Der Burschenficker
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Wir waren im Urlaub in Bayern. Fuhren mit dem Wagen herum und genossen die Sonne und das Land. Ich bin 22/183/69 und schlank. Ich bin mit meinem Freund Noah seit fünf Jahren zusammen. Er ist 36/187, und ein bulliger Kerl, mittlerweile hat er einen kleinen Bauch. Noah hat einen riesigen Schwanz, selbst im schlaffen Zustand schon beeindruckend ist er einsatzbereit gut 23x6 cm groß. Als er mich das erste Mal damit fickte (und es war tatsächlich das allererste Mal für mich) war mir klar das ich ihm gehöre. Wir sind seit 5 Jahren zusammen.

Noah fickt mich regelmässig, doch er will auch andere Jungs. Schon oft habe ich in der Disco junge Kerle abgeschleppt und mit nach Hause genommen. Noah hat die überraschten Jungs dann genüßlich durchgefickt. Es ist fast unglaublich wie er es immer schafft das sie den Arsch hinhalten, selbst aktive Jungs die eigentlich auf meinen Arsch scharf waren, werden willenlos wenn sie Noahs riesigen Fickschwanz sehen. Noah steht auf junge Boys und fickt sie gern lange und hart, aber selbst das lassen sich die Bengel gefallen, ergeben sich ganz Noah und seinem Schwanz bis er dann Unmengen seines Samens in die geilen Boys abrotzt.

Wir rasteten und übernachteten immer dann wenn wir Lust hatten, meistens in einem Hotel oder einer Herberge. Ab und zu auch mal auf einem Bauerhof, wenn es sich ergab. Viele Bauernhöfe bieten Zimmer an für Touristen. Auch an diesem Tag sollte es ein Bauerhof sein. Als wir auf den Hof fuhren lief ein schlanker junger Bursche, ich schätzte ihn auf ca. achtzehn, vorüber. Er hatte blonde, kurze Haare und trug in der Sommerhitze kein T-Shirt, sein schlanker, braungebrannter Oberkörper glänzte feucht. "Oha", sagte ich zu Noah und grinste. "Der Bauernbursche ist ja ganz dein Beuteschema. Na bekommst schon nen Ständer?!"

Noah grinste nur, stieg wortlos aus und sprach mit der Bauersfrau die gerade aus dem Haus kam. Um die Bauersleute nicht zu verschrecken bestellten wir ein Doppelzimmer mit zwei getrennten Betten und gaben uns als gute Kumpels aus. Wir waren lange unterwegs gewesen und Noah schlief erstmal, obwohl es gerade mal Nachmittag. Ich konnte nicht schlafen, da ich schon im Auto geschlafen hatte. So verließ ich das Zimmer und streifte über den Hof.

Dort sah sah ich den blonden Jüngling wieder. Er bemerkte mich nicht, da ich gerade hinter einem Trecker stand. Er sah sich verstohlen um und schlich in den Kuhstall. Langsam ging ich ihm nach. Zuerst sah ich ihn dort drinnen nicht, doch als ich um eine Ecke bog sah ich ihn in einer der hinteren Ecken des Stalls sitzen. Mit heruntergelassener Hose und einem Heft in der Hand wichste er sich seinen Boyriemen. Ich grinste und sagte. "Hey Junge!". Der Junge ließ vor Schreck das Heft fallen und zog sich schnell die Hose hoch. Ich hob das Heft auf und besah mir die Bilder. Großschwänzige Typen fickten Frauen.

"Stehst du auf die großen Schwänze oder die Weiber?", fragte ich.

"Ich ...", sagte der Junge.

"Naja so groß sind die Schwänze auch nicht", unterbrach ich ihn.

Jetzt sah der Knabe mich fast empört an. "Nicht groß? Die sind doch echt riesig". Sein Blick glitt abschätzig über meinen Körper. "Naja also riesig sieht deiner nicht aus in der Hose!".


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"Ne meiner ist normalgroß so wie deiner. Der von meinem Freund ist aber mächtiger als die hier!"

"Der große Kerl? Echt? Hast den seinen Riemen schon mal gesehen?"

"Ja", ich beschloß unsere Tarnung vorerst aufrecht zu erhalten. "Naja wir sind Kumpels, schlafen im selber Zimmer. Er zeigt ihn auch gerne her. Er ist natürlich stolz auf sein Schwanz."

"Ja wäre ich auch wenn ich so einen hätte!", sagte der Junge, dann sah er beschämt zu Boden. "Verrätst du mich bei meinen Eltern?"

"Nein, keine Sorge. Wichs doch soviel du willst. Ist doch normal für Jungs!"

"Danke", sagte der Junge und ich gab ihm das Heft.

"Willst du ihn mal sehen?", fragte ich.

"Wenn?"

"Na den Schwanz von meinem Kumpel. Der läuft Abends oftmals nur in Shorts rum, oftmals auch nackt. Kannst ja einfach mal auf das Zimmer kommen heute Abend, können Karten spielen, vielleicht hast du Glück."

Der Junge überlegte und warf dann noch einen kurzen Blick auf das Magazin bevor er es unter einer losen Holzdiele des Stalls versteckte. "Meinste?"

"Versuchs!", sagte ich und ging davon. Ich war mir sicher das er kommen würde.

Noah schlief bis fast 18 Uhr. Als er aufwachte berichtete ich ihm von dem Jungen. "Und nu?", sagte er. "Habe keine Lust hier zu warten bis der Junge seine Angst überwindet und vorbeikommt. Ich werde das mal vorantreiben."

Er öffnete die Tür und am anderen Ende des Ganges stand der Junge. Noah grinste und wandte den Kopf zu mir. "Da steht er schon", dann rief er dem Jungen zu. "Hi! Mein Freund sagte du hast Lust ... zu spielen?"

Zögernd kam der Junge näher. "Äh ja", sagte er.

"Na dann komm rein", sagte Noah. Als der Junge ins Zimmer trat sah ich wie Noahs Blick lüstern den knackigen Arsch des Jungen musterte.

Kurz darauf sassen wir zu dritt an dem kleinen Tisch im Zimmer und spielten Skat. Wir hatten erfahren das der Junge Jonas heisst. Nach ein paar Minuten sagte ich. "Heiss hier!", stand auf, zog mein T-Shirt und meine Hose aus und setzte mich in Shorts wieder an den Tisch. Ich zwinkerte dem Jungen zu, er blickte mich nervös an, sein Blick glitt kurz zu Noah hinüber.

"Ja", sagte Noah und entledigte sich ebenfalls seiner Klamotten. Er trug keine Unterhose. Sein Schwanz baumelte lang vor seinen fetten Eiern. Der Junge guckte völlig verdattert auf Noahs Riesenprügel. Noah sagte: "Störts dich wenn ich nackt bleibe? Sind ja unter uns Männern, ist so bequemer für mich. Hosen engen mich immer so ein, wenn du verstehst."

"I...i...ist okay", sagte Jonas.

"Kannst dich auch ruhig frei machen", sagte ich. "Hast ja schon Schweißringe unter den Armen!"

Der Junge zog sich das T-Shirt und die kurze Hose aus, darunter trug er einen engen Slip, der seine runden Arschbacken gut zur Geltung brachte. Er setzte sich wieder. Ich stand auf und zog mir nun auch die Shorts aus, ohne ein Wort zu sagen und zwinkerte dem Burschen erneut zu.

Noah spielte einfach weiter, doch der Junge konnte sich kaum auf das Spiel konzentrieren. Nach ein paar Minuten stand Noah auf und holte eine Flasche Whiskey aus seiner Reisetasche. Er stellte sich neben den Tisch und schenkte drei Gläser ein. Dabei stand er dicht neben dem Jungen, so das sein Schwanz fast vor dessen Gesicht hing. Ich sah das der Junge wie gebannt auf die dicke Keule starrte, dann reichte Noah ihm ein Glas. "Hier Jonas, schlucks runter!".

Noah leerte sein Glas in einem Zug, der Junge versuchte es ihm gleich zu tun und bekam natürlich einen Hustenfall von dem brennenden Gesöff. Noah lachte und setzte sich wieder. Ich merkte das der Junge unruhig wurde und seltsam zappelte, bald sah ich den Grund: Er hatte einen Ständer, den er zu verbergen versuchte. Ich bat Jonas mir die Whiskeyflasche zu geben, wohl wissen das er sie nicht erreichen konnte ohne aufzustehen. Er sah sich verzweifelt um, dann stand er schnell auf und Griff nach der Flasche.

"Hey Jonas", sagte Noah. "Hast nen Ständer?". Dem Jungen stieg die Schamesröte ins Gesicht.

"Ist doch nichts dabei", sagte Noah. "In deinem Alter bekam ich schon nen Ständer wenn ich ne Biene auf ne Blume zusteuern sah. Lass doch mal die Hose runter und zeig mir was du hast."

Der Junge sah Noah überrascht an. "Nun komm schon Jonas", sagte Noah. "Na steh mal auf ...". Der Junge stand auf. Noah griff nach seinem Slip und zog ihn einfach mit einer geschickten Bewegung herab. "Ordentliches Teil. Ist der ganz steif schon?"

"Nein", sagte der Junge.

"Dann mach ihn doch mal groß! Zeig mal was du hast!"

Der Junge zögerte nur kurz, dann begann er sich den Schwanz zu wichsen der prompt noch ein Stück anschwoll. "Oha", sagte Noah. "Meiner wird auch schon größer!". Er stand auf und stellte sich vor den Jungen, ihre Schwänze berührten sich fast. Natürlich sah der eigentlich normalgrosse Schwanz des Jungen neben Noahs noch halbsteifen Schwanz klein aus.

"Kannst meinen ja auch mal größer machen", sagte Noah, "bei deinem klappt das ja ganz gut."

Nach einem Augenblick des Zögerns ergriff der Junge Noahs Prügel und begann ihn zu wichsen. "Boah!", sagte der Junge, während Noahs Schwanz in seiner Hand wuchs. Wie immer floss schon reichlich Vorsamen aus Noahs Schwanz, er tropfte herunter auf den steifen Penis des Jungen, der ihm immer noch gegenüberstand, doch der schien das gar nicht zu merken, so fasziniert war er von dem Männerschwanz.

Noah strich mit dem Finger über seine Eichel, sein Finger war nun voll Vorsamen. Er strich dem Jungen damit über die Lippen, der sie sich unwillkürlich leckte. "Setz dich mal wieder Jonas", sagte Noah. Der Junge sah ihn verwirrt an und setzte sich auf den Stuhl. Noah hielt ihm seine Latte vor den Mund. "So mach mal aaah", sagte er grinsend. Die fette Eichel strich über die Lippen des Jungen und verschmierte Noahs Vorsamen darauf.

Ich war mir nicht sicher wie der Junge reagieren würde, doch Noah hat ein Gespür für sowas und das hatte ihn auch diesmal nicht getrogen, der Junge öffnete den Mund und prompt schob im Noah seine Schwanzspitze rein. Mein Schwanz war übrigens auch steif, seit der Junge angefangen hatte Noah zu wichsen.

Der Junge konnte natürlich nicht mal die Hälfte von Noahs Schwanz ins Maul aufnehmen ohne zu würgen, er war ja noch ungeübt im Oralverkehr. Noah zog seinen Schwanz aus dem Mund des Jungen und schlug dem Knaben damit gegen die Wange. "Ich habe gehört du stehst darauf wenn fette Schwänze in enge Löcher ficken? Das mag ich auch. Ich brauche jetzt ein enges Fickloch für meinen Schwanz."

Er griff den Jungen mit beiden Armen, hob ihn mühelos hoch und legte ihn auf den Tisch. Die Karten fegte er hinunter. Der Arsch des Jungen lag an der Tischkante, genau auf Höhe von Noahs Schwanz. "Und was ist Jonas, stellst du mir dein Loch zur Verfügung?". Der Junge sagte nichts, nur sein Schwanz zuckte. Noah nickte mir zu, ich wusste was das bedeutete. Ich stand auf und kniete vor den gespreizten Beinen des Jungen die Noah hoch hielt. Mit der Zunge leckte ich über die jungfräuliche Arschspalte und das Loch.

Es dauerte keine zwei Minuten bis Noah sagte: "Genug!" und ich machte Platz. Er baute sich wieder vor dem Jungen auf. "Jetzt wirst du mal ganz praktisch erleben wie ein fetter Schwanz ein enges Loch weitet Jonas!" Der Junge sagte nichts, starrte nur mit einer Mischung aus Faszination und Entsetzen auf Noah. Der setzte seine Eichel an dem Loch des Jungen an. "Du bist doch noch Jungfrau, oder?", fragte Noah, sein Schwanz übte schon leichten Druck auf das Jungenloch aus. Der Junge nickte wortlos. "Jungfräuliche Knabenlöcher sind die Besten! Eng und gierig auf meinen Schwanz!". Während er redete hatte seine dicke Eichel schon den Schließmuskel des Jungen passiert, der nun überrascht aufstöhnte.

Immer weiter schob er seinen Schwanz in das Loch des Jungen. Ich stand daneben und wichste meinen Schwanz. Das wievielte Knabenloch hatte er nun entjungfert? Selbst in den fünf Jahren die ich mit ihm zusammen war müssen es schon an die vierzig Jungs gewesen sein die er geknackt hatte. Die Beine des Jungen schlangen sich um Noahs Hüfte, während er sich vorbeugte und den Arsch des Jungen wie eine Dampframme mit tiefen Stößen durchfickte.

Ich konnte den Schmerz und die Extase im Gesicht des Jungen sehen. Bei jedem Stoß machte Noah ein Geräusch, fast wie ein knurren. Ich kannte das, er war besonders geil auf die kleine Knabenfotze von Jonas und er würde nicht lange brauchen bis zur Jungsbesamung.

Noahs Fickbewegungen wurden schneller und ich wusste das er nun jeden Augenblick kommen würde. So war es. Knurrend leerte er seinen Sacksahne in den Darm des Jungen, dann zog er seinen triefend nassen Ficker aus dem unglaublich geweiteten Loch. Sofort war ich zur Stelle und leckte ihm den Schwanz sauber, dann wandte ich mich dem Jungen zu der völlig erschöpft auf dem Tisch lag und leckte ihm sein Loch, das immer noch leicht geweitet war und aus dem Noahs Samen tropfte.

Ich sah das die Brust des Jungen voller Ficksahne war, offensichtlich hatte er irgendwann abgespritzt während des Ficks. Ich leckte ihm die Jungensahne von der Brust.

Der Junge stöhnt nur. "Alles okay Jonas?", frage ich.

"Ja ...", sagt er und richtet sich auf.

Plötzlich hörte man die Stimme der Bauersfrau laut seinen Namen rufen. "Oh verdammt!", sagte der Junge und springt vom Tisch. Er zieht sich schnell seine Klamotten an und verschwindet aus der Tür. Jo wischte sich gerade seine Latte mit einem Handtuch ab.

"Der kommt nochmal wieder", sagte Noah nur. Den Rest des Tages geniessen wir draussen die laue Sommernacht. Mitten in der Nacht klopft es an der Zimmertür. Noah erhebt sich aus dem Bett und lässt Jonas herein.

"Ihr fahrt morgen früh?", fragt der Junge.

"Ja", antwortet Noah.

"Willst du mich vorher nochmal?". Noah schliesst die Tür und führt den Jungen zum Bett. "Ich habe mich eingeschmiert mit, Melkfett. Ist das okay für dich?". Statt einer Antwort dirigiert Noah den Jungen auf das Bett, dann liegt der Junge auf dem Bauch und Noah kniet zwischen seinen gespreizten schmalen Beinen. Dann ist Noah über ihm und sein Schwanz erforscht das Jungenloch erneut.

Eine halbe Stunde später zieht der Knabe abgefüllt und befriedigt ab. Noah rutscht zu mir ins Bett. "Er hat mein ganzes Bett vollgespritzt, rutsch mal!". Ich kuschel mich an Noah und spüre seinen nassen Schwanz an meinem Hintern. Ein paar Minuten später spüre ich wie er fordernd Einlass begehrt. Es schmerzt etwas, weil mein Hintern nicht geschmiert ist, aber das ist mir egal. Noah fickt mich mit langsamen Stössen und kommt dann tief in mir. Er macht das oft vor dem Schlafen gehen, er nennt das sein "Revier markieren". Als ob er das nötig hätte! Noah wird für mich der einzige Mann sein solange er mich will!

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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