dann die Knöpfe seiner Jeans. Er schob seine Jeans und die Shorts etwas herab. Sein dicker Penis hing halbsteif heraus. Er sah so geil aus, wie er da dick herabhing umgeben gekürzten Schamhaar und darunter zwei tiefhängende Eier.

Instinktiv griff ich einfach zu. Wie lange hatte ich davon geträumt so einen geilen Schwanz mal in echt zu sehen und zu berühren! In meiner Hand wurde Michaels Männlichkeit sofort ganz hart.

"Na gefällt er dir?", fragte Michael grinsend.

"Ja, geil", sagte ich nur ohne aufzusehen, mein Blick war auf den geilen Schwanz fixiert. Ich wichste ihn weiter, während ich meinen eigenen Schwanz aus der Hose kramte.

Nach einem Moment fühlte ich eine Hand auf meinem Hinterkopf. Ich dachte zuerst er wollte mich wieder küssen, doch seine Hand drückte meinen Kopf mit leichten Druck herab. "Lutsch ihn", sagte Michael.

Ich sah erschrocken zu ihm auf. "Ich habe noch nie einen Schwanz gelutscht..."

Michael grinste. "Ich weiss, aber das heisst ja nicht, dass du es nicht machen willst, oder?"

Ich nickte nur. Seine Hand drückte mich wieder tiefer. Die breite, bläulich-violette Eichel stieß an meine Lippen. Ich leckte mit der Zunge über die Schwanzspitze. Michael grunzte zufrieden. Ich sank auf die Knie, sah kurz zu Michaels Gesicht empor, dann konzentrierte ich mich wieder auf seinen Schwanz. Ich nahm ihn in den Mund soweit ich konnte, was zwar nur ungefähr bis zur Hälfte wahr, aber Michael stöhnte lustvoll. Seine Hand lag auf meinem Kopf, aber übte keinen Druck aus, offensichtlich war er damit zufrieden wie ich seinen Schwanz bearbeitete. Ich wichste meinen Latte dabei.

Ich lutschte den geilen Schwanz, manchmal entließ ich ihn aus meinem Mund um einfach mit der Zunge daran zu lecken, oder die Eier zu lutschen, wobei dann der fette Schwanz auf meinen Gesicht lag. Ich wichste mich selber nicht mehr, sonst wäre ich sofort gekommen. Michaels Hose war derweil ganz zu Boden gerutscht. Meine Hände lagen auf seinen runden Arschbacken, während ich seinen megageilen Schwanz lutschte.

"Ich komme!", rief Michael und wollte seinen Schwanz aus meinem Mund ziehen, doch ich war so geil, ich wollte, ja konnte ihn nicht aus meinem Mund lassen. Meine Hände packten Michaels Hintern fester, zogen ihn heran und in dem Moment zuckte sein Schwanz in meinem Mund, ein Schwall warmen Samens spritzte in meinen Hals, dann noch einer und noch einer. Ich schluckte alles, während das Zucken des dicken Schwanzes langsam nachließ.

Michael streichelte mir über den Kopf. "Braver Bursche", sagte er. Nach diesen Worten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Sperma tropfte noch von der Spitze, ich leckte die Eichel ab, dann sah ich nach unten und bemerkte, dass ich Michael sozusagen ans Bein gemacht hatte. Ich war gekommen ohne Hand anzulegen und meine Wichse war in hohen Bogen an Michaels Bein und Hose gespritzt. Auch Michael bemerkte dass nun und lachte. Er zog sich die Hose aus und wischte sich dann damit das Bein ab.

"Kuscheln?", fragte Michael und deutete aufs Bett. Ich nickte. Michael war ja nun schon völlig nackt, ich entledigte mich auch schnell meiner Klamotten und schlüpfte zu ihm unter die Decke. Zuerst lag ich nur neben ihm, genoss seinen männlichen Geruch, dann rückte ich näher, lag halb auf ihm, den Kopf auf seiner Brust. Er legte den Arm um mich.

"Du bist offensichtlich wirklich noch ein totaler Anfänger", sagte Michael. Ich nickte nur. "Nun, du hast mein Sperma geschluckt, willst du eigentlich wissen, ob ich gesund bin?"

Erschrocken sah ich hoch. "Ich... habe nicht darüber nachgedacht..."

Michael lachte. "Keine Sorge, ich bin total gesund. Dass du nicht viel nachgedacht hast war mir schon klar. Junge Männer lassen sich oft von ihrer Lust überwältigen... viele Ältere übrigens auch. Hinterher bereuen sie es..."

"Ich habe noch nie irgendwas mit einem Mann gemacht oder einer Frau", sagte ich leise.

"Ich fand es sehr geil, dass du mein Samen geschluckt hast", sagte er und küsste mich. Ich legte meinen Kopf wieder auf seine männliche Brust und schnupperte ein bischen an seinen leicht verschwitzen Achselhaaren. Ich spürte wie ich müde wurde, die ganze Aufregung vorhin hatte mir sicherlich einen Adrenalinschub verpasst und nun entspannte ich total und ... schlief im nächsten Moment ein.

Ich öffnete die Augen und war eine Sekunde völlig desorientiert, dann spürte ich Michaels Körper und entspannte. "Wach?", fragte er.

"Ja", antwortete ich leise. Ich spürte Michaels Hand, die meine Pobacken knetete. "Hast du auch geschlafen?"

"Nur kurz", antwortete er und richtete sich auf. Er kniete auf dem Bett und sah auf mich herab. Ich sah erst jetzt, dass er einen Ständer hatte. Ich wollte mich vorbeugen um ihn zu lutschen, doch Michael drehte mich mit festen Griff auf den Bauch und beugte sich über mich. Seine Hände spreizten meine Arschbacken und im nächsten Moment spürte ich die heisse Spitze seiner Zunge an meinem Loch. Ich stöhnte.

Michael hob den Kopf ein wenig. "Sehr geil", sagte er. "Geiles kleines Loch!" und schon spürte ich seine Zunge erneut. Ich schwebte im 7. Himmel, jede Nervenfaser da unten schien zu vibrieren. Nach einer Weile spürte ich sogar, dass die Zunge ein ganzes Stück eindrang. Michaels Hände hatten dabei meine Arschbacken fest gepackt und kneten sie.

Er muss mich bestimmt eine Viertelstunde so bearbeitet haben, doch dann schob Michael sich plötzlich höher, lag auf mir. Seine Hände stützten sich links und rechts neben meinem Kopf ab, sein Hüfte und Schwanz an meinen Hintern gepresst.

"Ich will dich ficken", sagte er nur. "Deinen kleinen Arsch einreiten und meinen Samen tief in dich pumpen." Ich sagte nichts, ich tat nichts. Ich hatte ein wenig Angst, dass es weh tun wird, aber andererseits wollte ich, dass dieser geile Mann mich nimmt, wollte diesen geilen Schwanz in mir spüren.

Ich spürte den Druck an meinem Hinterausgang. Michael hatte mein Loch so weichgeleckt, dass sein Schwanz schon nach kurzen Druck in meinen Hintern eindrang. Ein heftiger kurzer Schmerz durchzuckte mich. Ich hatte den Schwanz eines Mannes in mir, in meinem Arsch, er fickte mich! Dieser Gedanke machte mich total scharf.

"Ja, geil", sagte Michael und schob seinen Schwanz tiefer in mich. Ich spreizte meine Beine noch weiter, wollte dem Mann auf mir vollen Zugriff auf meinen Arsch gewähren und ihn so weit wie möglich in mir spüren. Der kurze Schmerz vom ersten Eindringen war fast ganz gewichen, statt dessen spürte ich nur noch den geilen dicken Penis in mir.

"Fick mich, fick mich, fick mich", sagte ich wie von Sinne. "Fick mich durch!"

Michael grunzte zufrieden, seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Hintern. Seine Arme knickten langsam ein und der Kerl sank auf mich herab, während sein Schwanz immer noch tief in mir steckte. "Du bist so ein geiler Bursche", sagte Michael. Seine Hüfte hob sich ein wenig, und sein Schwanz glitt ein Stück aus meinem Hintern, dann stieß er zu.

Ich stöhnte, jedenfalls kam irgendein Geräusch von meinen Lippen, doch ich wusste kaum was ich tat. Es war so unendlich schön und geil diesen Mann in mir zu spüren. Immer wieder stieß Michael nun in mich. Ich krallte meine Hände ins Kopfkissen und empfing seine Stöße, hatte selber einen prallen Ständer. Seine Hände griffen meine Hände, packten sie kraftvoll, während er in mich stiess.

Bald wurden seine Stösse schneller und härter. "Ah... jetzt spritz ich dich voll", rief Michael und rammte seinen Schwanz tief in mich.

"Ja", rief ich voller Geilheit, "spritz deinen Saft in mich. Ich will deine Wichse tief in mir haben!" Ich spürte seinen Schwanz in mir zucken. Ich wusste, dass er sich nun in mir ergiesst. Ein paar abebbende Stösse folgten, während ich seinen geilen zuckenden Schwanz in mir genoss. Ich war kurz davor zu kommen als Michael plötzlich schwer auf mich herabsackte und mir fast die Luft aus den Lungen presste. Sein Schwanz noch immer leicht zuckend tief in meinem durchgefickten Arsch vergraben.

"Uh," stöhnte ich. "Bist verdammt schwer!"

Michael lachte und rollte sich von mir herunter, sein Schwanz rutschte aus meinem frisch entjungferten und besamten Loch. "Sorry", sagte er grinsend. "War echt nen geiler Fick und ich war fertig..."

"War supergeil", sagte ich erschöpft. Mein Arsch fühlte sich seltsam an und ich spürte das mir Michaels Samen aus dem Loch lief.

Michael sah mich an. "Bist du gekommen?", fragte er mit Blick auf meinen steinharten Schwanz.

Ich schüttelte den Kopf. "Fast aber dann hast du mich zerquetscht", ich grinste. Ich fühlte mich herrlich. Ich war gefickt worden von einem absolut süssen Kerl mit einem megageilen Schwanz.

"Komm", sagte Michael. Er zog mich heran, über sich. Mit der rechten Hand zog der die Nachttischschublade auf und holte eine Tube Gleitgel heraus. Geschickt öffnete er sie und drückte etwas von dem Gel auf meinen Schwanz, dann verrieb er es auf meiner harten Latte. "Ich bin eigentlich sonst immer der Ficker", sagte Michael. Ich hielt die Luft an, passierte das wirklich? "Schon ewig her, dass ich einen Mann drin hatte, aber dich will ich haben..."

Seine Hand führte meinen Schwanz an sein Loch. "Los, Kleiner, fick mich!", sagte er und hob seine Beine an. Meine Schwanzspitze lag auf dem Loch des geilen Kerls. Michael sah mich geil erwartungsvoll an. Es genügte ein leichter Druck und mein Schwanz versank ein Stück in Michaels knackigen Arsch. Die Hitze und Enge um meinen Schwanz war total geil. Ohne nachzudenken stieß ich zu, mein Schwanz versank bis zum Anschlag in dem engen Loch. Ich stöhnte laut. Michael sah mich mit geil blitzenden Augen an, packte meine Arschbacken und zog mich so nah heran wie möglich.

"Los, gibs mir!", rief er. Ich stieß kräftig zu, und noch einmal und immer wieder. Michael zog meinen Kopf herab und küsste mich, während ich seinen Arsch mit schnellen Stößen rammelte. Ich muss gestehen ich kam ziemlich schnell, es war bestimmt noch nicht mal eine Minute vergangen, als ich spürte, dass es mir gleich kommen würde.

Ich sah den geilen Mann unter mir, sah meinen Schwanz der deinen Arsch fickte, sah Michaels Latte, die schon wieder hart war. Michael schlank seine Beine fest um mich und dann kam es mir. Mit einem Schrei entlud ich meinen Ladung in Michael, fickte dabei weiter, bis auch der dritte Schwall herausschoss, fickte weiter, mein Samen quoll dabei aus Michaels gefickten Arsch und dann sackte ich zusammen. Mir wurde einen Augenblick lang wirklich schwarz vor Augen. Diese ganzen geilen Gefühle waren zu heftig.

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Michael streichelte meinen Kopf. "Alles okay?", fragte er. Ich nickte nur, mein Gesicht an seiner Schulter vergraben. "Ich muss jetzt auch nochmal kommen", sagte Michael und schob mich zur Seite. Ich lag auf dem Bauch, Michael kniete über mir und knetete meine Arschbacken, während er sich wichste. Ich war so erschöpft das ich das nur so halb mitbekam.

"Du hast so einen geilen kleinen Arsch", sagte Michael und klatschte mit der flachen Hand darauf. Er wechselte die Position, kniete nun zwischen meinen Beinen, sein Schwanz hing direkt über meinem Arsch, die Spitze an meinem Loch. "Ich will reinspritzen", sagte er nur. Seine Eichel glitt nur ein Stück in mein Loch und zuckte sofort, schoss erneut seinen Samen in meinen Arsch.

"So gehört sich das", sagte Michael und klatschte erneut auf meinen Pobacken, dann legte er sich neben mich. Ich schob mich dicht an ihn, so lagen wir eine Weile, dann sagte Michael. "So auf!"

Bevor ich mich auf den Heimweg machte küssten wir uns zum Abschied, dann ging ich. Mein Hintern brannte etwas von dem ganzen Rumgeficke, aber das war mir egal. Ich bekam schon wieder einen Ständer bei dem Gedanken an das nächste Mal...

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