Urlaub beim geilen Bauern.
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Über ein Reisebüro ließ ich mir ein Zimmer auf dem Land reservieren um endlich einmal dem Alltag und dem Stress zu entgehen. Es wurde mir ein kleiner Ort, mit einem Badesee, im Schwarzwald empfohlen, mit Privaten Fremdenzimmern mit Frühstück zu einem guten annehmbaren Preis.

Früh am Morgen fuhr ich mit dem Zug in die nächst grössere Stadt, dort wurde ich dann von der Gastfamilie abgeholt und mir wurde das Zimmer zugewiesen. Es war ein Privathaus, mit mehreren Gästezimmern. Nachdem ich meinen Koffer ausgepackt hatte entschloss ich mich nun das "Schwarzwald Dorf" zu erforschen . Ich stellte fest, dass das Dorf, neben wenigen alten Häusern, viele neue Häuser aufwies und außerdem war ein Gasthof da, in den ich mich an einen Tisch setzte, hatte ich doch seit dem Morgen noch nichts gegessen.

Das Essen, ein Hirschgulasch mit Spätzle war sehr gut, der Salat von der Theke war frisch. Gestärkt durch das Essen setzte ich meine Entdeckungsreise fort. Dem Hinweisschild folgend suchte ich den See, der sich etwas vom Dorf abgelegen befand. Auf dem Weg dahin waren gerade einige Bauern dabei ihr Heu einzufahren und die Traktoren machten ziemlichen Krach bei ihrer Arbeit, was mich aber nicht störte.

Am See angekommen entdeckte ich auch einen großen Campingplatz mit Restaurant. Am Strand waren Liegewiesen und Stege angebracht um den Leuten ihren Aufenthalt angenehm zu gestalten.

Es war ein schönes Plätzchen hier musste ich feststellen, es gefiel mir auf Anhieb. Meine Entdeckungstour führte mich am Rundweg um den See herum und es war eine ganz schöne Strecke die ich da zurücklegen musste wenn ich wieder zurück gehen wollte zu meiner Pension.

Viele Leute, Jung und Alt, tummelten sich am Ufer und im Wasser, was den Schluss zuließ, dass das Wasser ausreichend warm sein musste. Dabei dachte ich mir, dass ich ja vielleicht heute Abend noch ein Bad nehmen könnte, sollte ich nicht zu müde sein dafür.

Der Gedanke gefiel mir.

Es war inzwischen schon etwas später, sodass ich mich entschied, lieber doch gleich ins Wasser zu gehen, denn nach Hause wieder an den See schien mir zu lang zu dauern.

Mein Gang um den See dauerte länger als ich es eingeschätzt hatte, es war inzwischen schon 19 Uhr geworden und die vielen Leute hatten allmählich den Ort verlassen.

Dies war für mich Grund genug zu beschließen, dass ich wohl doch gleich baden sollte, ich hatte nur ein Problem, ich hatte keine Badehose dabei.

Ob ich es riskieren kann "ohne" ins Wasser zu gehen?

Meine Überlegung dauerte nicht allzu Lange, ich suchte mir ein Plätzchen, wo ich den Eindruck hatte, dass ich nicht zu sehr Gefahr laufe öffentliches Ärgernis auszulösen. Meine Kleider versteckte ich Vorsichtshalber in einem Gebüsch und rannte in das Wasser damit ich nicht unbedingt unnötig lange zu sehen war.

So im Wasser zu sein, verursachte mir ein wunderbares Gefühl, unerlaubt, verbotenerweise, Nacktbaden das war ein neues Gefühl und auch eine neue Erfahrung für mich.

Ich zog einige Runden durch das kühle Nass um dann wieder das Wasser zu verlassen.

Zuvor sah ich mich um, ist Jemand in der Nähe oder bin ich Allein? ich konnte Niemand entdecken und so traute ich mich an den Strand und zog mir meine Kleider auf den nassen Körper.

Da es im Sommer immer sehr lange Hell ist, konnte ich leicht meinen Weg zu meiner Pension in Angriff nehmen. Nicht weit von meinem Badeplatz, der hinter einem Busch lag, sah ich einen Bauern mit seinem Traktor, immer noch mit der Arbeit zu Gange.

Mit seinem Traktor fuhr er auf mich zu und da konnte ich sehen, dass der Fahrer des Traktors ein junger hübscher Landbursche ist. Während seiner Fahrt in meine Richtung konnte ich erkennen, dass er mich mit seinen Blicken fixierte mehr als üblich, dachte ich mir.

Er kam immer näher und ich dachte schon, jetzt fährt er mich über den Haufen, aber kurz vorher lenkte er sein Gefährt zur Seite, mich immer noch im Blick habend.

Ich blieb einfach nur stehen und sah ihn ebenfalls nur an. Unsere Blicke trafen sich bis er wieder seine Fahrtrichtung änderte und sich deshalb abwenden musste, aber trotzdem sah er immer wieder zurück.

Nun war er wieder auf dem Weg in meine Richtung, ich dachte jetzt bleib ich einfach stehen und sehe was weiter abgeht.

Er kam auf mich zu mit seinem Traktor, bog aber nicht ab, wie letztes Mal, sondern hielt an, stieg von seinem Untersatz ab und fragte mich, ob ich Etwas suchen würde, ich sei wohl fremd hier, er hätte mich hier noch nie gesehen.

Er stand vor mir, mit seinem offenen Blick, mit sehr kurzen abgeschnittenen, ausgefransten Hosenbeinen, stämmigen Schenkeln, langen Beinen in Sneakers, ohne Socken.

Seine Hose saß sehr eng um seine Hüften und wies eine beträchtliche Beule an der Vorderseite auf. Er hatte ein Muskel Shirt an, das seine Figur deutlich erkennen ließ. Seine Muskeln konnte man darunter deutlich erkennen, auch seine Arme waren gut mit Muskeln bestückt.

So standen wir uns eine kleine Weile gegenüber jeder den Anderen einzuschätzen versuchend.

Ich brach das Schweigen mit den Worten, ich habe gerade die Gegend erkundet und komme von einem Bad das mir sehr gut getan hat, denn bei dieser Hitze tut eine Abkühlung gut.

Oh Schade sagte er, ich wollte nachher auch noch ins Wasser gehen, wenn ich fertig bin hier, es ist ganz schön heiß heute. Schade sagte ich, ich war ja gerade im Wasser, und ich muss jetzt auch zum Abendessen, meine Gastfamilie wartet sicher schon auf mich.

Wenn du willst, könnten wir uns ja morgen treffen und zusammen baden, denn ich bin morgen wieder hier auf der Wiese, es macht dann auch mehr Spaß, sagte er, plötzlich zum "Du" wechselnd.

Dieser Einladung konnte ich natürlich nicht widerstehen und so stimmte ich seinem Vorschlag gerne zu.

In meiner Pension angekommen, ging ich erst mal ausführlich Duschen.

So erleichtert und erfrischt, konnte ich endlich auch meinem Magen etwas zukommen lassen, denn dieser meldete sich auch gut hörbar.

Ein deftiges Abendessen wurde mir kredenzt und ich ließ es mir schmecken, denn es war wirklich sehr gut und reichlich.

Selbst gebackenes Brot, mit Speck, kalte Bratwurst, Leberwurst und selbstgemachter neuer Süßer, oder wahlweise frische Milch. So gestärkt und befriedigt legte ich mich in mein Gästebett, dicke flauschige Daunenkissen und Decke auf einer weichen Matratze, um sogleich einzuschlafen.

Im Schlaf träumte ich sehr lebhaft davon, was mich am nächsten Tag wohl erwarten würde. Geilste Szenen spielten sich da ab, mit dem Ergebnis, dass mein Traum dadurch beendet worden ist, dass ich von dem Bauern nach dem Akt mit einer Hake erschlagen wurde.

Er wollte keinerlei Risiko eingehen.

So jäh aus dem Traum gerissen, wurde ich wach und wusste zuerst nicht wo ich mich befand.

Erst als ich mich erinnerte dass ich ja im Urlaub bin, in einem fremden Zimmer, wurde mir bewusst, dass ich mich bekleckert hatte mit meinem eigenen Sperma, das offensichtlich in großer Menge ausgetreten war.

Wie peinlich, wie bringe ich jetzt diese Spuren vom Laken und der Decke?

Mitten in der Nacht schlich ich mich in das Bad mit dem Laken und dem Deckenbezug um diese aus- zu waschen, so gut es ging.

Zum Trocknen wurden die Teile auf dem Fußteil des Bettes aufgehängt, in der Hoffnung, dass sie bis morgen wieder trocken sind und ohne Flecken.

Am nächsten Tag(Nachmittags) ging ich natürlich zum See, um mich mit ihm zu treffen und das mit Hochspannung.

Es spielte sich dasselbe ab, wie Tags zuvor, er war auf seinem Feld und drehte seine Runden mit seinem Traktor. Er unterbrach seine Arbeit, kam zu mir, sah mich lächelnd und freudig an und sagte:

Geh schon mal voraus, er zeigte mir seine Stelle, ich muss noch zwei Runden fahren, dann bin ich mit der Arbeit fertig, dann komme ich nach. Na , das kann ja heiter werden dachte ich und ging an die angewiesene Stelle.

Es war ein Gebüsch, ziemlich dicht, mit einer kleinen Freistelle, von Außen nicht einsehbar, eine kuschelige Stelle.

Er muss sehr schnell gefahren sein, denn er war viel schneller zur Stelle als ich dachte.

Auf dem Boden, im Gras sitzend, erwartete ich ihn, er kam gleich auf mich zu, setzte sich neben mich und sah mir intensiv in die Augen, unsere Blicke verhakten sich in einander für einige Sekunden. Er neigte sich zu mir um mich kühn direkt auf den Mund zu küssen.

Du gehst ja ganz schön ran, sagte ich, woher weißt du denn, dass ich für so was zu haben bin.

Nachdem ich dich betrachtet habe, wusste ich sofort, "Diesen Typ will ich haben" selbst auf die Gefahr hin, dass ich mich vielleicht täuschen könnte. Schon als dich da stehen sah, wie du mich angesehen hast, so guckt nur einer der auf der gleichen Wellenlänge liegt, ich dachte das muss es einfach sein, den muss-will ich haben.

Na, das ist doch wunderbar sagte ich und erwiderte sofort seinen Kuss. Meine Zunge drängte sich durch seine weichen, vollen Kusslippen.

Meine Zunge drang tief in seine Kehle ein und ich erforschte so seinen Rachen und balgte mit seiner Zunge.

Mit seiner Hand fuhr er mir unter mein T-Shirt und streichelte meine Brust, die Nippel suchend, nahm er einen davon zwischen Zeige-u. Mittelfinger und drückte sachte zärtlich zu und zwirbelte diese bis sie sich aufgerichtet hatte. Seine andere Hand machte sich an meiner Hose zu schaffen in dem er versuchte mir die Hose zu öffnen. Nachdem er meinen Gürtel erfolgreich geöffnet hatte, fuhr er am Bund entlang nach hinten um dort in die Hose einzufahren.

Seine Hand betastete meine Spalte und einer seiner Finger legte sich in den Spalt um diesen dann zu streicheln und immer näher an meine Öffnung zu gelangen. Offensichtlich mit seinem Stinkefinger begann er mir von oben in das Loch zu kommen, bis es durch die Enge der Hose nicht mehr weiter hinein ging.

Beide waren wir schon steinhart und unsere Entdeckungsreise musste nun auf andere Weise fortgesetzt werden. Ich begann daher ihm sein Muskelshirt abzustreifen, seinen Oberkörper küssend, fuhr ich fort seinen Körper mit den Händen zu entdecken.

Meine Hand wanderte nach unten in seine Hose, deren Bund ich öffnete um hinein zu fassen.

Überrascht musste ich feststellen, dass er gar keine Unterhose trug, wodurch ich sofort auf seine Eichel traf, die sich mir gierig entgegen streckte.

Er legte sich flach auf den Rücken und ließ mit sich machen was ich wollte. Dies erkannte ich als Aufforderung, weitermachen zu sollen und streifte seine Hose vollends herunter.

Er unterstützte meine Intension, in dem er seine Hüfte anhob und ich so die Hose ganz ausziehen konnte. Was ich da zu sehen bekam, war nicht von schlechten Eltern, sein Schwanz hob sich zuckend von seinem Bauch ab, er hatte eine beachtliche Größe ca. 5x20cm vermute ich. Seine Eichel lag frei in der Luft, glatt und glänzend mit starker bläulicher Färbung.

Sein Pissschlitz war schon geöffnet und wies bereits die ersten Tropfen auf.

Das war für mich Grund genug sofort meinen Mund über seine Eichel zu stülpen und den Saft genüsslich in mich aufzunehmen. Es schmeckte herrlich und ich molk den letzten Tropfen in mich hinein.

Sein Atem fing an hektisch zu werden und ich musste fürchten, dass er gleich kommen würde.

Also sprang ich auf und sagte, wir sollten uns erst mal etwas unsere Gemüter abkühlen bevor wir gleich in die Vollen gehen.

Schnell zog ich meine Kleider, während dem Laufen aus, und ging zum Wasser nicht auf ihn wartend, er rannte mir hinterher und beide gingen wir in den See mit Gebrüll.

Es war herrlich, so nackt und frei im Wasser zu sein, wir genossen beide die angenehme Kühle bespritzten uns wie kleine Jungs bei einer Wasserschlacht.


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Trotz Allem legte sich unsere Erregung nicht und es drängte uns wieder nach draußen um unser Spiel fortzusetzen. Wir waren einfach zu Geil und zu aufgeregt um noch länger damit warten zu können.

Ich erreichte als Erster unseren Liegeplatz, griff mir mein T-Shirt um mich abzutrocknen, doch es wurde mir entrissen mit einem Ruck. Er stellte sich hinter mich ganz dicht, drückte mir seinen Speer zwischen die Backen und begann mir die Vorderseite abzutrocknen in dem er mich mit beiden Armen zu sich heran zog, die Brust mit dem Shirt abrieb, meinen Bauch rubbelte und meine Schamhaare ringförmig bearbeitete.

Er vermied es meinen Ständer zu berühren, er wollte mich offensichtlich noch etwas hinhalten, denn er fuhr mit dem Kleidungsstück um die Schwanzwurzel herum direkt an meine Eier um sie zu trocknen und dabei auch damit zu spielen, als wären sie zwei Murmeln, so ließ er sie durch seine Handfläche kreisen.

Mit der noch freien Hand zog er meinen Kopf nach hinten und zur Seite, dass er mich küssen konnte, was er leidenschaftlich verstand und praktizierte. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein und spielte mit meiner, als sollte es ein Zungenringkampf werden.

Mit herunter hängenden Armen genoss ich einfach nur seine Liebkosungen, es war ein herrliches Gefühl, mit einem gänzlich Unbekannten, schon am zweiten Abend, solch ein Date zu haben.

Wie weiß ich nicht, fielen wir beide auf die Erde, ich kam auf ihm zu liegen, mit dem Rücken auf seinem Körper, noch immer seinen Spieß zwischen den Backen. Während ich so auf ihm lag, griff er nach vorne und umschloss meine Lanze mit der Faust, die er öffnete und wieder schloss jedes mal wenn er eine Bewegung auf und ab machte.

Dadurch aufgegeilt machte ich auf seinem Schwanz mit der Hüfte solche Bewegungen, dass seine Latte sich meinem Loch gefährlich näherte und letztlich den Eingang fand.

Mein Loch hatte sich durch seine Lusttropfen bereits stark befeuchtet, so war es nur noch eine Frage der Stellung wie ich es ihm möglich machen konnte mich zu pfählen.

Aus seiner Umarmung lösend ging ich in die Vertikale und dirigierte ihn so, wo ich ihn haben wollte. Ein leichter Druck, eine leichte Veränderung meiner Position auf ihm und schon wurde die Pforte von seiner Eichel durchschritten.

Ich wollte nicht, dass er gleich voll einfährt, darum nutzte ich meine Stellung dazu aus, die Geschwindigkeit des Eindringens selbst zu bestimmen.

Nach einer kurzen Pause des Verharrens, erlaubte ich ein weiteres Vordringen des prallen Prügels und das Durchstoßen des ersten Muskelringes. Ich drückte nun wieder meine Öffnung zusammen und hielt ihn somit fest in dieser Lage, bis ich den Muskel entspannte um mein Gesäß nun voll auf sein Teil nieder sinken zu lassen.

Längst ging sein Atem wie eine Luftpumpe und sein Bauch hob und senkte sich rasend schnell, seine Hände verkrampften sich im Gras, seine Muskeln verspannten sich total, und ich hatte den Verdacht, dass er wohl kurz vor der Explosion stehen muss.

Das war für mich ein Grund nach hinten zu greifen, den Bolzen heraus zu holen und mit dem Zeigefinger und dem Daumen unter seiner Eichel zuzudrücken.

An seinen Muskelkontraktionen konnte ich genau merken, dass es gerade noch rechtzeitig war um seinen Erguss zurück zu halten. Langsam sehr langsam beruhigte er sich wieder um dann zu fragen was das nun sollte, er sei doch so schön vor dem Ziel angekommen und nun das?

Wir wollen doch nicht gleich Alles auf einmal haben, sagte ich und legte mich nun Bäuchlings auf ihn. Ich wollte, dass er meine Erregung spürt und drückte meine Hüfte heftig gegen ihn. Ich drückte ihm einen Leidenschaftlichen Kuss auf den Mund und brachte ihn so erst mal zum Schweigen. Seine erneute Erregung drückte sich mir entgegen und unsere Männlichkeiten begannen sich zu drücken und zu reiben.

Ein köstliches Gefühl für uns Beide.

Unsere Zungen oben, unsere Schwänze unten, rieben sich aneinander und wanden sich wie zwei Schlangen im Kampf um das Überleben.

Seine Beine spreizend versuchte er mich zwischen seine Schenkel zu bringen, was ich unterstützte durch entsprechende Veränderung meiner Lage auf Ihm.

Mit seiner Hand fasste er zwischen unsere Körper und führte mich zu seiner Pforte während er mich mit einem Blick anstarrte der nur noch nacktes Verlangen signalisierte.

Mit seiner Hüfte stemmte er sich mir entgegen und ich fuhr ein, ohne Hemmnisse den ersten Ring passierend, um dann ganz in ihm zu versinken. Nur die Lende begrenzte dieses Eindringen denn meine Eier schlugen gegen seinen Damm und ließen ein hörbares Klatschen ertönen.

Seine Beine kreuzten sich hinter meiner Hüfte und hielten mich so in der Lage fest, dass es kein Entrinnen mehr geben konnte. Stöhnend seufzend forderte er mich auf "gib mir Alles" ich will dich voll und ganz in mir haben und deinen Saft in mich spritzen spüren bis zum Überlaufen

"Ja gib mir Alles! Ja........ Jaaahhh"

Steif und alle Muskeln gespannt entlud ich mich in ihn, zuckend, stöhnend, jaulend kam es mir mit Wucht und Hochdruck. Noch in den letzten Zuckungen merkte ich wie sich zwischen unseren Körpern eine warme Flüssigkeit ausbreitete und sich überall verteilte, denn er hatte ebenfalls abgeschossen und das nicht wenig.

Erschöpft, geschafft und konditionell am Ende vielen unsere Leiber zusammen und blieben so liegen, bis wir wieder auf dem Boden der Wirklichkeit angekommen waren.

Wir waren für kurze Zeit in den höchsten Sphären der Lust angekommen, der Welt entronnen im Reich der Sinne.

Dieses sollte nicht Enden, war unsere gemeinsame Empfindung, so schwelgten wir noch lange in unserer Erinnerung. Der Genuss war Riesengroß und Einmalig schön.

Als wir wieder einigermaßen klar denken konnten, stellten wir fest, dass es inzwischen schon später Abend geworden war und es zu Dunkeln begonnen hatte.

Man war das toll, wir dürfen nicht damit aufhören bis wir sterben, so war unsere Stimmung, aber es war auch Zeit nach Hause zu gehen und das Abendessen zu sich zu nehmen.

Wir mussten einfach jetzt unser Zusammensein beenden so schwer es uns auch viel. Schnell noch mal ins Wasser, die Schmiere sauber machen, und dann ab nach Hause.

Nicht ohne uns zu verabreden wann wir uns wo wieder treffen würden, trennten sich unsere Wege.

Er wollte, dass ich mitfahre zum Dorf, aber ich lehnte dankend ab, mit der Bemerkung, dass ich noch das Stück zu Fuß gehen wolle um unser Erlebnis Revue passieren zu lassen, und außerdem wollte ich nicht, dass jemand etwas Falsches daraus schließen könnte.

Auf diese Idee wäre ich gar nicht gekommen, meinte er und fuhr mit seinem Traktor davon.

In meiner Unterkunft angekommen, wurde ich mit besorgten Blicken empfangen, es wurde befürchtet, dass ich mich eventuell verirrt haben könnte, weil ich so lange nicht zurück gekommen sei.

Es wäre nicht der erste Fall, dass sich jemand im Wald verirrt hätte, sagte man mir.

Da er ja in einem Bauernhof wohnte, war die Gelegenheiten reichlich sich zu treffen. Hatte der Hof doch nicht nur ein Gebäude, nein, es sind mehrere Schuppen zur Auswahl, wo wir uns unseren Sehnsüchten und Spielchen ungestört hingeben könnten.

Wir hatten ausgemacht, dass wir uns so gegen 22 Uhr Nachts bei ihm treffen wollen, er würde mich im Hof des Anwesens erwarten und dann würden wir uns einen geeigneten Ort aussuchen, vielleicht einen Heuschober oder so.


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Ich konnte kaum erwarten bis sich der Zeiger endlich auf 22 Uhr zu bewegte, dass ich endlich zu unserem Treffpunkt gehen konnte.

Es war noch nicht ganz Dunkel, man konnte noch gut sehen wohin man ging und so erreichte ich endlich den Hof, sah meinen "Bauern", rannte auf ihn zu und schon lagen wir uns in den Armen. Schnelle Blicke nach allen Seiten sagten uns , dass wir nicht gesehen werden, oder sonst wie beobachtet werden. Mich an der Hand führend brachte er mich in einen etwas abgelegenen Schuppen, öffnete ein großes Tor und machte die große Türe hinter uns zu.

So jetzt sind wir ungestört, sagte er und drückte seinen geilen Körper gegen mich gab mir einen leidenschaftlichen, heißen Kuss auf den Mund. Ich konnte schon wieder seine harte Lanze durch seine Hose spüren.

Komm wir gehen oben auf die Tenne, dort ist es weich und gemütlich für unser Leidenschaftlich- es Liebesspiel.

Wir stiegen eine Leiter hoch, zogen diese ebenfalls nach oben, damit uns Niemand folgen kann, dann fanden wir ein Plätzchen das eine Kule bot und wir legten uns hinein.

Wieder lagen wir uns in den Armen, wieder fanden sich unsere Münder, wider rangen unsere Zungen gewaltig miteinander. Schnell waren unsere Kleider ausgezogen und unsere Geilheit konnte nicht mehr übertroffen werden Bei jeder Bewegung stachen uns zwar Heuhalme überall hin, aber das konnte unsere Gier nicht beeinflussen unser Tun fortzusetzen. Wir lagen einander zugewandt auf dem Heu und jeder hatte das steife pralle Glied des Anderen in der Hand. Unsere Oberkörper drängten sich zusammen und wir waren heiß , wie zwei pubertierende Jungen beim ersten Mal.

Wir mussten aufpassen, dass wir nicht gleich abspritzten, denn es brauchte nicht viel dazu. ohne uns ein Zeichen geben zu müssen, veränderten wir unsere Stellung, und zwar so, dass wir die Stellung 69 erreichten, um den jeweils anderen Schwanz in den Mund nehmen zu können. Mein Mund und Rachen konnte anfangs kaum seinen Penis ganz aufnehmen, schon musste ich würgen, deshalb nahm ich mich etwas zurück, um auch Atmen zu können.

Jetzt konzentrierte ich mich mehr auf die Umgebung seiner Männlichkeit und nahm zunächst seinen Hodensack in den Mund und ließ seine Eier in meinen Mund ein – und ausgleiten.

Auch er kümmerte sich intensiv um mich und spielte ebenfalls mit Ständer und Eiern.

So schön dieses Spiel begann, so störend waren die vielen Heuhalme, in den Haaren, in den Schritten und auch sonst überall. Beide stellten wir gleichzeitig fest, dass das so nicht weitergehen gehen kann.

Nun stellte sich die Frage, was und wo können und wollen wir weitermachen, mit unserem begonnen Liebesspiel?

Zu mir, fürchte ich können wir nicht gehen, denn mein Zimmer ist im Haus meiner Gastgeber, das wäre nicht so günstig dabei erwischt zu werden, gab ich zu bedenken.

Komm mal mit, sagte er und stand auf, mich an der Hand nehmend und führte mich aus der Scheune heraus, nachdem wir wieder angezogen waren, überquerten wir den Hof und gingen dann in ein Nebengebäude.

Ich hatte erhebliche Bedenken, so über den Hof zu gehen, aber er sagte, keine Angst, die Leute sind bereits in ihren Betten und schlafen selig, die gehen immer früh zu Bett.

Der Hund kennt mich, daher wird er auch nicht zu Bellen anfangen.

In dem Nebengebäude das wir nun betraten, war eine Ferienwohnung, komplett eingerichtet und zur Zeit unbewohnt. Er führte mich in das Kinderzimmer, in dem Zimmer befanden sich neben einem Tischchen, kleinen Stühlen, sowie ein Etagenbett dieses nicht bezogen, die Wäsche mussten die Mieter selber mitbringen. Hier ist es gemütlich und hell genug, dass wir kein Licht brauchen, denn vor dem Gebäude war eine Hofbeleuchtung angebracht, die den ganzen Vorhof beleuchtet hielt die Nacht über.

Das ist ja genial konnte ich nur feststellen und küsste ihn wieder und wieder. Wir setzten uns zusammen auf die Bettkante, sahen uns in die Augen und flirteten, als hätten wir uns jetzt zum ersten Mal gesehen.

Wie, weiß ich nicht mehr, begannen wir zu Quatschen über Gott und die Welt, bis das Gespräch auf uns selbst kam.

Er begann mir zu erzählen, dass er schon seit Langem wüsste, dass er "HOMO" sei, als seine Pubertät begann, erwischte er sich immer öfter, dass er nicht die Mädels, sondern die Jungs beobachten wollte und tat, beim Sport, beim Baden oder wenn sie in der Toilette miteinander wichsten, was er immer besonders gerne tat, mit seinen Kameraden, als die Jungs noch nichts dabei dachten sich miteinander zu vergleichen.

Dies will ich nun mit dir ändern, sagte ich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Lippen.

Er war fasziniert von meiner Geschichte, und meinte da muss ich mich ja mächtig anstrengen, dass ich dich nicht enttäusche.

Er ging sofort zum Angriff über in dem er mir mit seiner Hand am Schenkel aufwärts in Richtung Schwanz fuhr. Zärtlich langsam und mit viel Gefühl streichelte er meine Innenseite und arbeitete sich immer weiter in meine erogene Zone vor. Noch immer in unseren Hosen verpackt waren unsere Glieder schon lange voll ausgefahren und verlangten endlich nach der Aufmerksamkeit die sie brauchten.

Während eines drängenden Kusses von Max, schob er mir die Hand in den Hosenbund und griff meine inzwischen vom Vorsaft feuchte Eichel und den harten Stengel mit der ganzen Handfläche.

Geschickt mit dem Handrücken streifte er mir den Bund über das begehrte Teil und holte gleichzeitig auch noch den Hodensack mit heraus.

Er neigte sich herunter und nahm meinen Steifen zwischen seine Lippen, mit der Zunge erforschte er meine Eichel umfuhr sie reizvoll und schob die kurze Vorhaut zurück hinter den Wulst der Eichel.

Dann spielte er mit dem Zeigefinger im Schlitz und am Loch herum um dieses zu öffnen.

Mit meiner Hand fuhr ich ihm über den Rücken dem Rückgrat entlang bis in die Ritze und untersuchte seine Öffnung um sie mit dem Finger zu dehnen.

Dies muss bei ihm etwas ausgelöst haben was ihn schneller Atmen ließ und er sich meinem Finger entgegen stemmte. Nun versuchte ich einen zweiten Finger dazu zu stecken und er nahm ihn ohne Schwierigkeit in sich auf. Von ihm ablassend, ließ ich mich nach hinten auf den Rücken fallen und zog ihn mit auf meinen Körper.

Nun fasste ich beidseitig an seinen Hüften seinen Hosenbund und schob ihm die Hose auf seine Schenkel herunter, so dass sein hartes Glied im Freien pulsierend zur vollen Länge ausfahren konnte. Ich war so geil, dass ich ihn , mit meinen Händen an den Hüften zu mir her zog, um ihn zwischen meine gespreizten Beine zu spüren bekomme und zu drücken.

Zitternd und bebend legte er sich auf mich, von mir geführt, fuhr er mit der Spitze seiner Eichel, an meinen Eingang über den Steg zwischen Sack und Rosette.

Zwar war seine Eichel vom Vorsaft bereits feucht, nicht jedoch nass genug um gleich das Eindringen bewerkstelligen zu können.

Du musst erst mal das Loch befeuchten sonst geht es nicht, forderte ich ihn auf. Darauf nahm er eine Ladung Spucke in die Hand und verteilte diese dann auf meiner Rosette, in dem er auch versuchsweise einen Finger hineinsteckte und so die Gleitfähigkeit testete.

Dieser Versuch brachte mich schon sehr in Erregung und mein Atem ging bereits schwer und schnell.

Max erhob sich und löste sich von mir um in seiner Hose einen Gummi zu holen, dessen Verpackung er mit den Zähnen auf riss.


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Es war ein feucht Kondom , in schwarz, wie ich feststellte. Bitte gib mir den Pariser, ich möchte ihn dir gerne überziehen.

Wieder kniete er sich zwischen meine gespreitzten Beine und streckte mir einen 18cm Bolzen entgegen, der sich durch die enorme Spannung leicht nach oben gebogen hatte.

Ich setzte den Gummi an seiner Eichel auf und rollte diesen ganz langsam und aufreizend über seinen harten Kolben ab.

Nun war er so rallig, dass er es kaum erwarten konnte mir sein Teil in die Rosette zu drücken.

Er war so aufgeregt, dass er Schwierigkeiten hatte auf Anhieb den Eingang zu finden. Mit meiner Hand half ich ihm den richtigen Weg zu finden. Er setzte an und mit leichtem Druck drückte er mir seine Eichel in den Tunnel. dort stieß er dann auf das erste Hindernis, meinen Muskelring.

Ich drückte mich ihm entgegen, als müsste ich scheißen, was die Sache erheblich erleichterte.

Als er mit der Eichel hinter dem Muskelring angekommen war, presste ich meinen Ringmuskel wieder zusammen um ihn erst mal in dieser Position zu halten.

Gegen meinen Drang, ihn gleich ganz drin haben zu wollen, musste ich mich sehr wehren, aber es sollte nicht gleich aufs Ganze gehen, ich wollte alles ganz langsam und zärtlich und mit viel Gefühl haben.

Seine Hüfte drang meinem Körper entgegen und wollte die Paarung schnell vollenden so sehr verlangte es ihn in mir zu kommen. Auch mein Verlangen und die Erregung wollten keine Verzögerung dulden, so kam es, dass unser Rhythmus sich verselbstständigte und wir von einer Woge des Glücks und der Zärtlichkeit überrollt wurden. Unsere Sinne steuerten ganz von selbst, was zu geschehen hatte, ohne dass wir irgend einen Einfluss hätten nehmen können auf das was da geschah.

Schweiß überströmt, stöhnend, und in einer anderen Erlebnis Welt treiben wir auf einer Wolke des siebten Liebeshimmels unserem Nirwana entgegen.

Als sich unsere Spannung in einem gewaltigen Erguss löst, fallen wir uns in die Arme und schwer außer Atem geraten, nass an allen Stellen, küssten wir uns leidenschaftlich und ließen uns treiben bis sich unsere Spannung langsam zu lösen begann. Zu keiner Bewegung im Stande lagen wir noch lange aufeinander, bis sein schlaffer Penis aus mir heraus glitt und mir zwischen die Beine fiel.

Durch meinen Erguss waren wir beide an Brust und Bäuchen voll geschmiert, und es wurde lang- sam kalt und trocken zwischen unseren Bäuchen und Brüsten.

Das war der schönste Fick den ich bisher erlebt habe gab er mir ein Kompliment, und küsste mich leidenschaftlich auf den Bauch. Mit der Zunge leckte er mir meine Boysahne vom Bauch und der Brust, um mit der Zungenspitze auch meine Titten zu kitzeln. Hör auf du machst mich geil, sagte ich, aber er wollte nicht auf mich hören sondern machte noch intensiver mit dem Reiz weiter.

Ich will dich doch geil machen waren seine Worte.

Ich will, dass du mit mir Dasselbe machst, wie ich es gerade bei dir machen durfte.

Natürlich wurde ich sofort wieder steif und er half nach mit seiner Hand bis ich voll erregt war.

Jetzt musst du mich ficken, sagte er, nahm erneut einen Gummi und streifte mir diesen über. setzte sich auf und brachte seine Kiste in Stellung.

Mit einer Hand nahm er mich und führte mich in sein Zentrum der Lust, um dann sich auf mich zu setzen.

Noch feucht vom letzten Spiel war es nicht schwierig einzudringen. Er senkte sich ganz herunter mit seinem Hintern und schon war ich in ihm drin, ohne die geringste Schwierigkeit. Er bog nun seinen Körper nach hinten, was zur Folge hatte, dass er mir dadurch mächtig die Prostata massierte, was wiederum zur Folge hatte, dass ich viel zu schnell an die Schwelle zum Orgasmus kam.

Um mich etwas abzulenken packte ich seine Latte und massierte sie mit starkem Druck mit meiner zugedrückten Hand und rubbelte was das Zeug hielt.

Nicht viel musste massiert werden, da kamen wir schon wieder zusammen mit Hochdruck.

Beide lagen wir erschöpft auf dem Rücken und eh wir uns versahen, waren wir eingeschlafen.

Eine wunderbare Nacht verbrachten wir zusammen in dem Zimmer, das wir eigentlich gar nicht hätten benutzen dürfen, war es doch eine Gästewohnung.

Wodurch weiß ich nicht, wurde ich wach. Das Licht draußen brannte immer noch, und im Moment wusste ich nicht wo ich war.

Dann sah ich meinen Bauern neben mir im Bett liegen, nackt und unbedeckt die Unschuld vom Lande, lag er da sein Körper in völliger Ruhe in sich, langsam hob und senkte sich seine unbehaarte Brust, sein Schwanz lag in der Beuge seiner Leiste, die Vorhaut bedeckte seine Eichel nur halb, das eine Bein angewinkelt, das andere abgespreitzt auf der Seite. Nun konnte ich auch bei dem zwar schwachen Licht, aber doch deutlich erkennen, dass er zwischen den Beinen rasiert war. Auch am Bauch unterhalb des Nabels war er rasiert, bis zur Ausbreitung seiner Schambehaarung.

Ein wunderbarer Anblick, dieser vollendete Körper, den nur ein Mann haben kann, der harte körperliche Arbeit verrichtet. Dieser Waschbrett Bauch, diese starken Armmuskeln, schöne Schenkel und nicht zuletzt auch die Waden, die so vollendet geformt sind. Sein Gesicht, so schlafend entspannt, die starken Backenknochen, die gerade Nase, diese herrlichen Lippen, voll und Sinnlich, leicht geöffnet, boten ein Bild welches von einem Maler nicht schöner hätten gemalt werden können. Vor mir lag ein schlafender Adonis, ein göttlicher Mann, eine vollendete Schöpfung. Die Schönheit schlechthin.

Ich war entzückt ob dieses Geschenks, das mir zuteil wurde. Diesen Gott besessen zu haben, und noch zu besitzen.

Nie sollte dieses Glück enden, war mein Gedanke, beim Betrachten dieses meines Bauernlümmels.

Beim Betrachten meines Schatzes baute sich schon wieder eine Geilheit auf, die einher ging mit einem mächtigen Druck meiner Blase, die ich dringend jetzt entleeren musste.

Das allerdings stellte sich als gar nicht so leicht heraus, hatte ich doch schon einen ziemlichen Hochstand, der es verhinderte, dass ich durch das nach Unten drücken, sich der Harnleiter verschloss.

Ich musste mich auf die Brille setzen, mich nach vorne beugen um so die Blase entleeren zu können mein Hochstand wurde durch die Entleerung aber nicht aufgehoben, in Anbetracht, dessen was mich im Zimmer erwartete.

Also ging ich mit wippendem Schwanz wieder zurück in unser Liebesnest. Keine Ruhe findend betrachtete ich wieder, nicht satt werdend, meine neue Eroberung.

Bäuchlings mich an seinen Rücken kuschelnd griff ich mit der Hand um ihn herum um seine Brust zu streicheln und mit einer seiner Warzen zu spielen.

Meine Zunge in seinem Ohr, strich ich über seinen Waschbrett Bauch weiter nach unten, bis ich seine harte Eichel mit dem Handrücken berührte.

War es jetzt seine Morgenlatte, oder war er schon wach und ließ sich einfach nur das Streicheln gefallen? Er drehte seinen Kopf zur Seite und unsere Lippen fanden sich zu einem Kuss.

Hast du gut geschlafen und von mir geträumt? Frug er mit verliebtem Blick. "Ich liebe dich so sehr", begann er mich zu streicheln und zu liebkosen an allen Stellen meines Körpers. Wieder begannen wir unser Liebesspiel und unsere Körper wurden wieder Eins wie zuvor. Wir wollten nicht dass es je Enden würde, so sehr waren wir ineinander verliebt.

Alles war wie ein Traum und wir genossen unsere Zuneigung bis in unsere Seelen, voll und ganz.

Nun musst du mir aber auch deine Geschichte erzählen bestand ich darauf.

Wir werden uns heute Abend wieder treffen und dann will ich dich ganz genau kennen lernen und wieder lieben, so wie Gestern und heute Nacht.

Jetzt aber müssen wir uns trennen, denn du hast zu tun auf deinem Hof und ich muss mein Bett wenigstens so herrichten, als wäre ich die ganze Nacht drin gewesen.

Tschüss mein Schatz, bis heute Abend. ... ich sehne mich schon jetzt danach und freue mich riesig darauf.

Die Zeit wollte und wollte nicht vergehen, ich wusste nicht wie ich die Zeit bis heute Abend zu unserem Date verbringen sollte.

Nach dem Frühstück entschloss ich mich einen Fußmarsch in das nächste Dorf zu machen. Es war etwa 5 Km entfernt, so konnte ich die Gegend erforschen und mich ablenken von dem was mich heute Abend erwarten würde.

Von meinen Gastgebern mit einer Wanderkarte ausgerüstet, machte ich mich auf die Socken.

Der Weg ging weit durch den Wald an einem Wildtierpark vorbei, zu einer Wallfahrtskirche, dann in die kleine Stadt.

Hier gab es einige Cafe`s und Gaststätten mit Mittagstisch.

Eines davon sah sehr einladend aus und ich entschied mich für deren Angebot. "Zigeuner Schnitzel mit Spätzle und Salat von der Theke" 3,5o Euro gebongt dachte ich und ging hinein, bestellte mir das Tagesessen und ein Bier vorab.

Da es Mittagszeit war, füllte sich der Gastraum bis auf den letzten Platz, es kam Leben in die Bude.

Das Essen hielt sein Versprechen und ich speiste genüsslich und langsam, bis ich Satt war und mich zufrieden wieder auf den Rückweg machte.

Unterwegs waren Waldarbeiter am Arbeiten und ich sah ihnen eine Weile dabei zu.

Ich muss schon sagen, diese Jungs, wie sie schwitzten und wie ihre Körper dabei glänzten, machten mich schon wieder geil. Da es ja Sommer war, hatten sie wenig Kleidung am Körper so konnte man leicht ihre muskulösen Oberarme und die muskelbepackten Oberkörper betrachten, was meine Fantasie wieder mächtig in Gang setzte.

Einer dieser Fantastischen Typen entfernte sich etwas von seinen Kollegen, spreitzte seine Beine, öffnete seinen Hosenladen und pinkelte ungeniert auf den Waldboden im hohen Bogen.

Da ich in anderer Richtung zu seinen Kollegen stand, konnte ich deutlich erkennen wie er seinen schlaffen Riemen ins Freie hängen lies, diesen leicht anhob um dann im hohen Bogen zu urinieren. Als der letzte Tropfen seinen Pimmel verlassen hatte, streifte er mit seinem Zeigefinger und dem Daumen den letzten Tropfen schüttelnd heraus. Sein offener Hosenschlitz verschlang dann das Objekt der Lust und der Hosenladen wurde wieder verschlossen. Er ging wieder zurück zu seiner unterbrochenen Arbeit, und für mich war die Vorstellung zu Ende.

Diese Beobachtung verarbeitend, setzte ich meinen Weg fort, um wieder in meine Ferienwohnung zurück zu kehren. Allerdings war diese Show für mich nicht ohne Wirkung geblieben, ich musste meine Stange in der Hose wieder zum Abschwellen bringen, denn ohne wollte es mir nicht gelingen.

Einige Schritte in das Dickicht am Straßenrand, ließ ich meine Hose fallen , holte ich meinen Stengel heraus um ihn kräftig zu reiben. Bei der Vorstellung an den strammen Waldarbeiter fiel es mir nicht schwer schnell zum Ziel zu kommen. Mit hohem Druck und mit starker Wucht spritzte ich meinen Samen heraus auf die Blätter und den Boden "Im hohen Bogen" bis zum letzten Tropfen. Noch ein paar mal die Eichel gequetscht und die Flüssigkeit versiegte mit einem Tropfen an der Spitze. Diesen wischte ich mit dem Zeigefinger ab und leckte den Finger dann mit der Zunge sauber.

Nun konnte ich meinen Weg fortsetzen und mich auf das freuen was mir bevorstand heute Abend. Aber schon der Gedanke daran lies mich wieder in Unruhe kommen jedoch wollte ich nicht vor - greifen, deshalb beachtete ich diese Reaktion nicht, bzw. unterdrückte sie mit Mühe.

In meinem Domizil angekommen, musste ich erst mal duschen, denn ich war verschwitzt und außerdem hatte ich einen Geruch in der Hose bemerkt. Frisch geduscht, gekämmt und gestylt, legte ich mich zunächst auf das Bett wo ich auch unver- sehens sofort eingeschlafen war.

Durch ein Geräusch wurde ich plötzlich wach und musste feststellen, dass es schon Zeit geworden war um das Abendessen zu mir zu nehmen.

Nach einem opulenten Essen, der bäuerlichen Art, war ich wieder gut konditioniert um dem was kommen sollte gut gerüstet zu sein.

Nochmal schnell ins Zimmer, den Sitz der Haare kontrollieren, etwas Eau de Toilette aufgetragen, die Kleider gerichtet und dann ab zum Rendezvous.

Mit spannungsvoller Erwartung gemächlichen Schrittes, wanderte ich zu unserem Treffpunkt.

Dort angekommen erwartete mich mein neuer Freund- der knusprige Bauer- auf dem Vorhof des Hauses in dem wir gestern schon waren.

Wir begrüßten uns herzlich, aber ohne Kuss, denn wir wollten nicht unnötig beobachtet werden.

Auf seine Anregung hin, beschlossen wir zusammen in das Nachbardorf zu fahren um dort ein Bier- oder so- zu trinken und erst mal ein bisschen zu reden.

Ein ihm gut bekanntes Lokal welches wir aufsuchten, bot eine gemütliche Gastlichkeit und wir kamen schnell in ein intensives Gespräch, in dem wir über unsere Erfahrungen und Erlebnisse im Einzelnen und besonders über unsere sexuellen Erlebnisse berichteten und kommentierten.

Dabei erfuhr ich von ihm, dass er es besonders liebt zu kuscheln zu streicheln und zu liebkosen und das wenn es beide gleichermaßen tun.

Zeit und Umstände hätten ausführlicheres zu verhindern gewusst, denn die Typen die er kennen gelernt hätte, hätten immer nur das Eine gewollt, oder nur an Ihre Belange gedacht ohne seine Wünsche auch nur Ansatzweise zu berücksichtigen. Mit dir war das gestern schon mal ganz Anders und viel viel besser, meinen Träumen und Vorstellungen kam das schon sehr sehr Nahe, und ich hoffe, dass das sich ausbauen lässt vielleicht schon heute Abend, wenn du nichts dagegen hast.

Es würde mich wahnsinnig Glücklich machen.

Ohne ihn zu unterbrechen, hörte ich ihm einfach nur zu um seinen Rede fluß nicht zu stören, es schien mir, als müsste er sich das Alles von der Seele reden. Von seinen Schilderungen beeindruckt, tat er mir auch ein wenig leid, hatte er doch keine besonders gute Erfahrung gemacht mit seinen bisherigen Bekanntschaften offensichtlich.

Zu gerne hätte ich ihn jetzt in die Arme genommen um ihn zu trösten, aber das war jetzt nicht möglich in dieser Umgebung. Deshalb schenkte ich ihm lediglich einen liebenden Blick in seine wunderschönen Augen, legte meine Hand auf seinen Schenkel unter dem Tisch drückte kurz aber zärtlich.

Dankbar trafen sich unsere Blicke in die Augen des Anderen und unser Gefühl füreinander fand so seinen Ausdruck.

Du, ich muss noch ein Bier haben, damit sich meine Hemmung etwas lockert, ich habe noch nie mit jemandem so offen gesprochen wie heute mit dir.

" Ich glaube ich bin verliebt", sagte er mit leiser Stimme.

He, Vorsicht sagte ich, wir kennen uns ja kaum, um verliebt zu sein muss man sich länger und besser kennen und außerdem müssen wir erst mal erkunden, ob wir auf der selben Wellenlänge sind. Dafür war die Zeit bisher zu kurz.

Nein, ich weiß, daß ich dich schon jetzt liebe, ich brauche nicht mehr von dir zu wissen, da bin ich mir sicher.

Wir blieben noch eine Weile, es war schon 22 Uhr geworden, wollten aber bald uns in das ersehnte neue Abenteuer stürzen, denn durch die Wirkung des Alkohols wurde unsere Stimmung immer gespannter und auch lockerer.

Wir mussten uns sehr beherrschen um nicht hier in diesem Lokal schon anzufangen uns zu Befummeln.

Einmal auf dem Klo waren wir schon Drauf und Dran, es hätte nicht viel gefehlt und wir wären in einer der Kabinen verschwunden.


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Lediglich die Furcht, dass unsere längere Abwesenheit aufgefallen wäre, hielt uns davon ab. Wir waren schon derart aufgeheizt, dass wir endlich verschwinden mussten.

Nach mehreren Aufforderungen, daß wir zahlen möchten kam endlich die Bedienung und nahm unser Geld entgegen, wünschte uns noch einen schönen Abend, was uns ein wissenden Lächeln entlockte.

Endlich waren wir jetzt unter uns, stiegen in sein Auto und fuhren unserem Vorhaben entgegen, das heißt, ich fing schon im Auto an, an ihm zu fummeln, in dem ich an seinen Schenkeln mit der Hand entlang fuhr um ihn natürlich geil zu machen. Ich beugte mich zu ihm und küsste ihn an dem Hals, auf den Mund ging ja nicht, und mit der Hand spielte ich an seinem Schritt, wobei ich gleich merkte, dass er schon sehr hart in seiner Hose war. Ich drückte darauf herum und fuhr die Kontur mit den Fingern ab. Dabei fing er an zu stöhnen und schneller zu Atmen. Dadurch ermutigt öffnete ich seinen Gürtel, Reißverschluss auf und langte in die Hose, war nicht mehr überrascht, als ich merkte, daß er diesmal ja wieder gar keine Unterhose trug, sondern ich hatte direkt seine aufgerichtete Männlichkeit in der Hand.

Ich griff tiefer und holte auch seinen Anhang heraus, die dicken Murmeln in dem gefüllten Sack.

Etwas umständlich gelang es mir mich herunter zu beugen und seinen ausgefahrenen Ständer mit dem Mund zu liebkosen. Zuerst nur die glänzende Eichel, dann den Pilzrand umfahrend, und sofort über das Bändchen das die Vorhaut festhielt. Mit der Zunge streichelte ich seine Eicheloberfläche schabend während ich mit der Hand seine Vorhaut rauf und runter bewegte, mit festem Griff.

Es fiel Max sehr schwer sich auf das Fahren zu konzentrieren bei dieser Behandlung durch mich, doch hatte er sich soweit in der Gewalt, dass zunächst keine Gefahr drohte, waren wir doch auch alleine auf der Straße unterwegs.

Um ihn ganz in den Mund zu bekommen musste ich meinen Kopf etwas zur Seite neigen, denn ich stieß ständig gegen das Lenkrad, wenn ich mich hoch und runter bewegte bei meinem Blow Job.

Durch diese Drehung des Kopfes musste ich den Steifen in die Backe flutschen lassen, was für Max aber die Wirkung hatte, daß der Reizgrad ungleich höher wurde.

Seinen Sack in der Hand merkte ich, dass er sich stark zusammen zog, was mir signalisierte, dass er gleich spucken würde. Ich war nun darauf gefasst und machte mich Schluckbereit und schon kamen das Sperma rausgeschossen in schier nicht zu bewältigenden Mengen.

Ich dachte das wär ja wohl fast ein ganzes Weinglas voll, aber es gelang mir die Menge aufzunehmen und zu verschlucken mit Genuss.

Max kam allerdings, durch diese Aktion, mit dem Auto ins Schlingern, konnte aber den Wagen abfangen mit der Bemerkung "willst du, daß wir uns in den Tod fahren"?

Immer noch sein Geschlecht im Mund , sagte ich nichts, sondern saugte den letzten Rest aus ihm heraus.

Mein Gesicht wieder oben, sagte ich nur, ich finde deinen Samen so wunderbar wohl schmeckend, daß ich nicht genug davon bekommen kann. Küsste ihn wieder zärtlich am Hals und schlabberte an seinem Ohrläppchen.

Beide waren wir so heiß, auch draußen war die Temperatur sehr angenehm, daß wir fast gleich- zeitig auf die Idee kamen nochmal an den See zu fahren und natürlich nackt zu Baden.

An unserem Plätzchen, wo wir schon mal waren, stellten wir unseren Wagen in einer geeigneten geschützten Stelle ab und gingen dort hin wo wir uns zum Ersten Mal getroffen hatten.

Schnell zogen wir unsere Kleider aus, liefen zum Wasser, dabei den Anderen beobachtend, wie sein steifes Glied wippte während wir zum Wasser eilten. Mit Kopfsprung landeten wir nebeneinander im Wasser tauchten unter und spielten, wie kleine Jungs, beim ersten unentdeckten Treiben ohne Kleider mit Wasserschlacht.

Max tauchte unter und schwamm zwischen meinen Beinen hindurch, meinen Sack mit dem Mund streifend, und mit der Hand meinen Penis haltend.

Als er aufgetaucht war, fingen wir an spielerisch miteinander zu ringen und zu balgen.

Es gelang mir mich aus seinem Griff zu befreien und ich rannte zum Strand, zu unserem damaligen Liegeplatz.

Johlend und jubelnd rannte mir Max hinterher, erreichte mich und warf mich auf den Boden in das Gras. Auf mir kam er zu liegen und drückte mir die Arme auseinander (Schultersieg) sah mir in die Augen, sagte "ergibst du dich freiwillig"?, mit seinem Hintern saß er auf meiner Leiste und begann sich lasziv darauf zu bewegen, meine Beine waren gestreckt, ich konnte mich nicht wehren, mein steifes Glied wurde von seiner Hinternspalte eingeschlossen und dort fixiert.

Er senkte seinen Kopf zu mir herunter und drückte mir einen Kuss auf die Lippen, mit der Zungenspitze in mich eindringend forderte er mich heraus, den Mund für ihn zu öffnen. Endlich lies er meine Arme frei und ich konnte ihn somit umarmen und seinen Rücken streicheln.

Mit beiden Händen fasste ich seine Backen, drückte sie, und mit einer Hand versuchte ich in seine Spalte zu gelangen, um dann mit einem Finger seinen Anus zu umkreisen. Seltsamerweise war er dort schon feucht so konnte ich den einen Finger leicht hineinstecken und mit seinem Inneren zu spielen. Es gelang mir sogar, dass ich tiefer gehen konnte dass ich seine Prostata reizen konnte.

Nun versuchte ich einen zweiten Finger hinein zu bekommen, aber mein Arm war dafür zu kurz und so musste ich es bei dem Einen belassen. Er war schon so hibbelig, dass er mir seine Zunge in meinen Rachen stieß, dass er mir gegen das Zäpfchen stieß, was mir einen Brechreiz bescherte. Ich musste würgen und er musste sich zurückziehen sonst hätte ich kotzen müssen.

Wir mussten lachen über diesen Umstand, machten aber weiter mit unserem reizvollen Spiel, das nicht mehr zu stoppen gewesen wäre. Mit leichter Verlagerung meines Körpers unter ihm, gab ich ihm zu verstehen, dass ich ihn in mir spüren wollte. Meine Hüfte rückte ich weiter unter ihn, so dass sein Schwanz nun zwischen meinen Schenkeln . hing und ich zog ihn dann zu mir nach oben um so seinen Spieß näher an mich zu bringen.

Meine Beine schlang ich jetzt um seine Hüften und mit der Hand wies ich ihm, am Penis führend den weg zu mir. Mit großen Augen sah er mich an und fragte, "geht das denn überhaupt, tut das dir nicht weh", nein sagte ich, ich bin bereit für dich, du brauchst keine Angst zu haben. Bedenke, oft kommt da was raus, was auch nicht kleiner ist, als das was du jetzt hineinstecken sollst.

Sei bitte nur etwas vorsichtig beim Einfahren, mach langsam damit du mich nicht zu schnell zu sehr Dehnen musst. Soll ich nicht vorher noch ein Kondom überziehen bevor wir es machen?, nein sagte ich, ich habe volles Vertrauen zu dir, und ich habe vor kurzem einen Test machen lassen, " negativ"!

Ich habe Angst dir weh zu tun, ich habe das noch nie gemacht, und ich weiß auch gar nicht wie das geht. Mach dir keine Sorgen, es geht fast wie von selbst, wenn du bei mir bist. Wenn wir eins werden, steuert uns unser natürlicher Trieb, von Natur aus, wenn auch in unserem Fall nicht zur Fortpflanzung.

Beide mussten wir lachen über diesen Witz, wurden aber gleich wieder Todernst, als er versuchte mit der Spitze in mich einzudringen.

Zuerst war es etwas schwierig für ihn durch zustoßen, aber dann als er den ersten Widerstand überwunden hatte kam er am Muskelring an.

Dort wollte er nicht mehr weitermachen in der Angst mir doch Schmerz zu bereiten. Ich ermunterte ihn jedoch, mach weiter es wird noch schöner du wirst es gleich merken. Meine Beine stärker um ihn schlingend, half ich ihm nach zustoßen bis er durch war.

Meine Hüfte hob ich nun an um ihm entgegen zu kommen und er begann plötzlich zu Atmen und zu stöhnen, seine Augen traten aus den Höhlen und ich glaubte schon er würde gleich kolabieren, wie er aussah, bekam ich fast Angst, dass er sich überanstrengt. Dann jedoch bekam sein Gesicht einen sinnlichen Ausdruck mit Zügen der Erleichterung und des Glückes das er jetzt empfand. Als er ganz in mich eingedrungen war, blieb er in dieser Position und ich merkte wie sein Penis in mir pulsierte und sich voll aufgeblasen hatte. Mit jedem Pulsschlag schlug seine Eichel gegen meine Prostata und meine Reizung wurde auf den Höhepunkt getrieben, wie ich es zuvor noch nie erleben durfte.


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Sein Puls raste, sein Atem kam röchelnd aus seinen Lungen, wir wurden beide von einer Woge erfasst, die uns in eine andere Welt trug.

Meine Hand fasste meinen Schwanz und ich machte automatisch Wichsbewegungen bis wir Beide in einem unglaublichen Orgasmus kamen, der uns den letzten Atem raubte.

Mein Sperma spritzte über meinen Kopf hinweg, landete auf meinem Gesicht Hals und zuletzt auf der Brust. Mein Max füllte meinen Darm so stark, dass ich fürchten musste es kommt mir oben wieder raus. Es kam einer Springflut gleich, so meinte ich, müsste es gewesen sein.

Meine Beine fielen schlaff auf den Boden, er lag erschöpft auf mir drauf, und wir kamen nur lang- sam wieder zurück in diese Welt.

"Jetzt weiß ich sicher, daß ich dich liebe", sagte Max zu mir und küsste mich leidenschaftlich und intensiv fordernd und ohne Ende.

Ich will nicht, daß das enden soll, lieber würde ich hier und jetzt sterben als von dir gehen zu müssen, waren seine Worte, den Tränen nahe. Ach mein Lieber, ich liebe dich auch, aber wir können nicht für Immer zusammen sein, das weißt du, das brauche ich dir doch nicht zu sagen, denke doch daran was du mir gestern erzählt hast. Aber lass uns nicht von solch traurigen Dingen sprechen, reden wir lieber davon, dass es schön wäre wenn ich jetzt dich lieben dürfte ich bin nämlich schon wieder geil und ich möchte dich jetzt, hier, sofort und auf der Stelle ficken.

Sag jetzt bitte nicht nein, sonst bringe ich mich sofort um.

Sein liebender Blick fing meine Augen gefangen und wir versanken wieder in der Traumwelt der Liebe sehnsüchtig verlangend trafen sich unsere Augen.

Unsere Hände gingen wieder auf Entdeckungsreise befühlten den Körper des Anderen bis wir wieder unsere steifen Glieder in Händen hielten und diese streichelten und verwöhnten.

Wieder wurden unsere Küsse und Liebkosungen sehr intensiv, seine Zunge erforschte erneut meine Mundhöhle unter die Zunge auf der Zunge. Sie lieferten sich geradezu einen Ringkampf der Zärtlichkeit ohne Ende.

Max hatte sich seitlich neben mich gelegt, mit der Hand zärtlich streichelnd fuhr er mir über den Hals die Schultern, weiter nach unten über die Brust zu den Warzen, die sich längst wieder aufgerichtet hatten. Mit seinen Zähnen nahm er sich meine rechte Warze vor. Mit leichtem Biss die Warze zwischen seinen Zähnen kreisen lassend, mit der Zungenspitze die Warzenspitze leckend trieb er mich immer mehr fast in den Wahnsinn.

Seine Hand war inzwischen schon bei meinem Bauchnabel angekommen spielte mit einem Finger darin herum. Ich war zu keiner Bewegung fähig ob dieses Liebesspiels seiner Zunge und seiner Hand. Meine Hände hatte ich in das Gras verkrallt und mein Kopf schlug nur noch hin und her.

Dem nicht genug, setzte er seine Erkundungstour fort. Seine Hand streichelte weiter nach unten kraulte meine Haare in der Leiste und umging mein hartes Glied, mit dem Handrücken berührend, fuhr an der Seite meines Hodens vorbei und landete letztlich am Steg zwischen den Beinen.

Dort streichelte er mit leichtem Druck und reizte so mit dem Finger Pforte leicht drückend. Mein Glied hüpfte bei jedem Druck von aussen, der Druck in meinem Penis hatte sich derweil so stark aufgebaut, dass ich glaubte gleich zu platzen.

Das konnte ich länger nicht mehr zulassen, ich drehte mich so, dass ich hinter seinem Rücken zu liegen kam.

Nun wollte ich meinen Angriff starten, ich griff um ihn herum und streichelte seine Brustwarzen seinen Bauch, ging tiefer und spielte mit seinem Hodensack in dem ich die Kugeln in der Hand kreisen ließ. Seine Erregung nahm zusehends eine Hochform an ich konnte das an seiner Atemfrequenz abschätzen. Nun nahm ich meine andere Hand um mit meinen Fingern seinen Anus zu stimulieren, mit einem Finger umkreiste ich seinen Eingang, der sich leicht feucht anfühlte.

Jetzt musste ich die Stellung wechseln, denn ich war jetzt richtig scharf, ich wollte ihn einfach jetzt poppen. Mit meiner Zunge kitztelte ich seinen Eingang um ihn genügend einzuspeicheln damit er bereit ist mich aufzunehmen. Zuerst aber musste ich ihn mit dem Finger dehnen zuerst mit einem Finger, den er zuckend und stöhnend in sich aufnahm. Den zweiten Finger nachgeschoben um ihn weiter zu öffnen, bis zu- letzt auch ein dritter Finger seinen Platz darin fand.

Mit jeder kreisenden Bewegung stieg seine Stimuli entsprechend und er zeigte mir, dass er nun bereit sei mich aufzunehmen. Stöhnend mit schwerem Atem verlangte er nach mir und ich folgte seiner Aufforderung in dem ich meine Eichel, durch die Hand geführt, ansetzte an seiner glühenden Öffnung.

Oh Oh Ja Ja weiter weiter bitte, JA , JA jauchzte er, obwohl ich merkte, dass es nicht ohne Schmerz von statten ging, das konnte ich an seinem Gesichtsausdruck erkennen, als ich meine Eichel weiter hineinsteckte, während er mir seine Hüfte entgegen drückte um mich weiter hinein zu drängen.

Mit jeder seiner Entgegnungen entspannte sich sein Inneres merklich und es gelang mir langsam in voller Länge einzufahren bis ich ganz in ihm versunken war, begrenzt durch meine Hüfte, seine Backen. Unwillkürlich setzte er mit seinen Bewegungen an, einen Rhythmus zu beginnen, der von einen gewissen Automatismus gesteuert wurde. Immer schneller wurden unsere Stöße, mein Sack klatschte schallend gegen seinen Hintern, mein Penis penetrierte seine Prostata, sein Inneres begann sich zu verkrampfen umschloß mein Glied mit ständigen Muskelspassmen, unsere Erregung steigert sich zu einem Crescendo bis uns unsere Sinne schwanden, wurden wir weggetragen von einer bisher nicht gekannten Stimmung einer Glücksempfindung die uns abheben ließ in eine andere Welt des Sinneshimmels.

Unsere Anspannung wurde erst durch eine mächtige Ausschüttung gelöst, was uns unsere letzte Kondition nahm. Schwer atmend, völlig erschöpft, mit einem See auf dem Grasboden, endete unser Ausflug in die Welt der körperlichen Liebe zweier Männer die zusammen Liebe machten, in einer schweiß- gebadeten aber erfüllten Extase.

Mein Penis schrumpelte in ihm zusammen und flutschte aus ihm heraus, schwerfällig und feucht fiel er nach unten an seinem Schenkel entlang und zog dort eine Spur von Sperma und Schweiß.

"Ich hätte nie gedacht, dass Liebe so schön sein kann" flüsterte mir Max in das Ohr und küsste mich auf den Mund. "Das war das schönste was ich bisher erlebt habe" sagte ich ihm und unsere Arme schlangen sich um unsere Körper. Liebevoll drückten wir uns aneinander und genossen den Augenblick des Glücks und der Zufriedenheit mit uns und der Welt.

Während wir noch den zufriedenen Zustand genossen, merkte ich gar nicht, dass er unbemerkt eingeschlafen war. Erst als sein Atem langsam und gleichmäßig wurde, stellte ich fest, dass er weggetreten war und tief mit zufriedenem Gesichtsausdruck tief eingeschlafen war.

Er hatte sich auf den Rücken gedreht und ich konnte seinen tollen Körper genüsslich betrachten, wie er so da lag in seiner ganzen Herrlichkeit eines vollendeten Adonis. Der Anblick erfüllte mich mit Glück und Freude, hatten wir doch gerade einen wunderschönen liebevollen Abend miteinander verlebt. Wie weiß ich nicht, aber auch ich versank in einen tiefen erholsamen traumlosen Schlaf.

Irgendwann in der Nacht muß er sich wohl umgedreht haben oder so , was, ich weiß es nicht, jedenfalls wurde ich dadurch wach.

Ich stellte nur fest, daß er mir seinen Rücken zu gewandt hatte und ich eng angeschmiegt hinter ihm lag. Mein Schwanz war bereits sehr hart, wahrscheinlich die berühmte Morgenlatte, schlängelte sich behutsam aber mit Druck, in seine Hinternspalte ohne daß ich auch nur eine Bewegung gemacht hatte.


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Er lag in der sogenannten embrionalen Haltung vor mir, dass er sich mit seinem Hintern direkt vor meiner Lanze zwischen seinen Backen befand.

Das machte ich natürlich sofort geil und ich musste einfach etwas Gegendrücken und schon war ich am Eingang zur Pforte des Glücks. Mit meiner linken Hand fasste ich um seine Leiste und suchte seinen Bolzen, der zu meiner Überraschung,

schon auf volle Länge ausgefahren war. An seinem Hals züngelnd und küssend gelang es mir meinen Freund wach zu machen, was er so- gleich mit heißen Küssen erwiederte. Unsere Zungen fochten einen Ringkampf aus und unsere Hüften drängten sich gierig mit Gegendrücken aneinander. Er hob das angewinkelte Bein etwas an, um dazwischen durch zu greifen um meine Latte zu fassen und diese zu führen in seinen heißen und gierigen Hintereingang.

Meine ersten Lusttropfen hatten den Weg nach Draußen schon gefunden was er sich zunutze machte in dem er mit dem Finger darüber fuhr um dann damit den Eingang zu schmieren. Nun drückte er mit seinem Hintern gegen meinen Spieß führte ihn mit der Hand und half mir so den ersten Ring zu passieren.

Sein Glied in meiner Hand begann ich langsam mit den Wichsbewegungen, zog die Vorhaut zurück und streifte sie wieder über die feuchte Eichel. Mit einem Finger berührte ich dann den kleinen Schlitz und machte die Eichel feucht mit seinen Tropfen, die ohne Ende aus zu treten schienen. Auf diese Weise fanden wir zu unserem Rhythmus und unsere Bewegungen wurden immer mehr Synchron, ganz wie von selbst. Unsere Körper begannen zu transipirieren, unser Atem wurde schneller und schneller, unsere Lust steigerte sich zunehmend, unser Stöhnen wurde immer lauter, unsere Körper wurden fremd- gesteuert.

Nun begann die Phase der Extase, wir wurden weggetragen von einer Woge, gleich einer Welle die uns mitreißt und nicht mehr freigibt, so kamen wir beide gleichzeitig zum Höhepunkt, in einem einzigen mächtigen Strudel.

Mein Sperma füllte sein Inneres derart, dass ich glaubte es müsste oben wieder heraus kommen. Der Strohm wollte nicht enden, so kam es mir vor. Sein Erguss war so stark, dass ich ihn nicht voll mit meiner Hand aufnehmen konnte, ein großer Teil seiner Flüssigkeit landete auf unserem Grasbett unter ihm, den ersten Schub hatte ich in meiner Hand aufgefangen.

Diese Handvoll Saft leckte ich dann mit meiner Zunge auf. Es war köstlich seine Flüssigkeit zu schlürfen. Diesen Saft, der leicht nach Fisch und Salz schmeckte. Erstaunt sah mich mein Max an und meinte "Igitt, so was kann man doch nicht essen" ich dagegen erklärte, dass ich das auch oft mit meinem Sperma mache, aber seines sei dagegen eine Delikatesse.

Dann will ich deines auch probieren, sah mich mit glänzenden Augen und forderte mich auf, mich zu wichsen und ihm meine Flüssigkeit zu spendieren.

Ich aber sagte, "wenn du das willst, dann musst du schon was dafür tun".

Dieser Gedanke hatte mich schon wieder soweit gebracht, dass ich schon wieder bereit war für neue neues Manöver. Auch seine Stimmung war nicht zu übersehen, beide wurden wir schon wieder steif.

Ich legte mich auf den Rücken, bereit es mir machen zu lassen, was er auch sofort verstand. Er griff mein Glied mit der ganzen Hand und streifte meine Vorhaut sachte nach unten um dann über die ganze Länge mit der Hand über meine Steifheit zu fahren.

Auf und Ab, Auf und Ab, immer weiter und immer schneller. Die Hand energischer schließend massierte er mir meinen Schwengel, schon kamen wieder die ersten Tropfen, die er sogleich auf der Eichel verrieb und verteilte. Mit der freien Hand streichelte er meine Schenkel Innenseiten und kraulte mir die Schamhaare. Schon begannen sich meine Hoden nach oben zu verkriechen, der Beutel wurde faltig und es baute sich bereits der Druck auf, um den Ausstoß vorzubereiten. Ich hatte beide Hände im Gras verkrampft, meine Muskeln begannen sich anzuspannen und meine Beine versteiften sich, fertig für den Abschuss. Es gelang mir noch mein Kommen anzukündigen und schon schoss es aus mir heraus in hohem Bogen. Der zweite Schuss fand in seinem Mund das Ziel, weil er schnell seinen Mund über die Eichel stülpte und gierig daran zu saugen begann. Den letzten Tropfen drückte er mit Daumen und Zeigefinger aus meinem Stengel heraus auf seine Zunge.

Seinen Körper auf meinen legend, kam er zu mir hoch küsste mich und ich merkte, dass er einen kleinen Rest meines Samens in meinen Mund spülte. Alles möchte ich mit dir teilen, sagte er lächelnd zu mir und küsste mich wiederholt.

Wir waren beide total verschwitzt und unsere Körper glitten aufeinander als hätten wir uns mit Massageöl eingeschmiert. Es war herrlich unsere Körper zu spüren, wie sie ausgelaugt und erschöpft aber trotzdem immer noch aufgegeilt und süchtig aufeinander lagen und nichts hätte uns Trennen können in diesem Moment. Wir wollten einfach nur genießen und kosten. Den Duft, den Saft, die Feuchtigkeit, den Schweiß, die Gier, die Geilheit, den Drang, einfach Alles!

Unser Glück unsere Seligkeit war vollkommen, wir fühlten uns wie zwei Menschen, die zusammen gehören und glaubten unzertrennlich sein zu können. Wir waren beide zutiefst verliebt und glaubten, dass das niemals aufhören könnte.

Diese Zweisamkeit endete aber, als wir feststellen mussten, dass es Zeit geworden war, dass wir doch wieder von unserem Alltag wieder eingeholt wurden.

Es war ja schon 6 Uhr früh und wir mussten uns schweren Herzens, gegen allen inneren Widerstand den wir spürten, trennen. Er musste seine Viecher versorgen und ich musste mein bezahltes und gebuchtes Bett benutzen.

Wie ein Junge mit schlechtem Gewissen, hatte ich mich in meine Pension geschlichen mich ganz leise in mein Zimmer begeben und mich ins Bett gelegt, um dann auch sofort einzuschlafen.

Erst um 11 Uhr wurde ich wach durch das Klopfen an meiner Türe. Die Klopferin, meine Gastgeberin, frug mich, ob ich denn heute kein Frühstück wolle, weil ich nicht gekommen sei. Etwas erschrocken und nur halb wach konnte ich ihr antworten, dass ich verschlafen hätte und ich heute auf das Frühstück verzichten wolle.

Jetzt schon wach geworden, musste ich erst mal ausführlich duschen, um wieder in das normale Leben zurück zu finden. Die Dusche tat mir gut und ich fühlte mich einigermaßen in Takt, dass ich mich wieder unter Leute begeben konnte. Da ich aber noch keine Unterhaltung oder Ähnliches haben wollte, entschloss ich mich für einen Waldlauf, der mich wieder auf andere Gedanken bringen sollte. Wiederum eine Dusche genommen, war es nun Zeit zum Mittagessen, was ich in dem örtlichen Gasthaus zu mir nahm.

An diesem Abend hatten wir natürlich wieder unsere Verabredung zum erneuten Liebesspiel, was mich schon wieder in Hochstimmung geraten ließ.

Nun geneigter Leser, möchte ich mich nicht nochmals in Details verlieren, sondern stelle es Dir anheim deine Fantasie schweifen zu lassen. Ich wünsche viel Spaß dabei !

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