Erinnerungen, die bleiben - Teil 2
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Egal. Meine Hände wanderten weiter nach oben, bis sie den Bund der Jogginghose und der Boxershorts ergriffen. Ohne dabei sonderlich vorsichtig zu sein, zog ich die Hosen herunter und über seine Beine. Tim hob dabei leicht seine Hüften, um mir zu helfen, und da wusste ich, dass er wach war. Ich grinste, sagte jedoch nichts.

Nun lag Tims nackter Arsch direkt vor mir. Aus unerfindlichen Gründen zögerte ich kurz, bevor ich ihn anfasste. Sanft strich ich über die Haare, die sich weich anfühlten. Dann knetete ich ihn wieder. Schleßlich fuhr einer meiner Finger zwischen seine Backen und fand das feuchte Loch. Ich strich darüber und Tim stöhnte. Endlich fielen alle Hemmungen bei mir und mein Kopf stieß richtiggehen vor und im nächsten Moment verschwand meine Nase zwischen seine Arschbacken. Ich sog den herben Geruch ein. Wie eine Schlange schnellte meine Zunge nach vorne und ich leckte über Tims jungfräuliche Rosette. Ich drängte meine Zunge hinein, während ich mit meinen Händen die Backen auseinanderschob. Tim hob etwas die Hüften an, sodass ich tiefer in ihn eindringen konnte. Doch schon bald wanderte meine Zunge wieder über seinen gesamten Arsch. Ich biss hinein und zog dabei einige Härchen heraus. Meine Hände wanderten zu seinen Hüften, die ich fest umklammerte und bestimmend zog ich ihn auf alle Viere. Ich strich über seinen Rücken, umfasste von hinten seine Brust und zwirbelte seine Warzen, die spitz wie Nadeln hervorstanden. Schließlich wanderte meine Hand hinunter zu seinem Bauch und ich fuhr die Rillen seines Waschbretts nach. Tim stöhnte noch mehr. Dann zog ich ihm das Unterhemd aus, sodass er nun völlig nackt vor mir lag, bis auf seine goldene Halskette, die wie wild herumbaumelte. Ich küsste Tim den Rücken, massierte seine Schulter, beugte mich über ihn und machte mich an seinem Ohr zu schaffen. Meine Wange streifte seine Wange, die leicht kratzte. Unsere Münder fanden sich und abermals schoss meine Zunge hervor wie eine Schlange. Ich leckte ihm über die Lippen, bis wir uns leidenschaftlich küssten. Allerdings war das von hinten her recht mühselig, sodass ich mich bald wieder zurückzog.

Tims Körper war heiß und glänzte vom Schweiß. Es war ein unglaublich berauschendes Gefühl, seinen Körper anzufassen, wie fest er war und wie glatt. Wieder biss ich in seinen Arsch, leckte über seine Rosette, bis meine Augen direkt auf der Höhe seiner Eier waren. Sie hatten sich etwas zusammengezogen, aber bei der Größe war das kaum nennenswert. Wie seine Kette um den Hals, baumelten sie vor sich hin. Vorsichtig nahm ich sie in die Hand. Scheiße, war das geil! Ich knetete sie, spürte die einzelnen Eier, wie sie aneinander rieben. Tims Schamhaar war nicht so weich, wie das Haar auf seinem Hintern, dennoch war es angenehm zu spüren.

Während ich seine Eier bearbeitete, begann Tims Körper zu vibrieren, sein Stöhnen wurde lauter, drängender. Ihm schien zu gefallen, was ich da tat und so beugte ich mich hinunter und tat das, was ich schon den ganzen Tag tun wollte: Ich nahm seine Eier in den Mund. Natürlich funktionierte das nicht und so saugte ich zuerst an dem einen Ei, danach an dem anderen. Dabei sah ich deutlich seinen Schwanz, der gerade wie ein Gewehrlauf nach vorne zeigte. Während ich mich abmühte, beide Eier in den Mund zu kriegen und dabei meine Nase in seinem Schamhaar steckte, griff ich mit einer Hand nach seinem Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Tim bäumte sich halb auf. Seine Eichel war bereits ganz feucht und ich spürte, wie der Vorsaft über seinen Schwanz lief und in seinem Schamhaar verschwand.

Ich schaffte es einfach nicht. Tims Sack war zu groß, als dass ich ihn komplett in den Mund nehmen konnte. So ließ ich es bleiben und bog stattdessen seinen Schwanz nach hinten. Tim gab einen klagenden Laut von sich, doch darauf achtete ich nicht. Ich hielt seinen Schwanz fest, der vielleicht sechszehn, siebzehn Zentimeter lang war und ungefähr einen Durchmesser von sechs Zentimeter hatte. Doch durch die fehlende Vorhaut wirkte er etwas größer. Es sah total geil aus, wie Tims Schwanz unter seinem Arsch hervorlugte. Ich befeuchtete mir die Lippen und schob sie wie ein Kondom über seinen Schwanz. Ich sog daran, leckte den Vorsaft ab und knapperte an der Eichel. Tim wurde schier wahnsinnig und wand sich unter meiner Behandlung. Er ging halb zu Boden, aber ich ließ nicht von ihm ab. Weiterhin bog ich seinen Schwanz zwischen seinen Beinen hindurch und ließ ihn immer wieder in meinem Mund verschwinden. Da ich darin bereits Übung hatte, konnte ich ihn fast vollständig aufnehmen. Gleichzeitig fuhr ich mit meiner freien Hand über seine Brust und seinen Bauch und kratzte ihn ab und an. Es turnte mich unglaublich auf, dass Tim mir ausgeliefert war und dass er mir jederzeit in den Rachen spritzen konnte. Doch das wollte ich nicht uns so hörte ich auf. Ich hatte noch etwas anderes mit ihm vor.

Sobald ich seinen Schwanz wieder freiließ - er triefte inzwischen vor Vorsaft und Spucke und ich sah, wie weiße Fäden daran hingen und auf den Zeltboden tropften -, schnellte er regelrecht nach vorne und klatschte gegen seinen Bauch. Rasch zog ich mein verklebtes T-Shirt aus und streifte meine Hosen runter. Mein Schwanz sprang hervor. Die Vorhaut hatte sich inzwischen komplett zurückgezogen und meine Eier waren zu einem kompakten Ball zusammengeschrumpft. Mein Bauch hob und senkte sich und ich zitterte leicht wegen dem, was ich vorhatte. Ich beobachtete Tim, wie er auf allen Vieren vor mir stand, sein haariger Arsch und seine haarige Beine, die feuchte Rosette, die tiefhängenden Eier, der steife Schwanz, das breite Kreuz und sein Stöhnen. Ich wichste mir einen, fuhr mir dabei selbst über Bauch und Brust und zwickte mir in die Warzen. Als ich glaubte, gleich zu kommen, hörte ich auf.

"Was hast du vor?", krächzte Tim. Ich antwortete ihm nicht. Stattdessen spukte ich mir in die Hand und rieb meinen Schwanz ordentlich ein. Im ausgefahrenen Zustand maß er neunzehn Zentimeter und hatte einen Durchmesser von sieben. Ich hatte immer Spaß damit und oft auch die anderen.

Ohne weitere Sekunden zu vergeuden, ging ich ganz nah an Tim heran. Ich zog seine Arschbacken auseinander, bis ich deutlich seine rosa Rosette sah. Noch einmal leckte ich darüber, bemüht, dabei so viel Speichel zu erzeugen, wie möglich. Dann richtete ich mich wieder auf, nahm meinen Prügel in die Hand und setzte ihn an das Loch an. Da schien Tim endlich zu begreifen, was ich vorhatte und wollte zurückweichen. Doch ich hielt ihn fest und mit einem Ruck stieß ich zu, wie ein Pfeil der abgeschossen wurde. Tim schrie auf, ich schrie auf. Dann war es wieder ganz ruhig. Nur die Grillen zierpten. Hatte uns jemand gehört und wussten die anderen Jungs, was hier im Zelt vorging?

Mein Schwanz steckte bis zu Hälfte in Tims Arsch drin. Verdammt, fühlte der sich eng an! Und heiß, so unglaublich heiß. Langsam begann ich mich zu bewegen, aber weil Tim so eng war, ging da nicht besonders viel. Ich verstärkte meine Bewegungen und nach und nach glitt mein Schwanz tiefer in ihn hinein. Ich hörte, wie Tim zwischen seinen zusammengebissenen Zähnen Luft ausstieß. Aber das war mir egal, ich tat das, wozu dieser Arsch einddeutig bestimmt war: gefickt zu werden!

Schließlich steckte meine ganzen neunzehn Zentimeter in dem jungfräulichen Arsch. Seine Haare kitzelten an meiner rasierten Scham, während mein Sack gegen seine Eier schlug. Kurz verharrte ich in dieser Position, ehe mich etwas aufrichtete und so meinen Schwanz noch tiefer bohrte. Tim stöhnte laut auf. Ich machte ein paar Auf- und Abwärtsbewegungen. Dann zog ich meinen Schwanz langsam wieder heraus. Stück für Stück wurde mein Prügel sichtbar. Es war unglaublich erregend zu sehen, wie mein halber Schwanz in diesem Arsch stecken. Als ich fast wieder draußen war, stieß ich erneut zu. Tim ging halb zu Boden, doch ich zog ihn wieder hoch, um das Spiel zu wiederholen. Nach und nach erhöhte ich mein Tempo, bis ich nicht mehr an mich halten konnte, meinen Kopf nach hinten warf und Tim richtig durchfickte.

Rein, raus, rein, raus, immer schneller, immer drängender. Gleichzeitig zog ich mit jedem Stoß an Tims Hüften, sodass unserer Eier richtig gegeneinander schlugen wie bei einer Glocke. Sowie ich glaubte, gleich zu kommen, hielt ich kurz inne, bevor ich mich halb aufrichtete. Meine Knie taten mir bereits vom Schaben auf dem Zeltboden weh und nun stand ich auf meinen Füßen und befand mich somit in der Hocke. Dadurch fickte ich Tim mehr von oben her und das war noch ein viel erregendes Gefühl. Meine Eichel schabte sich richtig an den Rändern seiner Rosette. Inzwischen war Tim auch nicht mehr ganz so eng und ich konnte besser in ihn eindringen. Mit Genugtuung sah ich, dass Tim seinen Schwanz in die Hand genommen hatte und sich kräftig einen abwichste.

"Ja, besorg's dir, du Drecktstück", keuchte ich. "Das gefällt dir, was? Von einem Kerl richtig durchgevögelt zu werden. Wetten, dein Schwanz war noch nie so hart wie jetzt, hab ich recht?" Tim sagte nichts, sondern stöhnte nur noch mehr.
"Hab ich recht?", brüllte ich.
"Ja! Ja, du hast recht. Ich find es geil, wie du mich fickst. Scheiße, das wollte ich schon, als ich dich in der Dusche sah. Oh Mann, ich komm gleich."
"Ja, spritz ab! Verdammt, spritz ab, wenn ich es dir sage!", gab ich zurück und tatsächlich spürte ich, wie im nächsten Augenblick ein Beben durch Tims Körper ging, er aufschrie und danach in wilden Schüben abspritzte. Ich wusste nicht wie oft, aber seine riesigen Eier schienen auch eine Unmenge von Sperma zu produzieren. Er spritzte gegen die Zeltwand, dann auf dem Boden, bis er ein paar Mal direkt unter seinem Schwanz abspritzte und sich darunter einer weiße, zähflüssige Masse sammelte.

Dieser Anblick brachte mich ebenfalls zum Orgasmus. Ich schrie auf, stieß noch einmal kräftig in Tims Loch hinein und krachte schließlich auf seinem Rücken zusammen. Tim verlor das Gleichgewicht und landete mit dem Bauch in seinem eigenen Saft. Derweil durchfuhren mich mehrere Stromstöße und ich spürte, wie mein Sperma in einem dicken Strahl aus meinem Schwanz schoss und in die Gedärme von Tim. Meine Arschbacken pressten sich mit jedem neuen Schub zusammen und ich versuchte noch mehr als zuvor, tiefer in Tim einzudringen.


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Nach beinahe einer Unendlichkeit hatte ich meinen ganzen Saft verschossen und ich stöhnte in Tims Ohr, der noch immer bebend unter mir lag. Deutlich roch ich seinen Schweiß und den Geruch von Zigaretten. Sowie ich merkte, dass mein Schwanz erschlaffte, erhob ich mich und mein Prügel flutschte mit Leichtigkeit aus dem Arsch. Und mit ihm kam ein Schwall von Sperma. Ich glaubte nicht, jemals so viel abgespritzt zu haben. Mein Schwanz war zwar kleiner geworden, aber er war noch immer recht dick und ich spürte, die Hitze darin. Er glänzte und war voller Sperma. Tim drehte sich zu mir um und betrachtete mich.

"Dein Schwanz ist geil", sagte er und zum ersten Mal berührte er mich. Mein Schwanz zuckte unter seiner Hand. Ich betrachtete Tim, wie er schwer atmend vor mit saß, sein geplätteter Irokese und die Goldkette um seinen Hals. Dann wanderte mein Blick weiter nach unten, über seine Bauchmuskeln zu seiner Wust an Schamhaar und die dicken Eier, die darin lagen. Ich beugte mich zu ihm hinunter und küsste ihn auf den Mund. Lange und ausgiebig.

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