Kapstadt
© mannfuermann.com
Im Oktober war mal wieder die jährliche Geschäftsreise nach Südafrika angesagt - Durban - Johannesburg - Kapstadt. Tolle Stadt, viel zu sehen, viel zu erleben. Nach einem anstrengenden Tag zurück im Hotel trank ich erst einmal einen Whisky und beschloß nach einer Dusche, im nahe gelegenen "Adult-store" mein Glück zu versuchen.
Dort angekommen, bezahlte ich meine 20 Rand Eintritt, ging ins Kino und - war erst einmal enttäuscht. Nur ein paar ältere weiße Männer saßen vor den Fernsehern. Ich schlenderte also ca. eine halbe Stunde zwischen dem Hetero- und Gayfilm hin und her und war schon kurz davor wieder zu gehen als die Tür aufging.
Herein kam ein großgewachsener Schwarzer: jung, athletisch, rasierter Schädel, Drei-Tage-Bart. Wir musterten uns: "der wird wohl nicht für mich sein", dachte ich mir - ich bin ja ziemlich realistisch was mein Alter und meine Figur angeht. Er schaute sich um und verschwand nach ein paar Minuten in einer der größeren Kabinen, die Tür ließ er auf. Ich ging nun langsam vorbei und sah in die Kabine hinein; er zündete sich gerade eine Zigarette an. Als ich ein zweites Mal an der Tür war, schaute er mir direkt ins Gesicht und winkte mich mit seiner freien Hand zu sich rein.
Ich war überrascht und machte natürlich, was er wollte. Ich verschloß die Tür hinter mir. Er stand breitbeinig an die Wand gelehnt, in der einen Hand seine Zigarette - es war ein joint, wie ich jetzt roch - mit der anderen Hand rieb er die gewaltige Beule in seiner Jeans. Ich ging langsam zu ihm hin und zog ihm seine Jacke aus und sein weißes T-shirt über den Kopf. Mit seinem schwarzen, nackten Oberkörper stand er jetzt vor mir - schlank, sehnig, unbehaart und mit einem beeindruckendem sixpack.
Mit seiner freien Hand griff er mir jetzt in die Haare und zog meinen Kopf an seine Brustwarzen. Ich bearbeitete sie mit meiner Zunge bis er nach einiger Zeit meinen Kopf wegzog, vor sein Gesicht hielt und mich mit seinem Rauch vollblies. Mir wurde klar: er war der Macker, der sich bedienen lassen wollte. Ich fasste mir in meine Hosentasche und holte mein Poppers raus, schraubte es auf und nahm zwei kräftige Züge. Dann hielt ich ihm die Flasche unter die Nase. Er atmete kräftig daran und begann zu stöhnen.
Er schaute mir direkt in die Augen und zwang mich damit vor ihm auf die Knie zu gehen. Und um mir zu zeigen, wer das Sagen hat, gab er mir eine Ohrfeige. Er machte seinen Gürtel auf, zog ihn aus der Jeans, legte ihn mir um den Hals und zog mein Gesicht an seine harte Beule. Ich biß auf den Stoff und feuchtete ihn mit meiner Spucke an. Er schlug wieder zu, zog meinen Kopf von sich weg und spuckte mir ins Gesicht.
Ich nahm wieder einen kräftigen Zug Poppers und reichte ihm die Flasche hoch. Während er daran zog, knöpfte ich ihm die Hose auf und zog sie bis unter seine Knie. Sein beschnittener, steifer Schwanz sprang mit entgegen. Er nahm ihn in seine Hand und schlug ihn mir hart ins Gesicht. Dann packte er meinen Kopf mit beiden Händen, schob seinen Schwanz in mein Maul und begann tief und brutal hinein zu ficken. Ohrfeigen wechselten mit weiteren Popperszügen ab, dann schlug er wieder seinen Schwanz in mein Gesicht, spuckte mich voll, oder er drückte meinen Kopf runter zu seinen Schuhen um sie sich lecken zu lassen.
Irgendwann zog er mich zu sich hoch. Er stellte mich vor sich an die Wand. Er öffnete meine Jeans und zog sie mir runter. Ich wusste, was mich jetzt erwartete und nahm einen tiefen Zug Poppers. Er nahm mir die Flasche aus der Hand und atmete tief ein. Er drehte mich um, drückte meinen Oberkörper runter und presste mich gegen die Wand. Mit seinem Gürtel begann er meinen Arsch zu bearbeiten. Es fing an höllisch weh zu tun, ich bat ihn um Gnade, doch er schlug weiter. Mal mit seiner Hand, mal mit dem Gürtel.
Endlich warf er den Gürtel weg. Ich hörte, wie er einen tiefen Zug nahm, dann trat er mit seinen Füßen gegen meine Beine, damit ich sie weiter auseinander stellte. Er öffnete mir meine roten Arschbacken und spuckte auf mein Loch. Dann trieb er einen Finger rein, danach einen zweiten: immer tiefer und nochmal mit neuem Speichel. Mit einer Hand packte er jetzt meine Haare, zog meinen Kopf zu seinem Gesicht und während er seine Zunge in meinen Mund steckte, spürte ich seinen steifen Schwanz an meinem Loch. Ohne Gummi drang er mit einem harten Stoß in mich ein und begann mich kräftig zu ficken. Eine Hand griff meine Haare, mit der anderen schlug er meinen Arsch. Er stöhnte und seine Stöße wurden immer schneller und tiefer. Mit einem gewaltigen Schrei spritze er in mir ab. Ich spürte sein Sperma in mir pulsieren, wieder und wieder ergoß sich ein neuer Strahl in meinem Arsch.
Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus mir heraus. Ich drehte mich wieder zu ihm um, stellte mich erledigt neben ihn und bewunderte seinen Körper, als er sich langsam wieder anzog.
Als er fertig war, küsste er mich und gab mir zum Abschied noch einmal eine Ohrfeige.
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
Dort angekommen, bezahlte ich meine 20 Rand Eintritt, ging ins Kino und - war erst einmal enttäuscht. Nur ein paar ältere weiße Männer saßen vor den Fernsehern. Ich schlenderte also ca. eine halbe Stunde zwischen dem Hetero- und Gayfilm hin und her und war schon kurz davor wieder zu gehen als die Tür aufging.
Herein kam ein großgewachsener Schwarzer: jung, athletisch, rasierter Schädel, Drei-Tage-Bart. Wir musterten uns: "der wird wohl nicht für mich sein", dachte ich mir - ich bin ja ziemlich realistisch was mein Alter und meine Figur angeht. Er schaute sich um und verschwand nach ein paar Minuten in einer der größeren Kabinen, die Tür ließ er auf. Ich ging nun langsam vorbei und sah in die Kabine hinein; er zündete sich gerade eine Zigarette an. Als ich ein zweites Mal an der Tür war, schaute er mir direkt ins Gesicht und winkte mich mit seiner freien Hand zu sich rein.
Ich war überrascht und machte natürlich, was er wollte. Ich verschloß die Tür hinter mir. Er stand breitbeinig an die Wand gelehnt, in der einen Hand seine Zigarette - es war ein joint, wie ich jetzt roch - mit der anderen Hand rieb er die gewaltige Beule in seiner Jeans. Ich ging langsam zu ihm hin und zog ihm seine Jacke aus und sein weißes T-shirt über den Kopf. Mit seinem schwarzen, nackten Oberkörper stand er jetzt vor mir - schlank, sehnig, unbehaart und mit einem beeindruckendem sixpack.
Mit seiner freien Hand griff er mir jetzt in die Haare und zog meinen Kopf an seine Brustwarzen. Ich bearbeitete sie mit meiner Zunge bis er nach einiger Zeit meinen Kopf wegzog, vor sein Gesicht hielt und mich mit seinem Rauch vollblies. Mir wurde klar: er war der Macker, der sich bedienen lassen wollte. Ich fasste mir in meine Hosentasche und holte mein Poppers raus, schraubte es auf und nahm zwei kräftige Züge. Dann hielt ich ihm die Flasche unter die Nase. Er atmete kräftig daran und begann zu stöhnen.
Er schaute mir direkt in die Augen und zwang mich damit vor ihm auf die Knie zu gehen. Und um mir zu zeigen, wer das Sagen hat, gab er mir eine Ohrfeige. Er machte seinen Gürtel auf, zog ihn aus der Jeans, legte ihn mir um den Hals und zog mein Gesicht an seine harte Beule. Ich biß auf den Stoff und feuchtete ihn mit meiner Spucke an. Er schlug wieder zu, zog meinen Kopf von sich weg und spuckte mir ins Gesicht.
Ich nahm wieder einen kräftigen Zug Poppers und reichte ihm die Flasche hoch. Während er daran zog, knöpfte ich ihm die Hose auf und zog sie bis unter seine Knie. Sein beschnittener, steifer Schwanz sprang mit entgegen. Er nahm ihn in seine Hand und schlug ihn mir hart ins Gesicht. Dann packte er meinen Kopf mit beiden Händen, schob seinen Schwanz in mein Maul und begann tief und brutal hinein zu ficken. Ohrfeigen wechselten mit weiteren Popperszügen ab, dann schlug er wieder seinen Schwanz in mein Gesicht, spuckte mich voll, oder er drückte meinen Kopf runter zu seinen Schuhen um sie sich lecken zu lassen.
Irgendwann zog er mich zu sich hoch. Er stellte mich vor sich an die Wand. Er öffnete meine Jeans und zog sie mir runter. Ich wusste, was mich jetzt erwartete und nahm einen tiefen Zug Poppers. Er nahm mir die Flasche aus der Hand und atmete tief ein. Er drehte mich um, drückte meinen Oberkörper runter und presste mich gegen die Wand. Mit seinem Gürtel begann er meinen Arsch zu bearbeiten. Es fing an höllisch weh zu tun, ich bat ihn um Gnade, doch er schlug weiter. Mal mit seiner Hand, mal mit dem Gürtel.
Endlich warf er den Gürtel weg. Ich hörte, wie er einen tiefen Zug nahm, dann trat er mit seinen Füßen gegen meine Beine, damit ich sie weiter auseinander stellte. Er öffnete mir meine roten Arschbacken und spuckte auf mein Loch. Dann trieb er einen Finger rein, danach einen zweiten: immer tiefer und nochmal mit neuem Speichel. Mit einer Hand packte er jetzt meine Haare, zog meinen Kopf zu seinem Gesicht und während er seine Zunge in meinen Mund steckte, spürte ich seinen steifen Schwanz an meinem Loch. Ohne Gummi drang er mit einem harten Stoß in mich ein und begann mich kräftig zu ficken. Eine Hand griff meine Haare, mit der anderen schlug er meinen Arsch. Er stöhnte und seine Stöße wurden immer schneller und tiefer. Mit einem gewaltigen Schrei spritze er in mir ab. Ich spürte sein Sperma in mir pulsieren, wieder und wieder ergoß sich ein neuer Strahl in meinem Arsch.
Nach einer Weile zog er seinen Schwanz aus mir heraus. Ich drehte mich wieder zu ihm um, stellte mich erledigt neben ihn und bewunderte seinen Körper, als er sich langsam wieder anzog.
Als er fertig war, küsste er mich und gab mir zum Abschied noch einmal eine Ohrfeige.
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
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