Klasse Lasse - Teil 2
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"War es schön für dich?" fragte er lächelnd und ich spürte wie sich etwas an mich drückte. Miro drückte sich hinter mir fest an mich und drückte, nein rieb seinen wieder standhaften Schwanz an meinem Arsch.

"Ja, warum fragst du und woher hast du die Fluppen. Wir hatten doch...warst du unten am Zigarettenautomat."
"Ja, ich brauchte einfach eine und da bin ich runter, und hab ne Schachtel gezogen!"
"Warum brauchtest du die?", fragte ich Lasse traurig den vor 2 Monaten hatten wir gemeinsam beschlossen aufzuhören und bis heute war es, so schien es mir zumindest kein Problem für uns beide.

Miro schlummerte weiter, er schorchelte leise hinter mir und ich genoss den Schwanz, der sich langsam, ohne das Lasse es sehen konnte zwischen meine Arschbacken drängte.

"Es ist eigenartig ich dachte ich würde es nur genießen wenn es ein anderer junger Boy mit uns treibt, dazu noch ein Asiat, was du dir doch gewünscht hattest..."
"Woher weist du..."
"Weil du so viele Gaypornos hast und bei allen spielen nur Asiaten mit.
Mein Fall wäre da zwar eher ein knackiger Latino, die ihre dunklen meistens gut gewachsenen Schwänze ordentlich abwichsen oder in geile weißen, Knackärsche wie deinen schieben..."
"Aber...aber du hast ihn doch mitgebracht!" sagte ich leise.

Ich spürte das Lasse nicht glücklich damit war. Auch wenn es ihm sicherlich Spaß gemacht hatte, mit zwei Jungs Boy zu haben. Er schien eifersüchtig und beleidigt, dass ich so spontan dazu bereit war. Doch das war ja nun wirklich seine Schuld und nicht meine.

"Und ich denke mal das du ihm nicht deine Briefmarken zeigen wolltest, oder?"
"Hab doch gar keine, na ja außer die eine die du auf deinem ersten Liebesbrief an mich geklebt hatte! Ich liebe dich!" hauchte ich in seine Richtung und stand auf.

Liebevoll küsste ich Lasses Mund und setzte mich, ihm die Arme um den Hals legend, auf seinen Schoss.

"Wollen wir im Wohnzimmer, dass fortsetzen, was wir eigentlich vorhatten, alleine zu tun?" fragte ich, zärtlich in sein Ohr flüsternd.
"Später, ich hab da 'ne ganz andere Idee aber nur zu zweit? Du magst Rollenspiele die im Boy enden, oder?"
"Jahhhh!" hauchte ich leise und sah meine Maus aufgeregt an.
"Dann lass und Duschen und dann ... na los komm schon!"

Wir gingen ins Bad, Lasse sah mir erst beim Duschen zu und ich sah wie der Schritt der Jogginghose weiß nach vorne gedrückt wurde.

"Mach ich dich geil?" fragte ich keck und drehte die Brause ihm zu.
"Ihhh du Schweinchen, ja du machst mich an. Ich könnte...aber ich hab was anderes vor!" sagte er und wurde durch die sich aufdrückende Tür zu mir in die Dusche geschubst.

Durch die Tür kam, wie nicht anders möglich, Miro rein.

"Hey raus hier Jamiro, nackter Mann unter Dusche! Zweiter vor ihm" sagte Lasse scherzend und hörte sich dabei wieder leicht eifersüchtig an. Er drückte Miro ziemlich schroff und ohne das dieser wirklich begriff, aus dem Raum.

"Du bist eifersüchtig, richtig eifersüchtig!" sagte ich leise um es nicht Miro mit bekommen zu lassen. Es erfüllte mich irgendwie mit Stolz, dass Lasses Gefühle so tief gingen.

Klar waren wir nicht nur wegen gutem Wetter zusammen, aber wenn jemand eifersüchtig ist und das im richtigen Maß, ist es ein tolles Gefühl. Ich zog Lasse mit samt seinen Sportdress zu mir unter die Dusche und schmuste mit ihm. Es war herrlich und das erste mal das wir so unter der Dusche standen. Ich meine damit, dass einer noch angezogen war.

Doch langsam zog sich mein Schatz dann doch aus und wir duschten gemeinsam, unsere nach Boy duftenden Körper ab. Es klopfte erneut an die Tür "Hey Jungs kommt schon ich muss mal aufs Klo. Lasse hat mich so tief und hart gefickt das ich da nen unangenehmes Drücken verspüre!"
"Warte halt bis du dran bist!" sagte Lasse atemlos von unserer liebevollen Knutscherei.

Als wir fertig geduscht waren und Lasse die Tür öffnete, schoss Miro noch bevor ich hinter Lasse das Klo verlassen konnte, herein
"Los jetzt, raus ich muss ganz dringend!" schnaufte Miro und ich sah das er eine Brille trug, die gerade völlig benebelt war, durch die feuchte Luft hier im Bad.

Er zog sich dreist die Hose runter und ich sah erneut den lecker aussehenden Asia-Pimmel. Ein richtig leckeres Teil welches er halbsteif in der Hand hielt.
Mir wäre ja sofort der Schwanz steif geworden, doch zum Glück war er das schon die ganze Zeit. Seit Lasse und ich uns unter der Dusche gegenseitig eingeseift, abgeduscht und abgetrocknet hatten. Ansonsten hätte ich mir jetzt, wo ich zu Lasse nach draußen vor das Bad trat, ordentlich was anhören dürfen.

"Ich liebe dich!" sagte er stattdessen zufrieden und legte seine warme Hand an meinen nackten Arsch.
"Fick mich!", hauchte ich, durch Miros halbsteifen Schwanz aufgegeilt und beugte mich vorn über. Ich war so geil, eine Woche hatte er mich nicht ficken gekonnt und mein Loch hatte so nach seinem Schwanz gegiert.

"Später, warte nur ab, ich werde dich überraschen, es sei denn...!" hauchte mein Schatz, der doch schon wieder aufgeheizt seinen Schritt massierte.
"Immer nur später, später und dann es sei denn...was heißt das?" sagte ich enttäuscht, doch musste ich gleich darauf über meine eigene Geilheit lachen.
"Schmoll nicht, Süßer! Deinem Arsch werde ich schon noch genug Spaß bereiten!"

"Apropos Spaß...wusstest du, dass dein süßer Asiat ne Brille trägt?", fragte ich Lasse als wir zurück im Schlafzimmer waren und ich mich widerwillig anzog. Mein Widerwille lag nicht an dem grauen tristen Anzug, den mir Lasse gab, sondern daran, dass ich einfach nur Boy wollte.

Lasse sah mich ungläubig fragend an "Ähm, dir ist schon bewusst das ich mit ihm zusammen arbeite?! Ziemlich dicht sogar?"
"Ja, dicht? Wie ist das dicht gemeint, so in etwa?" fragte ich und machte stoßende Bewegungen "Und du weißt auch, dass ich für Jungs mit Brille etwas übrig hab" fuhr ich fort und drückte mich mit dem Arsch gegen Lasses Schritt, der sich sofort erneut versteifte und mich leise verzehrend aufstöhnen ließ.
"Du bist echt nen geiles Flittchen, aber wenn du so süchtig nach meinem Schwanz bist, weiß ich wenigstens, dass du die Woche nichts verkehrtes getrieben hast!"

Lasse drückte mich zum Bett und ich stützte mich dort ab.

"Ja ich war brav und bin willig!" hauchte ich gierig, doch Lasse blockte.
"Los zieh dich weiter an!" sagte er heißer vor geilen Fantasien und streifte sich selbst den alten Blaumann über.
"Was machst du? Willst du arbeiten gehen?" fragte ich schockiert und erregt zugleich.

Lasse sah einfach Klasse in seinem Blaumann aus. Es erregte mich noch viel mehr als er seinen Dicken aus dem Reißverschluss zog und so vor mir stehen blieb.
"Lass dich überraschen?" hauchte er mir verliebt zu und ließ mich den steif gewordenen Schwanz einmal kurz in die Hand nehmen.
"Siehst echt verdammt schick aus in den Sachen!" säuselte Lasse verliebt und ich sah mir derweil im Spiegel an, wie ich im Anzug rüber kam.

Ich öffnete noch mal den Schrank und holte meine Lieblings Wollmütze heraus und setzte sie auf.

"Und wie wirke ich jetzt auf dich?" fragte ich lächelnd und mit einem verführerischen Augenaufschlag. "Bescheuert!" gab Lasse barsch von sich und musste gleich darauf derbst anfangen zu lachen "Ich stell mir das gerade bildlich vor!" sagte er am Boden liegend vor lachen

"Was stellst du dir gerade bildlich vor? Los sag schon!" sagte ich und warf ihm die Wollmütze ins Gesicht.
"Kann ich dir nicht sagen und glaub mir, für mich ist das schlimmer als wenn du es wüsstest!"
"Ich kitzele dich durch!" drohte ich, allmählich von seinem süßen Gelächter angesteckt, mitlachend.

"Was denn hier los? Oh neue Posi und wieder komme ich genau im richtigen Moment dazu!" hörten wir Miro sagen, als ich meine Drohung bei Lasse gerade war machte und ihn durchkitzelte. "Falsch gedacht!" sagte Lasse unter Tränen vor lachen und warf nun Miro die Wollmütze zu. Dieser sah sie sich an, zog die Hose runter und drückte sie sich in den Schritt.

Noch lauter lachten Lasse und ich los, auch wenn ich diese Mütze nun nie wieder waschen würde, daher sein Asia-Geruch und eventuell etwas Asiasperma darin war.

Er warf die Mütze zurück und stand nur so da. Er fühlte sich verarscht, weil er nicht wusste worum es überhaupt ging. Was bei mir ja nicht anders war, ich wusste auch nicht weshalb wir hier so bescheuert lachten, doch es war herzerfrischend.

"Miro sei nicht böse, Lasse hat einfach angefangen zu lachen als ich mir die Wollmütze aufsetzte und seit dem bekommt er sich nicht mehr ein und seine Lache ist so ansteckend!", sagte ich entschuldigend, doch Miro schienen wir damit beleidigt zu haben.

"Ich werde jetzt losgehen und mir ne Bleibe für die nächsten Wochen suchen!"
"Oh Miro, sei nicht so, lach einfach mit!", forderte Lasse noch, doch Miro verschwand aus dem Schlafzimmer.
"Nimm wenigstens den Schlüssel von der Kommode mit! Till und ich fahren gleich weg und falls du...ach nimm ihn halt mit!" rief Lasse seinem geilen Kollegen nach.
"Wohin gehen wir?" fragte ich meinen verheulten Schatz und küsste ihm die Tränen der Freude fort.
"Wir fahren! Oder besser gesagt, du fährst und ich sage dir den Weg!"

Lasse nahm seinen Werkzeugkoffer und beim Verlassen der Wohnung sahen wir das Miro einen der zwei Schlüsselbund mitgenommen.

"Bin gleich wieder da!", gab Lasse von sich und ließ mich im Anzug vor der Wohnungstür stehen. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, trat er vor die Tür neben mich.
"Warum grinst du so?"
"Mal sehen!" sagte Lasse nur und schloss die Wohnungstür ab.

Während der Fahrt hörten wir Radio und ich versuchte Lasse zu entlocken was der ganze Aufwand solle. Doch er schwieg grinste nur und streichelte sanft den Werkzeugkasten zu seinen Füßen, als sei es ein Schatz.

An jeder Ampel hatten wir Rot. Bei der dritten roten Ampel, an der ich anhielt, sah zu Lasse rüber und stellte mir vor was man so alles mit einem so heißen Bauarbeiter machen könnte.

"Ich zeig einmal auf den Boden und der Himmel wird grau! Und keiner wagt sich aus dem Zimmer mehr raus!", rappte Lasse lachen und sah aus dem Schiebedach in den Himmel.
"Der Schmetterlingseffekt von Bass Sultan Hengzt!", sagte ich und sah zur Ampel auf.

Die zeigte aber immer noch rot.

Lasse schob die CD rein und wir sangen laut zu Bass Sultan Hengzt Rapp mit. Ich hatte das Gefühl mich gerade neu in ihn zu verlieben, oder das meine Liebe zu ihm noch stärker wurde. Zumindest spürte ich Schmetterlinge in meinem Bauch umherflattern und sah meinen Liebsten von der Seite her, verliebt an.
"Was ist?" fragte er, als er es mitbekam und lächelte dabei als habe ich ihn bei etwas ertappt.

Er schien selbst gerade in Gedanken versunken gewesen zu sein, geilen Gedanken, denn die Beule im Blaumann ließ daran gerade keinen Zweifel zu.

"Ich hoffe, die kommt durch mich!" sagte ich scherzend, legte meine Hand auf die Beule und spürte die Härte seines Schwanzes, eben so wie die Hitze die von ihm ausging.

"Was denkst den du, ich hab den süßesten Kerl neben mir sitzen und bin verliebt wie noch nie in meinem ganzen Leben...klar kommt das harte Teil deinetwegen!"

Ich warf ihm verstohlen einen Kuss zu und wurde von so einem, Romantik zerstörendem ´Huper´ in die Realität zurück geholt.


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"Ist ja gut du Spinner, lasst uns bloß nicht mal in ruhe liebevoll einander sagen wie sehr wir uns lieben!", zischte ich, durch fast geschlossene Lippen und sah aus dem Fenster wo die Ampel gerade wieder auf gelb umgesprungen war.

"Pech gehabt Süßer, nun wirst du wohl die nächste Grünphase abwarten müssen!" sagte ich lachend und trat das Gas durch.
Ich sauste noch bei Gelb über die Kreuzung. Okay okay, bei orange, doch mein Hintermann musste leider eine Ampelphase abwarten.

Lasse und ich klatschten ab und lachten.

"Ich liebe dich!" sagte ich und sah meinem Schatz in die wunderschönen grün funkelnden Augen.
"Nicht so sehr wie ich dich liebe!"

Ich spürte wie mein Gesicht ganz warm wurde und legte meine Hand, zum dank auf seinen linken Oberschenkel.

"Aber nicht fummeln, nicht während du fährst!" sagte er und legte seine Hand, warm und fest auf meine.

"Der Song (wir hörten immer noch den Song Der Schmetterlingseffekt) passt voll zum Wetter. Zumindest wenn ich an das Video denke. Da hat es auch in strömen geregnet"
"Regnet doch gar nicht!", sagte ich und sah gleich darauf den ersten fetten Tropfen auf meine Frontscheibe klatschen. "Na super, wie war das...ich schaue auf den Boden und der Himmel wird grau? Toll!", ich schloss das Schiebedach und dennoch traf ein Tropfen Lasse, der gerade in den Himmel sah, ins Gesicht.
"Ich würde ihn dir weglecken wenn ich nicht fahren müsste!", sagte ich.
"Da vorne recht und dann suchst du einen Parkplatz!" gab meine Maus vor und lächelte zufrieden.

"Hier, mitten in der City?" fragte ich ungläubig und sah Lasse so vorsichtig nicken, dass die Wasserspur des Regentropfens nicht verwischte.

"Jetzt leck ihn ab!" hauchte er gierig, als der Wagen stand und ich kam zu ihm rüber "Ja leck auch über meine Lippen und küss mich mein Schatz!"

Wir küssten uns kurz aber innig, meine Hände fasten um den Schaltknüppel, oder...oh nein es war Lasses Knüppel den er dreist aus der Hose geholt hatte.

"Gut, das reicht, jetzt raus und nen Parkschein ziehen!"
"Jetzt noch, es ist halb neun da braucht..."
"Einen Parkschein ziehen es ist früher Vormittag auf dem Bau!" sagte Lasse und setzte sich in Bewegung.
Er ging schon vor, Richtung Kaufhaus und sah zu mir rüber. Ich tat so als würde ich das Ticket ziehen und als würde ich es im Auto auf das Armaturenbrett legen.

"Ich verstehe immer noch nicht" sagte ich.
"Du bist der Filialleiter, darum siehst du so...wahnsinnig gut gekleidet aus." Lasse hechelte gierig "Und ich bin der Vorarbeiter des Bauunternehmens der überraschend vom Filialleiter kontrolliert wird"
"Ach so und ich stelle etwas fest was mangelhaft ist und du bekomme mich irgendwie rum mich zum Schweigen zu bewegen!"
"So in etwa, mal sehen was dabei raus kommt! Wie du es lenkst"
"Frischer Saft in meinem Arsch!" sagte ich scherzend.
"Vielleicht...du bist der Filialleiter also eigentlich die dominantere Person. Aber wie du willst!"

Ich hörte, dass mein Schatz leicht traurig bei der Aussage klang. Ich liebte ihn, doch hatte ich ihn immer vertröstet das ich ihn irgendwann auch einmal ficken würde. Doch ich selbst, stand nun mal mehr darauf einen Schwanz in meinem Arschloch zu haben als selbst ficken zu wollen.
Ich kannte das Bedürfnis nicht, ihn den Arsch eines Jungen zu stecken und solange in ihn zu stoßen bis mir der weiße Nektar herausquoll. Ich war Stute und brauchte meinen Schatz, den geilsten Stecher der Welt.
Wir unterhielten und während wir zum Hinter, oder Seiteneingang des Kaufhaus gingen.
Ich kam mir fast vor wie ein Einbrecherpärchen. Draußen dämmerte es schon, als wir zur Tür herein und dann weiter, auf Zehenspitzen durch den Lagerraum des Kaufhauses schlichen.

"Wir müssen ganz leise sein, wenn uns wer erwischt verliere ich meinen Job und wenn es richtig schief geht, wandern wir beide in den Bau. Was mit unseren Ärschen dort geschieht kannst du dir selber vorstellen!", flüsterte Lasse und nahm mich an die Hand.

"Komm, aber leise!" sagte er noch einmal und ich folgte ihm durchs Treppenhaus bis in die 4 Etage.
"Wieso hast du den die Schlüssel für das Kaufhaus wenn du hier nicht rein darfst!"
"Weil wir Montag schon um 5 Uhr hier sein müssen, und von den Kaufhausheinis keiner da sein wird! Aber jetzt schweig, ich hab da eben ne Funzel aufleuchten gesehen!"
"Wie die haben nen Wachmann? Bist du Irre?" fragte ich Lasse flüsternd und spürte wie sehr mich das hier alles gerade erregte.
Mir lief der Angstschweiß aber dennoch hatte ich ne Latte in der Hose.
"Macht dich das nicht auch ein wenig an?" fragte Lasse der sich zu mir umdrehte, mir dreist in den Schritt packte und ein leises, doch zufrieden klingendes "Hmmm!" verlauten ließ "Los weiter eine Etage noch. Ich hoffe mal, dass da alles ausgeräumt ist und der Nachtwächter nicht hoch kommt!"
"Na das hoffe ich doch auch. Ich will ja nicht unbedingt meinen Arsch an die harten Burschen im Knast verlieren!"
"Ich weiß, lieber an Miro!"
"Arsch...ich liebe dich!" flüsterte ich beim weiteren hinaufgehen, durch das Treppenhaus.
"Haben die den gar keine Alarmanlage?"
"Doch klaro!"
"Und...ähm...warum bleibst du so easy?"
"Codes, was denkst du wohl wie wir am Montag hier rein kommen, wenn ich die nicht schon bekommen hätte?"
"Und nun, nun werde ich dir meinen Arbeitsplatz ab Montag zeigen!" flüsterte Lasse und schloss die schwere Fluchttür auf.

Alles war leer geräumt. Eine riesige Fläche von Raum tat sich vor uns auf, einzig feste Bestandteile des Restaurant waren noch da. Alles andere war ratzekahl leer geräumt und jedes Geräusch hallte wieder.

"Man so groß sieht das beim einkaufen gar nicht aus" flüsterte ich Lasse beeindruckt zu.
"Komm, komm mit mir!" drängte mich Lasse und zog mich an der linken Hand hinter sich her.

Es war recht dunkel hier in der Ecke, wir betraten einen Raum, in dem es nach Desinfektionszeug roch.
"Ich muss mal pissen!" sagte Lasse und schaltete das Licht an. "Du kannst doch jetzt nicht...nicht hier...hallo!"
"Oh Herr Filialleiter, sie hab ich gar nicht hier erwartet oder gar kommen gehört!" sagte Lasse sich plötzlich in meine Richtung umdrehend.

Mir stockte der Atem und mein Herz schluck tausendmal schneller als sonnst. Ich begann von einer zur anderen Sekunde wie Espenlaub zu zittern und hielt verängstigt den Atem an.
Langsam und flehend drehte ich mich der Tür zu. Mir war als würde mir jemand die Gurgel zudrücken und gleichzeitig mein Todesurteil durch den Strick unterschreiben.

Ich hatte verängstigt die Augen geschlossen und hatte angst sie wieder zu öffnen.

"Ich hoffe sie wollen nur mal nach dem rechten sehen!" sagte Lasse cool und locker bleibend.

"Was bleibt der Kerl so ruhig, wenn der Filialleiter da hinter mir steht?" fragte ich mich verängstigt und öffnete eben so langsam wie unsicher ein Auge.

Niemand stand in der Tür und so drehte ich mich hektisch fast im Kreis, doch auch sonst sah ich nur meinen Schatz und mich. Ich ging auf die offene Tür zu sah in den großen Raum der leicht durch den Lichtschein des Klos erhellt worden war.

Ich ging erleichtert doch sauer zu Lasse zurück und schubste ihn fast in das Pissbecken.

"Hey ich will nicht gelb Baden!" sagt er lachend, denn er hatte es ausgenutzt das ich so ängstlich war und mir glauben gemacht, er sähe wirklich den Filialleiter hinter mir.
"Wenn du mir noch einmal so viel Angst machst, ich schwöre dir..."
"Wieso ich, was hatte ich dir untern, noch vor dem unerlaubten Betreten des Hauses gesagt? DU bist der Filialleiter und ich der Vorarbeiter. Also willst du oder willst du nicht!"


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Ich atmete kurz aber kräftig durch, fühlte meinen Schwanz der absolut schlaff in meiner Anzughose ruhte und griff dann mit kraft Lasses in den Schritt den er gerade wieder schließen wollte.
"Das hat dich sicher richtig erregt!" stellte ich bestätigend fest und schon machte Lasse da weiter wo er vorher aufgehört hatte.
"Hallo? Sie mögen ja der Filialleiter sein, aber an meinen Eiern haben sie rein gar nichts verloren!"

Ich stellte mich neben ihn an das zweite Becken, holte meinen Schwanz raus und strullte ebenfalls los.

Ich hatte die Eier meines Schatzes immer noch in der Hand und kraulte sie.
"Wissen Sie, wenn sie hier so gesprächfreudig reden und dabei ihr dicker Vorarbeiterschwanz steif wird, denke ich mal hat meine Hand da zwar nichts verloren, aber wir sind hier ein gutes Haus und keine Homobar! Ich schütze also nur unsere hehe, meine Interessen!" sagte ich in meiner Rolle als Filialleiter.
"Na mit solchen Läden kennen sie sich ja scheinbar bestens aus!" gab Lasse frech wieder und ich sah ein Blitzen in seinen Augen. Ich tat sprachlos, ließ beleidigt den Sack los und drehte mich schüchtern zur Seite.

"Schwul! Also so was hätte ich nicht von ihnen erwartet. Sie, der so piekfein im Anzug herumläuft such nen harten Kerl der ihn mal ran nimmt!"
"Quatsch! Nur wissen sie, im Klo sind wir doch alle gleich. Ich meine, was wäre denn, wenn die Decke einstürzte weil sie den falschen Pfeiler hier drin raus reisen. Ach wo ich gerade dabei bin, haben sie den langen Riss in den Sitzungsräumen schon gesehen!"
"Sitzungsräume? Die machen wir doch gar nicht!" sagte Lasse verwirrt und nun war ich mal dran, breit zu grinsen.
"Na die Sitzungsräume hier im Raum!"
"Ach die Schitthäuser!"
"Ja genau! Gehen sie am besten mal in das erste hinter mir!" sagte ich und suchte einen Hammer in dem Werkzeugkasten den Lasse mitgebracht hatte.
"Wird das eigentlich alles noch rausgekloppt?"

Ich wollte nicht etwas zerstören ohne dass es Montag sowieso vernichtet würde.

"Sicher, das sind doch ihre Anweisungen, das hier alles raus fliegen soll und erneuert wird. Also auch die Klowände!"
"Gut, dann gehen sie mal eben einen Schritt zur Seite!" sagte ich und wartete bis ich Lasse wieder sah.

Er grinste als er ahnte was ich mit dem Hammer vorhatte. Schnell reagierte er und schloss die Tür, so dass der Schlag nicht in dem großen leeren Raum widerhallte.

"Ein schöner Schlag Herr Filialleiter!" sagte Lasse mit belustigt klingender Stimme als er das faustgroße Loch in der Holzwand zum Schitthaus sah.

"Sehen sie sich doch nun einmal den Riss in der Wand an!" sagte ich und als Lasse wieder im Klo verschwunden war, schob ich meinen langsam anschwellenden Schwanz durch die Öffnung.

"Aber hier ist kein Riss in der Wand!" sagte Lasse.
"Dann war es wohl in den Bodenfliesen, also das kann man kaum übersehen!" sagte ich und wartete.

Schnell spürte ich einen festen Griff um meinen Schwanz, der nun völliger versteift, in das Schitthaus ragte.

"Ich sehe hier nur eine Stange die hier nicht hin gehört. Aber...hmmm...mal sehen!" sagte Lasse mit heißerer, lüstern klingender Stimme.

Schon schoben sich seine gierigfeuchten Lippen über meinen Kolben und er blies, als sei er der Abgesandte des Mundverkehrs.

"Ich glaub hier ist ein undichtes Rohr, das würde zwar am Montag eh rausgerissen, aber damit sie gut schlafen können, werde ich mich da jetzt gleich drum kümmern!" Lasse hauchte diese Worte zärtlich aus und massierte leicht wichsend meinem Schaft.

"Ich möchte nur vermeiden das Unten in dem Bereich der weiterhin geöffnet bleibt, ein Wasserschaden entsteht"
"Es tropft etwas, um ehrlich zu sein, es tropft sogar recht stark und es schmeckt stark nach Geilheit!!" stöhnte Lasse als seine Zunge über meine Eichel leckte und mir den Tropfen besten Freudensaftes raubte.

"Oh ja man hört es!" stöhnte ich erfüllt auf "Aber das ist nicht das einzige was ich ihnen zeigen wollte. Kommen sie mal mit!" stöhnend und eigentlich nicht wirklich wollend, forderte ich Lasse nun auf sich die weiteren Schäden anzusehen.

Er ließ meinen zuckenden Kolben los, leckte jedoch noch einmal einen weiteren Tropfen von meinem Schwanz ab und ging dann aus dem Klo.

"Wo ist den noch etwas was tropfen kann? Oder wo ist nichts, hier wird doch sowieso alles abgerissen. Ich weiß gar nicht was sie mir nun alles zeigen wollen!" sagte Lasse spielend gereizt klingend.

Er spielte die Rolle des Vorarbeiters wirklich perfekt und ich wurde immer geiler durch das Rollenspiel, welches jedoch auch in die Hose gehen könnten. Nämlich dann, wenn der Nachtwächter doch hier oben kontrollieren würde.

"Aber na ja, was macht man nicht alles um im Geschäft zu bleiben!" sagte er als wir vor dem Klo standen und uns ansahen.
"Sie müssen ihren Werkzeugkasten schon mitnehmen!" erinnerte ich ihn gern und sah leise aufstöhnend zu, wie er sich nach unten beugte und seinen Hammer (den ich absichtlich neben den Kasten gelegt hatte) zurück in den Werkzeugkasten tat.

"Wow!" stöhnte ich gierig die beiden Rundungen betrachtend, die so deutlich heraus gedrückt wurden das mein Schwanz ohne Berührung zuckte.

So oft hatte meine Zunge seinen Arsch schon geleckt und ich mit den Fingern seine Rosette berührt. Doch nie bin ich weiter gegangen. Er hatte einen so kräftigen geilen Knackarsch und ich hatte ihn immer nur als meinem Hengst gesehen.

Mir tat die Rolle des Filialleiters gut, ich spürte wie meine Positionen sich veränderten, wie sehr ich doch daran interessiert war, Lasse mal als Mann zu nehmen. Ihn sanft meine Eichel durch die Rosette zu schieben und mich in ihm auszutoben.

"Kommen Sie, oder soll ich etwa suchen?" fragte er schnippisch und tippelte mit dem rechten Fuß auf den Boden.

"Suchen können sie gerne, aber dann suchen sie mal lieber...ach kommen Sie einfach, hier drüben ist es!" ich ging zu den Resten des Restaurants und deutete hinter die Theke.

Lasse wollt um die Theke herum gehen, doch das war nicht mein Plan "Nein, nein, sie sehen es am besten, wenn sie von hier rüberschauen!" sagte ich und sah wie er sich vor mir, mit leicht gespreizten Beinen über die Theke beugte und seine Beine dann etwas in der Luft hingen.

"Ich sehe da nichts!" sagte Lasse leise.
"Dann kommen Sie wohl nicht weit genug runter, mit ihrem stramm am Körper sitzenden Blaumann. Spannt wohl etwas!" sagte ich und drückte mich nun gegen den prachtvollen Arsch, der sofort meinen Schwanz zu spüren bekam.
"Danke fürs halten, aber die Taschenlampe bräuchte ich hier unten und nicht an meinem Arsch!"
"Oh, das ist keine Taschenlampe und das würde sie auch spüren wenn sie endlich ihren verdammten Blaumann ausziehen würden!"
"Na was den, sie haben doch die Oberhand hinter mir, ziehen sie ihn mir doch aus!" sagte Lasse und ich tat total verblüfft.
"Wirklich, ich darf sie ausziehen! Ihren durchtrainierten Körper nackt vor mir haben und..."
"Naja, bevor sie meinem Chef sonst was erzählen, um mich schlecht zu machen, gehe ich lieber das Risiko ein, das sie gar nicht genug von mir bekommen können!"
"Also Herr...Herr..."
"Nennen Sie mich einfach Lasse!"
"Till und wehe Sie nennen mich Till Eulenspiegel, dass hasse ich!" sagte ich.
Er stand wieder vor mir, mit dem Arsch gegen die Theke drückt und sich mit den Händen auf die Theke stützend.
Langsam zog ich ihm den Reisverschluss seines Blaumanns so tief ich kam, ohne das ich ihm Freiheit geben musste.
"Nein, nein so was ist...eigentlich ist der Name sehr, sehr niedlich!" sagte Lasse und ich spürte wie er seine strammen Arschbacken zusammen presste.


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"Aber das "Sie" sollten wir bei dem was nun vor uns liegt weglassen" bot ich ihm an und drehte ihn so um, das er wieder mit dem Arsch zu mir stand.

"Da hast du recht und wie wird das nun aussehen? Ich meine, wer wird vor wem liegen?" fragte Lasse neugierig.

Ich gab ihm keine Antwort, wusste jedoch was ich wollte und das es ihn überraschen würde. Er drückte sich nach hinten und ich ließ meine Hand, langsam über seine Brust nach unten gleiten. Ich berührte das Sixpack mit den Fingerkuppen und musste süchtig danach aufstöhnen.

"Geh tiefer mit den Händen und streif mir den doofen Blaumann langsam ab!" hauchte er so sinnlich und willig, dass mir das Sperma durch die Adern zu fließen schien.

Ich drückte mich fester gegen den Hosenboden des Blaumanns, stöhnte und rieb mich an ihm. Geil darauf seinen Arsch an meinem Schwanz zu spüren, zog ich langsam, mit den Fingerspitzen über seinen harten Schwanz fahrend, den Blaumann immer tiefer.

"Ich wusste gar nicht das Filialeiter so geile Kerle sein können, die sogar nach Feierabend noch arbeiten!"
"Oh bei solch hübschen Vorabeitern, die einfach Samstagabends hier auftauchen und so tun als wollen sie Arbeiten, bin ich immer geil und bereit länger zubleiben!" stöhnte ich sanft und drückte eben so liebevoll die beiden Eier in dem fest zusammen gezogenen Sack.

Liebevoll und zärtlich küsste ich den vom Blaumann befreiten Rücken. Am liebsten wäre ich in Lasses Körper geschlüpft und wäre eins mit ihm geworden.
Er war so heiß, so unglaublich geil und ich durfte mich weiter an ihn schmiegen.
Der Blaumann rutschte bis zu seinem Schwanz herunter. Dort wurde er von selbigen aufgefangen und ich musste und tat es gern, ihn umdrehen.
"Ganz langsam, ich spürte den Reißverschluss an meiner Vorhaut reiben!" sagte Lasse etwas beängstigt klingend.
"Als ob ich ihn runterreißen würde!" sagte ich schnippisch und drückte den harten Schwanz, der zuckend in meiner geschlossenen Hand arbeitete, langsam nach unten. So das der Blaumann einfach daran vorbei rutschen konnte und mit einem leise flatternden Geräusch auf den Boden fiel.

Ich stand nun vor meinem nackten Schatz, sah ihn prüfend an und sagte dann in meiner Rolle als Filialleiter
"Sieht aber wirklich gut durchtrainiert aus, dein Körper. Das Sixpack allein lässt schon einige Wünsche wahr werden!"

Ich wusste genau wie sehr er sich über meine Anerkennung für seinen Body freute. Er sah so unnahbar und doch erreichbar aus.
"Also wenn wir hier noch länger stehen und du mich nur anstierst, werde ich am Montagmorgen nicht hier sein können und dein Kaufhaus zu sanieren! Sondern liege krank mit Latte im Bett!"

Ich sah etwas enttäuscht in sein funkelnden Augen. Sah dann aber das Lächeln welches er meistens dann aufsetzte, wenn alles so lief wie er es sich vorgestellt hatte.

Ohne auf seinen Kommentar zu reagieren umarmte ich ihn, küsste sanft dabei seine Hals- Schulterpartie und die kleine Nabe, die er sich als Kind beim springen über einen Stacheldrahtzaun zugezogen hatte.

Leise stöhnte er auf. Sein Schwanz drückte sich hart und groß gegen den Schritt meines Anzugs. So sehr ich mich auch versuchte, der männlichen Rolle zu befleißigen, ich konnte einfach nicht anders als mich an seinem frisch geduschten Körper herunter gleiten zu lassen und mich um den geile Arbeiterschwanz zu kümmern.

Ich schmeckte die Tropfen die er schon freigesetzt hatte und ließ sie mir schmecken.
"Ich will das du mich heute fickst!" stöhnte Lasse und zog mich wieder zu sich hoch.
"Das werde ich!" hauchte ich ihm ins Ohr und streichelte seinen wundervoll männlichen wirkenden Körper. "Das werde ich, mein Schatz!" wiederholte ich und drückte gegen seine rechte Schulter, so dass er verstand, das er sich wieder umdrehen sollte.

Er streckte seinen Arsch soweit heraus, das ich mich fast vergaß. Noch nie zuvor hatte ich solch eine Lust meinen Schatz zu ficken. Ich sah im Werkzeugkasten nach und fand das Gleitgel welches ich mir erhofft hatte, dort zu finden.

"Davon wirst du einiges benötigen!" sagte ich streng und strich mit den Fingernägeln der linken Hand über seinen Rücken.
"Ja und wehe du hörst auf ohne in mich zu spritzen!"
"Ich werde dich randvoll machen. Du geiles Arbeitstier!" stöhnte ich mich ausziehend an dem geilen Anblick seines nackte Körpers erfreuen.

Ich war ratzfatz ausgezogen und drückte meinen steifen Schwanz gegen den warmen Arsch meines Schatzes. Hektisch drückte ich das Gel aus der Tube und zielte auf meinen Schwanz, mit dem ich mich weiter an Lasses Arschbacken drückte. Lasse stand zwar noch auf eigenen Füßen, doch lag sein Sixpack über die Theke gebeugt da. Auf seinem zarten Rücken, zeichneten sich leicht rote Striemen von meinen Fingernägeln ab. Ich war heiß, nein wir waren heiß und ich ließ immer mehr Gleitgel auf meinen Schwanz kleckern.

"Weiter so, ich liebe es deinen Dicken an meinem Arsch zu spüren, genieße das schmatzende Geräusch des schmierenden Gels und wie du sanft dabei aufstöhnst." hauchte er, drehte den Kopf seitlich zu mir und sah mich verführerisch an.

Wir küssten uns hemmungslos und ich rieb meinen Schwanz immer schneller an dem knackigen Arsch. Ich war geil, geil darauf Lasses Schwanz in meinem Arsch zu spüren, aber eben so geil war ich auch darauf ihn zu ficken. Immer schneller schob ich meinen steifen, vor Erregung kribbelnden Schwanz durch das schmierige Gel.

"Fick mich jetzt!" forderte Lasse und hob sich auf Zehenspitzen soweit hoch, das mein Schwanzspitze die Kimme erwischte und durch das heißeste Stück Boy rutschte welches ich bis jetzt erlebt hatte.

Nein, ich war noch nicht in ihm, aber spürte ganz genau wie meine Eichel über die pulsierende Rosette glitt. Und scheinbar selbst denkend einen Moment daran verharrte.

"Nicht aufhören, lass mich spüren was ich dir bedeute, was ich mir schon solange von dir Wünsche!" hauchte Lasse und schubberte sich nun wieder und wieder, an meinem Schwanz hoch und runter.

Die Reibung und das irrsinnige Gefühl, der sich immer schneller an meiner Eichel reibenden Rosette, ließ mich leise aufstöhnen. "Ja stöhn und nimm mich endlich!" sagte Lasse verlangend und stoppte wo meine Eichel an sein Arschloch drückte. Die Macht zu haben "Nein ich will nicht!" zu sagen oder auch einfach meinen Schwanz in seinem Arsch zu platzieren, war gigantisch und reizend.

Die Hitze die das kleine weiche Loch ausstrahle, schien meine Eichel zu absorbieren und ließen mich alles um mich herum vergessen. Ich griff Lasse fest an die Hüften, ging einen halben Schritt zurück und schob meinen nun wild zuckenden Schwanz, durch die strammen Arschbacken hindurch. Er drückte sie sofort noch fest zusammen, so das ich spürte wie meine Vorhaut sich zurück schob und die Eichel ganz freigelegt wurde. Wieder näherte ich mich der hitzigen Stelle, doch dieses mal führte kein Weg zurück, ich war ausgehungert und absolut geil.

"Ich werde dich ficken, dich richtig tief und geil durchficken!" stöhnte, nein keuchte ich mittlerweile und drückte mich langsam durch das sich immer fester zusammen drückende Loch. "Ja fick mich, nimm mich!" stöhnte Lasse je tiefer mein Schwanz durch das Loch in ihn eindrang.

Je tiefer ich in Lasses Arsch eindrang umso heftiger wurden die Gefühle für meinen Schwanz. Ich zog an seinen Hüften, zog ihn zurück zu mir, so dass sich sein Arschloch mehr über meinen Schwanz drückte, als das ich in ihn eindrang.

Nie hätte ich gedacht, dass es so schön sein würde in einem Arschloch zu stecken und zu ficken. Zwar steckte ich erst bis zur Hälfte in dem engen Loch, doch die Gefühle die jetzt schon da waren, konnten nur noch geiler werden. Je weiter ich ihn zurückzog um so enger schien sein Loch zu werden.

Ich hörte einen leisen spitzen Ton, zog mich sofort zurück und sah ihn fragend an. "Sorry war ich zu forsch?". "Nein ich selbst wollte gleich zu viel!" hauchte er schmerzhaft stöhnend.

Ich hockte mich hinter ihn, streichelte seinen Po und küsste ihn sanft.
"Das ist geil!" stöhnte er nun ohne Schmerzen in der Stimme und ich griff mir zusätzlich zu den Küssen die ich seinem Hintern gab, seinen steif nach vorne gerichteten Schwanz und wichste ihn seicht.

"Ich weiß, und ich weiß auch das dein Dicker schon wieder richtig heiß auf nen süßen Arsch ist!"
"Ja ist er, aber mein Arsch ist noch viel viel heißer darauf, deinen geilen Zauberstab endlich tief in sich aufnehmen zu dürfen! Komm ich will es, ich will es unbedingt!" forderte Lasse keuchte und gierig stöhnend drückte er seinen Arsch wieder gegen mein Gesicht "Hör auf mich zu wichsen und fick mich!"

Kaum das ich wieder hinter ihm stand, drückte er seine festen, eingefetteten Arschbacken gegen meinen Schwanz und ich spürte wie die Rosette an meiner Eichel zuckte.

"Ich hab etwas Schiss dir noch mal weh zu tun!" sagte ich zögernd und zog meinen Schwanz einige Zentimeter zurück.

"Lockerbleiben, du warst doch schon wieder dran! Sei ganz locker, ist mein Arsch der dann Schmerzen hätte. Aber du wirst das richtige Mittelmaß schon finden und mich ganz sanft weiter ficken!"

Seine beruhigenden Worte halfen nur wenig. Nervös wie vor einer Prüfung stand ich hinter ihm und spürte wie meine Knie zitterten.

"Bitte nimm mich, bitte! Ich liebe dich und will das du mich auch fickst" haucht er, sich an meinem Schwanz reibend und so das schmatzende Geräusch noch verstärkend.
"Ich liebe dich auch!" sagte ich und streichelte sanft seinen Rücken.

"Ich leg mein Bein auf die Theke, dann siehst du wie tief du drin bisst!" hauchte er lüstern aufstöhnend, denn meine Eichel war gerade durch die enge Rosette in ihn eingedrungen. "Lass!" hauchte ich und spürte dieses irrsinnig geile Gefühl an meinem Schwanz.

Langsam bekam ich ein Gefühl dafür, wie weit ich anfangs eindringen konnte und je langsamer und tiefer ich mich in ihn Vortastete um so geil fühlte es sich an. Als mein zuckender Schwanz ganz in ihm versank stöhnte mein geiler Bauarbeiter so laut und krächzend auf, das ich befürchtete der Schall des erregten Schreies würde den Nachtwächter herbei rufen.

Und wieder, doch dieses mal gedämpft stöhnte er auf"Ohaoha ja, ist das geil!"

"Nicht so laut!" hauchte ich abwartend starr in ihm steckend, ob sich etwas in dem Kaufhaus tat. Lauschte ob jemand die Treppen hinauf geheizt kam und sah gespannt zur Tür die zwei schmale Glasscheibe hatte.

Lasse stöhnte und drückte sich weiter zurück. So das mein Schwanz endgültig seinen Platz in dem engen, heißen Arsch fand. Ich verharrte und genoss den Moment der totalen Zufriedenheit von uns beiden.

"Hohohhh ja jetzt fick mich, zeig mir wer mein Mann ist!"

Immer wieder stöhnte er leise auf, sagte geile, versaute Worte und genoss es von mir gefickt zu werden. Ich änderte meinen Fick, zog mich nach jedem tief sitzenden Stoß fast ganz aus ihm heraus und spürte wie kräftig sich seine Rosette um meinen Schaft presste um ihn nicht raus zu lassen. Doch durch das viele Gleitmittel hatte er keine Chance mich drin zu halten. Ich genoss den Moment in dem ich draußen war, das leicht offene Arschloch sah und mich mit einem lauten "Oh wie geil!" wieder tief in ihm platzierte. Wieder und wieder stieß ich meinen 15cm Schwanz so in seinen engen heißen Boyarsch zurück.

"Gefällt es dir ihn ganz drin zu spüren?" fragte ich, selber geil stöhnend und fickte immer schneller und stärker (mit dieser ganz rein raus Technik) in die Hitze seines Darms.

Er stöhnend kaum verständliches schluckte zwei mal und sagte dann geil aufstöhnend als ich gerade wieder mit heftigen Stößen in ihn eindrang "Ohahach oh mhhh, ja...mhhhh, fickkkkk miiiiiich...ahhh...weiter...so...oooo!"

Es war so geil in ihm zu stecken und mal das zu tun was sonst er immer bei mir tat.

Mein Anzug, den ich zwar ausgezogen hatte, jedoch nicht weit genug zur Seite gepackt hatte, war mittlerweile von dem Gel verschmiert. Ich legte meine Sachen auf die Theke so das sie ein Polster für den heißen Bauarbeiterarsch ergaben. Mehr verschmieren konnten wir sie da kaum noch.

Ich war kurz davor abzuheben, und meinen Saft in Lasse zu schießen. Er kribbelte schon und mir rann der Schweiß über Stirn und Brust.

"Komm legt dich mit dem Rücken auf meine Sachen,!" sagte ich heiß darauf, ihm beim spüren meines Schwanzes, ins Gesicht sehen zu können.

Ein leises schmatzendes Geräusch war zu hören und schon war mein harter, momentan extrem sensibler Schwanz, der kurz davor stand, Lasse den Arsch viel zu früh zu füllen, aus dem Loch heraus gerutscht war und wippte noch einige male nach.

Ein langer Faden hing von der Spitze, und ich nahm ihn gierig mit dem Zeigefinger auf und schenkte ihm Lasses Mund. Gierig schnappte er danach und schlemmte an meinem Freundenstropfen.

Er legen sich mit dem Rücken auf meinen Anzug, ich sah wie rasch er es tat und wie willig er seine Beine an den Bauch anzog.

"Rein in die Fotze!" stöhnte er gierig mich wieder in sich spüren zu können.

Bevor ich dich weiter mit meinem Schwanz verwöhne, will ich dich erst einmal mit den Fingern ficken!" sagte ich und sah in seine funkelnden Augen. Mein blonder wie ein dänischer Hüne aussehender Schatz, riss seine wundervoll glänzenden, blauen Augen ganz weit auf, lächelte dann und nickte zustimmend.
Das Loch ragte, geschmeidig glänzen in meine Richtung.

Ich liebte den Anblick eines feucht glänzenden Boylochs. Liebte es wenn sie leicht gefickt, ihre roten Rosetten heraus drückten und vielleicht etwas Sperma um das Arschloch herum (von ihrem Stecher) verlief. Angetörnt durch das betrachten des feuchtglitschig aussehenden Arschlochs, drückte ich langsam meinen Zeigefinger durch die Rosette. Es fühlte sich so unerwartet luftig und weich an, viel geiler als ich es mir vorgestellt hatte.

"Bist du so richtig geil?" fragte ich und lächelte, ihn zwischen den Schenkeln hindurch ansehend, zu.
"Jaaaaaaa, fingere mein Arschloch, fick meine Rosette!" stöhnte Lasse und fing an seinen Schwanz langsam im Takt mit meinem Fingerspiel zu wichsen.

Ich drückte den Mittelfinger mit in das sich zusammen pressende Loch. Spürte dabei wie fest sich der Schließmuskel um die Finger zusammen pressen konnte und genoss den Druck der Lasse leise und geil aufstöhnen ließ.

"Das gefällt deinem süßen kleinen Bauarbeiterarsch, was?"
"Ja Herr Filialleiter, das gefällt mir!" gab Lasse zurück.

"Dein Arsch ist richtig weich und gut dehnen ist er nun auch! Ich weder dich nun weiter ficken, dir zeigen wie sehr ich dich und deinen knackigen Arsch will!" hauchte ich und hockte mich so vor ihm auf die Theke, das sein schmieriger Bauarbeiterarsch meinen Schwanz berührte "Zieh die Haxen an, ich will sehen wie dein Arschloch von meinem Schwanz zurückgedrückt wird!"


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"Fick mich...bitte bitte fick mich durch und spritz deinen weißen Saft tief in mich!"

Lasse war so geil wie ich ihn vom ficken her kannte. Nur war er dieses mal, mein Boy der hinhielt und dass das brachte mich schon allein zu diesem kribbeln in den Lenden.

Ich glitt ohne Probleme, so tief ich mit meinem 15cm Schwanz kam, in den geilsten Arsch den ich je gesehen hatte und wir stöhnten beide zusammen heißer auf. Es dauerte nicht lange und mein süßer Bauarbeiter, der sich die ganze Zeit weiter gewichst hatte, drückte seinen Schwanz an meinen Bauch und spritzte mir sein geil riechendes Sperma an den Bauch.

Er stöhnte presste und unterstützte dadurch den Druck der meinen Schwanz umschloss. Er schmierte mit dem Zeigefinger in seiner Wichse rum und hechelte wie ein Hund.

Ich fickte schneller und härter, es brannte bereits an der Eichel doch ich wollte nicht aufhören ohne ihm meinen Saft in den Arsch zu pumpen.

"Was für eine Verschwendung!" hauchte ich, und das Brennen meiner Eichel, wandelte sich in ein kribbeln der Lenden um.

Lasse schob mir seinen Zeigefinger, mit dem er seinen Saft zu meiner Brust hinauf verschmiert hatte, in den Mund.

"Leck mein geiles Sperma ab. Los mein geiler Filialleiter leck mir den Saft von den Fingern!"

Das war zuviel des Geilen, ich spürte wie sich ein riesiger Druck in meinem Sack aufbaute und mein Schwanz anfing aufs heftigste an zu pulsieren.

"Mehr, ja lass mich mehr von deinem geilen Sperma schmecken! Ich bin so geil auf Sperma!" stöhnte ich, gierig dabei seinen Finger ableckend auf.

Ich fickte so schnell ich konnte, gab noch mal alles und schmeckte dabei das würzige Sperma meines Schatzes. Ich schluckte jedes gleich runter, schleckte wie an einem Eis seinen Finger ab.

"Ahhhhhh....ohhhhhhh...ahhhh ich koooooooooooooommmmmmmmmmmmmmeeeee!!!", stöhnte ich, dabei versucht einen lauten Aufschrei zu unterdrücken, auf.
Schon drückte Lasse mir die Hand auf den Mund und ließ mich, während meines Spritzens verstummen.

Während ich seinen Arsch unter verhaltenem Stöhnen vollspritzte, roch ich den Duft seines Spermas an der Handinnenseite, die er mir über Mund und Nase drückte.

Zusätzlicher dadurch aufgerieben, seinen Samen riechen zu dürfen, spritzte ich 6 heftige Schüsse meines eigenen juice in ihn und pumpte weiter kleine Mengen nach.

"Weiter...fick weiter, mein geiler Hengst!" sagte er und lächelte mich, die Hand von meinem Mund nehmend an "Leck noch etwas meine Spermaflossen und genieße den Augenblick!"

Ohja...und wie ich diesen Augenblick, meiner letzten Sperma versenkenden Schüsse, genoss! Mein Elixier der Geilheit war tief in ihn gepumpt und mein eben noch so harter Schwanz zog sich mit geilen Erinnerungen an seinen ersten Arsch in sich zurück. Er erschlaffte schnell doch kaum eine Minute später fing er an erneut hart in Lasses Loch zu pulsieren.

"Lasse du geiles Stück, das werde ich jetzt häufiger mit dir machen!" sagte ich schwer atmend.
"Jaaaa...mach gleich weiter, ich spüre schon wie dein Zauberstab mein Loch wieder zu füllen beginnt!"

Lasse war fies, er wusste genau das mein Schwanz, nachdem ich gekommen war, schlaff wurde und manchmal, kaum das er erschlaffte, sich schon wieder verhärtete. Lasse wusste auch wie unangenehm die Reibung an meiner Eichel dann sein konnte und dennoch drückte er, sich langsam bewegend, seinen Arsch hoch und runter, schaukelnd gegen meinen Schwanz.

"Du weißt, dass das nicht geht, so gern ich dir auch gleich, die zweite Spermaspende schenken würde! Ich kann nicht" sagte ich heier und drückte mich soweit zurück, bis mein Schwanz aus Lasses Arsch herausrutschte.

Ich sah mir die noch leicht geöffnet Rosette genauer an. Sie war nun knallrot drückte sich leicht heraus, bis Lasse sich entschloss mein Sperma drin zu behalten.

"So sieht meine Rosette also aus wenn du mich gefickt hast!" sagte ich zufrieden und gab Lasses weichem Arschloch einen zarten Kuss.

Dann, als er sich aufgereichtet hatte, küsste ich seine wundervollen sinnlichen Lippen.

"Denke schon, dass mein Arschloch jetzt so aussieht wie sonst deins! Aber vergleichen kann ich es ja nicht!" gab Lasse lächelnd von sich und tastete seine Rosette ab.

Wir lachten und schmusten noch eine weile und zogen uns dann an. Es sah verboten aus was ich meinem Anzug angetan hatte und vor allem wo das meiste Gleitgel saß.

"Ich steh auf dich, würde dich gerne mal wieder ficken!" sagte ich leise und in meiner Rolle als Filialleiter "Hier meine Visitenkarte!" sagte ich ihm und drückte ihm einen alten Kassenzettel in die Hand den ich kurz zuvor, hier auf dem Boden gefunden hatte.
"Okay, aber dann mochte ich dich auch in diesen Sachen sehen!" sagte Lasse lachend und hielt mir den Kassenzettel vor die Augen, auf dem stand

"Dessous, Roza Star Bügel-BH.und Slip 33.90€!"

Ich sah, verlegen in seinen Schritt, sah wie sich in seinem Blaumann etwas bewegte, was einer kleinen, rasch wachsenden dicken Schlange sehr nah kam.
Ich lächelte ihn an, sah das es ihm gefallen würde wenn ich wirklich mal in Damenwäsche vor ihm stehen würde und drückte ihn ganz fest.

Ohne auf die Bemerkung einzugehen sagte ich lächelnd "Ich muss jetzt los. Ruf mich an wenn du wieder einmal mein Bauarbeiter sein möchtest!"

Mit diesen Sätzen verschwand ich, in meiner Rolle als Filialleiter, aufs Klo.

Lasse kam gleich darauf nach und umarmte mich so fest, als würde er mich verlieren.

"Weißt du eigentlich wie sehr ich mir das gewünscht habe?" fragte er zufrieden klingend.
"Was? Das mit den Dessous oder das mit dem Rollenspiel?"
"Hmm, zweites und doch weder noch. Eigentlich das, das du mich fickst. Ich war schon solange nicht mehr gefickt worden und dabei stehe ich doch selbst so sehr darauf nen Kolben zwischen den Backen zu spüren!"

Ich sah ihn lächelnd an, wir küssten uns und spielten mit den Zungen, wobei auch unsere Latten in den Hosen miteinander spielten.

"Fast 23 Uhr, wir sollten langsam verschwinden!" sagte ich und griff Lasse in den Schritt "Den kannst du dir ja nachher noch mal blasen lassen, oder wenn du magst, mich ficken!"
"Klar Till ich will, beides und noch vieles mehr!" er lachte und nahm meine Hand.

Wir sahen noch einmal kurz in der Ecke des Restaurants nach, ob wir auch alles hatten. Doch hier war alles okay, Lasse nahm seinen Werkzeugkasten und so machten wir uns, mit geilen Erinnerungen im Gepäck, auf die 5. Etage so zu verlassen wie wir sie betreten hatten. Es war totenstill im Treppenhaus, leise flüsterten wir, um nicht noch, auf den letzten Metern ertappt zu werden.

"Du bist nen verdammt guter Stecher!" flüsterte Lasse mir lieb zu.
"Danke, aber nicht halb so gut wie du. Außerdem bist du viel besser gebaut im Schritt!" sagte ich beneidend.
"Das spielt doch gar keine Rolle. Du weißt wie du es geil für deinen Partner machst und als du zwischenzeitig einen Stellungswechsel bevorzugt hattest, hatte ich im Arsch einen kleinen anfänglichen Orgasmus!"
"Siehst du Lasse und wenn ich dir sage das du mir im Arsch einen verpasst hast, denkst du immer ich spinn dir was vor!" flüsterte ich zufrieden, dass er es selbst nun erfahren hatte.
"Ich weiß, aber ich kannte das Gefühl ja auch nicht. Mit meinen...sorry...vorher hab ich das dabei nie erlebt!"
"Ist schon gut mein Schatz, ich weiß ja, das ich nicht dein Erster bin, und das braucht dir nicht unangenehm sein!"

Wir kamen unten an, in dem Glasskasten den ich schon beim reinkommen bemerkt hatte, saß der Nachtwächter und lass Zeitung.


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"Verdammt wie kommen wir an dem ungesehen vorbei?" fragte ich flüsternd meinen Engel, der immer noch ganz fest meine Hand hielt.
"Wir müssen wohl warten bis er seine nächste Runde dreht!"
"Was...man Lasse, wie oft drehen Wachmänner den ihre Runde?"
"Weiß nicht, stündlich oder so?!"

In diesem Moment zog mich Lasse wie vom Affen gebissen zurück und ich fiel in einem Raum hinter mir auf den Boden.

"Man was sollte das den?" fragte ich weiterhin flüsternd.
"Also eigentlich...man das sieht schon verführerisch aus! Aber der Grund war der da..." Lasse drückte die Tür einige Zentimeter auf und ich wir sahen einen Mann im Anzug, zu dem Glasshäuschen gehen.

Ich stand auf, sah hinaus in den Flur und lauschte wie mein Schatz was der Mann sagte.

"Nabend!"
"Oh...ähhh...Nabend Herr Haltersthag. So spät noch hier?"
"Naja, der Ausverkauf war super! Ich habe eben den Kassensturz gemacht und unser Haus kann mit dem Samstag sehr zufrieden sein"
"Sie müssten doch eigentlich noch eingetragen sein!" sagte der Wachmann zu dem Mann im Anzug.
"So muss es auch sein!"
"Nein, hier steht niemand mehr auf meiner Liste. Da hat wohl wieder mal jemand geschlafen!"
"Naja, nun gehe ich ja und ich war der letzte Angestellte. Guten Nacht also Herr Maiter und vor allem, eine ruhige Nacht!"
"Danke Herr Haltersthag ihnen auch einen schönen Samstagabend!"

"Verdammt, können die sich nicht langsam trennen?" fragte Lasse flüsternd.

Mich störte es nicht mehr, ich hockte neben meinem Schatz auf dem Boden und hatte ihm den Reisverschluss heruntergezogen, so dass sein steifer Schwanz heraus ragte.

"Man du hast nerven! Wir wissen nicht...oha nicht doch Till...oder doch...jaaa leck meine Eichen!" flüsterte Lasse als ich meinen Mund gierig über die nach Sperma schmeckende Eichel schob und sanft, mit der Zunge darum leckte.

"Ach Herr Maiter, könnten sie mal in den 5ten gehen, wo ab Montag saniert wird. Ich meine dort etwas gehört zu haben, hab aber nicht die Zeit dort noch länger rein zu sehen?!"

"Noch länger dort rein zu sehen? Maus hast du das gehört, ich glaub wir wurden beobachtet. Ob der uns dabei zu gesehen hat!"

Lasse war fassungslos. Mich amüsierte es nur, dass uns der feine Herr vielleicht beim Gaysexen zugesehen hatte und sich nun wieder zu seiner Frau gesellen musste.

"Ja sofort Herr Haltersthag...mache mich sofort auf den Weg!"

Mit diesen Worten räumte der Wachmann seinen Platz, und sprintete die Treppe nach oben. Auch der Filialleiter verschwand, jedoch durch die Seitentür, die auch uns ins Freie führen würde.

Wir hörten den Wachmann, wie er schnaufend die Treppen hinter sich ließ und uns dadurch freien Abzug gewehrte.

"Komm jetzt, Blasehase kannst du später noch spielen. Auch wenn du mich jetzt ganz schön kirre gemacht hast...los raus hier!" sagte Lasse und schloss die schwere Tür auf.

"Puh geschafft!" sagte Lasse, tief durchatmend, als wir draußen auf dem Weg zum Auto waren.

"Ja geschafft!" hörten wir es plötzlich hinter uns und drehten uns blitzschnell um.
"Geschafft in jeder Beziehung was?" fragte ein ca. vierzigjähriger Mann in feinen Anzug und grinste dabei. Wir kannten seinen Name und er wusste offensichtlich was wir getan hatten und von wo wir kamen.

"Ihr habt eine ziemlich geile Show da drinnen hingelegt. Nur schade das ich nicht zu euch rein kommen konnte und es mir von nahem sehen konnte. Doch dann hätte ich die Polizei rufen müssen und mir wäre was wirklich Gayles entgangen. Danke dafür!"
"Danke? Sie rufen jetzt nicht die Bullen?" fragte Lasse unsicher.
"Nein nein, ich denke wir sehen uns Montag, im 5ten Stock wieder und die Show von eben wird mir ein geiles Wochenende bescheren.
"Sie haben uns beim...beim..."
"...ficken bewundert? Oh ja, ihr seit zwei ganz schön abgewichste, warme Brüder. Es war gefährlich sich hier rein zu schleichen nur um Sex an ungewöhnlichen Orten zu haben!"
"Ging nicht darum!" sagte Lasse.
"Ist mir auch egal, ich denke wir beide sehen uns am Montag wieder, ich werde dich im Auge behalten. Aber keine Sorge, ich respektiere es wenn ein Mann in einer so liebevolle Beziehung lebt!"
"HEY MAN, wehe Lasse hat Montagabend was anderes, als Lust mit mir Sex zu haben!" fuhr ich den Mann im Anzug gift spuckend an.
"Bis Montag!" sagte der Mann lachend und verschwand.

"Man ist das peinlich!"
"Ach was, das war doch eigentlich absolut geil und ich würde es sofort noch mal riskieren!" saget ich zu Lasse, der mich umarmen und dabei fest an sich drückend.
"Das wird ja mal ein Montag! Wenn der vor mir steht wird mir das alles ganzschön peinlich sein!"
"Na komm schon Schatz, ich hab da noch was vor mit dir und deinem Prachtschwanz!" sagte ich, ihn damit aufmunternd und stieg ins Auto ein.

Die fahrt nach Hause sprachen wir fast nur über das geile Abenteuer und wie geil wir es in jeder Sekunden genossen hatten. Auch fand Lasse es nun eher geil das wir beim Sex beobachtet worden waren.

Glücklich und zufrieden kamen wir zuhause an.
"Ich liebe dich mein Schatz!" sagte Lasse bevor er die Wohnungstür aufschloss.
Woraufhin ich ihm an den Arsch griff.
"Hey du, lass uns erst mal sehen ob Jamiro wieder da ist!"
"Es ist gleich nach Mitternacht, wo sollte er sonnst sein?" fragte ich skeptisch.

Lasse entschwand sofort aufs Klo und das war wohl auch gut so. Immerhin hatte er mein Sperma welches ich eine Woche ansammeln konnte in seinem Arschloch.

Ich ging derweil in die Küche, nahm mir ein Glas und schüttete es mit Milch voll.

Auf der Anrichte lagen zwei Zettel. Einer trug die Handschrift von Lasse, auf dem stand:

"Hey Miro, wenn du zurück und noch geil bist, im Schlafzimmer unter dem Bett ist unsere Toy´s Kiste. Bedien dich und hab doch einfach damit etwas spaß bis wir wieder da sind!"

"Hm, unsere Sexspielsachen"" dachte ich und grinste.
Der zweite Zettel trug wohl Miros Handschrift:

"Danke, aber ich hab ne Bleibe bei einem 30jährigen Mann gefunden. Er fand mich sofort sympathisch und nun ja...ich glaub er ist wie ihr...aber mal sehen ich erzähle euch was ab geht wenn ich morgen vorbeikomme! Lieben Gruß Yami!"

"Ups, Miro hat nen Kerl wo er pennen kann. Aber scheinbar will er nicht wirklich schlafen, sondern ganz andere dinge im Bett mit dem Mann machen!" rief ich laut zum Klo.

"Ach ja?" sagte Lasse zufrieden aus der Toilette kommend.
"War es schön?" fragte ich breit grinsend und begann von Lasse ein schmunzelndes Lächeln zurück.
"Ganzschön dick das kleine Loch!" sagte er lachend und trank mein Glas leer.

Er lächelte nachdem er den Zettel von Miro gelesen hatte und drückte mich sofort Richtung Schlafzimmer.

"Zeit deine Rosette auch mal wieder anschwellen zu lassen!", sagte er heißer aufstöhnend.

"Klasse Lasse, und ich will dich mehr als einmal in mich abspritzen spüren!"

Er zog sich langsam den Blaumann aus und drückte sich, mich ins Schlafzimmer schiebend gegen meinen Arsch, wo er die Tür hinter sich zudrückte und...!

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