Campingplatzfreuden
© mannfuermann.com
Mein erstes Mal. Ich fuhr mit meiner Mutter und ihrem Freund in den Urlaub. Zu einem Campingplatz an der Küste. Ich war damals 16. Der Kerl, Theo, der uns den Platz zuwies war älter als ich, wohl in den Dreissigern. Die Ferien begannen gerade erst, deshalb war nicht viel los. So kam es das ich mit ihm Abends Bier trank und Billiard spielte. Später fragte Theo mich ob ich mit auf sein Zimmer kommen wollte (er wohnte in der Nähe) um Karten zu spielen. Das taten wir dann.
Beim spielen klagte er immer wieder über Nackenschmerzen. Nach einer Weile bot ich ihm an, ihn zu massieren. Er zog sich das Shirt aus (wir trugen beide nur Shirt und kurze Shorts) und mein Blick wanderte bewundernd über seine breite Brust. Er legte sich auf das Bett. Ich setzte mich auf die Bettkante und massierte seine breiten Schultern. Ich merkte das ich einen Steifen bekam und versuchte mich abzulenken. Dann drehte Theo sich um und meinte jetzt könnte ich mal von vorne massieren, auch seine Brust.
Meine Hand strich über seine geilen Nippel und ich traute mich auch etwas tiefer. Ich sah das er einen Ständer in der Shorts hatte. Wie zufällig streifte ich seine Shorts mit der Hand, sein Schwanz zuckte. Plötzlich ergriff Theo meine Hand und zog mich auf sich drauf. Wir küssten uns und begannen zu knutschen, während sich unsere steifen Schwänze durch die Shorts aneinander rieben.
Theo griff in meine Shorts und wichste meinen steifen Schwanz und ich, unerfahren wie ich war, machte es ihm nach. Es war ein geiles Gefühl die harte Latte eines fremden Mannes zu halten. Ich spürte wie sein Schwanz glitschig wurde durch seine Lusstropfen, doch mir erging es nicht anders. Dann zog Theo meine Shorts ganz nach unten und beugte sich über meinen Schwanz, dann spürte ich seinen warmen, feuchten Mund.
Ich stöhnte vor Lust, doch hielt es nicht lange in dieser Position aus, wollte nun endlich auch seinen Schwanz blasen. Das ließ sich Theo nur zu gerne gefallen. Ich konnte nicht genug bekommen, lutschte seinen Schwanz begierig.
Dann wollte Theo die Position wechseln und so legte ich mich auf den Rücken, ein Kissen unter den Kopf und schon hatte ich wieder Theos Schwanz im Mund. Er fickte mich nun in den Mund und ich wichste dabei meinen Schwanz. Als er kurz vorm kommen war, sagte er ich soll den Mund weit öffnen, dann wichste er seinen Schwanz noch zwei-, dreimal und spritzten mir dann seine Ladung in die Fresse den zweiten Schub in meinen Mund. Als ich seinen heissen Samen schmeckte kam es mir auch und beim Sperma klatschte gegen seinen Arsch. Theo fragte mich, ob es mein erstes Mal gewesen war, was ich nur bejahen konnte.
Theo wischte sich mein Sperma mit der Hand ab und steckte sie mir in den Mund. Ich leckte begierig meinen eigene Sahne von seiner Hand, dann küsste er mich. Er meinte er wäre müde, ich könnte hier schlafen wenn ich wollte. Da meine Mutter und ihr Freund sowieso beschäftigt waren blieb ich, doch ich konnte nicht schlafen. Für Theo war es natürlich nichts besonderes, doch für mich war es der erste Sex gewesen und ich war geil und innerlich aufgewühlt. Doch irgendwann schlief ich doch ein.
Gegen vier Uhr erwachte ich. Ich lag auf dem Bauch. Ich spürte Theos Hand an meinem Hintern. Er knete meine Arschbacken. Dann stand er auf und ging in das Bad. Ich sah seine Silouhette im Badezimmerlicht, sah das sein großer Schwanz steif war. Nach ein paar Sekunden kam er wieder. Er legte sich auf mich, spreizte meine Beine. Er wackelte etwas und sein Schwanz, der sehr glitschig war, rutschte in meine Arschspalte. Schnell fand seine Eichel das Ziel und ich spürte den Druck an meinem Loch.
Ich spürte wie sein fetter Schwanz langsam in mich glitt. Theo fickte mich mit schnellen, kräftigen Stößen bevor er seinen Samen in mich reinrotzte. Ich kam kurz vor ihm, das Gefühl war zu geil. Als er fertig war, sagte er mir, dass ich nun dran wäre. Er ging auf alle Viere und nickte mir auffordernd zu. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Ich kniete mich hinter Theo und wichste meine Latte kurz, damit sie wieder hart wurde. Theos Saft lief mir aus dem Hintern und ich schmierte meine Latte damit ein. Ohne großen Wiederstand konnte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in dem heißen, knackigen Männerarsch versenken. Schon nach wenigen Stößen kam es mir und ich spritzte meine Ladung in Theos Arsch. Danach schliefen wir, erschöpft und befriedigt ein.
Die folgenden zwei Wochen trieben wir es fast jeden Tag in allen möglichen Stellungen. Ich war im Sexrausch und kam erst nach zwei Wochen auf der langen Heimfahrt zur Ruhe. Ich wusste nun, dass ich schwul bin. Kurz vor der Fahrt hatte Theo mir einen schnellen Abschiedsfick verpasst und mir noch eine grosse Ladung in den Arsch gespritzt, der Gedanke daran verschaffte mir schon wieder einen Ständer. Ich wollte mir zu Hause unbedingt einen Fickkumpel wie Theo suchen!
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
Beim spielen klagte er immer wieder über Nackenschmerzen. Nach einer Weile bot ich ihm an, ihn zu massieren. Er zog sich das Shirt aus (wir trugen beide nur Shirt und kurze Shorts) und mein Blick wanderte bewundernd über seine breite Brust. Er legte sich auf das Bett. Ich setzte mich auf die Bettkante und massierte seine breiten Schultern. Ich merkte das ich einen Steifen bekam und versuchte mich abzulenken. Dann drehte Theo sich um und meinte jetzt könnte ich mal von vorne massieren, auch seine Brust.
Meine Hand strich über seine geilen Nippel und ich traute mich auch etwas tiefer. Ich sah das er einen Ständer in der Shorts hatte. Wie zufällig streifte ich seine Shorts mit der Hand, sein Schwanz zuckte. Plötzlich ergriff Theo meine Hand und zog mich auf sich drauf. Wir küssten uns und begannen zu knutschen, während sich unsere steifen Schwänze durch die Shorts aneinander rieben.
Theo griff in meine Shorts und wichste meinen steifen Schwanz und ich, unerfahren wie ich war, machte es ihm nach. Es war ein geiles Gefühl die harte Latte eines fremden Mannes zu halten. Ich spürte wie sein Schwanz glitschig wurde durch seine Lusstropfen, doch mir erging es nicht anders. Dann zog Theo meine Shorts ganz nach unten und beugte sich über meinen Schwanz, dann spürte ich seinen warmen, feuchten Mund.
Ich stöhnte vor Lust, doch hielt es nicht lange in dieser Position aus, wollte nun endlich auch seinen Schwanz blasen. Das ließ sich Theo nur zu gerne gefallen. Ich konnte nicht genug bekommen, lutschte seinen Schwanz begierig.
Dann wollte Theo die Position wechseln und so legte ich mich auf den Rücken, ein Kissen unter den Kopf und schon hatte ich wieder Theos Schwanz im Mund. Er fickte mich nun in den Mund und ich wichste dabei meinen Schwanz. Als er kurz vorm kommen war, sagte er ich soll den Mund weit öffnen, dann wichste er seinen Schwanz noch zwei-, dreimal und spritzten mir dann seine Ladung in die Fresse den zweiten Schub in meinen Mund. Als ich seinen heissen Samen schmeckte kam es mir auch und beim Sperma klatschte gegen seinen Arsch. Theo fragte mich, ob es mein erstes Mal gewesen war, was ich nur bejahen konnte.
Theo wischte sich mein Sperma mit der Hand ab und steckte sie mir in den Mund. Ich leckte begierig meinen eigene Sahne von seiner Hand, dann küsste er mich. Er meinte er wäre müde, ich könnte hier schlafen wenn ich wollte. Da meine Mutter und ihr Freund sowieso beschäftigt waren blieb ich, doch ich konnte nicht schlafen. Für Theo war es natürlich nichts besonderes, doch für mich war es der erste Sex gewesen und ich war geil und innerlich aufgewühlt. Doch irgendwann schlief ich doch ein.
Gegen vier Uhr erwachte ich. Ich lag auf dem Bauch. Ich spürte Theos Hand an meinem Hintern. Er knete meine Arschbacken. Dann stand er auf und ging in das Bad. Ich sah seine Silouhette im Badezimmerlicht, sah das sein großer Schwanz steif war. Nach ein paar Sekunden kam er wieder. Er legte sich auf mich, spreizte meine Beine. Er wackelte etwas und sein Schwanz, der sehr glitschig war, rutschte in meine Arschspalte. Schnell fand seine Eichel das Ziel und ich spürte den Druck an meinem Loch.
Ich spürte wie sein fetter Schwanz langsam in mich glitt. Theo fickte mich mit schnellen, kräftigen Stößen bevor er seinen Samen in mich reinrotzte. Ich kam kurz vor ihm, das Gefühl war zu geil. Als er fertig war, sagte er mir, dass ich nun dran wäre. Er ging auf alle Viere und nickte mir auffordernd zu. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Ich kniete mich hinter Theo und wichste meine Latte kurz, damit sie wieder hart wurde. Theos Saft lief mir aus dem Hintern und ich schmierte meine Latte damit ein. Ohne großen Wiederstand konnte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in dem heißen, knackigen Männerarsch versenken. Schon nach wenigen Stößen kam es mir und ich spritzte meine Ladung in Theos Arsch. Danach schliefen wir, erschöpft und befriedigt ein.
Die folgenden zwei Wochen trieben wir es fast jeden Tag in allen möglichen Stellungen. Ich war im Sexrausch und kam erst nach zwei Wochen auf der langen Heimfahrt zur Ruhe. Ich wusste nun, dass ich schwul bin. Kurz vor der Fahrt hatte Theo mir einen schnellen Abschiedsfick verpasst und mir noch eine grosse Ladung in den Arsch gespritzt, der Gedanke daran verschaffte mir schon wieder einen Ständer. Ich wollte mir zu Hause unbedingt einen Fickkumpel wie Theo suchen!
Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet!
Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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