Nächtlicher Besuch
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Eine stark überarbeitete und erweiterte Version der Geschichte findet sich im eBook Mann für Mann II.

Es war Davids dritte Nacht in dem Ferienhaus seiner Eltern. Er war dort alleine, seine Eltern würden erst in ein paar Tagen nachkommen und bis dahin wollte David die Sonne und den nahegelegenen Strand geniessen. Heute hatte er fast den ganzen Tag am Strand rumgedöst und heimlich andere junge Burschen und Männer beobachtet. Obwohl er erst neunzehn war hatte er schon einige Erfahrung in sexuellen Dingen sammeln können, da er gut gut aussieht und die Mädchen ihm nachlaufen, allerdings hatte er sich nie getraut seiner Neigung bezüglich Männern nachzugeben.

Es war eine warme Nacht. David lag nackt in seinem Bett und war schon fast eingeschlafen als er plötzlich Stimmen unten aus der Wohnung hörte. Zuerst dachte er, das seine Eltern schon gekommen wären, doch dann erkannte er das es zwei Männerstimmen waren. Er zog sich seine Boxershorts an, er schlief immer nackt, und stand ängstlich auf um an der Zimmertür zu lauschen als diese plötzlich geöffnet wurde. Die beiden Einbrecher grinsten ihn an. Frank, der größere der beiden, großen und breitschultrigen Männer, schubste David zurück auf das Bett.

"W-Wer sind sie? Was machen sie hier ...", fragte David ängstlich und versuchte wieder aufzustehen, doch Erik, der andere Einbrecher, hielt ihn fest. David versuchte zu schreien doch Erik hielt im eine Hand vor den Mund, die andere schob er vorne unter Davids Boxershorts, packte seinen Penis und grinste: "Entspanne dich, wir sind hier um dir eine schöne Nacht zu bereiten."

Erik küsste David auf den Mund während er den Schwanz des Jungen massierte. Frank legte sich auf die andere Seite neben David und seine Hand wanderte in die Spalte zwischen Davids Arschbacken. David zitterte vor Angst. "Du bist jetzt schon heiß, oder Junge?", fragte Frank.

"Wollen sie mich vergewaltigen?", fragte David ängstlich, dann schlug er um sich und versuchte sich aus Eriks Griff zu befreien, doch er war chancenlos gegen den größeren, starken Mann. "Oh du bist ein ganz Wilder!". Frank lachte und schaute Erik an. Die Männer zogen plötzlich Stricke aus einer mitgebrachten Tasche und im nächsten Moment hatten sie Davids Handgelenke und Fußknöchel schon mit den Stricken an die Bettpfosten gefesselte. David traute seinen Augen kaum als er nun sah wie die Männer sich auszogen. Ihr nackten Körper und ihre großen, dicken Schwänze wirkten bedrohlich.

Die beiden Männer beobachteten den sich windenden Jungen, der sich vergeblich zu befreien versuchte. Bald gab David auf und schämte sich als er die Blicke der Männer bemerkte, die seinen schlanken Körper offensichtlich begierig musterten. "B- Bitte lassen sie mich in Ruhe..." Doch Erik ließ sich nun zwischen Davids gespreizten Schenkeln nieder und nahm den schlaffen Penis des Jungen in den Mund. Frank begann Davids Brustwarze zu lecken. David zitterte am ganzen Körper, doch nicht vor Angst. Er merkte, daß er es genoß wie die beiden Kerle ihn bearbeiteten und mit erschrecken stellte er fest das sein Penis sich langsam versteifte. "Ihr Bastarde", schrie David, während sein Schwanz hart und prall wurde.

Erik entliess Davids Penis aus seinem Mund und grinste Frank an: "Schau dir das mal an!". Frank grinst den Jungen dreckig an. "Na, geniesst du es?" Ohne eine Antwort abzuwarten tauschten die beiden Männer die Position, nun lutschte Frank den Jungenschwanz und Erik leckte Davids empfindliche Brustwarzen. Davids Körper zuckte in Extase. Er versuchte sich dagegen zu wehren, doch er konnte nicht verhindern das sein Schwanz sich nun ganz versteifte.

Nun spürte David wie Frank mit einem feuchten Finger sein Poloch massierte. Nie zuvor hatte er etwas ähnlich erregendes gespürt, er schämte sich und war zugleich heiß wie nie. "Nein was macht ihr!", schrie David. "Ich will ..." und dann brach es aus ihm heraus. Davids schlanker Körper wölbte sich in Lustwallungen und sein Sperma schoß in hohem Bogen aus seinem Schwanz, der erste Schub landete in Franks Gesicht. Der zweite klatschte auf die behaarte Brust des muskulösen Mannes. David lag nun völlig erschöpft und immer noch leicht zitternd auf seinem Bett.

Frank wischte sich mit einer Hand den Jungensamen aus dem Gesicht und schmierte ihn zwischen die beiden festen, runden Backen des Jungen. Erik berührte mit seinem harten, großen Schwanz Davids Brustwarzen, seine haarigen Eier berührten dabei Davids glatte Haut. Diese Berührung erregte David nun wieder zusehends. Frank drang nun mit seinem Finger ein Stück in Davids Hintern ein. "Bist du heiß David?", fragte Erik. David versuchte sich zu konzentrieren damit er nicht wieder einen Harten bekam.

"Ja ich bin heiß, das habt ihr wohl gesehen. Ich bin gekommen wie noch nie! Bitte lasst mich gehen, was wollt ihr?"

"Wir wollen das du unsere Schwänze bläst, wir wollen ficken!"

"Oh nein", dachte David, dann sagte er: "Ich blas euch die Schwänze, okay? Danach lasst ihr mich in Ruhe ja?" Er hoffte das die beiden von ihm ablassen würden, wenn sie erstmal gekommen sind. Erik zwinkerte Frank zu. Das Zwinkern schien zu sagen: "Was für ein naiver Junge."

Erik Schwanz erschien nun noch größer und praller, als er ihn vor Davids Mund hielt. "Er ist so riesig", sagte David ängstlich. "Das schaffst du schon ...", sagte Erik und schob seinen Penis in den Mund des Jungen. David schmeckte den harten Penis des Mannes in seinem Mund. Der Geschmack widerte ihn an und erregte in zugleich. Frank massierte immer noch mit dem Finger das Jungenloch, hin und wieder schob er ihn ein Stück hinein. "Für deinen ersten Oralverkehr machst du das gut!", sagte Erik.

David lutschte Eriks riesigen Schwanz so gut er konnte. Dann fragte er, als Erik sein Teil einmal ganz herausgezogen hatte: "Kommen sie bald?" Er hoffte immer noch das die Sache dann vorbei wäre. "Du kannst es wohl nicht abwarten", grinste Erik, "los Frank jetzt bist du dran."

Frank Schwanz war sogar noch ein Stück größer als Eriks, nicht länger aber breiter. Er schob in ohne Umschweife in das Maul des Jungen. David schämte sich das er so genoß den großen Männerschwanz zu blasen, auch wenn er gelegentlich würgen musste, wenn Frank den Schwanz ihm tief in den Rachen gleiten ließ. Erik lutschte wieder den Jungenschwanz und drang gleichzeitig mit einem Finger tief in Davids Arschloch ein. Der Körper des Jungen zuckte vor Lust. David merkte wie Erik, die Stricke an den Beinen etwas lockerte und dann hob er Davids Hüfte und schob seinen Schoß darunter schob, so das sein Schwanz an der Arschspalte des Jungen rieb. Erik stöhnte, während er seinen Schwanz vor und zurück bewegte.

Dann merkte David wie Franks Schwanz in seinem Mund plötzlich noch praller wurde und schon schoß der Kerl laut stöhnend seinen Samen in den Hals des Jungen. Auch Erik spritzte ab, sein Samen schoß in die Arschspalte des Jungen, spritzte gegen dessen Poloch. David gefesselter Körper bäumte sich vor Lust auf und dann kam er erneut ohne es zu wollen. Sein Samen schoß heraus und klatschte auf seinen Bauch.

David war völlig erschöpft und kraftlos, er spürte wie die Stricke vom Bettpfosten gelöst wurden. "Ich habe es geschafft", dachte er, "sie haben tatsächlich genug jetzt und lassen mich in Ruhe." Doch er wurde nur auf den Bauch gedreht und schon war er wieder ans Bett gefesselt. Er fühlte wie Franks Hand zwischen seine Arschbacken glitt. "Hast ihn ja gut eingesamt, da brauchen wir kein Gleitgel mehr", hörte er ihn sagen. Doch Erik sagte, "Warte noch!" David spürte wie Erik sich wieder zwischen seine weit gespreizten Schenkel setzte. Dann spürte er die warme feuchte Zunge des Mannes an seinem Poloch.

David wusste jetzt das die Männer ihn ficken würden, egal was er tat. Er war viel zu schwach um sich noch zu wehren. Sein Hintern zuckte während die Zunge des Mannes seinen Muskel lockerte und ein Stück weit eindrang. "N-nein," sagte David schwach, doch er spürte das sich sein Penis schon wieder versteifte.

"Er ist bereit", sagte Erik. David hörte wie die Männer nun darum feilschten wer ihn entjungfern darf. Frank schlug dann vor eine Münze zu werfen. Er hörte dann Frank sagen: "Gewonnen!" Erik machte den Platz frei und Frank ließ sich auf dem Bett nieder. David wandte den Kopf und sah Frank, der gierig auf seinen Arsch starrte. Sein Penis sah riesig und steinhart aus. Frank beugte sich über den Jungen und stieß mit seiner Eichel an Davids jungfräuliches Loch.

Der Gedanke das Franks mächtiger Penis gleich in ihn eindringen würde, erregte David nur noch mehr, ungeachtet der Schmerzen die er verspürte. Langsam überwand die dicke Eichel des Mannes nun Davids engen Schließmuskel. Der Junge spürte wie der große Penis des Mannes nun langsam in ihn glitt. Er konnte aus dem Augenwinkel erkennen das Frank dabei nur auf seinen dicken Schwanz sah, der nun langsam zwischen den festen Backen des Jungen verschwand. Auch Erik sah nur auf Franks gewaltigen Schwanz der den Jungen entjungferte. David biß ins Kopfkissen, doch der Schmerz ließ nach sobald Franks Riesenpenis ganz in ihm steckte.

Gegen seinen Willen genoß David das Gefühl, das der große, heisse Schwanz im bereitete. Nie zuvor hatte er so etwas intensives erlebt. Ohne es zu wollen stöhnte er ein paar Worte. "Was hast du gesagt?", fragte Frank, während er seinen Schwanz herauszog und dann wieder tief in Davids Arsch versenkte. "Fick mich...", flüsterte David. Frank lachte, zog seinen Schwanz nun ganz heraus, die Eichel berührte gerade noch das Jungenloch. "Sag es nochmal!"

"B-Bitte fick mich ...", Frank schob seinen Penis wieder zurück in den Jungen, weitete das enge Jungenloch. David zitterte vor Lust. Frank stieß seinen Schwanz nun rein und raus, rein und raus, jedes Mal ein bisschen schneller, aber immer sehr tief. "Was hast du gesagt!", fragte Frank zum drittenmal. Er stieß seine Eichel weit in David hinein, und seine Eier klatschten an den Jungenarsch. "Bitte, ficke mich. Besorg es mir. Fick mich!" Frank und Erik lachten nun beide. Frank gab David dann was er brauchte, seine Stösse bearbeiteten Davids Arsch. Der Junge wurde fast ohnmächtig vor Lust, er wand sich unter dem großen Kerl.

Frank biss leicht in Davids Nacken mit mächtigen Stößen entjungferte er den Jungen, der stöhnend unter ihm lag. Dann spritzte er seine Ladung in David, füllte den zuckenden, sich windenden Arsch des Jungen mit seinem Samen. Auch David kam erneut, sein Jungensaft spritzte ins Laken, er war einer Ohnmacht nahe. Ihr spürte kaum wie seine Fesseln gelöst wurden und er auf den Rücken gedreht wurde. Doch dann war Erik da, hob die Beine des Jungen über seine Schultern und stieß seinen Schwanz tief in den gerade frisch entjungferten und besamten Arsch.

"Ja fick mich", wimmerte David, "es ist so geil!" Er konnte nicht glauben das er schon wieder einen Ständer bekam, während Erik nun mit harten schnellen Stößen seinen Arsch fickte. Dann fühlte er Eriks Lippen auf seinen, die Zunge das Mannes schob sich in seinen Mund, während er weiterfickte. "Nein bitte, ich komme gleich schon wieder, ich kann nicht mehr!", stöhnte David.

Doch sein Mund wurde nun durch Eriks heißen Mund verschlossen, er spürte die Zunge des Mannes während der Männerschwanz mit schnellen harten Stössen sein Loch weitete und mit einem letzten tiefen Stoß ergoß nun auch Erik seinen Samen in den Jungen. David spürte nun zum vierten Mal seinen Orgasmus, doch nur noch ein paar Tropfen flossen aus seinem Penis heraus.

David spürte wie Erik seinen von Sperma triefenden Schwanz aus seinem Hintern zog und aufstand. "Schließ die Augen!", befahl einer der beiden. David gehorchte. Die beiden Einbrecher lachten. Sie verstauten die Seile in der Tasche. Dann verschwanden sie wieder, als wären sie nie dagewesen.

David öffnete die Augen und fragte sich ob das alles nur ein Traum gewesen war.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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