Ein verheirateter Mann
Teil 1
© mannfuermann.com
Ich war 45 Jahre alt und davon 24 Jahre verheiratet, als sich mein Leben änderte. Ich sehe wohl durchschnittlich aus. Ich bin und war nie besonders muskulös oder athletisch, aber immer schlank und hochgewachsen. In den letzten 8 Jahren hat sich ein kleiner Bauch gebildet, denn ich bislang erfolglos versuchte zu bekämpfen. Untenrum bin ich sehr gut ausgestattet, zum Leidwesen meiner Frau die eng und schmal gebaut ist. Seit der Geburt unseres zweiten Kindes vor 19 Jahren haben wir nur noch sehr selten Verkehr, wir versuchten früher alles mögliche doch sie konnte die Penetration durch meinen grossen Penis nie geniessen.
Die Firma für die ich arbeite vertreibt verschiedene speziell angepasste Software für landwirtschaftliche Betriebe, und das mit viel Erfolg in aller Welt. Als Chefprogrammierer stelle ich unsere Software oftmals auf Messen vor, natürlich sind dann auch immer diverse Marketingleute unserer Firma dabei, für die nicht technischen Fragen der Anwender.
Wir diskutierten in der Firma darüber ob wir unsere Software auf einer Landwirtschaftsmesse in Italien vorstellen wollen. Die Messe war so klein, dass das nicht unbedingt lohnenswert erschien. Aber ich kam gerne mal raus und da mein Wort einiges Gewicht in der Firma hat war die Sache damit klar. Das Marketing schickte einen neuen Mitarbeiter mit, der erst vor knapp zwei Monaten bei uns angefangen hatte. Ein junger Mann namens Ralf, der u.a. fliessend italienisch sprach.
Gut einen Monat später flog ich dann mit Ralf im Flugzeug gen Süden. Wir hatten bislang kaum miteinander zu tun gehabt, bis auf die übliche Begrüssung auf dem Flur hatten wir kaum ein paar Worte gewechselt. Auf dem Flug plauderten wir dann aber eine Weile. Zuerst nur über die Firma später nach einem Bier dann auch über privatere Sachen. Ich erzählte ihm von meiner Familie und erfuhr das Ralf schwul ist. Er war nun 24 und hatte fünf Jahre in einer festen Beziehung gelebt, doch vor gut zwei Jahren hatten sie sich getrennt.
Mir gefiel der Kerl, er war offen, fröhlich und hatte einen jungenhaften Charme. Dass er schwul ist nahm ich hin, da war er nicht der einzige in der Firma. Als er einmal Aufstand um das Klo zu benutzen fiel mir auf das er in seinem Anzug gut aussah, mit seinen breiten Schultern und schmalen Hüften. Er war einen Kopf kleiner als ich, also wohl so ca. 180. Seine dunkelblonden Haare trug er sehr kurz.
Als die Stewardess das Essen brachte nahm ich zwar eine Portion aber stocherte eher lustlos darin herum. Ich war nie ein großer Esser gewesen, was wohl ein Grund dafür war, das ich im Gegensatz zu vielen meiner Altersgenossen nicht wirklich dick wurde. Ralf dagegen hatte seine Portion schnell verspeist. Als er merkte das ich nicht weiteressen wollte fragte er mich, ob er den Rest haben kann. So tauschten wir die Teller. Mich verwunderte es etwas, dass es ihn nicht im geringsten zu stören schien, dass ich bereits davon gegessen hatte. Ich war da anders und hätte mich etwas geekelt. Jedenfalls bei einer an sich doch fremden Person.
Nach der Landung fuhr uns ein Taxi weiter in eine sehr ländliche Gegend. Nach einer Stunde erreichten wir unser Hotel, das in einer kleinen Stadt in der Nähe der Messe lag. Dort stand uns eine unangenehme Überraschung bevor. Statt zwei Zimmern war nur ein Zimmer gebucht worden. Irgendwas war da schief gelaufen. Zudem war das Hotel nun restlos ausgebucht und laut Auskunft der Hotelwirtin würden wir auch in den übrigen Hotels des kleinen Städtchens kein Zimmer finden. Aber sie bot uns statt des Einzelzimmers das letzte Doppelzimmer an, so das wir es etwas bequemer hätten.
Für Ralf war das okay und so nahmen wir das Doppelzimmer. Als ich die Zimmertür öffnete erschrak ich etwas. Klar es war ein Doppelzimmer, aber ich hatte nicht gedacht, dass es auch ein Doppelbett haben würde. Aber im Laufe meines Lebens war ich schon ein paarmal genötigt gewesen mit einem Kerl in einem Doppelbett zu schlafen. Ich würde es auch diesmal überstehen.
Ralf fragte mich auf welcher Seite ich schlafen will. Mir war es egal so nahm er die dichter am Fenster gelegene Seite und schmiss seinen Koffer drauf. Ich nahm damit die auf der Türseite. Ansonsten gefiel mir das Zimmer gut. Es war sauber und hübsch eingerichtet.
Ralf wollte erstmal duschen und ich packte meinen Koffer aus. Als er aus dem Bad kam hatte er sich ein Handtuch um die Hüfte gewickelt, mit einem anderen rubbelte er sich die Haare trocken. Als ich ihn so sah war ich erstmal baff. Er sah aus wie ein junger Adonis. Fett konnte man an seinem Körper nicht finden, definierte Muskeln dagegen unzählige. Er öffnete seinen Koffer und holte sich frische Shorts heraus. Ich räumte noch immer meinen Koffer aus, doch unwillkürlich schielte ich dabei hinüber zu Ralf der sich die Shorts unter seinem Handtuch anzog. Dann nahm er das Handtuch ab und zog sich legere Kleidung an.
Danach sah er mich seltsam an. Er fragte, ob ich immer meinen Kofferinhalt auf reisen in den Kleiderschrank umräumen würde. Ich bejahte das. Ralf hatte nicht mal einen Koffer dabei, sondern nur eine Sporttasche. Er sah mich schelmisch an und fragte dann ob ich vorhabe länger zu bleiben, die Messe dauere doch nur drei Tage und ich hätte Klamotten mit für einen Monat. Ich antwortete, dass meine Frau immer den Koffer packen würde. Ralf nickte daraufhin nur und sagte "verstehe". Das machte mich irgendwie wütend. Was sollte das bedeuten? Verstehe? Hält er mich für einen alten unselbständigen Mann der nicht mal seinen Koffer selber packen kann? Wovon hatte der junge Bursche den schon eine Ahnung! Eine Ehe war auch Arbeitsteilung! Doch ich sagte Ralf nichts davon, der war entzwischend auf den Balkon gegangen und sah hinaus.
Die Messe würde früh am nächsten Tag beginnen und es war bereits kurz vor neun Uhr Abends und ich wollte eigentlich ins Bett. Doch Ralf schlug vor nochmal auszugehen. Ich wollte nicht wie ein Langweiler wirken und stimmte zu. Dabei fragte ich mich, warum es mir wichtig war, dass so ein Jungspund mich nicht langweilig fand.
So schleppte Ralf mich durch das Städtchen, wir besuchten diverse Bars und hatten nach einer Weile ordentlich was gebechert, was man Ralf aber deutlich weniger anmerkte als mir. Erst kurz nach Mitternacht kamen wir wieder im Hotel an, wobei ich mich auf dem Weg nach oben auf Ralf aufstützte. Was für den athletischen Kerl aber kein Problem zu sein schien.
Ich zog meine Klamotten aus und legte mich ohne nachzudenken nur in Shorts ins Bett, wie ich das zu Hause auch immer machte. Ralf tat es mir gleich. Ich schlief sofort ein.
Ich erwachte früh am morgen. Ralf schlief neben mir und atmete gleichmässig. Wir hatten jeder nur eine dünne Decke, praktisch nur ein Bettbezug ohne Inhalt, da es so warm war. Deutlich sah ich die Wölbung die Ralfs steifer Penis dort hervorrief. Ich dachte mir das sei ja nicht ungewöhnlich für einen Mann im Schlaf einen Ständer zu bekommen, für einen jungen Kerl sowieso nicht. Dann erst bemerkte ich meine eigene Morgenlatte, die aber nun langsam schlaffer wurde.
Ralf bewegte sich im Schlaf zuerst drehte er sich von mir weg auf die Seite, dann auf den Bauch. Das Laken rutschte dabei herunter. Mein Blick glitt an dem Körper des jungen Mannes entlang. Sein breiter Rücken und die Arme sahen einfach beeindruckend aus. Er trug nur seine Shorts und die beiden Arschbacken zeichneten sich deutlich als halbe "Fußbälle" unter dem Stoff ab.
Nach einem Augenblick bemerkte ich, wie sich mein Schwanz wieder versteifte. Entsetzt sprang ich auf, was die Sache aber nicht besser machte, denn meine Shorts stand nun vorne wie ein Zelt ab. Schnell ging ich ins Bad und duschte ausführlich und kalt. Nach einer Weile klopfte es an der Tür und Ralf fragte ob ich noch lange brauchen würde. Er musste auch noch duschen und pinkeln und in einer Stunde ginge die Messe los.
Ich stieg sofort aus der Dusche und schlang mir ein Handtuch um die Hüfte. An der Tür blieb ich kurz stehen. Irgendwie war es mir peinlich vor diesem athletischen Jungen so aufzutreten, so durchschnittlich wie ich aussah. Wahrscheinlich würde er denken, dass der alte Knacker ruhig mal Sport treiben könnte. Doch als ich die Tür öffnete sah Ralf mich gar nicht an. Er schlüpfte hastig an mir vorbei ins Bad, wobei sein Körper meinen streifte. Kurz darauf hörte ich ihn pinkeln. Ich zog mich schnell an und sagte Ralf, dass ich schon zum Frühstück gehen würde.
Ich hatte bereits gegessen, ein Brötchen und einen Kaffee, als Ralf an meinen Tisch kam. Er begrüsste mich fröhlich und vertilgte in der nächsten Viertelstunde Unmengen von Brötchen mit Nuss-Nugat-Creme oder Marmelade. Ich fragte mich erstaunt ob seine Muskeln die vielen Kohlenhydrate einfach sofort verbrannten.
Der erste Messetag war dann wider erwarten ein voller Erfolg und wir konnten eine Reihe vielversprechender Gespräche führen. Ralfs fröhliche und offene Art kam gut an und er zog die Blicke vieler weiblicher Messebesucher auf sich. Abends waren wir beide geschafft aber zufrieden. Ich schlug übermütig vor nochmal "die Stadt unsicher zu machen". So zogen wir los wobei ich diesmal die Führung übernahm. Wir machten eine regelrechte Zechtour und zogen von Bar zu Bar. Vor einer zupfte mich Ralf dann am Ärmel und meinte, dass die wohl nichts für uns wäre.
Ich fragte ihn warum und er sagte, das dies die einzige inoffizielle schwule Bar in weiten Umkreis wäre. Für mich sah sie ganz normal aus und ich fragte Ralf, was denn so schlimm daran wäre? Die würden doch nicht auf der Theke vögeln dort? Worauf er antwortete, dass das vermutlich nicht so wäre.
So betraten wir die Bar. Innen sah sie genauso aus wie jede andere der Bars die wir besucht hatten. Männer sassen oder standen herum, plauderten und tranken Bier. Doch bald fiel mir auf, dass die Blicke hier anders waren. Jeder Neuankömmling wurde genau gemustert und oftmals blickten die Kerle entweder verstohlen oder ganz offen zu anderen Barbesuchern herüber. Ralf zog natürlich eine Menge Blicke auf sich.
Wir setzten uns an die Theke und bestellten jeder ein Bier. Ich schwankte schon relativ stark als ich dann aufstand um zum Klo zu gehen. Dabei fielen mir wieder die vielen Blicke auf, die Ralf zugeworfen wurden. Ich fand kaum Beachtung. Als ich vom Klo zurückkam, mindestens einen Liter leichter, stand neben Ralf ein junger Italiener. Höchstens zwanzig und unverschämt gutaussehend. Als ich die beiden so sah spürte ich eine gewisse Eifersucht. Unwillkürlich fragte ich mich ob Ralf den Burschen interessant fand oder ihn vielleicht sogar "abschleppen" wollte. Kurz überlegte ich, ob ich die beiden überhaupt stören sollte. Doch dann verwarf ich den Gedanken. Ralf war ja nicht schüchtern und würde schon zu erkennen geben wenn er alleine abziehen wollte.
Ich lächelte den jungen Italiener an, als ich zu den beiden trat. Der musterte mich nur flüchtig und sagte etwas zu Ralf auf italienisch. Ralf antwortete etwas. Der junge Mann sah mich kurz an und sagte erneut ein paar Worte. Er lächelte uns freundlich an und ging dann.
Ich setzte mich wieder auf den Barhocker. Ralf sagte in entschuldigenden Tonfall, dass der Junge ihn angesprochen hatte, nicht umgekehrt. Ich sagte, dass das okay sei, wäre sicher nicht ungewöhnlich für jemanden der so aussah wie er, dass er in solchen Bars angesprochen wird. Ralf sagte daraufhin nichts. Kurz darauf fragte ich, was er dem jungen Mann denn gesagt hätte das er abzog. Ralf zögerte kurz und meinte dann, dass er nichts besonderes gesagt hätte. Aber irgendwie wagte er mich dabei nicht anzusehen. "Nun sag schon?" forderte ich ihn auf. Ralf meinte dann, dass der Junge gefragt hätte ob wir ein Paar sind und er hätte das bestätigt. Ich schluckte, die Worte drangen nur langsam in meinen von Alkohol benebelten Kopf. Dann fügte Ralf schnell hinzu, dass er das nur gesagt hatte um den Knaben loszuwerden.
Ich schüttelte den Kopf. Ich fragte Ralf wie der Junge, dass hatte glauben können, denn ich könnte doch praktisch Ralfs Vater sein. Ralf lachte und sagte das Väter wohl nur selten mit ihren Söhnen in Schwulenbars gehen. Ich sagte eine Weile nichts mehr. Ich wagte kaum mich umzusehen. Sicherlich hatten die Kerle alle mitbekommen was Ralf und der Junge geredet hatten oder der Junge hatte es rumerzählt. Sicherlich würden sie denken, dass ich Ralf "aushielt", warum sonst würde sich so ein hübscher junger Mann mit einem Kerl wie mir abgeben? Ich fühlte mich unwohl und fragte Ralf ob wir gehen wollen und er stimmte sofort zu.
Auf dem Heimweg sagte Ralf, dass er mich nicht hatte in Verlegenheit bringen wollen. Ich versuchte cool zu lachen und sagte, dass der Junge ihm das bestimmt sowieso nicht abgenommen hätte. Der Alterunterschied sei doch zu groß und überhaupt. Ralf sah mich daraufhin kurz an und sagte dann, dass sein Ex drei Jahre älter als ich sei.
Wir gingen schweigend weiter und ich merkte langsam, dass ich es übetrieben hatte, als ich mit dem jungen Mann beim saufen mithalten wollte. Mir wurde schwindelig und ich setzte mich auf eine kniehohe Mauer. Ralf fragte ob alles okay sei und sah mich besorgt an. Ich stand sofort wieder auf. Ralf wollte mich stützen, doch das ließ mein Stolz heute nicht zu und so schleppte ich mich nach Hause, wo ich dann, angezogen wie ich war, ins Bett fiel und wohl noch im Fallen einschlief.
Am Morgen weckte mich Ralf sanft. Er sagte so etwas wie: "Hey du musst aufstehen Grosser". Er war bereits angezogen und geduscht. Ich fragte wieviel Zeit wir noch haben. Es war noch mehr als genug um ausgiebig zu duschen und ein Frühstück einzunehmen. Mir fiel auf, dass ich nur noch mein Hemd und meine Shorts trug. Offensichtlich hatte mir Ralf Schuhe, Jackett und Hose ausgezogen.
Glücklicherweise war ich nach einem Besäufnis fast nie mit einem Kater geschlagen und auch heute hatte ich nur einen leichten Brummschädel. Ralf dagegen war ziemlich verkatert, allerdings ließ er sich das kaum anmerken und offensichtlich besserte sich sein Zustand im Laufe des Tages.
Der Messetag verlief wieder sehr gut. Ralf und ich waren gutgelaunt und scherzten viel. Gegen Ende des Tages wurde mir bewusst, dass es unsere letzte Nacht hier sein würde. Morgen Abend würden wir schon wieder fliegen. Irgendwie ließ dieser Gedanke meine gute Laune etwas schwinden.
Ralf fragte was wir heute Abend machen wollen. Trinken würde auf jedenfall flach fallen für ihn. Ich hatte während des Tages in einem Reiseführer der Stadt geblättert und schlug vor ein paar Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. So fanden wir uns dann bald, nachdem wir uns legere Kleidung angezogen hatten, zunächst vor dem alten Rathaus der Stadt wieder, danach ging es weiter zu einem Brunnen an dem angeblich Goethe mal gesessen haben sollte. Es war bereits dunkel. Ralf und ich gingen dicht beieinander ohne viel zu reden. Irgendwie wirkte Ralf etwas bedrückt und nicht so fröhlich wie sonst.
Ich war kurz davor Ralf deswegen zu Fragen, aber dann kamen wir beim Brunnen an. Dort saß eine Gruppe Jugendlicher herum und einer löste sich aus der Gruppe und kam sofort auf uns zugelaufen, als er uns sah. Er begrüsste uns freundlich auf englisch. Es war der Bursche aus der Bar. Er hatte zwei Bierflaschen in der Hand die er uns hinhielt. Ich wollte nicht unhöflich erscheinen und nahm ihm eine ab, Ralf nahm die andere. Er winkte uns mitzukommen und so saßen wir eine ganze Weile bei den Jungs und Mädels herum. Ein paar sprachen auch englisch, so das ich mich auch unterhalten konnte. Immer wieder wurden uns Biere gereicht, aber ich nahm keines mehr. Ralf dagegen schon und er trank auch die härteren Sachen die uns angeboten wurden.
Erst um zwei sagte ich dann zu dem mittlerweile schon ziemlich betrunkenen Ralf, dass ich nun gehen werde. Er trank den letzten Schluck aus der Flasche und kam er mir nach. Er hatte mehr gebechert als an den Abenden vorher. Ich fragte mich was mit ihm los war. Ich stützte den betrunkenen Burschen auf dem Heimweg zum Hotel. Dort angekommen ließ ich ihn auf das Bett plumpsen. Ich zog ihm das Jackett aus, dann die Schuhe. Nach kurzem Zögern beschloss ich, ihm auch die Hose auszuziehen.
Zur Fortsetzung
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
Die Firma für die ich arbeite vertreibt verschiedene speziell angepasste Software für landwirtschaftliche Betriebe, und das mit viel Erfolg in aller Welt. Als Chefprogrammierer stelle ich unsere Software oftmals auf Messen vor, natürlich sind dann auch immer diverse Marketingleute unserer Firma dabei, für die nicht technischen Fragen der Anwender.
Wir diskutierten in der Firma darüber ob wir unsere Software auf einer Landwirtschaftsmesse in Italien vorstellen wollen. Die Messe war so klein, dass das nicht unbedingt lohnenswert erschien. Aber ich kam gerne mal raus und da mein Wort einiges Gewicht in der Firma hat war die Sache damit klar. Das Marketing schickte einen neuen Mitarbeiter mit, der erst vor knapp zwei Monaten bei uns angefangen hatte. Ein junger Mann namens Ralf, der u.a. fliessend italienisch sprach.
Gut einen Monat später flog ich dann mit Ralf im Flugzeug gen Süden. Wir hatten bislang kaum miteinander zu tun gehabt, bis auf die übliche Begrüssung auf dem Flur hatten wir kaum ein paar Worte gewechselt. Auf dem Flug plauderten wir dann aber eine Weile. Zuerst nur über die Firma später nach einem Bier dann auch über privatere Sachen. Ich erzählte ihm von meiner Familie und erfuhr das Ralf schwul ist. Er war nun 24 und hatte fünf Jahre in einer festen Beziehung gelebt, doch vor gut zwei Jahren hatten sie sich getrennt.
Mir gefiel der Kerl, er war offen, fröhlich und hatte einen jungenhaften Charme. Dass er schwul ist nahm ich hin, da war er nicht der einzige in der Firma. Als er einmal Aufstand um das Klo zu benutzen fiel mir auf das er in seinem Anzug gut aussah, mit seinen breiten Schultern und schmalen Hüften. Er war einen Kopf kleiner als ich, also wohl so ca. 180. Seine dunkelblonden Haare trug er sehr kurz.
Als die Stewardess das Essen brachte nahm ich zwar eine Portion aber stocherte eher lustlos darin herum. Ich war nie ein großer Esser gewesen, was wohl ein Grund dafür war, das ich im Gegensatz zu vielen meiner Altersgenossen nicht wirklich dick wurde. Ralf dagegen hatte seine Portion schnell verspeist. Als er merkte das ich nicht weiteressen wollte fragte er mich, ob er den Rest haben kann. So tauschten wir die Teller. Mich verwunderte es etwas, dass es ihn nicht im geringsten zu stören schien, dass ich bereits davon gegessen hatte. Ich war da anders und hätte mich etwas geekelt. Jedenfalls bei einer an sich doch fremden Person.
Nach der Landung fuhr uns ein Taxi weiter in eine sehr ländliche Gegend. Nach einer Stunde erreichten wir unser Hotel, das in einer kleinen Stadt in der Nähe der Messe lag. Dort stand uns eine unangenehme Überraschung bevor. Statt zwei Zimmern war nur ein Zimmer gebucht worden. Irgendwas war da schief gelaufen. Zudem war das Hotel nun restlos ausgebucht und laut Auskunft der Hotelwirtin würden wir auch in den übrigen Hotels des kleinen Städtchens kein Zimmer finden. Aber sie bot uns statt des Einzelzimmers das letzte Doppelzimmer an, so das wir es etwas bequemer hätten.
Für Ralf war das okay und so nahmen wir das Doppelzimmer. Als ich die Zimmertür öffnete erschrak ich etwas. Klar es war ein Doppelzimmer, aber ich hatte nicht gedacht, dass es auch ein Doppelbett haben würde. Aber im Laufe meines Lebens war ich schon ein paarmal genötigt gewesen mit einem Kerl in einem Doppelbett zu schlafen. Ich würde es auch diesmal überstehen.
Ralf fragte mich auf welcher Seite ich schlafen will. Mir war es egal so nahm er die dichter am Fenster gelegene Seite und schmiss seinen Koffer drauf. Ich nahm damit die auf der Türseite. Ansonsten gefiel mir das Zimmer gut. Es war sauber und hübsch eingerichtet.
Ralf wollte erstmal duschen und ich packte meinen Koffer aus. Als er aus dem Bad kam hatte er sich ein Handtuch um die Hüfte gewickelt, mit einem anderen rubbelte er sich die Haare trocken. Als ich ihn so sah war ich erstmal baff. Er sah aus wie ein junger Adonis. Fett konnte man an seinem Körper nicht finden, definierte Muskeln dagegen unzählige. Er öffnete seinen Koffer und holte sich frische Shorts heraus. Ich räumte noch immer meinen Koffer aus, doch unwillkürlich schielte ich dabei hinüber zu Ralf der sich die Shorts unter seinem Handtuch anzog. Dann nahm er das Handtuch ab und zog sich legere Kleidung an.
Danach sah er mich seltsam an. Er fragte, ob ich immer meinen Kofferinhalt auf reisen in den Kleiderschrank umräumen würde. Ich bejahte das. Ralf hatte nicht mal einen Koffer dabei, sondern nur eine Sporttasche. Er sah mich schelmisch an und fragte dann ob ich vorhabe länger zu bleiben, die Messe dauere doch nur drei Tage und ich hätte Klamotten mit für einen Monat. Ich antwortete, dass meine Frau immer den Koffer packen würde. Ralf nickte daraufhin nur und sagte "verstehe". Das machte mich irgendwie wütend. Was sollte das bedeuten? Verstehe? Hält er mich für einen alten unselbständigen Mann der nicht mal seinen Koffer selber packen kann? Wovon hatte der junge Bursche den schon eine Ahnung! Eine Ehe war auch Arbeitsteilung! Doch ich sagte Ralf nichts davon, der war entzwischend auf den Balkon gegangen und sah hinaus.
Die Messe würde früh am nächsten Tag beginnen und es war bereits kurz vor neun Uhr Abends und ich wollte eigentlich ins Bett. Doch Ralf schlug vor nochmal auszugehen. Ich wollte nicht wie ein Langweiler wirken und stimmte zu. Dabei fragte ich mich, warum es mir wichtig war, dass so ein Jungspund mich nicht langweilig fand.
So schleppte Ralf mich durch das Städtchen, wir besuchten diverse Bars und hatten nach einer Weile ordentlich was gebechert, was man Ralf aber deutlich weniger anmerkte als mir. Erst kurz nach Mitternacht kamen wir wieder im Hotel an, wobei ich mich auf dem Weg nach oben auf Ralf aufstützte. Was für den athletischen Kerl aber kein Problem zu sein schien.
Ich zog meine Klamotten aus und legte mich ohne nachzudenken nur in Shorts ins Bett, wie ich das zu Hause auch immer machte. Ralf tat es mir gleich. Ich schlief sofort ein.
Ich erwachte früh am morgen. Ralf schlief neben mir und atmete gleichmässig. Wir hatten jeder nur eine dünne Decke, praktisch nur ein Bettbezug ohne Inhalt, da es so warm war. Deutlich sah ich die Wölbung die Ralfs steifer Penis dort hervorrief. Ich dachte mir das sei ja nicht ungewöhnlich für einen Mann im Schlaf einen Ständer zu bekommen, für einen jungen Kerl sowieso nicht. Dann erst bemerkte ich meine eigene Morgenlatte, die aber nun langsam schlaffer wurde.
Ralf bewegte sich im Schlaf zuerst drehte er sich von mir weg auf die Seite, dann auf den Bauch. Das Laken rutschte dabei herunter. Mein Blick glitt an dem Körper des jungen Mannes entlang. Sein breiter Rücken und die Arme sahen einfach beeindruckend aus. Er trug nur seine Shorts und die beiden Arschbacken zeichneten sich deutlich als halbe "Fußbälle" unter dem Stoff ab.
Nach einem Augenblick bemerkte ich, wie sich mein Schwanz wieder versteifte. Entsetzt sprang ich auf, was die Sache aber nicht besser machte, denn meine Shorts stand nun vorne wie ein Zelt ab. Schnell ging ich ins Bad und duschte ausführlich und kalt. Nach einer Weile klopfte es an der Tür und Ralf fragte ob ich noch lange brauchen würde. Er musste auch noch duschen und pinkeln und in einer Stunde ginge die Messe los.
Ich stieg sofort aus der Dusche und schlang mir ein Handtuch um die Hüfte. An der Tür blieb ich kurz stehen. Irgendwie war es mir peinlich vor diesem athletischen Jungen so aufzutreten, so durchschnittlich wie ich aussah. Wahrscheinlich würde er denken, dass der alte Knacker ruhig mal Sport treiben könnte. Doch als ich die Tür öffnete sah Ralf mich gar nicht an. Er schlüpfte hastig an mir vorbei ins Bad, wobei sein Körper meinen streifte. Kurz darauf hörte ich ihn pinkeln. Ich zog mich schnell an und sagte Ralf, dass ich schon zum Frühstück gehen würde.
Ich hatte bereits gegessen, ein Brötchen und einen Kaffee, als Ralf an meinen Tisch kam. Er begrüsste mich fröhlich und vertilgte in der nächsten Viertelstunde Unmengen von Brötchen mit Nuss-Nugat-Creme oder Marmelade. Ich fragte mich erstaunt ob seine Muskeln die vielen Kohlenhydrate einfach sofort verbrannten.
Der erste Messetag war dann wider erwarten ein voller Erfolg und wir konnten eine Reihe vielversprechender Gespräche führen. Ralfs fröhliche und offene Art kam gut an und er zog die Blicke vieler weiblicher Messebesucher auf sich. Abends waren wir beide geschafft aber zufrieden. Ich schlug übermütig vor nochmal "die Stadt unsicher zu machen". So zogen wir los wobei ich diesmal die Führung übernahm. Wir machten eine regelrechte Zechtour und zogen von Bar zu Bar. Vor einer zupfte mich Ralf dann am Ärmel und meinte, dass die wohl nichts für uns wäre.
Ich fragte ihn warum und er sagte, das dies die einzige inoffizielle schwule Bar in weiten Umkreis wäre. Für mich sah sie ganz normal aus und ich fragte Ralf, was denn so schlimm daran wäre? Die würden doch nicht auf der Theke vögeln dort? Worauf er antwortete, dass das vermutlich nicht so wäre.
So betraten wir die Bar. Innen sah sie genauso aus wie jede andere der Bars die wir besucht hatten. Männer sassen oder standen herum, plauderten und tranken Bier. Doch bald fiel mir auf, dass die Blicke hier anders waren. Jeder Neuankömmling wurde genau gemustert und oftmals blickten die Kerle entweder verstohlen oder ganz offen zu anderen Barbesuchern herüber. Ralf zog natürlich eine Menge Blicke auf sich.
Wir setzten uns an die Theke und bestellten jeder ein Bier. Ich schwankte schon relativ stark als ich dann aufstand um zum Klo zu gehen. Dabei fielen mir wieder die vielen Blicke auf, die Ralf zugeworfen wurden. Ich fand kaum Beachtung. Als ich vom Klo zurückkam, mindestens einen Liter leichter, stand neben Ralf ein junger Italiener. Höchstens zwanzig und unverschämt gutaussehend. Als ich die beiden so sah spürte ich eine gewisse Eifersucht. Unwillkürlich fragte ich mich ob Ralf den Burschen interessant fand oder ihn vielleicht sogar "abschleppen" wollte. Kurz überlegte ich, ob ich die beiden überhaupt stören sollte. Doch dann verwarf ich den Gedanken. Ralf war ja nicht schüchtern und würde schon zu erkennen geben wenn er alleine abziehen wollte.
Ich lächelte den jungen Italiener an, als ich zu den beiden trat. Der musterte mich nur flüchtig und sagte etwas zu Ralf auf italienisch. Ralf antwortete etwas. Der junge Mann sah mich kurz an und sagte erneut ein paar Worte. Er lächelte uns freundlich an und ging dann.
Ich setzte mich wieder auf den Barhocker. Ralf sagte in entschuldigenden Tonfall, dass der Junge ihn angesprochen hatte, nicht umgekehrt. Ich sagte, dass das okay sei, wäre sicher nicht ungewöhnlich für jemanden der so aussah wie er, dass er in solchen Bars angesprochen wird. Ralf sagte daraufhin nichts. Kurz darauf fragte ich, was er dem jungen Mann denn gesagt hätte das er abzog. Ralf zögerte kurz und meinte dann, dass er nichts besonderes gesagt hätte. Aber irgendwie wagte er mich dabei nicht anzusehen. "Nun sag schon?" forderte ich ihn auf. Ralf meinte dann, dass der Junge gefragt hätte ob wir ein Paar sind und er hätte das bestätigt. Ich schluckte, die Worte drangen nur langsam in meinen von Alkohol benebelten Kopf. Dann fügte Ralf schnell hinzu, dass er das nur gesagt hatte um den Knaben loszuwerden.
Ich schüttelte den Kopf. Ich fragte Ralf wie der Junge, dass hatte glauben können, denn ich könnte doch praktisch Ralfs Vater sein. Ralf lachte und sagte das Väter wohl nur selten mit ihren Söhnen in Schwulenbars gehen. Ich sagte eine Weile nichts mehr. Ich wagte kaum mich umzusehen. Sicherlich hatten die Kerle alle mitbekommen was Ralf und der Junge geredet hatten oder der Junge hatte es rumerzählt. Sicherlich würden sie denken, dass ich Ralf "aushielt", warum sonst würde sich so ein hübscher junger Mann mit einem Kerl wie mir abgeben? Ich fühlte mich unwohl und fragte Ralf ob wir gehen wollen und er stimmte sofort zu.
Auf dem Heimweg sagte Ralf, dass er mich nicht hatte in Verlegenheit bringen wollen. Ich versuchte cool zu lachen und sagte, dass der Junge ihm das bestimmt sowieso nicht abgenommen hätte. Der Alterunterschied sei doch zu groß und überhaupt. Ralf sah mich daraufhin kurz an und sagte dann, dass sein Ex drei Jahre älter als ich sei.
Wir gingen schweigend weiter und ich merkte langsam, dass ich es übetrieben hatte, als ich mit dem jungen Mann beim saufen mithalten wollte. Mir wurde schwindelig und ich setzte mich auf eine kniehohe Mauer. Ralf fragte ob alles okay sei und sah mich besorgt an. Ich stand sofort wieder auf. Ralf wollte mich stützen, doch das ließ mein Stolz heute nicht zu und so schleppte ich mich nach Hause, wo ich dann, angezogen wie ich war, ins Bett fiel und wohl noch im Fallen einschlief.
Am Morgen weckte mich Ralf sanft. Er sagte so etwas wie: "Hey du musst aufstehen Grosser". Er war bereits angezogen und geduscht. Ich fragte wieviel Zeit wir noch haben. Es war noch mehr als genug um ausgiebig zu duschen und ein Frühstück einzunehmen. Mir fiel auf, dass ich nur noch mein Hemd und meine Shorts trug. Offensichtlich hatte mir Ralf Schuhe, Jackett und Hose ausgezogen.
Glücklicherweise war ich nach einem Besäufnis fast nie mit einem Kater geschlagen und auch heute hatte ich nur einen leichten Brummschädel. Ralf dagegen war ziemlich verkatert, allerdings ließ er sich das kaum anmerken und offensichtlich besserte sich sein Zustand im Laufe des Tages.
Der Messetag verlief wieder sehr gut. Ralf und ich waren gutgelaunt und scherzten viel. Gegen Ende des Tages wurde mir bewusst, dass es unsere letzte Nacht hier sein würde. Morgen Abend würden wir schon wieder fliegen. Irgendwie ließ dieser Gedanke meine gute Laune etwas schwinden.
Ralf fragte was wir heute Abend machen wollen. Trinken würde auf jedenfall flach fallen für ihn. Ich hatte während des Tages in einem Reiseführer der Stadt geblättert und schlug vor ein paar Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. So fanden wir uns dann bald, nachdem wir uns legere Kleidung angezogen hatten, zunächst vor dem alten Rathaus der Stadt wieder, danach ging es weiter zu einem Brunnen an dem angeblich Goethe mal gesessen haben sollte. Es war bereits dunkel. Ralf und ich gingen dicht beieinander ohne viel zu reden. Irgendwie wirkte Ralf etwas bedrückt und nicht so fröhlich wie sonst.
Ich war kurz davor Ralf deswegen zu Fragen, aber dann kamen wir beim Brunnen an. Dort saß eine Gruppe Jugendlicher herum und einer löste sich aus der Gruppe und kam sofort auf uns zugelaufen, als er uns sah. Er begrüsste uns freundlich auf englisch. Es war der Bursche aus der Bar. Er hatte zwei Bierflaschen in der Hand die er uns hinhielt. Ich wollte nicht unhöflich erscheinen und nahm ihm eine ab, Ralf nahm die andere. Er winkte uns mitzukommen und so saßen wir eine ganze Weile bei den Jungs und Mädels herum. Ein paar sprachen auch englisch, so das ich mich auch unterhalten konnte. Immer wieder wurden uns Biere gereicht, aber ich nahm keines mehr. Ralf dagegen schon und er trank auch die härteren Sachen die uns angeboten wurden.
Erst um zwei sagte ich dann zu dem mittlerweile schon ziemlich betrunkenen Ralf, dass ich nun gehen werde. Er trank den letzten Schluck aus der Flasche und kam er mir nach. Er hatte mehr gebechert als an den Abenden vorher. Ich fragte mich was mit ihm los war. Ich stützte den betrunkenen Burschen auf dem Heimweg zum Hotel. Dort angekommen ließ ich ihn auf das Bett plumpsen. Ich zog ihm das Jackett aus, dann die Schuhe. Nach kurzem Zögern beschloss ich, ihm auch die Hose auszuziehen.
Zur Fortsetzung
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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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