Unter Druck
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Also mir geht es wirklich so: Ich kann nicht pinkeln, wenn neben mir ein oder sogar auf beiden Seiten ein Mann steht. Dabei ist es egal, ob zum Schutz der Privatsphäre ein Trennschutz angebracht ist oder ob man in einer offenen durchgehenden Reihe steht. Ich habe auch keine Angst, dass mir einer der Typen was abgucken würde, nein, ganz im Gegenteil! Es verschlägt mir einfach einen freien Strahl. Verstehen tue ich es nicht. Das ist besonders peinlich, wenn man beispielsweise an einer Raststätte hält, schon geil ist und neben einem steht so ein Typ, den man sofort bespringen möchte! Da hat mein seine stahlharte Erektion in der Hand, schielt rüber und selber kann man nicht pissen, obwohl einem die Blase drückt. Es treibt einem die Schweißperlen auf die Stirn. Das musste ich in zwei sehr privaten Situationen durchstehen, aber zum eigenen Lustgewinn.

Mit Willy hatte ich mich bereits einige Male in seiner Wohnung getroffen. Er ist wie ich Ende 50 und wir hatten uns über ein Inserat kennen gelernt. Ich dachte, ich weiß deshalb über seine Vorlieben beim Sex Bescheid und die konnte ich bisher auch gut mit ihm teilen. Wir sahen uns nicht häufig, aber es war jedes Mal sehr befriedigend, denn er mochte wie ich, sich ausgiebig zu küssen, zu blasen und sich zu ficken – alles von romantisch bis hart. Als ich diesmal zu ihm ging, war es ein heißer Tag, ich hatte viel getrunken und es irgendwie nicht geschafft, zur Toilette zu gehen. Ich hatte also Druck auf der Blase. Er öffnete mir nackt die Tür, ich klapste ihm begrüßend auf den sich sofort hebenden Schwanz, küsste ihn im Vorbeigehen und begann mich auszuziehen. Wie immer half er mir dabei, das banden wir als Vorspiel ein und das empfinde ich jedes Mal wieder als das Besondere unserer Begegnung, weil das mit anderen Männern meistens so nicht erfolgt. Als er mich an meinem Ständer in Richtung Bett ziehen wollte, sagt ich ihm, dass ich erst mal verschwinden müsste, denn ich sei randvoll und das würde mir den Sex mit ihm, den ich gern so rasch wie möglich haben möchte, doch stören. Willy sah mich in diesem Moment auf ganz eigenartige Weise an, verwirrt, aber auch angespannt, in sich einen Plan entwickelnd und seinen Erfolg abwägend. Das in Sekundenbruchteilen. Er fasste mich an den Armen, sah mich an und dann begann er zögerlich mir zu offenbaren, dass er in seinen geheimsten Träumen sich schon lange wünscht, angepisst zu werden. Ob ich das für ihn tun würde, wo ich doch ohnehin austreten müsste? Ob ich jetzt entsetzt über seinen Vorschlag sei und nichts mehr mit ihm zu tun haben möchte? Er fände es total geil, gerade mit mir das einmal auszuprobieren.

Ich war für einen Moment wirklich überrumpelt. So was war bisher auf meinem Bildschirm sexueller Praktiken nicht aufgetaucht. Auch in meinen Gehirnswindungen rasselte es gewaltig. Vielleicht wurde ich sogar rot, etwas verlegen auf jeden Fall, aber ich sagte eigentlich ziemlich abgeklärt: Gut, probieren wir’s mal. Aber ich möchte nicht angepisst werden, einverstanden? Er strahlte.

Wir gingen ins Bad. Mir stand das Glied steil ab bei dem Gedanken, was nun passieren soll und natürlich wegen des Blasendrucks. Willys Prügel war ebenso in Fahrt, als er sich in seine Dusche setzte und mich erwartungsvoll ansah. Ich stellte mich soweit es ging vor ihn in den Einstieg der Kabine und dann sahen wir in Erwartung eines reichen Segens beide auf meinen Ständer. Da tat sich nichts, so sehr ich drückte und so sehr es von innen drängte. Mit steifem Schwanz ist pissen ohnehin schwierig und dann noch die gierigen Blick drauf. Willy meinte es sicher gut mit sich und mir, wenn er mir aufmunternde Worte sagte, wie geil er ist, wie er auf meinen warmen Strahl wartet, das ich ihn überall anpissen soll, wie geil das alles aus seiner Perspektive aussieht. Er wichste seinen Schwanz schon erwartungsvoll – und ich stand wie Mast, aber trocken. Es half auch nichts, dass er mir den Schwanz lutschte, die Eier... Als wenn das Pissloch versiegelt wäre! Mir traten Schweißperlen am ganzen Körper aus, ich wurde verlegen und begann mit Erklärungen und Entschuldigungsarien, was es alles nicht besser machte. Glaubte ich nur, seine Enttäuschung deutlich vor mir zu sehen, oder war sie tatsächlich offensichtlich?

Der Supergau stand kurz bevor, als er sagte, dass es nichts macht, wir sollten erst mal uns beruhigen etc. Während er in der Dusche sitzen blieb, ging ich aus dem Bad und wartete darauf, dass die sonst so erfreuliche Versteifung wenigstens abschwillt. Langsam krümmte sich mein bestes Stück erdwärts, änderte sich auch das Gefühl in ihm, trat Lust gegenüber dem Drang zurück, sich zu entleeren. Ich wartete noch ein paar Minuten, dann ging ich ins Bad zurück. Willy sah mich sofort mich an, blickt runter auf meinen Schwanz und dann setzte er sich zurück. Er hatte leicht weiter gewichst, war aber auch nicht mehr so steif wie zuvor. Ich nahm meine Position ein und versuchte möglichst, die Pisse allein kommen zu lassen, ohne selbst noch zu drücken. Ein paar Tropfen fielen auf den Beckenboden, ohne ihn zu treffen. Aber sie zeigten an, dass sich was tat. Wir beide schienen zu gleich Hoffnung zu schöpfen und dann traf ein erster dünner und kurzer Strahl ihn in Höhe des Bauchnabels. Willy grunzte begeistert. Nach und nach schossen Strahlen aus mir heraus und ich begann meinen Schwanz zu dirigieren. Willy bewegte sich auch, um überall das Auftreffen des Strahls zu verspüren, strich mit den Händen das lang vermisste Nass breit. Irgendwie war es für mich ein merkwürdiges Gefühl, als würde ich etwas Verbotenes und Schlechtes tun, aber es war auch wirklich geil, einfach ganz animalisch einen Kerl anzupissen, der sich sichtbar wohl fühlte und nach mehr gierte.

Mein Strahl wurde durchgehender und kräftiger, ich traf in sein Gesicht, in seine Haare, auf seinen nun wieder harten Schwanz, den er mit einer Hand kräftig wichste, überall hin. Den Mund hielt er geschlossen, aber das begeisterte Grunzen war Zeichen seiner Zufriedenheit und stachelte mich an. Er griff sich meinen Schwanz, rückte mit dem Oberkörper ganz nah an mich heran und dirigierte nun selbst den Schlauch dahin, wo er getroffen werden wollte. Ich machte der besseren Handhabung willen, einen Schritt in die Dusche hinein. Da ich trotz des vielen Trinkens kein Fass ohne Boden war, ließ der Strom bald nach, aber Willy war ganz aus dem Häuschen, und ließ seiner Begeisterung wortreich freien Lauf.

Wir duschten gemeinsam und machten daraus besten Sex, der für Willy seinen Höhepunkt fand, als ich während seiner hervorragenden Handarbeit in seinen Mund abspritzte. Er hatte mir bei unserer Begegnung gestanden, dass er leidenschaftlich gern den Samen schluckt, Natursektliebhaber sei, und so gehörte es zum wiederholten Ritual, dass meine volle heiße Ladung immer dort abgeliefert wurde, wo sie begehrt wurde.

Ich weiß noch immer nicht, ob ich selbst gern mal an Willys Stelle sein möchte. Ich glaube, dass ich doch lieber der Lieferant als der Empfänger bin. Aber gegen diese Rolle habe ich seither nichts mehr, wenn man merkt, welche Lust man damit einem anderen Mann bereitet.

Dass ich kürzlich an ganz anderer Stelle, aber ebenso überraschend, den gleichen Wunsch angetragen bekam, das traf mich erneut unvorbereitet. Ich war mal wieder in der Sauna. Montags ist dort abends FKK-Tag, was mir gefällt. Früher ging man in der Männersauna immer nackt, jetzt ist diese fremde Mode mit Handtuch um die Lenden über all verbreitet. Mir gefällt das jedenfalls nicht. Montags hat man einfach freien Blick, kann sich an den baumelnden oder versteiften Schwänzen wenigstens erfreuen, wenn man auch die betreffenden Männer meistens selbst nicht in die Finger bekommt. Und ich finde es wirklich geil, wenn man sieht, dass einem selbst auch zwischen die Beine gesehen wird – schön ist es, sich auszumalen, dass der andere da drüben vielleicht denkt: Der wäre was Leckeres für Dich.

In der dunklen Dampfsauna dauerte es gar nicht lange, dass sich ein schlanker und groß gewachsener Mann, wie ich an seinem verschwommenen Umriss im Halbdunkel sah, vor mir verharrte. Der bekannte prüfende Griff ans Gemächt, dem sich mein Schwanz durch rasches Aufrichten bestens empfahl. Ein rasches Abtesten der Brust, denn drehte er sich frontal zu mir und ich begann, ihn tastend zu erkunden. Er schien sehr jung zu sein, der Glätte und Zartheit der Haut nach. Und er fasste sich gut an. Sein hammerharter Ständer fühlte sich außergewöhnlich gut in meiner Hand an und kurz darauf auch in meinem Mund. Er war kein Ausnahmeding, was ganz normales, aber es ist eben nicht zu erklären, warum der eine Typ einen ungeheuer anzieht und der andere Kerl überhaupt nicht. Das war hier war einer, den ich besonders mochte. Während ich ihm den Schwanz lutschte zog er meine Hände zu seinen Nippeln, die ich derb kneifen sollte. Das schien ihn sehr anzumachen. Mir tat er da ein bisschen weh. Nachdem ich wieder hoch gekommen war, nahm er plötzlich meine Hand und zog mich ohne Worte hinter sich her zum Ausgang. Unter der Dusche sahen wir uns dann genauer an.

Ja, er war Ende Zwanzig, Anfang Dreißig, hatte ein schmal geschnittenes, sympathisches Gesicht, dunkle, leicht gelockte Haare und die körperliche Beschaffenheit war außerordentlich lecker. Er trocknete sich ab und ging Richtung Toilette, deren Tür er offen stehen ließ. Ich war mir unsicher, was ich machen sollte. Wollte er nur vorher noch mal kurz verschwinden oder was? Da sich nichts tat, ging ich hinterher. Er wartete schon auf mich in der Tür zur eigentlichen Toilette, in die er mich hineinzog. Wir küssten uns. Dann fragte er mich, ob ich ihn anpissen würde. Da war sie wieder, diese eigentümliche Situation. Ich sagte geistesgegenwärtig, klar doch, aber ich war doch vor kurzen erst, als ich gerade gekommen bin, schiffen. Ich bin erst mal leer. Wenn er warten will, dann gehe ich was trinken und dann können wir es ja angehen. Das freute ihn. Also ich an die Bar, ein kleines Bier bestellt und runtergestürzt. Hätte es mir denken können, dass daraus nicht gleich ein Geysir wird. Deshalb trank ich noch ein großes Wasser. Dann durchstreifte ich die Anlage, traf ihn an verschiedenen Orten, aber ich merkte, es war noch nicht an der Zeit, Wasser marsch zu sagen. Langsam bekam ich Panik, weil sich wenig tat. Ich trank ein zweites großes Wasser und das Spiel begann von neuem.

Endlich hatte ich das Gefühl, dass der Pegel in meinem Inneren gestiegen ist und dass man mit der Aktion beginnen könne. Ich suchte ihn und machte ihm ein Zeichen. Er war die ganze Zeit über anscheinend wie ein unruhiges Tier durch die Gegend gestreift. Ob er zwischendurch was unternommen hatte, habe ich nicht bemerkt. Wir strebten also beide dem etwas separat gelegenen Duschbereich zu, ich trat zuerst in den Raum, drehte mich um. Er stand mit dem Rücken zu mir und sah zurück, ob nicht sogleich jemand folgte. Ich griff nach seinen entzückenden Arschbacken, streichelte sie, er lehnte sich an mich an, so dass ich ihm von hinten in die Halsbeuge küssen konnte. Meinen Steifen hatte ich an seinem Rücken geparkt, meine Hände umfassten ihn von beiden Seiten und malträtierten seinen Brustwarzen und er bekundete durch Wohllaute und Körperreaktionen seine Wollust. Dann fasste ich nach unten und drehte ihn an seinem Schwanz zu mir herum. Ich musste einfach mir mit seinem Kolben noch einmal den Mund stopfen, es brachte mir so viel Lust, ihn zu lecken, zu lutschen, damit rumzuspielen. Seine bulligen Eier waren fast zu groß für mich, um sie gemeinsam zu schlucken. So widmete ich mich ihnen ausgiebig einzeln, dazwischen immer wieder mich an seinem Fahnenmast emporarbeitend. Meine Hände mussten wiederum an seinen Nippeln agieren.


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Nach einer Weile war seine Gier so groß, dass er sich mir entzog, sich selbst vor mir auf den Boden kniete, mit dem Arsch auf seinen Fersen sitzend, und mit erwartungsvoll geöffnetem Mund so dicht an meine Schwanzspitze herankam, dass er meine Eichel mit der Zunge lockend reizen konnte. Ein paar Sekunden vergingen, die er nutzte, um mich intensiver zu reizen. Ich hatte schon Befürchtungen, dass ich mich durch Versteifung wieder selbst blockieren würde. Dann kam der erste Strahl, der gar nicht anders konnte, als seinen Mund zu füllen. Die Pisse lief ihm rechts und links aus dem Mund, am Hals hinab und über die Brust und den ganzen Körper. Er drehte und wendete seinen Kopf, damit er dort überall von meinem Segen abbekam. Sie lief in seine Haare, über die geschlossenen Augen, in die Ohren und vor allem immer wieder in den Mund. Eine Hand hatte meinen Schwanz ergriffen und gab die Zielrichtungen an, die andere verrieb das Wasser auf seinem Körper. Als trotz intensivem Drücken nichts mehr kam und er auch den letzten Tropfen abgeleckt hatte, packte ich meinen Schwanz an der Wurzel und begann mich abzuschütteln. Das heißt, ich schlug ihm meinen prallen Kolben ins Gesicht, an die verschiedenen Stellen, die er mir sofort von selbst anbot. Geil, das von oben mit anzusehen: meinen Schwanz an seinem verzückten Gesicht.

Er bedankte sich bei mir, dass ich das mitgemacht habe. Es sei sehr geil für ihn gewesen. Dann duschten wir, nicht ohne vereinbart zu haben, sollte der Druck sich in mir wieder aufbauen, dann sei er sofort zur Stelle. Und es ging erfreulicherweise noch einmal in ausreichender Weise. Ein Erlebnis und ein Kerl, die ich bestimmt so schnell nicht vergessen werde.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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