Dates mit Hendrik - Teil 2
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Wie verabredet trafen Hendrik und ich uns dann am Samstag Abend. Das erste Mal bei ihm zu Hause, da er seiner Freundin ja Laufpass gegeben hatte (sie hatte aber nicht bei ihm gewohnt). Er hat eine kleine 2-Zimmer-Wohnung, die sich als typische Junggesellenbude heraustellte. Nicht dreckig aber unordentlich und voller Ikea-Möbel. In der Küche stapelte sich das Geschirr und im Flur lagen seine Handballklamotten auf dem Boden.
Ich drängte Hendrik an die Wand und küsste ihn. “Willst du es immer noch blank besorgt bekommen?”, fragte ich. “Ja, auf jedenfall!”, erwiderte er. Ich öffnete seine Hose und schob sie herunter, packte seine festen Arschbacken, während wir uns küssten.
Als ich mit dem Finger Hendriks Loch berührte stöhnte er. Der Gedanke, dass ich meinen Freudenspender bald in sein geiles Loch schieben würde machte mich im nu scharf und mein praller Schwanz presste schmerzhaft gegen die Hose. Doch Hendrik befreite ihn, öffnete meine Hose und hockte sich hin um mein Teil zu blasen. Ich schob meinen Ficker immer wieder tief in Hendriks Rachen.
“Ins Schlafzimmer”, sagte ich nach einer Weile atemlos. Dort angekommen zog ich mich nun ganz aus. Ich betrachtete Hendriks kleinen, perfekt runden Hintern während er sich die Klamotten vom Leib riss. Mein Schwanz pulsierte vor Geilheit. Ich schmiegte mich von hinten an den Jungen. Hendrik erwiderte mein Drängen und schob mir seinen Hintern entgegen um meine harte Latte zu spüren. Ich drängte Hendrik zum Bett, dort knutschen wir, rieben unsere steifen Schwänze aneinander und Hendrik lutschte erneut meine Latte. Doch ich konnte es nicht lange aushalten, ich wollte meinen Schwanz in Hendriks Hintern versenken. Ich drehte den Jungen auf den Bauch, hockte mich zwischen seine gespreizten Beine. Erst massierte ich noch seine runden Arschbacken, dann zog ich sie auseinander und rotzte auf das kleine Loch. Hendrik stöhnte als ich mit der Eichel dann über sein Loch rieb. Ich griff nach dem Gleitgel.
Hendrik fragte, ob er meinen Schwanz mit dem Gleitgel einschmieren darf. Klar durfte er. Er nahm etwas Gleitgel und schmierte es auf meine harte Latte. “Dein Schwanz ist so geil fett”, sagte er und drehte sich dann auf den Bauch. Ich schob mich wieder in Position, meine Eichel stieß an Hendriks Loch. Hendrik zuckte unter mir. Er sagte: “oooh… fick mich” oder so etwas ähnliches. Ich erhöhte den Druck meines Schwanzes auf das Jungenloch.
Ich sah wie meine Eichel langsam Hendriks Fickloch weitete. Der Junge stöhnte, immer wieder sagte er “fick mich” oder “nimm mich”. Ich schob meinen Schwanz weiter in seine heisse und enge Öffnung. Hendrik stöhnte und krallte mit beiden Händen ins Kopfkissen. Er schob mir seinen Arsch entgegen, wollte meinen Schwanz ganz spüren.
Einen Kerl oder ein Mädel ohne Gummi zu ficken ist natürlich deutlich geiler als mit, denn auch mit guten Gummis, die Mann kaum spürt, ist da immer ein psychologisches Hemmnis. Ein blanker Fick gibt noch einen zusätzlichen psychologischen Kick, befreit vom “technischen”. Gibt einem die Gewissenheit den Partner wirklich mit dem eigenen Samen vollspritzen zu können, wenn man will. Allerdings, wenn man es blank mit einem Partner macht, bei dem man sich nicht sicher sein kann, ob er wirklich “gesund” ist, kommt spätestens nach dem Abspritzen das schlechte Gewissen. Oftmals kann ich beim Sex mit Überzieher das Gummi einfach vergessen, aber irgendwo spuckt dieses Hemmnis dann doch noch im Kopf herum.
Doch nicht heute. Ich genoß die heisse Enge von Hendriks Loch. Zusätzlich steigerte der Gedanke der erste Mann zu sein der Hendrik fickt und auch der erste zu sein der sein Loch besamen würde meine Geilheit. Die Gewißheit den kleinen Knackarsch des Jungen jederzeit vollspritzen zu können, wenn ich wollte, machte mich geil. Langsam zog ich meinen blanken Schwanz heraus und stieß wieder in Hendriks Lustgrotte. Ich genoß das Gefühl, langsam steigerte ich mein Ficktempo.
Ich fickte Hendrik dann als gäbe es kein Morgen in allen möglichen Stellungen. Zum Schluß von vorne, seine Beine lagen über meiner Schulter während ich meinen Schwanz immer wieder tief in sein nun weichgeficktes Loch stieß. Hendriks Kolben blieb dabei die ganze Zeit steif. Wir beide schwitzten und waren am ganzen Körper glitschig, teilweise durch den Schweiß, aber auch durch Gleitgel und unseren Vorsamen. Als ich meinen Schwanz einmal mehr ganz aus dem Jungenloch zog schloß sich der Schließmuskel nur noch langsam, doch gleich wurde er wieder durch meine Eichel geweitet.
Als ich spürte, dass ich meinen Saft keinen Augenblick länger zurückhalten konnte und wollte sagte ich: “Ich besame jetzt deinen geilen Arsch Hendrik!”. “Ja, jaaaah!”, stöhnte Hendrik, “Spritz mich voll!”. Noch einmal stieß ich meinen Schwanz tief in den jungen Mann dann überfluteten mich die Empfindungen als der Samen durch meinen Fickkolben schoß. Für einen Augenblick vergaß ich Hendrik und alles andere. Als mein Sperma in mehreren dicken Schüben Hendriks Darm flutete pumpte ich weiter meinen Schwanz in das nun besamte Jungenloch. Mit dem jedem Stoß spürte ich wie noch mehr meines Männersaftes in Hendriks kleinen Knackarsch schoß. Noch während ich meine Ladung in Hendrik spritzte kam er auch. Ich sah wie seine Jungensahne herauspritzte und ihm auf die Brust und sogar ins Gesicht klatschte. Dann ebbten meine Empfindungen langsam ab.
Ich war völlig fertig. Ließ mich auf Hendrik niedersinken und küsste ihn, während mein Schwanz in seinem Arsch langsam schlaff wurde. Danach lagen wir eine Weile schwitzend und schwer atmend aufeinander. Schließlich rollte ich mich von dem Jungen herunter und mein spermaverschmierter Schwanz glitt aus seinem Hintern, gefolgt von einem Schwall meines Männersaftes.
Hendrik befühlte sein Loch. “Man, hast ganz schön viel abgespritzt!”, sagte er. Er kuschelte sich an mich heran, ein Bein halb über mich gelegt. Nach ein ein paar Minuten versteifte mein Schwanz sich wieder und Hendrik bemerkte das begierig. Er setzte sich auf mich und führte meine Latte in sein gut besamtes Loch ein. Dann fing er an sich zu bewegen, fickte sich selbst mit meinem harten Kolben.
Eigentlich mag ich diese Position nicht besonders, doch so wie Hendrik es nun machte, er bewegte sich und ich lag einfach nur da, gefiel es mir heute. Nach einer Weile wies ich Hendrik an, sich auf den Bauch zu legen. Ich spreizte seine Beine und mein Schwanz drang erneut in seinen Arsch ein. Ich zog meinen Schwanz ganz heraus und stieß dann wieder kräftig zu. Nach ein paar Stößen kam ich erneut und eine weitere Ladung meines Spermas ergoß sich in Hendriks Arsch. Danach setzte Hendrik sich wieder auf mich. Mit meinem Schwanz im Arsch wichste er sich seine Latte bis er abspritzte.
Danach kuschelten wir eine Weile. Kurz vor Mitternacht verabschiedete ich mich dann, weil ich am Sonntag morgen früh aufstehen musste, da ich zum Training verabredet war.
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
Ich drängte Hendrik an die Wand und küsste ihn. “Willst du es immer noch blank besorgt bekommen?”, fragte ich. “Ja, auf jedenfall!”, erwiderte er. Ich öffnete seine Hose und schob sie herunter, packte seine festen Arschbacken, während wir uns küssten.
Als ich mit dem Finger Hendriks Loch berührte stöhnte er. Der Gedanke, dass ich meinen Freudenspender bald in sein geiles Loch schieben würde machte mich im nu scharf und mein praller Schwanz presste schmerzhaft gegen die Hose. Doch Hendrik befreite ihn, öffnete meine Hose und hockte sich hin um mein Teil zu blasen. Ich schob meinen Ficker immer wieder tief in Hendriks Rachen.
“Ins Schlafzimmer”, sagte ich nach einer Weile atemlos. Dort angekommen zog ich mich nun ganz aus. Ich betrachtete Hendriks kleinen, perfekt runden Hintern während er sich die Klamotten vom Leib riss. Mein Schwanz pulsierte vor Geilheit. Ich schmiegte mich von hinten an den Jungen. Hendrik erwiderte mein Drängen und schob mir seinen Hintern entgegen um meine harte Latte zu spüren. Ich drängte Hendrik zum Bett, dort knutschen wir, rieben unsere steifen Schwänze aneinander und Hendrik lutschte erneut meine Latte. Doch ich konnte es nicht lange aushalten, ich wollte meinen Schwanz in Hendriks Hintern versenken. Ich drehte den Jungen auf den Bauch, hockte mich zwischen seine gespreizten Beine. Erst massierte ich noch seine runden Arschbacken, dann zog ich sie auseinander und rotzte auf das kleine Loch. Hendrik stöhnte als ich mit der Eichel dann über sein Loch rieb. Ich griff nach dem Gleitgel.
Hendrik fragte, ob er meinen Schwanz mit dem Gleitgel einschmieren darf. Klar durfte er. Er nahm etwas Gleitgel und schmierte es auf meine harte Latte. “Dein Schwanz ist so geil fett”, sagte er und drehte sich dann auf den Bauch. Ich schob mich wieder in Position, meine Eichel stieß an Hendriks Loch. Hendrik zuckte unter mir. Er sagte: “oooh… fick mich” oder so etwas ähnliches. Ich erhöhte den Druck meines Schwanzes auf das Jungenloch.
Ich sah wie meine Eichel langsam Hendriks Fickloch weitete. Der Junge stöhnte, immer wieder sagte er “fick mich” oder “nimm mich”. Ich schob meinen Schwanz weiter in seine heisse und enge Öffnung. Hendrik stöhnte und krallte mit beiden Händen ins Kopfkissen. Er schob mir seinen Arsch entgegen, wollte meinen Schwanz ganz spüren.
Einen Kerl oder ein Mädel ohne Gummi zu ficken ist natürlich deutlich geiler als mit, denn auch mit guten Gummis, die Mann kaum spürt, ist da immer ein psychologisches Hemmnis. Ein blanker Fick gibt noch einen zusätzlichen psychologischen Kick, befreit vom “technischen”. Gibt einem die Gewissenheit den Partner wirklich mit dem eigenen Samen vollspritzen zu können, wenn man will. Allerdings, wenn man es blank mit einem Partner macht, bei dem man sich nicht sicher sein kann, ob er wirklich “gesund” ist, kommt spätestens nach dem Abspritzen das schlechte Gewissen. Oftmals kann ich beim Sex mit Überzieher das Gummi einfach vergessen, aber irgendwo spuckt dieses Hemmnis dann doch noch im Kopf herum.
Doch nicht heute. Ich genoß die heisse Enge von Hendriks Loch. Zusätzlich steigerte der Gedanke der erste Mann zu sein der Hendrik fickt und auch der erste zu sein der sein Loch besamen würde meine Geilheit. Die Gewißheit den kleinen Knackarsch des Jungen jederzeit vollspritzen zu können, wenn ich wollte, machte mich geil. Langsam zog ich meinen blanken Schwanz heraus und stieß wieder in Hendriks Lustgrotte. Ich genoß das Gefühl, langsam steigerte ich mein Ficktempo.
Ich fickte Hendrik dann als gäbe es kein Morgen in allen möglichen Stellungen. Zum Schluß von vorne, seine Beine lagen über meiner Schulter während ich meinen Schwanz immer wieder tief in sein nun weichgeficktes Loch stieß. Hendriks Kolben blieb dabei die ganze Zeit steif. Wir beide schwitzten und waren am ganzen Körper glitschig, teilweise durch den Schweiß, aber auch durch Gleitgel und unseren Vorsamen. Als ich meinen Schwanz einmal mehr ganz aus dem Jungenloch zog schloß sich der Schließmuskel nur noch langsam, doch gleich wurde er wieder durch meine Eichel geweitet.
Als ich spürte, dass ich meinen Saft keinen Augenblick länger zurückhalten konnte und wollte sagte ich: “Ich besame jetzt deinen geilen Arsch Hendrik!”. “Ja, jaaaah!”, stöhnte Hendrik, “Spritz mich voll!”. Noch einmal stieß ich meinen Schwanz tief in den jungen Mann dann überfluteten mich die Empfindungen als der Samen durch meinen Fickkolben schoß. Für einen Augenblick vergaß ich Hendrik und alles andere. Als mein Sperma in mehreren dicken Schüben Hendriks Darm flutete pumpte ich weiter meinen Schwanz in das nun besamte Jungenloch. Mit dem jedem Stoß spürte ich wie noch mehr meines Männersaftes in Hendriks kleinen Knackarsch schoß. Noch während ich meine Ladung in Hendrik spritzte kam er auch. Ich sah wie seine Jungensahne herauspritzte und ihm auf die Brust und sogar ins Gesicht klatschte. Dann ebbten meine Empfindungen langsam ab.
Ich war völlig fertig. Ließ mich auf Hendrik niedersinken und küsste ihn, während mein Schwanz in seinem Arsch langsam schlaff wurde. Danach lagen wir eine Weile schwitzend und schwer atmend aufeinander. Schließlich rollte ich mich von dem Jungen herunter und mein spermaverschmierter Schwanz glitt aus seinem Hintern, gefolgt von einem Schwall meines Männersaftes.
Hendrik befühlte sein Loch. “Man, hast ganz schön viel abgespritzt!”, sagte er. Er kuschelte sich an mich heran, ein Bein halb über mich gelegt. Nach ein ein paar Minuten versteifte mein Schwanz sich wieder und Hendrik bemerkte das begierig. Er setzte sich auf mich und führte meine Latte in sein gut besamtes Loch ein. Dann fing er an sich zu bewegen, fickte sich selbst mit meinem harten Kolben.
Eigentlich mag ich diese Position nicht besonders, doch so wie Hendrik es nun machte, er bewegte sich und ich lag einfach nur da, gefiel es mir heute. Nach einer Weile wies ich Hendrik an, sich auf den Bauch zu legen. Ich spreizte seine Beine und mein Schwanz drang erneut in seinen Arsch ein. Ich zog meinen Schwanz ganz heraus und stieß dann wieder kräftig zu. Nach ein paar Stößen kam ich erneut und eine weitere Ladung meines Spermas ergoß sich in Hendriks Arsch. Danach setzte Hendrik sich wieder auf mich. Mit meinem Schwanz im Arsch wichste er sich seine Latte bis er abspritzte.
Danach kuschelten wir eine Weile. Kurz vor Mitternacht verabschiedete ich mich dann, weil ich am Sonntag morgen früh aufstehen musste, da ich zum Training verabredet war.
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
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