Eine unerwartet, spannende Fahrt
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*Piep* Piep* Piep*... Durch meinen nervigen Wecker, der viel zu früh in den Ferien klingelte, wachte ich auf. 4:25. Ich zwang mich das Licht meiner Nachttischlampe anzuschalten und versuchte etwas wach zu werden. ‚Heute geht es los‘, dachte ich, ‚5 Tage lang an die Ostsee ohne Eltern nur mit drei Kerlen. Adrian, Jonas und ich (Julius). Leider waren meine zwei Freunde absolut hetero, wie ich erst dachte, und so sahen sie auch aus. Der braunhaarige Adrian war ca. 1,70 m groß, hatte ein breites Kreuz sowie schön trainierte Oberarme. Der kleinere Jonas besaß kurzes, blondes Haar und hatte ebenso einen athletischen Körperbau. Ich jedoch war größer sowie viel dünner als Adrian und hatte kaum Muskeln, weil ich einfach zu faul zum Trainieren war. Aber eigentlich hatte ich überhaupt keine Lust wegzufahren. Ich verstand mich zwar gut mit Jonas, aber Adrian mochte ich nicht so. Naja Reise ist gebucht, also Augen zu und durch...

Als ich dann endlich wacher wurde, bemerkte ich meine Morgenlatte. So ließ ich meine Hand langsam hinunter zu meinem besten Stück gleiten und begann es langsam zu massieren. Ich dachte an meine Kumpels, wie sie am Strand Oberkörper frei dalagen und sich sonnten. Ihre Badehosen beulten sich wegen ihren Penissen schön aus. Mein Schwanz wuchs bei dieser Bearbeitung auf seine 16cm in der Länge und 5,3cm in der Breite an. Ich kraulte meine Eier, verwöhnte mich und als ich merkte, dass ich bald kommen würde, beschleunigte meine Hand das Tempo. Ich kam in meiner Unterhose und hinterließ einen schönen Spermafleck. Nun fühlte ich mich schön befriedigt. Jetzt musste ich aber aufstehen, ich duschte schnell, zog mir eine frische, enge Buchse an und machte mich für die Reise fertig.

Adrian, Jonas und ich trafen uns am Bahnhof und stiegen in den Zug ein. Die Fahrt war ruhig. Alle waren ja noch müde. Angekommen fuhren wir in unser Hotel. Dort checkten wir ein, begutachten unsere Zimmer und bezogen sie. Adrian schlief alleine, Jonas und ich teilten uns ein Ehebett. Der restliche Tag wurde gechillt und mit Fernsehen verbracht. Abends duschten wir nacheinander in unserem Bad. Als ich jedoch meine Hose auszog, machte Adrian sich über die kleinen Beulen von Jonas und mir in unseren Unterhosen lustig, da wir beide einerseits enge Buchsen trugen und Adrian natürlich weite, andererseits hatten wir beide recht kleine Schwänze im schlaffen Zustand. "Wenigstens stehen wir dazu, und verstecken unsere Penisse nicht, wie du", entgegnete Jonas. ‚Wow. Er hat mich echt verteidigt‘, dachte ich, als er das sagte. Darauf Adrian: "Jaja, meiner ist eh größer.", und ging in sein Zimmer. Ich bedankte mich, doch Jonas meinte zwinkernd: "Wir müssen doch zusammen halten, wenn wir schon nicht im schlaffen Zustand nicht protzen können". Gegen 12 Uhr gingen wir dann schlafen. In der Nacht wachte ich aufgrund des Schnarchens von Jonas auf. Ich weckte ihn und sagte: "Dreh dich mal auf die Seite. Du schnarchst." Er machte das und wir schliefen weiter. Morgens wachte ich mal wieder mit einer Morgenlatte auf, aber ich wusste auch mal aufs Klo. Also lief ich mit einem schönen Ständer auf die Toilette, weil Jonas eh noch schlief, da er noch leicht schnarchte.

Als dann alle aufgewacht und fertig waren, gingen wir frühstücken. Danach machten wir uns aufgrund des schönen Wetters an den Strand. Dort angekommen schlugen wir unser Lager auf. Wir zogen uns alle um und ich konnte die schönen Bodys bestaunen. Vor allem Adrians Körper war einfach geil. Er hatte einen leichten Tittenansatz, der aber seine Nippel nur noch schöner machte. Danach ging es in die Ostsee, die eigentlich sehr angenehm warm war. Im Wasser duckten wir uns gegenseitig und schmissen uns umher. Da kam es schon mal vor, dass wir uns am Arsch oder Schwanz kurz berührten. Aber keiner sagte irgendwas. Das war halt normal bei solchen Kämpfchen. So verbrachten wir den ganzen Tag im Wasser oder am Strand. Zwischendurch konnte ich noch ein paar Blicke auf die Beulen von meinen Freunden werfen. Jonas' Beule war schön zu betrachten. Aber manchmal konnte man sogar den Umriss von Adrians schlaffem Schwanz erkennen. Dieser war mindestens 10cm groß. ‚Wie es wohl ist, den zu wichsen oder ihn zu blasen und dabei seine Nippel zu streicheln‘, dachte ich. Bei diesem Kopfkino schwoll mein Schwanz etwas an. Gleich darauf sagte Adrian: "Bekommst du wohl einen Steifen bei dem Anblick? Jetzt beult sich ja wenigstens, was bei dir aus." "Ich... ich...", versuchte ich irgendwas zu sagen. "Jetzt ist es ihm au noch peinlich. Is doch eigentlich nischt dabei", lachte er mich aus. "Ey, Adrian, ich habe seine Beule auch gesehen. Nur weil dein Lümmel größer ist als der vom Jonas, musst du nicht so tun, als hätte er ein Mikropenis. Das stimmt nämlich nicht, wie man daran erkennen kann", entgegnete er und verwies auf meine Beule. "Außerdem was starrst du mir eigentlich auf den Schwanz?", fragte ich Adrian. "Du standest einfach da rum, das war nicht zu übersehen" "Ja gut, ich habe es aber auch sofort gesehen", meinte Jonas. "Jungs, haben dafür einfach einen Blick", ergänzte Adrian. "Ja klar, habt ihr schon recht. Werde halt schnell geil." "Wer denn nicht", sagte Adrian lächelnd und so entspannte ich sich die Stimme wieder.

Am Abend ging es dann zurück ins Hotel und wir ruhten uns vor dem Fernseher mit ein vielen Flaschen Bier aus. So gegen 11 Uhr ging Adrian in sein Zimmer, da er noch was anderes gucken wollte, und Jonas und ich schauten noch weiter fernsehen. Auf einmal sagte Jonas, der schon ziemlich angetrunken war: "Heute morgen bist du ja mit einer schönen Morgenlatte auf die Toilette gegangen." Ich blickte ganz erschrocken, sagte aber nichts und mein Gesicht rötet sich, da mir das sehr peinlich war "Da brauchst du doch nicht rot zu werden. Kennt doch jeder Kerl.", beruhigte mich Jonas, "Hast du dir bestimmt erst mal deinen Schwanz gewichst oder?" "N..e..Nein, eigentlich nicht", antwortete ich stotternd. Darauf Jonas: "Warum denn das nicht? Er sehnte sich doch bestimmt einer ‚Behandlung‘" "Ich bin immer sehr laut, wenn ich komme und ich wollte euch doch nicht wachmachen", gestand ich. Ich glaube, es lag wirklich am Alkohol, dass ich solche Sachen erzählte. "So geht’s mir auch, wenn ich mit meiner Ex-Freundin geschlafen habe. Da stöhnte ich auch immer zu laut. Aber mein letztes Mal Sex, ist eh schon länger her. Mein Schwanz sehnt sich schon wieder nach einem Mund." Während diesem Gespräch schwoll mein Penis immer mehr an, aber auch bei Jonas konnte man schon eine schöne Beule erkennen, die echt ansehnlich war. "Du hattest du es echt gut, ich muss es mir immer selber machen" "Ach, ich mache es mir auch noch selber. Mein Schwanz braucht das einfach. Aber in der Gemeinschaft macht es einfach mehr Spaß." "Naja. Ich habe noch nie mit jemanden gewichst. Daher kenne ich das nicht." Und das war wirklich so. Ich hatte noch nie so einen guten Kumpel mit dem ich dies hätte tun können. Darauf sagte Jonas etwas empört: "Was?! Das ist doch nicht dein Ernst? Kerle wissen doch am besten, was einem gefällt." ‚Hatte er gerade ernsthaft Kerle, gesagt? Ich... "Willst du es nicht mal ausprobieren? Ich bin eh geil durch unser Gespräch und außerdem würde mir eine helfende Hand echt gut tun.", unterbrach Jonas mein Gedankengang. "Klar, warum nicht", antwortete ich, da ich mich eh schon auf seinen Schwanz freute.

Wir rückten näher aneinander, so dass unsere Hände den Penis des Anderen anfassen konnten. Ich fasste meinen Mut zusammen und massierte seinen, immer größer werdenden Schwanz durch seine enge, schwarze Unterhose. Sofort tat er es mir gleich und streichelte mir schön die Beule in meiner Buchse. Er hatte wirklich recht gehabt: Seine Massage war genau das, was ich brauchte. Nach und nach wuchsen unsere Penisse auf ihre maximale Größe an. Jonas war echt gut bestückt. "17x4cm", sagte er zu mir. Nun zogen wir unsere engen Unterhosen aus, und begannen uns schön gegenseitig zu wichsen. Jonas rasierte sich vollständig, was seinen Schwanz nur mehr betonte. Ich war hingegen nur etwas gestutzt. Zwischendurch stöhnten wir und schauten uns auf unsere Eicheln, die schon von Vorsaft bedeckt waren. Ich verrieb diesen Saft schön auf seine Kuppe. Er funktionierte wie ein Gleitgel. Somit konnte ich ihm schön seine etwas rötliche Eichel wichsen. Das gefiel ihm so gut, dass er fast gar nicht mehr aufhörte zu stöhnen.

Er war so in Ekstase, dass Jonas aufhörte meinen Schwanz zu bearbeiten, was ich sehr schade fand. Aber nun konnte ich mich ganz auf ihn konzentrieren. Ich kraule ihm die Eier, welche zwar nicht so groß, aber schön gefüllt waren und verwöhnte ihn so wie ich es gerne hätte. Da sagte Jonas unter lautem Atmen: "Man... Das ist einfach nur geil... wie du mir einen wichst... Besser als meine Ex-Freundin." Darauf sagte ich: "Soll ich dir noch was zeigen, was ich besser kann als deine Ex-Freundin?" Diese Frage war eigentlich nur rhetorisch, da er eh zu langsam war, um zu antworten. Ich beugte mich über seinen Schwanz und begann seine Eichel sowie seinen Schaft zu lecken. Es schmeckte zwar etwas nach seinem Vorsaft, aber es ging, weil sein Penis einfach schön war und eine echt gute Größe besaß. Zwischendurch vergnügte sich mein Mund auch mit seinen Eiern, während ich sein bestes Stück weiter wichste oder kraulte die Klöten, während ich ihn einem blies. Jonas stöhnte, was das Zeug hält. Ja er zitterte fast schon, als ich dann meinen kompletten Mund über seine Eichel stülpte. Plötzlich wollte er kommen, aber ich ließ ihn nicht, da ich sofort von ihm abließ und an seinen Eier schmerzhaft zog. Darauf bettelte Jonas: "Julius... Julius. Lass mich bitte kommen. Ich will es so sehr." Doch ich blieb standhaft und wiederholte diese Prozedur öfters. Ich verausgabte mich sosehr, dass mein Schwanz wieder kleiner wurde. Aber nach gefühlten 5 Minuten kam Jonas dann und wie er kam. Mindestens 5 Schübe weißes Sperma landeten auf seinem Bauch. Während ich den Saft auf seinem Bauch verrieb, sagte er zu mir: "Das war mein geilster Orgasmus, den ich je hatte. Danke Julius", und gab mir ein Klaps auf meinen haarigen Arsch.

Ich dachte erst, er würde jetzt schlafen gehen und mich unbefriedigt zurück lassen, weil er einerseits echt fertig, aber andererseits hetero war. Aber plötzlich hatte er wieder seine Hand an meinem Schwanz und drängt mich, mich hinzulegen. Er begann ihn mir langsam zu streicheln. "Ist ja alles ziemlich haarig da unten", bemerkte er, als er meine Eier anfing zu kraulen. "Ja.", antworte ich, "Bin eh single, und mich stört es eigentlich nicht so. Aber ich würde gerne mal zu glatt sein wie du." "Wenn du Lust rasiere ich dich mal. Aber jetzt muss ich mich erst mal revanchieren. Also genieße es." Nun begann er mich richtig zu wichsen. Ich schloss die Augen und stöhnte jedes Mal, wenn er meine Vorhaut zurück zog, manchmal auch so weit, dass es schon etwas schmerzte. Aber Ich genoss es einfach, wie er mich verwöhnte. Mein Schwanz produzierte Vorsaft wie niemals zuvor. Doch Jonas benutze ihn, wie ich schon vorhin, als Gleitgel. Mein Schwanz war extrem glitschig und Jonas wusste wie er damit umgeht. Mein Stöhnen wurde immer lauter. ‚Wenn er so weiter macht komme ich gleich.‘, dachte ich.

Doch auf einmal hörte er auf. Ich schaute ihn traurig an. Er sagte nur: "Warte mal". Jonas holte ein Handtuch machte meinen Schwanz sauber von dem vielen Saft und meinte: "Ich probiere dir jetzt einen zu blasen. Wenn dich irgendetwas stört, sag es nur. Ist mein erstes Mal". Und sofort begann er meinen Schwanz zu lecken, sogar von meinen Eiern bis zur Eichel, trotz den vielen Haaren. Ich stöhnte derweil so laut, dass Jonas etwas anfing, zu lächeln. "Du bist echt ganz schön laut, nicht, dass uns Adrian noch hört.", sagte Jonas, "Aber ich quäle dich jetzt auch noch ein bisschen. Dadurch wird der Orgasmus schöner, wie du ja weißt." "Ich übergebe mich in dein Können", antwortete ich. Und sofort nahm der blonde Kerl meinen Schwanz komplett in den Mund und streichelte mir dabei die Eier. Perfekt war es zwar nicht, aber für sein erstes Mal war es gut. Ich genoss die Behandlung dennoch und war kurz vor dem Kommen. Jedoch stöhnte ich wieder lauter und er hörte auf, da er meinen Höhepunkt, wie angekündigt, heraus zögern will. Damit stöhnte ich sofort wieder leiser, da er an meinen Eiern bis zum Anschlag zog. "Aua!", sagte ich. "Tja, so du mir, so ich dir" Jonas wiederholte diese Methode extrem lange, so schien es mir. Aber nach einer gefühlten Ewigkeit ließ er mich kommen und ich machte einen Lustschrei. 4 Schübe meines Spermas spritzten auf seinen Bauch, da er meinen Schwanz darauf gerichtet hielt. Dadurch vermischte sich sein Saft mit meinem. Darauf sagte ich: "Stehst du etwa auf Sperma?". "Naja nicht direkt, aber finde es ziemlich geil, wenn es auf meinem Körper landet. Mache ich zu Hause auch immer." Jonas machte eine kurze Pause. "Jetzt bin ich aber ganz schön geschafft. Komm wir gehen schlafen" "Alles klar", antwortete ich. Und so schliefen wir schnell ein, weil wir beide echt erschöpft waren.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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