Eine gelungene Reparatur
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"Ich erwarte, dass Ihre Leute in der nächsten Stunde hier antanzen. Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!" Jens war wütend. Er wartete bereits seit zwei Stunden auf die Monteure, die sein Vermieter für heute angekündigt hatte. Es begann nachts schon empfindlich kalt zu werden und im ganzen Haus funktionierte die Zentralheizung nicht richtig. Jedenfalls gab es dauern Ausfälle und das sollte endlich gerichtet werden. Jens hatte in der zuständigen Werkstatt angerufen und nun wollte er die Vertröstungen des Kerls am anderen Ende der Leitung nicht länger anhören. Er knallte einfach den Hörer auf und ging ins Wohnzimmer seiner Zweiraumwohnung zurück. Ausgerechnet heute lief die Heizung auf voller Leistung. Er hatte deshalb nur Jeans und einen Pulli angezogen und hockte die ganze Wartezeit über vor dem PC. Gelangweilt sah er auf yourporn die neuesten eingestellten Videos durch, lud sich das eine oder andere herunter, um es später zu genießen. Vielleicht hätte er dann ja auch einen Kerl dabei, denn das gefiel ihm, bei laufendem Porno selbst Sex mit einem Typen zu haben. Diesmal waren sogar ein paar sehr ansprechende Videos mit Handwerkern dabei. Er mochte Männer in Arbeitskleidung. Ihr Anblick erregte ihn, wenn er die verschmutzten Kerle sah, die bei ihrer Arbeit plötzlich über sich her fielen.

Genüsslich massierte er seinen Schwanz, den er aus der geöffneten Hose geholt hatte, ohne ernsthaft zu wichsen, als es klingelte. Er sprang auf, schnell legte er das gerade downgeladen werdende Video runter, ließ es tonlos weiter laufen, stopfte seinen halbsteifen Schwanz, sich zur Tür begebend, in die Unterhose zurück, knöpfte die Jeans kurz vor der Wohnungstür zu und riss die Tür auf. Wouw – der Mann, der da vor ihm stand, war ein echter Hingucker! Der kam seinem Idealtyp schon sehr entgegen: Breitschultrig, leichter Bauchansatz, so Mitte/Ende 30, dunkelbrauner Schnäuzer, strubblige Haare ... und in blauer Latzhose, kurzärmlich in rotkariertem Hemd, muskulöse Oberarme dunkel behaart bis zu den breiten Handflächen herab, in den Pranken den Werkzeugkasten haltend. "Tut mir leid, dass Sie warten mussten, aber die letzte Reparatur war kompliziert. Darf ich reinkommen?" Dabei hatte der Kerl Jens mit raschem Blick von oben bis unten gescannt. Der hatte ihn bisher nur unverschämt direkt angeglotzt. "Klar ... gleich geradezu", stotterte er nun und mit unverschämt breitem Grinsen ging der Monteur an ihm vorbei ins Wohnzimmer. "Ich müsste an die Heizung ran, kann ich das hier mal wegräumen?" "Ich, ... ja, machen Sie nur." Der Mann rückte den Stuhl mit abgelegten Klamotten beiseite und hockte sich neben dem Schreibtisch vor den Heizkörper. Der Arsch des niederknienden zeichnete sich verlockend prall in der Arbeitshose ab. Jens musste sich erst mal wieder einkriegen. Er ging ins Bad, sah in den Spiegel und versuchte, ruhiger zu werden: ‚So ein Kerl im Zimmer! Unglaublich! Ob er...? Nee, ich traue mich nicht, ihn anzumachen. Aber der wär`s eindeutig wert!‘

Als er wieder ins Wohnzimmer trat, traf ihn fast der Schlag. Der Typ saß, lässig die Beine gespreizt und sich den Schwanz durch die Hose massierend, auf seinem Schreibtischstuhl, und der Computerbildschirm war so gedreht, dass Jens den gerade laufenden Schwulenporno sehen konnte. "Wenn Du schon mit einem Ständer und offenem Hosenstall die Tür öffnest und dann noch einen Porno laufen lässt, dann ist wohl alles klar. Komm her und blas mir einen!" Jens ging ganz automatisch los, ließ sich zwischen den gegrätschten Beinen auf die Knie und schon wurde sein Kopf von einer festen Männerpranke auf den noch verpackten Ständer gepresst. Ein ordentliches Kaliber war da zu entdecken, dass Jens mit seinem Mund zu erkunden sich eifrig bemühte. Das tiefe Grunzen des Mannes zeigte ihm, dass er auf gutem Wege war. Nach ein paar Minuten merkte er, dass der Typ sich die Träger von den Schultern streifte und aufstehen wollte. Jens tastete nach dem seitlichen Knopf, der die Hose verschloss, öffnete die Hose, griff seitlich in den Bund und zog sie schnell herunter. Der Kerl war schon dabei, sein Hemd aufzuknöpfen, als Jens mit einer Hand dessen sich deutlich abzeichnenden Schwanz packte, knetete und erneut mit dem Mund bearbeitete. Das Hemd flog zur Seite. Jens streckte seine Hände nach oben, tastete sich zu den Brustwarzen vor und packte sie. Die Brust war stark behaart und schön wulstig. Jens schielte beim Lecken und Schmatzen an dem Mann hoch. Ein hinreißender Anblick, ein kerniger Mann, der ordentlich aufgegeilt war und seine Bemühungen genießend, ihn aufforderte, endlich seinen Schwanz zu befreien und zu blasen.

Jens lehnte seinen Oberkörper etwas zurück, griff in den Bund der Unterhose, die er weit nach vorn ziehen musste, um sie über den hart versteiften, rund 20cm langen Steifen herunter zu streifen. Mit einem ersten Glücktropfen gekrönt, stand dieser nun unmittelbar vor seinem Gesicht. Mit der Zungenspitze leckte er den Tropfen von der Eichel, die wulstig aus der üppigen Vorhaut herausragte. Mit der Linken den harten Bolzen umgreifend und die Vorhaut endgültig von der Eichel abstreifend, umfasste er mit der Rechten den schwer herabhängenden Hodensack mit bulligen Eiern. Gut lag alles in seinen Händen. Dann versenkte er diesen geilen Schwanz in seinem Mund, so tief es nur ging. Seine Nasenspitze vergrub sich in dem dunkelbraunen Schamhaar, das dicht und üppig wucherte, aber gut gestutzt war. Herb-würziger Männergeruch stieg daraus hervor, sprach von zurückliegender Arbeitsanstrengung und Schwitzen. Jens mochte das sehr und freute sich schon darauf, sein Gesicht in die Achselhöhlen des Kerls zu vergraben. Wenn der dann auch noch gut küssen würde, dann wären alle seine Wünsche hervorragend erfüllt. Er freute sich auf den bevorstehenden Sex mit diesem Mann. Der hatte sich inzwischen wieder hingesetzt und feuerte Jan an, fester zu blasen. Der eilte begeistert an dieser prallen Stange mit seinem Mund auf und nieder, umzüngelte mit der Zungenspitze die Eichelwulst, reizte das Frenulum, versenkte sie zwischen glatter Eichelhaut und nachgiebiger Vorhaut, und leckte am Stamm ringsherum . Er mühte sich, die beiden Hoden gleichzeitig einzusaugen, kapitulierte, aber verschlang sie dann gierig nacheinander.

"Hei, Lutz,...", hörte er plötzlich den sich wohlig räkelnden Mann vor sich sagen. Mit dessen Schwanz im Mund aufblickend, sah er, das der in sein Handy redete: "... ich glaube, ich brauche hier Deine Unterstützung. ... Ja, das ist eine besonders reizvolle Arbeitssituation hier. Sicherlich könntest Du mir hier eine ganz gute Unterstützung sein. Klappt das gerade bei Dir? ... Fein, dann komme doch gleich in die Gartenstraße 18, Dachwohnung. Und beeile Dich, hörst Du?" Zufrieden klappe der Mann sein Handy zu, legte es auf den Schreibtisch und packte dann den Kopf von Jens, um ihn in einen ihm passenden Rhythmus beim Blasen zu dirigieren. Er schien die Frage zu ahnen und sagte nur: "Mein Kollege wird Dir gefallen und es wir ein geiles Stück Arbeit, wenn wir bei Dir gleich zugange sind."

Bis zum Klingeln hatte Jens mit Blasen, Lecken der Brustwarzen und fantastischem Küssen mehr als genug zu tun, so dass er, als es kurz darauf ertönte, wie benommen zur Tür ging und sie einem ungefähr Mittdreißiger öffnete. Der war schlanker, trug sein blondes Haar lang, zum Pferdeschwanz gebunden, war ansehnlich, wenn auch weniger dem Lieblingstyp von Jens entsprechend. Aber das machte in dieser Situation gar nichts, denn auch er war ein geil wirkender Handwerker. Erst dann sah Jens, als der Typ, ihn anstrahlend, wortlos an ihm vorbei die Wohnung betrat, dass noch ein zweiter Mann mitgekommen war. Der war Anfang Zwanzig, also altersmäßig etwas jünger als der 26jährige Jens. Kurzgeschnittene schwarze Haare, ein schmales Gesicht mit einem dunkelangehauchten Anflug von Bart, mit gleicher Arbeitsmontur wie die beiden anderen Männer und klobigen Arbeitsschuhen bekleidet. "Wo bleibt ihr", erklang es aus dem Wohnzimmer. Jens schloss völlig verdattert die Wohnungstür und ging dem jungen Gehilfen hinterher. Der Sitzende, Klaus genannt, wie sich bald herausstellte, hatte sich inzwischen die Arbeitsmontur vollständig ausgezogen und saß nun absolut nackt bis auf eine schmale Silberkette um den Hals auf dem Schreibtischstuhl hingefläzt. Steif ragte sein Glied in die Lust, von Jens Speichel noch immer nass glänzend.

"Ich habe gleich mal Marco mitgebracht. Der hat eine enge geile Arschfotze, die wird dir gefallen. Du hattest ihn ja noch nicht und ich dachte, das sei eine gute Gelegenheit, Euch bekannt zu machen." Damit schob Lutz seinen Gehilfen zum Klaus hinüber, der dessen Kopf sofort über seinen erwartungssteifen Bolzen drückte, nach dem er sich kurz mit einem Griff zwischen dessen Beine eine Vorstellung verschafft hatte, von dem, was dort auf ihn wartete. Er schien, zu frieden zu sein. Zum ersten Mal machte Marco das wohl nicht, wie man an seinem hingebungsvollen Schmatzen bald hörte. Lutz packte Jens am Pulli und zog ihn an sich heran. Gierig schob er ihm seine Zunge in den Mund, sie küssten sich intensiv und Jens spürte, wie sich eine Hand erkundend zwischen seine Beine drängte. Er selbst begann dem anderen die Latzhose zu öffnen, in die Knie sinkend, zog er sie schnell herunter, sah den festen Bolzen in der Unterhose, an dessen Spitze bereits ein nasser Fleck im Stoff von dessen ungebremster Geilheit kündete, dann runter mit der Unterhose und schon ragte steif ein attraktiver Riemen vor seinem Gesicht auf, der mit einer leichten Linkskrümmung sogleich die durch Beschneidung blankliegende Eichel präsentierte. Dann nahm er ihn in den Mund. Wieder erregte ihn der männliche Duft, der ganz anders als der von Klaus, aber ebenso geil nach aktiv arbeitenden Mann roch.

Das sich unter der oralen Betätigung noch härter versteifende Glied war etwa von durchschnittlicher Länge, aber dick, prall und Jens musste ordentlich den Mund aufreißen, um dieses fette Teil zu schlucken. Unter seiner Zunge schwollen die Adern an, die wie ein Wurzelgeflecht den Stamm umzogen. Sie verliehen dem Schwanz ein wildes Aussehen, das er mit Wohlgefallen betrachtete, als er das Blasen unterbrach, um sich diesen Riemen anzusehen und zu Lutz aufzuschauen. Die Eichel war schlanker als die von Klaus, lief zur Spitze hin konisch zusammen und war an der Oberseite abgeflachter. Jens bohrte seine Zungenspitze ins Pissloch, schleckte es aus. Dann legte er gleich weiter seine ganze Saugkraft hinein, um diesem Mann geile Lust zu verschaffen. Der zog sich inzwischen das Hemd aus und entblößte eine gut durchtrainierte Brust, die absolut haarlos war. Auch der Bauch, die Achseln und der Unterleib waren enthaart bzw. leichte Stoppeln signalisierten, dass hier regelmäßig Kahlschlag gemacht wurde. Jens bedauerte dies einen Moment lang, denn gestandene Männer sollten für ihn auch ordentlich behaart sein. Diese Nacktfrösche heutzutage fand er nicht so prickelnd. Aber er hatte hier einen Schwanz im Mund, der ihn dafür mehr als entschädigte. Und dann wartete da drüben ja auch noch ein behaarter Mann auf ihn. Er sah kurz hinüber. Auch Marco war eifrig am Schlabbern und Saugen, Lecken und Blasen und Klaus schien das sehr zu gefallen. Unwillkürlich zuckte sein noch unausgepackter Schwanz bei dem Gedanken, dass nicht nur dieser Kerl auf ihn wartete, sondern dass er ja auch noch den jungen Kerl in die Hände bekommen würde. Dennoch, die beiden älteren Typen, auf die war er am meisten scharf.


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"Macht Euch nackt", hörte er Klaus rufen. Zwei laute Schmatzer ertönten nacheinander, als Marco und Lutz jeder einen geilen Schwanz auf ihren Mündern entließen. Während sie sich die Sachen auszogen, ging Lutz zu Klaus hinüber. Sie küssten sich intensiv, Lutz packte und wichste den Mast seines Kollegen, während Klaus nach einem neuen Porno suchte, den er startete. Die ganze Zeit über waren geiles Gestöhne und Sexgeräusche aus dem Computer Begleiter des im Wohnzimmer real ablaufenden Sex‘ zwischen Männer ertönt. Das sollte weiterhin so bleiben als geile Begleitmusik. Als im Porno mitten hinein in eine Orgie von mindestens zehn Männern eingeblendet wurde, war der richtige Sound getroffen, der nun die Aktion der vier Männer anfeuerte. Marco war ordentlich bestückt. Sein schlankes Glied ragte wenigstens 20cm weit von einem eher knabenhaft gebauten Körper in den Raum hinein, der Sack war prall gefüllt und hing nicht all zu sehr durch. Jens war auf seine nachgemessenen 17cm erigierte Schwanzlänge stolz, denn sie war gepaart mit 6cm Umfang und stellte somit einen griffigen Bolzen prallen Männerfleisches sichtbar zur Schau. Die älteren Männer blickten mit großem Wohlgefallen auf dieses für sie bereitstehende Frischfleisch. Klaus winkte erneut Marco zu sich, der sich sofort wieder über seinen erigierten Schwanz hermachte.

Lutz zog seinen Arsch hoch, spreizte ihm die Beine und winkte Jens heran. Dessen Kopf drückte er in die hochgereckte Arschfalte. Jens griff mit den Händen zu und zerrte die Backen auseinander. Rosig bot sich ihm das Jünglingsloch an. Seine Zunge streifte leicht darüber hinweg, um kreiste es, speichelte es ein und stieß dagegen, um es geschmeidig zu machen. Er selbst merkte, dass auch sein Arsch in die Höhe gezogen wurde und dass sein Loch freigelegt und von nassen Fingern betastet wurde. Abwechselnd zu dem Eindringen, glitt die erfahrene Männerhand ihm zwischen die gespreizten Beine, massierte seine Hoden und wichste seinen Schwanz. Er war so aufgegeilt, dass Lutz nicht lange brauchte, um mit einem, dann mit zwei Fingern den Ringmuskel zu durchstoßen und weit in sein warmes Körperinnere einzudringen. Die beiden Jüngeren wurden durch die an ihnen vollzogenen Behandlungen angespornt, ihre Aktionen zu intensivieren, so dass das Wohnzimmer bald doppelt laut beschallt wurde. Jens‘ Zunge spürte, wie sich das Loch vor ihm öffnete, er presste seine Zungenspitze fordernd in das sich langsam weitende Terrain, fickte Marco mit der Zunge. Auf einmal drehte sich Marco weg, packte den Mast, den er bisher geblasen hatte, dirigierte ihn selbst vor seine Arschfotze und setzte sich auf ihn. Das fette Teil musste allerdings seine erwartungsvolle Rosette noch mehr weiten, bis er wirklich ganz den ragenden Muskel in sich versenkt hatte und beginnen konnte, an ihm auf- und ab zu steigen.

Nach kurzem Zögern, stützte sich Jens auf den ausgestreckten Beinen von Klaus ab und hielt seinen offenen Mund so, das der bewegte Unterleib von Marco ihm dessen Schwanz von allein hineinpresste. Die Länge würgte ihn gelegentlich, aber es war ein wunderbar geiles Gefühl, diesen bisher unbekannten Schwanz ein- und ausgleitend zu spüren. Aber zugleich forderte der harte Ständer von Lutz bei ihm selbst Einlass. Er konzentrierte sich sofort darauf, dem Drängen entgegen zu kommen und die Arschmuskulatur locker zu halten. In dem Moment, wo Lutz ihm seinen Schwanz bis zum Anschlag hineingedrückt hatte und die ersten harten Stöße ausführte, klingelte es erneut!

"Ich erwarte niemanden", stotterte Jens verdattert, raffte seine Unterhose, streifte sie über und legte, zu den Männern gewandt, den Zeigefinger auf die Lippen. Die grinsten und ließen sich in ihren Aktionen nicht stören, wobei sich Lutz den Arschsaft bereits von Klaus von seinem Riemen ablecken ließ. "Wer ist da?" "Machen Sie doch bitte auf, Ich komme wegen der Reparatur.", ertönte es von draußen. Durcheinander wie er war, öffnete Lutz die Tür nur so weit, dass er, vergessend, dass er fast nackt war, die Öffnung mit seinem Körper ausfüllte. " Tut mir ...", hatte der Mann draußen gerade angesetzt, als er den gut gebauten, verschmitzten Männerkörper vor sich sah, den nass verschmierten Mund und eine Erektion, die die Unterhose weit abstehen ließ. "... Was ist hier los!?", der etwa 50jährige Mann, ein rassiger, hochgewachsener Bärentyp drückte ohne viel Worte mit seiner Handpranke die Tür einfach auf, drängte sich an Jens vorbei und schritt rasch auf die halb offen stehende Wohnzimmertür zu, aus der merkwürdige bzw. eindeutige Geräusche drangen. Jens schloss die Tür und eilte ihm nach, wollte ihn stoppen, aber der Mann stand schon im Zimmer und beguckte mit großen Augen die sich ihm darbietende Szene.

Drei nackte Männer, drei seiner Angestellten, von denen Klaus sich einen blasen ließ und zugleich seinem Kollegen Lutz den steifen Schwanz lutschte. Überrascht von dem plötzlichen Erscheinen Ihres Meisters ließen sich die Männer zunächst überhaupt nicht in ihrem Tun stören, während ihr Chef lospolterte: "Was geht denn hier ab? Bezahle ich Euch dafür? Ich könnte Euch ..." Weiter kam er nicht, denn Klaus lachte, den Schwanz seines Kollegen fest im Griff und ihn dicht an seinem Mund haltend, zur Überraschung Aller laut los: "Hör auf Chef! Sieh Dich mal selber an!" Und er fuhr, als alle automatisch ihren Blick auf dessen Körpermitte richteten, grinsend fort: "Mach lieber mit, du geiles Stück Mann. Dich wollte ich schon lange mal nageln!" Alle sahen es: ein mächtiger Wulst in der Hose zeugte von einem sich versteifenden Glied, dass dessen Besitzer unbewusst knetete, während er zu einer Moralpredigt abheben wollte. Alle begannen erleichtert zu lachen und auch der Chefkonnte sich eines erleichterten und zugleich verlangendem Grinsen nicht entziehen. "Geht klar, Jungs. Und auch ich hätte Euch schon längst gern ordentlich durchgevögelt. Also, worauf wartest Du?" und darauf packte er den einzigen noch freien Kerl in der Wohnung beim Genick und küsste ihn. Rau kratzten seinen kurzgeschnittenen Vollbarthaare über die glatten Wangen von Jens.

Seinem inzwischen zusammengeschrumpelter Schwanz wurde zugleich von einer arbeitsgehärteten Hand neues Leben eingehaucht. Sprunghaft richtete sich sein Glied auf und drängte sich dann gegen dessen erigiertes Glied, dass durch den Hosenstoff hindurch nach Befreiung pochte. Jens beeilte sich, sich dem gierigen Mund zu entwinden, in die Knie zu gehen und die Hose zu öffnen und zusammen mit der Unterhose gleich herab zu streifen. Was dort heraussprang, das wollten alle Männer sehen und so verharrten sie kurz in ihrem Tun. Es war ein riesiges Teil, länger als alle anderen, wie ein Rohr in seinem Umfang, üppig von dunkeln Haaren umstanden, tief hängend die Hoden im Sack, Bulleneier. "Mann, der ist ja geil!" fasste Lutz die Meinung wohl aller zusammen. Der Chef, Wolfgang mit Namen, ließ sie gucken, war sich der Wirkung seines Gemächtes auf Männer und Frauen, mit denen er es abwechselnd und häufig trieb, bewusst. Er zog sich Pullover und Unterhemd aus, ließ sich von Jens beim eifrigen Blasen die Schuhe auf knoten und entstieg, ohne zu zögern oder das Blasen zu unterbrechen aus den am Boden liegenden Sachen. Wie gesagt, ein richtiger Bär. Dicke, noch immer feste, aber schon leicht nachgiebige Titten mit saftigen, steif aufgerichteten Brustwarzen , die lecker durch das Gewirr struppigen Brusthaares vorstießen. Über den Bauch hinweg zog sich dichtes, wenn auch kürzeres Haar, dass sich zu einem üppigen Busch um die Schwanzwurzel aufbauschte. Es kitzelte Jens im Gesicht, wenn er den Ständer seine Kehle berühren merkte.


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Mit den Zähnen biss er leicht in die Vorhaut, zog sie von der Schwanzspitze weg, so dass er den ganzen Kerl in den Blick nehmen konnte. Er war begeistert von diesem Männerkörper, den er als ersten von allen Anwesenden genießen konnte. Aber Lutz war inzwischen bereits herangetreten und saugte sich an der linken Brustwarze fest, strich mit einer Hand über den Bauch und hatte seinen Leib so gekrümmt, dass sein Chef seinen Ständer gut wichsen konnte. Als Klaus das sah, sprang er auf, drängte ebenfalls heran und umspielte mit der Zunge die rechte Brustwarze des älteren Mannes, von dessen vitalem Leib alle ziemlich begeistert waren. Auch sein Schwanz wurde sofort chefmäßig befummelt. "Kerle, tut das gut! ... Warum haben wir das nicht schon längst gemacht. ... Ich habe so oft mir einen runter geholt und dabei an Euch gedacht. Eure Schwänze sind ja noch besser, als ich sie mir vorgestellt habe." Auch Marco hatte sich rangemacht und zusammen mit Jens beleckte, lutschte er dessen Schwanz und die Hoden. Sie schoben sich die geilen Teile gegenseitig zu, schnappten sie sich weg und wechselten sich daran ab. Das ging so eine ganze Weile bis Wolfgang stöhnte: "Ich will von Euch allen gefickt werden – sofort." Wie ein Berserker schob er die drei kräftigen Kerle beiseite und lehnte sich selber über den Schreibtisch, den er mit einer Handbewegung leer fegte. Klaus war sofort bei ihm, hockte sich hinter ihn und spreizte seine Hinterbacken.

Lutz und Marco stellten sich vor ihren Chef und ließen ihn abwechselnd ihre steifen Schwänze lecken oder schoben sie ihm in den Rachen und fickten genüsslich diese bereitwillige, bartumkränzte Maulfotze. Jens stellte einen neuen Porno an, dann half er Klaus, das Arschloch so freizulegen, dass der mit seiner Zunge ungehinderten Zugang zu diesem schon halbgeöffneten Loch bekam, in das er abwechseln Finger und Zunge hineinbohrte. "Los doch, fickt mich endlich", drängte Wolfgang. Klaus packte Jens, wichste ihm den Schwanz noch steifer und dann schob er ihn vors Loch, packte dessen Glied und führte es ein. Wie geschmiert glitt das harte Ding durch den Muskelring, gut bespeichelt wie es war. Jens begann, in den älteren Mann hineinzustoßen. "Fester, ... gib‘s mir fester" gurgelte der zwischen seinen durch Schwänze ausgefüllten Lippen hindurch. Klaus hatte sich zwischen die beiden gespreizten Beinpaare von Wolfgang und Jens gesetzt. Er besah sich von hier unten aus das geile Hinein- und Herausgleiten des Schwanzes, er nahm das pendelnde Glied seines Chefs in den Mund und massierten den in sich verkeilten Männern die Eier. Lutz war inzwischen an Jens herangetreten, wichste erwartungsvoll ein Glied und stieß es hart in den festen Arsch seines Chefs, als Jens sich pausierend zurück zog. Wie ausgehungert wand sich der ältere Mann, drückte immer wieder seinen Arsch dem Zustoßenden entgegen.

Lutz hatte ihn bei den griffigen Brustwarzen gepackt und zog ihn daran fest zu sich heran, verhielt im Stoßen, um auch den letzten Millimeter Schwanz in seinen Chef zu pressen, der beglückt darüber aufjaulte. Klaus verfolgte auch diese Taktik interessiert, die er ja bereits kannte, denn er hatte sich von seinem Kollegen regelmäßig durchficken lassen und dann ihn bestiegen. Und es war klar, dass sie sich ihre jeweiligen Lehrlinge gegenseitig zuspielten und dann meist gemeinsam rannahmen. Aber das heute, dass hatte schon eine andere, ungeahnte geile Qualität. Sein Chef würde sie beide von nun an wohl regelmäßig inspizieren und, falls das überhaupt noch möglich war, bei diesem Gedanken wurde sein Ständer zu Felsgestein. Dann war Marko dran. Von den dicken Prügeln der Vorgänger geweitet, war Wolfgangs Arschloch für den schlanken Schwanz seines Lehrlings viel zu weit. Der kniff seinen Ringmuskel zusammen, so dass Marco wie in einem Schraubstock stecken blieb. "Man ist das geil", frohlockte er, als sich die Muskulatur lockerte, aber nur so weit, dass es ordentlich rieb und er auf Touren kam. Oft waren Ärsche für ihn zu ausgeleiert, aber der Kerl hier konnte sich fantastisch auf jeden Schwanz einstellen, auch wenn er mal nicht so massig war. Irre. Dann war endlich Klaus dran. Noch einmal leckte er den heißgefickten Arsch, dann setzte er seinen Kolben an und mit Genuss spürte er ihn durch das feste Fleisch immer tiefer in das warme, feuchte Körperinnere hinein gleiten.

"Ja, ... gut so. Der füllt mich richtig aus!", stöhnte Wolfgang und saugte weiter an den Schwänzen, die sich im raschen Wechsel darboten. Die Männer sahen dem jeweils Fickenden zu, sahen, wie sich die Muskulatur bewegte, wie Schweiß sich bildete und durch die hügelige Körperlandschaft sich seinen Weg nach unten suchte. Klaus hämmerte und hämmerte sich in den Alten hinein. Die geile Spannung war kaum noch auszuhalten. Alle merkten, wie der Körper allmählich nicht mehr bewegt werden musste, sondern wie er die Regie selbst übernahm, das Tempo steigerte und ganz automatisch das glühende Fleisch bearbeitete. Mit einem Ruck zog Klaus sich heraus. Wolfgang hatte ebenfalls bemerkt, dass sein aktueller Stecher sich dem Höhepunkt näherte, also warf er sich in den Schreibtischstuhl, zog den wild sich wichsenden Klaus zwischen die Beine und dann spritzte auch schon ein gigantischer Schwall heißen Spermas aus Klaus heraus, verteilte sich über den ganzen Körper des Sitzenden, hing flockig in der Körperbehaarung bis hinauf zum Bart. Beide röhrten tief und brünstig. Wolfgang dirigierte Klaus an seine rechte Seite und begann gierig, ihm das restliche Sperma von der Schwanzspitze und von den Fingern zu lecken.

Schön sauber lutschte er den Schwanz. Längst hatten sich die anderen drei Männer ebenfalls um die Beiden versammelt, der nun begeistert zusah, wie sie sich ihre Schwänze wichsten, um ihren Chef zu besamen. Marco kam als erster, seine Ladung traf den Alten voll ins Gesicht, vieles ging direkt in den offenen Mund, der Rest wurde wieder ganz ordentlich abgeleckt. Lutz fing an zu hecheln und zu röhren. Sein leicht gelbliches Sperma klatschte in mehreren Wellen über den Brustkorb, vermischte sich dort mit dem dort schon versammelten Sperma seiner Vorgänger beim Abspritzen über einem schon ziemlich voll besamten Männerkörper. Danach packte auch der Chef selber zu, ohne dabei zu vergessen, den ihn hingehaltenen Schwanz ebenfalls sauber zu lecken, und sich anschauend, wichsten sich nun Jens und er ihren Höhepunkten entgegen unter den anfeuernden Blicken und Wortfetzen der Übrigen. Erst Jens, in hohem Bogen eine geballte Ladung Männersaft über den Liegenden verteilend, dann nicht minder reich und explosiv deckte der Spermaschwall des Alten die restlichen Stellen seines sich vor geiler Lust windenden und aufbäumenden Körpers zu. Der Samen von fünf Männer mischte sich auf ihm, befriedigte Hände glitten über ihn und verteilten allmählich ihren Saft auf allen ihren Körpern, wo er wohl nicht lange Zeit haben würde, ungestört zu trocknen.

"Darf ich, Chef?" Grinsend hielt Wolfgang wieder das Handy in der Hand. Der verstand sofort und nickte, es sich zwischen den beiden anderen nackten Kerlen auf dem Sofa gemütlich machend und Klaus schon wieder mit gierigen Blicken betrachtend. "Hallo? Entschuldigen Sie, aber wir werden die Reparatur bei Ihnen heute nicht mehr ausführen können. Bei dem Kunden vor Ihnen ist noch viel zu tun! ..."

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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