Tiberius Bettwärmer - Teil 2
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Am nächsten Morgen bat Junius mich mit ihm in den Palast zu kommen, er wollte mir jemanden vorstellen. Da ich sowieso noch einen Händler in der Nähe des Palastes aufsuchen wollte willigte ich ein. Junius führte mich wieder in die Haremsgemächer der Jünglinge, die Wachen liessen uns passieren. Die alte Nevinia schien gewartet zu haben, sie winkte Junius heran. "Ich muss erst zur der Alten", sagte Junius.
"Lass deinen Hintern sehen Jüngling", sagte Nevinia und grinste. Die anderen Jungs sahen interessiert zu. "Nun beug dich vor!". Sie besah sich Junius Arsch nur kurz, dann grinste sie wieder hämisch. "Ja Junius, du hast etwas geblutet und überall getrockneter Männersaft. Der Legionär hat dich bestiegen mit seinem grossen Pferdeschwanz!". Sie gackerte und mit einer Handbewegung scheuchte sie Junius fort. Ich spürte die Blicke der anderen Jungen, viele blickten neugierig in Richtung meines Gemächts, aber das war unter meiner Tunika verborgen.
Junius kam zu mir. "Wie geht es weiter nun da du offiziell gefickt wurdest?", fragte ich.
"Ich darf nun bald wieder nach Hause gehen. Aber ..."
"Ja?"
"Ich habe eine Bitte", sagte er leise.
"Und die wäre?"
"Ich habe einen Neffen hier. Würdest du ..."
"Was?"
"Würdest du ihn dir auch nehmen? Dann wäre er auch bald frei!"
Ich zögerte nur kurz. "Schick ihn mir heute Abend vorbei. Ich muss nun gehen". Als ich abends mein Wohnhaus betrat hatte ich das Versprechen schon vergessen. Ich hatte mit dem Händler lang verhandelt und einige Waren würden nun zu mir nach Hause geliefert werden. Außerdem hatte ich eine Cousine besucht die in der Nähe mit ihrem Mann lebte.
Als ich mein Schlafgemach betrat saß dort ein schlanker, dunkelhaariger Jung fast nackt auf dem Bett. "Ich bin Quintus. Junius sagte ihr würdet ...". Der Junge verstummte. Ich besah ihn mir. Er hatte breite Schultern und eine schmale Hüfte. Er trug nur ein Tuch um die Hüfte. Er war deutlich kleiner als Junius. Mein Schwanz regte sich bereits.
"Zeig dich mir", sagte ich. Der Junge ließ das Tuch zu Boden fallen. Sein Gemächt war glatt rasiert und sein Schwanz hing vor zwei dicken Eiern. "Dreh dich", fordert ich ihn auf. Wortlos wandte der Junge mir seine Kehrseite zu. Der Anblick seiner zwei glatten, halbmondförmigen Arschbäckchen erregte mich. Ich dachte an die vorherige Nacht, welche Lust es mir bereitet hatte den engen Hintern eines Jünglings zu ficken. Mein Schwanz war im Nu steif und bereit.
Ich entledigte mich meiner Tunika und der Blick des Jungen fiel auf meinen Schwengel. "Ihr seid gut bestückt. Nevinia hat recht!", sagte er bewundernd.
"Beug dich nach vorne!", befahl ich. Mein Schwanz verlangte sein recht. Ich wollte diesen Jüngling nun nehmen. Ich stieß mit meiner dicken Eichel gegen sein Loch. Quintus keuchte laut. "Bitte seid vorsichtig Herr", sagte er, "euer Pfahl ist so dick."
Quintus war kleiner und schmaler gebaut als Junius. Ich schob einen Finger in sein Knabenloch. Wie eng er war! Mein Schwanz zuckte. Ich hätte ihn mit brutaler Gewalt nehmen können, meinen Schwanz hart in sein jungfräulichen Arsch rammen, doch ich befahl ihm sich bäuchlings auf das Bett zu legen und spreizte dann seine Beine. Sein Jünglingsarsch sah stramm und knackig aus. Ich beugte mich vor und leckte mit der Zunge über sein Loch, das mein Schwanz gleich weiten würde. Quintus stöhnte überrascht. "Oh Herr, das fühlt sich so gut an."
Ich bearbeite sein Loch mit der Zunge, spürte wie er sich entspannte. Mein Schwanz war die ganze Zeit hart, in Erwartung des engen Knabenhinterns. Dann rutschte ich höher, rieb meinen Schwanz an seinem nassen Loch, meine Eichel drang langsam ein. Quintus stöhnte laut. "Ohhhh, Herr, ohhhh!".
Immer weiter schob ich meinen Schwengel in Quintus. Ich genoß die Enge und die Hitze seines Lustkanals. Ich wusste es würde nicht lange dauern bevor ich ihn mit meinem Samen fluten würde. Ich trieb meinen Schwanz nun immer wieder hart in den Jüngling, der sich mir ganz hingab und mir seinen Hintern entgegenstreckte. Als es mir kam schoß ich drei, vier heiße Schübe in den Jungen. Ich blieb auf Quintus liegen, mein Schwengel wurde schlaff in seinem Hintern, dann rollte ich mich runter.
Quintus blieb ruhig neben mir liegen. Dann fragte er. "Darf ich euch anfassen Herr?". Ich nickte. Quintus drehte sich auf die Seite. Ich sah das sein junger Schwengel hart war. Er legte eine Hand auf meine Brust und befühlte meine Muskeln, dabei bearbeitete er seinen Schwanz. Er wurde immer erregter, kam näher und leckte über meine behaarte Brust. Er stöhnte und dann kam es ihm. Sein Sperma klatschte gegen meinen Arm. Sofort zuckte Quintus zurück. "Entschuldigt Herr", sagte der Junge offensichtlich entsetzt.
"Es ist in Ordnung Quintus", erwiderte ich lächelnd und wischte sein Sperma mit einem Tuch ab. "Ich werde nun schlafen, du kannst bleiben oder gehen."
Als ich am Morgen erwachte lag Quintus eng an mich angekuschelt neben mir. Sein nackter Hintern an meiner eregierten Schwanz. Ich spuckte mir in die Hand und rieb meinen Pfahl ein dann legte ich einen Arm um Quintus und nahm ihn mir erneut. Er kam dabei ohne Hand an sich zu legen.
Nachdem ich mit ihm fertig war ging Quintus wieder zurück in den Palast. Ich hatte noch zu tun. Als ich mich am späten Nachmittag wieder auf den Heimweg machte kam ich am Palast vorbei. Ich dachte an die vergangenen Nächte und mein Schwanz zuckte unwillkürlich. Da kam mir Primgenius entgegen und begrüsste mich. Als mein Blick zum Palast glitt fragte er: "Nehmt ihr euch wieder einen Bettwärmer heute mit? Hat euch der gestrige Knabe gefallen?"
"Ja", erwiderte ich nur.
"Dann will ich euch nicht aufhalten", sagte Primgenius lächelnd und verabschiedete sich.
Ich lenkte meine Füße in den Palast. Die Wachen öffneten die Tür zu den Jünglings-Gemächern. Welchen würde ich mir heute aussuchen? Den kleinen, dünnen dunkelhaarigen dort in der Ecke? Oder den blonden, athletischen, wohl germanischen, Jüngling der mir einen langen Blick zuwarf? Sicher waren ihre beiden unbenutzten Löcher noch eng. Plötzlich öffnete die Tür hinter mir sich wieder. Tiberius kam herein. "Oh Marcus! Nehmt euch was ihr braucht!", sagte er grinsend. "Die Jungs werden es euch danken, ich komme leider zu wenig dazu mich ihnen zu widmen".
Er hatte nur ein leichtes Tuch um die Hüfte und über die Schulter gebunden. Erst jetzt sah ich seinen Schwengel der feuchtglänzend und halbsteif hervorlugte. Tiberius folgte meinem Blick. "Ich habe mich gerade nebenan bedient. Er ist noch feucht vom Mösensaft. Nun nehme ich mir noch einen Knaben hinterher. Aber ich lasse euch die erste Wahl Marcus!".
Entzwischend hatte sich einige Jünglinge um uns versammelt. Ich entschied mich für den germanischen Burschen und winkte ihn heran. Wohlwollend betrachtete ich seinen schmalen Hintern. "Nehmt ihn hier auf der Stelle", sagte Tiberius plötzlich. "Ich will euch dabei zusehen."
Das war, wie ich wohl wusste, keine Bitte, sondern ein Befehl. "Lehn dich an die Wand", befahl ich dem Jüngling. Ich entledigte mich meiner Tunika, spuckte mir in die Hand und schmierte meinen Schwanz ein, der schon steif war in Erwartung des engen Lochs.
Tiberius befahl dem Jungen: "Spreiz deine Backen mit den Händen. Ja so!". Der Junge stand vorneübergebeugt und hielt mit seinen Händen seine Arschbacken auseinander, sein Loch lag rosig und klein vor mir. Tiberius trat hinzu und sein Blick war auf meinen Schwanz gerichtet. "Beindruckender Pfahl Marcus Caelius!"
Langsam schob ich meinen Schwanz in den engen Hintern des Jünglings, der zunächst zurückzuckte sich dann aber seinem Schicksal ergab. Tiberius sah mir eine Weile zu, dann zog er sich einen blonden Jüngling heran und fickte diesen dann neben mir. Als ich meinen Samen in den Jüngling ergoß fickte Tiberius schneller und entlud dann auch seinen Sack. Ich zog meinen Schwanz aus dem Jünglingsarsch, aus dessen geweiteten Loch tropfte mein Sperma. Tiberius klopfte mir auf den Rücken und ging davon.
Am nächsten Tag schickte Tiberius nach mir und ich machte mich auf in den Palast. Er empfing mich alleine in seinen Räumlichkeiten. "Da bist du nun Marcus Caelius. Der Großschwänzige und Vielficker!". Ich war verwirrt. Was wollte der mächtige Tiberius diesmal von mir?
"Nun ... du wirst jetzt erneut deinen mächtigen Lustpfahl einsetzen Marcus. Mir gelüstet danach dich zu spüren". Er ließ seine Tunika zu Boden gleiten und stand nackt in seiner ganzen Mannespracht vor mir.
Ich wusste das es wenig Sinn hatte sich diesem Befehl zu wiedersetzen, zumal ich zugeben muss das ich Verlangen danach spürte diesen muskulösen, mächtigen Mann zu nehmen. Ich entkleidete mich. Tiberius lehnte sich vorneüber auf einen Brunnenrand, der mitten im Zimmer stand. Ich stellte mich hinter ihn.
"Mein Hintereingang ist bereits vorbereitet für deinen Pfahl. Doch es ist es schon ein paar Jahre her und noch nie hat ihn so ein großer Phallus erforscht."
"Bei euren Knaben nehmt ihr auch keine Rücksicht", erwiderte ich.
"Ich Verlange keine Rücksicht. Nimm mich wie du willst Soldat!"
Das hatte ich vor! Ich packte Tiberius an der Hüfte und drang mit einem kräftigen Stoß in seinen muskulösen Arsch ein. Er keuchte. Mit dem zweiten Stoß hatte er meinen Schwanz in voller Länge in sich. Sofort fickte ich ihn mit tiefen Stößen weiter.
"Gefällt es dir?", fragte Tiberius.
"Enger als so mancher der Jünglinge seid ihr!"
Tiberius keuchte vor Lust, sein steifer Schwanz zuckte. Ich bearbeite Tiberius Hinterteil noch eine halbe Stunde weiter, dann kam es mir und ich besamte seinen muskulösen Körper. Als mein Schwanz ihn ihm zuckte stöhnte Tiberius laut.. Nachdem ich abgespritzt hatte, kniete Tiberius vor mir nieder und leckte meinen Schwanz sauber, dabei legte er Hand an sich und verspritzte alsbald seinen Samen. Als er fertig war erhob er sich.. "Ihr könnte jetzt gehen. Der lebenslange Zutritt zu meinen Harem sei euch gewährt."
Ich zog mich wieder an und verließ Tiberius Gemächer. Ich war immer noch voller Lust, so begab ich mich erneut zu den Jünglingsgemächern um diese Lust zu befriedigen.
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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
"Lass deinen Hintern sehen Jüngling", sagte Nevinia und grinste. Die anderen Jungs sahen interessiert zu. "Nun beug dich vor!". Sie besah sich Junius Arsch nur kurz, dann grinste sie wieder hämisch. "Ja Junius, du hast etwas geblutet und überall getrockneter Männersaft. Der Legionär hat dich bestiegen mit seinem grossen Pferdeschwanz!". Sie gackerte und mit einer Handbewegung scheuchte sie Junius fort. Ich spürte die Blicke der anderen Jungen, viele blickten neugierig in Richtung meines Gemächts, aber das war unter meiner Tunika verborgen.
Junius kam zu mir. "Wie geht es weiter nun da du offiziell gefickt wurdest?", fragte ich.
"Ich darf nun bald wieder nach Hause gehen. Aber ..."
"Ja?"
"Ich habe eine Bitte", sagte er leise.
"Und die wäre?"
"Ich habe einen Neffen hier. Würdest du ..."
"Was?"
"Würdest du ihn dir auch nehmen? Dann wäre er auch bald frei!"
Ich zögerte nur kurz. "Schick ihn mir heute Abend vorbei. Ich muss nun gehen". Als ich abends mein Wohnhaus betrat hatte ich das Versprechen schon vergessen. Ich hatte mit dem Händler lang verhandelt und einige Waren würden nun zu mir nach Hause geliefert werden. Außerdem hatte ich eine Cousine besucht die in der Nähe mit ihrem Mann lebte.
Als ich mein Schlafgemach betrat saß dort ein schlanker, dunkelhaariger Jung fast nackt auf dem Bett. "Ich bin Quintus. Junius sagte ihr würdet ...". Der Junge verstummte. Ich besah ihn mir. Er hatte breite Schultern und eine schmale Hüfte. Er trug nur ein Tuch um die Hüfte. Er war deutlich kleiner als Junius. Mein Schwanz regte sich bereits.
"Zeig dich mir", sagte ich. Der Junge ließ das Tuch zu Boden fallen. Sein Gemächt war glatt rasiert und sein Schwanz hing vor zwei dicken Eiern. "Dreh dich", fordert ich ihn auf. Wortlos wandte der Junge mir seine Kehrseite zu. Der Anblick seiner zwei glatten, halbmondförmigen Arschbäckchen erregte mich. Ich dachte an die vorherige Nacht, welche Lust es mir bereitet hatte den engen Hintern eines Jünglings zu ficken. Mein Schwanz war im Nu steif und bereit.
Ich entledigte mich meiner Tunika und der Blick des Jungen fiel auf meinen Schwengel. "Ihr seid gut bestückt. Nevinia hat recht!", sagte er bewundernd.
"Beug dich nach vorne!", befahl ich. Mein Schwanz verlangte sein recht. Ich wollte diesen Jüngling nun nehmen. Ich stieß mit meiner dicken Eichel gegen sein Loch. Quintus keuchte laut. "Bitte seid vorsichtig Herr", sagte er, "euer Pfahl ist so dick."
Quintus war kleiner und schmaler gebaut als Junius. Ich schob einen Finger in sein Knabenloch. Wie eng er war! Mein Schwanz zuckte. Ich hätte ihn mit brutaler Gewalt nehmen können, meinen Schwanz hart in sein jungfräulichen Arsch rammen, doch ich befahl ihm sich bäuchlings auf das Bett zu legen und spreizte dann seine Beine. Sein Jünglingsarsch sah stramm und knackig aus. Ich beugte mich vor und leckte mit der Zunge über sein Loch, das mein Schwanz gleich weiten würde. Quintus stöhnte überrascht. "Oh Herr, das fühlt sich so gut an."
Ich bearbeite sein Loch mit der Zunge, spürte wie er sich entspannte. Mein Schwanz war die ganze Zeit hart, in Erwartung des engen Knabenhinterns. Dann rutschte ich höher, rieb meinen Schwanz an seinem nassen Loch, meine Eichel drang langsam ein. Quintus stöhnte laut. "Ohhhh, Herr, ohhhh!".
Immer weiter schob ich meinen Schwengel in Quintus. Ich genoß die Enge und die Hitze seines Lustkanals. Ich wusste es würde nicht lange dauern bevor ich ihn mit meinem Samen fluten würde. Ich trieb meinen Schwanz nun immer wieder hart in den Jüngling, der sich mir ganz hingab und mir seinen Hintern entgegenstreckte. Als es mir kam schoß ich drei, vier heiße Schübe in den Jungen. Ich blieb auf Quintus liegen, mein Schwengel wurde schlaff in seinem Hintern, dann rollte ich mich runter.
Quintus blieb ruhig neben mir liegen. Dann fragte er. "Darf ich euch anfassen Herr?". Ich nickte. Quintus drehte sich auf die Seite. Ich sah das sein junger Schwengel hart war. Er legte eine Hand auf meine Brust und befühlte meine Muskeln, dabei bearbeitete er seinen Schwanz. Er wurde immer erregter, kam näher und leckte über meine behaarte Brust. Er stöhnte und dann kam es ihm. Sein Sperma klatschte gegen meinen Arm. Sofort zuckte Quintus zurück. "Entschuldigt Herr", sagte der Junge offensichtlich entsetzt.
"Es ist in Ordnung Quintus", erwiderte ich lächelnd und wischte sein Sperma mit einem Tuch ab. "Ich werde nun schlafen, du kannst bleiben oder gehen."
Als ich am Morgen erwachte lag Quintus eng an mich angekuschelt neben mir. Sein nackter Hintern an meiner eregierten Schwanz. Ich spuckte mir in die Hand und rieb meinen Pfahl ein dann legte ich einen Arm um Quintus und nahm ihn mir erneut. Er kam dabei ohne Hand an sich zu legen.
Nachdem ich mit ihm fertig war ging Quintus wieder zurück in den Palast. Ich hatte noch zu tun. Als ich mich am späten Nachmittag wieder auf den Heimweg machte kam ich am Palast vorbei. Ich dachte an die vergangenen Nächte und mein Schwanz zuckte unwillkürlich. Da kam mir Primgenius entgegen und begrüsste mich. Als mein Blick zum Palast glitt fragte er: "Nehmt ihr euch wieder einen Bettwärmer heute mit? Hat euch der gestrige Knabe gefallen?"
"Ja", erwiderte ich nur.
"Dann will ich euch nicht aufhalten", sagte Primgenius lächelnd und verabschiedete sich.
Ich lenkte meine Füße in den Palast. Die Wachen öffneten die Tür zu den Jünglings-Gemächern. Welchen würde ich mir heute aussuchen? Den kleinen, dünnen dunkelhaarigen dort in der Ecke? Oder den blonden, athletischen, wohl germanischen, Jüngling der mir einen langen Blick zuwarf? Sicher waren ihre beiden unbenutzten Löcher noch eng. Plötzlich öffnete die Tür hinter mir sich wieder. Tiberius kam herein. "Oh Marcus! Nehmt euch was ihr braucht!", sagte er grinsend. "Die Jungs werden es euch danken, ich komme leider zu wenig dazu mich ihnen zu widmen".
Er hatte nur ein leichtes Tuch um die Hüfte und über die Schulter gebunden. Erst jetzt sah ich seinen Schwengel der feuchtglänzend und halbsteif hervorlugte. Tiberius folgte meinem Blick. "Ich habe mich gerade nebenan bedient. Er ist noch feucht vom Mösensaft. Nun nehme ich mir noch einen Knaben hinterher. Aber ich lasse euch die erste Wahl Marcus!".
Entzwischend hatte sich einige Jünglinge um uns versammelt. Ich entschied mich für den germanischen Burschen und winkte ihn heran. Wohlwollend betrachtete ich seinen schmalen Hintern. "Nehmt ihn hier auf der Stelle", sagte Tiberius plötzlich. "Ich will euch dabei zusehen."
Das war, wie ich wohl wusste, keine Bitte, sondern ein Befehl. "Lehn dich an die Wand", befahl ich dem Jüngling. Ich entledigte mich meiner Tunika, spuckte mir in die Hand und schmierte meinen Schwanz ein, der schon steif war in Erwartung des engen Lochs.
Tiberius befahl dem Jungen: "Spreiz deine Backen mit den Händen. Ja so!". Der Junge stand vorneübergebeugt und hielt mit seinen Händen seine Arschbacken auseinander, sein Loch lag rosig und klein vor mir. Tiberius trat hinzu und sein Blick war auf meinen Schwanz gerichtet. "Beindruckender Pfahl Marcus Caelius!"
Langsam schob ich meinen Schwanz in den engen Hintern des Jünglings, der zunächst zurückzuckte sich dann aber seinem Schicksal ergab. Tiberius sah mir eine Weile zu, dann zog er sich einen blonden Jüngling heran und fickte diesen dann neben mir. Als ich meinen Samen in den Jüngling ergoß fickte Tiberius schneller und entlud dann auch seinen Sack. Ich zog meinen Schwanz aus dem Jünglingsarsch, aus dessen geweiteten Loch tropfte mein Sperma. Tiberius klopfte mir auf den Rücken und ging davon.
Am nächsten Tag schickte Tiberius nach mir und ich machte mich auf in den Palast. Er empfing mich alleine in seinen Räumlichkeiten. "Da bist du nun Marcus Caelius. Der Großschwänzige und Vielficker!". Ich war verwirrt. Was wollte der mächtige Tiberius diesmal von mir?
"Nun ... du wirst jetzt erneut deinen mächtigen Lustpfahl einsetzen Marcus. Mir gelüstet danach dich zu spüren". Er ließ seine Tunika zu Boden gleiten und stand nackt in seiner ganzen Mannespracht vor mir.
Ich wusste das es wenig Sinn hatte sich diesem Befehl zu wiedersetzen, zumal ich zugeben muss das ich Verlangen danach spürte diesen muskulösen, mächtigen Mann zu nehmen. Ich entkleidete mich. Tiberius lehnte sich vorneüber auf einen Brunnenrand, der mitten im Zimmer stand. Ich stellte mich hinter ihn.
"Mein Hintereingang ist bereits vorbereitet für deinen Pfahl. Doch es ist es schon ein paar Jahre her und noch nie hat ihn so ein großer Phallus erforscht."
"Bei euren Knaben nehmt ihr auch keine Rücksicht", erwiderte ich.
"Ich Verlange keine Rücksicht. Nimm mich wie du willst Soldat!"
Das hatte ich vor! Ich packte Tiberius an der Hüfte und drang mit einem kräftigen Stoß in seinen muskulösen Arsch ein. Er keuchte. Mit dem zweiten Stoß hatte er meinen Schwanz in voller Länge in sich. Sofort fickte ich ihn mit tiefen Stößen weiter.
"Gefällt es dir?", fragte Tiberius.
"Enger als so mancher der Jünglinge seid ihr!"
Tiberius keuchte vor Lust, sein steifer Schwanz zuckte. Ich bearbeite Tiberius Hinterteil noch eine halbe Stunde weiter, dann kam es mir und ich besamte seinen muskulösen Körper. Als mein Schwanz ihn ihm zuckte stöhnte Tiberius laut.. Nachdem ich abgespritzt hatte, kniete Tiberius vor mir nieder und leckte meinen Schwanz sauber, dabei legte er Hand an sich und verspritzte alsbald seinen Samen. Als er fertig war erhob er sich.. "Ihr könnte jetzt gehen. Der lebenslange Zutritt zu meinen Harem sei euch gewährt."
Ich zog mich wieder an und verließ Tiberius Gemächer. Ich war immer noch voller Lust, so begab ich mich erneut zu den Jünglingsgemächern um diese Lust zu befriedigen.
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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