Spieleinsatz
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Mein Kumpel Sebastian und ich brachten mal wieder eine Nacht durch, indem wir uns über Gott und die Welt unterhielten, (Heavy-)Musik hörten und Schach spielten. Wir hatten gerade das Maiden Album "The number of the Beast" aufgelegt und spielten Blitzschach.

Jeder hatte 5 Minuten Bedenkzeit pro Spiel und ich lag bereits mit 1:3 zurück.

Ich machte uns gerade die dritte Flasche Bier auf und meinte zu Basti, so nannte ich ihn seit einiger Zeit vertraut: "... und um was spielen wir jetzt?"

"Tja, irgendwie ist es mit Einsatz interessanter, aber ich bin grad total abgebrannt und kann es mir nicht leisten, um Geld zu spielen."

"Basti?"

"Mmh?"

"Wir müssen ja nicht um Geld spielen!"

Diese Idee hatte ich immer schon mal gehabt. Basti war auch wirklich zu süß und ich wollte ihn immer schon mal angraben. Ach ja, Frank heiße ich und ich bin schwul (welch Überraschung). Und wenn Basti mich anlächelt oder auch nur "Mmh" sagt, läuft es mir heiß und kalt den Rücken runter. Nachdem ich mir vor ein paar Monaten eingestanden habe, daß ich auf Jungs stehe, mußte ich jetzt wohl einsehen, daß ich mich in Basti hoffnungslos verliebt habe.

Aber wahrscheinlich bin ich ja eh der einige Schwule im ganzen Bergischen Land (aus der Gegend nähe Köln in NRW kommen wir nämlich) und Basti ist ganz bestimmt hetero, obwohl ich ihn noch nie mit einer Freundin gesehen hatte.

Angesprochen hatte ich ihn aber noch nie drauf, denn ich bin 10 Jahre älter als er und hatte einfach keine Traute.

"Okay, warum spielen wir nicht einfach, daß der Verlierer irgendetwas machen muß, was der Sieger verlangt?"

Ich glaubte es einfach nicht. Dieser Vorschlag kam mir gerade recht, irgendwie, ich konnte nichts dagegen tun, rührte sich schon etwas in meiner Hose.

"Gute Idee, aber ist damit wirklich irgendetwas gemeint oder ..."

"Nun zier dich nicht, Frankie" (neuerdings nannte er mich immer so, obwohl wir uns anfangs immer mit dem Nachnamen gerufen haben)

"Na gut, laß es uns versuchen!" Wir fingen an Blitzschach zu zocken und ich wußte gar nicht, ob ich nun gewinnen oder verlieren wollte. So kam es wie es kommen mußte, ich verlor meine Dame und verlor die Partie.

"So, nun laß mal sehen. Zieh Dir ein Kleidungsstück aus" meinte Basti und ich zuckte vor Schreck (und Glück) auf. Ich hatte zwar gewollt, daß es sich so entwickelt, aber nun hatte ich auf einmal Angst vor der eigenen Courage.

"Also, auf das Sweatshirt kann ich verzichten, ist tierisch warm hier." Mittlerweile bekam ich schon einen ziemlich Steifen. Basti grinste locker und sagte: "Komm, nächste Partie." Dabei berührte er mich unter dem Tisch an meinem Knie.

Ich strengte mich an, so gewann ich schließlich die nächste Partie und sagte zu Basti: "Rache ist süß. Leg Dich auf die Couch." Er guckte überrascht, aber tat sofort wie ihm befohlen. Ich verband ihm mit einem Handtuch die Augen und er fragte: "Was machst Du mit mir?"

Ich hauchte ihm einen kleinen Kuß auf die noch geöffneten Lippen und keuchte atemlos: "Wie fandest du das?" Er packte nach mir und zog mich auf sich, wobei ich viel mehr wiege als er (55 kg zu 78 kg).

Unglaublich, wie sich das anfühlte. Ich spürte, wie sich etwas Hartes in seiner hautengen Jeans auf meinen Bauch preßte und dann versanken wir in einem nicht enden wollenden Kuß. Seine Zunge drang ohne Umschweife in meinen Mund ein.

Er drehte mich zur Seite, setzte sich mit gespreizten Beinen auf mich und sagte: "Das war doch auch nicht schlecht"

"Basti, weißt Du, daß ich dich unheimlich lieb habe?"

"Und ich Dich erst ..."

"Bist Du etwa auch schwul?" Manchmal fallen einem in solchen Augenblicken auch nicht gerade die intelligentesten Fragen ein.

"Klar, ich dachte schon, Du würdest nie fragen ... Mann, Frankie, sollen wir noch ne Partie spielen?"

"Na ja, ich hatte eigentlich an was anderes gedacht."

"Wir spielen jetzt das geilste Schach, das es je gegeben hat ..." sagte mein Basti geheimnisvoll. Er nahm die Schachuhr und stellte sie beiseite. "Die brauchen wir jetzt nicht mehr. Komm, die letzte Partie spielen wir nackt."

Der Basti hats aber faustdick hinter den Ohren. Mein Ständer schien meine Jeans sprengen zu wollen. Als wir mit nacktem Oberkörper dastanden, zog Basti mir meine Jeans mit dem Slip zusammen runter, so daß ich vollkommen nackt war.

Mein 18x4,5 großer sprang ihm in die Hand. Ich sagte: "Ich will Dich auch nackt sehen." Ich kniete vor ihm und knöpfte unendlich langsam seine Jeans, die vorne hakten, weil sie so ausgebeult waren, auf. Auch ich wollte seine Unterhose direkt mit abstreifen, da bemerkte ich, daß er nichts unter seiner Jeans trug. Auf einmal standen wir da und guckten uns in die Augen. Sein Hundeblick, den ich schon oft bewundert hatte, ließ mich dahinschmelzen.

Als ich ihn küssen wollte, meinte er nur: "Laß uns jetzt schachspielen." Ich konnte nicht glauben, daß er das wirklich wollte, aber er erklärte mir sein geiles Spiel. "Statt fünf Minuten Bedenkzeit gelten jetzt meine Regeln." "und, wie sehen die aus, " keuchte ich. Er drehte das Brett, so daß ich die weißen Figuren hatte. "Zieh!!!" rief er. Und verschwand unter dem Tisch.

Ich überlegte gerade meinen Eröffnungszug, da spürte, wie sich etwas Feuchtes, Warmes über meine bis zum Platzen geschwollene Eichel stülpte. Mein Basti blies mich so süß, daß mir die Luft wegblieb. An Schach war nicht zu denken. "Zieh!" rief er und, klatsch, schlug er mich fest auf meinen Arsch. Beinahe wäre ich schon gekommen, so fachmännisch machte er sich an meinen Schwengel. Gespannt, was noch kommen würde, zog ich e2 – e4 und sagte: "Du bist dran!"

Grinsend kam er unter dem Tisch hervor und auf einmal wußte ich, was zu tun war. Schnell kroch ich unter den Tisch und fand schnell das Objekt meiner Begierde. Mein Mund brach auf und lutschte langsam seinen süßen 16cm langen Kolben, der in meinem Mund auf und ab fuhr. Zum ersten Mal im meinem Leben hatte ich einen Schwanz im Mund, dabei hätte ich noch vor einem halben Jahr gedacht, daß ich eher sterben würde als so was zu erleben. Ihm schien es Spaß zu machen, denn er machte keine Anstalten zu ziehen.

Peng, traf ich seinen süßen Po, und sofort zog er e7 – e5. Ich sprang auf und ich (bzw. er) war wieder an der Reihe. Ich schloß die Augen und würde durch den festen Schlag auf den Hintern an meine Zugpflicht erinnert, Lf1 – c4 war mein Zug. Als er dann ziehen sollte und ich seinen Schwengel ganz in meinen Mund nahm, stöhnte er: "Wer zuerst kommt, hat die Partie durch Zeitüberschreitung verloren."

Sb8 – c6 zog er, um nicht gleich zu kommen, denn ich hatte schon etwas Feuchtes an seinem Schlitz gespürt, das ich gierig aufsog. Schon war ich wieder am Zug. Alle guten Schachgeister verlassend zog ich Dd1 – h5, während Bastilein meinen Schwanz auf- und ableckte.

Schon war er wieder oben und versenkte seinen Prügel wieder gierig in meinem geilen Fickmaul. Er genoß den Mundfick so, daß er die plumpe Mattdrohung übersah und nicht ohne vorher drei heftige Schläge auf den Allerwertesten bekommen zu haben, zog er g7 – g6.

Ich sah, daß ich mattsetzen konnte, wollte aber das geile Gefühl, meinen Schwanz vom süßesten Boy auf der Welt geblasen zu bekommen, noch etwas auskosten. Kurz vor dem geilsten Abspritzen meines Lebens wollte ich Dh5 X f7 Matt spielen, da spürte ich, wie sich Bastis Finger an meiner Rosette zu schaffen machten und mit einem Mal drangen zwei Finger in meine Grotte bis zur Hälfte ein, meine Hand rutschte von der Dame ab (na klar, was soll ich mit einer Dame) und ich spritzte meinem Geliebten die erste heiße Ladung in den Mund. Er bließ mich so tief, daß ich in fünf oder sechs Orgasmuswellen kam und ich wünschte, daß das nie enden möge.

Basti, der kleine geile Bengel, kam hoch und küßte mich mit meinen Sperma-resten, die unsere Zungen unter uns gerecht aufteilten. Ich strich Basti langsam durch seine dunkelblonden kurzen Haare und hauchte ihm: "Ich liebe dich" ins Ohr. Bevor er etwas sagen konnte, hatte ich ihn kurz angehoben und zur Couch getragen.

Ich legte ihn auf den Rücken und nahm seine nach oben gestreckten Beine und drückte sie nach hinten. Mit meinem Körper glitt ich zwischen seine weit geöffneten Beine und nahm, da ich mich kaum beherrschen konnte, seinen Boyschwengel in den Mund. "Jaaaa, mach weiter, Frankie, bitte nicht aufhören."

Ich war gemein, hörte erstmal auf, und widmete mich seinen süßen Eiern, die ich genüßlich beide auf einmal in den Mund nahm und leckte. Mit der Zunge weiter suchend, erreichte ich seine Rosette, die er verkrampft hatte. "Basti, ganz ruhig, laß mich rein, ich möchte Dich erforschen." Meine Zunge überschritt auf einmal eine Grenze, die ich und auch er noch nie überschritten hatten. Er schrie auf vor Lust. Meine freudenspendende Zunge war zu drei Vierteln eingedrungen.

"Fick mich! Ich will Dich in mir spüren!"

"Später, erst will ich, daß Du haltlos abspritzt." Seinen gutriechenden Schwanz hatte ich erneut bis an den Gaumen eingeführt. Schnell lutschte ich seinen zuckenden Schwanz entlang. "Aaahhh." Schon schluckte ich alles, was eben zu schlucken war, und es war nicht gerade wenig. "Frankie, ich glaub, so gut hats mir noch keiner gemacht."

Und das schönste ist: Wir schliefen zusammen auf der Couch liegend ein, geweckt wurde ich von Bastis Leckmaul, das schon wieder meinen Pimmel aufsog, der zur alten Größe anschwoll. Wieder bat er mich ihn zu ficken und diesmal kam ich der Aufforderung nach. Als mein Schwanz in sein Loch eindrang stöhnte Basti laut. "Nimm mich!", rief er.

Ich fickte den hübschen Bengel lustvoll durch. "So gut hat mich noch keiner gefickt!", flüsterte er mir ins Ohr als ich auf ihm lag und mein Schwanz tief in seiner Lustgrotte steckte. Kurze Zeit später kam ich tief in ihm.

Seit dieser Nacht weiß ich, daß Schach ganz klar die geilste Sportart ist, vor allem wenn ich und Sebastian es mit diesen besonderen Regeln spielten. Bisher hat sich noch immer jeder über eine Zeitüberschreitung gefreut.

Sechs Monate lang waren wir zusammen und sind immer noch zwei – dreimal im Jahr die besten Schachfreunde. An solchen Tagen (wenn Abends Basti kommt) habe ich schon morgens und acht im Büro einen Ständer, der eigentlich den ganzen Tag anhält. Besser mache ich an diesen Tagen keine dienstlichen Termine.

Ach ja, Basti hat jetzt übrigens einen geilen Latin Lover Tihjan, der in seinem Alter ist. Er ist auch süß, kann aber nicht schachspielen. Vielleicht bringen Basti und ich es ihm bei Gelegenheit mal bei ...

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