Der Untermieter
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Wir wohnen in der Nähe eines grossen Messestandortes. Meine Eltern vermieten daher oft ein Zimmer unseres Hauses an Messebesucher. Es war drei Wochen vor meinem achtzehnten Geburtstag, als ich Jürgen das erste Mal sah. Ich war damals ein schlanker, hochgewachsener, dunkelhaariger Junge.

Ich kam von der Schule nach Hause, als ich die Tür öffnete stand er vor mir: Gross, breitschultrig in einem dunklen Anzug. Seine Haare waren kurz geschnitten, seine hellgrauen Augen blickten mich interessiert an. Er war 32 wie ich später erfuhr. Meine Mutter sagte: "Hallo Thomas! Das ist Herr Lessing. Er wird bis zum Ende der Messe bei uns wohnen."

Herr Lessing reichte mir die Hand, seine grauen Augen sahen mich direkt an. "Hallo Thomas", sagte er freundlich, "Ich bin Jürgen". Ich ergriff seine kräftige Hand. Mir blieb einen Augenblick die Sprache weg. "Hallo", brachte ich dann heraus. Er hielt meine Hand noch einen Augenblick fest, sah mir noch einmal direkt in die Augen, dann liess er mich los.

Als ich mein Zimmer betrat, dachte ich über die Begegnung nach. Wieso war ich so sprachlos gewesen? Doch ich wusste die Antwort bereits: Herr Lessing, Jürgen, sah einfach umwerfend männlich aus, dass war es. Mit Anfang siebzehn hatte ich gemerkt dass ich schwul bin, hatte mich bisher aber nicht geoutet oder versucht andere schwule Jungs kennenzulernen. Als er meine Hand nahm hatte ich mir vorgestellt wie er mich damit an meinem Körper berühren würde und es verschlug mir die Sprache.

Wir haben nur ein Badezimmer im Haus und die Untermieter dürfen dieses natürlich mitbenutzen. In den folgenden Tagen versuchte ich oft einen Blick auf Jürgen zu erhaschen, wenn er das Badezimmer betritt oder verlässt. Oft sah ich ihn nur mit einem Handtuch um die Hüften über den Flur gehen und bewunderte seinen trainierten Oberkörper und die muskulösen Arme. Er hatte Haare auf der Brust, die er anscheinend stutzte, denn sie waren immer kurz und ein schmaler Streifen kurzer Haare führte über den Bauch hinunter.

Am nächsten Samstag Morgen wartete ich vergeblich, schlenderte immer wieder über den Flur, doch Jürgen liess sich nicht blicken. Nach einer Weile ging ich selber ins Bad, duschte, wickelte mir das Handtuch um die Hüfte und ging dann zum Waschbecken um mir die Zähne zu putzen. In diesem Moment ging die Tür auf. "Oh, Hallo Thomas. Macht es dir etwas aus wenn ich jetzt dusche? Ich habe es heute eilig."

"Nein, kein Problem", sagte ich stotternd. Jürgen schloss die Tür und ging zur Dusche. Ich sah wieder in den Spiegel. Beobachtete darin wie er die Dusche öffnete, er stand mit dem Rücken zu mir, und dann das Handtuch abnahm. Mein Blick fiel auf den muskulösen Hintern, die breiten trainierten Oberschenkel. Ich hoffte er würde sich umdrehen, doch er ging in die Dusche und schloss diese ohne dass ich einen Blick auf seine Vorderseite werfen konnte.

Ich putzte mir nun sehr gründlich und langsam die Zähne. Nach etwa fünf Minuten verstummte das Rauschen des Wassers und Jürgen verliess die Duschkabine. Ich sah in den Spiegel und vergass dabei das Zähneputzen. Zwischen seinen Beinen baumelte schlaff sein Schwanz, es war der grösste Penis den ich bis dahin gesehen hatte, allerdings hatte ich zuvor nur welche von anderen Jungs in meinem Alter gesehen. Ich konnte den Blick nicht von dem fetten Männerschwanz abwenden, der vor den tiefhängenden Hoden baumelte.

Nach einer Weile wurde mir klar, dass ich schon etliche Sekunden auf Jürgens Schwanz im Spiegel starrte und hob den Blick, er fiel in interessiert blickende graue Augen. "Gefällt dir was du siehst?", fragte Jürgen. Ich nickte langsam, wie in Trance. "Komm heute Abend um 21 Uhr auf mein Zimmer.", sagte er, dann schlang er sich das Handtuch um die Hüfte und verliess das Badezimmer. Ich sah ihn an dem Morgen nicht wieder, er war zur Messe gefahren.

Die nächsten Stunden kamen mir endlos vor. Gegen 19 Uhr gingen meine Eltern wie jeden Samstag zum Kegeln. Gegen 20:30 Uhr kam Jürgen nach Hause. Ich sass im Wohnzimmer und sah nervös zum Fernseher. Um 21 Uhr klopfte ich an die Tür des Gästezimmers. "Herein!", hörte ich. Ich betrat das Zimmer und schloss die Tür.

Jürgen lag auf dem Bett, bekleidet mit einem weissen Shirt und Shorts, und las ein Magazin. Er legte das Magazin beiseite und sah mich an. "Warum bist du gekommen?". Ich war verwirrt: "Sie haben gesagt das ich um einundzw..."

"Ja, ich weiss was ich gesagt habe. Warum bist du gekommen?"

Ich zögerte und bekam einen hochroten Kopf. "Als sie heute in der Dusche ... Ich ... sie gefallen mir.", ich brach ab.

"Leg dich neben mich", sagte er. Ich rutschte neben ihm auf das Bett. So lagen wir eine Weile. Dann nahm er meine Hand und legte sie sanft auf die Vorderseite seiner Shorts. Ich spürte den schlaffen Penis an meiner Handfläche. "Fass ihn an." Ich ergriff den Penis durch die Shorts, rieb daran. Ich spürte wie er sich versteifte, immer härter und grösser wurde. Auch mein Penis versteifte sich nun, drückte gegen meine Hose. Ich rieb weiter an Jürgens Schwanz, genoss das Gefühl der Härte und der Hitze, die dicke Eichel schob sich über den Rand der Shorts. "Was soll ich tun?", fragte ich. "Was du willst", bekam ich als Antwort.

Ich zögerte, dann kroch ich etwas tiefer, liess meine Lippen über der dicken, violetten Eichel verharren. Ich küsste sie, leckte daran, nahm sie dann ganz in meinen Mund auf. Ich genoss es, ich schob seine Shorts herunter um mehr von seinem Schwanz in meinen Mund aufnehmen zu können. Ich schaffte es nur bis zur Hälfte, er war einfach zu gross. Jürgen stöhnte. "Du machst das gut Junge. Wenn du so weitermachst komme ich gleich." Ich leckte an dem harten Stück Fleisch, spürte es in meinem Mund noch weiter wachsen, spürte meinen eigenen Samen aufsteigen. "Thomas ... ich komme." Der dicke Schwanz in meinem Mund zuckte, entließ seine heiße Ladung in meinen Rachen. In diesem Moment kam ich auch, mein Sperma spritzte in mehreren Schüben in meine Jeans.

Ich leckte auch die letzten Tropfen seines Samens von Jürgens Schwanz. Nach einer Weile zog Jürgen sich die Hose wieder hoch und stand auf. "Du gehst jetzt besser", sagte er, "deine Eltern kommen bald wieder." Er umarmte mich und küsste mich dann lang und leidenschaftlich. Seine Hände wanderten an meinem Rücken herunter und kneteten meine Arschbacken. Nach einer Weile löste er sich von mir und öffnete die Tür.

Am folgenden Tag traf ich Jürgen auf dem Flur als er aus dem Badezimmer kam. Er lächelte mich an und gab mir einen Klaps auf den Hintern, dann verschwand er in seinem Zimmer. Kurz darauf verliess er das Haus. Ich sah in an dem Abend nicht wieder. Gegen 23 Uhr ging ich ins Bett, meine Eltern schliefen schon.

Ich wachte in der Nacht plötzlich auf und sah auf die Uhr: Knapp halb Drei. Wovon war ich aufgewacht? Ich spürte eine Bewegung hinter mir und eine Hand legte sich auf meinen Mund. Ich schrie erschrocken auf, doch der Schrei erstickte an einer kräftigen Männerhand. "Es ist okay Thomas.", flüsterte mir Jürgen ins Ohr. "Ich bin es nur. Ich bin geil auf dich. Ich will mit dir schlafen". Jürgen nahm seine Hand von meinem Mund.

Da es warm war hatte ich nur eine kurze Shorts an, ich spürte seinen nackten Oberkörper an meinem Rücken. Jürgen schob meine Shorts hinunter. Ich spürte seinen heissen Schwanz, der sich an die Spalte zwischen meinen Arschbacken legte. "Oh Gott!", dachte ich, "er will mich ficken. Seinen Riesenschwanz in meinen Hintern schieben." Doch gleichzeitig erregte mich der Gedanke dass Jürgen mich nimmt, seinen harten Schwanz in mich stösst. "Ich habe sowas noch nie gemacht.", sagte ich leise. "Ich weiss", antwortete Jürgen und rieb seinen Schwanz an meinem Hintern. "Meine Eltern ...". "Die schlafen tief und fest."

Ich spürte wie Jürgen etwas kaltes und glitschiges in meine Arschspalte rieb. Mit einem Finger massierte er dann mein Loch. Ich stöhnte leise als der Finger in mich eindrang, bald schob er noch einen zweiten Finger hinzu. Mein Schwanz wurde so hart dass es fast schmerzte, obwohl ich bezüglich des Fickens immer noch unsicher war. Dann zog Jürgen seine Finger heraus und schob sich näher an mich heran. Ich spürte seine dicke Eichel zwischen meine Arschbacken gleiten, dann spürte ich den Druck.

Ich stöhnte vor Lust und Schmerz. Jürgen legte mir eine Hand auf den Mund, schob sich noch näher an mich heran. Der Druck liess kurz nach, dann stieß Jürgen wieder zu. Mein Schliessmuskel öffnete sich dem eindringenden Männerschwanz. Ich spürte die fette Eichel in mich gleiten, biß vor Schmerzen in Jürgens Hand. Der das aber gar nicht zu bemerken schien. Mit langsamen Stössen schob er seinen Schwanz in mich. Ich fühlte das harte Stück Männerfleisch immer tiefer in mich eindringen, bis sich seine Hüfte an mich presste. Hatte ich wirklich die gesamte Länge seines Schwanzes in mir? Ich konnte es kaum glauben.

"Du bist heiss und eng Thomas, sehr geil.", sagte Jürgen, "Wie fühlst du dich?" "Es ist geil", antwortete ich, "bitte fick mich." Jürgen begann mich zu ficken, mit langsamen, tiefen Stössen. Nach einer Weile rollte er mich auf den Bauch. Ich spürte das Gewicht seines muskulösen Körpers auf meinem Rücken, die volle Länge seines Schwanzes stieß immer wieder in mich und ich genoss jeden Zentimeter. Ich war so aufgegeilt wie nie zuvor in meinem Leben, ich hörte das klatschende Geräusch wenn Jürgen seinen Schwanz in mich stiess und seinen keuchenden Atem an meinem Ohr.

Jürgens Stösse wurden härter und schneller. Jürgen richtete mich auf. Seine kräftigen Arme hielten mich fest während er hart in mich stiess. "Du hast einen geilen Arsch Junge.", keuchte Jürgen, "Ich werde deinen kleinen Arsch mit meinem Samen füllen." Ich kam, wie ich noch nie gekommen war. Ich glaubte zu platzen als das Sperma aus meinem Schwanz schoss, auf das Bett und meinen Körper spritzte. "Ja, geil Junge", sagte Jürgen. Ich spürte seinen Schwanz in mir zucken, während er seinen Samen in mich ergoss. Keuchend hielt Jürgen mich fest.

Nach einer Weile küsste mich Jürgen in den Nacken. "Das war sehr geil Thomas, das werden wir öfter machen." Er gab mir einen Klaps auf den Hintern. Ich drehte mich zu ihm um und wir küssten uns. "Auf jeden Fall!", antwortete ich lächelnd.

In der folgenden Woche fickten wir jeden Tag, oft nahm Jürgen mich bevor er morgens zur Arbeit ging und dann am Abend wieder, wenn er von der Messe kam. Zweimal fickte er mich hinter seinem Messestand.

Doch dann war die Messe vorbei und er fuhr wieder nach Hause. Wir hielten noch eine Weile Kontakt, aber dann brach der irgendwann ab. Vergessen werde ich Jürgen und den Sex mit ihm nie.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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