Zu Besuch beim Onkel
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Ich hatte ein dreiwöchiges Praktikum ergattert, für das ich sogar bezahlt wurde. Der einzige Nachteil war das es in München stattfinden sollte und die Bezahlung nicht mal annähernd für die Miete einer Wohnung reichen würde. Da kam mein Vater auf die Idee den Halbbruder meiner verstorbenen Mutter zu kontaktieren, der eine Wohnung in München hatte.

Ich hatte meinen Onkel Georg schon seit zehn Jahren nicht mehr gesehen, damals war ich acht. Ich wusste nur das er 46 Jahre alt ist und Schriftsteller, ich wusste allerdings nicht was er für Bücher schreibt. Ich rief ihn also an. Nach meiner Erklärung sagte er das ich die drei Wochen bei ihm wohnen könnte. Einen Monat später war es dann soweit. Ich machte mich auf den Weg.

Begeistert hatte mein Onkel nicht gerade geklungen und ich beschloss ihn am besten gar nicht merken zu lassen das ich da wäre. Er bot mir zwar an mich vom Bahnhof abzuholen, aber ich lehnte das ab. Ich fuhr also mit den öffentlichen Verkehrsmittel. Als ich die Strasse zu seinem Haus entlang ging stieß ich mit einem blonden Jungen zusammen der dort mit seinem Skateboard entlangrollte. Der Junge war höchstens 16 und entschuldigte sich mehrmals. Aber es war ja nichts weiter passiert.

Ich klingelte. Mein Onkel öffnete die Tür und ich war erstmal überrascht. Ich hatte ihn groß in Erinnerung, aber ich dachte das läge daran das ich damals so klein gewesen war. Aber mein Onkel überragte mich (176cm) um mindestens 20cm. Außerdem war er breitschultrig und offensichtlich gut in Form. Seine an den Schläfen grauen, ansonsten eher dunklen Haare (mit einzelnen grauen Haaren) waren kurz geschnitten und er hatte ein markantes Gesicht mit dunkelblauen Augen. Er trug ein kurzärmeliges Hemd und als er mir die Hand entgegenstreckte fiel mir das Spiel seiner Muskeln auf. Eine Ader lief deutlich sichtbar über den Bizeps. Ein Bodybuilder war er nicht, aber offensichtlich durchtrainiert.

"Hallo Kay!", sagte er. "Hast ja schnell hergefunden!"

"Kein Problem", erwiderte ich.

Er sah mich an und lächelte. "Groß bist du geworden seit du acht warst!" Ich lachte. Er hatte Nudeln Bolognese zum Essen gekocht und hungrig wie ich war verschlang ich einen Gutteil davon. Später redeten wir noch eine Weile über mich und das Praktikum. Ich erfuhr das er zu Hause arbeitet, aber da ich ja tagsüber sowieso bei der Arbeit sein würde, würde ich ihn ja nicht stören. Später gab er mir meinen Schlüssel und zeigte er mir noch das Haus. Es hatte zwei Etagen, mein Zimmer lag unten, sein Schlafzimmer in der 1. Etage.

Die nächste Woche verlief ausgesprochen gut. Das Praktikum verlief bestens und machte Spaß. Wenn ich abends nach Hause kam hatte mein Onkel schon etwas zu Essen gemacht oder etwas bestellt. So gut hatte ich lange nicht mehr gegessen! Aber Georg meinte ich könnte ruhig etwas zulegen, ich wäre ja nur ein Strich in der Landschaft. Womit er nicht unrecht hatte, ich war immer schon schlank, einfach ein schlechter Futterverwerter.

Am Dienstag der zweiten Woche hatte mir mein Chef früher frei gegeben. Da er noch etwas zu erledigen hatte und sich sonst keiner um mich kümmern konnte. Ich schloß die Haustür leise auf um Georg nicht zu stören, doch mein Onkel war gar nicht zu Hause. Eigentlich wollte ich nur ein paar Sachen einpacken und schon in die Innenstadt gehen, da ich später mit Arbeitskollegen ins Kino wollte. Ich zog mich gerade um als ich hörte wie die Tür aufgeschlossen wurde.

"Komm rein Kleiner!", sagte mein Onkel.

"Ich war zu früh da!", sagte eine junge Stimme.

Ich sah neugierig aus meiner Tür. Neben meinem Onkel im Flur stand ein blonder Junge den ich sofort wiedererkannte, er hatte mich mit seinem Skateboard angefahren. Jetzt beugte sich mein Onkel herab und küsste den Jungen auf den Mund. Seine Hände griffen dem Burschen an den Hintern. "Komm", sagte mein Onkel dann, "ich bin scharf auf deinen Arsch!"

Ich sah das der Junge meinem Onkel nach oben folgte. Ich stand da mit trockenen Mund. Mein Gedanken überschlugen sich. Ich sollte vielleicht erwähnen das ich bislang eine Freundin gehabt habe und den Sex mit ihr durchaus genossen habe. Ich kann mich nicht erinnern das mich der Sex unter Männern jemals großartig interessiert hätte. Trotzdem hatte mich diese Szene irgendwie erregt.

Ich schlich langsam und vorsichtig die Treppe hinauf und spähte durch die offenstehende Schlafzimmertür. Der junge Bursche lag nackt auf dem Bett. Er lag auf dem Bauch, seine Beine waren gespreizt. Mein Onkel kniete hinter ihm, ebenfalls nackt. Sein Schwanz war steif. Was für ein Teil! Sehr groß und dick!

Vielleicht sollte ich jetzt etwas vorgreifen bzw. zurückgreifen. Später erfuhr ich nämlich sehr genau alles was sich davor zugetragen hatte:

Der Junge heisst Andy. Er hatte meinen Onkel beim Skateboardfahren im Park getroffen, im wahrsten Sinne des Wortes, mein Onkel joggt dort regelmässig und Andy war ihm direkt in die Hacken gesaust und dann gestürzt.

Mein Onkel half Andy auf die Beine. Der Junge hatte keine Schützer getragen und hatte einen blutigen Kratzer am Knie und sein T-Shirt war zerrissen als er in die Büsche fiel. Mein Onkel spülte die Wunde mit Wasser aus seiner Wasserflasche aus und half dem humpelnden Jungen dann beim weitergehen. Mittlerweile war es schon dunkel und kühl geworden und Andy fröstelte. Da sein T-Shirt völlig zerfetzt war.

Mein Onkel zog sich sein T-Shirt aus und gab es dem Jungen. Andy hatte sich schon immer zu Männern hingezogen fühlte, aber noch nie Sex gehabt. Als mein sportlicher Onkel nun sein T-Shirt auszog und er dessen muskulöse und behaarte Brust erblickte bekam er augenblicklich einen Steifen ohne es zu wollen. Er war sich ziemlich sicher das mein Onkel Georg das nicht bemerkt hatte, erstens ist sein Schwanz nicht so groß und andererseits hatte er eine dunkle kurze Hose an die die Umrisse verschwimmen ließ.

Mein Onkel brachte den humpelnden Andy zu einem Taxi und wollte sich gerade verabschieden als Andy fragte wo er das Shirt den Morgen hinbringen soll. Mein Onkel sagte ihm die Adresse und das er tagsüber da wäre. Zu Hause schlich Andy auf sein Zimmer und legte sich mit dem Shirt ins Bett. Das Shirt roch etwas, nach "Schweiß und Mann" wie er sagte, und er holte sich einen runter. Als er am Morgen erwachte (es war ein Samstag und er hatte keine Schule) duschte er sich, packte das Shirt in eine Tüte und machte sich auf zu meinem Onkel.

Mein Onkel bot ihm etwas zu trinken an und nahm das Shirt aus der Tüte, während Andy seinen Orangensaft schlürfte. Als er das Shirt ausbreitete stieg Andy die Schamesröte ins Gesicht. Deutlich sah man mehrere Flecken eingetrocknete Wichse. "Oh", versuchte Andy sich herauszureden, "das muss Zahnpasta sein!"

Mein Onkel lachte. "Junge ich kann Zahnpasta von Sperma unterscheiden. Macht nichts, kommt sowieso in die Wäsche!"

"Es tut mir leid", sagte Andy.

"Kein Problem", sagte mein Onkel. "Aber erzählst du mir wie es dazu gekommen ist?"

"Ich habe das im Bett angehabt und habe dann ..."

"Du hast es nicht gleich ausgezogen?", fragte mein Onkel.

"Nein ... es gefiel mir ..."

"Was gefiel dir denn daran?"

"Wie es roch und ...", Andy zögerte, "und das sie es angehabt haben ..."

Mein Onkel wuschelte mit der Hand durch Andys blonde Haare. Dann packte er den Jungen am Hinterkopf und küsste ihn. Andy blieb die Luft weg vor Aufregung, gleichzeitig bekam er einen Ständer. "Das gefällt dir auch?", fragte ihn mein Onkel dann. Andy nickte. Mein Onkel bemerkte Andys Ständer. "Offensichtlich!", sagte er und zog sich sein T-Shirt aus. "Du darfst mich anfassen Andy?", sagte er.

Andy zögerte nicht und legte seine Hände auf die muskulöse Brust. Er sah das der Schwanz meines Onkels in der Hose steif wurde. "Darf ich ihn sehen?", fragte er, nachdem er meinen Onkel ausgiebig befummelt hatte.

"Hol ihn raus!", sagte mein Onkel.

Andy öffnete die Jeans meines Onkels und schob die Unterhose, in der sich der große Schwanz deutlich abzeichnete und schon über den Rand lugte, herab. Mein Onkel stöhnte als Andy seinen Schwanz ergriff. Andy war fasziniert und erregt von dem heißen adrigen Schwanz den er in der Hand hielt. Plötzlich drückte ihn mein Onkel zu Boden bis er kniete. Der große Schwanz berührte seine Lippen und der Junge öffnete sie.

Mein Onkel schob seinen Schwanz in Andys Mund. Zuerst war der Junge etwas abgestossen. Einen Penis in den Mund nehmen? Doch als er merkte wie mein Onkel es genoß seinen Schwanz in seinem Mund aus- und einzuschieben fing auch er an es zu mögen. Mein Onkel fragte ihn ob er schon einmal einen Schwanz geblasen hätte und Andy schüttelte den Kopf. Mein Onkel fickte ihn genußvoll eine zeitlang, dann zog er seinen Schwanz heraus bevor er kam und wichste ihn einen Augenblick. Er spritzte dem Jungen sein Sperma ins Gesicht. Andy leckte sich instinktiv die Lippen.

Mein Onkel lächelte. "Schmeckt's dir?"

Andy grinste. "Ja! Geil!"

"Dann leck mir den Schwanz sauber!", sagte mein Onkel. Sein Schwanz troff noch vom Sperma und Andy nahm ihn wieder in den Mund. Danach ließ mein Onkel sich niedersinken und ließ Andy die gleiche Behandlung erfahren. Der Junge spritzte schon nach wenigen Sekunden ab. Er küsste Andy und der Junge schmeckte sein eigenes Sperma.

"Du gefällst mir Andy", sagte mein Onkel. "Aber jetzt gehst du nach Hause." Er küsste den Jungen erneut und Andy spürte wie sich die Hände meines Onkels in seine Hose schoben und seinen Arsch kneteten. "Du hast einen geilen Arsch Andy. Komm morgen um dieselbe Zeit wieder, dann fick ich dich."

"Ich werde kommen!", sagte Andy aufgeregt. In dieser Nacht konnte er kaum einschlafen und am nächsten Tag stand er schon eine halbe Stunde früher als geplant vor der Tür, doch niemand öffnete als er klingelte. So wartete er und streunte in der Gegend herum. Eine Viertelstunde später sah er meinen Onkel angelaufen kommen. Er hatte wieder gejoggt.

Er ließ Andy ein und küsste ihn. "Komm!", sagte mein Onkel dann, "Ich bin scharf auf deinen Arsch!" Damit wären wir wieder bei dem Moment als ich die beiden erstmals erblickte.

Ich schlich also langsam die Treppe hinauf und sah durch die offenstehende Schlafzimmertür. Andy lag nackt auf dem Bett, mein Onkel kniete mit steifen Schwanz hinter ihm. Er ließ etwas aus einer kleinen Flasche in seine Hand träufeln und schmierte die kleinen halbrunden und praktisch unbehaarten Arschbacken des Jungen damit ein. Sie glänzten ölig. Sein Finger strich in die Arschspalte. Ich sah das sein Schwanz zuckte.

Sein Zeigefinger penetrierte langsam das offensichtlich enge Poloch. Andy zuckte zusammen und stöhnte. Er schob einen weiteren Finger dazu. Schob dann die beiden Finger immer wieder rein und wieder raus. Die Latte meines Onkels stand dabei die ganze Zeit aufrecht und zuckte erwartungsvoll. Dann zog mein Onkel die Finger heraus. "Jetzt kommt mein Schwanz dran Andy. Ich werd' dich jetzt ficken!"


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"Ja bitte fick mich", sagte Andy, war aber offensichtlich nervös. Ich kannte Andys Geschichte in dem Augenblick noch nicht, aber mir war klar das es das erste Mal für ihn war.

Mein Onkel schob Andys Beine mit seinen Knien weiter auseinander und schob sich über den Jungen. Andy zuckte zusammen als sein Loch erstmals durch einen Schwanz geweitet wurde. "Ah ... uh ...", stöhnte er.

Mein Onkel küsste den Jungen auf den Mund, dabei schob er langsam seinen Schwanz immer weiter in den jungen Arsch. "Dein Arsch ist so heiß und eng Andy", sagte mein Onkel. Er stützte sich auf seine Arme ab und sah hinab. Sein Schwanz steckte nun ganz in Andys kleinem Knackpo. Langsam hob mein Onkel seine Hüfte, zog seinen Schwanz ein Stück aus dem engen Loch, dann ließ er ihn wieder reinsinken.

"Ooooh", sagte Andy.

Mein Onkel ließ sich wieder auf den Jungen herabsinken. "Alles Okay?", fragte er.

"Ja", sagte Andy. "Es tut ein bißchen weh, aber es geht. Gefällt es dir?"

"Ja sehr", sagte mein Onkel.

"Bin ich nun entjungfert?", fragte Andy.

Mein Onkel lächelte. "Ja das bist du", antwortete er.

"Bitte fick mich jetzt", sagte Andy.

Das tat mein Onkel in den nächsten zwanzig Minuten. Es klatschte jedesmal laut wenn er seinen Schwanz wieder tief in Andys Arsch trieb. Mein Onkel nahm keine Rücksicht mehr und fickte den Knaben hart durch, der aber keine Widerworte gab, nur bei jedem Stoß stöhnte. Dann bäumte sich mein Onkel auf und stieß noch einmal zu während er Andys Arsch vollspritzte.

Als er sich dann von Andy herunterrollte sah ich das sein weißes Sperma aus dem Loch des Jungen lief und es sich, durchgefickt wie es war, nur langsam wieder schloß. Mein Onkel küsste den Jungen, der den Kuss leidenschaftlich erwiderte. Er streichelte Andys Hintern dabei.

"Ich hab dein Bett vollgespritzt", sagte Andy.

Mein Onkel lächelte. "Das ist egal", sagte er.

"Ich bin ganz schön fertig", sagte Andy.

"Dann lass uns etwas schlafen", erwiderte mein Onkel. Andy kuschelte sich an meinen Onkel heran und der schob ein Bein über den Jungen. Seine Hand lag besitzergreifend auf Andys Jungenarsch.

Ich schlich langsam wieder in mein Zimmer. Kurze Zeit machte ich mich auf in die Stadt, ich war ja zum Kino verabredet.


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