Tiberius Bettwärmer
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Meine Zeit als Legionär und später als Zenturio ging nach der üblichen fünfundzwanzigjährigen Dienstzeit zu Ende. Ich war nun Anfang vierzig und seit einem Monat Jahr im "Ruhestand", trotzdem trainierte ich noch täglich um nicht abzuschlaffen. Mir wurden als Zeichen der Anerkennung einige Ländereien in der Provinz geschenkt, die ich nun erstmals beziehen wollte. Kaum war ich mit meinem kleinen Gefolge aus Freigelassenen dort angekommen schickte mir der hiesige Statthalter Tiberius Daimon eine Schreiben: Er wünschte mich zu sehen.
So stand ich einige Tage später in dem prachtvollen Empfangsraum Tiberius. Einer seiner Diener, Primgenius, hatte mich empfangen. Während wir nun vor der Tür warteten, sagte er: "Der Regent wird dich in wenigen Augenblicken empfangen um dir im Namen des Caesar für deine Pflichterfüllung zu danken."
"Aha", dachte ich, "darum also die Einladung". Ich bewunderte die prachtvolle Ausstattung des Empfangsraums, doch wie ich bald sehen sollte war diese gar nichts gegenüber dem folgenden. Primgenius öffnete die Tür und die prachtvollen Fresken, teilweise mit Gold verziert, der edle Marmor und die Fein gearbeiteten Malereien verschlugen mir die Sprache. Das alles musste weit mehr gekostet haben als meine ganze Villa. Tiberius erhob sich von seiner Liege und begrüsste mich. Er war ein beeindruckender Mann, groß und muskulös. Wie ich.
"Wie ich sehe trägst du noch deine Kriegerkluft Marcus Caelius. Ist der Kampf für dich nicht vorbei?", sagte er dann.
"Sie sitzt bequem und ist bei einer langen Reise besser als jede Toga", erwiderte ich. Wir setzten uns beide.
"Damit hast du ohne Zweifel recht. Und die Reise war zweifellos lang, daher kommen wir zum eigentlichen Grund deines Besuches. Der Caesar bat mich dir persönlich für deinen Dienst zu danken. Offensichtlich hast du mal jemanden aus seiner Familie vor den Barbaren gerettet."
"Die Schwester seiner Frau", erwiderte ich.
"So danke ich dir in seinem Namen! Zugleich beauftragte er mich dir noch ein kleines Vermögen zu geben."
"Das ist sehr großzügig von Caesar", erwiderte ich.
"Willst du gar nicht wissen wieviel Geld?", fragte Tiberius verblüfft.
"Ich habe schon mehr als genug Münzen, mehr als ich ausgeben kann. Ich bin ein Soldat und mache mir nicht viel aus prachtvollen Villen, auch wenn ich sie zu schätzen weiß. Aber ich danke Caesar natürlich für diese großzügige Geste", antwortete ich.
"Ich werde es ihm übermitteln. Nun ... wie ich sehe bist du noch nicht zu einem Klumpen schwabbeligen Breis geworden wie die meisten Legionäre im Ruhestand. Du trainierst noch?"
"Ja täglich. Bei der Hitze in diesen Landen, sollte man nicht mehr Fett als nötig herumschleppen."
Tiberius nickte anerkennend. Ich wusste, dass er selbst täglich im Gymnasium trainiert. "Mir ist zu Ohren gekommen, das du dir keine Frau genommen hast Marcus. Keine Lust auf ein Weib an deiner Seite oder hast du eine Sklavin oder einen Sklaven dem du deine Aufmerksamkeit schenkst?"
"Ich habe zu lange als Krieger gelebt als das ich nun einen Partner brauche. Ich liebe meine Freiheit."
"So brauche ich dir die Freundin meiner Schwester wohl gar nicht erst schmackhaft zu machen. Meine Schwester drängte mich dazu ...". Tiberius machte eine Pause und musterte mich. "Nun Krieger, was kann ich sonst für dich tun. Du bist den langen Weg hierher gekommen und brauchst das Geld nicht, ein Weib willst du auch nicht ...". Wieder eine Pause. Ich wusste nichts zu sagen, Krieger sind keine großen Redner, tatsächlich musste ich mich konzentrieren um sein sehr gebildetes Latein zu verstehen. "Nun denn Marcus. Du wirst vermutlich einige Tage hier verweilen, so eröffne ich dir den Zugang zu meinem Quartieren". Primgenius neben mir zog hörbar die Luft ein. "Nun geh", sagte Tiberius. "Ich habe noch zu arbeiten."
Primgenius führte mich heraus. "Was meint er damit?", fragte ich ihn.
Primgenius sah mich immer noch verblüfft an. "Eine große Ehre! Tiberius scheint dich sehr zu schätzen!"
"Ich verstehe nicht", sagte ich. Primgenius blieb stehen. "Tiberius hat eine spezielle Regelung getroffen für säumige Steuerzahler. Wenn sie nicht zahlen können, können sie ihm statt Geld ihre schönsten Söhne und Töchter schicken. Sie müssen jungfräulich sein, auch die Knaben. Wenn er sie innerhalb von zwei Jahres mindestens eine Nacht als Bettwärmer auserkoren hat, dann werden die nicht gezahlten Steuerung erlassen, ansonsten werden sie zurückgeschickt und die Steuern müssen gezahlt werden."
"Ein Harem? Er hat einen Harem von Jünglingen und Jungfrauen?"
"Ich dachte das wäre allgemein bekannt", erwiderte Primgenius grinsend.
"Ich glaube nicht, dass ich das brauche ...", sagte ich.
"Du kannst das Angebot nicht auschlagen! Es ist eine Ehre die sonst noch keinem Mann zuteil wurde! Wenn er erfährt das du auch diese großzügige Geste abgelehnt hast, nach dem Geld und einer Ehefrau, wird ihn das erzürnen."
"Er war erzürnt?"
"Du schienst wenig beeindruckt von den großzügigen Gesten des Caesar und des Tiberius. Du hast als Soldat gelebt und kennst dich in den Spielen des Adels offensichtlich nicht aus. Höre auf mich und nimm dir eines der Mädchen oder einen der Jungen für heute Nacht mit. Ich führe dich jetzt zu deren Quartieren."
Ich folgte Primgenius nachdenklich. Er führte mich zu einem am Rande des Palastes gelegenen Bereich und öffnete eine Tür. Die zwei Legionäre vor der Tür traten beseite und sahen mich erstaunt an. In dem großen Raum hinter der Tür liefen, saßen und standen viele junge Frauen, spärlich bekleidet herum. Alle Blicke wendeten sich uns zu. Helles Licht fiel durch viele Öffnungen in der Decke.
"Du kannst dir eine nehmen oder mehrere. Es sind alles noch Jungfrauen, das wird regelmässig geprüft von der alten Hexe da hinten". Er deutete auf eine alte Frau die in der hinteren Ecke des Raumes neben einem Brunnen saß. "Sie prüft übrigens auch den Anus jedes Jungen regelmässig auf Verletzungen und andere Merkmale die darauf hindeuten, dass er schon benutzt wurde."
Ich sah die jungen Frauen. Ihre straffen Brüste und schlanken Körper. Ich hatte mir schon viele Frauen für eine oder mehrere Nächte genommen, doch diese erschienen mir zu jung um attraktiv zu sein. Primgenius deutete meinen Blick falsch. "Die Quartiere der Jünglinge sind gleich hier", sagte er und ging schnellen Schrittes zu einer weiteren Tür die nach kurzem Klopfen von innen durch weitere Wachen geöffnet wurde.
Hier liefen die jungen Männer alle fast nackt herum, nur ein dünnes Tuch bedeckte ihr Gemächt. "Die Jünglinge dürfen sich mit der Hand befriedigen, auch gegenseitig, mehr ist nicht erlaubt", ließ Primgenius mich wissen. Alle Jünglinge waren athletisch oder schlank. Offensichtlich schickten die säumigen Zahler tatsächlich ihre schönsten Söhne und Töchter.
Ein junger Mann kam aus einer Tür. Er fiel mir auf weil er älter wirkte als die anderen. Er hatte ein hübsches Gesicht und sein glatter Körper sah aus wie der der Statue des Olympioniken neben der er stand. Primgenius bemerkte meinen Blick. "Das ist Junius. Er ist schon fast ein Jahr hier, aber Tiberius hat ihn nie auserkoren". Verschwörerisch fügte er hinzu. "Junius war schon siebzehn als er hier ankam und schon damals männlich gebaut für sein Alter. Tiberius bevorzugt aber die knabenhaften."
Primgenius winkte Junius heran. Der dunkelhaarige Junge kam langsam näher und sah uns verwirrt an. Er war nur ein paar Zentimeter kleiner als ich und damit größer als die meisten Römer. Primgenius zog ihm das dünne Tuch von der Hüfte. "Dreh dich Junius, zeig uns dein Hinterteil", sagte er. Ich warf nur einen kurzen Blick auf den glatten, runden Hintern des Jünglings.
"Primgenius ich denke, das ist nicht das richtige hier."
"Wollt ihr wieder zurück zu den Mädchen?", fragte Primgenius.
"Nein, das alles ist nichts für mich."
"Ihr solltet euch wirklich einen Bettwärmer auswählen um Tiberius nicht zu verärgern."
"Nehmt mich!", sagte Junius plötzlich. "Meine Zeit hier ist fast um und mein Vater wird die Steuerung niemals bezahlen können! Er würde alles verlieren und vermutlich würde unsere ganze Familie als Sklaven enden!"
Primgenius sah mich an. "Seht euch um, trefft eure Wahl. Teilt der Alten eure Entscheidung mit. Euer erwählter Bettwärmer euch geschickt werden. Ich muss zurück zu meinen anderen Pflichten."
So stand ich alleine neben Junius. "Darf ich euch anfassen Herr?", fragte er. Ich nickte nur. Er nahm meine Hand und legte sie auf seinen festen Hintern. "Ihr wärt der Erste der mich besteigt, wie ihr wisst."
"Erregen dich Männer?"
Junius sah zu Boden. "Ich bin eher der Weiblichkeit zugeneigt. Aber das ist doch für euch unerheblich. Ihr könnt eure Lust an mir befriedigen."
Ich zögerte. Ich hatte bislang nur Sex mit Frauen praktiziert und der letzte war schon über ein Jahr her. Ich sah nach den hiesigen Maßstäben gut aus und hatte nie Probleme eine Gespielin zu finden. Trotzdem verspürte ich eine gewisse Erregung als ich diesen Jüngling ansah. Ich stellte mir vor wie es wohl wäre ihn zu nehmen, doch verwarf den Gedanken sogleich. Der Junge würde einfach die Nacht neben meinem Bett verbringen und am Morgen würde ich ihn zurückschicken.
"So sei es", sagte ich. Ich ging zu der alten "Hexe" und nannte ihr meine Wahl. "Hm", machte die Alte. "Wirst du es auch wirklich besteigen das junge Fohlen?". Sie kicherte und sah mich wissend an. "Zeig was du hast."
Ich sah sie verwirrt an. "Was meinst du Alte!", sagte ich.
"Zeig deinen Phallus mächtiger Krieger. Ich muss sehen ob er Spuren hinterlassen wird."
"Dir alten Vettel? Warum sollte ich?"
"Weil ich sonst dem Tiberius berichten werde, das der Junius auch nach der Nacht mit dir noch immer ungefickt ist."
Ich seufzte und holte meinen Schwanz heraus. Die Alte gackerte. "Ja der wird Spuren hinterlassen! Mächtiger Krieger mit mächtigem Schwanz. Tiberus hat nich halb so viel zu bieten."
Das Gekicher der Alten begleitete mich auf meinem Weg hinaus. Ich hatte als Wohnhaus eine schöne Villa in der Nähe des Palastes bekommen. Als ich nach einem Rundgang durch die Stadt dort ankam berichtete mir ein Sklave, dass der Jüngling bereits in meinem Schlafgemach wartete. Junius war nackt und sah zum Fenster hinaus als ich eintrat.
"Du kannst auch einfach neben dem Bett schlafen", sagte ich.
"Nein, Nevinia wird prüfen ob ich bestiegen wurde. Bitte nehmt mich. Mein enger Lustkanal wird euch Freude bereiten!"
Ich entledigte mich meiner Rüstung und bemerkte Junius bewundernden Blick. "Ihr seid stark und groß!", sagte er. "Ich würde auch gerne Legionär werden wenn ... wenn ich wieder zu Hause bin."
Dann war ich vollständig nackt. "Euer Phallus ist mächtig", sagte Junius immer noch bewundernd. Ich sah das sein Schwanz zuckte, offensichtlich erregte ihn der Anblick meines Schwanzes. "Darf ich ihn anfassen?", fragte er. Ich nickte und Junius Hand umfasste den Schaft meines Schwanzes. Der Anblick des Jünglings der bewundernde meinen Schwanz befühlte erregte mich. Ich legte eine Hand auf seinen Hintern.
"Du wirst ihn in dir spüren", sagte ich.
"Den Phallus eines Legionärs, eines Zenturios", sagte Junius erregt. So standen wir da und unsere Schwänze waren nun beide steif. Junius befühlte meinen Schwanz, ich knetete seinen Hintern.
"Knie dich auf des Bett", sagte ich und konnte plötzlich kaum noch innehalten vor Erregung. Vorsamen troff bereits aus meinem Schwanz. Ich hatte wirklich Lust diesen Jüngling zu nehmen. Junius tat wie geheissen und hob seinen Hintern mir entgegen. Mit beiden Händen spreizte er seine kleinen runden Backen. Ich ließ meinen Schwanz über das rosige Loch des Jünglings gleiten, mein Vorsamen beschmierte es. Ich spuckte mir in die Hand und rieb meinen Schwanz ein. Ich beugte mich über den Jüngling, mein steinharter Schwanz drückte gegen sein Loch. "Jetzt bekommst du den Schwanz eines römischen Legionärs zu spüren!". Mit einem Ruck überwand meine Eichel den Schließmuskel des Jünglings.
Junius zuckte zusammen und stöhnte, aber bewegte sich nicht während mein Schwanz in ihn eindrang. Ich grunzte. Ich hatte vorher schon Analverkehr mit Frauen betrieben, und die enge und Hitze von Junius Lustkanal war überwältigend. Ich griff nach Junius Schwanz und spürte das er hart und steif war. Mit kräftigen Stössen durchpflügte ich die eben noch jungfräulichen Lustgrotte des Jünglings.
Junius stöhnte unter mir. Wie mein Schwanz diesen Jüngling nun wollte! Immer wieder trieb ich meinen Lustpfahl hart in den Jungen. Dann drückte ich ihn auf das Bett, bis er auf dem Bauch lag, spreizte seine Beine und drang wieder tief in ihn ein. Ich spürte bei jedem Stoß die festen, runden Arschbacken des Jünglings, was mich ungewohnt erregte.
Bald kam es mir, grunzend und schwitzend schoß ich meinen Samen in den Junius Hintern. Der Jüngling verkrampfte sich, zuckte unter mir während er nun auch kam und seine zuckender Arsch molk die letzten Tropfen aus meinem Schwanz heraus.
Ich zog meinen immer noch harten Schwanz aus Junius Lustgrotte und legte mich neben den Jüngling. Er drehte sich auf die Seite und sah mich an. "Nun ist es geschehen", sagte er.
"Ja", sagte ich nur. Mir war nach dem Sex nie viel zum Reden zumute.
"Warum habt ihr euch für mich entschiedene und nicht eines der Mädchen", frage Junius.
"Die Mädchen waren zu jung, Weiber brauchen Zeit um zu Reifen und den Spaß am Verkehr zu entdecken. Jungen und Männer sehen das alles praktischer."
Junius fasst sich an den Hintern und als er seine Hand zurückzog war sie feucht und glänzend von meinem Sperma. "Mein Hintern läuft über von deinem Soldatensamen", sagte er und grinste.
Ich grinste auch. Bald schliefen wir ein. Junius dicht neben mir, seine Hand auf meiner Brust.
Zur Fortsetzung
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
So stand ich einige Tage später in dem prachtvollen Empfangsraum Tiberius. Einer seiner Diener, Primgenius, hatte mich empfangen. Während wir nun vor der Tür warteten, sagte er: "Der Regent wird dich in wenigen Augenblicken empfangen um dir im Namen des Caesar für deine Pflichterfüllung zu danken."
"Aha", dachte ich, "darum also die Einladung". Ich bewunderte die prachtvolle Ausstattung des Empfangsraums, doch wie ich bald sehen sollte war diese gar nichts gegenüber dem folgenden. Primgenius öffnete die Tür und die prachtvollen Fresken, teilweise mit Gold verziert, der edle Marmor und die Fein gearbeiteten Malereien verschlugen mir die Sprache. Das alles musste weit mehr gekostet haben als meine ganze Villa. Tiberius erhob sich von seiner Liege und begrüsste mich. Er war ein beeindruckender Mann, groß und muskulös. Wie ich.
"Wie ich sehe trägst du noch deine Kriegerkluft Marcus Caelius. Ist der Kampf für dich nicht vorbei?", sagte er dann.
"Sie sitzt bequem und ist bei einer langen Reise besser als jede Toga", erwiderte ich. Wir setzten uns beide.
"Damit hast du ohne Zweifel recht. Und die Reise war zweifellos lang, daher kommen wir zum eigentlichen Grund deines Besuches. Der Caesar bat mich dir persönlich für deinen Dienst zu danken. Offensichtlich hast du mal jemanden aus seiner Familie vor den Barbaren gerettet."
"Die Schwester seiner Frau", erwiderte ich.
"So danke ich dir in seinem Namen! Zugleich beauftragte er mich dir noch ein kleines Vermögen zu geben."
"Das ist sehr großzügig von Caesar", erwiderte ich.
"Willst du gar nicht wissen wieviel Geld?", fragte Tiberius verblüfft.
"Ich habe schon mehr als genug Münzen, mehr als ich ausgeben kann. Ich bin ein Soldat und mache mir nicht viel aus prachtvollen Villen, auch wenn ich sie zu schätzen weiß. Aber ich danke Caesar natürlich für diese großzügige Geste", antwortete ich.
"Ich werde es ihm übermitteln. Nun ... wie ich sehe bist du noch nicht zu einem Klumpen schwabbeligen Breis geworden wie die meisten Legionäre im Ruhestand. Du trainierst noch?"
"Ja täglich. Bei der Hitze in diesen Landen, sollte man nicht mehr Fett als nötig herumschleppen."
Tiberius nickte anerkennend. Ich wusste, dass er selbst täglich im Gymnasium trainiert. "Mir ist zu Ohren gekommen, das du dir keine Frau genommen hast Marcus. Keine Lust auf ein Weib an deiner Seite oder hast du eine Sklavin oder einen Sklaven dem du deine Aufmerksamkeit schenkst?"
"Ich habe zu lange als Krieger gelebt als das ich nun einen Partner brauche. Ich liebe meine Freiheit."
"So brauche ich dir die Freundin meiner Schwester wohl gar nicht erst schmackhaft zu machen. Meine Schwester drängte mich dazu ...". Tiberius machte eine Pause und musterte mich. "Nun Krieger, was kann ich sonst für dich tun. Du bist den langen Weg hierher gekommen und brauchst das Geld nicht, ein Weib willst du auch nicht ...". Wieder eine Pause. Ich wusste nichts zu sagen, Krieger sind keine großen Redner, tatsächlich musste ich mich konzentrieren um sein sehr gebildetes Latein zu verstehen. "Nun denn Marcus. Du wirst vermutlich einige Tage hier verweilen, so eröffne ich dir den Zugang zu meinem Quartieren". Primgenius neben mir zog hörbar die Luft ein. "Nun geh", sagte Tiberius. "Ich habe noch zu arbeiten."
Primgenius führte mich heraus. "Was meint er damit?", fragte ich ihn.
Primgenius sah mich immer noch verblüfft an. "Eine große Ehre! Tiberius scheint dich sehr zu schätzen!"
"Ich verstehe nicht", sagte ich. Primgenius blieb stehen. "Tiberius hat eine spezielle Regelung getroffen für säumige Steuerzahler. Wenn sie nicht zahlen können, können sie ihm statt Geld ihre schönsten Söhne und Töchter schicken. Sie müssen jungfräulich sein, auch die Knaben. Wenn er sie innerhalb von zwei Jahres mindestens eine Nacht als Bettwärmer auserkoren hat, dann werden die nicht gezahlten Steuerung erlassen, ansonsten werden sie zurückgeschickt und die Steuern müssen gezahlt werden."
"Ein Harem? Er hat einen Harem von Jünglingen und Jungfrauen?"
"Ich dachte das wäre allgemein bekannt", erwiderte Primgenius grinsend.
"Ich glaube nicht, dass ich das brauche ...", sagte ich.
"Du kannst das Angebot nicht auschlagen! Es ist eine Ehre die sonst noch keinem Mann zuteil wurde! Wenn er erfährt das du auch diese großzügige Geste abgelehnt hast, nach dem Geld und einer Ehefrau, wird ihn das erzürnen."
"Er war erzürnt?"
"Du schienst wenig beeindruckt von den großzügigen Gesten des Caesar und des Tiberius. Du hast als Soldat gelebt und kennst dich in den Spielen des Adels offensichtlich nicht aus. Höre auf mich und nimm dir eines der Mädchen oder einen der Jungen für heute Nacht mit. Ich führe dich jetzt zu deren Quartieren."
Ich folgte Primgenius nachdenklich. Er führte mich zu einem am Rande des Palastes gelegenen Bereich und öffnete eine Tür. Die zwei Legionäre vor der Tür traten beseite und sahen mich erstaunt an. In dem großen Raum hinter der Tür liefen, saßen und standen viele junge Frauen, spärlich bekleidet herum. Alle Blicke wendeten sich uns zu. Helles Licht fiel durch viele Öffnungen in der Decke.
"Du kannst dir eine nehmen oder mehrere. Es sind alles noch Jungfrauen, das wird regelmässig geprüft von der alten Hexe da hinten". Er deutete auf eine alte Frau die in der hinteren Ecke des Raumes neben einem Brunnen saß. "Sie prüft übrigens auch den Anus jedes Jungen regelmässig auf Verletzungen und andere Merkmale die darauf hindeuten, dass er schon benutzt wurde."
Ich sah die jungen Frauen. Ihre straffen Brüste und schlanken Körper. Ich hatte mir schon viele Frauen für eine oder mehrere Nächte genommen, doch diese erschienen mir zu jung um attraktiv zu sein. Primgenius deutete meinen Blick falsch. "Die Quartiere der Jünglinge sind gleich hier", sagte er und ging schnellen Schrittes zu einer weiteren Tür die nach kurzem Klopfen von innen durch weitere Wachen geöffnet wurde.
Hier liefen die jungen Männer alle fast nackt herum, nur ein dünnes Tuch bedeckte ihr Gemächt. "Die Jünglinge dürfen sich mit der Hand befriedigen, auch gegenseitig, mehr ist nicht erlaubt", ließ Primgenius mich wissen. Alle Jünglinge waren athletisch oder schlank. Offensichtlich schickten die säumigen Zahler tatsächlich ihre schönsten Söhne und Töchter.
Ein junger Mann kam aus einer Tür. Er fiel mir auf weil er älter wirkte als die anderen. Er hatte ein hübsches Gesicht und sein glatter Körper sah aus wie der der Statue des Olympioniken neben der er stand. Primgenius bemerkte meinen Blick. "Das ist Junius. Er ist schon fast ein Jahr hier, aber Tiberius hat ihn nie auserkoren". Verschwörerisch fügte er hinzu. "Junius war schon siebzehn als er hier ankam und schon damals männlich gebaut für sein Alter. Tiberius bevorzugt aber die knabenhaften."
Primgenius winkte Junius heran. Der dunkelhaarige Junge kam langsam näher und sah uns verwirrt an. Er war nur ein paar Zentimeter kleiner als ich und damit größer als die meisten Römer. Primgenius zog ihm das dünne Tuch von der Hüfte. "Dreh dich Junius, zeig uns dein Hinterteil", sagte er. Ich warf nur einen kurzen Blick auf den glatten, runden Hintern des Jünglings.
"Primgenius ich denke, das ist nicht das richtige hier."
"Wollt ihr wieder zurück zu den Mädchen?", fragte Primgenius.
"Nein, das alles ist nichts für mich."
"Ihr solltet euch wirklich einen Bettwärmer auswählen um Tiberius nicht zu verärgern."
"Nehmt mich!", sagte Junius plötzlich. "Meine Zeit hier ist fast um und mein Vater wird die Steuerung niemals bezahlen können! Er würde alles verlieren und vermutlich würde unsere ganze Familie als Sklaven enden!"
Primgenius sah mich an. "Seht euch um, trefft eure Wahl. Teilt der Alten eure Entscheidung mit. Euer erwählter Bettwärmer euch geschickt werden. Ich muss zurück zu meinen anderen Pflichten."
So stand ich alleine neben Junius. "Darf ich euch anfassen Herr?", fragte er. Ich nickte nur. Er nahm meine Hand und legte sie auf seinen festen Hintern. "Ihr wärt der Erste der mich besteigt, wie ihr wisst."
"Erregen dich Männer?"
Junius sah zu Boden. "Ich bin eher der Weiblichkeit zugeneigt. Aber das ist doch für euch unerheblich. Ihr könnt eure Lust an mir befriedigen."
Ich zögerte. Ich hatte bislang nur Sex mit Frauen praktiziert und der letzte war schon über ein Jahr her. Ich sah nach den hiesigen Maßstäben gut aus und hatte nie Probleme eine Gespielin zu finden. Trotzdem verspürte ich eine gewisse Erregung als ich diesen Jüngling ansah. Ich stellte mir vor wie es wohl wäre ihn zu nehmen, doch verwarf den Gedanken sogleich. Der Junge würde einfach die Nacht neben meinem Bett verbringen und am Morgen würde ich ihn zurückschicken.
"So sei es", sagte ich. Ich ging zu der alten "Hexe" und nannte ihr meine Wahl. "Hm", machte die Alte. "Wirst du es auch wirklich besteigen das junge Fohlen?". Sie kicherte und sah mich wissend an. "Zeig was du hast."
Ich sah sie verwirrt an. "Was meinst du Alte!", sagte ich.
"Zeig deinen Phallus mächtiger Krieger. Ich muss sehen ob er Spuren hinterlassen wird."
"Dir alten Vettel? Warum sollte ich?"
"Weil ich sonst dem Tiberius berichten werde, das der Junius auch nach der Nacht mit dir noch immer ungefickt ist."
Ich seufzte und holte meinen Schwanz heraus. Die Alte gackerte. "Ja der wird Spuren hinterlassen! Mächtiger Krieger mit mächtigem Schwanz. Tiberus hat nich halb so viel zu bieten."
Das Gekicher der Alten begleitete mich auf meinem Weg hinaus. Ich hatte als Wohnhaus eine schöne Villa in der Nähe des Palastes bekommen. Als ich nach einem Rundgang durch die Stadt dort ankam berichtete mir ein Sklave, dass der Jüngling bereits in meinem Schlafgemach wartete. Junius war nackt und sah zum Fenster hinaus als ich eintrat.
"Du kannst auch einfach neben dem Bett schlafen", sagte ich.
"Nein, Nevinia wird prüfen ob ich bestiegen wurde. Bitte nehmt mich. Mein enger Lustkanal wird euch Freude bereiten!"
Ich entledigte mich meiner Rüstung und bemerkte Junius bewundernden Blick. "Ihr seid stark und groß!", sagte er. "Ich würde auch gerne Legionär werden wenn ... wenn ich wieder zu Hause bin."
Dann war ich vollständig nackt. "Euer Phallus ist mächtig", sagte Junius immer noch bewundernd. Ich sah das sein Schwanz zuckte, offensichtlich erregte ihn der Anblick meines Schwanzes. "Darf ich ihn anfassen?", fragte er. Ich nickte und Junius Hand umfasste den Schaft meines Schwanzes. Der Anblick des Jünglings der bewundernde meinen Schwanz befühlte erregte mich. Ich legte eine Hand auf seinen Hintern.
"Du wirst ihn in dir spüren", sagte ich.
"Den Phallus eines Legionärs, eines Zenturios", sagte Junius erregt. So standen wir da und unsere Schwänze waren nun beide steif. Junius befühlte meinen Schwanz, ich knetete seinen Hintern.
"Knie dich auf des Bett", sagte ich und konnte plötzlich kaum noch innehalten vor Erregung. Vorsamen troff bereits aus meinem Schwanz. Ich hatte wirklich Lust diesen Jüngling zu nehmen. Junius tat wie geheissen und hob seinen Hintern mir entgegen. Mit beiden Händen spreizte er seine kleinen runden Backen. Ich ließ meinen Schwanz über das rosige Loch des Jünglings gleiten, mein Vorsamen beschmierte es. Ich spuckte mir in die Hand und rieb meinen Schwanz ein. Ich beugte mich über den Jüngling, mein steinharter Schwanz drückte gegen sein Loch. "Jetzt bekommst du den Schwanz eines römischen Legionärs zu spüren!". Mit einem Ruck überwand meine Eichel den Schließmuskel des Jünglings.
Junius zuckte zusammen und stöhnte, aber bewegte sich nicht während mein Schwanz in ihn eindrang. Ich grunzte. Ich hatte vorher schon Analverkehr mit Frauen betrieben, und die enge und Hitze von Junius Lustkanal war überwältigend. Ich griff nach Junius Schwanz und spürte das er hart und steif war. Mit kräftigen Stössen durchpflügte ich die eben noch jungfräulichen Lustgrotte des Jünglings.
Junius stöhnte unter mir. Wie mein Schwanz diesen Jüngling nun wollte! Immer wieder trieb ich meinen Lustpfahl hart in den Jungen. Dann drückte ich ihn auf das Bett, bis er auf dem Bauch lag, spreizte seine Beine und drang wieder tief in ihn ein. Ich spürte bei jedem Stoß die festen, runden Arschbacken des Jünglings, was mich ungewohnt erregte.
Bald kam es mir, grunzend und schwitzend schoß ich meinen Samen in den Junius Hintern. Der Jüngling verkrampfte sich, zuckte unter mir während er nun auch kam und seine zuckender Arsch molk die letzten Tropfen aus meinem Schwanz heraus.
Ich zog meinen immer noch harten Schwanz aus Junius Lustgrotte und legte mich neben den Jüngling. Er drehte sich auf die Seite und sah mich an. "Nun ist es geschehen", sagte er.
"Ja", sagte ich nur. Mir war nach dem Sex nie viel zum Reden zumute.
"Warum habt ihr euch für mich entschiedene und nicht eines der Mädchen", frage Junius.
"Die Mädchen waren zu jung, Weiber brauchen Zeit um zu Reifen und den Spaß am Verkehr zu entdecken. Jungen und Männer sehen das alles praktischer."
Junius fasst sich an den Hintern und als er seine Hand zurückzog war sie feucht und glänzend von meinem Sperma. "Mein Hintern läuft über von deinem Soldatensamen", sagte er und grinste.
Ich grinste auch. Bald schliefen wir ein. Junius dicht neben mir, seine Hand auf meiner Brust.
Zur Fortsetzung
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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