Uni-Party
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Ich war sechzehn und eigentlich viel zu jung für eine Uni-Party. Aber mein Kumpel Thomas hatte mitbekommen, dass sein großer Bruder Martin heute Abend auf eine Party zu einem Kommilitonen eingeladen war. Martin hatte sich jedoch eine Grippe eingefangen und würde nicht hingehen können.

Thomas und ich beschlossen, uns auf der Party einzuschleichen. Thomas hatte mitbekommen, wo und wann die Party stattfinden sollte. Wir machten uns also fertig und sagten meinen Eltern, dass wir heute bei Thomas übernachten wollten. Den Eltern von Thomas erzählten wir das Gegenteil. Wir machten uns auf den Weg zur Party. Ich war total aufgeregt: Immerhin waren wir erst sechzehn und durften außer Bier eigentlich fast nichts an Alkohol trinken. Von Martin wusste Thomas aber, dass auf den Uni-Parties immer massig hochprozentiger Alkohol floss.

Als wir vor der Wohnung standen und klingelten, antwortete kurz darauf eine Stimme aus der Sprechanlage und fragte, wer da an der Tür sei. Ich sagte, dass Martin leider nicht kommen könne, aber wir von ihm eingeladen wurden waren heute mitzukommen und einfach ohne ihn vorbei gekommen wären und ob das ok wäre. Die Stimme aus der Sprechanlage antwortete nur: "Ja klar! Je mehr Typen, umso besser!!" Und schon ertönte das Summen des Türöffners. "Dritter Stock, die erste Tür rechts", sagte die Stimme noch schnell. Als wir im dritten Stock angekommen waren, wunderten wir uns, denn wir hörten keine Musik. Wir öffneten die Tür, die nur angelehnt war. Im Flur war niemand. Wir gingen durch zu dem Raum, in dem wir das Wohnzimmer vermuteten. Was wir dort sahen, schockierte uns im ersten Moment. Auf den verschiedenen Sitzmöglichkeiten saßen immer Grüppchen von zwei bis drei Kerlen, die wild knutschend und fummelnd kaum registrierten, das jemand den Raum betreten hatte. Ich zählte insgesamt acht Männer, alle in Studentenalter. Plötzlich hörte ich die Stimme aus der Sprechanlage: "Hi, ich bin Ben. Willkommen auf meiner kleinen Feier! Ich hoffe, die anderen sagen euch zu!?"

Wie meinte er das? Erwartete er etwa, dass wir da mitmachen? Ich fragte, was für eine Art Party das hier sei; Thomas bekam schon kein Wort mehr heraus, seit wir den Raum betreten hatten. Ben antwortete: "Eine nette, zwanglose Gay-Sexparty! Hat euch das Martin nicht erzählt?" Darauf konnten wir ja schlecht antworten, dass wir uns auf die Party einschleichen wollten und Martin gar nichts davon wisse. Also erzählte ich, dass wir Martin noch nicht so gut kannten und da etwas falsch verstanden oder nicht mitbekommen haben mussten. Ben reagierte ganz locker und sagte, wir könnten uns ja erst mal in Ruhe die anderen Kerle ansehen und dann entscheiden, was und mit wem wir etwas machen wollten.

Da löste sich einer der Männer aus den Händen seiner Dreiergruppe, in der er gesessen hatte und fragte Thomas, ob er nicht mit ihm nach nebenan gehen wolle, da wären sie ungestört. Thomas wirke auf ihn, als ob ihn die vielen Kerle irritieren würden. Ich wollte mir schon eine Ausrede für Thomas einfallen lassen, als ich plötzlich glaubte, mich verhört zu haben: Thomas hatte, ohne zu zögern und lautstark zugestimmt und war schon mit dem Kerl auf dem Weg in das benachbarte Zimmer. Da stand ich nun, unerfahren und unsicher, ob ich überhaupt Interesse an Männern hatte.

Da legte Ben plötzlich die Arme von hinten um meinen Bauch und flüsterte mir ins Ohr: "Keine Angst, weil das deine erste Sexparty ist. Entspanne dich und lass dich einfach von mir führen!" Er führte mich zu dem großen Sessel in der Ecke des Zimmers, von der aus man die anderen Kerle alle im Blick hatte, wenn man wollte, aber auch von allen gesehen werden konnte. Ben setze mich auf den Sessel und hockte sich auf meinen Schoß. Er begann mich zu küssen. Ich konnte dabei sehen, wie die immer mal wieder der ein oder andere Blick von den übrigen Kerlen in meine Richtung wanderte. Das machte mich sehr nervös und ich fragte Ben, was man denn noch von mir erwarte. Er sagte mit ruhiger Stimme: "Nichts, du musst nur das tun, wozu du Lust hast. Aber wenn ich dir was vorschlagen darf: Ich habe gesehen, wie du Björn gemustert hast als ihr reinkamt. Er ist eine total passive Stute. Wenn du also Lust hast, ihn zu ficken, würdest du ihm damit sogar noch eine Freude machen. Denn wie ich gerade spüren kann, bist du ganz ordentlich ausgestattet!"

Ich muss sagen, dass Ben vollkommen recht damit hatte. Zum einen war Björn mir direkt aufgefallen als ich die Kerle beim reinkommen gesehen hatte und zum anderen war ich mit meinen 19x7cm ordentlich ausgestattet. Ich sagte also zu Ben, dass ich Björn liebend gern vögeln würde. Ben stand sofort auf und ging zu Björn, um ihn direkt zu mir zum Sessel zu lotsen. Ich stand auf und sofort kniete sich Björn vor mich, öffnete meine inzwischen verdammt eng gewordene Jeans und zog mir Hose und Shorts bis auf die Fußknöchel und begann sofort meinen dicken Kolben heftig zu blasen. Das schien den anderen Kerlen zu gefallen, denn sie packten ihre eigenen Schwänze aus und begannen wild zu wichsen.

Ich genoss meinen ersten Blowjob. Denn, obwohl ich mit 80 kg bei 1,85 m, einer muskulöser, leicht behaarten Brust und meinen schwarzen Haaren von den meisten Mädels als total heißen Typen bezeichnet wurde, hatte ich mich nie getraut ein Mädel anzuquatschen und Sex zu haben. Und mit einem Typen was zu haben, war mir bisher noch nie in den Sinn gekommen. Während ich in meine Gedanken vertieft war, merkte ich plötzlich etwas feuchtes an meiner Rosette: Ben hatte angefangen mein Loch zu lecken. Ich wollte mich erst beschweren, doch merkte, wie mich seine Zunge erregte und ließ ihn gewähren. Plötzlich schoß etwas warmes, klebriges gegen mein Bein: Björn hatte sich selbst beim Blasen gewichst und war gerade gekommen. Jetzt forderte er mich auf, sein Loch und meinen Schwanz mit seinem Saft einzuschmieren und ihn endlich zu ficken. Er wäre noch total geil!

Ich zögerte kurz, aber tat dann, worum er mich gebeten hatte. Als ich meinen Schwanz und sein Loch mit seinem Sperma eingerieben hatte, setzte ich meine dicke Eichel an Björns Loch an. Problemlos bannte sich mein fettes Teil seinen Weg in Björn Studentenfotze. Ich konnte kaum glauben, wie geil sich das gerade anfühlte. Ich begann langsam meinen Schwanz in Björn Loch zu bewegen, doch der forderte von mir, ihn hart ranzunehmen. Ich wollte alles tun, damit ich in seinem geilen Loch bleiben konnte. Ich begann also ihn so hart mit meinem Riemen zu stoßen wie ich nur konnte, was nicht ohne Folgen blieb. Schon nach zwei, drei Minuten schoß meine Ladung mit mehreren Stoßen in seinen Unterleib. Björn verzog schon das Gesicht und dachte wohl, der Fick sei schon vorbei. Doch nach ein paar Sekunden Erholung, begann ich meine heftigen Stöße fortzusetzen! Björn strahlte und genoss sichtlich, dass der Ritt weiterging.

Ben, der sich seit Beginn des Ficks wichsend neben mich gestellt hatte, stand nun auf dem Sessel und dirigierte meien Kopf in Richtung seines Schwanzes. Er wollte wohl dass ich ihn blase. Ich erfüllte ihm gerne diesen Wunsch, denn inzwischen hatte mich die Geilheit übermannt und ich hatte meine Scham überwunden. Ich wollte nur noch Ficken, Schwänze blasen und von mir aus auch Rosetten lecken und später auch gefickt werden. Ich wollte jetzt alles ausprobieren. Als ich gerade das zweite Mal, diesmal zusammen mit Björn, gekommen war, sagte mir Ben, dass er auch gleich kommen würde. Ich stoppte den Blowjob direkt und fragte, ob er mich nicht ficken und dann gleich in meinem Arsch, statt meinem Mund abspritzen wolle? Er bejahte das freudestrahlend und schon stand er hinter mir und hatte seinen Kolben an meinem Loch angesetzt.

Ich erwartete jetzt, dass sein Schwanz in mich glitt, so wie mein dickes Teil zuvor in Björn. Doch ich spürte einen reißenden Schmerz, als er mit der Eichel in mich eindrang. Ben merkte das und zog sein Teil wieder heraus. Er wollte gerade Gleitgel in sein Schlafzimmer holen gehen als einer der anderen Kerle neben ihn trat und seine Ladung auf meinem Arsch und Bens schwanz verteilte. Ben verrieb die Sahne noch in meinem Loch und auf seinem Riemen und drang wieder in mich ein. Doch diesmal war er rücksichtsvoller und drückte sein Teil sanft gegen mein Loch bis mein Schließmuskel immer mehr nachgab. Als die Eichel den Schließmuskel passiert hatte, konnte Ben den Schaft seines Kolbens fast ungehindert mit einem Stoß in mich rammen. Ich schrie auf, aber vor Geilheit, nicht vor Schmerz. Ben deutete meinen Schrei wohl richtig und begann mich heftig und zügellos zu ficken. Dabei für sein Schwanz immer bis zur Eichelspitze aus meiner Jungenfotze heraus, um dann mit einem schnellen, kraftvollen Stoß wieder in mich einzudringen. Ben machte das verdammt gut und so kam ich nach wenigen Minuten zu meinem dritten Höhepunkt für heute. Das stachelte Ben weiter an und er begann mich noch wilder zu ficken, bis er nach fast einer Stunde unter lautem Stöhnen in drei heftigen Schüben seinen Männersaft in mir ergoß. Mich erregte das Gefühl von Bens heissem Männersaft so sehr, dass mein Rohr noch eine weitere Ladung für den Tag verschoß.

Ich war total verschwitzt, mit Sperma versaut und konnte kaum laufen und war total erschöpft, aber hatte dafür auch noch nie so eine tiefe Befriedigung verspürt. Die anderen Kerle waren auch inzwischen alle gekommen, manche auch mehrfach. Björn und die anderen verabschiedeten sich und nachdem sie sich angezogen hatten, verließen sie die Wohnung. Ben meinte, dass ich gerne bei ihm übernachten könne, sofern Thomas und der Kerl (Maik), der am Anfang der Party mit ihm ins Schlafzimmer verschwunden war, nicht das ganze Bett eingesaut hätten.

Wir gingen also in Bens Schlafzimmer: Da lag Thomas splitternackt auf dem Bett neben Maik und beide schliefen. Es war ein großes Doppelbett und die beiden lagen so dicht beieinander, dass Ben und ich uns noch auf die andere Seite des Bettes legen konnten. Dort schliefen wir auch sofort ein....

Teil 2 - Der Morgen danach


Neu! Wie junge Männer ihre Sexualität und die Lust entdecken. Mal schüchtern, mal voller Begierde. Mal hart, mal zart.
Als ich am nach der "Party" auf der ich das erste Mal Sex mit Männern hatte und dabei gleich einen Blowjob, sowohl erhalten als auch gegeben hatte und meinen ersten Typen gefickt hatte und im Anschluss direkt auch das erste Mal gefickt wurde, morgens aufwachte, brauchte ich kurz um zu realisieren, wo ich da gerade aufgewacht war. Doch mir fielen die freudigen Ereignisse der letzten Nacht schnell wieder ein. Als ich mich umsah, lag außer mir nur noch Maik im Bett. Mein Blick wollte schon durchs Zimmer schweifen, als mir Maiks imposante Morgenlatte auffiel. Ich hatte bisher gedacht, ich wäre mit meinen 19x7 Zentimetern ganz gut ausgestattet, aber im Vergleich zu dem Prachtlümmel, der sich mir da gerade entgegenstreckte, war mein Teil ja fast schon klein.

Maiks Kolben musste gschätzt mindestens 23, 24cm lang sein und war nochmals dicker als mein Rohr, so etwa 6cm, wenn nicht sogar 7cm. Ich war von diesem Riesenteil total fasziniert und merkte gar nicht, dass meine Hand schon um den Schaft gegriffen hatte und diesen Riesen am wichsen war, während meine andere Hand munter meinen gerade erwachten Kolben rieb. Ich war sofort total geil und wollte dieses Prachtexemplar unbedingt schmecken. Als ich gerade meine Lippen um das fette Rohr von Maik schließen wollte, sah ich dass Maik aufgewacht war und mich angrinste. Ich wollte meinen Kopf schnell wegziehen, doch Maik drückte meinen Kopf wieder nach unten und sagte dabei: "Der hat deine Behandlung dringend nötig, als lass dich nicht davon irritieren, dass ich jetzt wach bin. Mach das, was du auch gemacht hättest, wenn ich noch schlafen würde."

Die Aufforderung kam mir recht und ich begann Maiks Schwanz wild zu wichsen und gleichzeitig zu blasen, so gut ich ihn in den Mund gekam. Ich schien meine Sache gut zu machen, denn kurz nachdem ich begonnen hatte, spritzte Maik seine Ladung auch schon tief in meinen Rachen. Sein Sperma schmeckte salzig, aber irgendwie gut. Er wollte sich wohl nichts nachsagen lassen und begann unmittelbar nach seinem Abgang, sich bei mir zu revanchieren, indem er jetzt meinen Steinharten Kolben bearbeitete bis ich mit Wucht in seinen Rachen schoß. Maik verschluckte sich, doch bekam das schnell in den Griff, so dass er keinen Tropfen verschwendete, wie er es ausdrückte.

Nachdem wir beide gekommen waren, beschlossen wir duschen zu gehen und anschließend Ben und Thomas zu suchen. Doch zuvor gestand mir Maik, dass er Thomas gestern auf der Party direkt als Martins Bruder erkannt hatte. Martin habe als Hintergrundbild auf seinem Laptop für die Uni ein Urlaubsbild von sich, Thomas und auch mir. So hatte mich Ben wohl auch direkt als Kumpel von Martins kleinem Bruder erkannt, schoß mir unweigerlich ein Gedanke durch den Kopf. Aber egal, der Abend war super verlaufen, so wie auch der Morgen bisher und jetzt wollte ich duschen. Ich war ja auch noch verklebt von Schweiß und Sperma vom Vorabend und wollte mich jetzt endlich sauber machen.

Als Maik und ich das Bad betraten hörten wir schon das Wasser in der Dusche laufen. Aber noch deutlicher war das Stöhnen von zwei Männern zu hören. Doch keins von beiden gehörte zu Ben, dessen Stöhnen kannte ich ja seit dem gestrigen Abend! Aber wer war es dann? Maik meinte leise zu mir, dass das eine Stöhnen zu Thomas gehöre - er hätte ihn gestern stundenlang gefickt und könnte hier unbestritten Thomas heraushören. Doch das zweite Stöhnen konnte er auch nicht zuordnen. Wir näherten uns leise der Duschecke. Es war keine Duschkabine, sondern so eine große, offene Duschecke mit einer gefleisten Wand. Die Dusche nahm locker ein Drittel des gesamten Bades ein. Maik und ich lunselten vorsichtig um die Ecke der Wand, die als Abtrennung vom restlichen Bad diente.

Als wir sahen, von wem das zweite Gestöhne kam, glaubten wir unseren Augen nicht: Da stand Thomas nackt unter der Dusche und wurde gefickt (offensichtlich hatte er seit dem vorherigen Abend Gefallen daran gefunden, sich ficken zu lassen). Aber nicht, dass Thomas gefickt wurde verblüffte uns, sondern die Person, die ihn fickte. Es war ein, unverschämt gutaussehender, junger Polizist in voller Uniform. Er stand da also mit klatschnasser Uniform in der Dusche. Er hatte nur die Hosen heruntergelassen um Kolben und die glattrasierten Eier freizulegen. Mit dem Rohr bearbeitete er gerade den, wie mir gerade zum ersten Mal auffiel, verdammt geilen Arsch meines besten Kumpels, von dem ich bis gestern noch gar nicht gewusst hatte, dass er schwul ist! Bei dem Anblick des heißen Polizisten in seiner nassen, engen Uniform und seines knackigen Hintern, den er uns durch die Ausholbewegungen, die er machte, um dann heftig und kraftvoll in den schmalen Po von Thomas zu stoßen, jedesmal entgegenstreckte, wurde mein Schwanz direkt wieder knüppelhart.

Wie ich sehen konnte, ging es Maik da nicht anders. Auch sein Rohr ragte wieder steil nach oben. Wir begannen unsere Schwänze zu wichsen, während wir zusahen, wie der geile Polizist meinen besten Kumpel zureitet. Doch dann stöhnte ich unwillkürlich auf, während ich meinen Schwanz wichste. Natürlich hörten die beiden mich und entdecken Maik und mich wichsend am Eingang zum Duschbereich stehen. Der Polizist grinste als er Maiks Riesenkolben sah und über ließ den aufgegeilten Thomas sich selbst, um sich Maiks Schwanz zu widmen. Ich sah Thomas die Enttäuschung an, als der Polizist zu Maik wechselte. Ich tröstete ihn aber schnell, indem ich ihm mein Rohr in seinen süßen, engen Arsch rammte! Thomas war soviel enger als Björn am Vorabend. Ich spürte deutlich jeden Millimeter von meinem Schwanz in seinem heißen Loch.

Als ich rüber zu Maik un dem Polizisten sah, verstand ich, warum der Polizist so schnell zu Maik gewechselt hatte: Er stand da vorne über gebeugt und ließ sich das gewaltige Rohr von Maik mit wenigen, aber dafür rücksichtslosen und heftigen Stößen in seinen knackigen Polizistenhintern rammen. Und er stöhnte und wimmerte vor Freude und Geilheit bei jedem Stoß, den Maik ihm verpasste. Der Anblick der beiden und die unerwartet enge Fotze von Thomas ließen mich unverzüglich kommen. Dabei verpasste ich Thomas noch ein paar unkontrollierte Stöße, die auch ihn kommen ließen.

Wir duschten uns ab und beobachteten dabei Maik und den Polizisten beim Ficken. Thomas erzählte mir, dass Ben kurz für's Früstück einkaufen gehen wollte. Kurz darauf klingelte es an der Tür. Der Polizist habe nach Ben gesucht, an der Sprechanlage aber nicht gesagt, dass er Polizist sei. Thomas hatte ihm dann nackt die Tür geöffnet und eins habe zum anderen geführt.

Plötzlich wurde Thomas in seiner Erzählung unterbrochen, als Maik und der Polizist gemeinsam abspritzten und dabei vor Geilheit lauthals schrien. Die Ladung des Polizisten schoß vom Eingang des Duschbereichs bis zum auf der anderen Seite gelegenen Fenster. Maik stieß noch einige, heftige Male zu, so kräftig, dass man denken konnte, er würde den Polizisten gleich in die Luft schleudern. Als Maik sein riesiges Rohr aus dem Gesetzteshüter zog, floß Maiks heißes Sperma in großen Mengen aus ihm heraus. Die beiden duschten sich auch noch ab und dann beschlossen wir vier auf Ben mit den Frühstückssachen zu warten und uns erstmal zu stärken.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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