Betriebsparty 2 - Der Chef persönlich
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Sven schläft bald erschöpft ein. Doch ich kann nicht schlafen. Während ich den auf dem Bauch schlafenden Jungen betrachte, bekomme ich wieder eine Latte, zu gern hätte ich die noch mal in dem Burschen versenkt, doch ich empfinde es als unfair ihn zu wecken. Ich streichel mit der Hand nachdenklich über Svens nackten, festen Hintern.

Ich höre ein Geräusch an der Tür, einen Augenblick später wird sie einen Spalt geöffnet. Ein großer breitschultriger Mann sieht herein, mein Chef. Er winkte mich heran, ich schlucke doch dann krieche ich aus dem Bett und gehe zur Tür. Mein Chef zieht mich am Arm nach draußen auf den Gang und schließt die Tür. Mir wird bewusst, dass ich immer noch nackt bin und das mein Chef nur Shorts trägt.

"Komm mal mit Kay", sagt er.

Er geht voraus und öffnet dann eine Tür. Ich folge ihm zögerlich in das Badezimmer. Mein Chef schließt die Tür und bleibt mit verschränkten Armen vor mir stehen.

"Ich war vorhin schon mal auf dem Weg zu dir. Allerdings musste ich festellen, das du sehr beschäftigt damit warst meinen Sohn zu ficken, so beschäftigt, dass ihr beide nicht mal bemerkt habt, wie ich die Tür öffnete."

"Oh Gott", denke ich, "was mach ich jetzt nur?"

Ich bin zwar recht gut trainiert und kräftig. Aber mein Chef ist ein Tier, da er nur Shorts trägt kann ich seine muskulösen Arme und die breite, behaarte Brust erschreckend gut erkennen. Falls er mich jetzt verprügeln will, hätte ich höchstens die Chance um Hilfe zu schreien.

"Ich habe mir schon gedacht, das Sven auf Männer steht. Kommt in dieser Beziehung nach seinem Vater, ich nehme mir auch ab und zu mal gerne einen knackigen jungen Kerl."

Mir bleibt der Atem weg. Mein Chef betrachtet mich von oben bis unten.

"Und nun?", frage ich.

"Nun werde ich dich ficken, Bursche. Du hast einen wirklich schönen Arsch."

"Ich lasse mich nicht ficken!", sage ich wütend, obwohl ich weiß, dass meinen Chef kaum etwas daran hindern kann, wenn er es wirklich vorhat.

"Du kannst schreien soviel du willst, das Bad ist bestens isoliert."

Er packt mich und dreht mich grob herum, mit einer Hand greift er an meinen Hintern.

"Strammer Arsch", sagt er knapp.

Er stösst mich an die Wand und ist sofort hinter mir, ich spüre seine muskulöse haarige Brust die mich an die Wand drückt. Seine Hüfte presst sich an meinen Arsch und ich spüre den Stoff seiner Shorts über meine Arschbacken gleiten, dann die harte Schwellung, er muss ziemlich gut bestückt sein.

"Ficken mit meinem Sohn, was? Ich werde dich jetzt ficken Kay, so wie du gerade meinen Sohn gefickt hast."

Ich versuche mich zu befreien, bin aber gleichzeitig sehr erregt, mein Schwanz versteift sich. Ich höre wie er rotzt, dann spüre ich zwei feuchte Finger in meinen Arsch gleiten.

"Du bist sehr eng. Noch nicht oft gefickt worden?"

Er wartet keine Antwort ab, sondern zieht seine Shorts herunter, und führt meine Hand an seinen Fickbolzen.

"Zweiundzwanzig Zentimeter harter Männerschwanz. Damit werde ich deinen engen Arsch ordentlich weiten."

Ich kann seinen Schwanz nicht sehen, da er mich immer noch an die Wand drückt, doch ich fühle und was ich fühle ist riesig. Mein Chef streicht mit seinem fetten Fickbolzen über meine Arschkimme, bis er sein Ziel gefunden hatte. Ich versuche mich aus seinem Griff zu befreien, doch es ist sinnlos und eigentlich will ich das auch gar nicht. Ich höre meinen Chef erneut rotzen: Er schmiert sich seinen prallen Bolzen ein.

"Nun bist du dran, kleiner Ficker."

Ich spüre den Druck, weiß das ich gleich den grössten Schwanz den ich jemals gesehen habe in mir spüren werde. Mein Chef zögert nicht lange, seine pralle Eichel weitet mein Loch, mit zwei kräftigen Stössen rammt er seinen Schwanz bis zum Ansatz in meinen Arsch hinein, mein Schrei erstickt an der kräftigen Männerhand, die meinen Mund zuhält.

Er beginnt mich mit harten Stößen zu ficken. Ich ergebe mich meinen Schicksal, es ist sinnlos sich zu wehren und außerdem beginne ich langsam das Gefühl dieses prallen Schwanzes in mir zu mögen und strecke meinem Chef den Arsch entgegen, so dass ich jeden Zentimeter seines Stechers in mir spüren kann.

"Gefällt's dir Kleiner? Brauchst einen fetten Schwanz von deinem Boss in deiner Jungenfotze!", keucht mein Chef.

Ich antworte nicht, den in diesem Moment spüre ich sein Riesenteil in meinen Arsch zucken und eine heiße Ladung schießt in meinen Darm. "Ahhhh!", stöhnt mein Chef und rammt seinen Ficker noch einmal bis zum Ansatz in mein Fickloch, pumpte seinen Samen tief in mich. Der zuckende, riesige Schwanz in mir bringt mich über die Grenze und ich stöhne laut während ich meine Ladung gegen die Wandkacheln schleudere, dabei spritzt mein Chef Welle um Welle seines heißen Samens in meinen Darm.

Nach einer Weile, in der er mich keuchend festhält und sein Schwanz in meinem Loch kleiner wird, tritt mein Chef einen Schritt zurück. Ich drehe mich langsam um. Er steht vor dem Waschbecken und wäscht seinen Schwanz, der selbst im halbschlaffen Zustand noch riesig ist.

"Nun geh zurück zu Sven und schlaf", sagt mein Chef, "Übrigens werde ich dich jetzt nicht regelmäßig durchficken. Ich nehme mir neue, knackige Jungs in der Firma immer nur einmal vor, es sei denn sie wollen es öfter. Ich könnte mir allerdings denken, daß du es noch öfter willst."

Er grinst mich dreckig an und geht davon. Ich bleibe mit pochendem Arsch und völlig fertig zurück. Ich hatte vorher nur zweimal einen Männerschwanz in mir, und es gefiel mir nicht sonderlich, aber heute war es einfach nur geil und ich will das er mich bald wieder nimmt.

Ich mache mich auf den Weg ins Sven ins Zimmer, spüre dabei wie mir Sperma aus dem durchgefickten Loch tropft. Der Junge schläft noch immer, ich lege mich neben ihn, spüre noch den Samen seines Vaters zwischen meinen Arschbacken. Ich befühle mit der Hand meinen Hintern. Da ist wirklich alles mit Sperma verschmiert, noch nie vorher wurde mein Arsch so vollgepumpt und mein Loch so geweitet.

Ich lasse meine verschmierte Hand und über Svens Hintern gleiten, massiere mit dem Finger sein kleines Fickloch, was Sven im Schlaf zum stöhnen bringt. Mein Schwanz verhärtet sich wieder.


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