Ein verheirateter Mann
Teil 2
© mannfuermann.com
Vorsichtig öffnete ich den Gürtel von Ralfs Hose, doch der junge Mann rührte sich nicht. Dann griff ich nach dem Hosenknopf. Plötzlich packte Ralf meine Hand. Überrascht sah ich auf. Ralf drückte meine Hand hinunter. Deutlich spürte ich seinen harten Schwanz in der Hose. Für einen Augenblick war ich sprachlos, dann ich so etwas wie "Ey, was soll das!". Ralf lies meine Hand abrupt los. "Entschuldige!", rief er, sprang auf und lief aus dem Zimmer.
Ich blieb verdattert in dem dunklen Zimmer stehen. Ich war geschockt, gleichzeitig auch sexuell erregt. Dann dachte ich an Ralf. Er hatte nicht mal Schuhe an. Wo wollte er hin? Ich öffnete die Zimmertür und sah hinaus. Ralf hockte zusammengesunken neben der Tür. Ich sagte ihm, dass er reinkommen soll. "Hey ist alles okay Ralf. Ist doch nichts schlimmes passiert. Lass uns schlafen gehen. Morgen ist unser letzter Tag."
Ich ließ die Tür offen stehen. Ich zog mich bis auf die Shorts aus und legte mich ins Bett. Ich versuchte zu schlafen, doch in meinem Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander. Was hatte Ralf dazu bewogen, dass zu tun? Er war schon den ganzen Abend so komisch. Nach ein paar Minuten kam Ralf hinein schloß die Tür und legte sich auf das Bett. Immer wenn er zu mir hinüberblickte schloß ich schnell die Augen. Wenn er wieder wegsah betrachtete ich ihn. Er blickte dann regungslos zur Decke auf. Er trug noch das geöffnete Hemd. Der Mond hinterließ Reflexionen in seinen Augen und auf seiner blanken Brust. Irgendwann schlief ich ein.
Ich erwachte gegen fünf Uhr. Ralf schlief nun zugedeckt neben mir. Mir fiel das Geschehen von gestern Nacht ein. Ich spürte noch deutlich das Gefühl von Ralfs harten Schwanz an meiner Hand. Ohne es zu wollen bekam ich einen Ständer. Ich stand auf und ging ins Bad, als ich zurückblickte sah ich Ralfs auf mich gerichteten Blick. Ich versuchte meinen Ständer, der meine Shorts deutlich ausbeulte, zu verbergen und betrat schnell das Bad. Dort versuchte ich mich zu beruhigen. Ich pinkelte erstmal und mein Penis wurde langsam wieder schlaff.
Als ich wieder aus dem Bad trat stand Ralf auf dem Balkon. Er trug noch seine Hose, doch sein Hemd hatte er ausgezogen. Sein nackter Oberkörper leuchtete im Mondlicht. Als er mich hörte wandte er sich um, doch er rührte sich nicht. Ich ging ein paar Schritte auf ihn zu und blieb an der Balkontür stehen. "Alles okay?", fragte ich.
Er kam auf mich zu und küsste mich, seine Arme schlangen sich um meinen Körper. Zuerst wich ich zurück, doch dann blieb ich regungslos stehen. Er schmeckte etwas nach Bier, seine Bartstoppeln kratzten mich. Sein fester Körper presste sich an meinen. Ich spürte wie mein Schwanz sich wieder versteifte.
"Bitte schlaf mit mir", sagte Ralf. "Nur heute Nacht."
Ich schluckte. "Ich weiß nicht, ob ich das kann ..."
"Wir machen nichts was du nicht willst. Ich mache alles was du willst", antwortete Ralf.
"Ich ..."
Ralf küsste mich wieder. Mein Schwanz rieb an seinem Bauch, nur der Stoff der Shorts trennte ihn von Ralfs nackter Haut. Seine Lippen lösten sich von meinen und er sah mir in die Augen. "Ich habe seit meinem Ex-Freund keinen Sex mit jemanden anderem gehabt", sagte Ralf.
"Warum ich?", fragte ich.
"Weil ich dich ungeheuer anziehend finde", sagte Ralf. Er kniete vor mir nieder und leckte meinen harten Schwanz durch die Shorts. "Ich möchte ihn blasen", sagte der junge Mann und sah zu mir hoch.
Ich nickte nur. Ralf zog meine Shorts nach unten und seine Lippen stülpten sich über meine Eichel. Ich stöhnte und hielt mich am Türrahmen fest. Wenn die Situation nicht so aufregend und ungewohnt gewesen wäre, wäre ich wohl schon nach wenigen Minuten gekommen. Doch nach einer Weile merkte ich, dass mein Schwanz schlaffer wurde. Ralf sah zu mir hoch. "Mache ich was falsch?".
"Nein", antwortete ich. "Es ist nur ... ich bin sehr aufgeregt. Du machst das echt gut und bist ungeheuer sexy."
Ralf erhob sich und ging zum Bett hinüber. "Komm", sagte er. Er zog er sich die Hose und dann die Unterhose aus. Der Anblick seines festen runden Männerhinterns erregte mich. Ralf zog mich zum Bett und umarmte mich wieder. Diesmal erwiederte ich die Umarmung und legte meine Hände auf seinen Rücken, während wir uns küssten. Ralf ergriff meine Hand und führte sie zu seinem Hintern. Ich knetete seine festen kleinen Arschbacken. Einem Impuls folgend drehte ich Ralf um. Mein Schwanz glitt zwischen seine Arschbacken.
Ralf stöhnte und streckte mir seinen Hintern entgegen. Mein Schwanz wurde prall und hart wie schon lange nicht mehr, als ich ihn zwischen Ralfs festen Hinterbacken rieb. Zum ersten Mal kam mir jetzt der Einfall, dass ich Ralf von hinten nehmen könnte, und mein Schwanz schmerzte, so geil machte mich dieser Gedanke.
"Ich glaube ich weiß was du willst", sagte Ralf. Er zog seine Sporttasche unter dem Bett hervor und kramte aus einer Seitentasche ein Kondom heraus. Er besah sich die Kondomverpackung im halbdunkeln. "Ist noch haltbar, so gerade eben", sagte er. "Wie willst du mich?"
"Ich ... habe sowas noch nie gemacht. Wie magst du es denn?"
"Ist bei mir schon über drei Jahre her. Mein Ex war bislang mein einziger Mann. Und er war ... normal bestückt, nicht so wie du. Bitte sei vorsichtig."
Ralf legte sich auf den Bauch und spreizte die Beine. Der Anblick des athlethischen jungen Kerls der da breitbeinig auf dem Bett lag und nur darauf wartete das ich ihn mir nahm brachte mich schon fast zum abspritzen. Ich streifte mir das Kondom über. Normalgröße, kein XXL wie ich früher benutzt habe und es war etwas kurz.
Ralf spuckte sich in die Hand und steckte dann einen Finger in sein Loch um es vorzudehnen. "Soll ich das machen?", fragte ich. Ralf legte die Arme nun unter seinen Kopf. Ich schob vorsichtig einen Finger in das Loch. Es war eng und heiss. Ralf stöhnte und schob mir seinen Hintern entgegen. Wenn ich jetzt meinen Schwanz berührt hätte, hätte ich sofort abgespritzt. Ich zog den Finger heraus und spuckte ihm zwischen die Archbacken. Langsam schob ich nun den Zeige- und den Mittelfinger zusammen in Ralfs engen Hinterausgang. "Gehts?", fragte ich.
"Ja. Ich halts nicht mehr aus, bitte fick mich". Mir ging es es genauso. Ich platzierte mich über Ralf, mein harter Schwanz dicht vor seinem Loch, dann schob ich ihn vor. Ralf stöhnte vor Schmerz als meine Eichel sein Loch weitete. Seine Hände verkrampften sich ins Laken. "Alles okay?", fragte ich.
"Ja alles klar. Mach weiter". Doch ich spürte wie er zurückzuckte als ich mit einem kleinen Stoß weiter in ihn eindrang. Er hatte offensichtlich starke Schmerzen. Ich atmete einmal tief durch und versuchte mich zu beherrschen. So geil ich auch darauf war ihn zu ficken. Weh tun wollte ich ihm nicht. Ich zog mich wieder zurück. "Bitte", sagte Ralf, "Ich packe das. Versuch es nochmal."
"Es tut dir weh. Und das Kondom ist alt und knochentrocken". Ralf wandte den Kopf in meine Richtung. "Bitte versuch es nochmal", sagte er, "Ich halte still". "Nein Ralf so nicht". Ich hockte mich auf das Bett, zog das Kondom von meinem Schwanz und ließ es neben das Bett fallen. Ralf kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Ich legte mich hin. Während Ralf meine Latte lutschte griff ich mit der Hand nach seinem kleinen knackigen Hintern. Wie geil ich darauf war Ralf zu ficken und ihm zu geben was er braucht!
Ich spuckte mir in die Hand und ließ wieder zwei Finger in sein Loch gleiten. Mein Schwanz war stahlhart und prall. Ich wollte Ralf! Jetzt! Ich zog Ralfs Kopf hoch und dirigierte den jungen Mann vor mich. Ich nahm seine Beine über meine Schulter und setzte meinen nassen Schwanz an sein Loch an. Aus meiner Eichel triefte Vorsamen. Der junge Mann starrte meinen blanken Schwanz an, sagte er aber nichts. Meine Eichel versank in Ralfs engen Lustkanal.
Ralf stöhnte während ich meinen Schwanz ganz sachte langsam immer weiter in seinen Arsch schob. Die enge und Hitze seines Hinterns liessen meinen Schwanz pulsieren. Ich beugte mich vor und küsste Ralf auf den Mund während mein Schwanz noch tiefer eindrang. Ohne das Kondom klappte die Penetration nun deutlich besser und Ralf stöhnte nun lusterfüllt. Sein Schwanz versteifte sich ohne das er Hand anlegte.
Mit kleinen Stößen begann ich den athletischen jungen Mann zu ficken. Ich bemühte mich nicht zu kommen, wollte diese Situation auskosten. Dann flüsterte Ralf mir ins Ohr: "Nimm mich hart, fick mich ...". Daraufhin konnte ich mich nicht mehr halten, mit kräftigen tiefen Stössen stieß ich meinen Schwanz immer wieder in Ralfs knackigen Arsch.
"Ja ... ja", stöhnte Ralf laut. "... besorg es mir ... Oh Mann dein Schwanz ist so geil gross!". Wir schwitzten nun beide und ich war wie im Rausch. Mir wurde nur benommen bewusst dass ich gerade den geilsten Fick meines bisherigen Lebens hatte. Wie ein Dampfhammer pflügte ich Ralfs Lustgrotte durch. Ralf stöhnte und rief immer wieder "oh ... nimm mich".
"Ich komme gleich ...", sagte ich dann. "Ich liebe dich", sagte Ralf plötzlich. Ich stoppte kurz meinen Fickrhythmus. "Ich dich auch Ralf", sagte ich und ergoß meinen Samen in ihn. Stieß meinen Schwanz dabei noch einmal tief in Ralfs Hintern hinein. Drei, vier Spermastössen spritzten in den jungen Mann der nun auch kam ohne das er seinen Schwanz berührt hatte. Sein sehr flüssiges Sperma klatschte ihm auf die Brust und auf das Kopfkissen.
Erschöpft sackte ich über Ralf zusammen, nach einem Augenblick rollte ich mich von ihm runter. Wir lagen nebeneinander und sahen uns an. In dem Moment wurde mir erst bewusst, dass ich Ralf wirklich liebte.
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
Ich blieb verdattert in dem dunklen Zimmer stehen. Ich war geschockt, gleichzeitig auch sexuell erregt. Dann dachte ich an Ralf. Er hatte nicht mal Schuhe an. Wo wollte er hin? Ich öffnete die Zimmertür und sah hinaus. Ralf hockte zusammengesunken neben der Tür. Ich sagte ihm, dass er reinkommen soll. "Hey ist alles okay Ralf. Ist doch nichts schlimmes passiert. Lass uns schlafen gehen. Morgen ist unser letzter Tag."
Ich ließ die Tür offen stehen. Ich zog mich bis auf die Shorts aus und legte mich ins Bett. Ich versuchte zu schlafen, doch in meinem Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander. Was hatte Ralf dazu bewogen, dass zu tun? Er war schon den ganzen Abend so komisch. Nach ein paar Minuten kam Ralf hinein schloß die Tür und legte sich auf das Bett. Immer wenn er zu mir hinüberblickte schloß ich schnell die Augen. Wenn er wieder wegsah betrachtete ich ihn. Er blickte dann regungslos zur Decke auf. Er trug noch das geöffnete Hemd. Der Mond hinterließ Reflexionen in seinen Augen und auf seiner blanken Brust. Irgendwann schlief ich ein.
Ich erwachte gegen fünf Uhr. Ralf schlief nun zugedeckt neben mir. Mir fiel das Geschehen von gestern Nacht ein. Ich spürte noch deutlich das Gefühl von Ralfs harten Schwanz an meiner Hand. Ohne es zu wollen bekam ich einen Ständer. Ich stand auf und ging ins Bad, als ich zurückblickte sah ich Ralfs auf mich gerichteten Blick. Ich versuchte meinen Ständer, der meine Shorts deutlich ausbeulte, zu verbergen und betrat schnell das Bad. Dort versuchte ich mich zu beruhigen. Ich pinkelte erstmal und mein Penis wurde langsam wieder schlaff.
Als ich wieder aus dem Bad trat stand Ralf auf dem Balkon. Er trug noch seine Hose, doch sein Hemd hatte er ausgezogen. Sein nackter Oberkörper leuchtete im Mondlicht. Als er mich hörte wandte er sich um, doch er rührte sich nicht. Ich ging ein paar Schritte auf ihn zu und blieb an der Balkontür stehen. "Alles okay?", fragte ich.
Er kam auf mich zu und küsste mich, seine Arme schlangen sich um meinen Körper. Zuerst wich ich zurück, doch dann blieb ich regungslos stehen. Er schmeckte etwas nach Bier, seine Bartstoppeln kratzten mich. Sein fester Körper presste sich an meinen. Ich spürte wie mein Schwanz sich wieder versteifte.
"Bitte schlaf mit mir", sagte Ralf. "Nur heute Nacht."
Ich schluckte. "Ich weiß nicht, ob ich das kann ..."
"Wir machen nichts was du nicht willst. Ich mache alles was du willst", antwortete Ralf.
"Ich ..."
Ralf küsste mich wieder. Mein Schwanz rieb an seinem Bauch, nur der Stoff der Shorts trennte ihn von Ralfs nackter Haut. Seine Lippen lösten sich von meinen und er sah mir in die Augen. "Ich habe seit meinem Ex-Freund keinen Sex mit jemanden anderem gehabt", sagte Ralf.
"Warum ich?", fragte ich.
"Weil ich dich ungeheuer anziehend finde", sagte Ralf. Er kniete vor mir nieder und leckte meinen harten Schwanz durch die Shorts. "Ich möchte ihn blasen", sagte der junge Mann und sah zu mir hoch.
Ich nickte nur. Ralf zog meine Shorts nach unten und seine Lippen stülpten sich über meine Eichel. Ich stöhnte und hielt mich am Türrahmen fest. Wenn die Situation nicht so aufregend und ungewohnt gewesen wäre, wäre ich wohl schon nach wenigen Minuten gekommen. Doch nach einer Weile merkte ich, dass mein Schwanz schlaffer wurde. Ralf sah zu mir hoch. "Mache ich was falsch?".
"Nein", antwortete ich. "Es ist nur ... ich bin sehr aufgeregt. Du machst das echt gut und bist ungeheuer sexy."
Ralf erhob sich und ging zum Bett hinüber. "Komm", sagte er. Er zog er sich die Hose und dann die Unterhose aus. Der Anblick seines festen runden Männerhinterns erregte mich. Ralf zog mich zum Bett und umarmte mich wieder. Diesmal erwiederte ich die Umarmung und legte meine Hände auf seinen Rücken, während wir uns küssten. Ralf ergriff meine Hand und führte sie zu seinem Hintern. Ich knetete seine festen kleinen Arschbacken. Einem Impuls folgend drehte ich Ralf um. Mein Schwanz glitt zwischen seine Arschbacken.
Ralf stöhnte und streckte mir seinen Hintern entgegen. Mein Schwanz wurde prall und hart wie schon lange nicht mehr, als ich ihn zwischen Ralfs festen Hinterbacken rieb. Zum ersten Mal kam mir jetzt der Einfall, dass ich Ralf von hinten nehmen könnte, und mein Schwanz schmerzte, so geil machte mich dieser Gedanke.
"Ich glaube ich weiß was du willst", sagte Ralf. Er zog seine Sporttasche unter dem Bett hervor und kramte aus einer Seitentasche ein Kondom heraus. Er besah sich die Kondomverpackung im halbdunkeln. "Ist noch haltbar, so gerade eben", sagte er. "Wie willst du mich?"
"Ich ... habe sowas noch nie gemacht. Wie magst du es denn?"
"Ist bei mir schon über drei Jahre her. Mein Ex war bislang mein einziger Mann. Und er war ... normal bestückt, nicht so wie du. Bitte sei vorsichtig."
Ralf legte sich auf den Bauch und spreizte die Beine. Der Anblick des athlethischen jungen Kerls der da breitbeinig auf dem Bett lag und nur darauf wartete das ich ihn mir nahm brachte mich schon fast zum abspritzen. Ich streifte mir das Kondom über. Normalgröße, kein XXL wie ich früher benutzt habe und es war etwas kurz.
Ralf spuckte sich in die Hand und steckte dann einen Finger in sein Loch um es vorzudehnen. "Soll ich das machen?", fragte ich. Ralf legte die Arme nun unter seinen Kopf. Ich schob vorsichtig einen Finger in das Loch. Es war eng und heiss. Ralf stöhnte und schob mir seinen Hintern entgegen. Wenn ich jetzt meinen Schwanz berührt hätte, hätte ich sofort abgespritzt. Ich zog den Finger heraus und spuckte ihm zwischen die Archbacken. Langsam schob ich nun den Zeige- und den Mittelfinger zusammen in Ralfs engen Hinterausgang. "Gehts?", fragte ich.
"Ja. Ich halts nicht mehr aus, bitte fick mich". Mir ging es es genauso. Ich platzierte mich über Ralf, mein harter Schwanz dicht vor seinem Loch, dann schob ich ihn vor. Ralf stöhnte vor Schmerz als meine Eichel sein Loch weitete. Seine Hände verkrampften sich ins Laken. "Alles okay?", fragte ich.
"Ja alles klar. Mach weiter". Doch ich spürte wie er zurückzuckte als ich mit einem kleinen Stoß weiter in ihn eindrang. Er hatte offensichtlich starke Schmerzen. Ich atmete einmal tief durch und versuchte mich zu beherrschen. So geil ich auch darauf war ihn zu ficken. Weh tun wollte ich ihm nicht. Ich zog mich wieder zurück. "Bitte", sagte Ralf, "Ich packe das. Versuch es nochmal."
"Es tut dir weh. Und das Kondom ist alt und knochentrocken". Ralf wandte den Kopf in meine Richtung. "Bitte versuch es nochmal", sagte er, "Ich halte still". "Nein Ralf so nicht". Ich hockte mich auf das Bett, zog das Kondom von meinem Schwanz und ließ es neben das Bett fallen. Ralf kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Ich legte mich hin. Während Ralf meine Latte lutschte griff ich mit der Hand nach seinem kleinen knackigen Hintern. Wie geil ich darauf war Ralf zu ficken und ihm zu geben was er braucht!
Ich spuckte mir in die Hand und ließ wieder zwei Finger in sein Loch gleiten. Mein Schwanz war stahlhart und prall. Ich wollte Ralf! Jetzt! Ich zog Ralfs Kopf hoch und dirigierte den jungen Mann vor mich. Ich nahm seine Beine über meine Schulter und setzte meinen nassen Schwanz an sein Loch an. Aus meiner Eichel triefte Vorsamen. Der junge Mann starrte meinen blanken Schwanz an, sagte er aber nichts. Meine Eichel versank in Ralfs engen Lustkanal.
Ralf stöhnte während ich meinen Schwanz ganz sachte langsam immer weiter in seinen Arsch schob. Die enge und Hitze seines Hinterns liessen meinen Schwanz pulsieren. Ich beugte mich vor und küsste Ralf auf den Mund während mein Schwanz noch tiefer eindrang. Ohne das Kondom klappte die Penetration nun deutlich besser und Ralf stöhnte nun lusterfüllt. Sein Schwanz versteifte sich ohne das er Hand anlegte.
Mit kleinen Stößen begann ich den athletischen jungen Mann zu ficken. Ich bemühte mich nicht zu kommen, wollte diese Situation auskosten. Dann flüsterte Ralf mir ins Ohr: "Nimm mich hart, fick mich ...". Daraufhin konnte ich mich nicht mehr halten, mit kräftigen tiefen Stössen stieß ich meinen Schwanz immer wieder in Ralfs knackigen Arsch.
"Ja ... ja", stöhnte Ralf laut. "... besorg es mir ... Oh Mann dein Schwanz ist so geil gross!". Wir schwitzten nun beide und ich war wie im Rausch. Mir wurde nur benommen bewusst dass ich gerade den geilsten Fick meines bisherigen Lebens hatte. Wie ein Dampfhammer pflügte ich Ralfs Lustgrotte durch. Ralf stöhnte und rief immer wieder "oh ... nimm mich".
"Ich komme gleich ...", sagte ich dann. "Ich liebe dich", sagte Ralf plötzlich. Ich stoppte kurz meinen Fickrhythmus. "Ich dich auch Ralf", sagte ich und ergoß meinen Samen in ihn. Stieß meinen Schwanz dabei noch einmal tief in Ralfs Hintern hinein. Drei, vier Spermastössen spritzten in den jungen Mann der nun auch kam ohne das er seinen Schwanz berührt hatte. Sein sehr flüssiges Sperma klatschte ihm auf die Brust und auf das Kopfkissen.
Erschöpft sackte ich über Ralf zusammen, nach einem Augenblick rollte ich mich von ihm runter. Wir lagen nebeneinander und sahen uns an. In dem Moment wurde mir erst bewusst, dass ich Ralf wirklich liebte.
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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