Masseur im Jungensportcamp
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Ich arbeite in einem Trainingscamp für junge Sportler. Junge athletische Männer zwischen 16 und 19 bekommen hier ein Jahr lang eine spezielle Ausbildung in verschiedenen Sportarten. Ich bin 41 und arbeite seit zehn Jahren als Masseur in dem Camp. Ich selbst trainiere regelmässig und sehe mit meinem muskulösen Körper und meinen 1.89m Körpergrösse ohne Frage beeindruckend aus. Auf meinem Massagetisch lagen schon hunderte Jungs und manche bekommen eine spezielle Behandlung.

Jerry kam das erste Mal zu mir etwa zwei Wochen nachdem er im Camp eingetroffen war. Jerrys Vater ist Grieche, seine Mutter Deutsche. Er war südländisch klein, nur 1.72m groß, man sah deutlich seine muskulöse Brust und seine Nippel unter dem Shirt. Er hatte schwarze, halblange Haare und dunkle Augen, auch seine Haut hatte einen dunklen Teint, verglichen mit den deutschen Jungs im Camp. Er stand in Trainingshose und T-Shirt vor mir und druckste etwas herum. "Ich habe seit einer Woche immer wieder Schmerzen im rechten Bein", gestand er mir dann schließlich.

"Warum bist du erst jetzt gekommen?", fragte ich.

"Ich ... naja ich dachte es geht wieder von alleine weg ..."

Ich sah ihn ernst an. "Eure Trainer haben euch doch gesagt, dass ihr auf jeden Krampf und jede mögliche Verletzung acht geben müsst, damit ihr euch nicht überfordert." Jerry sah schuldbewusst zu Boden. Ich schüttelte den Kopf. "Also wo tut es weh?"

Er zeigte auf seinen rechten Oberschenkel. Typisch, das sah ich hier oft. Viele der jungen Männer verausgaben sich in den ersten Wochen, um sich dem Trainer und den Sportskameraden zu beweisen, das endet dann in Muskelzerrungen. "Ok", sagte ich. "Erst mal sehen wie es um dich steht." Ich stellte mich hinter den Jungen und drückte vorsichtig meine Finger in die Muskelstränge seines Nackens, dann tastete ich durch den Stoff seines Shirts hindurch seinen Rücken ab. Meine Hände glitten weiter, über den Saum seiner Trainingshose und seinem rechten Bein entlang. "Du scheinst mir völlig verspannt zu sein Bursche. Du wirst nun erstmal eine Massage bekommen, das wird dir helfen dich und die Muskeln in deinem Bein zu entspannen. Zieh dein Shirt aus."

Gehorsam zog sich Jerry sein Shirt über den Kopf. Athletische Körper sehe ich hier jeden Tag, aber Jerry war trotzdem beeindrucken, er hatte kein Gramm Fett am Körper und war wohlproportioniert. Seine Brust war praktisch haarlos, aber es sah nicht so aus als würde er sie rasieren. Ich nahme eine Flasche mit Massegeöl und stellte mich wieder hinter Jerry. "Einfach ruhig stehen bleiben", sagte ich. Ich massierte seinen Nacken. Er war spürbar verspannt. Ich spürte unter meinen Fingern wie seine Nackenmuskeln sich entspannten. Jerry stöhnte leise. "Siehst du, tut gut oder?"

"Ja", erwiderte Jerry nur. Mein Hände glitten an seinen Armen entlang, dann griff ich mit dem linken Arm um ihn herum, mit der rechten Handfläche drückte ich sacht gegen bestimmte Punkte seines Rückens. "Wir brauchen mehr Öl", sagte ich. Ich ließ den Jungen los, der unbeweglich stehen blieb, und schmierte erneut meine Hände ein, dann ließ ich etwas von dem Öl über Jerrys Rücken und Brust laufen. "Das macht die Sache leichter", erklärte ich ihm. "Ach", sagte ich, "Ich saue mir mein T-Shirt mit dem Öl ein, macht es dir etwas aus, wenn ich es ausziehe?"

"Ne ist okay", antwortete Jerry. Ich zog mir mein Shirt über den Kopf und warf es auf seinen Stuhl. Ich sah wie Jerrys Blick kurz bewundernd über meinen Körper glitt. Wie gesagt, ich bin muskulös, meine Brusthaare kürze ich auf ein paar Millimeter. "So möchte ich auch mal aussehen", sagte er.

"Fleissig weitertrainieren Junge, dann wird das was." Ich nahm ihn wieder von hinten in den Griff wie vorhin. Ich spürte seine nackte, ölige Haut an meiner Brust. Mein Schwanz pochte in meiner kurzen Trainingshose. Dann ließ ich meine Hände an seinem Rücken hinabgleiten und massierte dabei weiter, schob seine Trainingshose dabei ein kleines Stück nach unten und ließ meine ölige Hand über den Ansatz seiner kleinen Arschbacken gleiten.

"Jetzt zu deinem Bein." Ich kniete mich vor Jerry und zog seine Hose nach unten, bis sie auf seinen Schuhen lag. Der Junge trug darunter eine enge Shorts und die Beule in der Hose. Ich knetete mit beiden Händen seinen festen Oberschenkel und spürte die leichte Verkrampfung, die ihm die Schmerzen bereitete sofort. "Das tut jetzt etwas weh", sagte ich und bearbeitete die Muskeln seines Beins. Jerry zuckte kurz, doch als sich die Verkrampfung löste, stöhnte er leise. Ich sah, dass er seine Augen geschlossen hatte. Wie zufällig rutschte meine Hand immer höher und mein Handrücken streifte an seiner seiner Beule entlang. "Tut gut oder?", fragte ich.

"Ja", erwiderte Jerry.

"Zieh dich ganz aus und leg dich auf die Liege, auf den Rücken", sagte ich. Jerry entledigte sich seiner Shorts. Sein schlaffer Schwanz baumelte vor zwei walnussgrossen, wenig behaarten, Eiern. Seine Arschbacken waren perfekt halbrund. Ich stelle mich neben die Liege und legte ein schmales Handtuch über seine Hüfte. Ich massierte seine Beine. "Gut so?", fragte ich.

"Ja sehr gut", erwiderte Jerry leise mit geschlossenen Augen. Er lag völlig entspannt auf der Liege. Ich knetete die Innenseite seiner Oberschenkel, und schob das Handtuch dabei ein wenig zur Seite. Ließ meine Hand gelegentlich sachte an seinem Sack entlangstreifen. Ich sah das sein Schwanz leicht zuckte und grinste. Jerry hatte die Augen noch immer geschlossen.

"Jetzt dein Oberkörper", sagte ich. Ich kletterte am Kopfende auf die Liege und kniete fast über Jerrys Kopf, wenn mein Schwanz nicht von der Hose zrückgehalten worden wäre, hätte er so die Stirn des Jungen berührt. Ich beugte mich vor und strich mit beiden Händen von oben bis zu den Hüften an seinem Körper entlang. Mein Schwanz war nun direkt über seinem Gesicht. Jerry lag ganz ruhig und schien meine Behandlung zu geniessen, mehr als das, ich sah das sich unter dem Handtuch eindeutig etwas merklich zuckte.

Nach ein paar Minuten stieg ich wieder von der Liege und massierte kurz über den Oberkörper bis in den Hüftbereich. Ich ließ meine Hand unter das Handtuch gleiten. Jerry zuckte kurz zusammen, aber ließ seine Augen geschlossen. Ich spürte seinen harten Jungenschwanz an meiner Hand, normale Größe, ca. fünfzehn Zentimeter. Ich ließ meine Hand über den Schwengel gleiten und massierte ihn. Jerry stöhnte kurz, ohne die Augen zu öffnen.

Ich schob das Handtuch nun ganz zur Seite und massierte Jerrys Schwanz. Er war beschnitten, die Eichel glänzte feucht. Der Junge atmete schneller, sein straffer Bauch hob und senkte sich dann zuckte er am ganzen Körper und seine Sperma spritzte heraus, zuerst ein großer Schub der klatschend zwischen seinen Beinen landete, danach noch zwei weitere kleinere aber nicht minder starke Spritzer seines Samens. Mein Hand war voll von der Jungensahne. Ich nahm das Handtuch und wischte mir die Hand ab, während Jerry die Augen öffnete. "Ich habe noch nie sowas gemacht mit einem Typen ...", sagte er.

"Gefiel es dir?", fragte ich.

"Ja ...", erwiderte Jerry.

"Wir sind noch nicht fertig", sagte ich. Ich kannte die jungen Kerle, ließ meine Hand wieder über seinen Schwanz gleiten, der eben noch kleiner werdend nach dem Orgasmus, sich nun wie erwartet wieder versteifte. Jerry schloß die Augen. "Dreh dich um", sagte ich und der Junge drehte sich auf den Bauch.

Ich verteilte wieder Öl aus der Flasche über seinen Körper und achtete darauf das reichlich zwischen seine Arschbacken floß. Dann knetete ich seine runden Arschbacken, ließ meine Hand in die Spalte gleiten und strich über sein Rosette hinweg. Ein Schauer glitt durch Jerrys Körper.

Ich trat an das Kopfende der Liege. Ich zog Jerry nach vorne, so das er mit seinem Kopf über den Rand hing, dann zog ich mir meine Hose aus. Mein Schwanz stand prall und aufrecht. Ich trat näher heran, ließ meinen Schwanz über Jerrys Wange gleiten, mit einer Hand öffnete ich seinen Mund, dann schob ich meine dicke Eichel hinein. Jerry begann sofort sie zu lutschen. Dafür das es das erste Mal war, dass er einen Männerschwanz lutschte machte er es gut. Aber Männer wissen halt wie man mit einem Schwanz umgehen muss.

Ich ließ ihn eine Weile meinen Fickkolben lutschen, dann ging ich um die Liege herum und stieg hinauf. Ich legte mich auf Jerry, mein Schwanz rutschte zwischen seine Arschbacken. Ich war geil darauf dem Knaben seinen ersten Fick zu verpassen.

Ich verlagerte mein Gewicht und stieß mit meiner Eichel gegen das gut eingeölte Loch. Jerry lag ganz ruhig unter mir. Langsam ließ ich mein Eichel mit etwas Nachdruck seinen Schließmuskel passieren. Der Junge stöhnte leise. Ich genoß die heisse enge seines Knabenlochs, stieß meinen Schwanz immer weiter in ihn.

Als mein Fickschwanz schließlich bis zum Anschlag in Jerrys Arsch steckte und ich seine heißen, festen Backen spürte, begann ich ihn zu ficken. Langsam zunächst, mit tiefen Stössen. Bald schneller und härter, das es nur so klatschte. Jerry stöhnte bei jedem Stoß. "Ja ... fick mich", sagte er leise.

"Was?", sagte ich. "Sags lauter Jerry!"

"Fick mich durch du geile Sau", rief Jerry.

Ich fickte ihn mit hart Stößen weiter. Ich stand auf und zog meinen Schwanz aus Jerrys Arsch, sein Loch stand weit offen, dann drehte ich den Jungen auf den Rücken und bog seine Beine nach oben. Mit einem kräftigen Stoß schob ich meinen Schwanz wieder in den Arsch des Jungen. Fickte ihn tief und mit laut klatschenden Stössen. "Oh ... fick mich!", rief Jerry.

"Ich spritz dich gleich voll!", sagte ich und Jerry begann wieder am ganzen Körper zu zucken während die Sahne nur so aus seinem Schwengel herausschoß. Dabei zuckte sein heißer Fickkanal und schloß sich noch enger um meinen Schwanz. Grunzend ergoß ich meinen Samen in den Arsch des jungen Mannes.

Als Jerry vom Tisch hinunterstieg lief ihm mein Samen am Oberschenkel entlang, ich gab ihm ein Handtuch. "Und hat dir die Behandlung gefallen", fragte ich als Jerry sich anzog.

"War endgeil! Darf ich morgen wiederkommen? Ich brauche auf jedenfall noch so eine Behandlung!"

Ich überlegte. Morgen kam Tommy vorbei, denn ich schon seit vier Wochen regelmässig fickte. Morgen Abend kam ein vielversprechender neue Kandidat. Übermorgen hatte ich Jonas und Andre hier, beide schon gut eingeritten. "In zwei Tagen, zur gleichen Zeit", antwortete ich.

Ich klatschte Jerry die Hand ab, und er ging hinaus. Die Liege und der Boden waren voll von unserem Sperma. Ich machte mich daran es aufzuwischen bevor der nächste Bursche kam.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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