Meine Vorliebe für Ärsche 2 - Phasen

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Ich hatte meine sexuellen Phasen, ähnlich wie wohl jeder Mann. Die erste Phase waren die Mädels. Insgesamt war ich mit 5 Frauen im Bett. Dann kam mein erster Männersex, wie berichtet mit Jens. Der Sex mit Frauen war für mich danach uninteressant geworden. Ich will nicht sagen das ich seitdem nicht mehr mit Frauen geschlafen haben, aber das passierte dann immer zufällig immer wenn ich mal wieder vergessen hatte das der Sex mit Frauen angenehm, aber niemals so geil sein kann wie mit einem Typ.

Nachdem ich mich von Jens getrennt hatte mied ich das Schwimmbad in dem wir uns kennengelernt hatten. Wir waren zwar nicht im Streit auseinandergegangen, aber ich wollte Abstand gewinnen und ihn daher eine zeitlang nicht mehr sehen. Tatsächlich haben wir uns dann erst gut zehn Jahre später wiedergesehen, und er erzählte mir dass er damals das Schwimmbad aus denselben Gründen mied.

Die zehn Monate mit Jens würde ich als meine "zweite sexuelle Phase" beschreiben. Gefickt haben wir damals in allen erdenklichen Stellungen. Natürlich verband uns mehr als nur der Sex, doch darum geht es hier nicht. Als wir uns trennten, ich war dann neunzehn, folgte meine dritte Phase.

Nun das Schwimmbad war für mich also erstmal gestorben und deshalb intensivierte ich mein Training im Fitness-Center. Ich war vorher nur sporadisch in dem Laden gewesen, da er aber einem Kumpel meines Vaters gehörte kam ich umsonst rein. Schon am ersten Tag meines regelmässigen Trainings dort lernte ich Tarek kennen und das schon nach wenigen Minuten, denn Tarek ist einer der Trainer dort.

Tarek war ein körperlich beeindruckender Mann. Türkischer Abstammung, damals 33 Jahre alt und für einen Südländer recht groß, nämlich fast so groß wie ich mit meinen 187 Zentimetern. Allerdings sehr viel "bulliger". Ich habe einen definierten Körper und beachtliche Muskeln, werde aber nie ein Muskelmann wie Tarek werden, egal wieviel ich trainiere.

Er zeigte mir die Trainingsgeräte wobei mir in besonderer Erinnerung blieb wie ich auf der Hantelbank lag und er am Kopfende der Bank stand um im Notfall die Gewichte zu halten. Das beachtliche Paket zwischen seinen kräftigen Schenkel nicht weit von meinem Gesicht entfernt. Natürlich fiel mein Blick ein ums andere Mal auch auf seine Kehrseite. Er trug eine Trainingshose, die ja bekanntermassen den Arsch besonders betonen wenn sie anschmiegsam über der Rundung liegen. Der obere Teil von Tareks muskulösen Arschbacken zeichneten sich dementsprechend deutlich ab.

Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und so leistete Tarek mir oft Gesellschaft wenn ich in den folgenden Tagen zum Training kam. Mir fiel auf, dass er mich öfter mal berührte oder die Hand auf die Schulter legte. Da aber sonst nichts geschah packte ich dies unter kumpelhaften Verhalten ab. In meiner dritten Traingswoche kam ich eines Abends erst spät ins Center. Als ich dann meine Trainingseinheit beendet hatte war der Laden schon leer und Tarek kam kurz nach mir in die Umkleidekabine.

Ich war gerade auf dem Weg zur Dusche, fast nackt, nur mit einem Handtuch um die Hüften und Duschgel in der Hand und versperrte ihm daher in dem engen Durchgang den Weg. "Ey Kleiner!", meinte Tarek im Scherz, "Mach mal für nen richtigen Kerl den Weg frei!" Ich war noch voller Adrenalin vom Training und antwortete, halb im Spass, halb ernst: "Ha, ich bin größer als du und stecke dich allemal in die Tasche. Ich mache Platz wenn es mir gefällt!" und stieß Tarek mit der freien Hand leicht an die breite Schulter. "Der Frischling wird aufmüpfig!", sagte Tarek in gespielter Entrüstung und versuchte mich zu packen, doch ich war schneller und entwand mich seinem Griff. Es war eine kumpelhafte Kabbelei und ich wollte schon zum Gegenangriff übergehen als Tarek sagte. "Das tragen wir draussen aus. Los komm mit Kleiner."

Ich verstand zwar nicht was er wollte aber trottete hinterher. Er ging in den kleinen Turnraum, der hauptsächlich von den Mädels genutzt wurde, dort lagen immer einige Sportmatten. Tarek zog sich Turnschuhe und T-Shirt aus und stellte sich auf die Matten. "Los komm her", forderte er mich auf. "Um die Ehre. Wer den anderen niederzwingt hat gewonnen."

Nun Tarek war bestimmt 30 Kilo schwerer als ich, aber andererseits fühlte ich mich in Höchstform und wusste das ich schneller und wendiger bin. Ich stellte mich auf die Matte und sofort versuchte Tarek mich zu packen. Doch ich wich aus und stellte ihm ein Bein. Er fiel hin und ich lag sofort auf ihm, doch er bäumte sich auf und schaffte es mich abzuschütteln. Ich sprang auf und merkte gar nicht das mein Handtuch heruntergefallen war und ich nun nackt da stand. Tarek war überraschend schnell wieder auf den Beinen und versuchte erneute mich zu packen, diesmal war ich nicht schnell genug, das heisst Tarek sah mein Ausweichmanöver voraus und schaffte es hinter mich zu kommen und mich festzuhalten. Er versuchte mich hinzuwerfen, doch ich ließ mich einfach mit Schwung seitwärts fallen und konnte so Tareks Griff entgleiten. Doch ich lag nun bäuchlings am Boden und Tarek warf sich auf mich, das es mir die Luft aus den Lungen presste.

Der muskulöse Türke lag quer auf meinem Rücken und presste mich mit seinem Gewicht zu Boden. Er gab mir einen Klaps auf den bloßen Hintern. "So Kleiner, damit habe ich wohl gew...". Unter Aufbietung aller Kraft stemmte ich mich hoch und rutschte dabei gleichzeitig seitwärts weg. Ich packte den überraschten Tarek am rechten Arm und bog diesen auf den Rücken, gleichzeitig warf ich mich auf ihn. Tarek keuchte, versuchte sich zu entwinden, tat sich damit aber nur selber weh. Mir passierte dabei etwas was mir im ersten Moment sehr peinlich war.

Ich lag wie gesagt auf dem muskulösen, nur mit einer Turnhose bekleidetenen Türken und mein Schwanz presste sich dabei an seinen kaffeebraunen Türkenarsch und ich hatte eine Latte. Eine riesige, steinharte Prachtlatte um genau zu sein. "Ok!", sagte Tarek keuchend. "Du hast gewonnen, aber lass meinen Arm heil."

Ich lies den Arm los, richtete mich auf und sah mich suchend nach meinem Handtuch um, damit ich meine Latte wenigstens halbwegs verbergen kann. Doch das lag einige Meter entfernt und es war eh schon zu spät. "Ein echt großes Teil was du da hast", sagte Tarek und schüttelte seinen geschundenen Arm. Nun sah ich das Tareks Sporthose vorne deutlich durch seinen steifen Schwanz ausgebeult wurde. Der Türke sah mich an und sagte. "Also du hast gewonnen. Du bestimmst was passiert."

Ich zögerte nur einen Augenblick, dann sagte ich. "Lass deine Hose runter!" Tarek schob seine Sporthose herunter. Sein steifer Schwanz war nicht so lang wie meiner aber genauso dick, wodurch er genauso bullig wirkte wie sein Besitzer. "Jetzt dreh dich um!" Auch das tat Tarek wortlos. Mein Blick fiel erstmals auf seinen nackten Hintern, und die Andeutung in der Sporthose hatte nicht zuviel versprochen: Sein Arsch war größer als Jens Jungenhintern und deutlich muskulöser, aber trotzdem prall und gut geformt. Außerdem behaart. Glücklicherweise nicht zu stark, anscheinend rasierte er sich ab und zu, aber genug beehart, um sehr männlich zu wirken. "Auf die Knie!", befahl ich und ging zu Tarek, hielt ihm meinen Schwanz vor das Gesicht, presste meine fette Eichel an seine Lippen.

Tarek öffnete seinen Mund und ich schob meinen harten Kolben hinein. Kräftig stieß ich mein Teil in sein Maul. Bislang hatte weder eines der Mädels noch Jens es geschafft meinen Schwanz ganz in den Mund aufzunehmen. Tarek würgte zwar doch liess es zu das ich meinen Stecher bis zum Ansatz in sein Maul schob. Ich genoss das Gefühl, doch wollte natürlich mehr. "Mach meinen Schwanz schön nass Tarek. Ich habe noch mehr mit dir vor ..."

Der Türke wichste seinen eigenen Kolben während ich meinen immer wieder tief in seinen Rachen stieß. Mein Schwanz war prall und wollte mehr: Ich befahl Tarek auf alle Viere zu gehen und kniete mich hinter ihn. Mein nasser Schwanz hinterließ feuchte Spuren auf dem Hintern des Türken. Tarek drehte kurz den Kopf zu mir. "Ist lange her und noch niemals so ein Riesenteil", sagte er und fügte hinzu: "Normalerweise gewinne ich immer ..."

"Keine Sorge", sagte ich im Hormontaumel und klatschte mit der flachen Hand auf seinen Arsch, "werde deinen geilen Muskelarsch langsam an meinen Schwanz gewöhnen."

Ich rotzte mir in die Hand und rieb meinen Schwanz ein, dann spuckte ich einmal auf Tareks Männerloch. Ich konnte nich mehr warten: Ich setze meinen Schwanz an dem Loch und drückte meine Eichel gegen sein Fickloch. Der Türke stöhnte und ich stieß zu. Eng umschloß sein Fickkanal meine Eichel und ich schob stöhnend meinen Stecher ganz in den muskulösen Bodybuilder hinein. Tarek stöhnte laut.

Tareks Stöhnen und der Anblick meines fetten Schwanzes zwischen den beiden muskulösen Arschbacken brachte mich fast schon zum abspritzen. Doch ich wollte den Türken ausgiebig ficken, erlaubte mir nicht, jetzt schon meine Ladung zu verspritzen. Ich genoß das Machtgefühl, wollte meinen Lohn für den verdienten Sieg auskosten. Mit langen harten Stössen fickte ich den geilen Kerl hart durch. Der sich dabei stöhnend seine eigene Latte wichste. Dann war ich soweit, konnte es nicht mehr halten. Laut stöhnend ergoß ich mich in dem Bodybuilder. Schwall auf Schwall meines Samens spritze in Tareks Arsch, der ebenfalls laut stöhnend seinen Samen auf der Turnmatte verspritzte.

Damit begann sozusagen meine weiter oben erwähnte "dritte Phase" die ich am Besten so umschreibe: Was nicht bei drei auf dem Baum ist wird gefickt. Nun es gab dabei einige Einschränkungen: Da muss irgendwo noch das Wort "männlich" dazwischen und außerdem das schöne Wort "Knackarsch". Also kurz gesagt: ich machte mich fortan an jeden Kerl heran der grob meinem männlichen Schönheitsideal entsprach, aber auf jedenfall einen geilen Arsch hatte. Wenn ein Kerl einen geilen Arsch hatte aber vielleicht nicht unbedingt eine geile Fresse, dann ließ ich fünfe gerade sein und fickte ihn trotzdem.

Diese dritte sexuelle Phase dauerte einige Jahre. Tarek fickte ich übrigens nur dieses eine Mal. Er war eigentlich auch nur der Stecher beim ficken. Er war scharf auf meinen Arsch gewesen, ein Seelenverwandter sozusagen, und hatte erwartet mich flachzulegen. Das es dann anders gekommen war, fand er zwar überaus geil, aber wollte es trotzdem nicht wiederholen. Allerdings lud er mich ein, ihn zu besuchen. Er hatte einen zwanzigjährigen "Fuckbuddy" den er regelmässig bestieg und wollte gern mal meinen "fetten Hengstschwanz" bei dem in Aktion sehen. So wurde Tareks "Fuckbuddy" ein wirklich süßer Kerl mit einem runden Knackpo der dritte Mann denn ich fickte. Außerdem der erste Mann den ich gefickt habe dessen Name mir entfallen ist.

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