Mann für Mann
 
 
Erst aktiv, dann passiv – vom Ficker zum gnadenlos Abgefickten und Vollgespermten!
Bareback / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Fetisch / Gay-Treffs
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Mit meinen 45 bin ich immer noch ein sehr notgeiler Kerl, dem den ganzen Tag der Schwanz in der Jeans drückt und dem meist die Fotze juckt. Auch mein vieler Sport lenkt oft nicht davon ab. Außer dass ich mir schon immer gern und mehrfach hintereinander den gepiercten Schwanz blasen lasse und zum Glück auf dem Nachhauseweg auf einem Parkplatz oder beim Sport im Wald meist jemand dafür finde, bin ich in letzter Zeit immer mehr von dem Gedanken beseelt, mich gnadenlos und von mehreren abficken zu lassen. Wie wär's mit Sauna, dachte ich, da läuft's meist wie geschmiert, wobei ich bei geschmiert schon an viel geilen Saft denken musste. Schnell auf den Weg gemacht, stand ich schon am frühen Abend vor der Tür, dann schnell gezahlt und rasch in die Umkleide. Alles ausgezogen außer meinem massiven Cockring und meinem großen Prinz Albert. Den mögen ja nicht alle, aber mit ihm geblasen zu werden oder zu ficken ist einfach genial, und wer ihn schon in der Fotze gespürt hat, ist eigentlich ganz wild drauf. Ich ging etwas durch die Gänge, um die Lage abzuchecken, es war tatsächlich schon recht voll und eine Zahl geiler Typen zu sehen.

 

Zum Aufwärmen steuerte ich den Hamam an, und als ich reinkam, lag dort schon ein heißer Typ auf dem Marmorblock, auf dem gerade noch Platz für einen Zweiten war. Also legte ich mich neben ihn. Der Typ hatte einen geilen Schwanz, beschnitten, seine Nippel waren gepierct, sein nettes Face von einem stylisch rasierten blonden Goatee geziert. Dann blickte er rüber zu mir. Unsere Blicke trafen sich. Passt, dachte ich. Meine Hand rutschte etwas rüber zu seinem Oberschenkel, und als ich meinte, dass ihm die Berührung nicht unangenehm war, umfasste ich seinen Schwanz und rieb ihn. Gleich griff auch er nach meinem sich geil aufrichtenden Teil und kaum hatte ich mich versehen, hatte er sein geiles Maul über meinen harten Kolben gestülpt. Er blies mich fantastisch, ging mit der Zunge durch den Prinz-Albert-Ring, umspielte die Eichel, drückte die Zunge in den Penisschlitz und lutschte mir das Pissrohr aus, so dass ich mich gleich im siebten Himmel der Lust fühlte. Seine Lippen massierten den Schaft meines Schwanzes und er saugte mein langes Teil samt PA bis zum Anschlag ein. Ich konnte nicht mehr an mich halten und spritzte schon bald eine volle Ladung in sein geiles Maul und er schluckte hingebungsvoll.

Gerne wollte ich mich nun revanchieren, liebkoste mit der Zunge seine glatte Eichel, leckte, saugte den Schwanz tief ein, lutschte und blies, während er mir mit seinem Hammer in die Kehle fickte, mir gnadenlos die Maulfotze durchpflügte und immer heftiger in den Rachen stieß. Er fing orgiastisch zu stöhnen an, sein Schwanz pulsierte und sein fantastischer Geilschleim ergoss sich in mehreren Schüben in mein Maul. Ein Wahnsinns-Maulfick! Und dann noch die schön glibbrige wohlschmeckende Ficksoße dieses Kerls in meinem Maul! Ich hob mein Gesicht und reckte mich zu ihm hoch. Mein Mund erreichte seinen Mund und meine Zunge, die noch von seinem leckeren Sperma troff, bohrte sich in sein Maul, das noch feucht von meinem Erguss war. Wir schleimten uns küssend unsere Mäuler voll und tauschten unsere Säfte. „War fantastisch“, sagte ich zu ihm, „vielleicht sehen wir uns später noch mal, bin noch länger hier.“ Vielleicht ergab sich später ja wirklich noch mehr mit ihm, so hoffte ich. Aber es war auch so schon ein fantastischer Beginn.

Nach diesem ersten Höhepunkt streifte ich ein bisschen in den Gängen in der Etage darüber umher, wo sich Kabinen und auch einige halbdunkle Bereiche mit offenen Nischen befanden, wo man sich gut abchecken kann, aber auch vor aller Augen rummachen kann, wenn man das mag. Für mich hat das auch einen gewissen Reiz. In einer Ecke des Durchgangs setzte ich mich auf eine Bank, um den Umherstreifenden mein Gemächt zu präsentieren und wichste mir das schön steif werdende abstehende Teil. Es dauerte auch nicht lang, bis sich ein geiler Typ mittleren Alters mit trainiertem Body vor mir hinkniete und meinen Steifen zu lutschen begann. Er gab mir einen geilen Deepthroat und ich merkte, wie mein PA an sein Zäpfchen stieß. Er war wirklich ein guter Experte, der meinen doch recht großen Schwanz samt PA voll einsaugte und mit Zunge und Lippen massierte. Während er mir mit der linken Hand meine dicken Eier knetete und den Sack schön zog, ließ er meinen Kolben in seinem Mund rein- und rausfahren, leckte außen über den Schaft und ließ dann seine Zunge um meine empfindliche Eichel kreisen, um dann mit ihr in den Pissschlitz zu dringen und das Rohr von innen auszulecken. Ich geriet in Ekstase und fühlte den Saft aufsteigen. In völliger Wollust pulsierte mir alles und mein Geilschleim ergoss sich in seine gierig aufsaugende Maulfotze. Er lächelte mich dankbar an, erhob sich und machte sich auf, weiter seine Runde zu drehen.

Nach dieser zweiten Nummer machte ich mich kurz etwas sauber und erkundete weiter die Räume. Zu einer Kabine stand die Tür halboffen und mein Blick fiel auf eine Pritsche, auf der bäuchlings ein geiler rasierter Typ lag, gut gebräunt, mit schön anzusehender Haut. Er hatte sich diagonal so hingelegt, dass seine runden Arschbacken und seine sich dazwischen abzeichnende Arschritze direkt zur Tür zeigten. Wenn das mal keine Einladung sein sollte! Ich war sofort geil erregt, mein Schwanz bäumte sich, obwohl er schon zwei Mal abgeschossen hatte, wieder auf und stand wie ein Speer. Was so ein geiler Arsch, der einem genau entgegengestreckt wird, doch vermag! Ich näherte mich dem Typen, streichelte erst mal sanft seine festen Arschbacken und streifte mit einem Finger durch seine Ritze und machte Halt an seiner geilen Rosette. Er stöhnte schon, als ich den Finger an seinen zarten Arschlippen kreisen ließ und dann ins Loch bohrte, und ich war so fickgeil, dass ich ihm aufs Loch spuckte und sofort zum Anstich überging. Der Typ drehte leicht den Kopf und strahlte mich an, während ich weiter in ihn eindrang und zu ficken begann. Mit langsamen Fickbewegungen trieb ich meinen prallen Kolben immer tiefer in seine willige Fotze. Was für ein geiles enges Hurenloch! Sein Arschmuskel massierte den Schaft meines Schwanzes; der geile Kerl ließ mein Rohr stöhnend und genussvoll so tief in sich, wie es nur ging. Ich musste mich beherrschen, nicht gleich in ihm abzuschießen. Noch eine Weile rammelte ich ihn mit harten Stößen durch, bis der Saft wieder aus meinen Eiern aufstieg und ich meine Soße reinpumpte.

 

Nach dieser dritten Entladung gedachte ich zum passiven Teil überzugehen. Es gab auf dieser Ebene einen Slingraum, und ich wollte nun endlich auch mal meine Fotze verwöhnen lassen. Die Tür zum Slingraum stand offen, aber der Sling war leider schon belegt. Trotzdem warf ich einen Blick auf den geilen Typen, der hier seine Fotze präsentierte und mich ziemlich schmachtend anblickte. Sollte ich mir das entgehen lassen? Noch so eine willige, klasse rasierte Fotze, die gefickt werden wollte. Da er im Sling die Beine so schön breit machte, war seine Rosette zu sehen, die rosa strahlte. Als er merkte, dass ich draufblickte, drückte er seine Fotze richtig raus, so dass die Arschlippen wie ein kleiner Krater rausstanden und dann spannte er den Arschmuskel, dass sein Loch schön aufstand. Der beherrscht seinen Arsch gut, dachte ich, sicher trainiert er gut mit Dildos und Plugs. Das gefiel mir sehr, ich überlegte nicht lange, trat an den Sling und schob meinen Schwanz schön langsam durch den rosafarbenen Grotteneingang. Mit leichtem Druck glitt meine Eichel durch und war schon in seinem engen Fotzenkanal verschwunden. Die heiße Fotze sog meinen Fickprügel geradezu auf. Ich beugte mich über ihn und küsste seinen Mund. Er hauchte mir entgegen, ich solle ihn hart und erbarmungslos durchziehen und meine Geilsoße in ihn pumpen.

Das konnte er haben. Ich fickte und rammelte und bockte ihn auf, dass mir dabei fast schwindlig wurde und ich kaum merkte, wie sich mir von hinten ein anderer Kerl näherte, der inzwischen reingekommen war, weil ich die Tür nicht geschlossen hatte. Auch der war ein richtiger Draufgänger, ohne Vertun setzte er seinen Schwanz an meinem Loch an. Ich hörte, wie er auf seinen eindringenden Schwanz spuckte, und dann hämmerte er seinen Monsterschwanz mit einer Wucht in mein Fotzenloch, dass ich glaubte, mein Arschmuskel müsste reißen. Mal ein Vorteil, dass meine Fotze zu Hause auch immer gut mit fetten Dildos und Plugs trainiert wird und schon mal 10 cm Durchmesser verkraftet. So plötzlich und ohne Vorwarnung einen Riesenkolben in den Arsch gerammt zu bekommen, ist trotzdem heftig, aber ich gewöhnte mich schnell an den Monsterprügel in meinem Drecksloch und genoss es schon bald, dass er mich aufspießte und mir die Fotze erbarmungslos durchpflügte. Mit kräftigen Bewegungen hämmerte er in mich rein und bockte mich von hinten auf, während ich selber in der Fotze des Slingtyps steckte. Der Kerl hinter mir rammte in rhythmischen Stößen in mich rein, was das Zeug hielt und dass es nur so klatschte, und ich gab die Stöße in die Fotze des Slingtyps weiter, so dass der Sling nur so hin und her schaukelte und die Ketten rasselten.

Was für ein geiles Gefühl, zwischen zwei Kerlen zu stecken und hinten und vorne beschäftigt zu sein. Da der Typ hinter mir die Initiative übernommen hatte und mit voller Kraft harte Stöße in mich trieb, war ich so schon der Passive, der nach vorne nur dessen Energie weitergab. Ich genoss es, bis er mir endlich seinen Bullenschleim tief ins Gedärm spritzte.

Nun war es aber an der Zeit, mich ganz bedienen zu lassen und es absolut passiv und im Liegen zu genießen. In der Etage obendrüber gab es noch einen Sling, vielleicht war der ja noch frei. Ich ging die Treppe hoch. Oben standen in den Gängen vier Kerle, jeweils etwas abseits, anscheinend warteten sie noch auf die große Nummer. Ihre Gehänge waren alle nicht schlecht, einer mit geilem Cockring, der Schwanz und Eier angespannt hervortreten ließ, der Schwanz des anderen war schon im unerigierten Zustand bald 15 cm lang, und der dritte hatte richtige Lowhanger, was auch sehr geil aussah. Schön ansehnlich war auch der vierte Kerl, der einen großen Prinz-Albert-Ring trug wie ich. Wäre saugeil, wenn mit dem was laufen würde, dachte ich nur.

Der Sling war noch frei. Ich legte mich gleich rein, die Beine in die Schlaufen, schön gespreizt, dass der Arsch sich präsentieren konnte und das vom Vorficker vorgeschmierte und schleimig glänzende Fotzenloch nur so einlud. Es dauerte nicht lange, bis der erste Kerl – es war der mit den Lowhangern – sich näherte und mein Loch musterte. Er spuckte sich auf den Schwanz und setzte an meinem vom Vorbesamer geschmierten Eingang an. Sein Prügel glitt mit jeder Bewegung ein Stück weiter vor und rammelte mir dann das Loch durch. Mit der einen Hand klatschte er mir verschiedentlich auf den Arsch und hauchte „geiles Drecksloch“, mit der anderen drückte er mir, sich vorbeugend, auf den Mund, um mich ganz im Griff zu haben wie einen devoten Sklaven, den er niederhalten wollte.

 

Kerl Nummer zwei mit dem Cockring erschien bald und machte sich an meinem Fotzenloch zu schaffen, sobald der erste in gewaltigen Schüben in mir abgespritzt hatte, seinen schleimbedeckten Schwanz rausgezogen hatte und mich sozusagen freigab. Der Cockring-Kerl wischte mit seinem Schwanz das an meinen Schenkeln triefende Cum ab, schleimte seinen Prügel damit ein und stieß dann mit Wucht mit seinem nun glibbrigen Teil zu. Während er mich bediente, rein und raus fickte, dass mir die Rosette wund wurde, erschien endlich auch der Typ mit Prinz-Albert. Er kam ans Kopfende des Slings und präsentierte sein mächtiges Teil mit dem PA, an dem schon der Vorsaft glänzte. Er schob mir den beringten Pimmel ins Maul, und ich begann zu blasen. Was für ein herrlicher Geschmack des Precum. Während mein Maul von seinem Riesenschwanz gefüllt wurde und der metallene Ring mir ans Zäpfchen stieß, dass ich um Luft ringen musste, rotzte auch der Typ in meinem Arsch ab und schoss mir Unmengen seines Geilschleims ins Gedärm.

An der Tür stand inzwischen schon der letzte von den vier Kerlen, die anfangs oben in der Etage so untätig rumstanden. Sie hatten also alle nur auf ein Opfer gewartet, auf ein Hurenloch, das sie im Sling durchziehen konnten, auf ein Abfüllloch, das sie vollkleistern wollten. Ich hatte das nicht erwartet, aber da musste ich jetzt durch, ich diente ihnen als reine Sklavenfotze.

Kaum hatte also der Kerl, der mich gerade besamt hatte, den Schwanz rausgezogen, war schon der letzte Typ zur Stelle, es war der, dessen Schwanz schon schlaff 15 cm ausmachte und der nun auf 20 cm angewachsen war. Was für ein Hammerteil! Zum Glück war ja mein Fotzenloch schon gut vollgespermt, dachte ich, anders ist dieser lange Bolzen kaum zu schaffen! Er drang in mich ein, fuhr erst mal langsam rein und raus, bis sein Prügel gut eingeschleimt war, dann stieß er mit jeder Bewegung weiter rein in mein Gedärm, um mich schließlich wild zu rammeln. „Endlich mal 'ne geräumige Saufotze, die nicht gleich bei meinen 20 cm jammert“, hauchte er mir zu, „scheinst ja gut was zu vertragen!“, und ich erwiderte: „Ja, ich vertrag was. Hau dein Monster rein und fick mich gnadenlos und tief!“ Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen und hämmerte umso heftiger weiter rein in meinen Leib, dass ich glaubte, sein Schwanz kommt mir bald am Hirn raus.

Über meinem Kopf ließ sich unterdessen der PA-Kerl weiter von mir mit dem Maul bedienen. Plötzlich gab er einen kleinen Strahl Pisse von sich und ließ sie mir ins Maul laufen. Unglaublich lecker, und als ich schluckte, ließ er es erst richtig laufen und mich seine ganze Pisse saufen. Ich war nur noch der reine Sub, ein bloßes Loch zum Füllen. Auch meine Arschfotze wurde schon wieder gefüllt. Der Kerl mit dem langen fetten Schwanz hatte mir den Arsch so vollgekleistert, dass das Loch fast überlief und mir der Schleim schon wieder an den Schenkeln entlanglief.

Der Prinz-Albert-Typ, der mir gerade seine Pisse gegeben hatte, steuerte jetzt auf meinen Arsch zu, es ging ratzfatz, bis er drin war und ich spürte schon den Ring an der feuchten Darmwand. Mann, was für ein Gefühl! Da ich dem Kerl schon mit dem Maul den Riemen bearbeitet hatte, war er so aufgegeilt, dass er mir bald die volle Landung seines Spermas ins Gedärm spritzte. Ich hatte jetzt den Saft von fünf Typen in mir, die mein erbärmliches Loch malträtiert hatten und sich in mir ergossen hatten, lag da wie eine nichtsnutzige Cumdump-Slut und die Fotze floss vor lauter saftigem Schleim über.

Zu meiner Überraschung stand plötzlich auch der geile Kerl mit dem Goatee aus dem Hamam an der Tür, welche Überraschung! Ausgerechnet jetzt, wo ich schon so fertiggemacht war! Er lächelte mich an und steuerte auf meinen Arsch zu. Doch anstatt mich zu ficken, ging er vor meinem Arsch in die Hocke und begann genüsslich mein Loch zu lecken. Tief drang er mit seiner Zunge in meine Lustgrotte ein und saugte mir den Geilschleim der fünf Typen aus dem Loch. Er stand auf, beugte sich über mich, sein Kopf näherte sich meinem, sein Mund war über meinem. Er ließ die herrliche Mischung von Cum aus seinem Maul in mein Maul laufen, wir gaben uns Cum-Küsse und dann schlürfte er den ganzen Schleim wieder aus meinem Maul, hob sein Gesicht und ließ die Geilsoße langsam und wie einen schleimigen Faden aus seinem Mund laufen, damit ich sie mit der herausgestreckten Zunge auffangen und mir ins Maul schieben konnte. Sein wunderbarer Goatee war nun voller Batzen von Sperma, die ich genüsslich ableckte, unsere vollgeschleimten Zungen bohrten sich gegenseitig tief in den Rachen. Welcher Genuss, welcher krönende Abschluss!

Dermaßen vollgeschleimt, das Cum im Gesicht hängend und aus den Mundwinkeln laufend, das Loch vollgerotzt und der überquellende Geilschleim die Schenkel entlangrinnend, war es jetzt Zeit, endlich Schluss zu machen. Als ich zur Dusche ging, folgte mir mein Spermalecker, und unter der Dusche sagte er: „Bin übrigens der Tobi“, und kaum hatte ich entgegnet „ich der Mike“, meinte er „mit deinem Arsch würde ich ja gern mal das volle Programm durchziehen, hast übrigens 'ne extrem geile Fotze und herrliche Arschlippen, da sieht man gleich dein Hobby“ und grinste mit seinem herrlichen Face. „Und deine herrlichen Nippel würde ich auch gerne ausgiebig lecken“, erwiderte ich. Als ich ihn nach 'nem Kontakt fragte, nannte er mir 'ne Mail-Adresse mit „Tobi“ und einem Ort in der Nähe, die sich gut merken ließ. „Also dann, ich melde mich“, verabschiedete ich mich und gab ihm noch einen Kuss auf den feuchten Mund. Bevor ich den Heimweg antrat, tippte ich noch schnell die Adresse ins Smartphone. Vielleicht ist’s auch eine Fake-Adresse, dachte ich, aber wenn sich noch mal was ergäbe, wär’s umso schöner. Träumen kann man ja.

Auf der Fahrt nach Hause musste ich die Arschbacken fest zusammenpetzen, denn das schöne Sperma-Gemisch von fünf Kerlen hatte ich noch in mir behalten, aber es wollte langsam raus. Obwohl Tobi mir schon einen Teil herausgeleckt hatte, war mein Fotzenloch immer noch von so viel Geilschleim voll, dass es tropfenweise durch meine Rosette quoll und die Jeans schon feucht wurden. Gut, dass ich mit dem Auto fuhr und nicht mit dem Zug.

Zuhause wollte ich mir das eigene Loch erst mal in Ruhe betrachten und stellte mich mit gespreizten Beinen vor den Spiegel, bückte mich vor und blickte zwischen den Beinen durch, um meine Fotze zu mustern. Sie war mehr als rot, die Arschlippen vom Dauergeficke noch immer wulstig und fast bläulich, die Rosette malträtiert und verschleimt von dem, was an Bullensoße noch rauskam. Ein geiler Anblick. Ich ließ das ganze Sperma von den fünf Fickern immer noch drin, als ich mich ins Bett legte. Noch in der Nacht juckte mir der Arschmuskel und troff mir der geile Schleim aus dem üppig und gnadenlos vollgepumpten Loch, es war einfach gigantisch.

 

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