Der Beobachter 2
Eine auswegslose Situation
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In den folgenden Tagen sah ich Thomas viel seltener. Aber glücklicherweise lag mein Zimmer ja auf demselben Flur wie seines und so sah ich oft Sven aus Thomas Zimmer schleichen. Die beiden trafen sich jeden Abend, und auch tagsüber hatte ich Sven schon auf dem Flur gesehen. Oft holte ich Thomas Slip hervor und roch daran während ich mir vorstellte wie Thomas Sven durchnimmt. Es dauerte dann nie lange bis ich meine Ladung verspritzte.

Eines Nachmittags lauschte ich an der Tür, ich war sicher das Sven bei Thomas war und tatsächlich hörte ich, zwar sehr gedämpft, aber vernehmbar das Stöhnen der Beiden und auch das klatschende Geräusch wenn Thomas seinen Schwanz in Sven trieb. Mein eigener Schwanz versteifte sich. Ich öffnete meine Hose und begann zu wichsen. Nach einer Weile hörte ich Thomas laut stöhnen, wahrscheinlich spritzte er gerade seinen Samen in Sven.

Ich war auch kurz davor meine Ladung zu abzuspritzen, als ich ein Geräusch hörte. Jemand stieg aus dem Fahrstuhl. Ich steckte meine Latte so gut es ging in die Hose und stellte mich an eines Fenster, als würde ich die sonnenbeschienene Landschaft geniessen.

Eine ältere Frau kam langsam den Flur entlang ging vorbei und verschwand dann in einem der Zimmer. Thomas Zimmertür öffnete sich ein Stück. Sven kam heraus. Hinter ihm öffnete sich die Tür plötzlich ganz und Thomas packte Sven am Arm. "Warte mal", sagte er, "mein Schwanz ist schon wieder hart, da musst du deinen kleinen Arsch wohl nochmal hinhalten." Sven drehte sich um: "Aber gerne mein Grosser", die beiden küssten sich und verschwanden in der Wohnung. Die Tür stand noch weit offen.

Ich ging langsam zu der Tür. Ich hörte die beiden Männer, doch die Geräusche klangen schon nicht mehr Nahe. Sie hatten vor leiter Geilheit die offene Tür anscheinend vergessen. Als ich an der Tür stand bemerkte ich daß die beiden im Badezimmer waren. Ich dachte mir das sie dort duschen und dann gleich zur nächsten Runde ins Bett springen. Wie gerne würde ich wieder zusehen. Tatsächlich sprang nun die Dusche an.

Vor lauter Geilheit vergaß ich jegliche Vorsicht. Ich beschloß mich wieder im Schrank zu verstecken um wieder beobachten zu können wie Thomas sich Sven nimmt. Ich schlich schnell und leise ins Schlafzimmer und öffnete den Schrank. Doch da war kein Platz mehr für mich.

Ein Koffer nahm stand unten im Schrank und nahm fast den gesamten Raum ein. Die Badezimmertür öffnete sich. Ich erstarrte aber nur einen Augenblick. Ich sah mich um doch konnte ich kein Versteck für mich sehen. Ich hörte wie Thomas etwas zu Sven sagte, konnte aber vor lauter Aufregung nicht verstehen was.

Mein Blick fiel auf das Bett. Zwei Sekunden später lag ich darunter und versuchte leise zu atmen. Ich hört wie Thomas sich von Sven verabschiedete. Verabschieden? Es war wohl einiges anders gelaufen als ich mir das gedacht hatte. Anscheinend hatte Thomas Sven schon im Bad genommen.

Ich lag still unter dem Bett und hörte wie Thomas die Tür schloss. Ich hoffte das er auch gegangen war, doch dann hörte ich die Schritte seiner nackten Füssen. Thomas kam ins Schlafzimmer und ließ sich auf das Bett fallen. Sein schwerer, muskulöser Körper beuelte das Bett ziemlich aus, ich rückte unter dem Bett etwas zur Seite.

Ich hörte wie Thomas Atmung gleichmässiger wurde und hoffte das er bald einschläft, damit ich mich davonschleichen kann. Nach ungefähr einer halben Stunde hielt ich den Zeitpunkt für gekommen, ich robbte unter dem Bett hervor und wollte gerade aufstehen als das Telefon klingelte.

Ich zögerte nur einen Augenblick dann war ich wieder unter dem Bett. Thomas griff verschlafen nach dem Telefonhörer auf dem Nachttisch. "Ja?", sagte er, "Ach Karsten du bist es. Ich habe gerade geschlafen."

Thomas setzte sich auf den Bettrand. "Wie geht es deinem Kerl, ist er immer noch in London? ... Du bist hoffentlich brav während er weg ist ... Dachte ich mir, ihr beiden seid halt das Idealpaar ... Nein ich bin dafür noch nicht reif ... Ja, ich treibe es immer noch mit Sven. Aber der fährt bald mit seinen Eltern heim ... Mit Sven?". Thomas lachte. "Der ist siebzehn und wurde vor einer Woche von mir entjungfert, mit so einem jungen Typen kann man doch keine ernsthafte Beziehung eingehen. Er ist süß und ich mag ihn gerne ficken, das reicht mir momentan ... Nein, der denkt auch nicht daran ... Was macht Michaela?"

Thomas stand auf und lief durch den Raum während er weitertelefonierte. Er stand mit dem Rücken zum Bett. Ich betrachtete seinen athletischen Körper, seine beiden halbrunden Arschbacken waren nur wenig behaart, im Gegensatz zu den muskulösen Beinen die deutlich behaarter waren. Als er sich umdrehte sah ich, daß er die Haare auf der Brust kürzte, nur ein schmaler Streifen dichtes Haar verlief von der Brustmitte bis hinunter zu den Schamhaaren. Zwischen den Beinen hing sein dicker Schwanz. Ich konnte mir immer noch kaum vorstellen das dieses fette Teil in den schmalen Hintern von Sven passte. Mein Schwanz versteifte sich bei diesem Anblick.

Ich öffnete meine Hose, und berührte meinen harten Schwanz. Langsam wichste ich ihn, den Blick nur auf Thomas gerichtet der im Raum umher ging. Plötzlich hörte ich Thomas sagen: "Karsten ich muss Schluss machen. Ich habe anscheinend Besuch!". Thomas kam schnell auf mich zu und packte mich am Arm, zog mich unter dem Bett hervor.

"Ich kenne dich", sagte er. "Du wohnst doch auch hier im Hotel. Was treibst du hier? Bist du vorhin durch die Tür hereingekommen." Nun erst bemerkte er meinen halbsteifen Schwanz. "Hm, mir ist schon aufgefallen das du mich draussen öfter angesehen hast. Ich glaube ich weiss was du brauchst."

Mit diesen Worten warf er mich auf das Bett und zerrte mir das T-Shirt herunter. Mein Schwanz wurde hart. Thomas grinste und zerrte nun auch meine Hose herunter und ließ sie achtlos neben das Bett fallen. Nackt lag ich vor Thomas der aufgerichtet vor mir kniete, sein Kolben ragte steif und fett empor. Die dicke pralle Eichel glänzte. Er drehte mich auf den Bauch, legte sich auf mich, sein harter Schwanz drückte gegen meine Pobacke. Er bewegte sein Becken, so daß sein Penis zwischen meine Pobacken rutschte. Ich keuchte.

Thomas holte etwas vom Nachttisch und kurz darauf fühlte ich eine kalte, glitschige Substanz zwischen meinen Pobacken und dann wieder Thomas harten Schwanz. Der Druck gegen meinen Hintern wurde stärker. Ich spürte wie Thomas seine pralle Eichel an meiner Rosette ansetzte, er packte mich an der Hüfte und stieß zu. Ich biß vor Schmerz ins Laken als sein Schwanz in meinen Hintern eindrang.

Ohne Gnade trieb Thomas seinen fetten Schwanz in mich. Dann fickte er mich mit tiefen harten Stössen. Er hob mich hoch auf alle viere, und stieß wieder tief in mich. Nach zwei drei weiteren Stössen von ihm kam ich ohne meine Schwanz auch nur zu berühren. Im hohen Bogen spritze mein Saft auf das Laken. Kurz darauf fühlte ich Thomas Schwanz in mir zucken. Er ergoß seinen Samen in mich. Thomas zog seinen Schwanz aus meinem Hintern und ich spürte wie sein heisses Sperma auf meine Backen spritzte. Thomas stand auf.

"Das war sehr geil Kleiner", sagte er. "Du warst noch Jungfrau?". Ich setzte mich hin. "Ja... ich hatte noch nie was mit einem Mann." "Ich hoffe es hat dir auch Spass gemacht, ich wollte schon immer mal einen Kerl etwas härter entjungfern." "Es war sehr geil ... Darf ich wieder kommen?"

Thomas grinste. "Klar, Morgen Abend bekomme ich Besuch von einem ähnlichen Burschen wie dir. Ich werde euch dann beide ficken." Ich betrachtete Thomas nassen und fetten Schwanz, der zwischen seinen Beinen baumelte. Ich kniete mich nieder und nahm ihn in den Mund.

Als ich die Wohnung eine halbe Stunde später verließ hatte ich auch mein erstes Männersperma zu schmecken bekommen. Und schon der Gedanke an den nächsten Abend ließ meinen Schwanz wieder hart werden.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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