Mann für Mann
 
 
Es war für die beiden nicht sehr schwierig, mich zu verführen – Romantische Bi-Story!
Bisexuell / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Inzest / Junge Männer / Romantik / Sportler
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A⇆A

Die neue Schule erwies sich als ziemlich anstrengend. Es war blöd, dass ich mein Abschlussjahr nicht mehr in meiner alten Schule absolvieren konnte, aber die neue Stelle, die meinem Dad angeboten wurde, war für seine Karriere extrem wichtig. Schließlich war es ja auch nicht das erste Mal, dass wir wegen seiner Arbeit umziehen mussten. Tja, wenigstens blieben wir diesmal im Land.

 

Zum Glück für mich ging sich der Umzug noch im Sommer aus, denn ein Wechsel mitten im Schuljahr wäre viel anstrengender gewesen. Ich wusste das, denn sowas gab es schließlich auch schon mal. Jetzt musste ich neue Lehrer kennenlernen, versuchen mich auf sie einzustellen und mich mit den Klassenkameraden gutstellen. Ach ja, und natürlich auch mit den Klassenkameradinnen...

Eine von ihnen stach mir ganz besonders ins Auge. Melli, eigentlich heißt sie Melanie, aber alle Welt nennt sie nur Melli. In der letzten Pause an diesem Freitag saß ich auf meinem Platz und sah eine Weile fasziniert in ihre Richtung. Etwa eins siebzig, vielleicht 50 Kilo, dunkelbraune schulterlange Haare, Proportionen zum dahinschmelzen und für so eine zarte Figur war ihr Busen echt nicht klein. Einfach nur der Wahnsinn, dieses Mädchen.

„Gefällt sie dir, Eddie?“ fragte mich der neben mir sitzende Oliver. Offensichtlich hatte er mitbekommen, auf wen meinen Blick schon ein wenig zu lange gerichtet war.

„Hat Melli eigentlich einen Freund?“ fragte ich ihn leise. Oliver zog ein breites Grinsen auf.

„Hey Melli“, rief er plötzlich quer durch die Klasse, „der Neue will wissen ob du einen Freund hast?“ Mit großen Augen sah ich Oliver fragend an, dann ging mein verlegener Blick zu Melli, die mich ganz direkt ansah. Das Kichern von einigen Jungs ging durch den Raum.

„Nein“, rief sie lächelnd mit Blick auf Oliver zurück, „ich hab keinen Freund und jetzt gerade will ich auch keinen. Also sag Eddie, dass er mich nicht nach einem Date fragen soll. Falls ich einen Freund will und sich kein anderer findet, dann werde ich es sein, die ihn fragen wird.“

Das Kichern der anderen war nun ganz deutlich zu hören. Melli drehte sich wieder weg und redete grinsend mit ihrer Freundin weiter.

„Mann Alter“, sagte ich zu Oliver, „was sollte denn diese Aktion? Das war doch absolut peinlich und sowas von nicht hilfreich.“

„Falsch Eddie, das war sogar sehr hilfreich für dich“, antwortete er grinsend, „jetzt weißt du von Anfang an gleich woran du bei Melli bist. Und übrigens bist du hier nicht der Einzige, der sich wünschen würde, dass sie was mit ihm anfängt. Sogar ich würde sprichwörtlich alles dafür geben. Selbst in den Nachbarklassen weiß ich einige Jungs, die sich für ein Date mit ihr in die Eier treten lassen würden...“

„Und... warum will sie keinen Freund?“ fragte ich ihn, „und schrei das jetzt bitte nicht gleich wieder durch den Raum.“

„Keine Ahnung“, sagte er grinsend, „das hat sie uns leider noch nie so genau erklärt, aber ich bin ziemlich sicher, dass sie nicht vorhat ins Kloster zu gehen.“

Das Vibrieren meines Handys lenkte mich ab. Eine Textnachricht von meinem Dad: „Komm bitte nach dem Unterricht gleich direkt nach Hause. Wir haben ganz kurzfristig beschlossen heute noch ins Almdorf zu fahren, damit wir morgen Früh dort zu einer Wanderung aufbrechen können.“

„Was ist denn das Almdorf?“ fragte Oliver, der sich zu mir rüber gelehnt und die Nachricht auch gelesen hatte. Meine Privatsphäre war ihm offensichtlich nicht besonders wichtig.

Ich erklärte ihm nun, dass das Almdorf auf einem Berg direkt an einem Schigebiet liegt und aus einem großen Hotel und etwa 20 Hütten besteht, die man anmieten kann. Weiter erzählte ich ihm, dass ich mit meinen Eltern gelegentlich dorthin fahre und dass es zu dieser Jahreszeit ein guter Ausgangspunkt für viele Wanderrouten ist. Die Fotos davon, die ich auf meinem Handy hatte, gefielen ihm wirklich ausgezeichnet.

Später beim Verlassen der Schule sah ich Melli nochmal, wie sie über die Straße ging und genau auf einen wirklich extrem gutaussehenden jungen Mann zuhielt. Irgendwie sah er mit seinem wuscheligen schwarzen Lockenkopf ein wenig Jonas ähnlich, einem Kumpel von mir aus dem Fußballverein in meinem letzten Wohnort. Ich musste nun wieder mal daran denken, wie meine Finger durch die vollen Haare von Jonas wuschelten, während mein Schwanz dabei tief in seinem Mund war... Andere Geschichte..., damals hatte ich auch gerade keine Freundin.

 

„Hey Melli“, konnte ich aus der Entfernung die erfreute Stimme von diesem gutaussehenden Jonas-Verschnitt gerade noch ausnehmen. Die beiden umarmten sich auffällig lange und sie gab ihm dabei zur Begrüßung ein kleines Küsschen auf die Wange. Als nächstes hängte sie ihren Arm bei ihm ein und dann gingen sie auch schon zusammen los.

„Von wegen keinen Freund...“ sagte ich leise zu mir selbst und ging in die andere Richtung. Darauf würde ich sie am Montag sicher mal mit ein wenig Fingerspitzengefühl ansprechen...

„Hallo Eddie“, begrüßte mich meine Mutter als ich heimkam, „pack bitte gleich ein paar Sachen für zwei Tage zusammen. Wir kommen erst am Sonntag wieder zurück. Papa hat diesmal eine größere Hütte gemietet, denn wir treffen uns dort mit einem seiner neuen Kollegen samt seiner Familie.“

„Was?“ fragte ich erstaunt, „wir teilen uns eine Hütte mit fremden Leuten?“

„Ja“, antwortete sie, „ich war auch erstaunt, aber ich hab diesen Mann schon mal kennengelernt, als ich Papa im Büro besucht habe. Er wirkt sehr nett und scheinbar ist er auch gerne in den Bergen. Die beiden haben in der Arbeit über das Almdorf geredet und deshalb hat Papa das jetzt so kurzfristig organisiert.“

Als Papa dann heimkam hatte Mama auch schon alles vorbereitet. Während wir unsere Sachen in seinem neuen Firmen SUV mit dem großen Stern drauf verstauten, zog er sich nur mehr kurz um.

„Du fährst Eddie“, sagte er als er zu uns heraus kam. Ich strahlte übers ganze Gesicht und stieg auf der Fahrerseite ein. Gerade war ich dabei meinen Führerschein zu machen und dazu musste ich Kilometer sammeln. Das war eine prima Gelegenheit für mich und dieser Schlitten war was vollkommen anderes als der rote Mini von meiner Mom...

„Was sind denn das für Leute?“ fragte ich ihn während der Fahrt, „Mama hat mir gesagt, dass dein Kollege eine Familie hat. Erzähl doch mal was.“

„Naja“, sagte mein Vater ein wenig unsicher, „über seine Familie kann ich eigentlich kaum was berichten. Martin ist verheiratet und hat zwei Kinder. Mehr weiß ich dazu leider auch nicht.“

„Na und worüber habt ihr dann gesprochen, als ihr beschlossen habt zusammen mit euren Familien ins Almdorf zu fahren?“ fragte ich ihn, „ich muss doch dort hoffentlich nicht als Babysitter in der Hütte bleiben, oder?“

„Eigentlich haben wir nur die Tour besprochen, die wir morgen gehen wollen“, antwortete er, „du weißt schon, den Anstieg hinauf zum Sattel, dann zur Hochalm und weiter bis rauf zum Gipfelkreuz. Nachdem ich ihn über die Anstrengungen aufgeklärt habe, nehme ich natürlich an, dass seine Kinder keine zwölf mehr sein werden. Für diese Tour brauchen sie schon ein bisschen Erfahrung in den Bergen und die hat er mir bestätigt.“

Tja, seine Antwort war ein wenig unbefriedigend und das war eher untypisch für meinen Vater. Normalerweise ist er bei allem was er macht sehr gewissenhaft, aber hier meinte er dann nur noch, dass wir diese anstrengende Tour ja jederzeit ändern könnten, falls sie für die anderen nicht geeignet wäre.

Die Fahrt bis zu unserem Ziel war jetzt spürbar länger. Durch unseren Umzug war die Entfernung zum Almdorf leider größer geworden, aber dieses wirklich coole Navi leitete uns perfekt. Bevor wir ankamen machten wir wie immer einen kurzen Halt beim Supermarkt, um uns mit Verpflegung für die Wanderung und für das Frühstück einzudecken. Sogar einige gute Flaschen Wein wanderten in den Einkaufswagen. Ums Abendessen kümmerten wir uns nicht, denn dazu gingen wir immer ins Hotelrestaurant. Das Essen war dort jedes Mal super lecker...

Endlich angekommen fing es schon an zu dämmern. „Wir haben die Hütte Nummer 16“, sagte er, als ich perfekt eingeparkt hatte, „geht ihr zwei doch mit unseren Sachen schon mal vor, ich melde uns kurz an, reserviere gleich einen Tisch fürs Abendessen und komm dann sofort mit dem Einkauf nach.“

„So viel größer scheint mir diese Hütte aber nicht zu sein“, sagte ich zu meiner Mom, als wir davorstanden und auf Papa warteten.

 

„Aber doch“, antwortete sie mir, „unten sieht sie zwar aus wie die anderen Hütten, in denen wir sonst immer sind, aber die hat doch oben noch einen kleinen Aufbau. Darin gibt es sicher zwei zusätzliche Schlafzimmer.“

Sie hatte Recht. Von außen sah wirklich alles gleich aus. Diese Hütten hier haben im Erdgeschoß zwei Schlafzimmer, ein Bad, WC, eine große Wohnküche mit genügend Sitzgelegenheiten und auch den seitlichen Anbau mit der Sauna gab es hier natürlich genauso.

„Dann sollen aber die anderen oben schlafen“, sagte ich, „ein Zimmer unten zu haben bin ich schließlich schon gewohnt.“ Mama grinste.

Nun kam Papa mit dem Schlüssel an und schloss die Tür auf. Innen sah es wirklich relativ gleich aus, nur dass der Esstisch hier größer war und es weiter hinten eine wirklich steile und sehr schmale Treppe nach oben gab. Als wir unsere Taschen abstellten und uns umsahen läutete sein Telefon.

„Hallo Martin“, sagte mein Dad erfreut und hörte ihm kurz zu, „ja, wir sind auch grade ebenangekommen. Geht jetzt vom Hotel aus einfach den Weg nach oben, dann ist es links die vierte Hütte mit der Nummer 16. Ich komme gleich raus.“

Ich war zwar sehr neugierig auf die Leute, aber ebenso neugierig war ich auf das Obergeschoß. Bevor sie hier waren, wollte ich zumindest mal einen Blick rauf werfen und lief über die Treppe.

Allerdings... was ich hier sah, machte mich ganz und gar nicht zufrieden. Es gab hier oben zwar ein zusätzliches Bad und auch ein WC, aber da war nur ein einziges Schlafzimmer. Vor mir stand ein Doppelbett und daneben, in einem Meter Abstand, war da noch ein Einzelbett. Aber die anderen sind doch angeblich zu viert...?

Sofort lief ich runter und sah in die beiden Schlafzimmer. Diese waren beinahe identisch mit jeweils einem Doppelbett.

„Verdammt...“ schoss es mir durch meinen Kopf, „genau sieben Schlafplätze. Jetzt kann ich da oben in dem Extrabett zwei Nächte neben meinen Eltern verbringen.“ Meine Freude über diesen Ausflug wich gerade einer Ernüchterung.

Draußen hörte ich nun, dass diese Familie hier angekommen war und alle sich begrüßten. „Komm raus, sie sind da“, sagte meine Mutter und streckte ihren Kopf durch die Tür herein. Ich wäre auch ohne ihre Aufforderung grade zu ihnen rausgegangen.

„Eddie? Bist du das?“ vernahm ich sofort eine Mädchenstimme. Mein ziemlich erstaunter Blick fiel auf ein sehr vertrautes Gesicht.

„Melli?“ antwortete ich überrascht. Mein Mund stand offen und ich machte sicher ziemlich große Augen.

„Ihr kennt euch?“ fragte ihre Mutter.

„Eddie ist in meiner Klasse“, sagte Melli lächelnd in Richtung ihrer Eltern. Jetzt sah ich in die anderen Gesichter und alle fingen nach und nach zu grinsen an.

Doch was war denn das? Der Typ neben Melli, das war doch der dunkelhaarige Lockenkopf, ihr Freund von heute Nachmittag, den sie auf die Wange geküsst hatte und mit dem sie dann Arm in Arm weggegangen war. Sie bringt ihren Freund mit hierher...? Das war für mich die nächste Ernüchterung.

Mit offenem Mund starrte ich den Schönling an und checkte ihn von oben bis unten ab. Ich finde mich selbst eigentlich auch durchaus attraktiv. Okay, Eigenlob stinkt meistens, aber unzufrieden war ich mit meinem Aussehen wirklich nicht. Dennoch wusste ich nicht wer von den beiden schöner anzusehen war, er oder sie. Na da hatten ja ganz offensichtlich wirklich zwei perfekte Menschen zueinander gefunden.

„Ich bin Mario“, sagte er wundervoll lächelnd und streckte mir seine Hand hin, „und du bist also ein Klassenkamerad von meiner kleinen Schwester.“ Mein Mund blieb erneut offen und wurde schlagartig trocken. Klar, Dad hatte ja gesagt, dass sein Kollege seine zwei Kinder mitbringt, aber als ich ihn heute Nachmittag so vertraut mit Melli sah, da nahm ich an...

„Ähm... ja, ich bin Eddie“, sagte ich, als wir uns die Hände schüttelten.

„Hey Mario“, beschwerte sich Melli gleich deutlich bei ihm und rempelte ihn an, „du bist zwar größer als ich, aber du weißt genau, dass ich es nicht mag, wenn du mich als deine kleine Schwester bezeichnest. Ich bin schließlich zehn Minuten älter als du.“

 

„Zwillinge“, sagte meine Mutter gleich kichernd, „na sowas. Ihr seht euch ja sogar ähnlich.“ Oh Mann, das wurde ja immer verrückter hier, Zwillinge... Ihre Eltern und mein Dad kicherten mit meiner Mom mit, aber wir drei sahen uns deswegen ein wenig verlegen lächelnd an.

Mir wurden nun auch Marie und Martin vorgestellt, ihre Eltern. „Aha, alle Vornamen mit M“, kommentierte ich. Erneut kicherten sie wieder.

Nach kurzem Smalltalk sahen sich alle im Erdgeschoß um und die Türen zu den beiden Schlafzimmern wurden geöffnet. Papa stellte gleich die Tasche von ihm und Mom in das rechte Zimmer.

„Ähm Dad, einen Moment mal“, unterbrach ich das Ganze, „wir müssen uns kurz über die Zimmeraufteilung unterhalten. Oben gibt es nämlich nur ein Dreibettzimmer. Wir können daher nicht wie sonst immer die beiden Doppelzimmer hier unten belegen.“ Er sah mich überrascht an.

„Das ist doch perfekt“, sagte sein Kollege Martin sofort, „Marie und ich nehmen das andere Schlafzimmer hier unten und ihr jungen Leute kommt ohnehin viel einfacher über diese steile Treppe nach oben.“ Ich sah verlegen zu Melli und Mario, doch die beiden lächelten sich nur an und griffen gleich nach ihren Taschen.

„Na komm schon, Eddie“, meinte sie auffordernd zu mir, „dann zeig uns doch mal, wo wir die nächsten zwei Nächte schlafen werden.“ Ein wenig ratlos schnappte ich mir nun ebenfalls meine Tasche und ging vor.“

„Hier rechts sind Bad und WC“, sagte ich, als wir raufkamen, „und da links ist das Zimmer.“ Melli öffnete gleich mal die Tür zum Bad und sah rein.

„Cool“, sagte sie, „ein Doppelwaschbecken und sogar eine große offene Dusche mit Glaswand bis zur Decke. Ziemlich modern, diese Almhütten heutzutage.“ Mario kicherte und auch ich musste grinsen. Dann gingen wir weiter ins Zimmer.

„Wer will denn wo schlafen?“ fragte Mario. Ich sah kurz auf das Doppelbett und lächelte gleich Melli an.

„Ich bin sicher das würde dir gefallen“, sagte sie grinsend zu mir, „aber ich nehme das Einzelbett und ihr Jungs könnt da im Doppelbett schön miteinander kuscheln.“

„Ich liebe es zu kuscheln“, antwortete Mario und lächelte mich an. Er scherzte ganz offensichtlich.

„Das kann ich bestätigen“, kam es aber gleich von Melli an mich gerichtet, „wenn ich es mir irgendwo gemütlich mache, dann legt er sich immer gern neben mich und schon nach kurzer Zeit liegt er meistens fast auf mir drauf. So ein Kuschelmonster wie ihn gibt es wirklich selten. Mama sagt sogar, dass er mich schon in ihrem Bauch beim Ultraschall jedes Mal verdeckte.“

„Hey Eddie, was würdest du denn machen?“ fragte mich Mario, „sieh dir Melli doch an, sie ist so süß, dass jeder gerne mit ihr kuscheln will. Könntest du dich da etwa zurückhalten?“ Bevor ich reagieren konnte kam mir Melli zuvor.

„Ich bin sicher, Eddie würde sich auch nicht zurückhalten“, sagte sie schelmisch, „Mario, du erinnerst dich doch sicher was ich dir heute am Heimweg erzählt habe, von dem neuen Schüler in meiner Klasse, der sich erkundigte ob ich einen Freund habe.“

„Das warst du?“ antwortete Mario sofort und grinste mich breit an.

„Oh Mann“, sagte ich und sah zu Boden, „jede Peinlichkeit wird sofort breitgetreten ...“ Beide lachten nun fröhlich.

Wir fingen an unsere Sachen im Schrank zu verstauen und als wir fertig waren, wurden wir von unten auch schon gerufen, weil ja der Tisch im Hotel zum Abendessen reserviert war.

Wie gewohnt war das Essen ausgezeichnet und reichlich. Melli und Mario verstanden sich wesentlich besser, als ich das je zuvor bei Geschwistern gesehen hatte. Sie halfen sich schon beim Auswählen der Speisen und beim Essen bedienten sich beide vollkommen selbstverständlich vom Teller des anderen. Selbst für Zwillinge erschien mir das bemerkenswert. Die Tischgespräche zum gegenseitigen Kennenlernen waren toll und informativ. Erst gegen halb elf rafften wir uns auf und gingen wieder zurück zur Hütte.

„Tja“, sagte mein Dad, „wir könnten jetzt natürlich hier noch das eine oder andere Fläschchen Wein köpfen, aber damit würden wir das geplante Frühstück um sieben Uhr riskieren. Besser wäre es, wenn wir das auf morgen Abend verschieben, denn am Sonntag können wir vor der Rückfahrt ganz in Ruhe ausschlafen.“

 

Zu seinem Plan gab es eine breite Zustimmung, aber ich sah Mario an, dass er genau wie ich jetzt gerne noch ein Glas Wein getrunken hätte, oder zwei... Doch die anderen hatten Recht, denn bis wir uns alle im Bad arrangiert hatten und dann im Bett liegen, würde es sicher ein wenig dauern. Also wünschten wir uns eine gute Nacht, dann gingen Mario, Melli und ich nach oben.

„Ich gehe gleich mal unter die Dusche und Zähneputzen“, sagte ich und mein Shirt landete auf meiner Tasche. Melli und Mario grinsten mich an.

„Sag mal Eddie“, fragte mich Mario, „es ist ziemlich warm hier drin. Es stört dich doch hoffentlich nicht, wenn ich nach dem Duschen nur in der Unterhose neben dir schlafe, oder?“

„Keineswegs“, antwortete ich sofort, „das ist auch meine bevorzugte Schlafbekleidung. Wir kicherten kurz, dann entledigte ich mich auch noch meiner Hose und Socken.

Nur in meiner locker sitzenden Boxer stand ich da und nahm mir eine frische Unterhose aus dem Schrank. Ich konnte die Blicke der beiden auf mir spüren, aber das machte mir nichts aus, denn mein Körper war vom Fußballspielen top in Form und konnte sich durchaus sehen lassen. Ein wenig grinsend sah ich aus dem Augenwinkel, dass die beiden auch anfingen sich auszuziehen, dann verschwand ich rüber ins Bad.

Ich stand kaum unter der Dusche und fing an mich einzuseifen, da ging auf einmal die Tür auf und die zwei kamen herein. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn ihre Unterwäsche hatten sie ganz offensichtlich bereits drüben im Zimmer ausgezogen. Vollkommen splitternackt drehten sie ihre Köpfe in meine Richtung und grinsten mir zu. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich jetzt schnell mit den Händen bedecken sollte oder nicht.

Nachdem die zwei aber ganz selbstverständlich dastanden und mich ansahen, machte ich das mit einem ziemlich erstaunten Gesichtsausdruck auch und bedeckte mich natürlich nicht. Einen kurzen Moment checkten wir uns einfach nur ab und keiner sagte etwas, die beiden lächelten einfach nur.

Vom Fußballverein war ich es gewohnt, beim Duschen neben den anderen Jungs nackt zu sein, aber Mädchen waren dabei selbstverständlich nie anwesend und die Zwillinge sahen zusammen jetzt wirklich echt heiß aus. Untenrum waren beide vollkommen glattrasiert, was ich wirklich sehr geil fand.

„Sieh mal, Melli“, unterbrach Mario grinsend die Stille, „Eddie hat einen fetten Fleischpenis.“

„Ahm, Leute...“ stotterte ich nun doch ein wenig verlegen, „stört es euch denn gar nicht, dass wir hier so alle nackt...“ Kaum hatte ich es ausgesprochen, wusste ich auch schon wie dämlich meine Worte grade waren. Würde sie es stören, dann wären sie doch nicht so ins Bad gekommen.

„Stört es dich denn?“ fragte mich Melli, „müssen wir etwa wieder rausgehen?“

„Nein, nein, natürlich nicht“, relativierte ich sofort, „ich hatte noch nie ein Problem damit neben anderen Leuten nackt zu sein, nur hab ich das von euch beiden jetzt nicht erwartet, das ist alles. Selbstverständlich könnt ihr inzwischen hier schon mal Zähneputzen.“

Ich war bemüht, mich so normal wie möglich zu benehmen und duschte weiter. Aus dem Augenwinkel sah ich aber unauffällig immer wieder zu den beiden rüber. Mann, diese Zwillinge haben beide von der Natur echt gute Gene mitbekommen. Melli gefiel mir mit Kleidung ja schon besonders gut, aber so ganz ohne alles war sie erst so richtig umwerfend.

Während sie anfing sich die Zähne zu putzen lag mein Blick auf Mario. Sein sportlicher und schlanker Körper war genauso wundervoll anzusehen. Was hatte er vorhin gesagt? Dass ich einen fetten Fleischpenis habe?

Grinsend sah ich ihm nun wieder zwischen die Beine. Sein Schwanz war nicht klein, gegen mich wirkte er aber trotzdem nicht allzu mächtig. Obwohl das bei einem Blutpenis manchmal sehr täuschen kann. Im letzten Jahr überraschte mich im Fußballverein mein Kumpel Jonas, der mir trotz seines offensichtlich kleineren Schwanzes auf den Kopf zugesagt hatte, dass seiner hart sicher größer sein würde als meiner. Daraufhin habe ich ihn mal zu mir nach Hause eingeladen um seine Worte zu wiederlegen, aber tatsächlich konnte er meine knappen 18 Zentimeter ein wenig übertreffen.

 

Tja, beim Vergleichen blieb es nicht. Wenn zwei Jungs ihre harten Schwänze aneinander halten, dann wird natürlich auch gewichst. Weil es uns Spaß machte, haben wir das öfter getan und irgendwann provozierte er mich mal mit der Aussage, dass er sicher auch besser blasen würde als die meisten Mädchen. Naja, mit meiner Ex war Schluss und ein paar gute Blowjobs hatte ich von ihr bekommen, also sollte er mir das schon beweisen. Nachdem er das aber wirklich gut machte, war ich dran interessiert es auch zu probieren. Von da an hatten wir beide noch viel mehr Spaß miteinander, nur dann kam eben der Wechsel von meinem Wohnort...

Während Melli sich die Zähne putzte kam Mario jetzt zur Dusche. „Die ist doch locker groß genug für zwei“, sagte er lächelnd. Als ob es das normalste auf der Welt wäre kam er zu mir hinter die Glaswand, drängte mich zur Seite und stellte sich unter die Brause. Wieder war ich ein wenig verdutzt, musste wegen seiner kühnen Aktion aber kichern.

Damals im Fußballverein gab es auch deutlich mehr Spieler als Brauseköpfe. Wir hätten da natürlich warten können und nacheinander duschen, aber es war immer lustig, sich voller Schaum zwischen die anderen Jungs zu drängen...

„Hey Mario, das ist jetzt eigentlich meine Brause“, sagte ich lachend und drängte ihn wieder weg, „such dir gefälligst eine eigene.“

Mario ließ sich nicht so einfach vertreiben und stieg kichernd in den Spaß ein. Wir rangelten kurz, dann ließ ich in gewähren und sah ihm grinsend zu, wie er seinen tollen Körper mit meinem Duschgel einrieb. Er drehte seinen Kopf dann zu mir und grinste auch, bevor er sich wieder zur Seite stellte und mich drunter ließ, damit ich weitermachen konnte. Ein paarmal ging das lustig hin und her und als wir beide schließlich ohne Schaum waren und wieder mal versuchten uns gegenseitig zu verdrängen, stand plötzlich Melli direkt vor uns. Ein echt fantastischer Anblick...

„Ihr seid fertig, Jungs“, sagte sie lächelnd, „also Schluss mit dem Spaß und raus mit euch, jetzt bin ich dran mit Duschen.“

„Eddie war vor mir hier drin“, mokierte sich Mario gleich, „das heißt, er muss gehen und ich wasch dir dafür noch die Rückseite.“

„Besser du gehst auch raus“, sagte sie grinsend und sah ihrem Bruder ganz direkt zwischen die Beine, „denn wenn du mit deinen Händen jetzt noch an mir herumfummelst, dann ist dein Ding in einer Minute vollkommen hart ...“

Das war mir noch gar nicht aufgefallen, aber sein Schwanz war wirklich deutlich voller als vorhin, nicht steif, aber viel fehlte dazu auch nicht mehr. Ich packte Mario grinsend am Oberarm und zog ihn mit mir aus der Dusche. Melli lächelte mich an und stieg unter die warme Brause.

„Mmmm“, brummte er ihr gespielt sauer zu, „als ob es dich schon jemals gestört hätte, wenn der ein bisschen hart wird...“

Ich griff nach den Handtüchern und drückte ihm eines in die Hände. Er sah mir schelmisch in die Augen.

„Und du musst auch nicht so grinsen“, sagte er zu mir, „deiner ist nämlich grade genau so dick wie meiner.“

„Das schon“, antwortete ich ein wenig stolz, „aber meiner ist immer so dick und er hängt noch nach unten, wohingegen deiner...“ Wir sahen beide auf seinen Schwanz, der schon fast waagrecht abstand.

Vollkommen unerwartet tippte er mir seinem Zeigefinger auf meinen Schwanz und setzte dann sofort ein überbreites Grinsen auf.

„Hey, hey“, rief ich und zog mein Becken zurück.

„Dachte ich es mir doch“, sagte er schelmisch, „deiner sieht zwar aus wir vorhin, aber er ist auch nicht mehr ganz weich. Bei so einem schweren Ding fällt das nur nicht sofort auf.“

Mario hatte Recht. Ich war beim Rumalbern mit ihm auch ganz eindeutig auch ein wenig geil geworden, und dazu noch die nackte Melli... Wir fingen nun an uns abzutrocknen und um kein Risiko einzugehen schlüpfte ich dann zur Sicherheit in meine frische Unterhose. Er band sich zum Zähneputzen das Badetuch um, so war sein Schwanz bedeckt...

Wieder im Zimmer zwängte auch er seinen Halbsteifen schnell in eine Boxer und legte sich gleich in sein Bett. Melli zog sich ein Schlafshirt an das gerade mal so über die Hüfte reichte, allerdings ohne Slip darunter. Tja, und während sie ins Einzelbett stieg, legte ich mich zu Mario ins Doppelbett. Zwischen Melli und mir war nur ein Nachttisch mit der kleinen Lampe drauf, die jetzt noch brannte.

 

Mario drehte sich seitlich in unsere Richtung, positionierte seinen linken Ellenbogen am Kissen und stützte den Kopf auf der Handfläche auf. Die Decke hatte er nur bis zur Taille gezogen, so dass sein toller Oberkörper frei war. Gut, dass meine Decke jetzt auch bis zum Bauch auf mir lag, denn nun musste ich mich nicht mehr zurückhalten und konnte meinem Schwanz endlich gefahrlos erlauben sich auszustrecken.

„Also Eddie“, sagte er zu mir, „auf mich hat es so gewirkt, als ob du heute nicht zum ersten Mal mit einem anderen Jungen unter der Dusche gewesen bist. Erzähl doch mal.“

„Fußballverein“, antwortete ich und berichtete fröhlich und sehr ausführlich von unserem teilweise dichten Gedränge unter den Brauseköpfen.

„Und du hast dabei mit deinen Kumpels wirklich nur geduscht?“ fragte er sehr zweideutig nach und setzte dabei den süßen schelmischen Gesichtsausdruck von vorhin wieder auf.

„Im Verein haben wir dabei nur geduscht“, sagte ich, „und davon, was bei den Auswärtsspielen gelegentlich nachts in den Zimmern passiert ist, davon darf ich leider nichts erzählen. Ehrenwort unter Kameraden.“ Mein schelmisches Grinsen ließ jetzt aber keinen Zweifel aufkommen, dass wir dabei manchmal viel Spaß hatten.

„Das verstehe ich“, antwortete Mario lächelnd, „denn wenn ich hin und wieder mit Kumpels übernachtete und wir dabei zusammen experimentiert haben, dann musste das immer unter uns bleiben. Ich meine, Melli erzähle ich immer alles, aber die ist bei sowas auch verschwiegen...“

„Stimmt“, sagte sie sofort mit so einem Feuer in den Augen, „wenn du also jemandem von diesen nächtlichen Erfahrungen bei deinen Auswärtsspielen erzählen willst, Mario und ich werden das natürlich diskret behandeln... Abgesehen davon, dass wir diese Jungs ja ohnehin nicht kennen.“

„Naja“, antwortete ich lächelnd, „dass ich dabei nie ein Kind von Traurigkeit war, das ist ja jetzt ohnehin raus, aber trotzdem werde ich die Details doch lieber für mich behalten.“

„Ach schade“, sagte Melli, „genau das würde uns aber brennend interessieren.“

„Erzählt ihr beide doch mal was Interessantes von euch“, entgegnete ich, „ich meine, dass Zwillinge manchmal eine besondere Beziehung zueinander haben, davon hab ich schon gehört. Aber ihr beide geht ja wirklich sehr vertraut miteinander um. Dass Mario vorhin in der Dusche gebrummt hat, dass dich sein hartes Ding sonst auch nicht stören würde, hab ich nämlich deutlich gehört...“

„Hör mal Eddie“, sagte Melli nun, „wenn deine Frage in die Richtung abzielt, ob Mario und ich miteinander schlafen, dann lass mich dir ganz klar sagen, dass wir das noch nie getan haben und auch nicht tun werden.“

„Aber?“ fragte ich interessiert weiter, „das war doch jetzt auch noch nicht die ganze Geschichte, oder?“

„Naja“, antwortete nun Mario, „du hast es ja vorhin selbst gesagt, Zwillinge haben manchmal eine besondere Beziehung zueinander und bei Melli und mir ist das wirklich sehr ausgeprägt.“

„Dann bist du also der Grund“, fragte ich weiter, „warum Melli keinen Freund haben will?“

„Nein, nein“, sagte er, „Melli wird natürlich einen Freund haben, sobald sie das will. Dem werde ich sicher nicht im Weg stehen. Aber im Moment ist die Bindung zwischen uns nach wie vor sehr eng. Als Kinder konnte man uns zwei kaum trennen und trotzdem wir beide schon seit etlichen Jahren unsere eigenen Zimmer haben, schlafen wir noch immer sehr oft einer beim anderen im Bett. Natürlich berührt man sich dabei gegenseitig manchmal so, wie es für die meisten Geschwister vielleicht eher unüblich ist. Und wenn wir jetzt schon so offen zueinander sind, dann kann ich dir ganz im Vertrauen auch verraten, dass Masturbation wirklich sehr viel angenehmer ist, wenn man dabei von jemand im Arm gehalten wird, dem man voll und ganz vertrauen kann.“

„Wow“, sagte ich leise, „das hört sich ehrlich wunderschön an. Aber...“ Ich schluckte und sah die beiden an.

„Aber was?“ fragte mich Mario.

 

„Naja, ich bin ein Außenstehender“, sagte ich ganz ernst, „und ich bin selbstverständlich genauso gut darin wie ihr beide, wenn es darum geht Sachen für mich zu behalten. Aber warum erzählt ihr mir hier etwas so Intimes über euch?“

„Du hast doch vorhin gemeint, dass wir etwas von uns erzählen sollen“, antwortete Melli lächelnd, „und Mario hat dir noch nicht alles über uns erzählt. Es ist nämlich so, dass wir beide auch vergleichbare Vorlieben haben, was Sex mit anderen Personen angeht. Mit einem Mädchen herumzumachen ist jetzt nicht das schlechteste, aber mit Jungs finde ich es viel geiler. Diese Leidenschaft mit heißen Jungs rumzumachen ist etwas, das Mario und ich gemeinsam haben...“

Wow... sie stehen beide auf Jungs...

Mit großen Augen und sichtlich erregt sah ich abwechselnd Melli und Mario an, dann musste ich aufzucken. Mario fing an über meine glatte Brust zu streicheln. Sofort drehte ich meinen Kopf und sah ihm in seine strahlenden Augen. Die Berührung durch seine zarten Finger auf meiner Haut jagte mir eine angenehme Gänsehaut über den ganzen Körper.

Mario sah mich an und streichelte mich weiter, bis ich nach einem tiefen Atemzug langsam anfing zu lächeln. Erst dann rutschte er seitlich an mich heran und drückte dabei sein Becken an meine Hüfte. Überdeutlich spürte ich jetzt das harte Rohr in seiner Unterhose, oh Mann...

Mit einem kurzen prüfenden Blick in meine Augen versicherte er sich, dass mir seine dreiste Aktion auch gefiel, und sie gefiel mir wirklich... Dann näherte sich sein Kopf meiner linken Brustwarze und er leckte drüber. „Aaahh“, stöhnte ich erregt auf.

Nicht, dass seine Zunge auf meiner Brustwarze jetzt so etwas extrem Erotisches gewesen wäre, aber die ganze Situation hier fand ich total heiß. Melli, das Mädchen für das ich schwärmte lag nur einen Meter entfernt und ihr ebenso extrem heißer Zwillingsbruder bemühte sich gerade überaus erfolgreich, mich geil zu machen. Wahnsinn...

„Ihr beide könntet mir Platz machen“, hörte ich auf einmal Mellis Stimme. Ich war gerade so sehr von der Zunge auf meiner Brust abgelenkt, dass ich nicht mitbekommen hatte, wie sie aufgestanden war. Mario rutschte gleich grinsend zurück in sein Bett und zog an meinem Arm, natürlich rutschte ich in seine Richtung. Lächelnd schlüpfte sie zu mir ins Bett und als ich gleich freudig meinen Arm unter ihre Schulter schob, kuschelte sie sich an mich ran.

Mario hob seinen Kopf und lächelte uns beide an, während Mellis Gesicht sich dem meinen näherte. Wir sahen uns kurz in die Augen, dann zog ich sie zu mir und wir fingen an, uns ganz zaghaft zu küssen.

„Mmhh“, stöhnte ich leise in ihren Mund. Waren das jetzt Marios Finger oder ihre, die sich da gerade unter der Decke in meine Unterhose schoben?

Als Melli den Kuss unterbrach und mich anlächelte dachte ich, dass es ihre wären, aber da waren definitiv zwei Hände, die mich da unten gerade abtasteten und streichelten. Beide lächelten mich jetzt mit ihren Fingern unter meiner Decke an.

„Der fühlt sich größer an als deiner“, sagte sie zu Mario.

„Größer vielleicht nicht“, antwortete er, „aber womöglich ein wenig dicker.“

Kichernd schoben sie nun zusammen meine Decke bis über die Knie nach unten und von rechts und links zerrten sie an meiner Unterhose, bis mein Ding raussprang und mir auf den Bauch klatschte.

„Größer und dicker“, sagte Melli grinsend.

„Aber nicht viel“, kam es sofort von Mario. Unter seiner Decke war zu sehen, dass er sich seine Unterhose jetzt auch auszog. Sofort schob er alles zur Seite und setzte er sich auf meine Oberschenkel, so dass sein harter Schwanz direkt über meinem Schwanz stand. Wow, kerzengerade und knallhart ragte sein Ding vor ihm nach oben und die Vorhaut gab schon fast seine ganze Eichel frei. Der Anblick war echt geil.

Mario hatte Recht gehabt, sehr viel Unterschied war nicht. Seiner war sicher über 16 Zentimeter lang und die 18 Zentimeter machte ich auch nicht ganz voll, aber da meiner ein weinig dicker war, wirkte er einfach größer.

 

Grinsend griff er runter und presste mit einer Hand unsere Schwänze aufeinander, um sie gemeinsam leicht zu wichsen. „Meiner ist dafür der Härtere“, sagte er, und in seinen Augen blitzte der Schelm ein wenig durch.

„Das will ich fühlen“, kam es sofort von Melli und ihre Finger verdrängten Marios Hand. Doch leider schaffte sie es mit ihren zarten Händen kaum, unsere Schwänze gemeinsam zu umfassen. Also setzte sie sich auf und nahm dazu beide Hände. „Geil“, sagte sie und drehte ihr lächelndes Gesicht wieder zu mir.

„Ihr beide seid echt der Wahnsinn, wisst ihr das?“ stellte ich nun fröhlich fest. Melli wichste uns kurz weiter, dann ließ sie sich wieder zu mir und streichelte mit einer Hand weiter über unsere Eicheln, während ihre Zunge in meinen Mund wanderte.

Beim Knutschen spürte ich, wie Mario anfing Mellis Shirt nach oben zu schieben. „Das stört“, sagte er lächelnd und zusammen zogen wir es ihr grinsend über den Kopf, bevor ich dann wieder mit ihr weiterknutschte und mit meiner rechten Hand ihren festen Busen streichelte.

Nun rutschte Mario auf meinen Beinen nach unten. Ich unterbrach den Kuss um zu sehen, was er vorhatte. Lächelnd hatte er meinen Schwanz in seinen Fingern und beugte sich runter. „Aaahh“, stöhnte ich erregt auf, als meine Eichel in seinem Mund verschwand und er die Zunge auf meinem Bändchen spielen ließ.

Melli verschloss meine Lippen gleich wieder, während Mario mir ganz genüsslich den Schwanz lutschte und dabei meine Eier in seinen Fingern rollen ließ. Ich war vollkommen geflasht von dem, was hier abging.

Sehr lange machte er das nicht, dann rutschte er herauf und lächelte uns aus wenigen Zentimetern Entfernung an. Mellis Wange lag an meiner und sie sah genau wie ich in das wunderschöne Gesicht ihres Bruders. Ihre linke Hand ging zu seinem Nacken und zog seinen Kopf zu uns heran. Als sie mich wieder küsste, drängten sich seine Lippen und gleich darauf auch seine Zunge dazu. Wahnsinn, sie knutschten nun tatsächlich beide mit mir...

Nach wie vor lag ich auf dem Rücken und die zwei lagen von beiden Seiten an mich gekuschelt. Nachdem die zwei wieder ihre Finger an meinem Schwanz hatten, ließ ich nun meinen Händen auch freien Lauf. Ein wenig musste ich mich durchkämpfen, erreichte aber schnell die anvisierten Stellen zwischen den Beinen der Zwillinge. Ich streichelt und knetete die beiden genussvoll, während unsere drei Zungen zusammen jeden unserer Münder erkundeten.

Die Zeit schien fast still zu stehen, aber unsere ansteigende Geilheit machte sich bemerkbar. Die Bewegungen unserer Finger wurden fester und die stärker werdende Atmung ließ uns die Erregung der jeweils anderen erkennen. Jeder rieb sich so gut es ging an jedem.

Melli ergriff die Initiative und sie drehte sich komplett, so dass ihr Kopf unten zwischen unseren Beinen ankam. Mario und ich sahen runter, wie sie unsere Schwänze zusammendrückte und anfing uns die Eicheln zu lecken. Er lächelte mich kurz an, dann wanderte seine Zunge gleich wieder in meinen Mund.

Sein Kuss dauerte nicht besonders lange an, denn Mario griff nach Mellis Bein und hob es an, wodurch sich ihr herrlich angeschwollener Kitzler zeigte. „Hast du mit deiner Zunge schon mal jemandem einen Orgasmus verschafft?“ fragte er mich leise.

„Naja... schon“, antwortete ich und lächelte ihn an, „einem Mädchen allerdings noch nicht...“

„Diese Antwort gefällt mir“, sagte er und seine Augen strahlten mich dabei an, „also, bei einem Mädchen musst du sanft sein und mit der Zunge trotzdem ordentlich Druck aufbauen.“ Dann beugte er sich über mich drüber und schon war sein Gesicht zwischen ihren Beinen. Es sah geil aus, wie sich sein Mund dabei direkt auf ihrem Schlitz bewegte. Melli stöhnte hörbar erregt auf.

Dann ließ er sich zurück und schob mich in die richtige Position. In Pornos hatte ich das schon oft gesehen, aber das Mädchen hier war echt und nur wenige Zentimeter vor mir. Ich vergrub nun meine Lippen darauf und leckte vorsichtig los. Wow, dieser Knubbel war überraschend hart, fast wie eine sehr kleine Eichel fühlte sich das Ding unter meiner Zunge an.

 

„Versuch zu fühlen wie ihr Körper auf deine Zärtlichkeiten reagiert“, sagte er und streichelt mir dabei durch meine Haare. Seine kurzen Anweisungen zwischendurch fand ich gut und ich befolgte alles so gut es ging. Manchmal verdrängte er mich und machte es kurz wieder mal selber um mir zu zeigen was er meinte. Wahnsinn, Mario gab mir gerade echt eine Schulung im Lecken seiner Schwester. Das war total verrückt, aber sowas von aufregend...

Als nächstes nahm er von mir Zeige und Mittelfinger, leckte sie nass und schob sie zusammen in sie rein. Er gab mir mit seiner Hand ein Tempo und den Winkel vor und ich fingerte sie, während er dabei seine Fingerkuppen gefühlvoll über ihren Kitzler gleiten ließ.

Melli wurde dabei rasch immer geiler und konnte bald ihr Becken nicht mehr ruhig halten. „Ein wenig schneller“, sagte er leise und drückte dann seinen Mund wieder auf ihren Kitzler. Ich konnte dabei an meinen Fingern fühlen, wie er sie jetzt so richtig fest leckte.

„Mmhhmm“, stöhnte sie auf und ihr ganzer Körper schien gerade in Ekstase zu geraten. Sie hatte aufgehört unsere Schwänze zu verwöhnen und krallte sich jetzt regelrecht nur mehr an ihnen fest. Stöhnend fing sie zu zucken an und Mario griff an meinen Nacken, um meinen Kopf zu sich zu ziehen. Ich war überrascht, als er von ihr abließ und mein Gesicht fast zeitgleich zwischen ihre Beine drückte.

„Leck sie fest weiter“, flüsterte er. Das hätte er mir in dieser Situation jetzt nicht mehr sagen müssen. Ich leckte und bewegte meine Finger in ihr. Marios Finger waren plötzlich direkt neben meinen und er fingerte sie im selben Tempo wie ich. Ihr hektisches Stöhnen und die krampfhaften Verspannungen ihres Körpers waren einfach nur der Wahnsinn. Das zum ersten Mal zu erleben war wirklich gigantisch.

Ich war überrascht wie lange ihr Orgasmus andauerte. Das waren bereits einige Sekunden länger als wenn ich komme und noch immer zuckte und krampfte sie stöhnend. Einige Momente ging das noch so, bevor Mario meine Hand stoppte und mir signalisierte, mit allem aufzuhören.

Ganz ruhig legte er seine Hand zwischen ihre Beine und drückte einfach nur drauf. „Es kann sein, dass sie noch so weitermachen will“, sagte er leise zu mir, „aber das zeigt sie uns in dem Fall schon irgendwie. Viel wahrscheinlicher ist jetzt aber, dass sie danach genauso empfindlich ist wie wir Jungs, nachdem wir abgespritzt haben. Gib ihr ein paar Augenblicke...“

Melli atmete noch sehr stark, aber das nahm jetzt wieder schnell ab. Als sie schließlich ruhiger atmete drehte sie sich wieder zu uns rauf und lächelte uns an.

„Wow, Jungs“, sagte sie leise, „euer Teamwork war echt der Hammer.“ Erneut legte sie ihre Hände um unsere Köpfe und wir drei küssten uns wieder gemeinsam. Es war toll, wie wir nun aneinander gekuschelt da lagen und ein wenig entspannten. Allerdings waren Mario und ich noch immer ziemlich heiß.

„Hab ich das vorhin richtig mitbekommen?“, fragte mich Melli, „das war jetzt also deine erste orale Erfahrung mit einem Mädchen?“ Ich nickte und lächelte ein wenig verlegen. „Und mit Jungs hast du sowas schon gemacht?“ fragte sie weiter. Meine Verlegenheit wurde jetzt gerade nicht weniger, aber natürlich nickte ich wieder zaghaft.

„Das ist gut“, sagte sie lächelnd, „denn dann brauchst für das was jetzt kommt, keine Anweisungen von mir.“ Ihr Blick ging nun zu Mario und ich konnte sehen, wie sie ihm zuzwinkerte.

So als hätte er nur darauf gewartet setzte er sich auf und rutschte nach oben, so dass er nun neben meinem Kopf saß. Mein Blick ging zu seinem aufrechtstehenden Schwanz und dann nach oben in sein Gesicht, das mich in freudiger Erwartung beinahe anstrahlte.

Nochmal lächelte ich Melli kurz an und sie nickte mir zu. Natürlich ließ ich mich jetzt nicht bitten und schon lag ich zwischen Marios Beinen auf dem Bauch. Meine Finger legten sich um seinen Schaft, der noch immer ein wenig nass von Mellis Speichel war.

„Oh jaaah, Eddie“, stöhnte er auf, als seine Eichel in meinem Mund verschwand und ich sofort genussvoll daran zu saugen anfing. Eine seiner Hände fuhr durch meine dichten Haare und er ließ sie darin ganz ruhig liegen. Meine linke Hand hatte ich an seinen Eiern und mit der Rechten machte ich am Schaft langsam drehende auf und ab Bewegungen. Tja, überraschender Weise war ich jetzt echt stolz darauf, dass ich vor meinem Umzug ausreichend Erfahrungen im Blasen mit meinem Kumpel Jonas gesammelt hatte.

 

Ich gab mir nun echt alle Mühe, bog seinen Schwanz so gut es ging zu mir und leckte ihn von allen Seiten. Auch seine glattrasierten Eier saugte ich nacheinander in meinen Mund und verwöhnte sie. Es dauerte nicht lange und ein erstes Stöhnen war von ihm zu hören.

„Eddie macht das ausgezeichnet“, sagte er leise zu seiner Schwester und ich sah, wie die beiden sich anlächelten. Melli rutschte nun dicht an mich ran und fing auch an mir durch die Haare zu streicheln. Während ich weiter den Schwanz ihres Bruders nach Strich und Faden verwöhnte, knabberte sie nun sanft an meinem rechten Ohr und ließ dabei die Hand über meinen Rücken wandern.

Ganz offensichtlich machte ich meine Sache bei Mario wirklich nicht schlecht. Er war spürbar geil und fing an heftiger zu atmen. Ich wichste ihn rasch weiter und senkte dabei jedes Mal meinen Kopf soweit runter wie möglich runter, um auf diese Art seinen Schwanz tief in meinen Mund zu lassen.

Mellis Hand streichelt meinen Arsch rauf und runter, während sie mit halb verdrehtem Kopf an meinem Hals leckte und mit der anderen Hand den flachen Bauch von Mario streichelte. Der wurde gerade von Sekunde zu Sekunde sichtbar geiler. Seine Atemfrequenz stieg nochmal an.

„Mmmmhhmm, oh jaahh“, stöhnte er los und ein mächtiger erster Schuss ging mit reichlich Druck in meinen Mund. Schubweise pumpte er nun seine Sahne aus dem Schwanz und ich war überrascht, wie viel das war und mit welcher Intensität er weiter stöhnend kam. Ich musste tatsächlich zwischendurch schlucken, sonst wäre mein Mund wohl übergelaufen.

Kaum war sein Höhepunkt einigermaßen vorbei zog Melli meinen Kopf zu sich und sofort vergrub sie wieder ihre Zunge in meinen Mund. Ein zweites Mal hatte ich noch nicht geschluckt und ich hatte den Eindruck, dass sie genau darauf aus war...

Ein klein wenig von Marios Saft war noch auf seiner Eichel zu sehen. Melli verdrängte meine Hand und stülpte ihren Mund über seinen Schwanz. Deutlich konnte ich sehen wie sie dabei leckte und schluckte.

„Melli... Stopp...“, kam es nach einigen Sekunden beinahe gequält von Mario. Ganz offensichtlich war er gerade ein wenig überreizt.

Melli ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund und leckte ein letztes Mal von unten über den ganzen Schaft fest nach oben, bis auf die Eichel. Mario erschauderte dabei und stöhnte auf. Dann sah sie mich an und grinste übers ganze Gesicht, was auch mir ein freudiges Grinsen entlockte.

„Mann Melli“, sagte er erschöpft und schwer atmend, „nicht so lang, das weißt du doch genau.“

„Sorry“, antwortete sie leise und grinste mich wieder an. Mann, so ein kleines Luder, dachte ich und musste kichern. Sie streichelte Mario wieder über den Bauch und küsste ganz kurz seine Eichel, was ihn erneut aufzucken ließ.

Bevor er noch mehr gereizt wurde, befreite sich Mario und kuschelte sich von der Seite wieder an mich. Seine Hand streckte er über meinen Rücken und mit den Worten „du kleines Monster“, fuhr er seiner Schwester liebevoll durch die langen Haare. Die lächelte uns nur an, kuschelte sich von der anderen Seite zu mir und legte ebenfalls ihren Arm über mich, um damit Mario zu erreichen.

Das Kuscheln war zwar angenehm, aber der weiterhin knallharte Schwanz unter meinem Bauch lechzte auch schon sehr nach Erlösung. „Ähm, hört mal ihr zwei“, sagte ich leise, „da wäre noch etwas...“

„Stimmt“, antwortete Melli, „wir sollten zum Schlafen besser das Licht ausmachen, oder?“

„Hab ich es nicht gerade erst gesagt?“ meinte Mario grinsend zu mir, „Melli ist und bleibt ein kleines Monster...“

„Na komm schon, sie scherzt nur“, sagte er dann lächelnd und zog an meiner Schulter, „in Wahrheit ist sie genauso scharf darauf wie ich, endlich an deinen Saft zu kommen... Also jetzt dreh dich um.“

Kaum lag ich auf dem Rücken, schon rutschten beide zusammen an mir runter und drückten meine Beine auseinander. Gemeinsam lächelten sie mich kurz an, dann griff Melli zu meinem Schwanz und saugte ihn sofort in ihren Mund, was mir ein herrliches Stöhnen entlockte.

 

Es fühlte sich fantastisch an, wie ihre Zunge geradezu um meine Eichel tanzte und dazu der Anblick, wie Mario jetzt von der Seite anfing an meinem Schaft zu knabbern. Die beiden waren echt einfach nur der Wahnsinn. Kaum gab Melli meine Eichel frei, wurde sie auch schon von Mario in Besitz genommen. Viel tiefer als Melli schaffte er es, meinen dicken Schwanz in seinem Mund zu versenken. Das fühlte sich herrlich an.

Die beiden verwöhnten mich so gut, es grenzte an ein Wunder, dass ich nicht sofort losspritzte. Abwechselnd bearbeiteten sich mich, wichsten mir den Schaft, massierten sanft meine Eier und lutschten fest an meiner Eichel.

Gerade hob ich wieder meinen Kopf an, da leckten sie beide von unten am Schaft nach oben und trafen sich auf meiner Eichel, um mich da zusammen mit ihren Zungen zu bearbeiten. Es sah aus als würden sie miteinander knutschen, nur dass meine Eichel dabei ein wenig im Weg war. Himmlisch...

Ich hielt diese genussvolle Behandlung länger durch als ich das erwartet hatte, aber kaum wurde meine Atmung verräterisch stärker, schon fingen auch die beiden an mich noch schneller und fester zu blasen. Es kam wie es kommen musste.

„Aaahhh“, stöhnte ich viel zu laut auf und verspritzte einen starken Schuss in Mellis Kehle. Mario drängte, aber erst beim dritten Schuss ließ sie von mir ab und er konnte seinen Mund über meine Eichel schieben, nachdem ein Spritzer ihn auf der Wange getroffen hatte.

Während er nun saugte und von mir noch zwei oder drei schwächere Schüsse zu schlucken bekam, machte sich Melli sofort daran, seine Wange mit ihrer Zunge zu säubern. Ganz offensichtlich mochte sie keine Verschwendung...

Mein Orgasmus war herrlich und als nichts mehr kommen konnte und Mario endlich von mir abließ, war Melli natürlich nochmal zur Stelle und lutschte meinen Schwanz weiter, bis ich mich übererregt zurückziehen musste. Mit einem schelmischen grinsen kam sie zu mir nach oben und fing an mich zu küssen. Mario zog mit ein wenig Verspätung nach.

Das Kuscheln danach unter unseren Decken war angenehm und entspannend.

„Aber jetzt darf ich das Licht wirklich ausmachen, oder?“ fragte Melli lächelnd. Mario hatte bereits die Augen geschlossen und lag auf meiner Schulter. Er nickte nur, ebenso wie ich. Melli griff zum Schalter und dann war es dunkel.

Es dauerte nicht lange und von Mario war eine gleichmäßige Atmung zu hören. Ganz offensichtlich war er sehr schnell eingeschlafen. Melli suchte noch nach einer guten Position und räkelte sich ein paarmal. Sehr sanft küsste ich sie dann schließlich auf die Wange.

„Tja, Eddie“, flüsterte Melli sehr leise, „Mario und ich haben vorhin zwar gehofft, dass wir mit dir zusammen heute Nacht ein bisschen Spaß haben könnten, aber das jetzt war einfach nur traumhaft. Ich freue mich schon auf morgen Abend, dann nehmen wir drei uns Zeit und... naja, dann sehen wir mal, was sich dabei entwickelt. Gute Nacht...“

 

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