Abwechslung tut gut, oder?

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Klaus sitzt auf der Couch, blättert in irgendeinem dieser Blättchen, die er gestern in der Schwulenkneipe mitgehen lassen hat.

Ich sehe leicht gelangweilt in die Glotze. Ziemlich vertaner Abend, die Kreativität scheint vom Alltagstrott erstickt, routinemäßig stopfe ich mir eine Pfeife.

Klaus räuspert sich, hält den Finger als Lesezeichen auf eine Stelle in der Zeitschrift.

"Rolf, ich lese dir hier mal eine Anzeige vor...

Freundespaar, 28/165/58, p, und 34/185/76, a/p suchen zur Erweiterung ihres Bekanntenkreises nettes Paar oder Einzelpersonen.

Sind vielseitig interessiert und Neuem immer aufgeschlossen.

Telefonnummer steht auch dabei, ist keine zwanzig Kilometer von hier weg. Was hältst du davon?" Ich nehme überrascht einen tiefen Zug aus der Pfeife, blase den Rauch ganz langsam von mir, um nachzudenken.

"Die wollen sicher nicht nur Halma spielen oder in unserem Fotoalbum blättern...." Klaus sieht mich fragend unter dem Berg an.

"Wie kommst du darauf?" Ich muß lachen, meine Lache klingt etwas höhnisch.

"Warum steht sonst `p' oder `a/p' dabei, wenn die beiden nur auf eine Bekanntschaft aus sind? Außerdem, was heißt `Neuem immer aufgeschlossen'? Wenn die nicht mit uns ins Bett wollen, freß' ich einen Besen...." Klaus scheinen die Argumente nicht auszugehen.

"Du nimmst immer das Schlechteste an. Nebenbei, was wäre so schlimm daran, wenn sie mit uns Sex haben wollten? Könnte unsere Beziehung doch ungemein anregen. Oder?" Ich opponiere noch etwas, aber Klaus ist so Feuer und Flamme, daß ich ihm endlich seinen Willen lasse.

"Gut, ruf' sie an. Dann werden wir sehen und können immer noch einen Rückzieher machen. Außerdem, einmal ist keinmal." Klaus ist schon am Telefon, hat nach kurzer Zeit die beiden an der Strippe, macht im Handumdrehn für den nächsten Freitag ein Treffen aus. "Heißen Gino und David, die beiden. Scheinen sehr nett zu sein..." Netter Kerl, dieser Gino. Hat mich sanft auf die Couch gelotst und sitzt ziemlich dicht neben mir. Zu dicht eigentlich für einen, den ich gerade erst kennengelernt habe. Ziemlich dunkler Teint und dunkelbraune, leicht gewellte Haare. Sicher ein paar Italiener in der Ahnentafel, darauf weist auch schon sein Vorname hin. Aber sein Deutsch ist einwandfrei, wahrscheinlich hier geboren.

Klein, zierlich ist er, kommt meinem Geschmack damit entgegen.

Weißes Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln, reichlich enge Jeans, die mir in Bezug auf seine Arschbacken und seine Oberschenkel keine Rätsel aufgibt. Ich sehe in sein Gesicht, braune, verträumte Augen schauen mich interessiert an, irgendein heimlicher Funke glüht geheimnisvoll in den schwarzen Pupillen. Schmale, feingeschwungene, fast kirschrote Lippen locken unter einer Nase mit fast griechischem Profil.

Sein Freund ist einen ganzen Kopf größer als er. Ziemlicher Kleiderschrank mit ausgeprägter Schulter- und Brustmuskulatur, die er durch ein weißes Muscleshirt noch unterstreicht. Er hat Klaus sofort in Beschlag genommen, ihn auf die zweite Couch plaziert. Da es nur ein Zweisitzer ist, sitzen die beiden gezwungener- maßen eng zusammen. Hellblond ist er, grünblaue Augen und ein frisches, recht jungenhaftes Gesicht, wie die Kerle aus der Zahnpastawerbung.

Mächtige, lange Oberschenkel vollbepackt mit Muskeln, Schuhe Marke Elbkahn.

Wir sitzen bei einem Glas Cola, nach einer halben Stunde Informationsaustausch und Smalltalk geht uns der Redestoff aus.

Daniel starrt auf das Glas vor sich auf dem Tisch, Gino sieht mich prüfend von der Seite an.

Ich versuche unbefangen zu bleiben, aber ich habe seinen Arm natürlich bemerkt, der schon seit einigen Minuten auf der Lehne hinter meinem Rücken liegt. Nun rutscht er wie aus Versehen die Lehne abwärts, Ginos Hand liegt auf meiner Schulter.

Aha, offenbar doch nicht Halma spielen. Drüben sehe ich, wie David seine Hand auf den Oberschenkel meines Freundes Klaus gelegt hat, mit den Fingern fast unsichtbare Streichelbewegungen macht.

Meine Blicke treffen sich mit denen von Klaus, er liest mir die Frage von den Augen ab, nickt mir zu. Zwar nur angedeutet, aber erkennbar. Freie Bahn von seiner Seite, ich füge mich mit leichten Bedenken.

Ginos Hand ist in den Ausschnitt meines Hemds geglitten, krault zart in meinen Brusthaaren, während David den Oberschenkel von Klaus aufwärts gewandert ist, haarscharf neben seinen Schätzen eine Bedenkpause einlegt. Klaus revanchiert sich, legt einen Arm um Davids Taille, zeigt sein Einverständnis. Ich gebe Gino einen Kuß in den Nacken, nur gehaucht, aber er macht irgendwie alles zwischen uns klar, denn er dreht seinen Kopf zu mir, landet mit seinen Lippen auf meinen.

David massiert inzwischen ziemlich unverholen die Eier meines Freundes, und der genießt es, wie ich an der verräterischen Beule zwischen seinen Beinen erkennen kann.

Ich versinke in die verträumten Augen von Gino, streiche durch seine Haare, während er die Finger um meine schon recht harten Brustwarzen kreisen läßt.

"Magst du mich?" Ich nicke, erhalte von Klaus einen bestätigenden Blick.

"Im Schlafzimmer ist es gemütlicher...." Er wartet meine Antwort garnicht erst ab, zieht mich sanft in die Höhe. David und Klaus folgen auf dem Fuße.

Gino sitzt auf dem Bett, seine Kleider bilden einen kleinen Berg auf dem Fußboden. Eine zierliche Rute ragt aus dem dunklen Busch seiner Schamhaare. Wir haben die Vorhänge zugezogen, nur schwaches, indirektes Licht beleuchtet das Zimmer.

David geht hinüber zu Gino, steht vor ihm, zieht sich bedächtig die Hose von den Beinen, pellt sich aus dem Muscleshirt.

Gino zieht ihn zu sich, so daß Davids Schwanz durch sein Gesicht streicht. Der Junge nuckelt an Davids Unterleib, benetzt die dünne Haarlinie, die bis zu seinen Schamhaaren führt, mit seiner Zunge. Davids Riemen füllt sich, steht bald hoch aufgereckt da.

Klaus läßt das Schauspiel nicht unbeeindruckt. Sein Schwanz meldet sich ebenfalls, hebt sich zuckend zwischen seinen Beinen. Er legt seine Arme um meine Hüften, zieht mir das Hemd aus der Jeans, streichelt die empfindlichen Flanken meines Oberkörpers.

Die Spannung im Zimmer steigt, die Lüsternheit ist erwacht.

Ich ziehe Klaus aufs Bett, mit fliegenden Fingern helfen wir uns gegenseitig, unsere Kleider loszuwerden. Nebenan ist die geile Post schon abgegangen.

Gino hat Davids Glied in den Mund genommen. Der bewegt elegant die Hüften, läßt seine Erektion zwischen Ginos Lippen ein und ausgleiten. Das schwache Licht fällt auf seinen Oberkörper, läßt seine Muskeln richtig zur Geltung kommen, unterstreicht seine rauhe Männlichkeit.

Ginos Zunge streichelt die massive Eichel, folgt dann den blauen Venen, die sich an Davids Schaft entlangziehen. Der geile Geschmack törnt ihn an, das Gefühl des Schwanzes zwischen seinen Lippen läßt ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Tief taucht das pralle Fleisch in seinen Mund, die Eichel dringt tief in seinen Rachen. Er kann kaum noch atmen, so tief ist David in ihn gedrungen.

Klaus und ich sitzen jeweils auf einer Seite von Gino, streicheln seinen drahtigen Körper. Der Junge packt mich mit der einen, Klaus mit der anderen Hand, wichst unsere bebenden Schwänze.

Ich greife nach seinen Eiern, halte sie in der Hand, während Klaus nach Ginos dünner, steifer Rute greift, die Vorhaut vor und zurückzieht, seine dunkelrote, samtige Eichel ans Licht bringt.

Ich lehne mich an ihn, lasse meine Zunge an seinem Ohr spielen.

Gino wimmert, gedämpft durch den Schwanz in seinem Mund, rollt seinen Kopf gegen meine Zunge. Ich bohre sie tief in seinen Gehörgang, was ihn dazu anspornt, uns fester und schneller zu wichsen.

Klaus preßt seine Lippen gegen Ginos Nacken, knabbert, nuckelt entlang den Schultern und den schwellenden Armmuskeln. An den Hinterbacken angekommen preßt er seine Zunge so tief wie möglich in die anziehende Ritze.

Gino gibt leise Laute der Wollust von sich, sein Körper zittert und zuckt unter unseren gemeinsamen Liebkosungen. David zieht seinen Schwanz aus seinem hungrigen Mund. Das stahlharte Rohr schnellt nach oben, glänzt im Dämmerlicht vor Spucke.

Ginos dunkle Augen stehen weit offen, sein geiles Verlangen ist unmißverständlich auf seine Stirn geschrieben. David lacht, stößt Gino nach hinten auf seinen Rücken, winkt mir zu, ihnen Platz zu machen.

Ich rücke etwas zur Seite, David hat nun Raum, Ginos Beine anzuheben. Der Junge zieht seine Knie an, spreizt weit seine Schenkel. Ich lege mich mit Klaus zu ihm, wir pressen uns an seine Flanken. Klaus fährt fort, Ginos Körper zu streicheln, während ich mich über ihn beuge, meine Lippen an der Unterseite seines steifen Schwanzes spielen lasse.

Klaus leckt nun Ginos Brustwarzen, bringt ihn zum Stöhnen.

"Beiß' zu." Mein Freund beißt herzhaft zu, hinterläßt rote Abdrücke.

Ginos Oberkörper reibt sich an seinen Zähnen. Das herbe Aroma von Schweiß und geilem Sex füllt den Raum, animiert uns zu weiteren Aktionen.

David schlüpft zwischen Ginos Beine, spreizt seine Knie noch mehr, um mehr Raum für sich zu gewinnen. Ihre Schwänze berühren sich nun, liegen Seite an Seite. Ich versuche, sie beide in den Mund zu bekommen, kriege aber die Zähne nicht so weit auseinander.

Klaus greift über seinem Kopf nach einem Kissen. Davids Augen funkeln vor Lust. Klaus reicht ihm das Kissen, um es unter Ginos Arsch zu schieben.

Der hat mitbekommen, was Klaus tut, hebt seine Hüften, seine Augen hängen an Davids aufragendem Speer.

"Ja, ja!!" David schiebt das Kissen an seinen Platz, setzt sich dann auf seine Versen. Ich reiße die Verpackung auf, rolle das Gummi über seinen Schwanz, der kurz vor dem Platzen ist. Die Eichel ist tiefrot, der Schaft ist bedeckt mit pulsierenden Adern.

Klaus trägt geistesgegenwärtig Gleitcreme auf, dann zielt David auf Ginos zierliche Rosette.

Gino schließt seine Augen, knirscht mit den Zähnen, stößt dann urplötzlich gegen die aufgerichtete Lanze. Er keucht, als sie in einem Atemzug mit ganzer Länge in ihn eindringt.

"Mann...was hast du heute für ein Ding!" Man sieht nur noch das Weiße in seinen Augen, aber seine Hüften beginnen sich zu heben und zu senken, pfählen sich wollüstig mit Davids prallem Stecher.

Mein Kopf ist noch an Ginos steifer Rute, ganz von Nahem erlebe ich das Schauspiel, das Davids Rohr sich wie ein Keil zwischen Ginos Hinterbacken treibt. Gino greift in meine Haare, treibt seinen Schwanz in meinen Mund.

Er plappert unzusammenhängende Laute, wirft seinen Kopf hin und her, Schauer laufen durch seinen Unterleib.

Davids Augen bohren sich in die von Klaus.

"Komm', mach' mit...." Er keucht, weist mit einer Bewegung seines Kopfs hinter sich.

Klaus versteht, schiebt sich von Ginos Seite hinter David.

Ich reiche ihm ein Kondom herüber, die Tube Gleitcreme liegt in seiner Reichweite.

Er rollt das Gummi über seinen aufgreichteten Stecher, schmiert die Creme darüber, dann rund um Davids Arschloch. Der stoppt für kurze Zeit seine Fickbewegungen, läßt Klaus sein Werk vollenden.

"Stoß' ihn rein!" murmelt David über seine Schulter.

Er fiebert vor Verlangen, die Hitze und Enge von Ginos dampfenden Lustkanal macht ihn an. Er legt seine Hände auf Ginos Knie, lehnt sich bis über meinen Kopf vor und keucht vor Geilheit.

Klaus kniet sich hinter ihn, zielt mit der Spitze seines angeschwollenen Riemens gegen den engen Ring seines Schließmuskels. Er spielt mit David ein neckisches Spiel, vollführt kurze, schnelle Stöße gegen ihn, ohne jedoch wirklich in sein Loch einzudringen, fühlt die Hitze von Davids zuckender Rosette an seiner Eichel.

Nun stößt Klaus ein wenig tiefer, schiebt die Kuppe seines Schwanzes langsam in Davids Darm. Der enge Muskelring greift förmlich nach seinem Glied, schnappt hinter seiner Eichel ein.

Davids Lustgrotte ist schlüpfig und warm, mehr als bereit den ganzen Schwanz zu empfangen.

Mein Kopf ist zwischen Davids Bauch und Ginos Schamhügel gefangen.

Gino bewegt sich kaum mehr, starrt mit Begeisterung auf die Szene vor ihm.

Ich bin in Stimmung gekommen, sauge eifrig an seiner Rute, dringe mit der Zunge unter seine Vorhaut, lecke seine glatte, heiße Eichel.

David läßt seinen Arsch kreisen, wendet seinen Kopf Klaus zu.

"Mach' schon, ramm' ihn mir richtig rein." Klaus gehorcht, schiebt seinen Unterleib mächtig vor, dehnt die Muskeln und Häute von Davids Darm, dringt so tief wie möglich ein.

Davids Schwanz wird dadurch so tief in Gino getrieben, daß mir Hören und Sehen vergeht. Ich habe nur noch Ginos Glied in meinem Mund, schmecke sein Aroma, fühle, wie es hinten im Rachen anschlägt, angetrieben durch Davids geile Stöße.

Klaus scheint die Kontrolle über sich zu verlieren, packt Davids Schultern, um im Gleichgewicht zu bleiben, fickt dessen Arsch mit atemberaubender Härte und Geschwindigkeit. Davids Kopf schwingt locker hin und her, angetrieben durch die Ramme, die in seinen Eingeweiden wütet. Sein Unterleib pendelt zwischen Ginos Arschloch und Klaus Schwanz hin und her, alle drei steigern sich in einen berauschenden Takt.

Klaus schließt den Kreis, greift nach meinem fast berstenden Rohr.

Mein Gesicht wird feucht vom Schweiß der beiden Körper.

Ginos Schwanz fickt wildgeworden meinen Mund, Klaus prallt klatschend auf Davids Arschbacken, David schiebt seine Lanze abgrundtief in Gino.

Klaus kommt zuerst. Er stößt noch einmal weit in Davids Darm, ergießt sich dann in ihn, erhitzt seine Innereien mit seiner Lustsoße.

Das bringt David über die Schwelle. Sein Samen schießt in das Kondom, wie Gino es an seinen Darmwänden spürt, wieder und wieder.

Ich fühle, Gino steht kurz vor dem Orgasmus. Sein Schwanz zuckt, pulsiert in meinem Mund. Ich lasse ihn heraus, befreie ihn mit schnellen Handbewegungen von seiner weißen, sämigen Füllung. In mehreren, scharfen Strahlen platscht sein duftender Same gegen Ginos Bauch, läuft an der Seite seines Körpers herab, tropft träge aufs Bett.

Mein übervolles Glied vollführt wahre Sprünge in Klaus Hand, meine Eier kochen über, warme, stickige Flüsigkeit rinnt über Klaus Finger.

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Wir sind in einem Kreislauf der Ekstase, Welle um Welle der Leidenschaft spült über unsere spasmisch zuckenden Körper.

Man hört das klatschende Geräusch von Haut auf Haut, wir ringen nach Luft und sacken auf dem Bett zusammen.

Ich ziehe meinen Kopf zwischen Gino und David hervor, huste, ziehe gierig die frische Luft in meine Lungen, falle auf meinen Rücken, mit weit ausgebreiteten Armen.

David liegt mit voller Länge auf Gino, vergräbt sein Gesicht an seiner Schulter. Klaus steckt noch in seinem Arsch, starrt mich wie verzaubert an, hält immer noch meinen schlaff werdenden Schwanz. Nun erwacht er wie aus einem Traum, schmiert meine Sahne auf Davids Rücken, massiert sie in sein ausgepumptes Fleisch.

Gino liegt mit verträumten Augen befriedigt und ruhig unter David.

Ich rappele mich auf, helfe Klaus, den Rücken von David zu streicheln. Ein Tropfen von Ginos Lustsoße hängt an meinem Kinn.

Gino nähert sich, entfernt ihn mit der Zunge, küßt mich dann ganz zart auf die Lippen.

Klaus zieht sich nun bedauernd aus David zurück, legt sich neben mich, nimmt mich fest in die Arme. Ich kuschele mich an ihn und schließe die Augen.

Ziemlich eng ist es im Bad, aber irgendwie schaffen wir es, sitzen noch dampfend und rosig wieder im Wohnzimmer, nur mit einem Handtuch um die Hüften.

Gino serviert einen kleinen Imbiß, ich helfe ihm hinterher in der Küche. Nebenan hat David Klaus ziemlich in Beschlag genommen, sitzt fast auf seinem Schoß.

Fertig. Ich nehme wieder an der Seite von Gino Platz. Was nun? David sieht Gino an.

"Du hast doch da immer eine Phantasievorstellung...." Das Blut steigt Gino leicht in die Wangen, macht ihn noch anziehender.

"Ich habe mir vorgestellt...jeder steckt...seinen...in jeden..." Mich reitet wieder mal der Teufel.

"Wie meinst du das? Eine Tabelle mit Punkten, Heim- und Auswärtsspielen?" Lachen in der Runde, aber Gino bleibt ganz ernsthaft.

"Nein, ich dachte...gleichzeitig." Der Mathematiker in mir meldet sich.

"Da müßten wir einen Kreis bilden, und dazu sind wir nicht genug Kerle...." Klaus mischt sich ein.

"Aber eine Reihe könnten wir bilden." "Gut, laß' uns mal die Möglichkeiten durchspielen..." Es wird ein launiges Gespräch mit anregenden Inhalt, denn schon nach kurzer Zeit lädt die geile Erwartung wieder unsere Akkus, wie ich an der Härte meines Schwanzes unschwer erkenne.

"Alle übereinander, geht nicht, denn der Untermann wird zerquetscht...." Gino plant weiter.

"Alle hocken sich hintereinander, doggy style, reicht dazu die Länge des Zimmers?" Ich zweifle, komme aber dann mit dem ultimativen Vorschlag heraus.

"Wie wär's im Stehen? Der erste stemmt seine Hände gegen die Wand, die anderen stehen dahinter..." Mein Vorschlag scheint praktikabel zu sein. Probleme gibt es höchstens noch mit den Körpergrößen.

"Ganz klar, der Kleinste nach vorn, der Größte nach hinten..." Die Reihenfolge ergibt sich damit fast von selbst: Gino, Rolf, Klaus und David.

David eilt schon, Gleitcreme und Kondome aus dem Schlafzimmer zu holen, Gino sucht bereits die geeignete Stelle an der Wand.

Unsere Handtücher fliegen in die Ecke, Gino stemmt seine Hände an die Wand, streckt mir mit gespreizten Beinen seine Hinterbacken entgegen.

Ich knie mich hin, umfahre mit der Zunge seinen freihängenden Sack, massiere die kugeligen Eier, gleite dann durch seine Ritze.

Gino stöhnt, als meine Zunge seine Rosette weich und schlüpfrig macht, schiebt mir sein Hinterteil noch mehr entgegen. Sein Glied steht wie eine Eins, reckt sich angeregt in Richtung Wand.

Klaus trägt Gleitcreme auf sein Arschloch auf, reibt sie gründlich ein, rollt mir dann das Kondom über den steil aufragenden Schwanz.

Meine Eichel findet Ginos Schließmuskel, spürt die große Hitze des schlüpfigen Eingangs. Ich übe ganz leichten Druck aus, weite fast spielerisch den engen Ring, der sich hinter meiner Eichel wieder zusammenzieht. Weiche Häute legen sich um die Kuppe meines Schwanzes.

Gino kann es nicht mehr erwarten, stößt seinen Arsch keuchend zurück. Ich gleite mit halber Länge in seinen Lustkanal, mein Schaft dehnt ihn spürbar. Ich beuge mich vor, lege meine Hände auf Ginos Rücken, warte auf den Gast in meinen Darm.

Klaus hat sein Glied schon ummantelt, eine gehörige Portion Creme aufgetragen, kreist mit einem glitschigen Finger in meiner empfindlichen Öffnung.

Ahhh...mit einem eleganten Stoß ist er fast bis zur vollen Länge in mich eingedrungen, legt mir seine Hände an die Seiten meiner Brust. Der Schwung seines Eindringens hat meinen Speer bis zum Anschlag in Gino gedrängt, meine Schamhaare drücken sich an seine Arschbacken.

David bringt mit einigen Wichsbewegungen seine enorme Stange in Form. Ich fühle, wie Klaus hinter mir vor Erwartung vibriert.

David rollt sich das Gummi über seinen Speer, bringt dann hastig Gleitcreme auf sein Ziel. Ziemlich ungestühm dringt er in Klaus ein. Klaus fühlt wohl auch Schmerzen, knischt mit den Zähnen.

Seine Finger krallen sich in mein Fleisch, aber er trägt es wie ein Mann.

David beginnt schon zu ficken, seine Eier klatschen schon nach wenigen Bewegungen gegen die Oberschenkel von Klaus. Der findet sich in den Rhythmus, gleitet mit seiner Stange in meinem Darm ein und aus.

Ich versuche, Tritt zu fassen, pumpe in Ginos engem Schacht, entlocke dem Jungen ein geiles Stöhnen. Klaus keucht hinter mir, voll ausgefüllt durch Davids riesige Latte. Der grunzt voller Wollust, verwöhnt Klaus mit so harten Rammstößen, daß ich sie durch seinen Körper fühle.

Ich kneife in Ginos Brustwarzen, stoße ihn rücksichtslos, spalte ihn fast mit meinem stahlharten Keil, packe dann seine Eier, quetsche sie, bis der Junge gurgelnde Laute von sich gibt.

Klaus spielt Billard mit meiner Prostata, sein Riemen ist so hart, so lang, daß ich das Gefühl habe, er dringt in bis dahin unerforschte Tiefen vor.

Wir kommen ins Schwitzen. Mit geschlossenen Augen pralle ich klatschend auf Ginos Arschbacken, hoble in seinem Inneren alles glatt, finde seinen Schwanz, wichse ihn auf Teufel komm' raus.

Magic Alchemist für KidsLass die Sonne in dein Herz!

Ein Nebel legt sich über mein Hirn, ich atme den geilen Duft unserer schweißüberströmten Körper. In meinen Eiern baut sich ein enormer Druck auf, meine Knie werden weich, bekommen ein Eigenleben.

Klaus stöhnt laut auf, dringt mit seinem Schwengel noch einmal tief in mich, seine Fingernägel dringen fast durch meine Haut.

Ich fühle seinen Riemen in mir pulsieren, fühle die Wärme seines Samens, die Hitze seines keuchenden Atems auf meinem Rücken.

Gino ist reif, wie ich am Zucken seiner Rute merke. Ich wichse ihn mit langen, schnellen Hüben, knete mit der anderen Hand seine glühenden Eier.

Wie ein Springbrunnen speit er nun die Sahne von sich, trifft klatschend die Wand, zuckt mit jedem Muskel seines Körpers.

Ich versetze ihm noch einige harte Stöße, die die Suppe stoßweise aus ihm treiben, fühle dann meine Lustdrüse pumpen.

Allerhand, was da in vielen Wellen durch meinen Schwanz schießt, in Ginos Eingeweiden verschwindet. Mein Stöhnen mischt sich mit dem von David, der genau in diesem Augenblick seinen Liebessaft in Klaus verströmt, dabei nicht aufhört, ihm herzhafte Stiche mit seiner pulsierenden Lanze zu versetzen.

Kräftiges Durchatmen, unsere Körper trennen sich, drei Schwänze flutschen ausgepumpt aus ihren glitschigen Futteralen.

Wir liegen auf dem Teppich, verteilen Streicheleinheiten nach allen Seiten.

"Die Nacht bei den beiden verbringen?" Ich flüstere es Klaus ins Ohr. Der denkt kurz nach, schüttelt dann den Kopf. Ich habe das gleiche Gefühl, tätschele bestätigend seine Arschbacke.

Wir sitzen wieder auf der eigenen Couch. Klaus ist in Nachdenken versunken. Ich bin still, kann warten. Wenn es soweit ist, wird er schon reden.

"....anregend war es schon...nett waren die beiden auch...." Ich ziehe die Augenbrauen hoch.

"Aber....?" Klaus legt die Stirn in Falten.

"...Irgendwas hat gefehlt. Mit dir ist es anders. Vielleicht nicht immer ganz so leidenschaftlich, aber wärmer, vertrauter." Ich nehme ihn in den Arm, muß ihn einfach in den Arm nehmen.

"Gut. Du hast es einmal versucht. Und wie ich schon gesagt habe, einmal ist keinmal...."

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