Der neue Job
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Es war Sommer und ich brauchte dringend Geld. Ich war gerade 18 geworden und der Führerschein hatte mich meine gesamten Ersparnisse gekostet. Also hatte ich einen Job als Pizzabote angenommen, den mir mein Kumpel Henry besorgt hatte.

Fünf Minuten vor Feierabend, ich dachte schon, ich könnte zeitig Feierabend machen und noch in Ruhe zu hause wichsen, bevor meine Eltern aus dem Theater zurück kämen.
Doch dass daraus nichts wird, war mir klar als nun das Telefon klingelte...

Mein Chef hatte meine beiden Kollegen (Henry und ein Typ namens Mike) schon in den Feierabend geschickt und es war klar, dass ich die definitiv letzte Lieferung für heute übernehmen werden müsste!

Etwas verwirrt gab mein Chef mir die Adresse. Als ich ihn fragte, was in denn so irritiert, sagte er, dass der Kunde heute doch schonmal bestellt hätte. Aber über Umsatz beschwert man sich ja als guter Geschäftsmann nicht, also schickte er mich los.

Als ich dann den Zettel mit der Adresse sah, dachte ich direkt: Das ist doch die Adresse von Henry! Aber dann fiel mir auf, dass es das Nachbarhaus sein musste.

Am Haus angekommen, klingelte ich. Als die Tür aufging, staunte ich nicht schlecht: Da stand vor mir der Nachbar von Henry, splitterfasernackt!!! Als Henrys Nachbar (später sollte ich erfahren, dass er Tom hieß) merkte wer da vor ihm steht, zuckte er erschrocken zurück und versuchte sich hinter der Tür zu verstecken.

"Das ist mir so peinlich", sagte Tom
"Ich hatte eigentlich jemand anderen erwartet; du musst neu sein!?"

Nach dem ersten Satz hatte ich schon nur noch halb zugehört und reagierte deshalb auch nur auf die erste Aussage:
"Muss Ihnen doch nicht peinlich sein; Sie haben doch einen tollen, sexy Körper!"

Tatsächlich sah er für seine ca. 40 Jahre verdammt fit und durchtrainiert aus. Er war ungefähr 1,90 m groß, hatte braune Haare, die er genau wie sein Brust- und Schamhaar, auf ein paar Millimeter getrimmt hatte.

Nach meiner Aussage, die man wohl problemlos als Kompliment verstehen konnte, war Tom plötzlich total gelassen. Er versuchte sich nicht mehr hinter der Tür zu verstecken, sondern präsentierte sich regelrecht vor mir. Es sagte, dass er ja offensichtlich das Geld für die Pizzen nicht an sich hätte und ich einfach grad mit rein kommen solle, er hätte seinen Geldbeutel oben im Schlafzimmer liegen. Wir gingen also die Treppe hoch, um das Geld zu holen. Auf dem Weg nach oben glaubte ich zu merken, dass er leicht mit seinem wohlgeformten, nur schwach behaartem Hintern wackelte.

Vor der Schlafzimmertür angekommen, öffnete Tom die Tür. Als ich ins Schlafzimmer sah, traf mich der Schlag: Ein anderer Mann, auch so um die 40 Jahre alt, leckte da das Loch von meinem Sportlehrer Ben! Ben war erst letztes Halbjahr an meine Schule gewechselt und ich hatte seitdem fast jedesmal an ihn gedacht, wenn ich mich wichste. Er war der absolute Hammer! Ca. 1,80 m groß, kurze blonde Haare und in seinen Sport-Shorts, die er im Unterricht immer trug einen verdammt knackigen kleinen Arsch, ähnlich wie meiner. Was ich in der Schule nie sehen konnte, hatte er, genau wie ich, einen schlanken, leicht muskolösen Body und einen dicken, langen, unbeschnittenen Schwanz, der steil nach oben abstand. Dieses Teil übertrumpfte noch meine geile 20x6 Latte. Ich schätzte sein Teil auf 22x 6,5 Zentimeter. Der Typ der ihm das Loch leckte, er hieß Nick, sah ähnlich aus wie Tom, außer dass er dunklere schwarze Haare hatte und auch stärker behaart war.

Noch ehe ich etwas sagen oder gar machen konnte, bot mir Tom an, mitzumachen:
"Geh ruhig ins Zimmer und mach mit, wenn du willst!"

Erst als er das sagte, merkten Nick und Ben, dass Tom mich mitgebracht hatte. Ben erkannte mich wohl direkt und zog die Bettdecke unter sich hoch, um seinen heissen, nackten Körper vor mir zu verstecken. Er sagte kleinlaut:
"Was machst du denn hier, Frank?"

Bevor ich etwas antworten konnte, sagte Tom:
"Er scheint der neue Pizzabote zu sein und als ich gemerkt habe, dass ihm gefällt, wer und wie ihm die Tür geöffnet wird, habe ich mir gedacht mit dem hübschen, jungen Burschen kann man sicher Spaß haben, so wie ich es mir bei dir gedacht habe, als ich dich das erste Mal gesehen habe, Ben."

Tatsächlich war Ben erst 28 und sah sogar noch jünger aus, was ihn zusätzlich zu seinem tollen Körper, zum Schwärm der Mädels in meiner Schule machte.

"Aber er ist mein Schüler!", meinte Ben. Aber das macht doch nichts. Der andere hat dich ja auch nicht verraten. Ich konnte dem Gespräch nicht weiter folgen, denn Nick hatte in der Zwischenzeit geschickt meine Hose geöffnet und meinen harten Riemen frei gelegt, ohne dass ich es gemerkt hatte. Ihm schien zu gefallen, was er da ausgepackt hatte. Mein Schwanz stand ja auch schon wie eine Eins seit ich gesehen hatte, wie Bens geiler Arsch geleckt wurde und ihm dabei sein Riesenschwanz abstand.

Sofort begann Nick meinen Kolben zu bearbeiten. Er zog meine Vorhaut zurück, leckte mit der Zunge über meine dicke, tiefrote Eichel und begrub fast meinen ganzen Kolben dann in seinem feuchten Schlund.

Ben hatte sich in der Zwischenzeit von seinem Schock mich zu sehen erholt und ließ streckte uns jetzt vom Bett aus seinen Knackarsch entgegen. Tom kam der "Aufforderung"gerne nach und leckte jetzt an Nicks Stelle das Loch von Ben.

Nick saugte und luschte weiter an meinem Riemenund schien zu merken, dass ich kurz davor war zu kommen, denn plötzlich hörte er auf und fragte:
"Ihr jungen Kerle kommt doch problemlos und gerne mehrmals, oder?"

Ich wusste zwar nicht, worauf er hinaus wollte, aber antwortete ihm wahrheitsgemäß mit ja.

"Gut, ich will nämlich, dass der Kerl sich selbst vollspritzt, wenn ich ihn ficke.", sagte Nick schnell und nahm die Arbeit an meinem Schwanz wieder auf.

Ich kam nach ein paar Sekunden, wobei Nick mein Becken in seine Richtung drückte und somit mein ganzer Saft unweigerlich in seinen Rachen schießen musste. Mit einer solchen Ladung hatte er wohl nicht gerechnet, denn er verschluckte sich und meinte kurz darauf, "Du spritzt ja noch größere Ladungen als das geile Früchtchen Ben!"

Kaum hatte ich mich von meinem geilen Orgasmus erholt, zog Nick mich aufs Bett und setzte seinen Schwanz an meinem jungfräulichen Loch an. Sein Schwanz und auch der von Tom waren beschnitten und beide so etwa 17x 5cm groß.

Doch bevor Nick mir sein heisses Rohr in den Arsch rammen konnte, protestierte Tom: "Wage dich nicht! Du weisst genau, dass jeder neue Typ erstmal mir gehört! Und der hier ist vielleicht sogar noch Jungfrau." In dem Moment schauten die drei Kerle mir gleichzeitig fragend ins Gesicht.

Verlegen sagte ich: "Ähmmm, also, das ist das erste Mal, dass ich überhaupt etwas mit einem Typen habe."

Toms Augen wurden groß; längst hatte Nick ihm Platz gemacht und Tom stellte sich hinter mich. Er spuckte auf mein Loch und seinen Schwanz und verrieb die Rotze möglchst gleichmäßig. Dann setzte er seinen Kolben an meinem Loch an. Eigentlich wollte ich protestieren, er solle einen Gummi überziehen, aber ich war so aufgeregt und aufgegeilt, dass ich es nicht wagte, den geilen, erfahrenen Kerl hinter mir zu unterbrechen.

Tom fing an Druck auf meinen Schließmuskel auszuüben. Es schmerzte ein wenig, aber ich konnte und wollte es aushalten. Er bewegte seine Schwanzspitze in meinem Loch, bis mein Muskel entspannt genug war, damit er ohne große Schmerzen weiter eindringen konnte. Als er vollkommen in mich eingedrungen war, verharrte er kurz in der Position, bevor er anfing, mich hart aber gefühlvoll zu ficken. Ich gewöhnte mich sehr schnell an die geile Behandlung, die mir da gerade zu Teil wurde.

Erst jetzt registrierte ich Nick und Ben wieder. Nick hatte sich wohl Ben vorgenommen und war ihn jetzt wild, fast schon rücksichtslos am ficken. Ben schrie vor Geilheit. Ich sah meinem Sportlehrer ins Gesicht und sah ihm an, dass er gleich kommen würde.

Nicks Bewegungen wurden noch härter und schneller und er stöhne heftig, bevor er mit drei letzten Stößen seinen Saft in Ben schoss. Das schien Ben den Rest zu geben, denn jetzt schoss auch er seine Ladung ab. Da er und Nick am Kopfende des Bettes in unserer Richtung kniend gefickt hatten, schoss Bens Ladung geradeaus in meine Richtung. Er traf mich ins Gesicht und sein Schuss reichte sogar über mich und traf auch noch Toms gestutzte Brust. Das geilte Tom wohl total auf, denn jetzt rammte Tom mir seinen glühenden Kolben mit aller Wucht in meinen vor Kurzem noch jungfräulichen Arsch.

Der heftige Ficktakt ließ mich so geil werden, dass ich, ohne meinen Schwanz zu berühren, abspritzte und dabei eine genau so große Ladung wie beim ersten Mal verschoss. Die Ladung ging direkt in Bens Gesicht, der sich unter mich gelegt hatte und gerade anfangen wolltem, meinen Schwanz zu blasen.

Dabei spannten sich alle Muskeln in meinem Körper an, auch die, die Toms harten Fickbolzen umgaben. Das ließ auch ihn augenblickllich kommen. In mehreren Schüben ergoss sich Tom in meinem kleinen Arsch und füllte ihn mit seiner heissen Sahne.

Plötzlich klingelte mein Telefon in meiner Hose und meine Eltern fragten, wo ich denn bleiben würde. Ich musste mich also von den drei geilen Typen verabschieden. Tom sagte mir, dass er morgen wieder Pizza bestellen wolle und ich dann noch arbeiten sollte, wenn ich Lust hätte, wieder hierhin zu kommen.

Wieder zuhause ging ich schnell ins Bett um mir meinen Schwanz nochmal ausgiebig zu wichsen und dabei daran zu denken, was ich vorhin erlebt hatte.

Was am nächsten Abend kurz vor Feierabend passierte, ist eine andere Geschichte....

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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