Spaziergang im Park
© mannfuermann.com
Es war heiß an diesem Abend und ich wollte nicht in meiner Wohnung sitzen. Also beschloss ich, im nahen Stadtpark noch ein bisschen spazieren zu gehen. Ab und zu, wenn keine anderen Leute unterwegs waren, hatte ich mich dort schon ganz nackt ausgezogen und war dann nackt ein bisschen rumgelaufen. Ich dachte, das würde ich auch heute machen. Bei solchen Gelegenheiten genoss ich immer wieder den Gedanken, jemand könnte mich sehen.
Ich lief also los und hatte tatsächlich Glück. Es war niemand außer mir im Park unterwegs. Ich hörte nur die entfernten Stimmen, die aus einem Biergarten nahe des Parks kamen. Ich zog mich also nackt aus, rollte meine Klamotten zu einem Päckchen zusammen und schlenderte langsam durch den Park. Es dauerte nicht lange bis ich einen dicken Ständer hatte. Beim Gehen schwang mein harter Schwanz hin und her. Während ich so dahin ging strich ich ab und zu über meinen steifen Schaft, was ihn noch härter werden ließ. Dann sah ich mich noch einmal um und vergewisserte mich, dass auch ja niemand unterwegs war. Ich legte meine Sachen an den Wegesrand und stellte mich breitbeinig mitten auf den Weg. Während ich nun begann, meine dicken Eier zu kraulen und meinen Schwanz langsam zu wichsen stellte ich mir vor, jemand würde mich beobachten. Das machte mich total geil und ich breitete meine Klamotten auf dem Weg aus, um mich darauf setzen zu können. Dann spreizte ich die Beine ganz weit und strich die Innenseiten meiner Schenkel entlang. Ich beugte mich zurück, stützte mich auf einen Arm und wichste ganz langsam meine steife Latte. Zuerst sah ich mich noch um, ob irgendjemand kam, doch dann schloss ich die Augen und genoss meine Wichserei in der freien Natur.
Plötzlich sagte eine Stimme hinter mir: "Was haben wir denn da?" Ich erschrak total, sprang in einem Reflex auf und riss meine Klamotten hoch um meinen dicken Ständer zu bedecken. Da stand ein Typ vor mir und musterte mich grinsend. Mein Schwanz wollte trotz des Schrecks nicht schrumpfen und außerdem hatte der Kerl ja schon gesehen, was ich gemacht hatte.
"Lass ihn mal sehen", sagte er jetzt zu meinem Erstaunen. Langsam nahm ich meine Klamotten wieder weg und mein Schwanz stand hart und steif in die Höhe. Interessiert sah der Typ auf meine Latte. "Darf ich ihn mal anfassen", fragte er ungeniert.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und entgegenete: "Nur wenn ich Deinen auch sehen darf." Er fackelte nicht lange, machte seine Hose auf und ließ sie nach unten gleiten. Er hatte nur Badeschlappen an, sodass er seine Hose schnell ganz abstreifen konnte. Das Ding, das da zwischen seinen Beinen pendelte, machte mich total geil. Sein Schwanz war schon im schlaffen Zustand ziemlich mächtig.
Langsam kam er näher und griff nach meinem pulsierenden Ständer. Während er nun meine Latte und meine Eier betastete wuchs auch sein Schwanz, und als er ganz steif war, berührten sich unsere Eicheln. Jetzt nahm er auch seinen Schwanz in die Hand und rieb unsere beiden Schäfte langsam aneinander. Mann, war das ein geiles Gefühl. Ich konnte nicht anders und griff nun ebenfalls nach seinem harten, großen Ständer. Eine Weile lang wichsten wir uns gegenseitig im stehen. Jetzt war ich so geil, dass ich alles andere vergaß. Ich fragte:" Willst Du mich ficken?" "Na klar", war die eindeutige Antwort. "Knie dich hin, ich will Dich von hinten nehmen."
Während ich mich direkt auf den Weg kniete und dem Kerl meinen Arsch präsentierte, zog er auch sein T-Shirt aus und war nun ebenfalls ganz nackt. Dann kam er zu mir herunter und rieb erst mit seinen Fingern über meine Ritze. Er versäumte auch nicht, nach vorne über meine geschwollenen Eier und die Unterseite meines Schwanzes zu streichen bevor er sich wieder an meinem Poloch zu schaffen machte. Ich stöhnte und machte meine Beine noch breiter. Schließlich spürte ich, wie einer seiner Finger in mein Poloch glitt. Eine Weile fickte er mich mit dem Finger. Dann ging ich mit der Hand an meinem Ständer vorbei bis zu meinem Po und spreizte mit zwei Fingern mein Loch weiter. "Steck jetzt Deinen Schwanz rein", sagte ich keuchend. Darauf hatte er wohl nur gewartet, denn schon Sekunden später spürte ich seine dicke Eichel an meiner Rosette und gleich darauf glitt sein mächtiger Schwanz in mein Loch. Der erste Schmerz ließ schnell nach und es war nur noch geil, von diesem geilen Fremden gefickt zu werden. Er fickte mich ganz langsam. Das machte mich fast verrückt vor Geilheit. Wieder griff ich nach hinten und massierte seine Eier, die bei jedem seiner Stöße gegen meinen Arsch klatschten.
Plötzlich hörte ich wie jemand sagte: "Seht mal, da ficken zwei Typen." Mein Ficker hörte kurz auf, aber ich bat ihn stöhnend weiter zu machen. Mir war jetzt alles egal. Es machte mich im Gegenteil sogar noch geiler, dass wir beobachtet wurden. Meinem Ficker schien es genauso zu gehen und er stieß nun seinen harten Schwanz wieder tief in mein Poloch.
Jetzt hörte ich Schritte auf dem Kiesweg und dann sah ich auch schon die Beine von drei Kerlen. Ich sah hoch und blickte in grinsende Gesichter. Die Typen machten ihre Hosen auf und schon sprangen ihre Schwänze heraus. Es dauerte nicht lange, bis auch sie große, harte Ständer vorzuweisen hatten.
Plötzlich zog mein Ficker seinen Schwanz aus meinem Arsch und meinte: "Komm, setz Dich auf mich. Ich will sehen, was Du mit diesen Schwänzen machst. Er legte sich breitbeinig auf den Rücken und präsentierte mir seine riesige Latte. Schnell kniete ich mich über ihn und ließ mich langsam auf seinen Schwanz heruntersinken. Schon war da einer der drei anderen Kerle und kniete sich vor mich, sodass er meinen auf und ab wippenden Ständer anfassen konnte. Diese Berührung hätte mich fast zum abspritzen gebracht, aber ich konnte mich noch zurückhalten. Der Typ beugte sich vor und nahm meinen Schwanz in den Mund, während die anderen beiden sich so neben mich stellten, dass ihre geilen Ständer direkt rechts und links neben meinem Gesicht waren. Diese Einladung nahm ich natürlich nur zu gerne an. Ich fing an, an ihren Eicheln zu lutschen, während ich mich an ihren langen Schäften regelrecht festhielt. Dann fing ich an, die beiden abwechselnd zu blasen. Ich ritt nun auf einem Schwanz, mein eigener Schwanz wurde leidenschaftlich geblasen und ich hatte abwechselnd zwei megageile Schwänze im Mund. So hatte ich mir meinen Spaziergang nicht in meinen kühnsten Träumen vorgestellt.
Langsam fühlte ich nun, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte. Mein Schwanz zuckte schon verräterisch im Mund meines Bläsers. Ich sah nach unten und konnte nur noch stöhnen: "Ich komme". Und schon spritzte ich ihm eine Megaladung in den Mund. Es war ziemlich geil zu sehen, wie ihm meine Wichse aus den Mundwinkeln lief. Er versäumte aber auch nicht, meinen zuckenden Schwanz sauber zu lecken. Während ich mich nun wieder den beiden Schwänzen in meinen Händen widmete, stand der Typ auf und ließ nun auch seinen geilen Ständer vor meinem Gesicht pendeln. Nun lutschte ich abwechselnd drei harte Latten, während ich jeweils die anderen beiden wichste.
Mein Ficker war zwar sehr ausdauernd gewesen, doch jetzt konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten. Seine Stöße wurden langsamer und er stöhnte lauter. Dann spürte ich wie sein Schwanz heftig zuckte und er mir eine dicke Ladung Sperma in den Arsch schoss. Ich stieg langsam von ihm herunter und sein Schwanz glitt aus meinem Poloch. Mein fremder Ficker stand auf, während ich weiter auf den Knien blieb. Dann stellte er sich neben uns und fing an, die drei Schwänze vor meinem Gesicht zu wichsen, während ich sie abwechselnd in meinen Mund gleiten ließ. Es dauerte nun nicht mehr lange, bis auch die drei anfingen lauter zu stöhnen und mir dann nacheinander ihre Wichse ins Gesicht spritzten.
Während ich nun ihre Latten sauber leckte, verrieben sie mit den Händen ihre Wichse in meinem Gesicht. Dann packten alle ihre Klamotten und verschwanden ziemlich schnell zwischen den Büschen des Parks. Mir lief überall warmes Sperma herunter und ich setzte mich erstmal erschöpft hin. Während ich dann langsam meine Klamotten zusammen suchte, nahm ich mir vor, wieder öfter im Park spazieren zu gehen...
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
Ich lief also los und hatte tatsächlich Glück. Es war niemand außer mir im Park unterwegs. Ich hörte nur die entfernten Stimmen, die aus einem Biergarten nahe des Parks kamen. Ich zog mich also nackt aus, rollte meine Klamotten zu einem Päckchen zusammen und schlenderte langsam durch den Park. Es dauerte nicht lange bis ich einen dicken Ständer hatte. Beim Gehen schwang mein harter Schwanz hin und her. Während ich so dahin ging strich ich ab und zu über meinen steifen Schaft, was ihn noch härter werden ließ. Dann sah ich mich noch einmal um und vergewisserte mich, dass auch ja niemand unterwegs war. Ich legte meine Sachen an den Wegesrand und stellte mich breitbeinig mitten auf den Weg. Während ich nun begann, meine dicken Eier zu kraulen und meinen Schwanz langsam zu wichsen stellte ich mir vor, jemand würde mich beobachten. Das machte mich total geil und ich breitete meine Klamotten auf dem Weg aus, um mich darauf setzen zu können. Dann spreizte ich die Beine ganz weit und strich die Innenseiten meiner Schenkel entlang. Ich beugte mich zurück, stützte mich auf einen Arm und wichste ganz langsam meine steife Latte. Zuerst sah ich mich noch um, ob irgendjemand kam, doch dann schloss ich die Augen und genoss meine Wichserei in der freien Natur.
Plötzlich sagte eine Stimme hinter mir: "Was haben wir denn da?" Ich erschrak total, sprang in einem Reflex auf und riss meine Klamotten hoch um meinen dicken Ständer zu bedecken. Da stand ein Typ vor mir und musterte mich grinsend. Mein Schwanz wollte trotz des Schrecks nicht schrumpfen und außerdem hatte der Kerl ja schon gesehen, was ich gemacht hatte.
"Lass ihn mal sehen", sagte er jetzt zu meinem Erstaunen. Langsam nahm ich meine Klamotten wieder weg und mein Schwanz stand hart und steif in die Höhe. Interessiert sah der Typ auf meine Latte. "Darf ich ihn mal anfassen", fragte er ungeniert.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und entgegenete: "Nur wenn ich Deinen auch sehen darf." Er fackelte nicht lange, machte seine Hose auf und ließ sie nach unten gleiten. Er hatte nur Badeschlappen an, sodass er seine Hose schnell ganz abstreifen konnte. Das Ding, das da zwischen seinen Beinen pendelte, machte mich total geil. Sein Schwanz war schon im schlaffen Zustand ziemlich mächtig.
Langsam kam er näher und griff nach meinem pulsierenden Ständer. Während er nun meine Latte und meine Eier betastete wuchs auch sein Schwanz, und als er ganz steif war, berührten sich unsere Eicheln. Jetzt nahm er auch seinen Schwanz in die Hand und rieb unsere beiden Schäfte langsam aneinander. Mann, war das ein geiles Gefühl. Ich konnte nicht anders und griff nun ebenfalls nach seinem harten, großen Ständer. Eine Weile lang wichsten wir uns gegenseitig im stehen. Jetzt war ich so geil, dass ich alles andere vergaß. Ich fragte:" Willst Du mich ficken?" "Na klar", war die eindeutige Antwort. "Knie dich hin, ich will Dich von hinten nehmen."
Während ich mich direkt auf den Weg kniete und dem Kerl meinen Arsch präsentierte, zog er auch sein T-Shirt aus und war nun ebenfalls ganz nackt. Dann kam er zu mir herunter und rieb erst mit seinen Fingern über meine Ritze. Er versäumte auch nicht, nach vorne über meine geschwollenen Eier und die Unterseite meines Schwanzes zu streichen bevor er sich wieder an meinem Poloch zu schaffen machte. Ich stöhnte und machte meine Beine noch breiter. Schließlich spürte ich, wie einer seiner Finger in mein Poloch glitt. Eine Weile fickte er mich mit dem Finger. Dann ging ich mit der Hand an meinem Ständer vorbei bis zu meinem Po und spreizte mit zwei Fingern mein Loch weiter. "Steck jetzt Deinen Schwanz rein", sagte ich keuchend. Darauf hatte er wohl nur gewartet, denn schon Sekunden später spürte ich seine dicke Eichel an meiner Rosette und gleich darauf glitt sein mächtiger Schwanz in mein Loch. Der erste Schmerz ließ schnell nach und es war nur noch geil, von diesem geilen Fremden gefickt zu werden. Er fickte mich ganz langsam. Das machte mich fast verrückt vor Geilheit. Wieder griff ich nach hinten und massierte seine Eier, die bei jedem seiner Stöße gegen meinen Arsch klatschten.
Plötzlich hörte ich wie jemand sagte: "Seht mal, da ficken zwei Typen." Mein Ficker hörte kurz auf, aber ich bat ihn stöhnend weiter zu machen. Mir war jetzt alles egal. Es machte mich im Gegenteil sogar noch geiler, dass wir beobachtet wurden. Meinem Ficker schien es genauso zu gehen und er stieß nun seinen harten Schwanz wieder tief in mein Poloch.
Jetzt hörte ich Schritte auf dem Kiesweg und dann sah ich auch schon die Beine von drei Kerlen. Ich sah hoch und blickte in grinsende Gesichter. Die Typen machten ihre Hosen auf und schon sprangen ihre Schwänze heraus. Es dauerte nicht lange, bis auch sie große, harte Ständer vorzuweisen hatten.
Plötzlich zog mein Ficker seinen Schwanz aus meinem Arsch und meinte: "Komm, setz Dich auf mich. Ich will sehen, was Du mit diesen Schwänzen machst. Er legte sich breitbeinig auf den Rücken und präsentierte mir seine riesige Latte. Schnell kniete ich mich über ihn und ließ mich langsam auf seinen Schwanz heruntersinken. Schon war da einer der drei anderen Kerle und kniete sich vor mich, sodass er meinen auf und ab wippenden Ständer anfassen konnte. Diese Berührung hätte mich fast zum abspritzen gebracht, aber ich konnte mich noch zurückhalten. Der Typ beugte sich vor und nahm meinen Schwanz in den Mund, während die anderen beiden sich so neben mich stellten, dass ihre geilen Ständer direkt rechts und links neben meinem Gesicht waren. Diese Einladung nahm ich natürlich nur zu gerne an. Ich fing an, an ihren Eicheln zu lutschen, während ich mich an ihren langen Schäften regelrecht festhielt. Dann fing ich an, die beiden abwechselnd zu blasen. Ich ritt nun auf einem Schwanz, mein eigener Schwanz wurde leidenschaftlich geblasen und ich hatte abwechselnd zwei megageile Schwänze im Mund. So hatte ich mir meinen Spaziergang nicht in meinen kühnsten Träumen vorgestellt.
Langsam fühlte ich nun, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte. Mein Schwanz zuckte schon verräterisch im Mund meines Bläsers. Ich sah nach unten und konnte nur noch stöhnen: "Ich komme". Und schon spritzte ich ihm eine Megaladung in den Mund. Es war ziemlich geil zu sehen, wie ihm meine Wichse aus den Mundwinkeln lief. Er versäumte aber auch nicht, meinen zuckenden Schwanz sauber zu lecken. Während ich mich nun wieder den beiden Schwänzen in meinen Händen widmete, stand der Typ auf und ließ nun auch seinen geilen Ständer vor meinem Gesicht pendeln. Nun lutschte ich abwechselnd drei harte Latten, während ich jeweils die anderen beiden wichste.
Mein Ficker war zwar sehr ausdauernd gewesen, doch jetzt konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten. Seine Stöße wurden langsamer und er stöhnte lauter. Dann spürte ich wie sein Schwanz heftig zuckte und er mir eine dicke Ladung Sperma in den Arsch schoss. Ich stieg langsam von ihm herunter und sein Schwanz glitt aus meinem Poloch. Mein fremder Ficker stand auf, während ich weiter auf den Knien blieb. Dann stellte er sich neben uns und fing an, die drei Schwänze vor meinem Gesicht zu wichsen, während ich sie abwechselnd in meinen Mund gleiten ließ. Es dauerte nun nicht mehr lange, bis auch die drei anfingen lauter zu stöhnen und mir dann nacheinander ihre Wichse ins Gesicht spritzten.
Während ich nun ihre Latten sauber leckte, verrieben sie mit den Händen ihre Wichse in meinem Gesicht. Dann packten alle ihre Klamotten und verschwanden ziemlich schnell zwischen den Büschen des Parks. Mir lief überall warmes Sperma herunter und ich setzte mich erstmal erschöpft hin. Während ich dann langsam meine Klamotten zusammen suchte, nahm ich mir vor, wieder öfter im Park spazieren zu gehen...
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