Alles auf Anfang
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Rock war der Mädchenschwarm schon in der Schulzeit gewesen. Seine sportgeformte Figur, seine schwarzen Haare, seine braunen Augen, aber vor allem sein Charme mit dem Lächeln, das jeden für sich gewinnen konnte - das alles hatte ihm immer wieder die Herzen der Mädchen geöffnet. Schluss hatte immer er gemacht und so manches Girl sitzen lassen. Nun im Studium war die Beziehung zu seiner aktuellen Freundin auf das Wochenende beschränkt, da sie in verschiedenen Städten studierten. Frohgemut kam er also am Freitag in Hamburg an und machte sich auf den Weg zu seinem Girl. Als er die Wohnungstür öffnen wollte, passte der Schlüssel nicht, so dass er klingeln musste. Nach ein paar Minuten, die ihm endlos schienen, rumorte es hinter der Tür. Sie wurde aufgeschlossen und öffnete sich schließlich. Rock fiel die Kinnlade runter, denn vor ihm stand ein muskelbepackter Hüne, einen Kopf größer als er, nur in Boxershorts. "Mach den Mund zu, Kleiner, sonst kommen Fliegen rein." meinte der grinsend. "Hier ist Dein Müll" womit ihm ein Aldibeutel vor die Füße geworfen wurde, "und nun hau ab, Rosa lässt es sich nun von mir besorgen und ist damit viel besser als bei dir bedient!" Krach, die Tür schlug zu und Rock stand wie ein begossener Pudel vor der Tür. Schnell war ihm klar, dass ein zweiter Versuch in die Wohnung zu kommen zwecklos war. So raffte er sich auf, ergriff den Beutel mit seinen Sachen und verließ das Haus.

Ohne es zu merken und tief in Gedanken versunken lief er durch die Straßen. Als er sich seiner Umwelt wieder bewusst wurde, fand er sich vor dem Bahnhof wieder. Noch zu keiner Entscheidung fähig setzte er sich auf eine Bank. Wieder versank er ganz in seine Grübelei: Noch nie hatte ihm ein Girl den Laufpass gegeben, immer war er ihrer überdrüssig geworden. So saßen die Überraschung und die Verletzung seines Egos tief. Ärger machte sich breit und er fluchte innerlich auf Rosa und ihren neuen Macker. Doch das half ihm nicht viel weiter, denn nun wurde ihm bewusst, dass er fast blank da saß. Schon öfter hatte Rosa ihm das Fahrgeld gegeben, da er ja fast immer am Wochenende zu ihr kam. So war es auch heute gewesen und mit Blick auf das blanke Konto hatte Rock nur die Hinfahrt gekauft. Für Zurück benötigte er das Geld von Rosa. Aber das entfiel ja nun, also stand er mit ein paar Cent im Portmonee am Freitagabend in Hamburg. Während er noch über einen Lösungsweg grübelte, setzte sich von ihm unbeachtet jemand auf die Bank neben ihm. Als er ihn schließlich bemerkte, stellte er fest, dass er von ihm intensiv beobachtet wurde. In seiner üblich Weise lächelte er charmant, worauf ihm eine Frage gestellt wurde: "Wie viel?"

Zunächst verstand er nicht den Sinn der Worte und sein Unverständnis musste sich sehr deutlich auf seinem Gesicht widerspiegeln. "Wieviel nimmst du?" kam die Wiederholung. Nun bahnte sich das Verstehen seinen Weg durch Rocks graue Zellen, was zur Folge hatte, dass er tief errötete. Sein Gegenüber, ein sportlicher, blonder Mann um die 40, lächelte amüsiert über diese Reaktion, wobei seine Augen eher gierig auf den jungen Mann blickten. Rock schossen tausend Ideen durch den Kopf, während er nach einer geeigneten Antwort suchte. Dann, für ihn selbst völlig überraschend, schoss aus ihm ein "100€" heraus.

"O.k.," kam prompt die Antwort, "pro Tag an guter Preis. Bis Sonntagabend wären es dann 200. Hand drauf, dann ist der Deal gemacht!"

Ohne sich wehren zu können, legte Rock seine Rechte in die ihm hingestreckte. "Ich bin übrigens Ole." Noch völlig verwirrt antwortete Rock: "Rock." "Dann mal los, fahren wir zu mir." 
Auf dem Weg zum Auto dachte Rock daran, sich einfach umzudrehen und weg zu laufen. Aber irgendwie fühlte er sich nun an diesen Mann gebunden. Sein Auto war ein schicker Sportwagen, mit dem sie schnell in Richtung der vornehmen Wohngegend Hamburgs fuhren. Vor einer ansehnlichen Villa am Elbufer hielten sie, ein Garagentor hob sich und sie fuhren in eine Tiefgarage. Von dort ging es in die Villa, die sehr edel ausgestattet war.

"Das war gutes Timing, das Essen ist in 5 min fertig. Meine Haushaltshilfe hat alles vorbereitet und einen leckeren Auflauf in den Ofen geschoben. Wenn du dich vorher noch frisch machen willst, am Ende des Flurs ist das Gästebad." So saßen sie 5 min später wirklich beim Essen mit Salat, Auflauf, Wein, Dessert. "Nun erzähl mal, du bist doch kein üblicher Kandidat für den Strich."

Erst stockend, dann aber freier erzählte Rock von seiner Situation. "Da hab ich dich also mit meiner Frage mitten in der Verzweiflung über deine ausweg- und geldlose Lage erwischt. Klar, dass du da so reagiert hast. Aber unsere Abmachung gilt, für 200€ verbringst du das Wochenende mit mir. Aber keine Angst, ich werde dich zu nichts zwingen, zu allem, was wir zusammen machen, sollst du ja sagen." Dankbar über diese offene Äußerung wurde Rock ruhiger und konnte das Essen nun auch genießen.

Nach dem Mahl meinte Ole: "Ich würde jetzt auf mein Wellnessdeck gehen. Kommst du mit?" Rock nickte und so stiegen die beiden die Treppe zum Dachboden hinauf. Dort, wo man einen dunklen Bodenraum eines alten Hauses vermutet hätte, betraten sie einen großzügigen, hellen Raum. In diesem fand sich alles, was die Bezeichnung Wellness rechtfertigte: Neben einer Duscheinheit mit Massagefunktion und großzügigen Waschtischen war eine geräumige Wanne mit Whirlpoolfunktion installiert. Hinter dieser war die Dachfläche ganz mit Fenstern versehen, so dass man einen tollen Blick über den parkähnlichen Garten zur Elbe hatte. Auch ein Sonnendeck gab es dort, zu dem hin sich eine große Glasschiebetür öffnete. Eine breite Liege, über der UV-Leuchten installiert waren, ein Paar bequeme Liegesessel sowie eine Getränkebar gehörten zur Raumausstattung. Eine Seite war mit Fitnessgeräten bestückt. "So, das ist mein besonderes Refugium, hier verbringe ich oft den Abend. Da in der Ecke ist die Toilette, die ist separat. Ansonsten kannst du dich ausziehen und Deine Sachen hier mit auf der Bank ablegen." Ole zog sich selbst aus und ging erst mal ins WC. In der Zwischenzeit zog auch Rock sich aus und stand etwas verlegen da, als Ole wiederkam. Der sah ihn lächelnd an und meinte: "Du bist wirklich ein Kerl zum Umfallen, schon der Anblick jetzt lohnt den Einsatz." Rock merkte, dass er rot wurde, traute sich jetzt aber, seinerseits Ole anzusehen. Der Anblick eines nackten Mannes war ihm nicht ungewohnt. Er war recht aktiver Handballer und kannte es, in der Dusche mit anderen Männern zusammen zu sein. Doch beim Blick auf Oles nackten Körper musste er anerkenne, das er einen sehr schönen Mann vor sich hatte: Ole war so groß wie er, hatte eine ähnlich schlanke, sportliche Figur. Seine Muskeln waren sichtbar ausgeprägt, ohne die unschöne Fülle eines Bodybuilders zu haben. Zu seinem blonden Haar passte die gebräunte Haut, auf der sich die blonden Härchen wie ein Goldschimmer ausbreiteten. In dem reichlichen, blonden Haarpolster der Schamgegend war ein ansehnliches Glied gelagert. Rock merkte, dass dieses sich etwas aufrichtete und ahnte, dass es in seiner vollen Größe jedem Vergleich standhalten würde. Da merkte er, wie Ole ihn angrinste und seinen verlegenen Blick mit der frechen Frage beantwortete: "Na, bist du zufrieden mit dem Anblick?" Die Röte in Rocks Gesicht vertiefte sich und verlegen sah er zu Boden. Da trat Ole zu ihm,

strich ihm sanft über die Schulter und meinte: "Alles o.k., brauchst dich nicht zu verklemmen. Hier sind wir ganz unter uns. Ich dusche erst mal und dann geht‘s in den Pool."
Rock folgte seinem Beispiel und nahm wenig später neben Ole im sprudelnden Wasser Platz. Er konnte sich nun etwas entspannen und genoss das warme Wasser, das seinen Körper umströmte. Er schloss die Augen und dachte bei sich: 'Doch ganz gut, dass du so verrückt warst und auf die Frage so reagiert hast.' Nach einer Zeit des stillen Genusses fragte Ole: "Wie wär‘s mit einem Glas Champagner?" "Hab noch nie welchen getrunken." gestand Rock ehrlich. "Dann komm." Ole stieg aus dem Bad und griff sich ein bereitliegendes Badetuch. Nach dem Abtrocknen ging er zur Bar, holte eine Flasche raus und zwei Gläser. Auch Rock war aus dem Wasser gekommen, hatte sich abgetrocknet und beide setzen sich in die Sessel. Ole goss den Schampus ein und prostete Rock zu: "Auf ein schönes Wochenende." Rock genoss das prickende Gefühl auf der Zunge und im Mund und trank das erste Glas ziemlich schnell leer. Ole goss nach und meinte: "Schmeckt, oder?" Rock lächelte in seiner charmanten Weise und nickte. Nachdem auch sein zweites Glas leer war, fragte Ole: "Was hältst du von einer Massage? Ich bin da ganz gut drin und würde dir gern den Genuss bereiten!" Wenn Rock ganz nüchtern gewesen wäre, hätte er das Angebot sicher ausgeschlagen. Aber vom Schampus beschwingt nickte er und meinte: "Gern, das ist immer toll, wenn der Mannschaftsarzt mir sowas verschreibt." "Dann komm, leg dich hier auf die Liege." Ole nahm eine Flasche Öl, der nach dem Öffnen ein angenehmer Duft entströmte. Er begann damit Rocks Rücken, seinen Po und die Beine zu massieren. Dabei waren seine Hände teils kraftvoll, teils sanft und zärtlich im Einsatz. Rock genoss die Behandlung und merkte, wie sich zum einen seine Muskeln lockerten, zum anderen aber sein Glied steif wurde. Insbesondere bei den zärtlichen Berührungen auf seinem Gesäß ging ein Kribbeln durch sein Becken, das sich in seinem besten Stück verdichtete und es wachsen ließ. "Eine Drehung bitte!" war daher eine Aufforderung, die ihn vollkommen verlegen machte. Als er nicht gleich darauf reagierte, legte Ole selbst Hand an und drehte ihn mit einem kräftigen Griff auf den Rücken. Als er sah, welche Reaktion seine Massage bei Rock ausgelöst hatte, grinste er breit. Ohne ein weiteres Wort beugte er sich vor und stülpte seinen Mund über die ihm so lecker dargebotene Zuckerstange.

Rocks erster Gedanke war Abwehr, aber als sich die warmen, weichen Lippen um seinen Schaft schlossen, überwältigte ihn die Erregung und er schloss genussvoll die Augen. Bald stöhnte er unter der geschickten Behandlung und seine Erregung nahm zu. Plötzlich beendete Ole die Behandlung und erhob sich. Rock blickte erstaunt auf. Ole griff in eine Schatulle, die neben der Liege auf einem Beistelltisch stand. Mit einem Ratsch öffnete er die Verpackung und Rock sah, dass er ein Kondom in der Hand hielt. Ohne weitere Fragen zog er es über Rocks steil aufgerichtete Kanone und schmierte noch mit etwas Öl vor. Geschickt stieg er auf die Liege und kniete sich so über Rock, dass er ihn ansehen und sich den vorbereiteten Kolben an seinem Loch ansetzten konnte. Ohne weiteres senkte er sein Becken und ließ so den Riemen in sich eindringen.

Dabei stöhnte er genussvoll und auch Rock konnte nur mit einem tiefen Seufzer diese Behandlung genießen und schloss dabei seine Augen wieder. "Komm, mach deine braunen, traumhaften Augen auf, ich will dich ansehen, wenn du zum Höhepunkt kommst." Diese Anweisung kam ziemlich deutlich und fordernd. Also öffnete Rock seine Augen wieder und sah Ole in die seinigen. Zwischen ihnen ragte Oles steifer Schwanz auf. "Na los, greif ihn dir und wichs ihn tüchtig, während ich auf deinem geilen Kolben reit." Wieder fast ein Befehl, dem Rock sofort folgte. Vorsichtig ergriff er zum ersten Mal in seinem Leben den Riemen eines anderen Mannes. "Fass ruhig

richtig zu, der zerbricht nicht gleich." Auch diese Anweisung folgte Rock und begann mit kräftigem Griff Oles Schwanz langsam zu wichsen. Der folgte dem so vorgegebenen Rhythmus und ritt in diesem auf Rocks Kolben. Beide Männer begannen zu stöhnen und ihr Takt wurde schneller. Immer, wenn Rocks Hand auf Oles Schaft hinabrutschte, schob dieser auch sein Becken abwärts, bis er auf Rocks Becken klatschte.

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Aus Schritt wurde Trab, aus Trab wurde Galopp, aus Galopp wurde eine wilde Jagd. Dabei blieben die beiden in engem Augenkontakt, ihr Stöhnen wurde lauter, Ole trieb sie mit Rufen wie "Tiefer!", "Geil!", "Ja, Fick mich!" weiter an. Dann stieß Rock einen lauten Schrei aus, presste sein Becken dem von Ole entgegen und sein Orgasmus entlud sich mit einem lauten, langem "Ahhhh!" Ole pumpte ihn ganz leer, indem er sich noch weiter auf und ab bewegte, während Rock ihm den Schwanz kräftig wichste. Dann stöhnte auch Ole laut und Rock sah die erste Sahneladung aus der Eichelspitze schießen. Die Fontänen, die sich mehrfach ergossen, besudelten Rocks Bauch und Brust, Spritzer erreichte sein Gesicht und er schmeckte sie auf seinen Lippen. Ole ließ sich nach vorn sinken, küsste Rock tief und presste sich fest auf ihn, wobei sich die Soße wie Kleber zwischen den Körpern verteilte. Leise flüsterte er ihm zu: "So geil war‘s schon lange nicht mehr."

Nach einer Verschnaufpause meinte er: "Komm, gehen wir duschen und dann ins Bett." Wenig später kuschelten die Beiden sich in das große Himmelbett, das in Oles Schlafzimmer stand und fielen in süße Träume.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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