Meine Vorliebe für Ärsche

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Was ich an Männern geil finde? Den Schwanz? Klar ist schon wichtig, gut geformt, lang, dick. Welcher Kerl mag das nicht? Eine trainierte Brust oder besser gesagt eine athletische Figur ist auch schön anzuschauen. Darum trainiere ich auch regelmässig und sehe dementsprechend aus. Aber was mich vor allem anderen an einem Mann begeistern kann ist ein geiler Arsch.

Wenn ich zwei feste, halbkugelförmige Arschbacken sehe setzt es bei mir aus. Ich will die anpacken, reinbeissen und vor allem meinen Schwanz daran reiben und schließlich dazwischen schieben. Doch das kleine Fickloch dazwischen finde ich eher uninteressant anzuschauen, klar ich will meinen Schwanz da rein bekommen, aber mal ehrlich es sieht nicht so prickelnd aus.

Kerle die meinen mir Fotos schicken zu müssen wo sie vornübergebeugt stehen damit man auch ja jede runzlige Einzelheit des Lochs sieht haben bei mir meist verloren. Ja, ich weiß das es viele passive Typen anturnt sich so anzubieten und sich damit ein wenig zu erniedrigen, aber was ist schon das dunkle, evt. wulstige, Fickloch gegenüber den schön geformten Arschbacken? Es gibt nur sehr wenige Männer bei denen das Loch tatsächlich ansprechend aussieht.

Außerdem will ich einen Mann "erobern". Will seinen Arsch in Besitz nehmen, aber wenn mir ein Kerl schon gleich mit einem Ficklochfoto das Intimste anbietet was er sexuell zu bieten hat, was gibt es da noch zu erobern? Das erinnert mich höchstens daran, dass der Typ der sich da so willig anbietet schon eine endlose "Latte" an anderen Typen hatte die ihn bestiegen haben. Und welcher aktive Mann will schon gerne daran erinnert werden, das er austauschbar ist? Naja, aber auch solche mag es geben.

Bei mir hat es einige Zeit gedauert bis ich mit meinem ersten Kerl ins Bett gestiegen bin. Erst mit achtzehn war es bei mir soweit. Aber ich wusste trotzdem von Anfang an was ich wollte. Der Kerl, Jens, war fünf Jahre älter als ich und ging wie ich regelmässig zum schwimmen.

Wir hatten uns beim Sport öfter mal unterhalten, ich weiß nicht mehr wer zuerst die Konversation begonnen hatte, ich glaube Jens war es. Vielleicht hatte er mal gemerkt das ich, wenn ich mich unbeobachtet glaubte, gern auf seinen Arsch starrte. Klar auch auf die Beule vorne in seiner Badehose fiel mein Blick gelegentlich, doch öfter auf seine Kehrseite.

Sein Arsch war wie gemeißelt, fest und glatt. Ja glatt. Auf wenig- oder unbehaarte, rasierte, Ärsche stehe ich am meisten. Aber nicht auschließlich, auch ein behaarter Männerarsch kann anregend sein. Schließlich geht es hier um Männer, nicht um Mädels. Ein blonder Haarpflaum wie in einige Typen haben ist auch anregend.

Haare ... klar es gibt stellen wo Mann mal nachbessern sollte. Dicke Haarbüschel unter den Armen, am Schwanz oder am Arsch sind einfach kein schöner Anblick. Da kann man ab und zu mal kürzen. Wenn einer totalen Wildwuchs an den Augenbrauen hat darf er auch da mal Hand anlegen. Aber wenn ich mir viele der augenbrauengezupften, süßlich parfümierten, rasierten Großstadttunten (leider zunehmend auch in Kleinstädten anzutreffen) angucke, dann möchte ich fast hetero werden. Tatsächlich würde ich wieder Mädels ficken, wenn es nur noch solche "Kerle" gäbe.

Also mal Tacheles: Wildwuchs darf man gerne mal bekämpfen. Büschel unter den Armen oder am Schwanz müssen nicht sein, aber kürzen ab und zu reicht vollkommen. Mann soll auch noch wie Mann aussehen. Nunja ich sollte nicht übertreiben: Zum Glück bildet die Mädelmänner-Fraktion (nein damit sind keine Transen gemeint) die Ausnahme, auch wenn es manchmal anders scheint. Die meisten Jungs und Männer sehen zum Glück männlich aus.

Jens Arsch, wie gesagt, ein gemeisselter Traum eines Kerls. Nun, mir war nicht entgangen das er unter der Dusche auch schon öfter mal in Richtung meines Gehänges schielte. Ich kann da eine beachtliche Größe vorweisen. Als er mich dann mal zu sich auf ein Bier einlud war ich dann auch wenig überrascht das irgendwann mal "zufällig" seine Hand auf meinem Oberschenkel landete, als wir beide bei ihm in der Wohnung auf der Couch saßen.

Ich ließ ihn gewähren und seine Hand wanderte bald höher, während wir beide auf den Fernseher starrten und an unserem Bier nippten. Mein Schwanz reagierte entsprechend, worauf Jens reagierte, die Bierflasche abstellte und meine Hose öffnete. Kurz darauf saugte er gierig an meinem Fickbolzen. Nun das war mir nicht unbekannt. Als gutaussehender, trainierter Junge hatte ich schon mit einigen Mädels im Bett gelegen und schon so manchen Oralverkehr und Vaginalverkehr genossen. Grundweg befriedigt hatte mich dieser Sex natürlich nicht und ich wusste das es mich auch nicht befriedigen würde wenn Jens mir nur mein Teil bläst.

Ich schob meine Hand hinten in seine Jeans während er mir meinen Schwanz lutschte, fühlte seinen festen glatten Arsch. Nach einer Weile sagte ich ihm das ich Bock habe ihn zu ficken. Er hob den Kopf und sah mich an. "Echt?", sagte er etwas verdutzt, "habe ich noch nie gemacht, habe immer nur geblasen."

"Ich stehe total auf deinen Arsch", antwortete ich, seinen Arsch knetend, "hab' echt total Bock dich zu ficken."

Er meinte das ich eine geile Keule habe und er würde es gerne mit mir probieren. Bald lag er dann bäuchlings und breitbeinig vor mir im Bett und ich knete seinen perfekten Männerarsch, der von Natur aus fast haarlos war. Gleitgel hatte er keines im Haus. Ich spuckte mir in die Hand und verrieb sie auf seinem Loch, während ich mit der anderen Hand seinen Hintern weiter knetete. Mein Bolzen war prall und hart, als ob er gleich platzen würde. Ich war etwas unsicher, zwar hatte ich schon einige Mädels gefickt, aber nie anal.

Ich schob einen Finger in das enge Loch, der ohne Probleme reinglitt. Jens stöhnte, seine Arschbacken zuckten. Nun strich ich mit meinem Schwanz über seinen Hintern. Der Anblick meines großen Schwanzes auf den halbkugelförmigen festen Backen erregte mich. Ich rotzte auf die Kimme zwischen den Backen und ließ meinen Schwanz dazwischengleiten, spürte das feste glatte Fleisch. Obwohl ich meist nicht viel Vorsamen bzw. Luststropfen produzierte leckte in dem Moment mein Schwanz nur so, ich verteilte den Vorsamen auf meinem Schwanz und Jens Loch.

Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, ich beugte mich vornüber, setzte die Hände links und rechts von Jens Kopf auf und stieß mit meinem prallen, steinharten Schwanz an sein Fickloch. Jens stöhnte, zuckte ein wenig zurück, blieb aber sonst ruhig liegen. Ich erhöhte den Druck, war mir sicher mit meiner megaprallen Latte in dem Moment ein Loch in Stahlbeton bohren zu können, wenn nötig. Dann spürte ich wie der Wiederstand des Muskels nachgab und mein Schwanz ein Stück in Jens Arsch rutschte.

Jens biß ins Kopfkissen während ich langsam und stoßweise meinen Schwanz immer tiefer in den geilen Arsch schob. Dann war es geschafft, Jens schwitze und fragte: "Ist er jetzt ganz drin?"

"Ja!"

"Geil!"

Ich verharrte in der Position bestimmt einige Minuten, genoß das Gefühl an meinen Schwanz und spürte wie Jens sich entspannte. Mein Schwanz war immer noch steinhart und prall, nie zuvor hatte ich so etwas geiles gefühlt. Klar Mädels waren auch mal eng, aber meistens fühlt sich eine Möse doch so an als ob man sein Teil in ein Glas lauwarmes Wasser hält, das hier war völlig anders und viel besser.

Ich zog meinen Schwanz wieder fast ganz heraus, so daß der Muskelring nur noch meine Eichel umschloß und glitt dann langsam in die heiße Enge zurück. Jens stöhnte, ließ ein langgezogenes "ohhhhh" vernehmen. Nun begann ich langsame und stetige Fickbewegungen, zwischendurch sah ich immer wieder auf meinen Schwanz der zwischen den beiden perfekten Arschbacken rein- und rausglitt.

Ich genoß jede einzelne Sekunde. Meine Stöße wurden schneller und härter, ich spürte das ich bald kommen würde und es nicht mehr hinauszögern konnte. Ich flüsterte Jens ins Ohr: "Dein Arsch ist so geil, besser als jede Möse, ich werde dich jetzt regelmässig ficken."

"Ja nimm mich wann immer du willst! Mein Arsch gehört dir!", keuchte Jens.

"Ich werde gleich in dir abspritzen. Deinen Arsch mit meinem Samen markieren."

"Ohja besame mich, ohhhh ich ..."

Er zuckte unter mir während er sein Sperma ins Laken spritze, sein Schließmuskel zuckte ebenfalls und ich konnte mich nicht mehr halten. Laut stöhnend ergoß ich meinen Samen in Jens. In mehreren Schüben schoß meinen Samen hervor, noch nie war ich so heftig gekommen. Ein letzter tiefer Stoß zusammen mit dem letzten Schwall meines Samens, dann brach ich zusammen und ließ mich auf Jens plumpsen, der verschwitzt unter mir lag.

Nach einer Weile rollte ich mich von Jens herunter. Er stand sofort auf und ging aus dem Zimmer. Mein Samen lief an seinem muskulösen Oberschenkel entlang. Ich blieb erschöpft im Bett liegen. Neben mir trocknete Jens Sperma auf dem Laken. Nach ein paar Minuten kam Jens wieder und legte sich neben mich.

Er legte eine Hand auf meinen immer noch halbsteifen Schwanz und sagte: "Mannomann. Das war das geilste was ich je erlebt habe. Kannst dir gar nicht vorstellen wie oft ich hier gelegen habe und an dich und dein Riesenteil gedacht habe."

Er kuschelte sich an mich und wir küssten uns. "Ich habe oftmals daran gedacht wie es wohl wäre von einem Mann gefickt zu werden. Habe mir Analverkehr aber nie so geil vorgestellt. Ähm, willst du eigentlich auch mal?"

"Was? Gefickt werden? Ne, ist nicht mein Ding."

So ist übrigens bis heute geblieben. Ich bin 35 und in den 17 Jahren seit ich mit Jens meinen ersten Mann gefickt habe kann man die Male dich ich gefickt wurde bequem mit einer Hand abzählen. Wieviele Männer und Jungs ich gefickt habe? Irgendwann verliert man den Überblick. Wenn Männer unter sich sind gibt es nunmal keine sexuellen Beschränkungen wie bei Frauen.

Jens war es übrigens sehr recht. Er war passiv und nur das. Wie oft ich ihn in den folgenden Wochen und Monaten gefickt habe kann man schwerlich an beiden Händen abzählen, höchstens als Zweierpotenzen. Es wurde eine Beziehung daraus, doch mir wurde im Laufe der Wochen immer unwohler dabei. Seinen Arsch fickte ich immer noch gerne, auch wenn langsam eine gewisse Routine einkehrte. Aber ich spürte das ich keine Beziehung wollte, ich hatte eine neue sexuelle Welt entdeckt und momentan konnte kein Mann alleine diese Welt ausfüllen. Genauer gesagt: Ich wollte auch noch andere Männerärsche ficken.

Irgendwann erzählte ich das Jens schließlich rundheraus. Er war nicht gerade begeistert, hatte aber Verständnis. Nunja ich vermute am Ende war er auch nur ein Mann und wollte vielleicht seine passiven Erfahrungen erweitern. So endete unsere kurze, heftige Beziehung.

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